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Russland-Ukraine-News am Montag: Ukrainisches Militär spricht von verstärkten russischen Angriffen im Osten

February 28
05:57 2023

Der Kreml versucht offenbar, den Druck auf die Frontstädte im Donbass zu erhöhen. US-Finanzministerin Yellen ist in Kiew. Und: Die ukrainische Eisenbahn fährt trotz des Kriegs recht pünktlich – nun ist ihr Chef zurückgetreten. Das waren die News am 27. Februar.

China hat sich laut US-Außenministerium »ganz klar« auf Seite Russlands gestellt

23.26 Uhr: China habe Russland mit »diplomatischer Unterstützung, politischer Unterstützung, wirtschaftlicher Unterstützung und rhetorischer Unterstützung« versorgt, sagte Ned Price, Sprecher des US-Außenministeriums bei einer Pressekonferenz. China sei alles andere als ehrlich bei den Bemühungen um einen Frieden in der Ukraine gewesen und habe sich »ganz klar« auf die Seite Russlands gestellt, so Price.

Selenskyj: Lage in Bachmut wird immer komplizierter

22.04 Uhr: Für die ukrainischen Verteidiger in der umkämpften Stadt Bachmut wird die Lage nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj immer komplizierter. »Der Feind zerstört ständig alles, was zur Verteidigung unserer Stellungen, zu ihrer Befestigung und Verteidigung dienen kann«, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Er nannte die ukrainischen Soldaten, die Bachmut seit einem halben Jahr verteidigen, »wahre Helden«.

SPD-Politiker Mützenich: »Die Entspannungspolitik trägt nicht die Verantwortung«

21.31 Uhr: Der SPD wird vorgeworfen, den russischen Präsidenten Wladimir Putin über Jahrzehnte falsch eingeschätzt und zu stark auf Kooperation mit Russland gesetzt zu haben – SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat seine Haltung nun gerechtfertigt und nur wenig Fehler eingeräumt. »Die Entspannungspolitik trägt nicht die Verantwortung für den Überfall russischer Streitkräfte auf die Ukraine«, sagte Mützenich laut der Nachrichtenagentur dpa. »Dies hat alleine Präsident Putin zu verantworten. Und ich hoffe, dass er irgendwann auch zur Rechenschaft gezogen wird. Dies will ich sehr selbstbewusst sagen.«

SPD-Chef Lars Klingbeil hatte in einer Grundsatzrede im Oktober Fehleinschätzungen seiner Partei eingeräumt. Mützenich sagte laut dpa: »Auch ich habe Fehler, auch ich habe Versäumnisse zu bekennen.« Er sei manchmal aber auch irritiert über die eine oder den anderen, die der Öffentlichkeit sagten: »Eigentlich haben sie alles schon gewusst.«

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