{"id":6092,"date":"2021-02-24T02:59:48","date_gmt":"2021-02-23T23:59:48","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-impfstoff-astrazeneca-kundigt-weitere-lieferengpasse-an\/"},"modified":"2021-02-24T02:59:48","modified_gmt":"2021-02-23T23:59:48","slug":"corona-impfstoff-astrazeneca-kundigt-weitere-lieferengpasse-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-impfstoff-astrazeneca-kundigt-weitere-lieferengpasse-an\/","title":{"rendered":"Corona-Impfstoff: AstraZeneca k\u00fcndigt weitere Lieferengp\u00e4sse an"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/bca37b0b-7c4f-4a28-9a52-444d37cc0687_w948_r1.77_fpx65.68_fpy46.98.jpg\" title=\"AstraZeneca-Impfstoff: Das Unternehmen arbeite an einem verbesserten Lieferplan\" alt=\"AstraZeneca-Impfstoff: Das Unternehmen arbeite an einem verbesserten Lieferplan\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">AstraZeneca-Impfstoff: Das Unternehmen arbeite an einem verbesserten Lieferplan<\/p>\n<p>  Foto:\u2002STEPHANE MAHE \/ REUTERS  <\/figcaption><\/figure>\n<p>Beim Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca drohen weitere Lieferengp\u00e4sse. Unternehmensvertreter h\u00e4tten der Europ\u00e4ischen Union auch f\u00fcr das zweite Quartal m\u00f6gliche Produktionsausf\u00e4lle in Europa angezeigt, sagte ein EU-Vertreter der Deutschen Presse-Agentur in Br\u00fcssel. Doch k\u00f6nnten diese Mengen theoretisch aus anderen Impfstofffabriken des Herstellers wettgemacht werden. <\/p>\n<p>Der EU-Vertreter reagierte damit auf Medienberichte, wonach AstraZeneca die Lieferung im zweiten Quartal von 180 auf 90 Millionen Dosen halbieren wolle. Dies sei so nicht zu best\u00e4tigen, hie\u00df es nun gegen\u00fcber der dpa. Offiziell teilte die Kommission mit, die Verhandlungen mit AstraZeneca \u00fcber den Lieferplan liefen noch. Das Unternehmen sei dabei, den Plan \u00bbzu verfeinern und zu konsolidieren, auf Grundlage aller verf\u00fcgbaren Produktionsst\u00e4tten in Europa und au\u00dferhalb\u00ab. Die Kommission erwarte \u00bbeinen verbesserten Vorschlag f\u00fcr einen Lieferplan\u00ab.<\/p>\n<p>AstraZeneca hatte bereits Ende Januar \u00fcberraschend eine drastische K\u00fcrzung der Liefermenge an die EU angek\u00fcndigt: Statt 80 Millionen Dosen wollte das britisch-schwedische Unternehmen wegen Produktionsengp\u00e4ssen in Europa nur 31 Millionen an die EU liefern. Schlie\u00dflich sagte die Firma 40 Millionen Dosen f\u00fcr die Zeit bis Ende M\u00e4rz zu. Es sei jedoch unklar, ob diese Menge wirklich erreicht werde, hie\u00df es aus EU-Kreisen.<\/p>\n<p>Eine AstraZeneca-Sprecherin erkl\u00e4rte nun, die Lieferpl\u00e4ne w\u00fcrden st\u00e4ndig \u00fcberarbeitet und die Kommission werde w\u00f6chentlich dar\u00fcber informiert. Man arbeite daran, die Produktivit\u00e4t der Lieferkette in der EU zu erh\u00f6hen und alles Erdenkliche zu tun, um die globale Lieferkette zu nutzen. Gegen\u00fcber dem niederl\u00e4ndischen TV-Sender NOS erkl\u00e4rte das Unternehmen sp\u00e4ter noch, die H\u00e4lfte der versprochenen Liefermenge werde aus Produktionslinien in der EU kommen, der Rest solle anderswo produziert werden.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern AstraZeneca-Impfstoff: Das Unternehmen arbeite an einem verbesserten Lieferplan Foto:\u2002STEPHANE MAHE \/ REUTERS Beim Corona-Impfstoffhersteller AstraZeneca drohen weitere Lieferengp\u00e4sse. 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