{"id":864,"date":"2020-07-02T20:40:28","date_gmt":"2020-07-02T17:40:28","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-stellenstreichungen-airbus-sigmar-gabriel-wahlrechtsreform\/"},"modified":"2020-07-02T20:40:28","modified_gmt":"2020-07-02T17:40:28","slug":"news-des-tages-stellenstreichungen-airbus-sigmar-gabriel-wahlrechtsreform","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-stellenstreichungen-airbus-sigmar-gabriel-wahlrechtsreform\/","title":{"rendered":"News des Tages: Stellenstreichungen Airbus, Sigmar Gabriel, Wahlrechtsreform"},"content":{"rendered":"<h3>1. Schweres Airbe: Ein Flugzeugbauer hofft auf den Staat<\/h3>\n<p class=\"caps\"><strong>Das Wort Kurzarbeit<\/strong> hat es in dieser Woche erstmals in die &quot;New York Times&quot; geschafft. In vielen Gegenden der Welt blickt man derzeit mit Neugier auf die deutschen Rezepte gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. <\/p>\n<p>Eine Verl\u00e4ngerung der Kurzarbeit auf 24 Monate w\u00fcnscht sich auch <strong>Airbus-Chef Guillaume Faury<\/strong> &#8211; und einige andere Hilfen, wie er meiner Kollegin Dinah Deckstein und meinem Kollegen Gerald Traufetter sagte. Der Flugzeugbauer setzt auf den Staat &#8211; und die Regierungen unter Druck. <strong>Mehr Unterst\u00fctzung, weniger Stellenstreichung<\/strong> lautet die Botschaft: In Deutschland k\u00f6nnte der Konzern demnach statt 5100 lediglich 3100 Stellen streichen. Immer noch viel, aber weniger schmerzhaft.<\/p>\n<p>Wie sehr Faury selbst unter Druck steht, das vermittelte sich sogar beim Telefoninterview: &quot;Sehr angespannt&quot; wirkte er, sagt Gerald. &quot;Besonders, als wir ihn fragten, ob der Staat nicht mit noch mehr Prozenten bei Airbus einsteigen sollte. Das b\u00fcgelte er barsch ab.&quot; Keine Angst, ich mache jetzt keinen Witz, der etwas mit &quot;in die Luft&quot; gehen zu tun hat.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Lesen Sie hier das ganze Interview: <\/strong>&quot;Wir sind bei den Stellenstreichungen moderat vorgegangen&quot; <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>2. Brandt, Schmidt, Geld<\/h3>\n<p><strong>Sigmar Gabriel hat seine Schw\u00e4chen<\/strong>; schwache Zitate zu liefern, geh\u00f6rt nicht dazu. Schon 1985, damals steht sein Name das erste Mal im SPIEGEL, zitieren die Kollegen ihn mit dem knalligen Satz: &quot;Was will die Union tun, damit aus ihrer Jugend wenigstens aufrechte Konservative werden und keine Rechtsradikalen?&quot; Es geht um einen jungen Vertriebenenfunktion\u00e4r, der aus der CDU geflogen war. Gabriel ist damals Bezirksvorsitzender der SPD-nahen Falken.<\/p>\n<p>Ein Politikerleben sp\u00e4ter steht sein Name mal wieder im SPIEGEL und auch sonst \u00fcberall: Gabriel verdiente zeitweise neben all seinen anderen Jobs auch 10.000 Euro pro Monat als Lobbyist bei T\u00f6nnies, wie das ARD-Magazin &quot;Panorama&quot; als erstes berichtet hat. Der Ex-Minister und Ex-SPD-Chef beriet also jenen Fleischfabrikanten, bei dem in der Coronakrise das Wurst-Case-Szenario eingetreten ist.  <\/p>\n<p>Mein Kollege Veit Medick bekam von Gabriel dazu <strong>Zitate<\/strong> wie diese:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>&quot;Ich kann an dem Beratungsverh\u00e4ltnis mit einem gro\u00dfen Arbeitgeber nichts Problematisches erkennen.&quot;<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p>&quot;T\u00f6nnies macht nichts Verbotenes. Wozu machen wir eine Cooling-Down-Phase, in der man als Ex-Politiker nichts machen darf, wenn man danach noch so behandelt wird, als sei man im Amt?&quot;<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p>&quot;F\u00fcr normale Menschen sind 10.000 Euro viel Geld. Aber in der Branche ist das kein besonders hoher Betrag.&quot;<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und \u00fcber seine Nach-Nachfolger an der SPD-Spitze, <strong>Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans<\/strong>, die ihn kritisiert haben:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>&quot;Mich wundert das nicht. So sind sie halt. Beide geh\u00f6ren auch zu denen, die heute laute Kritik \u00fcben, sich damals aber keinen Deut um die Fleischindustrie gek\u00fcmmert haben. Ich kann das nicht wirklich ernst nehmen.&quot;<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00dcber meinem Schreibtisch hing fr\u00fcher <strong>Brandts Kniefall<\/strong>, jetzt ein Brandt mit Hund am Strand im Gro\u00dfformat; mein Telefon-Sperrbildschirm zeigt <strong>Willy beim Rauchen<\/strong>. Vielleicht erkl\u00e4rt das, warum ich mir von ehemaligen SPD-Spitzenpolitikern eigentlich andere S\u00e4tze w\u00fcnsche, vor allem andere T\u00e4tigkeiten. Naiv, ich wei\u00df, sp\u00e4testens seit Schr\u00f6der. <\/p>\n<p>Mein Kollege Sebastian Fischer, Leiter unseres Hauptstadtb\u00fcros, sagt: &quot;Wir haben kein Anrecht darauf, dass aus jedem prominenten Sozialdemokraten nach dem R\u00fcckzug aus der Politik ein zweiter Brandt oder Schmidt wird.&quot; Gabriel macht eben lieber Kohle, als Privatmann darf er das. <strong>Jeder Falke hat das Recht, im Schlachthof zu enden<\/strong>. Sieht halt nicht so sch\u00f6n aus, davon will man sich kein Bild aufh\u00e4ngen. <\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Lesen Sie hier die ganze Geschichte: <\/strong>Gabriels Gesch\u00e4fte<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>3. Endlich verst\u00e4ndlich: Der Streit ums Wahlrecht<\/h3>\n<p><strong>Mal Hand aufs Herz:<\/strong> Haben Sie verstanden, worum es im Streit um die <strong>Wahlrechtsreform<\/strong> geht? Schon klar, der Bundestag soll nicht noch gr\u00f6\u00dfer werden. Aber die Details von Mandatsverteilung und Kappungsmodellen habe ich noch nicht durchdrungen. Bis heute: In diesem Gastbeitrag erkl\u00e4rt der Politologe Joachim Behnke die verschieden Konzepte und welche Chancen sie haben &#8211; und ob sie so fair sind, wie die Parteien behaupten, die sie vorschlagen. So viel kann ich vorab verraten: Zu den Vorschlagenden sind sie jedenfalls au\u00dferordentlich fair. Ob sie tats\u00e4chlich auch dem \u00f6ffentlichen Interesse dienen, den Bundestag nicht aus allen N\u00e4hten platzen zu lassen, ohne dabei den <strong>W\u00e4hlerwillen<\/strong> zu beschneiden, k\u00f6nnen Sie nach der erhellenden Lekt\u00fcre selbst beurteilen. <\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Lesen Sie hier den Gastbeitrag:<\/strong> Ein Gesetz f\u00fcr Wahlgewinner<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Meine Lieblingsgeschichte heute: V\u00f2 ist das Freiluftlabor?<\/h3>\n<p>Auch im <strong>Volk der Drosten-H\u00f6rer<\/strong> haben <strong>Bilder in der Coronakrise<\/strong> eine gr\u00f6\u00dfere Wirkung entfaltet als Studienergebnisse. Milit\u00e4rlaster fahren die Toten aus Bergamo weg, weil die Bestatter nicht nachkommen &#8211; als das in den Abendnachrichten zu sehen war, schwante den Deutschen: Das kann \u00fcbel ausgehen. <\/p>\n<p>Jeder Drosten-H\u00f6rer wei\u00df auch, dass ein <strong>Corona-Test<\/strong> keine besonders angenehme Angelegenheit ist. Das Testst\u00e4bchen muss weit hinein in den Rachen &#8211; oder noch besser in die Nase. Wie unangenehm es tats\u00e4chlich ist, l\u00e4sst sich erahnen beim Anblick der Bilder des Fotografen Matteo de Mayda. <\/p>\n<p><strong>Augen zu und durch die Nase rein: <\/strong>Im Kampf gegen die Pandemie testen Mediziner im Fr\u00fchjahr fast alle 3300 Bewohner der Gemeinde V\u00f2. Das Dorf sei zum <strong>Freilichtlabor<\/strong> geworden, so de Mayda. Seine beeindruckenden Aufnahmen finden Sie hier. Und meine Kolleginnen Heike Le Ker und Nina Weber aus unserem Gesundheitsteam erkl\u00e4ren, was die Massentests in Venetien offenbaren: Knapp die H\u00e4lfte der Infizierten zeigen keine Symptome, k\u00f6nnen das Virus aber trotzdem weitergeben. &quot;Die Forschung profitiert enorm von den Ergebnissen aus V\u00f2&quot;, sagt Nina. Drosten-H\u00f6rer wissen das nat\u00fcrlich schon, diese Bilder kennen aber selbst sie nicht.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p> <strong>Hier finden Sie die Fotos und Hintergr\u00fcnde:<\/strong> Ein Dorf als Freilichtlabor<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute sonst noch wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Bundestag beschlie\u00dft Grundrente &#8211; 1,3 Millionen Menschen profitieren:<\/strong> Das wohl gr\u00f6\u00dfte sozialpolitische Projekt der Gro\u00dfen Koalition ist besiegelt. Doch die Auszahlung ab Januar k\u00f6nnte sich verz\u00f6gern. Auch eine Rekordverschuldung genehmigten die Abgeordneten.  <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Verfassungsschutzchef in Sachsen abgesetzt: <\/strong>Er weigerte sich, Daten zu AfD-Rechtsau\u00dfen zu l\u00f6schen &#8211; nun versetzte ihn der Innenminister. Au\u00dferhalb des Freistaats l\u00f6st der Vorgang Befremden aus.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>US-Arbeitslosigkeit geht trotz Coronakrise deutlich zur\u00fcck:<\/strong> Auf dem Jobmarkt in den USA geht es trotz voranschreitender Pandemie bergauf. Der Preis, den die Trump-Regierung daf\u00fcr zahlt, d\u00fcrfte hoch sein.  <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Am Amazonas w\u00fcten so viele Feuer wie seit 13 Jahren nicht mehr:<\/strong> Im brasilianischen Regenwald loderten allein im Juni mehr als 2200 Br\u00e4nde. Und viele sind menschengemacht.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Britisches Gericht verweigert Herausgabe von Goldreserven an Maduro:<\/strong> Venezolanisches Gold im Wert von rund 890 Millionen Euro lagert in London. Jetzt entschied der dortige High Court: Es muss nicht an die Regierung von Nicol\u00e1s Maduro ausgeh\u00e4ndigt werden.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Polizei nimmt offenbar Epstein-Vertraute fest: <\/strong>Ihrem fr\u00fcheren Partner wurde vorgeworfen, Dutzende Minderj\u00e4hrige missbraucht zu haben. Nun haben Ermittler Berichten zufolge Ghislaine Maxwell festgesetzt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>&quot;In Krisen zeigen die Menschen immer die schlechtere Version von sich selbst&quot;:<\/strong> Der Stark\u00fcnstler Olafur Eliasson glaubt, dass das Klimathema die Rettung f\u00fcr das Projekt Europa sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Thunberga greta ist f\u00fcr den Menschen v\u00f6llig harmlos: Peter J\u00e4ger aus Frankfurt gilt als Koryph\u00e4e der Arachnologie. <\/strong>Vor allem aber ist er daf\u00fcr bekannt, neue Arten nach Prominenten zu benennen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Als Otto der Gro\u00dfe \u00fcberraschende Hilfe von oben bekam:<\/strong> Beim Sieg K\u00f6nig Ottos gegen die Ungarn im Jahr 955 waren laut Chronisten g\u00f6ttliche M\u00e4chte im Spiel. Doch was passierte tats\u00e4chlich?<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute nicht ganz so wichtig ist<\/h3>\n<p><strong>Personalien:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Krone wenn und aber:<\/strong> <strong>Meghan Markle,<\/strong> 38, Schauspielerin, hat erneut ihren Unmut kundgetan \u00fcber die Gepflogenheiten sowohl der britischen Presse als auch des britischen K\u00f6nigshauses. Die Berichte \u00fcber sie h\u00e4tten &quot;immensen, emotionalen Stress verursacht&quot;, es sei ihr &quot;verboten&quot; worden, &quot;sich zu verteidigen&quot;. Sie wird sich h\u00e4ufig gedacht haben: Harry, hol schon mal den Wagen.  <\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Ein Fall von Franklinstein? <\/strong>Die Schauspielerin <strong>Jennifer Hudson<\/strong>, 38, f\u00fchlt sich beseelt von <strong>Aretha Franklin<\/strong>, die sie im Film &quot;Respect&quot; verk\u00f6rpert. &quot;Ich habe das Gef\u00fchl, dass sie in mir ist.&quot; Vielleicht Zeit, a Little Prayer zu sprechen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Weser, noch: Florian Kohfeldt<\/strong>, 37, Werder-Trainer, galt als \u00dcberflieger unter den Bundesliga-\u00dcbungsleitern. Heute k\u00e4mpft Bremen in der Relegation gegen den Abstieg. Zeit, aus Fehlern zu lernen, hatte er nicht. Die Kollegen im Sportressort nennen ihn: Leermeister.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Tippfehler des Tages, <\/strong>inzwischen korrigiert<strong>: <\/strong>Aufgrund dieser neuen Vorschl\u00e4ge hat die Union nun die Abstimmung \u00fcber den Gesetzentwurf der drei Oppositionsfraktionen FPD, Linke und Gr\u00fcne &#8230; verhindert.<\/p>\n<h3>Und heute Abend?<\/h3>\n<p><strong>Vielleicht Stuckrad-Barre lesen<\/strong> &#8211; und zwar noch mal sein Deb\u00fct, das bei Erscheinen vor 22 Jahren &quot;unter dem Rubrum &#039;Popliteratur&#039; abgelegt&quot; wurde, wie mein Kollege Hauke Goos in seiner Sprachkolumne schreibt.&quot; Das garantierte Lesbarkeit und Oberfl\u00e4che. Dabei stehen in &#039;Soloalbum&#039; kleine, sehr gro\u00dfe S\u00e4tze.&quot;<\/p>\n<p>In diesem Sinne: <strong>erst gemeinsam Abendessen, dann &quot;Soloalbum&quot;<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Oliver Trenkamp<\/em><\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnen Sie die &quot;Lage am Abend&quot; bestellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Schweres Airbe: Ein Flugzeugbauer hofft auf den Staat Das Wort Kurzarbeit hat es in dieser Woche erstmals in die &quot;New York Times&quot; geschafft. In vielen Gegenden der Welt blickt<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-864","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=864"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/864\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}