Russland gibt an, seine Truppen im ukrainischen Grenzgebiet teilweise abzuziehen. Das sei »falsch«, behaupten nun die USA und der britische Militärnachrichtendienst: Moskau baue seine Präsenz im Gegenteil sogar noch aus.
Sie sieht Putin als Aggressor, er gilt als Russland-Versteher: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Gregor Gysi (Die Linke) diskutieren über russische Drohgebärden, amerikanisches Kalkül und Fehler der Bundesregierung.
Russland gibt an, einen Teil seiner Truppen aus der ukrainischen Grenzregion abgezogen zu haben. Kanzler Scholz und US-Präsident Biden sehen nach einem gemeinsamen Telefongespräch allerdings noch keine Entspannung der Lage.
Bis Frühlingsbeginn sollen fast alle Einschränkungen fallen, darauf haben sich Bund und Länder in hitziger Debatte geeinigt. Welcher Basisschutz dann noch möglich ist¸ kann Kanzler Scholz aber nicht versprechen –
Der Kremlchef lässt sich gern als großer Taktiker feiern. Doch im Ringen um die Ukraine agiert vor allem der US-Präsident recht klug und listenreich. Zumindest bislang.
Der Frühling kommt, die meisten Coronamaßnahmen gehen: So sieht es der Beschluss von Bund und Ländern nach dem jüngsten Gipfel
Kanzler und Ministerpräsidenten haben bei ihren Verhandlungen den wohl wichtigsten Punkt bereits beschlossen. Ab dem 20. März sollen alle »tiefgreifenderen
Bald rollen die ersten Exemplare des Model Y serienmäßig in Brandenburg vom Band, die auch Teslas technologische Führungsposition sichern sollen.
Mehr als 300 Tote, Schäden in vielen Teilen der Stadt – vor 60 Jahren wurde Hamburg von einer schweren Sturmflut
Die EU darf Mitgliedsländern bei Rechtsstaatsverstößen Gelder kürzen. Dieser sogenannte Rechtsstaatsmechanismus ist rechtens. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden –
Dänemark hat alle Coronamaßnahmen beendet – mitten in der heftigsten Infektionswelle. Jetzt liegt die Zahl der täglichen Todesfälle fast auf
Drei statt sechs Monate: Die überraschende Entscheidung des Robert Koch-Instituts zur Verkürzung des Genesenenstatus hatte für Kritik gesorgt. Nun greift
Nach vier Stunden Krisengespräch zeigt sich zwischen dem Bundeskanzler und Russlands Präsidenten eine leichte Annäherung. Einen kleinen Seitenhieb auf Putins
US-Präsident Joe Biden wirbt für eine diplomatische Lösung des Konflikts in Osteuropa – verbunden mit einer deutlichen Warnung: Eine Invasion

