{"id":575,"date":"2020-06-19T19:39:04","date_gmt":"2020-06-19T16:39:04","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/wirecard-die-wichtigsten-akteure-im-finanzskandal\/"},"modified":"2020-06-19T19:39:04","modified_gmt":"2020-06-19T16:39:04","slug":"wirecard-die-wichtigsten-akteure-im-finanzskandal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/wirecard-die-wichtigsten-akteure-im-finanzskandal\/","title":{"rendered":"Wirecard: Die wichtigsten Akteure im Finanzskandal"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/c0b16e2e-2848-4a4a-ab8b-14ad663096dc_w948_r1.77_fpx47_fpy40.jpg\" title=\"Wirecard-Manager von Knoop und Braun bei der Hauptversammlung 2019\" alt=\"Wirecard-Manager von Knoop und Braun bei der Hauptversammlung 2019\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Wirecard-Manager von Knoop und Braun bei der Hauptversammlung 2019<\/p>\n<p>Peter Kneffel\/ dpa<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Dax-Konzern Wirecard versinkt in einem f\u00fcr Deutschland beispiellosen Bilanzskandal. 1,9 Milliarden Euro, die auf Treuhandkonten asiatischer Banker gef\u00fchrt wurden, sollen wom\u00f6glich gar nicht existieren. Die Wirtschaftspr\u00fcfer der Firma EY weigern sich, den Wirecard-Jahresabschluss abzusegnen &#8211; und dem Unternehmen selbst droht eine schwere finanzielle Schieflage.<\/p>\n<p>Der Skandal zeichnete sich seit Jahren ab &#8211; und so lange ringen auch viele der beteiligten Akteure bereits mit dem Fall. Die wichtigsten Personen und Institutionen im \u00dcberblick:<\/p>\n<p><strong>Markus Braun und der Vorstand<\/strong><\/p>\n<p>Der R\u00fccktritt von Markus Braun ist eine Z\u00e4sur f\u00fcr den Konzern &#8211; selten ist ein Unternehmen so mit einer Person verbunden wie Wirecard mit dem 51-j\u00e4hrigen \u00d6sterreicher. Braun ist 2002 bei Wirecard eingestiegen. Er hat die Firma gro\u00df gemacht und ist mit mehr als sieben Prozent ihr gr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4r. Somit hat Braun durch den Kurssturz am Donnerstag und Freitag auf dem Papier Hunderte Millionen Euro verloren.  <\/p>\n<p>Der Lehrersohn hat Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universit\u00e4t Wien studiert und in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften promoviert. Er tr\u00e4gt gern schwarze Rollkragenpullover und gibt sich nicht nur \u00e4u\u00dferlich einen intellektuellen Touch. In der deutschen Finanzwelt, eigentlich ein ziemlich enger Kosmos, in dem jeder jeden kennt, gilt er eher als Einzelg\u00e4nger und Au\u00dfenseiter. <\/p>\n<p>Sein Reich war Wirecard. In dem vierk\u00f6pfigen Vorstand war er der uneingeschr\u00e4nkte Dominator. Er galt als technologisches und strategisches Gehirn des Unternehmens. Deshalb f\u00e4llt es den Wirecard-Kritikern allerdings auch schwer zu glauben, dass er von den Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten nichts gewusst haben soll. In all den Jahren ist es Braun nie gelungen, die Zweifel der Kritiker auszur\u00e4umen, er dementierte stets alle Vorw\u00fcrfe, ohne viel zu erkl\u00e4ren. <\/p>\n<p>Als engster Vertrauter von Braun galt Jan Marsalek, der f\u00fcr das operative Gesch\u00e4ft zust\u00e4ndig war &#8211; bis er an diesem Donnerstag freigestellt wurde. Ersetzt wurde er durch James Freis, der fr\u00fcher bei der Deutschen B\u00f6rse arbeitete und sich vor allem um die Compliance, also die Einhaltung von Regeln und Gesetzen k\u00fcmmern soll. Nach dem R\u00fccktritt Brauns r\u00fcckt Freis nun nur einen Tag sp\u00e4ter an die Spitze, vorerst als Interimschef &#8211; ein Mann, der das Unternehmen erst seit wenigen Wochen kennt. Erg\u00e4nzt wird der Vorstand von Susanne Steidl (Produkt, KI, Entwicklung und Betrieb) sowie Alexander von Knoop (Finanzen, Kapitalmarktkommunikation). Ihre Vertr\u00e4ge laufen zum Jahresende aus. <\/p>\n<p><strong>Thomas Eichelmann und der Aufsichtsrat<\/strong><\/p>\n<p>Das Kontrollgremium wird seit Anfang dieses Jahres von Thomas Eichelmann gef\u00fchrt, der von 2007 bis 2009 Finanzvorstand der Deutschen B\u00f6rse war. 2019 r\u00fcckte er zun\u00e4chst als einfaches Mitglied in den Aufsichtsrat, mittlerweile ersetzt er den Vorg\u00e4nger Wulf Matthias, der seit 2008 Vorsitzender des Gremiums war, aber nie als ernsthaftes Gegengewicht zu Braun wahrgenommen wurde. Eichelmann hatte nach seinem Antritt eine Verbesserung der Kontrollen und erste Ver\u00e4nderungen im Management angek\u00fcndigt, Braun wurde das operative Gesch\u00e4ft entzogen, Freis in den Vorstand geholt. <\/p>\n<p>Seit die Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft KPMG k\u00fcrzlich einen verheerenden Sonderpr\u00fcfungsbericht vorlegte, stand Eichelmann enorm unter Druck, Aktion\u00e4re forderten immer wieder seinen R\u00fccktritt. Eichelmann soll urspr\u00fcnglich vorgehabt gehabt, Braun in ein bis zwei Jahren als Vorstandschef abzuberufen und bis dahin einen geeigneten Nachfolger aufzubauen. Braun h\u00e4tte dann in den Aufsichtsrat wechseln sollen &#8211; jetzt ist das kaum noch vorstellbar. Braun war aus Eichelmanns Sicht wohl nicht mehr zu halten, sonst h\u00e4tte er sich selbst als Aufr\u00e4umer unglaubw\u00fcrdig gemacht. <\/p>\n<p><strong>Die Finanzaufsicht Bafin<\/strong><\/p>\n<p>Die Finanzaufsicht ist in den vergangenen zw\u00f6lf Jahren mehrfach mit der Frage konfrontiert worden, ob der Aktienkurs von Wirecard manipuliert wird. Das Muster war meist folgendes: Kritiker warfen dem Unternehmen Bilanzf\u00e4lschung oder andere Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten vor, zugleich gab es auff\u00e4llige Kursbewegungen, ausgel\u00f6st von sogenannten Leerverk\u00e4ufern. Die Vorw\u00fcrfe kamen teils auch aus der Investorenszene, in den vergangenen Jahren \u00fcberwiegend von der &quot;Financial Times&quot; (&quot;FT&quot;). Die Bafin untersuchte regelm\u00e4\u00dfig die auff\u00e4lligen Kursausschl\u00e4ge, bis vor Kurzem richteten sich diese Untersuchungen jedoch vor allem gegen die Investoren und Redakteure der &quot;FT&quot;.<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr erstattete die Bafin deshalb Anzeige gegen &quot;FT&quot;-Redakteure und mehrere Investoren. Die Staatsanwaltschaft M\u00fcnchen ermittelt. Au\u00dferdem unterband die Bafin im vergangenen Jahr zeitweise sogenannte Leerverk\u00e4ufe mit Wirecard-Aktien, mit denen Spekulanten auf einen Kursverfall der Anteile wetten. Erst vergangenes Jahr begann die Bafin auch zu pr\u00fcfen, ob Wirecard selbst durch Falschinformationen die Kurse manipuliert haben k\u00f6nnte und erstattete vor einigen Wochen schlie\u00dflich Anzeige gegen den gesamten Wirecard-Vorstand, au\u00dfer Neumitglied Freis, der nun auch der neue Vorstandschef wird.<\/p>\n<p>Die Bafin hat sich gegen den Vorwurf, sie gehe zu lasch gegen Wirecard vor, h\u00e4ufig mit dem Argument gewehrt, sie habe nur \u00fcber die Konzerntochter Wirecard Bank AG die direkte Aufsicht. Was die Mutter Wirecard AG angeht &#8211; gegen die ja die Vorw\u00fcrfe vor allem erhoben wurden -, sei sie nur mit Blick auf m\u00f6gliche Verst\u00f6\u00dfe gegen Ad-hoc-Pflichten oder das Wertpapierhandelsgesetz zust\u00e4ndig. Nun r\u00fcckt allerdings auch die Bank-Tochter in den Fokus. Sie verwaltet unter anderem Einlagen von Gesch\u00e4ftskunden, auf der anderen Seite vergibt sie Kredite, auch an solche externen Partner von Wirecard, deren Gesch\u00e4ft wegen der Intransparenz der Geldfl\u00fcsse in der Kritik stehen.<\/p>\n<p>Werden Einlagenkunden nerv\u00f6s, ist das f\u00fcr eine Bank extrem gef\u00e4hrlich. Die Bafin pr\u00fcft daher jetzt, ob die 1,9-Milliarden-Panne bei der Wirecard AG in irgendeiner Weise auf die Banktochter durchschlagen k\u00f6nnte. Die Bafin-Spitze f\u00fchrte nach SPIEGEL-Informationen am Donnerstag und Freitag intensive Gespr\u00e4che mit Wirecard und anderen Beteiligten. Die Aufsicht selbst \u00e4u\u00dfert sich bisher nicht zu dem Thema.<\/p>\n<p><strong>Die Staatsanwaltschaft<\/strong><\/p>\n<p>Die M\u00fcnchner Staatsanwaltschaft ermittelt mittlerweile auf mehreren Ebenen. Zum einen gegen &quot;FT&quot;-Journalisten und Investoren, die durch koordinierte Ver\u00f6ffentlichungen und Handelsaktivit\u00e4ten den Wirecard-Kurs manipuliert haben sollen. Die Hinweise kamen von der Bafin, basierten aber zumindest im fr\u00fchen Stadium der Ermittlungen auf eher d\u00fcrren Erkenntnissen. Die Beschuldigten weisen die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Mai lie\u00df die Staatsanwaltschaft die Wirecard-Zentrale durchsuchen, nachdem die Bafin gegen den gesamten damaligen Wirecard-Vorstand den Verdacht der Marktmanipulation hegte. Das Management habe noch w\u00e4hrend der andauernden Sonderpr\u00fcfung der Bilanzen durch die Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft KPMG \u00f6ffentlich mitgeteilt, man sehe sich durch die Pr\u00fcfung entlastet, sie werde positiv f\u00fcr Wirecard ausgehen. Tats\u00e4chlich \u00e4u\u00dferte sich KPMG dann sehr kritisch zur Bilanzierung.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hatte der Londoner Hedgefondsmanager Christopher Hohn Anzeige gegen den Wirecard-Vorstand gestellt, ebenfalls wegen Marktmanipulation sowie wegen Betrug. Auch die Wirecard-Beschuldigten weisen alle Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck. Die Ermittlungen d\u00fcrften in beiden F\u00e4llen noch lange andauern. Die Staatsanwaltschaft erkl\u00e4rte am Donnerstag, sie nehme auch die j\u00fcngste Entwicklung in ihre Ermittlungen auf.<\/p>\n<p><strong>Die &quot;Financial Times&quot;<\/strong><\/p>\n<p>Unter der Federf\u00fchrung des Journalisten Dan McCrum hat die Londoner Wirtschaftszeitung &quot;Financial Times&quot; (&quot;FT&quot;) in den vergangenen Jahren in zahlreichen Artikeln Vorw\u00fcrfe gegen Wirecard erhoben. Meist ging es um m\u00f6gliche Bilanzf\u00e4lschung, Kreislaufgesch\u00e4fte oder Geldw\u00e4sche. Die &quot;FT&quot; berief sich auf eine breite Informationsbasis, wurde offenbar von Unternehmensinsidern &#8211; sogenannten Whistleblowern &#8211; informiert und stellte umfangreiches Zahlenmaterial und Dokumente online, sodass alle ihre Vorw\u00fcrfe nachvollziehen konnten. Den Vorwurf, dass die &quot;FT&quot; dabei mit Leerverk\u00e4ufern kooperierte, die von der negativen Berichterstattung profitierten, hat die nicht nur in der Finanzwelt hoch angesehene Zeitung stets zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p><strong>Die Leerverk\u00e4ufer<\/strong><\/p>\n<p>Sogenannte Leerverk\u00e4ufer (Englisch: Shortseller) setzen auf den Aktienkursverlust von bestimmten Unternehmen. Sie leihen sich Aktien, verkaufen sie zum aktuellen Kurs, mit dem Ziel, sie sp\u00e4ter zu einem niedrigeren Preis wieder zur\u00fcckkaufen und an den Verleiher zur\u00fcckgeben zu k\u00f6nnen. Die Differenz streichen sie als Gewinn ein, wenn die Wette aufgeht. Solche Gesch\u00e4fte sind legal und prinzipiell auch sinnvoll, weil auf diese Weise Kurs\u00fcbertreibungen nach oben korrigiert werden k\u00f6nnen. Geht das Kalk\u00fcl der Shortseller jedoch nicht auf und die Kurse steigen, dann k\u00f6nnen sie mehr als ihren kompletten Einsatz verlieren, das Risiko ist also hoch. Die meisten dieser Shortseller haben ihren Sitz in London, einer der prominentesten Vertreter ist Christopher Hohn mit seinem Hedgefonds TCI. Er hat j\u00fcngsten Meldungen zufolge 1,5 Prozent der Wirecard-Aktien leerverkauft. Durch den Kurssturz in den vergangenen Tagen d\u00fcrfte er somit sehr viel Geld verdient haben. Er z\u00e4hlt nicht zu den Leerverk\u00e4ufern, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen Marktmanipulation ermittelt.<\/p>\n<p><strong>Die Wirtschaftspr\u00fcfer<\/strong><\/p>\n<p>Die Pr\u00fcfungsgesellschaft EY (fr\u00fcher Ernst &amp; Young) pr\u00fcft seit vielen Jahren die Wirecard-Bilanzen. Bis einschlie\u00dflich der Bilanz f\u00fcr 2018 hatte EY nie etwas auszusetzen am Zahlenwerk des Konzerns, auch in den Jahren, als von au\u00dfen bereits massive Vorw\u00fcrfe erhoben wurden. Im vergangenen Sp\u00e4therbst beauftragte Wirecard wegen der anhaltenden Bilanzf\u00e4lschungsvorw\u00fcrfe den EY-Konkurrenten KPMG mit einer Sonderpr\u00fcfung. KPMG schloss diese Pr\u00fcfung mit einem sehr kritischen Bericht ab, unter anderem fand die Firma keine Belege f\u00fcr Zahlungsstr\u00f6me in H\u00f6he von 1,9 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Auch EY konnte diese Belege nun nicht beibringen beziehungsweise zweifelt die Echtheit vorgelegter Saldenbest\u00e4tigungen an. Sollte sich herausstellen, dass die Bilanz von Wirecard falsch ist, h\u00e4tte EY ein gro\u00dfes Imageproblem, wom\u00f6glich k\u00e4men auch Schadensersatzklagen auf die Pr\u00fcfer zu. Allerdings untersuchen die Wirtschaftspr\u00fcfer vor allem die formale Richtigkeit des Zahlenwerks, Betrug k\u00f6nnen sie im Rahmen einer normalen Pr\u00fcfung schwer aufdecken. Auff\u00e4lligkeiten m\u00fcssten sie aber stets nachgehen und k\u00f6nnten dann auch eingeschr\u00e4nkte Testate erteilen.<\/p>\n<p><strong>Die Banken<\/strong><\/p>\n<p>Wirecard hat am Donnerstag gemeldet, dass Kredite in H\u00f6he von zwei Milliarden Euro f\u00e4llig gestellt werden k\u00f6nnten, wenn die vermissten 1,9 Milliarden Euro nicht wieder auftauchen und es deshalb keinen testierten Jahresabschluss gibt. Die Bankschulden von Wirecard verteilen sich auf eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Kreditinstituten, dem Vernehmen nach mindestens 15. Wenn die Banken tats\u00e4chlich Verbindlichkeiten f\u00e4llig stellen, k\u00f6nnten sie Wirecard damit in Solvenzn\u00f6te bringen, aber auch die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6hen, selbst gr\u00f6\u00dfere Ausf\u00e4lle zu haben, wenn sie damit eine Kettenreaktion ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Wirecard-Manager von Knoop und Braun bei der Hauptversammlung 2019 Peter Kneffel\/ dpa Der Dax-Konzern Wirecard versinkt in einem f\u00fcr Deutschland beispiellosen Bilanzskandal. 1,9 Milliarden Euro, die auf Treuhandkonten<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-575","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=575"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=575"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=575"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=575"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}