{"id":5736,"date":"2021-02-08T02:58:03","date_gmt":"2021-02-07T23:58:03","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/joe-biden-spricht-uber-china-ausenpolitik-extremer-wettbewerb-statt-handelskrieg\/"},"modified":"2021-02-08T02:58:03","modified_gmt":"2021-02-07T23:58:03","slug":"joe-biden-spricht-uber-china-ausenpolitik-extremer-wettbewerb-statt-handelskrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/joe-biden-spricht-uber-china-ausenpolitik-extremer-wettbewerb-statt-handelskrieg\/","title":{"rendered":"Joe Biden spricht \u00fcber China-Au\u00dfenpolitik: \u00bbExtremer Wettbewerb\u00ab statt Handelskrieg"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/52d90b34-3dbf-41dd-ac39-350b699f66e8_w948_r1.77_fpx42_fpy14.jpg\" title=\"Joe Biden mit dem heutigen Pr\u00e4sidenten Chinas, Xi Jinping, im Jahr 2011 (Archivbild)\" alt=\"Joe Biden mit dem heutigen Pr\u00e4sidenten Chinas, Xi Jinping, im Jahr 2011 (Archivbild)\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Joe Biden mit dem heutigen Pr\u00e4sidenten Chinas, Xi Jinping, im Jahr 2011 (Archivbild)<\/p>\n<p>  Foto:\u2002PETER PARKS \/ AFP  <\/figcaption><\/figure>\n<p>US-Pr\u00e4sident Joe Biden definiert seinen au\u00dfenpolitischen Kurs weiter aus. Nachdem Biden bereits verk\u00fcndet hatte, sich vom \u00bbAmerica First\u00ab seines Amtsvorg\u00e4ngers Donald Trump zu distanzieren und wieder auf Diplomatie zu setzen, hat er sich nun zum Umgang mit der Volksrepublik China ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Demnach will Biden zwar von der Konfrontation mit China Abstand nehmen, sagte er in einem Interview mit dem Sender CBS. Aber: Statt eines Konflikts werde es \u00bbextremen Wettbewerb\u00ab geben. Dabei wolle er sich im Gegensatz zu Trump \u00bbauf internationale Regeln konzentrieren.\u00ab<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Antony Blinken hatte China zuletzt als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die US-Au\u00dfenpolitik in den n\u00e4chsten Jahren bezeichnet. Die Vereinigten Staaten m\u00fcssten China \u00bbaus einer Position der St\u00e4rke gegen\u00fcbertreten\u00ab. Dazu m\u00fcssten die USA mit ihren Verb\u00fcndeten zusammenarbeiten und d\u00fcrften im internationalen Gef\u00fcge nicht Terrain an China \u00fcberlassen. Blinken sagte auch, Trump habe richtig gelegen mit seinem harten Ansatz gegen\u00fcber China.<\/p>\n<p>Trump hatte in seiner Amtszeit unter anderem einen erbitterten Handelskrieg mit China angezettelt. Biden hatte vor seinem Amtsantritt angek\u00fcndigt, er wolle die von Trump eingef\u00fchrten Zusatzz\u00f6lle auf Produkte aus China und andere Ma\u00dfnahmen im Handelskonflikt vorerst beibehalten.<\/p>\n<h3>Sanktionen gegen Iran sollen vorerst nicht fallen<\/h3>\n<p>Auch zu den Sanktionen gegen Iran \u00e4u\u00dferte sich Biden. Zuvor hatte das geistliche Oberhaupt von Iran, Ajatollah Ali Chamenei, gefordert, diese aufzuheben. Biden entgegnete, er sei dazu nur bereit, wenn sich Teheran wieder an seine Verpflichtungen aus dem internationalen Atomabkommen h\u00e4lt. Iran m\u00fcsse die Anreicherung von Uran stoppen, um die USA zur\u00fcck an den Verhandlungstisch zu holen.<\/p>\n<p>Das Atomabkommen aus dem Jahr 2015 soll Iran am Bau einer Atombombe hindern. Der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte jedoch 2018 die von ihm als unzul\u00e4nglich betrachtete Vereinbarung einseitig aufgek\u00fcndigt und danach massive Wirtschaftssanktionen gegen Teheran in Kraft setzen lassen. Daraufhin zog sich auch Iran schrittweise aus dem Abkommen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Anfang Januar hatte Iran angek\u00fcndigt, die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent zu steigern, was einen klaren Versto\u00df gegen das Atomabkommen darstellt. Dieses sieht einen Grenzwert von 3,67 Prozent vor.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Joe Biden mit dem heutigen Pr\u00e4sidenten Chinas, Xi Jinping, im Jahr 2011 (Archivbild) Foto:\u2002PETER PARKS \/ AFP US-Pr\u00e4sident Joe Biden definiert seinen au\u00dfenpolitischen Kurs weiter aus. 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