{"id":6633,"date":"2021-03-21T00:26:24","date_gmt":"2021-03-20T21:26:24","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-schnelltests-an-schulen-jedes-bundesland-geht-anders-vor\/"},"modified":"2021-03-21T00:26:24","modified_gmt":"2021-03-20T21:26:24","slug":"corona-schnelltests-an-schulen-jedes-bundesland-geht-anders-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-schnelltests-an-schulen-jedes-bundesland-geht-anders-vor\/","title":{"rendered":"Corona-Schnelltests an Schulen: Jedes Bundesland geht anders vor"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/cb8c6f82-d28d-47ed-ba8c-bad8a848a7d5_w948_r1.77_fpx62.67_fpy50.jpg\" title=\"Selbsttests in Halberstadt, Sachsen-Anhalt, per Nasenabstrich: Angestrebt sind zwei Tests pro Woche\" alt=\"Selbsttests in Halberstadt, Sachsen-Anhalt, per Nasenabstrich: Angestrebt sind zwei Tests pro Woche\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Selbsttests in Halberstadt, Sachsen-Anhalt, per Nasenabstrich: Angestrebt sind zwei Tests pro Woche<\/p>\n<p>  Foto:\u2002<\/p>\n<p>Matthias Bein \/ dpa<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>In der Nase bohren. So lautet das neue Patentrezept f\u00fcr Pr\u00e4senzunterricht in der Coronakrise. Bund und L\u00e4nder haben sich zuletzt darauf geeinigt, dass Selbsttests per Tupfer und Nasenabstrich jene Quadratur des Kreises m\u00f6glich machen sollen, an der sich die Politik seit Monaten versucht: einerseits Ansteckungsrisiken in den Schulen eind\u00e4mmen, andererseits Kindern m\u00f6glichst viel Unterricht im Klassenraum garantieren.<\/p>\n<p>So l\u00e4uft parallel zu weiteren Schul\u00f6ffnungen in diesen Tagen in vielen Bundesl\u00e4ndern eine umfangreiche Testkampagne an. Auf ein bundesweit einheitliches Vorgehen haben sich die Kultusminister mal wieder nicht einigen k\u00f6nnen. Jedes Land \u00f6ffnet und schlie\u00dft Schulen nach eigenem Gusto \u2013 und setzt auch beim Testen auf eigene Konzepte und ein eigenes Tempo.<\/p>\n<p>Einige L\u00e4nder haben l\u00e4ngst umfassend mit dem Testen begonnen, bei anderen wird es wohl erst nach Ostern so weit sein. Mancherorts sind die Tests verpflichtend, woanders freiwillig. In einigen Regionen klappt das Testen nach Darstellung von Politikern hervorragend, Eltern- und Lehrerverb\u00e4nde hingegen \u00fcben scharfe Kritik. Ein Blick in die L\u00e4nder zeigt, wie verschieden die Kultusministerien vorgehen \u2013 und wo die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen liegen.<\/p>\n<h3><strong>\u00bbWas hinter den Kulissen abl\u00e4uft, ist der Wahnsinn\u00ab<\/strong><\/h3>\n<p>Im bundesweiten Vergleich nimmt Sachsen bei Coronests an Schulen eine Art Vorreiterrolle ein. Schon seit Januar bietet das Bundesland kostenlose Schnelltests f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Abschlussklassen an, die als Erste wieder in den Pr\u00e4senzunterricht kommen durften. Die Tests wurden von geschultem Personal in ausgew\u00e4hlten Testschulen angewendet \u2013 und waren komplett freiwillig. Nur rund ein Drittel der Jugendlichen nutzte sie.<\/p>\n<p>Seit Montag d\u00fcrfen nach den Grundsch\u00fclern auch Jahrg\u00e4nge der weiterf\u00fchrenden Schulen wieder in die Klassenr\u00e4ume, im Wechselmodell. Zwei Tage nach diesem Datum stellte das Kultusministerium ausreichend Selbsttests zur Verf\u00fcgung, die nun verpflichtend sind.<\/p>\n<p>Seit Mittwoch m\u00fcssen sich alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ab Klasse 5 einmal pro Woche testen. Nur wer ein negatives Ergebnis vorweisen kann, darf am Pr\u00e4senzunterricht teilnehmen. Wer sich nicht testen lassen will, \u00bbmuss die Lernzeit zu Hause verbringen und wird mit Lernaufgaben versorgt\u00ab, hei\u00dft es von der Beh\u00f6rde. Lehrerinnen und Lehrer m\u00fcssen sich zweimal in der Woche testen.<\/p>\n<p>\u00bbDie Tests k\u00f6nnen die anderen Hygieneregeln und Vorsichtsma\u00dfnahmen nicht ersetzen, sondern sollen die bisherigen Schutzma\u00dfnahmen flankieren\u00ab, erkl\u00e4rt Kultusminister Christian Piwarz (CDU). Die erste Bilanz sei \u00bbverhalten positiv\u00ab ausgefallen: Von rund 64.500 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern h\u00e4tten seit Mittwoch 53.500 einen Test gemacht. Darunter seien 74 positive F\u00e4lle gewesen. Es habe rund 1400 Testverweigerer gegeben. Die anderen Kinder und Jugendlichen seien entweder nicht in den Schulen gewesen oder h\u00e4tten einen externen Test vorgelegt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Piwarz die Zahlen verk\u00fcndet, berichtet der Pressesprecher des Landesamtes f\u00fcr Schule und Bildung in Sachsen, Roman Schulz, wie schwer es ist, den Testbetrieb zu organisieren: \u00bbWir sind alle nicht die geborenen Logistiker. Das, was hinter den Kulissen abl\u00e4uft, ist der Wahnsinn.\u00ab<\/p>\n<p>Am vergangenen Wochenende seien endlich alle 1,5 Millionen Tests angekommen und an 13 Verteilzentren geliefert worden. Wie sie von dort an die Schulen kommen sollten, hatte offenbar niemand richtig bedacht. Schulleitungen oder Lehrkr\u00e4fte h\u00e4tten die Tests am Dienstag von den Verteilzentren abholen m\u00fcssen, sagt Schulz. Er wisse, wie viel die Beh\u00f6rde den P\u00e4dagogen abverlange: \u00bbEs ist ja nicht ihre Aufgabe, mit dem privaten Pkw eine Stunde zum Verteilzentrum zu fahren und die Tests an ihre Schulen zu bringen. Einige haben gesagt, wir h\u00e4tten eine Macke, aber alle haben Einsicht gezeigt und mitgemacht\u00ab, sagt Schulz.<\/p>\n<p>\u00bbWenn sich ein Sch\u00fcler weigert, sich testen zu lassen, erh\u00e4lt er ein Betretungsverbot f\u00fcr das Schulgel\u00e4nde\u00ab, sagt Schulz. Wie solle sonst die Corona-Schutzverordnung des Landes umgesetzt werden? Einige M\u00fctter und V\u00e4ter h\u00e4tten sich dar\u00fcber aufgeregt und auf die Schulpflicht hingewiesen. Er sp\u00fcre, dass der Ton rauer werde: \u00bbEs beschweren sich Eltern, da hat man den Eindruck, wir legen in der Schule ein scharfes Skalpell hin und verlangen von den Sch\u00fclern, sich die Nase abzuschneiden. Andere drohen mit dem Anwalt.\u00ab Die s\u00e4chsischen Schulen nutzen keinen Gurgeltest, sondern einen, bei dem man den unteren Nasenbereich entlangwischen muss. Schulz witzelt: \u00bbWenn Kinder popeln, sind die mit dem Finger weiter in der Nase als mit den St\u00e4bchen bei den Tests.\u00ab<\/p>\n<p>Auch in anderen Bundesl\u00e4ndern sto\u00dfen die Schnelltests nicht nur auf Begeisterung.<\/p>\n<h3>Freiwillig, verpflichtend, im Kinderzimmer oder im Klassenraum?<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Nordrhein-Westfalen<\/strong><strong>: <\/strong>Das Kultusministerium in D\u00fcsseldorf hat keine Lehrer als Kurierfahrer eingesetzt, sondern die Selbsttests per Post verschickt. Am Montag, dem 15. M\u00e4rz, hatte Nordrhein-Westfalen die Schulen weitestgehend ge\u00f6ffnet und alle Jahrg\u00e4nge im Wechselmodell zur\u00fcck in den Pr\u00e4senzunterricht geholt \u2013 die Schnelltests lagen aber noch nicht in den Schulen vor. Am Dienstag waren erst 300.000 von insgesamt 1,8 Millionen Tests verschickt worden. In den folgenden Tagen sollten es laut Schulministerium mehr werden, sodass sich alle Sch\u00fcler vor den Osterferien Ende M\u00e4rz einmal testen k\u00f6nnen \u2013 aber nicht m\u00fcssen. Anders als in Sachsen ist das Angebot laut Schulministerium freiwillig. Jede Schule soll einen beliebigen Tag f\u00fcr das Testen festlegen, das dann vor dem Unterricht in der Schule beginnen soll. Die Landeselternschaft der Gymnasien in NRW kritisiert, dass die Tests freiwillig sind, zudem sei die seltene Frequenz der Tests fragw\u00fcrdig. Vorstandsmitglied Franz-Josef Kahlen kritisiert: \u00bbWelchen Wert hat es, wenn man einmal in zwei Wochen testet und wenn dieser eine Test eine Aussagekraft f\u00fcr einige Stunden hat?\u00ab<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Sachsen-Anhalt<\/strong><strong>: <\/strong>Hierlaufen bisher noch keine Schnelltests an den Schulen, abgesehen von einem Modellversuch im Burgenlandkreis. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6nnen sich, so wie der Rest der Bev\u00f6lkerung, in Testzentren, Arztpraxen oder Apotheken testen lassen, \u00bbsofern dort bereits Kapazit\u00e4ten zur Testung vorliegen\u00ab, wie das Kultusministerium mitteilt. Erst ab Montag soll es demnach mit \u00bbLaien-Selbsttests\u00ab auch an Schulen losgehen. Alle Sch\u00fcler k\u00f6nnen sich dann freiwillig einmal testen. Angestrebt sind zwei Tests pro Woche, sobald ausreichend Testkits daf\u00fcr vorliegen. Das Ministerium hatte eine Million Tests bestellt, allerdings erst Mitte M\u00e4rz.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Berlin<\/strong><strong>: <\/strong>In der Hauptstadt wurden seit Ende Februar knapp zwei Millionen Schnelltests an die Schulen geliefert, vorrangig f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte. An Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler wurden laut Schulsenat ebenfalls Selbsttests ausgegeben, die zu Hause angewendet werden sollen. Die Kapazit\u00e4ten reichen den Angaben zufolge bisher aber nur f\u00fcr die gymnasiale Oberstufe und die beruflichen Schulen. \u00bbBald\u00ab, so die Beh\u00f6rde, sollten f\u00fcr alle Sch\u00fcler gen\u00fcgend Selbsttests verf\u00fcgbar sein. Die Frage, wer wie oft getestet werden soll, l\u00e4sst die Pressestelle des Senats unbeantwortet. Mit der Begr\u00fcndung, es fehle an Tests, hatte Berlin zuletzt entschieden, die Jahrg\u00e4nge 7 bis 9 erst sp\u00e4ter wieder in den Pr\u00e4senzunterricht zu holen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Hamburg<\/strong><strong>: <\/strong>Knapp f\u00fcnf Millionen Schnelltests f\u00fcr Laien hat die Hansestadt erhalten. Der \u00fcberwiegende Teil soll an Kitas und Schulen eingesetzt werden, wie die Schulbeh\u00f6rde mitteilt. Eine erste Auslieferung mit insgesamt 130.000 Schnelltests habe Anfang M\u00e4rz, in den Hamburger Fr\u00fchjahrsferien, begonnen, sodass alle Schulen zum Unterrichtsbeginn am 15. M\u00e4rz mit einer ersten Tranche ausgestattet worden seien. Nun w\u00fcrden stetig weitere Tests ausgeliefert. Zweimal pro Woche k\u00f6nne sich das Schulpersonal testen. Die Schnelltests bei Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern sollen in den Schulen unter Anleitung und Aufsicht von Lehrkr\u00e4ften angewendet werden. Es seien ausreichend Tests f\u00fcr alle vorhanden, hei\u00dft es von der Schulbeh\u00f6rde. Die Teilnahme sei freiwillig.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Schleswig-Holstein<\/strong><strong>: <\/strong>Auch im n\u00f6rdlichsten Bundesland sollen ab Montag alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Schnelltests erhalten, genug f\u00fcr einen Test pro Woche. Bildungsministerin Karin Prien (CDU) sagte: \u00bbF\u00fcr uns gab es zwei M\u00f6glichkeiten: Entweder wir legen die H\u00e4nde in den Scho\u00df und warten auf die perfekte L\u00f6sung, oder wir packen an und sagen: Wir testen!\u00ab Die Tests seien freiwillig. Sollte ein Ergebnis positiv ausfallen, m\u00fcsse ein PCR-Test gemacht werden, der das Ergebnis best\u00e4tige. Lehrkr\u00e4fte in der Schulbeh\u00f6rde, die normalerweise Kindern im Chemieunterricht das Experimentieren beibringen, h\u00e4tten f\u00fcr die Tests eine kindgerechte Anleitung erstellt.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Brandenburg<\/strong><strong>:<\/strong> Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6nnen sich hier zweimal pro Woche testen, auch zu Hause. Die Testkits werden ihnen in den Schulen ausgeh\u00e4ndigt, wie das Kultusministerium mitteilt. Bisher lief die Anwendung aber nicht ganz reibungslos. \u00bbDie Praxis hat gezeigt, dass die am schnellsten verf\u00fcgbaren und seit 12. M\u00e4rz ausgelieferten Selbsttests zu kompliziert f\u00fcr Schulen und Kinder sind\u00ab, sagte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD). Die Tests in der zweiten Lieferung, die in der vergangenen Woche an die Schulen gingen, seien leichter zu handhaben.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\u00bbDer betroffene Sch\u00fcler muss sich absondern\u00ab<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend in manchen Bundesl\u00e4ndern schon sehr umfangreich getestet wird, ist in Bayern Mitte M\u00e4rz noch die Rede davon, dass Selbsttests an Schulen bis zu den Osterferien \u00bbschrittweise\u00ab eingef\u00fchrt w\u00fcrden. Erst nach den Ferien, also ab Mitte April, soll sich jeder Sch\u00fcler zweimal pro Woche selbst testen k\u00f6nnen. Bis dahin entscheidet laut Kultusministerium die Schule, ob sie ein Testangebot f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler vor Ort einrichtet. Die Tests selbst sind ebenfalls freiwillig.<\/p>\n<p>Sie sollen zu Beginn des Unterrichtstages im Klassenzimmer angewendet werden, unter Anleitung und Aufsicht der Lehrerinnen und Lehrer. F\u00e4llt ein Test positiv aus, soll der Sch\u00fcler dies der Lehrkraft mitteilen. \u00bbDer betroffene Sch\u00fcler muss sich absondern, das hei\u00dft von anderen Personen isoliert und \u2013 sofern m\u00f6glich \u2013 von den Erziehungsberechtigten abgeholt oder nach Hause geschickt werden\u00ab, schreibt die Schulbeh\u00f6rde vor.<\/p>\n<p>Das ist aus Sicht vieler Eltern ein \u00c4rgernis. M\u00fctter und V\u00e4ter fordern, dass die Kinder sich zu Hause testen. \u00bbInfizierte Kinder haben vor dem Test Kontakt mit anderen und k\u00f6nnen sie anstecken. Au\u00dferdem f\u00fcrchten nicht wenige eine diskriminierende Situation, wenn es \u203acoram publico\u2039 zu einem positiven Testergebnis kommt und ein Kind abgeholt werden oder nach Hause gehen muss\u00ab, sagt Martin L\u00f6we, Landesvorsitzender des Bayerischen Elternverbands. Getestet werden soll deshalb zu Hause. Der freiwillige Selbsttest in vertrauter Umgebung und vor dem Gang zur Schule sei niederschwellig und hygienisch.<\/p>\n<p>Auch Lehrer lehnen das Verfahren in der geplanten Form ab: \u00bbWenn es Lehrkr\u00e4ften ansonsten nicht einmal erlaubt ist, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit einem Pflaster oder einer Kopfschmerz\u00adtablette zu versorgen, ist nicht nachvollziehbar, dass nun die Organisation, Auswertung und Entsorgung der Tests in den H\u00e4nden der Schulen und Lehrkr\u00e4fte liegen soll\u00ab, schreibt der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands Michael Schw\u00e4gerl in einer Mitteilung.<\/p>\n<p>Schw\u00e4gerl f\u00fcrchtet heikle Situationen: \u00bbEs \u00fcberrascht uns, dass pl\u00f6tzlich die Pers\u00f6nlichkeitsrechte der Kinder keine Rolle mehr zu spielen scheinen, wenn sie nach einem positiven Ergebnis vor den Augen der Klassenkameraden \u203aabgesondert\u2039 werden.\u00ab Er fordert, dass die Tests zu Hause angewendet werden, wenn sie doch ohnehin freiwillig seien. Au\u00dferdem solle externes, geschultes Personal Lehrkr\u00e4fte entlasten. Der Verband kritisiert \u00bbein unausgegorenes und praxisfernes Hauruckverfahren\u00ab und stellt die Frage: \u00bbWie soll das alles weitergehen?\u00ab<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Selbsttests in Halberstadt, Sachsen-Anhalt, per Nasenabstrich: Angestrebt sind zwei Tests pro Woche Foto:\u2002 Matthias Bein \/ dpa In der Nase bohren. 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