{"id":5577,"date":"2021-02-01T12:46:51","date_gmt":"2021-02-01T09:46:51","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-montag-rki-meldet-5608-neuinfektionen-in-deutschland\/"},"modified":"2021-02-01T12:46:51","modified_gmt":"2021-02-01T09:46:51","slug":"corona-news-am-montag-rki-meldet-5608-neuinfektionen-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-montag-rki-meldet-5608-neuinfektionen-in-deutschland\/","title":{"rendered":"Corona-News am Montag: RKI meldet 5608 Neuinfektionen in Deutschland"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/bd4d0967-f7e4-48d9-86b5-861d7f9205a8_w948_r1.77_fpx67_fpy83.jpg\" title=\"Ausflug am Feiertag (Symbolbild): Einmalige Corona-Entlastung?\" alt=\"Ausflug am Feiertag (Symbolbild): Einmalige Corona-Entlastung?\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Ausflug am Feiertag (Symbolbild): Einmalige Corona-Entlastung?<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Sabine Gudath\/ imago images\/Sabine Gudath  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Bayer will Corona-Impfstoff von Curevac produzieren<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.37 Uhr: <\/strong>Der Pharmakonzern Bayer will in die Produktion eines Corona-Impfstoffs einsteigen. Das Pr\u00e4parat, das vom T\u00fcbinger Biotechnologie-Unternehmen Curevac derzeit noch entwickelt wird, soll auch von Bayer hergestellt werden, wie beide Unternehmen in Berlin bekanntgaben. Bereits Anfang Januar hatten die Firmen eine Kooperation bekanntgegeben, die zun\u00e4chst aber nur Zulassungsarbeiten und andere Unterst\u00fctzungen des Gro\u00dfkonzerns f\u00fcr das kleine schw\u00e4bische Unternehmen umfasste. Curevac hofft, dass das Pr\u00e4parat im Sommer auf den Markt kommen kann. Bis Jahresende sind dann bis zu 300 Millionen Dosen geplant, 2022 soll die Zahl deutlich steigen. Bayer selbst will ab Ende 2021 produzieren und kalkuliert mit 160 Millionen Dosen im ersten Herstellungsjahr, danach mit mehr.<\/p>\n<p>Mit der Kooperation entspricht Bayer auch dem Wunsch aus der Bundespolitik, Deutschland als Impfstoff-Standort zu st\u00e4rken. Der Leverkusener Konzern, dessen Pharmasparte ihren Sitz in Berlin hat, stellt bislang keine Impfstoffe her.<\/p>\n<h3><strong>Hunderttausende Briten warten mehr als ein Jahr auf OP<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.32 Uhr: <\/strong>Wegen der Corona-Pandemie m\u00fcssen Hunderttausende Briten bereits l\u00e4nger als ein Jahr auf Operationen warten. Ihre Anzahl sei seit Beginn der Pandemie von gut 1600 auf aktuell 192.000 Patienten gestiegen, hie\u00df es einem BBC-Bericht zufolge vom Verband NHS Providers, der die Interessen der Besch\u00e4ftigten des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS und anderen medizinischen Diensten vertritt.<\/p>\n<p>In britischen Krankenh\u00e4usern werden derzeit mehr als 34.000 Patienten mit Covid-19 behandelt, mehr als 3800 von ihnen werden k\u00fcnstlich beatmet. Zwar nimmt die Zahl der Neueinweisungen langsam ab, doch der Druck auf den Intensivstationen bleibt dem Gesundheitsdienst zufolge weiterhin extrem hoch. <\/p>\n<h3>Gef\u00e4lschter Impfstoff: <strong>80 Verd\u00e4chtige in China festgenommen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.24 Uhr:<\/strong> Wegen der F\u00e4lschung von Corona-Impfstoffen sind in China 80 Verd\u00e4chtige festgenommen worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag berichtete, h\u00e4tten die F\u00e4lscher seit September 2020 unwirksame Kochsalzl\u00f6sung abgef\u00fcllt, um sie als Impfstoff zu verkaufen. Insgesamt seien 3000 Impfdosen beschlagnahmt worden. Die Polizeiaktion sei an mehreren Orten im ganzen Land erfolgt. Der Umlauf der gef\u00e4lschten Impfstoffe durch die Bande sei gestoppt worden.<\/p>\n<p>China hat eine Reihe eigener Impfstoffe entwickelt. Die Regierung in Peking hat das Ziel ausgegeben, bis Mitte Februar 50 Millionen Menschen zu impfen.<\/p>\n<h3><strong>England erreicht Etappenziel bei Corona-Impfungen in Pflegeheimen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.17 Uhr: <\/strong>In England haben dem Gesundheitsdienst zufolge fast alle Bewohner von Pflegeheimen mittlerweile eine erste Corona-Impfdosis angeboten bekommen. Premierminister Boris Johnson nannte das f\u00fcr den Monatswechsel gesetzte Etappenziel einen \u00bbwichtigen Meilenstein\u00ab bei der Bek\u00e4mpfung der Pandemie.<\/p>\n<p>Unklar war jedoch zun\u00e4chst, wie viele der Bewohner der mehr als 10.000 Pflegeheime in England das Impfangebot auch angenommen haben. Einzelne Heime waren zun\u00e4chst ausgespart worden, weil es dort Corona-Ausbr\u00fcche gegeben hatte. Bei einer Pressekonferenz am Nachmittag wollte die Regierung genauere Zahlen bekannt geben.<\/p>\n<p>Insgesamt haben in Gro\u00dfbritannien mittlerweile rund neun Millionen Menschen ihre erste Corona-Impfdosis erhalten, allein am Samstag waren es knapp 600.000 \u2013 ein Tagesrekord.<\/p>\n<h3><strong>N\u00e4chste Bund-L\u00e4nder-Runde wohl am 10. Februar<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.10 Uhr: <\/strong>Die n\u00e4chste Bund-L\u00e4nder-Chefrunde zu den Ma\u00dfnahmen gegen die Pandemie werde wohl am 10. Februar stattfinden, sagt Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der. Man sehe, dass die Zahlen der Neuinfektionen jetzt langsamer sinken w\u00fcrden. Problem gebe es vor allem im Grenzgebiet zu Tschechien. \u00bbEs ist nicht die Zeit, \u00fcber gro\u00dfe Lockerungen zu reden\u00ab, sagt S\u00f6der.<\/p>\n<h3><strong>Politiker verlangen Ausgleich f\u00fcr Wochenend-Feiertage<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.02 Uhr:<\/strong> 1. Mai, der Tag der Deutschen Einheit und Weihnachten fallen in diesem Jahr auf Wochenenden. Mehrere Politiker fordern daher, Werktage umzuwandeln \u2013 \u00bbals Corona-Bonus\u00ab. Lesen Sie hier die ganze Meldung. <\/p>\n<h3><strong>Schulen: Wie das zweite Halbjahr laufen soll<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.50 Uhr: <\/strong>Das Corona-Schuljahr ist ungef\u00e4hr zur H\u00e4lfte geschafft. Wie es in den kommenden Tagen und Wochen weitergeht, l\u00e4sst sich vielerorts nur erahnen \u2013 und h\u00e4ngt stark vom Wohnort ab. Lesen Sie hier den \u00dcberblick.<\/p>\n<h3><strong>BDI: Industrie kann Impfstoffproduktion nicht schnell drastisch ausweiten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.45 Uhr: <\/strong>Der Industrieverband BDI warnt vor dem Impfgipfel vor \u00fcberzogenen Erwartungen. Bund und L\u00e4nder sollten keine falsche Erwartungshaltung wecken, man k\u00f6nne die Impfstoffproduktion in Deutschland binnen weniger Wochen dramatisch steigern, sagt BDI-Pr\u00e4sident Siegfried Russwurm. <\/p>\n<p>\u00bbEin signifikanter Produktionsausbau ist so komplex und zeitaufwendig, dass mit keiner weiteren Beschleunigung der Impfstoffauslieferung zu rechnen ist.\u00ab Die Pharmaindustrie habe in Rekordzeit mehrere Impfstoffe entwickelt. \u00bbDie Unternehmen wissen um ihre gesellschaftliche Verantwortung und arbeiten konsequent daran, die Kapazit\u00e4ten weiter zu steigern.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Zahl der Kurzarbeiter steigt um 20 Prozent<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.37 Uhr: <\/strong>2,6 Millionen Deutsche arbeiteten im Januar kurz. Das sind rund ein F\u00fcnftel mehr als noch im Dezember. Besonders betroffen: Hotels und Gastst\u00e4tten. Lesen Sie hier die ganze Meldung. <\/p>\n<h3><strong>Polizei-Gro\u00dfeinsatz in S\u00fcdth\u00fcringen<\/strong>: <strong>Dutzende Narren feiern illegalen Umzug<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.30 Uhr:<\/strong> Der Umzug soll 300 Meter lang gewesen sein: Im th\u00fcringischen J\u00fcchsen haben etliche Karnevalisten auf den Stra\u00dfen gefeiert \u2013 bis die Polizei kam. Die Landr\u00e4tin zeigt sich entsetzt, andere Narren distanzieren sich. Lesen Sie hier die ganze Meldung.<\/p>\n<h3><strong>Gro\u00dfbritannien stockt Bestellung von Valneva-Impfstoff auf<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.20 Uhr:<\/strong> Die britische Regierung erh\u00f6ht ihre Impstoff-Bestellung bei dem franz\u00f6sischen Biotech-Unternehmen Valneva auf 100 Millionen Dosen. Die Briten k\u00f6nnten noch weitere 90 Millionen Dosen zwischen 2023 und 2025 bestellen, teilt das Unternehmen mit. Der Konzern, der den Abschluss seiner klinischen Phase I\/II-Studie innerhalb von drei Monaten erwartet, erkl\u00e4rt, er habe bereits mit der Impfstoff-Produktion in Schottland begonnen.<\/p>\n<h3><strong>Mittelstand sieht seine Lage optimistisch<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.10 Uhr:<\/strong> Trotz Corona beurteilen viele kleinere und mittlere Unternehmen die eigene Lage immer noch als gut. Vor allem die finanzielle Ausstattung der Firmen l\u00e4sst hoffen. Lesen Sie hier die ganze Meldung.<\/p>\n<h3>Corona l\u00e4sst deutschen Bier-Absatz auf historisches Tief sinken<\/h3>\n<p><strong>08.39 Uhr:<\/strong> Die Pandemie hat den Bierabsatz in Deutschland auf ein historisch niedriges Ma\u00df gedr\u00fcckt. Die Brauereien und Bierlager setzten im vergangenen Jahr mit 8,7 Milliarden Litern 5,5 Prozent weniger ab als im Jahr 2019, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Es war der niedrigste Wert seit der Neufassung des Biersteuergesetzes im Jahr 1993, das die Grundlage der Statistik bildet.<\/p>\n<p>Den Brauern fehlten im Jahr 2020 vor allem die Feste und Gro\u00dfveranstaltungen, die zur Abwehr der Pandemie abgesagt worden waren. Auch die Schlie\u00dfungen von Gastst\u00e4tten und Restaurants f\u00fchrten zu weniger Bierkonsum. Ein schneller Wiederanstieg des Absatzes war hingegen im Sommer zu beobachten, als kurzfristig die Lokale wieder \u00f6ffnen durften. Der Bierkonsum ist bereits seit Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<h3>Lockdown dr\u00fcckt Ende 2020 Umsatz im Einzelhandel auf Rekordminus<\/h3>\n<p><strong>08.31 Uhr:<\/strong> Der Lockdown im Weihnachtsgesch\u00e4ft hat den deutschen Einzelh\u00e4ndlern Ende 2020 das gr\u00f6\u00dfte Umsatzminus seit mehr als einem Vierteljahrhundert eingebrockt. Der Umsatz sank im Dezember 9,3 Prozent zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Dies war der st\u00e4rkste R\u00fcckgang seit Beginn der Statistik 1994. Preisbereinigt (real) lag das Minus bei 9,6 Prozent und damit deutlich schlechter als von \u00d6konomen mit 2,6 Prozent erwartet. \u00bbDieser R\u00fcckgang l\u00e4sst sich mit dem erneuten Corona-Lockdown erkl\u00e4ren, der eine Teilschlie\u00dfung des Einzelhandels ab dem 16. Dezember 2020 und somit einen teilweisen Wegfall des Weihnachtsgesch\u00e4fts bedeutete\u00ab, erkl\u00e4rten die Statistiker.<\/p>\n<p>Im Gesamtjahr hatte die Branche nominal 5,1 (real: 3,9) Prozent mehr in den Kassen. Dies war das gr\u00f6\u00dfte Wachstum seit 1994. W\u00e4hrend jedoch der Bekleidungshandel im Corona-Jahr rund 23 Prozent weniger Umsatz machte, stiegen die Erl\u00f6se im Internet- und Versandhandel um fast 25 Prozent.<\/p>\n<h3>Woidke gegen Zwangsma\u00dfnahmen f\u00fcr Impfstoffproduktion<\/h3>\n<p><strong>07.10 Uhr:<\/strong> Brandenburgs Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke (SPD) \u00e4u\u00dfert sich zur\u00fcckhaltend zu Zwangsma\u00dfnahmen gegen Pharmakonzerne, um die Impfstoff-Produktion zu erh\u00f6hen. \u00bbDas sehe ich im Moment nicht\u00ab, sagt er in der ARD. Erst einmal sollte man mit den Herstellern dar\u00fcber reden, was m\u00f6glich sei. Woidke pl\u00e4diert daf\u00fcr, auch Impfstoffe aus Russland und China f\u00fcr die Anwendung in Deutschland zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<h3><strong>Israel<\/strong> verl\u00e4ngert Lockdown<\/h3>\n<p><strong>06.54 Uhr:<\/strong> Der seit mehr als drei Wochen geltende Corona-Lockdown in Israel wird zun\u00e4chst bis Freitag verl\u00e4ngert. Dies beschloss die Regierung in der Nacht zum Montag nach stundenlangen Debatten. Die Ma\u00dfnahme soll bis Freitagfr\u00fch um 7.00 Uhr Ortszeit (6.00 Uhr MEZ) gelten. Am Mittwoch will die Regierung jedoch erneut dar\u00fcber beraten, ob eine weitere Verl\u00e4ngerung notwendig ist.<\/p>\n<p>Die Menschen d\u00fcrfen sich laut Corona-Vorschriften nur in Ausnahmef\u00e4llen mehr als tausend Meter von ihren Wohnorten entfernen. Der internationale Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv solle bis Sonntag um Mitternacht (Ortszeit) f\u00fcr den Flugverkehr geschlossen bleiben, hie\u00df es in einer Mitteilung des B\u00fcros von Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanyahu. Es gibt nur wenige humanit\u00e4re Ausnahmef\u00e4lle. R\u00fcckkehrer aus allen L\u00e4ndern m\u00fcssen sich von Dienstag an wieder zur Quarant\u00e4ne in sogenannte Corona-Hotels begeben.<\/p>\n<p>Sechs Wochen nach Beginn der Impfkampagne in Israel haben mehr als drei Millionen Menschen im Land die Erstimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Das ist etwa ein Drittel der Bev\u00f6lkerung. Rund 1,8 Millionen Israelis sind bereits zweimal geimpft worden. Gleichzeitig bleiben die Infektionszahlen in dem kleinen Mittelmeerland sehr hoch.<\/p>\n<h3>RKI hat noch keine neuen Corona-Zahlen ver\u00f6ffentlicht<\/h3>\n<p><strong>06.46 Uhr:<\/strong> Die aktuellen Zahlen der Neuinfektionen liegen noch nicht vor \u2013 anders als zu dieser Uhrzeit sonst \u00fcblich. Das sogenannte Dashboard des Robert Koch-Instituts (RKI) werde noch aktualisiert, meldet die Nachrichtenagentur dpa.<\/p>\n<h3><strong>Biontech k\u00fcndigte zus\u00e4tzliche Impfstoff-Lieferung an<\/strong><\/h3>\n<p><strong>06.42 Uhr:<\/strong> Wenige Stunden vor dem Impfgipfel mit der Kanzlerin verspricht das Mainzer Unternehmen Biontech eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Impfstofflieferung an die EU. Allein f\u00fcr Deutschland soll es im Fr\u00fchjahr knapp 14 Millionen Dosen mehr geben.<\/p>\n<h3><strong>\u00bbCaptain Tom\u00ab an Covid-19 erkrankt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>06.35 Uhr:<\/strong> Erst sammelte er fast 33 Millionen Pfund, um das britische Gesundheitssystem in der Pandemie zu unterst\u00fctzen. Jetzt hat sich der 100-j\u00e4hrige Tom Moore selbst mit dem Coronavirus infiziert.<\/p>\n<h3>SPD-Chef Walter-Borjans kritisiert Impfstoffhersteller scharf<\/h3>\n<p><strong>06.29 Uhr:<\/strong> Vor dem sogenannten Impfgipfel an diesem Montag hat SPD-Chef Norbert Walter-Borjans die Hersteller von Corona-Impfstoffen in die Pflicht genommen. \u00bbIch bin schockiert \u00fcber den Mangel an Sensibilit\u00e4t und Verantwortungsbewusstsein bei einigen Herstellern. Es geht hier nicht um Schokolade, sondern um ein Produkt, an dem Existenzen und der Zusammenhalt der Gesellschaft h\u00e4ngen\u00ab, sagte Walter-Borjans dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.<\/p>\n<p>Trotz aller Anerkennung f\u00fcr die rasche Entwicklung der Vakzinen sind mehrere Hersteller von Covid-19-Impfstoffen zuletzt in die Kritik geraten. So sorgten etwa das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer f\u00fcr \u00c4rger mit der kurzfristigen Ank\u00fcndigung, wegen Werksumbauten vor\u00fcbergehend weniger Impfstoff zu liefern \u2013 auch wenn dadurch eine gr\u00f6\u00dfere Produktion m\u00f6glich werden soll.<\/p>\n<h3>Strobl will Zwangsisolierung f\u00fcr Quarant\u00e4nebrecher<\/h3>\n<p><strong>01.00 Uhr:<\/strong> Der neue Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Thomas Strobl, spricht sich f\u00fcr eine Zwangsisolierung von Personen aus, die wiederholt gegen Corona-Quarant\u00e4neauflagen versto\u00dfen. \u00bbHartn\u00e4ckige Quarant\u00e4nebrecher, bei denen alle anderen Mittel nicht zur Einsicht f\u00fchren, m\u00fcssen in einem geschlossenen Krankenhaus abgesondert werden\u00ab, sagt Strobl den Zeitungen der Funke Mediengruppe laut einem Vorab-Bericht (Montagausgabe).<\/p>\n<p>\u00bbEs geht ja nur um wenige Einzelf\u00e4lle und um wenige Tage, in denen die Leute infekti\u00f6s sind.\u00ab Nat\u00fcrlich brauche es daf\u00fcr einen richterlichen Beschluss. Die Ma\u00dfnahme sei gerechtfertigt, da die Personen bewusst in Kauf nehmen, andere mit einer potenziell t\u00f6dlichen Krankheit zu infizieren, so Strobl. Baden-W\u00fcrttemberg hat nach Angaben der Mediengruppe bereits zwei Krankenh\u00e4user f\u00fcr diesen Zweck bestimmt.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Ausflug am Feiertag (Symbolbild): Einmalige Corona-Entlastung? Foto:\u2002Sabine Gudath\/ imago images\/Sabine Gudath Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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