Corona-News am Mittwoch: Teil-Lockdown verfehlt laut Karl Lauterbach erhoffte Wirkung
Icon: vergrößernGesundheitsexperte Karl Lauterbach ist für strengere Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Infektionen
Foto: Oliver Berg / dpa
Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.
Nichts mehr verpassen: Für die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergründe abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter.
Weselsky fordert bevorzugte Corona-Impfung von Bahnmitarbeitern
09:45 Uhr: Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hat sich für eine bevorzugte und kostenfreie Corona-Impfung von Bahnmitarbeitern ausgesprochen. Das gesamte direkte Personal der Eisbahnverkehrs- und Infrastrukturunternehmen sei »systemrelevant«, sagte Weselsky der »Rheinischen Post«. Dazu gehörten auch Fahrdienstleiter und Werkstattmitarbeiter.
Kretschmer warnt vor Klinik-Überlastung
09.39 Uhr: Wegen eines Höchststands bei den Corona-Todesfällen in Deutschland warnt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer vor einer Überlastung des Gesundheitswesens in den kommenden Wochen.
»Die Lage in den Krankenhäusern ist besorgniserregend«, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenradio MDR Aktuell. »Wir werden auf diesem hohen Niveau, was wir jetzt haben, nicht über den Winter kommen.« Die medizinische Versorgung könne auf diesem hohen Niveau nicht gewährleistet werden. »Krankenhäuser sind dann nicht mehr in der Lage, für einen Patienten mit Herzinfarkt oder Schlaganfall immer und zu jeder Zeit ein Intensivbett bereitzuhaben.«
Ärztegewerkschaft hält Zahl der Corona-Tests in Deutschland für zu niedrig
09.15 Uhr: Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund ist mit der Zahl der Corona-Tests in Deutschland unzufrieden. »Pro eine Million Einwohner wird beispielsweise in Belgien und Spanien viel mehr, in Großbritannien sogar doppelt so viel getestet wie bei uns«, sagte die Vorsitzende Susanne Johna der »Passauer Neuen Presse«. »Wir schöpfen nicht alle Möglichkeiten aus, die es gibt, zum Beispiel PCR-Diagnostik in veterinärmedizinischen Laboren«.
Auch die Verfügbarkeit von Antigen-Schnelltests lasse noch sehr zu wünschen übrig. Zwar gebe es hierzu seit mehr als einem Monat neue Vorschriften. »Dennoch werden Ärztinnen und Ärzte in den Kliniken nur in sehr geringem Umfang getestet«, kritisierte Johna. »Das ist nicht nachvollziehbar und stellt eine potenzielle Gefahr für das Personal und die Patienten dar.«
Frankreich: Geschäfte sollen an Adventssonntagen öffnen
08.55 Uhr: Der französische Finanzminister Bruno Le Maire will die Geschäfte an den Adventssonntagen öffnen lassen. Damit könnten sie zumindest einen Teil der während des Teil-Lockdowns erlittenen Umsatzverluste wettmachen, sagte Le Maire dem Radiosender France Inter. »Ich bin dafür, jeden Sonntag bis Weihnachten Geschäfte zu eröffnen«, sagt er.
Handel warnt vor Hamsterkäufen und langen Schlangen
08.50 Uhr: Vor dem Bund/Länder-Gipfel und wegen weiterer Einschränkungsmaßnahmen warnt der Handelsverband HDE vor Hamsterkäufen und langen Warteschlangen vor den Läden. »Wenn nur noch wenige Menschen gleichzeitig den Supermarkt oder das Modehaus in der Innenstadt betreten dürfen, dann führt das zwangsläufig zu langen Schlangen vor den Geschäften und in den Fußgängerzonen«, sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Das aber könnte den Kunden den Eindruck von erhöhter Nachfrage und Warenknappheit vermitteln und damit am Ende zu erneuten Hamsterkäufen im Lebensmittelhandel führen. Der HDE fordert, bei der aktuellen Regelung zu bleiben. Die jetzige Festlegung von zehn Quadratmetern pro Kunde sei die konsequente Umsetzung der Abstandsregel von 1,5 Metern und damit die Anwendung der Empfehlung des Robert Koch-Instituts. »Die Hygienekonzepte der Handelsunternehmen haben sich bewährt, es gibt keine Hotspots beim Einkaufen.«
Mehr als 2100 Corona-Tote an einem Tag in den USA
08:54 Uhr: In den USA ist die Zahl der binnen eines Tages verzeichneten Corona-Toten auf den höchsten Stand seit Anfang Mai gestiegen. Am Dienstag meldeten die Behörden 2146 Tote mit einer bestätigten Coronavirus-Infektion, wie aus Daten der Universität Johns Hopkins (JHU) in Baltimore von Mittwochmorgen (MEZ) hervorging. Am selben Tag der Vorwoche waren es 1692 gewesen. Der bislang höchste Wert wurde am 15. April mit 2609 Toten an einem Tag erreicht.
Zugleich gab es am Dienstag landesweit 172.935 neue Corona-Fälle. In der Vorwoche waren am gleichen Tag rund 160.500 Neuinfektionen gemeldet worden.
Söder warnt vor Lockerung über Silvester
08.21 Uhr: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich vor den Beratungen der Länderchefs mit der Bundeskanzlerin für strenge Kontaktbeschränkungen auch über Silvester ausgesprochen – anders als von den meisten Ländern angestrebt. »Denn Weihnachten ist das Fest der Familie, Silvester natürlich mehr das Fest der Freunde«, sagte der CSU-Chef im ARD-»Morgenmagazin«. Ihm sei lieber, dass man über den Jahreswechsel konsequenter sei als über Weihnachten.
Die Ministerpräsidenten der Länder wollen an diesem Mittwoch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über eine Verlängerung der Corona-Regeln beraten.
Opel bietet Werksflächen für Corona-Impfzentren an
08.20 Uhr: Der Autobauer Opel hat den Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen angeboten, in den Werken regionale Corona-Impfzentren aufzubauen. Flächen und Gebäude stünden dafür bereit, sagte Opel-Chef Michael Lohscheller.
»Mit großen Werkshallen und Parkflächen sowie einer guten Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz verfügen unsere Standorte über hervorragende logistische Voraussetzungen, um den Impfprozess gezielt zu unterstützen und zu erleichtern, sobald ein Impfstoff verfügbar sein wird«, so Lohscheller.
Der Opel-Chef bezeichnete den Kampf gegen Covid-19 als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der alle mithelfen müssten. Er sagte: »Wir wollen unseren Beitrag leisten. Denn die Gesundheit der Menschen hat oberste Priorität.«
Erste Kliniken in Bayern an den Grenzen
07.40 Uhr: In der zweiten Welle geraten erste Klinken im Freistaat laut der Bayerischen Krankenhausgesellschaft an ihre Belastungsgrenzen. Wie schon bei der ersten Welle im Frühjahr seien die Kliniken jetzt auf Zusammenarbeit untereinander angewiesen, sagte der scheidende Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft, Siegfried Hasenbein, der »Augsburger Allgemeinen«.
Er sei dennoch zuversichtlich, dass Bayerns Kliniken auch die zweite Welle bewältigen könnten. »Wenn man über ganz Bayern blickt, haben die Krankenhäuser ihre Grenzen noch nicht erreicht«, sagte Hasenbein.
Die Häuser unterstützen sich ihm zufolge etwa, indem sie sich mit Personal aushelfen oder Patienten verlegen. Die entscheidende nötige Maßnahme in den kommenden Wochen werde sein, nicht notwendige Operationen zu verschieben, betonte Hasenbein. »Nicht vergessen darf man aber bei diesem Punkt, dass den Krankenhäusern mit dem Wegfall von verschiebbaren Operationen auch viel Geld verloren geht.«
Drosten empfiehlt Menschen, auch bei Halskratzen zu Hause zu bleiben
07.20 Uhr: Zum Vermeiden weiterer Corona-Fälle sollten Menschen auch bei Halskratzen schon daheim bleiben. Dazu hat der Virologe Christian Drosten in der am Dienstag veröffentlichten Folge des »Coronavirus-Update« bei NDR-Info aufgerufen. Wer milde Erkältungssymptome hat, könne auch dann zu Hause bleiben, wenn der Hausarzt keinen Anlass für einen Test sieht: »Man soll nicht krank und auch nicht kränklich zur Arbeit gehen, selbst wenn der Hausarzt gesagt hat, das testen wir jetzt mal nicht.« Prinzipiell sollten Betroffene sich demnach in der aktuellen Phase der Pandemie auch schon mit einem Kratzen im Hals oder einer laufenden Nase nicht mehr in soziale Situationen begeben.
Hintergrund sind auch kürzlich geänderte Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI), die angesichts begrenzter Laborkapazitäten auf den Einsatz von Tests vor allem bei Menschen mit deutlichen Symptomen wie Lungenentzündung oder Geruchs- und Geschmacksverlust abzielen. Menschen, die trotz Symptomen nicht getestet werden können, sollen sich nach RKI-Empfehlung fünf Tage zu Hause isolieren und dies erst nach weiteren 48 Stunden ohne Symptome beenden.
Sänger Maffay beklagt Umgang mit Kulturschaffenden
06.45 Uhr: Deutschrock-Star Peter Maffay sieht die Kulturbranche wegen der Corona-Krise in höchster Gefahr – und stellt den handelnden Politikern kein gutes Zeugnis aus. »Es wird hier mit zweierlei Maß gemessen«, sagt der 71-jährige Sänger und Gitarrist. Während Autoindustrie oder Lufthansa mit staatlichen Milliardenzuwendungen großzügig unterstützt würden, verhungere der Kulturbetrieb am langen Arm der Bürokratie.
»Die Gelder, die in Aussicht gestellt werden, fließen viel zu langsam«, sagte Maffay der Nachrichtenagentur dpa. »Es müsste alles viel schneller gehen, hier sind viele Existenzen bedroht.« Musiker seien offenbar nicht »systemrelevant«, ärgerte sich der seit rund 50 Jahren erfolg- und einflussreiche Künstler. Er habe am eigenen Leib erfahren, wie herabwürdigend es sich anfühle, so bezeichnet zu werden: »Im ersten Lockdown wollte ich meine Tochter in der Kinderkrippe abgeben. Da hieß es: Das geht nicht – ich sei ja nicht systemrelevant.«
RKI: 18.500 Neuinfektionen und 410 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden
06.05 Uhr: In Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen um 18.633 auf 961.320. Das geht aus Daten auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor.
Das waren gut 1000 Fälle mehr als vor einer Woche. Am vergangenen Mittwoch hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 17.561 gelegen. Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten Fällen ein Höchststand erreicht worden.
Die Anzahl der Neuinfektionen ist allerdings nur bedingt mit denen der Vorwochen vergleichbar, da unter anderem das RKI die Empfehlungen für Corona-Tests angepasst hat, wer noch getestet werden soll. Der Schritt war nötig, da immer mehr Labors an die Belastungsgrenze gerieten. Doch die Entscheidung könnte neben der Zahl der Neuinfektionen auch den Anteil der positiven Tests beeinflussen. Lesen Sie hier mehr dazu.
Bei den Todesfällen in Zusammenhang mit Corona ist zudem ein trauriger Höchstwert erreicht worden: Binnen 24 Stunden sind 410 weitere Menschen an oder mit dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg nach Angaben des Robert Koch-Institut (RKI) demnach auf 14.771. Der bislang höchste Stand war Mitte April mit 315 gemeldeten Todesfällen binnen eines Tages erreicht worden.
Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstagabend bei 0,97 (Vortag: 0,97). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch knapp 100 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.
Erst die Städte, jetzt das Land
04.20 Uhr: Wegen steigender Covid-Krankheitsfälle sind Kliniken im ländlichen Mittleren Westen der USA völlig überlastet. Rächt sich nun die Trumpsche Fahrlässigkeit? Ein Video dazu sehen Sie hier.
Bahn soll Rekordverlust von 5,6 Milliarden Euro gemacht haben
03.45 Uhr: Die zweite Corona-Welle verschärft einem Zeitungsbericht zufolge die wirtschaftlichen Probleme der Deutschen Bahn massiv. Die Fernzüge seien derzeit im Schnitt nur noch zu 20 Prozent ausgelastet, die Regionalzüge zu 55 bis 60 Prozent, schreibt die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«. Auch deshalb steuere der bundeseigene Konzern dieses Jahr auf einen Rekordverlust von 5,6 Milliarden Euro zu.
Die Zahl gehe aus den Unterlagen für die Aufsichtsratssitzung am 9. Dezember hervor, berichtet das Blatt weiter. Zum Halbjahr hatte die Bahn ein Minus von 3,7 Milliarden Euro ausgewiesen.
Um die Verluste auszugleichen, hat die Bundesregierung der Bahn im Konjunkturpaket vom Juni eine Aufstockung des Eigenkapitals um fünf Milliarden Euro versprochen.
New Yorker Synagoge muss 15.000 Dollar Strafe wegen Hochzeit zahlen
02.15 Uhr: Die New Yorker Behörden haben eine hohe Geldstrafe gegen eine Synagoge verhängt, weil dort trotz der Corona-Pandemie tausende Gäste gemeinsam eine Hochzeit feierten. Die Synagoge im Stadtteil Williamsburg müsse 15.000 Dollar zahlen, sagte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio. Die Gemeinde habe trotz der geltenden Versammlungsbeschränkungen ohne Wissen der Behörden über Mundpropaganda zu der Hochzeit am 8. November eingeladen.
Die Veranstaltung war durch ein in sozialen Medien zirkulierendes Video aufgeflogen, das tausende Menschen ohne Masken beim Singen und Tanzen zeigte. New York war im Frühjahr das Epizentrum der Corona-Pandemie in den USA. Besonders betroffen waren auch Stadtteile, in denen orthodoxe Juden leben.
»Eine Katastrophe für Menschen mit psychischen Vorerkrankungen«
01.55 Uhr: Die Psychiaterin Sabine Köhler erklärt, wie sie ihren Patientinnen und Patienten durch die Coronakrise hilft, was ihr große Sorge bereitet – und welchen Menschen es in der Pandemie sogar besser geht als sonst. Lesen Sie hier mehr.
SPD-Chefin Esken für Wechselunterricht – Lehrer fordern klare Linie
01.30 Uhr: Vor dem Corona-Spitzengespräch am Mittwoch fordert SPD-Chefin Saskia Esken eine Entlastung der Schulen durch Wechselunterricht – also Klassenteilung und abwechselndes Lernen zu Hause und in der Schule. Um dies zu ermöglichen, habe der Bund die Länder bei der digitalen Ausstattung der Schulen, Schüler und Lehrer unterstützt, sagte Esken dem »Tagesspiegel«. »Auch gestufte Anfangs- und Pausenzeiten sind empfehlenswert, gerade auch zur Entzerrung des Schülertransports.« In den Schulbussen seien die Kinder und Jugendlichen »teils wie die Sardinen untergebracht«.
Aus Sicht der Lehrergewerkschaft GEW besteht bei der Digitalisierung indes noch dringender Nachholbedarf. Die Anschaffung entsprechender Endgeräte für Lehrkräfte und Schüler müsse beschleunigt werden, außerdem brauche es eine datenschutzkonforme digitale Infrastruktur und genügend IT-Systemadministratoren. Was den Wechselunterricht angehe, so bräuchten die Schulen »eine klare Ansage« von Bund und Ländern, bei welcher Entwicklung des Infektionsgeschehens der Präsenzunterricht einzuschränken sei, sagte Gewerkschaftschefin Marlis Tepe dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. »Bisher hat die Politik leider nicht so gut vorgearbeitet, dass vom Präsenzunterricht reibungslos in das digitale Lernen umgeschaltet werden kann.«
Diese neuen Corona-Maßnahmen planen Bund und Länder
00.30 Uhr: Frühere Weihnachtsferien, weniger Menschen im Supermarkt: Bund und Länder wollen die Corona-Maßnahmen verschärfen – nur über die Festtage gibt es Lockerungen. Hier sehen sie die Punkte im Überblick.
Macron will Wintersportorte erst im neuen Jahr öffnen
00.15 Uhr: Ungeachtet einer etwas verbesserten Corona-Lage in Frankreich hat sich Präsident Emmanuel Macron gegen eine rasche Öffnung von Wintersportorten ausgesprochen. Es laufe zwar dazu noch eine Abstimmung der Regierung, doch es erscheine ihm unmöglich, eine Öffnung für die Feiertage am Jahresende ins Auge zu fassen. Das sagte der Staatschef am Dienstagabend in einer Fernsehansprache.
Eine Wiedereröffnung im Januar unter guten Bedingungen sei vorzuziehen. »Wir werden uns zu diesem Thema mit unseren europäischen Nachbarn abstimmen«, so der 42-Jährige. Frankreich hat wichtige Wintersportzentren in den Alpen und in den Pyrenäen.
Vor Macrons Äußerungen hatte Italiens Vorstoß für einen späteren Start der Wintersportsaison in der EU einen Streit unter den Alpenländern ausgelöst. Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte will Skigebiete mindestens bis zum 10. Januar geschlossen halten. Österreich reagierte darauf mit vehementer Ablehnung.
Das Weihnachtsfest als Superspreader-Event
00.05 Uhr: Ende des Jahres soll plötzlich erlaubt sein, was seit Wochen verboten ist: Treffen mit bis zu zehn Teilnehmern aus verschiedenen Haushalten. Ob das gut geht, hängt von einem wichtigen Faktor ab. Lesen Sie hier mehr.
Icon: Der Spiegel

