{"id":7843,"date":"2021-05-14T10:37:03","date_gmt":"2021-05-14T07:37:03","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-freitag-briten-wollen-indische-variante-mit-massentests-und-impfen-eindammen\/"},"modified":"2021-05-14T10:37:03","modified_gmt":"2021-05-14T07:37:03","slug":"corona-news-am-freitag-briten-wollen-indische-variante-mit-massentests-und-impfen-eindammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-freitag-briten-wollen-indische-variante-mit-massentests-und-impfen-eindammen\/","title":{"rendered":"Corona-News am Freitag: Briten wollen indische Variante mit Massentests und Impfen eind\u00e4mmen"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/c998b9f0-9148-432a-8e3c-9f79fff70391_w948_r1.77_fpx68.67_fpy45.jpg\" title=\"Coronatest (Symbolbild)\" alt=\"Coronatest (Symbolbild)\"\/>        Bild vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p>Coronatest (Symbolbild)<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Matthias Bein \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Justizministerin Lambrecht lehnt h\u00e4rtere Strafen f\u00fcr Impfpassf\u00e4lscher ab<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.34 Uhr:<\/strong> Wer einen Impfnachweis f\u00e4lscht, riskiert Geld- oder sogar Gef\u00e4ngnisstrafen. Justizministerin Lambrecht findet diese Strafen ausreichend. Es gehe um genaue Kontrollen, nicht um h\u00f6here Strafrahmen. Lesen Sie hier die ganze Meldung. <\/p>\n<h3><strong>Unionsfraktionschef Brinkhaus will Impfzentren dauerhaft erhalten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.14 Uhr: <\/strong>Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) hat sich f\u00fcr eine dauerhafte Vorhaltung der Impfzentren auch \u00fcber die aktuelle Corona-Pandemie hinaus ausgesprochen. \u00bbWir sollten pr\u00fcfen, ob wir die Infrastruktur der Impfzentren nicht dauerhaft in Reserve halten k\u00f6nnen, denn das wird nicht die letzte Pandemie gewesen sein, die wir erleben werden\u00ab, sagte Brinkhaus der \u00bbRheinischen Post\u00ab.<\/p>\n<p>\u00bbAuch wenn die Impfzentren in den n\u00e4chsten Jahren nicht erneut zum Einsatz kommen, erm\u00f6glichen sie uns im Notfall, schnell zu reagieren\u00ab, sagte er. \u00bbDiese zus\u00e4tzliche Infrastruktur ist wichtig, um Handlungsf\u00e4higkeit zu behalten.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Passagieraufkommen am Frankfurter Flughafen bleibt gering<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.10 Uhr: <\/strong>Die Corona-Pandemie hat den Frankfurter Flughafen weiter fest im Griff. Trotz der Osterferien blieb die Zahl der abgefertigten Passagiere am gr\u00f6\u00dften deutschen Flughafen auch im April unter der Millionen-Marke. Im Vergleich zum April 2019, also bevor die Pandemie den Flugverkehr weltweit massiv beeintr\u00e4chtigt hatte, sank die Zahl der Passagiere um fast 84 Prozent auf knapp 984.000, wie der im MDax notierte Flughafenbetreiber Fraport mitteilte.<\/p>\n<p>Im Vergleich zum April 2020 zog die Zahl der Passagiere allerdings um 423 Prozent an. Der Vorjahresmonat war der erste, in dem Fraport die Corona-Folgen voll zu sp\u00fcren bekommen hatte. \u00dcber die ersten vier Monate des laufenden Jahres gesehen, ging die Zahl der Passagiere um 69 Prozent auf mehr als 3,4 Millionen zur\u00fcck \u2013 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019 war dies sogar ein R\u00fcckgang um 83 Prozent.<\/p>\n<h3>Rund 343.000 Neuinfektionen in Indien<\/h3>\n<p><strong>09.02 Uhr:<\/strong> In Indien verzeichnet das Gesundheitsministerium 343.144 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionsf\u00e4lle steigt damit auf 24,05 Millionen. 4000 weitere Menschen starben in Zusammenhang mit dem Virus, insgesamt sind es nun 262.317 Todesf\u00e4lle. Allein in dieser Woche verzeichnen die Beh\u00f6rden 1,4 Millionen weitere Ansteckungsf\u00e4lle und mehr als 16.000 Tote. Die Dunkelziffer in dem Land mit seinen mehr als 1,36 Milliarden Einwohnern d\u00fcrfte Experten zufolge deutlich h\u00f6her sein.<\/p>\n<h3>Balearen-Regierungschefin rechnet nicht mit Partysommer auf Mallorca<\/h3>\n<p><strong>07.10 Uhr:<\/strong> Kein Bierk\u00f6nig, keine Schinkenstra\u00dfe: Sommer-Touristen auf Mallorca und den \u00fcbrigen Balearen m\u00fcssen sich wohl auf Urlaub ohne Klubbesuche einstellen. \u00bbErst mit einer h\u00f6heren Impfrate k\u00f6nnen wir das Nachtleben wieder \u00f6ffnen\u00ab, sagte die Regierungschefin der Inseln, Francina Armengol, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.<\/p>\n<p>\u00bbDurch zu schnelle \u00d6ffnungsschritte w\u00fcrden wir die gro\u00dfen Opfer, die unsere Bev\u00f6lkerung bei der Bek\u00e4mpfung der Pandemie erbracht hat, gef\u00e4hrden\u00ab, sagte sie. Priorit\u00e4t habe nun der \u00bbverantwortungsvolle Tourismus\u00ab, man w\u00fcnsche sich viele Familien, Sport-, Kultur- und Gastronomieurlauber. \u00bbDas Nachtleben folgt sp\u00e4ter, wahrscheinlich nicht mehr in diesem Sommer.\u00ab<\/p>\n<p>Armengol bezeichnete die Coronapandemie zudem als Chance, \u00bbden Exzesstourismus hinter uns zu lassen\u00ab. Auf den Balearen habe man angefangen, einen Qualit\u00e4tstourismus zu entwickeln, mit mehr Respekt vor der Natur und den Eigenheiten der Regionen. \u00bbCorona hat uns noch einmal die Notwendigkeit von verantwortungs- und respektvollem Tourismus gezeigt.\u00ab<\/p>\n<p>Die Erfahrungen mit der \u00d6ffnung f\u00fcr deutsche Touristen seit Ostern seien sehr positiv gewesen. Seit mehreren Tagen liegt die Inzidenz auf den Balearen laut Armengol unter 25.<\/p>\n<p>Mallorca wurde in Deutschland am 14. M\u00e4rz von der Liste der Corona-Risikogebiete gestrichen wurde. Die Reisewarnung des Ausw\u00e4rtigen Amts wurde aufgehoben, weil die Zahl der Neuinfektionen dort unter 50 pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gesunken war. Damit wurde der Urlaub auf Balearen wieder ohne Quarant\u00e4ne bei der R\u00fcckkehr m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Maas h\u00e4lt Sommerurlaub f\u00fcr m\u00f6glich \u2013 will aber keine Touristen heimholen<\/h3>\n<p><strong>07.00 Uhr: <\/strong>Angesichts sinkender Fallzahlen wird laut Au\u00dfenminister Heiko Maas im Sommer wieder Urlaub m\u00f6glich sein. \u00bbWir d\u00fcrfen uns Hoffnung machen, dass sich das Leben bald wieder normalisiert, wenn die Infektionszahlen weiter sinken und die Impfkampagne Fortschritte macht\u00ab, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dies k\u00f6nne auch f\u00fcr Nicht-Geimpfte gelten.<\/p>\n<p>Eine abermalige R\u00fcckholaktion f\u00fcr Bundesb\u00fcrger, die wegen der Pandemie im Ausland stranden, lehnte der Minister ab: \u00bbWenn sich in bestimmten L\u00e4ndern die Pandemielage verschlechtern sollte, darf das heute, im Jahr 2021, anders als noch im vergangenen Jahr, niemanden mehr \u00fcberraschen\u00ab, sagte Maas.<\/p>\n<p>2020 hatte die Bundesregierung Tausenden gestrandeten Reisenden eine R\u00fcckkehr erm\u00f6glicht. Die Betroffenen sollen sich an den Kosten der gr\u00f6\u00dften R\u00fcckholaktion der deutschen Geschichte beteiligen. Doch gut ein Jahr nach Beginn der Aktion waren im M\u00e4rz noch Tausende Rechnungen offen.<\/p>\n<p>Jeder einzelne habe Erfahrung mit dem Coronavirus gesammelt. \u00bbAuch die Reiseveranstalter und Fluggesellschaften hatten Gelegenheit, sich auf die Situation einzustellen\u00ab, sagte Minister Maas nun. Die Menschen k\u00f6nnten sich aber weiterhin im Notfall immer auf die weltweit mehr als 200 deutschen Botschaften und Konsulate. \u00bbWer strandet, dem wird mit Rat und Tat geholfen, bis die Heimreise gelingt.\u00ab<\/p>\n<h3>11.336 Neuinfektionen, Sieben-Tage-Inzidenz bei 96,5<\/h3>\n<p><strong>05.15 Uhr:<\/strong> Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) erstmals seit dem 20. M\u00e4rz wieder die Schwelle von 100 unterschritten. Nach Stand des RKI-Dashboards von 4.56 Uhr lag der Wert am Freitag bei 96,5 (20. M\u00e4rz: 99,9). Am Vortag hatte das RKI die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 103,6 angegeben, am Freitag vor einer Woche mit 125,7. Einen H\u00f6chststand hatte die bundesweite Inzidenz w\u00e4hrend der dritten Welle am 26. April mit 169,3 erreicht. Der bisher h\u00f6chste Inzidenz-Wert hatte bei 197,6 am 22. Dezember vergangenen Jahres gelegen.<\/p>\n<p>Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten dem RKI binnen einem Tag 11.336 Corona-Neuinfektionen. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 18.485 Neuansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 190 neue Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 284 Tote gewesen.<\/p>\n<p>Das RKI z\u00e4hlte seit Beginn der Pandemie 3.577.040 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tats\u00e4chliche Gesamtzahl d\u00fcrfte aber deutlich h\u00f6her liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.259.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 85 \u00b4.848.<\/p>\n<p>Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 0,87 (Vortag: 0,82). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 87 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend dar\u00fcber, steigen die Fallzahlen.<\/p>\n<h3>Haus\u00e4rzte-Chef zweifelt an Startdatum f\u00fcr Impfpass<\/h3>\n<p><strong>04.50 Uhr:<\/strong> Der Deutsche Haus\u00e4rzteverband zweifelt an der geplanten Einf\u00fchrung eines digitalen Impfpasses bis Ende Juni. Es deute wenig darauf hin, dass der Ausweis bis zum Beginn der Reisesaison im Sommer fl\u00e4chendeckend verf\u00fcgbar sein werde, sagte Verbandschef Ulrich Weigeldt der \u00bbAugsburger Allgemeinen\u00ab. \u00bbDa darf man mit Blick auf b\u00fcrokratische Vorgaben und weitere leidvolle Verkomplizierungen schon Zweifel haben, ob den vollmundigen Ank\u00fcndigungen dann auch zeitnah Taten folgen werden.\u00ab<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon d\u00fcrfe Hausarztpraxen \u00bbkeinesfalls noch mehr B\u00fcrokratie aufgeb\u00fcrdet werden\u00ab, sagte der \u00c4rztefunktion\u00e4r. Die Mediziner br\u00e4uchten Zeit f\u00fcr Patienten, aber \u00bbganz gewiss nicht, um uns als Passamt der Republik zu verdingen\u00ab. Umso wichtiger sei, dass der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannte gelbe Impfausweis als Nachweis g\u00fcltig bleibe.<\/p>\n<p>Deutschland will gemeinsam mit der EU noch im Juni einen digitalen Corona-Impfnachweis einf\u00fchren. Bei bereits vorher vollst\u00e4ndig Geimpften soll der Impfstatus aus dem analogen Impfpass \u00fcbertragen werden. Jedoch sind bereits gef\u00e4lschte Impfp\u00e4sse im Umlauf.<\/p>\n<h3>Griechenland lockert Corona-Regeln und inl\u00e4ndische Reisebeschr\u00e4nkungen<\/h3>\n<p><strong>04.20 Uhr:<\/strong> Griechenland lockert ab Freitag zahlreiche Corona-Beschr\u00e4nkungen. Zus\u00e4tzlich zur Aufhebung eines Reiseverbots innerhalb des Landes sollen auch Museen wieder \u00f6ffnen d\u00fcrfen. Zudem m\u00fcssen B\u00fcrger k\u00fcnftig das Verlassen ihrer Wohnungen nicht mehr per SMS bei den Beh\u00f6rden anmelden. Wer auf eine der griechischen Inseln mit dem Schiff oder Flugzeug reist, muss aber einen Impfnachweis oder einen negativen Corona-Test vorlegen.<\/p>\n<p>Die dritte Welle der Corona-Pandemie hatte Griechenland besonders hart getroffen. Die Mehrheit der etwa 10.000 Corona-Todesf\u00e4lle entfiel auf die vergangenen Monate. Griechenland, dessen Wirtschaft stark vom Tourismus abh\u00e4ngt, hat seine Impfkampagne vor der Sommersaison beschleunigt. Obwohl die Beh\u00f6rden weiterhin mehr als 2000 Neuinfektionen pro Tag registrieren und die Krankenh\u00e4user ausgelastet sind, durften bereits am Montag alle Schulen wieder \u00f6ffnen.<\/p>\n<h3>Brasilianische Regierung lie\u00df Anfrage auf Vakzin-Bestellung unbeantwortet<\/h3>\n<p><strong>03.55 Uhr:<\/strong> In Brasilien untersucht eine Senatskommission, ob die Regierung von Jair Bolsonaro die Pandemie falsch gehandhabt hat. Im Zentrum steht die Frage, ob sich die Regierung rechtzeitig um Impfstoffe bem\u00fcht hat. Pfizer-Chef f\u00fcr Lateinamerika, Carlos Murillo teilt der Kommission mit, er habe dem brasilianischen Gesundheitsministerium zwischen August und November vergangenen Jahres wiederholt angeboten, sein Covid-19-Vakzin zu verkaufen. Er habe aber keine Antwort von der Regierung erhalten.<\/p>\n<p>Der damalige Gesundheitsminister Eduardo Pazuello wurde letzten Monat ersetzt, wegen steigender Kritik an seinen Vers\u00e4umnissen bei der Impfstoffbeschaffung. Die brasilianische Regierung verhandelte im M\u00e4rz einen Vertrag mit Pfizer zur Lieferung von 100 Millionen Dosen. Die ersten Vakzine trafen Ende April ein.<\/p>\n<h3>Umfrage: Zwei Drittel mit Corona-Krisenmanagement unzufrieden<\/h3>\n<p><strong>0.25 Uhr:<\/strong> Knapp zwei Drittel der Menschen in Deutschland sind aktuell unzufrieden damit, wie die Politik die Corona-Ma\u00dfnahmen begr\u00fcndet und erkl\u00e4rt. Allerdings hat sich der Anteil der Unzufriedenen gegen\u00fcber dem April verringert, wie der von Infratest dimap erhobene Deutschlandtrend des ARD-&quot;Morgenmagazins&quot; ergab.<\/p>\n<p>65 Prozent der Wahlberechtigten sind demnach unzufrieden damit, wie die Corona-Ma\u00dfnahmen kommuniziert werden. Im Vergleich zum April sind dies 7 Prozentpunkte weniger. Zufrieden mit der Erkl\u00e4rung und Begr\u00fcndung der Schritte sind 32 Prozent der Befragten, 5 Prozentpunkte mehr als im April.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber April von 15 auf 36 Prozent gestiegen ist die positive Bewertung der Impfkampagne. 62 Prozent sind mit dem Impfmanagement unzufrieden, 21 Prozentpunkte weniger als Anfang April. Die Bewertung der Impfkampagne h\u00e4ngt laut Umfrage stark vom Alter der Befragten ab. Bei den \u00fcber 65-J\u00e4hrigen stellt die H\u00e4lfte (50 Prozent) der Impfkampagne ein positives Zeugnis aus, bei den unter 65-J\u00e4hrigen sind es nur etwa drei von zehn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild vergr\u00f6\u00dfern Coronatest (Symbolbild) Foto:\u2002Matthias Bein \/ dpa Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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