{"id":5485,"date":"2021-01-28T03:56:42","date_gmt":"2021-01-28T00:56:42","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-mittwoch-biontech-mochte-mehr-als-100-prozent-der-versprochenen-impfdosen-liefern\/"},"modified":"2021-01-28T03:56:42","modified_gmt":"2021-01-28T00:56:42","slug":"corona-news-am-mittwoch-biontech-mochte-mehr-als-100-prozent-der-versprochenen-impfdosen-liefern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-mittwoch-biontech-mochte-mehr-als-100-prozent-der-versprochenen-impfdosen-liefern\/","title":{"rendered":"Corona-News am Mittwoch: Biontech m\u00f6chte \u00bbmehr als 100 Prozent\u00ab der versprochenen Impfdosen liefern"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/19f290ac-e05b-46a4-96f3-10a472b335e3_w948_r1.77_fpx30_fpy51.jpg\" title=\"Impfdosen von Biontech\" alt=\"Impfdosen von Biontech\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Impfdosen von Biontech<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Matthias Bein \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Das waren die Corona-News am Mittwoch.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Portugal streicht alle Flugverbindungen mit Brasilien<\/h3>\n<p><strong>23.44 Uhr:<\/strong> Die portugiesische Regierung hat am Mittwoch angek\u00fcndigt, dass ab Freitag alle Flugverbindungen mit Brasilien gestrichen werden. Zur Begr\u00fcndung wurden die Zunahme der Corona-Infektionen und die Entdeckung neuer Mutanten des Virus angef\u00fchrt. Zwischen Brasilien und der ehemaligen Kolonialmacht Portugal gibt es traditionell enge Beziehungen.<\/p>\n<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilte unterdessen mit, dass die zun\u00e4chst in Brasilien festgestellte Mutante inzwischen in acht L\u00e4ndern nachgewiesen worden sei. In Brasilien wurden zuletzt t\u00e4glich mehr als tausend Corona-Todesf\u00e4lle registriert. Seit Pandemie-Beginn starben in dem Land mit 212 Millionen Einwohnern bereits mehr als 218.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus.<\/p>\n<p>Auch in Portugal hatte die Zahl der Corona-Infektionen zuletzt stark zugenommen. Am Mittwoch meldeten die Beh\u00f6rden in dem Land einen neuen H\u00f6chststand von 293 Todesf\u00e4llen durch Covid-19 binnen 24 Stunden. Mehr als 6600 Corona-Patienten in Portugal werden derzeit in Krankenh\u00e4usern behandelt, 783 von ihnen auf Intensivstationen.<\/p>\n<h3>Carlos Slim mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert<\/h3>\n<p><strong>22.54 Uhr:<\/strong> Der mexikanische Gesch\u00e4ftsmann Carlos Slim, einer der reichsten Menschen der Welt, ist nach Angaben eines Sprechers an Covid-19 erkrankt und in Mexiko City ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der 80-j\u00e4hrige Telekom-Unternehmer wird in einem \u00f6ffentlichen Gesundheitszentrum behandelt, seit sein Sohn am Montag best\u00e4tigte, dass er positiv getestet wurde. \u00bbEr ist in dem Krankenhaus zur Analyse und \u00dcberwachung, aber es geht ihm sehr, sehr gut\u00ab, sagte der Sprecher.<\/p>\n<p>Slim ist der reichste Mann Mexikos. Seine Familie kontrolliert America Movil, den gr\u00f6\u00dften mexikanischen Telekommunikationsanbieter, dessen Gesch\u00e4ft mobile und Festnetz-Sprachdienste, drahtlose, Internet- und Festdaten-Dienste umfasst.<\/p>\n<h3>Britische Corona-Variante war schon Anfang Dezember in <strong>Tschechien<\/strong><\/h3>\n<p><strong>22.43 Uhr:<\/strong> Die ansteckendere britische Coronavirus-Mutation ist schon fr\u00fcher in Tschechien angekommen als bisher angenommen. Die Virusvariante sei mindestens seit Anfang Dezember im Umlauf, teilte das nationale Referenzlabor in Prag am Mittwoch mit. Das h\u00e4tten nachtr\u00e4gliche Analysen \u00e4lterer Proben ergeben. Insgesamt sei die britische Mutante inzwischen in mehr als 200 F\u00e4llen im Labor nachgewiesen worden. Die Betroffenen stammen unter anderem aus Prag, Br\u00fcnn (Brno), Jihlava (Iglau) und Pardubice (Pardubitz). Die Gesundheits\u00e4mter wurden angewiesen, Mutationsf\u00e4llen bei der Kontaktnachverfolgung Priorit\u00e4t einzur\u00e4umen.<\/p>\n<h3>Hamburgs B\u00fcrgermeister rechnet mit geschlossenen Schule \u00fcber Mitte Februar hinaus<\/h3>\n<p><strong>22.26 Uhr:<\/strong> Der Hamburger Erste B\u00fcrgermeister Peter Tschentscher wendet sich gegen rasche Lockerungen. \u00bbIch gehe davon aus, dass der Lockdown \u00fcber den 14. Februar hinaus fortgef\u00fchrt werden muss.\u00ab Die Infektionszahlen seien nicht ausreichend zur\u00fcckgegangen. \u00bbZun\u00e4chst m\u00fcssen wir einen \u00dcberblick \u00fcber das Auftreten neuer Virusmutationen und eine fundierte Einsch\u00e4tzung zu ihren Auswirkungen auf die Infektionsdynamik haben\u00ab, sagte der SPD-Politiker. Erst auf dieser Grundlage k\u00f6nne ein \u00d6ffnungskonzept beschlossen werden.<\/p>\n<h3>Wochenlange Verz\u00f6gerung bei Lieferung von russischem Impfstoff<\/h3>\n<p><strong>22.13 Uhr: <\/strong>Russland k\u00fcndigt die Verz\u00f6gerung von Lieferungen des Sputnik-V-Impfstoffes nach Lateinamerika um bis zu drei Wochen an. Grund seien die hohe Nachfrage und Produktionsengp\u00e4sse. Die staatliche Private Equity-Gesellschaft RDIF und das Gamaleya-Institut erkl\u00e4rten, die Produktionskapazit\u00e4ten auszuweiten. Sputnik-V haben unter anderem Argentinien, Bolivien und Mexiko geordert.<\/p>\n<h3>WHO: Britische Corona-Variante inzwischen in 70 L\u00e4ndern verbreitet<\/h3>\n<p><strong>22.02 Uhr: <\/strong>Die neuen Varianten des Coronavirus breiten sich in immer mehr L\u00e4ndern aus: Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch mitteilte, wurde die zun\u00e4chst in Gro\u00dfbritannien registrierte Mutante inzwischen in 70 L\u00e4ndern nachgewiesen. Das waren zehn L\u00e4nder mehr als eine Woche zuvor.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die zun\u00e4chst in S\u00fcdafrika nachgewiesene Mutante verzeichnete die WHO ein gr\u00f6\u00dferes Verbreitungsgebiet. Die Zahl der betroffenen L\u00e4nder stieg innerhalb von einer Woche um acht auf 31. F\u00fcr die zuerst in Brasilien aufgetauchte Mutante gab die WHO nun an, dass acht statt zuvor sechs L\u00e4nder betroffen seien.<\/p>\n<p>Die zun\u00e4chst in Gro\u00dfbritannien festgestellte Mutante ist Wissenschaftlern zufolge ansteckender als die Ursprungsvariante des Coronavirus. Gro\u00dfbritanniens Premierminister Boris Johnson hatte vergangene Woche gesagt, dass es zudem \u00bbHinweise\u00ab darauf gebe, dass die Variante \u00bbmit einer h\u00f6heren Sterblichkeitsrate in Verbindung gebracht werden\u00ab k\u00f6nne. Die WHO betonte am Mittwoch jedoch, dass diese Angaben auf \u00bbvorl\u00e4ufigen\u00ab Studienergebnissen basierten und f\u00fcr eine Verifizierung weitere Analysen n\u00f6tig seien.<\/p>\n<p>Die WHO erkl\u00e4rte weiter, bei der in S\u00fcdafrika festgestellten Variante 501Y.V2 gebe es Hinweise darauf, dass diese weniger \u00bbempf\u00e4nglich f\u00fcr eine Antik\u00f6rper-Neutralisierung\u00ab sei als die Ursprungsvariante. Einige Experten bef\u00fcrchten deshalb, dass diese Mutante zu mehr Zweitansteckungen mit dem Coronavirus f\u00fchren k\u00f6nnte und m\u00f6glicherweise auch Auswirkungen auf die Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen haben k\u00f6nnte. Laut WHO sind jedoch auch hier weitere Studien n\u00f6tig.<\/p>\n<h3>Studie: Leicht ver\u00e4nderte Symptome bei britischer Virusvariante<\/h3>\n<p><strong>20.58 Uhr:<\/strong> Einer Studie der britischen Statistikbeh\u00f6rde ONS (Office for National Statistics) zufolge sind die Symptome bei der zuerst in Gro\u00dfbritannien entdeckten Coronavirus-Variante leicht anders als bei der bislang vorherrschenden. Husten, M\u00fcdigkeit, Gliederschmerzen und Halsschmerzen treten demnach etwas h\u00e4ufiger auf. Der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns hingegen etwas seltener. Keinen Unterschied gibt es demnach bei der H\u00e4ufigkeit von Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Durchfall oder Erbrechen. Befragt wurden 6000 zuf\u00e4llig ermittelte Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden.<\/p>\n<p>Bei Viren treten stetig zuf\u00e4llige Ver\u00e4nderungen im Erbgut auf, Mutationen genannt. Manche verschaffen dem Erreger Vorteile \u2013 etwa, indem sie ihn leichter \u00fcbertragbar machen. Die in Gro\u00dfbritannien aufgetretene Variante B.1.1.7 ist nach Ansicht britischer Experten 30 bis 70 Prozent leichter \u00fcbertragbar als die bislang vorherrschende. Hinweise, dass sie auch h\u00e4ufiger zu t\u00f6dlichen Verl\u00e4ufen von Covid-19 f\u00fchren k\u00f6nnte, beruhen bislang nur auf einer sehr unsicheren Datenlage, wie Experten betonen.<\/p>\n<h3>S\u00fcdafrika-Variante in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen<\/h3>\n<p><strong>20.25 Uhr:<\/strong> In einer Behinderteneinrichtung im Kreis Viersen ist die aus S\u00fcdafrika stammende mutierte Variante B.1.351 des Coronavirus nachgewiesen worden. 11 Bewohner und 13 Mitarbeiter seien mit dem Coronavirus infiziert, teilte der Kreis am Mittwoch mit. Es habe sich auffallend schnell verbreitet, hei\u00dft es in einer Mitteilung.<\/p>\n<p>Bei zwei Proben wurde das mutierte Virus nachgewiesen, doch ist davon auszugehen, \u00bbdass alle 24 Infizierten des Clusters die Mutante in sich tragen\u00ab, wie der Kreis mitteilte. Weitere der Proben gezielt auf die Mutation hin zu untersuchen, sei nicht n\u00f6tig. Alle 17 Bewohner sind demnach seit dem 23. Januar in ihren Einzelzimmern in Quarant\u00e4ne. F\u00fcr negativ getestet Mitarbeiter sei eine Arbeitsquarant\u00e4ne angeordnet worden. Sie d\u00fcrfen sich von Zuhause zum Arbeitsplatz bewegen, um den Betrieb der Einrichtung aufrecht zu halten<\/p>\n<h3>Impfbereitschaft in Deutschland laut Umfrage gestiegen<\/h3>\n<p><strong>20 Uhr: <\/strong>Die Bereitschaft der Deutschen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, hat einer Umfrage zufolge deutlich zugenommen. Seit Mitte Dezember sei der Anteil derjenigen, die sich impfen lassen wollen, von 52 auf 63 Prozent gestiegen, wie eine Umfrage des Instituts f\u00fcr Demoskopie Allensbach f\u00fcr die \u00bbFrankfurter Allgemeine Zeitung\u00ab ergab. Gut jeder F\u00fcnfte sei aktuell entschlossen, sich nicht impfen zu lassen.<\/p>\n<p>Die Impfbereitschaft h\u00e4ngt demnach eng mit dem Lebensalter zusammen: Von den Umfrageteilnehmern unter 30 h\u00e4tten lediglich 46 Prozent erkl\u00e4rt, sie wollten sich immunisieren lassen. Bei den 45- bis 59-J\u00e4hrigen seien es 66 Prozent, bei den \u00fcber 60-J\u00e4hrigen ann\u00e4hernd drei Viertel.<\/p>\n<p>42 Prozent der Befragten erkl\u00e4rten laut \u00bbFAZ\u00ab au\u00dferdem, sie fragten sich, ob mit der Impfung unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen riskiert w\u00fcrden. Ebenfalls 42 Prozent glauben, dass die Impfungen tats\u00e4chlich einen wirksamen Schutz gegen eine Corona-Infektion bringen.<\/p>\n<h3>US-Beh\u00f6rde: Britische Virus-Mutation in 26 Bundesstaaten nachgewiesen<\/h3>\n<p><strong>19.40 Uhr:<\/strong> Die ansteckendere britische Coronavirus-Mutation ist in den USA inzwischen in mehr als der H\u00e4lfte der Bundesstaaten nachgewiesen worden. Die Direktorin der Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC, Rochelle Walensky, sagte beim ersten Coronavirus-Briefing der Experten der neuen US-Regierung, die Variante des Virus sei bis zum Vortag in 26 der 50 US-Bundesstaaten festgestellt worden.<\/p>\n<p>In dieser Woche sei im Bundesstaat Minnesota au\u00dferdem erstmals die Variante aus Brasilien entdeckt worden. Die Mutation aus S\u00fcdafrika sei dagegen bislang noch nicht in den USA gefunden worden.<\/p>\n<p>Experten gehen davon aus, dass die britische Variante bereits deutlich weiter in den USA verbreitet ist. Positive Tests werden in den USA noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig selten einer Genom-Sequenzierung unterzogen, mit der neue Varianten festgestellt werden k\u00f6nnen. Die Gesundheitsbeh\u00f6rde hatte Mitte Januar gewarnt, die britische Mutation verbreite sich schnell und k\u00f6nne bis M\u00e4rz in den USA \u00bbzur vorherrschenden Variante\u00ab des Coronavirus werden.<\/p>\n<p><strong>Wom\u00f6glich mehr als 500.000 Tote bis Ende Februar<\/strong><\/p>\n<p>Walensky betonte, eine Ausweitung der Impfungen sei der Schl\u00fcssel im Kampf gegen die Pandemie. Sie betonte, schwere Nebenwirkungen tr\u00e4ten sehr selten auf und seien behandelbar. Das Risiko bei einer Covid-19-Erkrankung sei erheblich gr\u00f6\u00dfer. \u00bbCovid-19-Impfungen sind sicher, und sie funktionieren.\u00ab In der vergangenen Wochen sei die Zahl der t\u00e4glich verabreichten Impfungen in den USA auf 1,6 Millionen gestiegen. Bislang seien 23,5 Millionen Impfdosen verabreicht worden.<\/p>\n<p>Walensky sagte, es gebe einige hoffnungsvoll stimmende Zeichen. So habe im Sieben-Tage-Schnitt die Zahl der Neuinfektionen ebenso wie die der Todesf\u00e4lle abgenommen. \u00bbObwohl mich diese Trends ermutigen, sind unsere Fallzahlen weiterhin au\u00dferordentlich hoch. Und jetzt ist die Zeit, wachsam zu bleiben.\u00ab Ihre Beh\u00f6rde prognostiziere derzeit, dass die Zahl der Toten in den USA bis zum 20. Februar deutlich steigen und zwischen 479.000 und 514.000 liegen werde.<\/p>\n<h3>Sorge vor Corona-Mutation \u2013 Norwegen schlie\u00dft Grenzen<\/h3>\n<p><strong>19.15 Uhr:<\/strong> Norwegens Ministerpr\u00e4sidentin Erna Solberg hat die Schlie\u00dfung der Grenzen f\u00fcr alle Besucher angek\u00fcndigt. \u00bbPraktisch bedeutet das, dass die Grenze f\u00fcr jeden, der nicht in Norwegen lebt, geschlossen wird\u00ab, sagt Solberg.<\/p>\n<p>Ausnahmen gebe es nur f\u00fcr wenige Gruppen, etwa Krankenhaus-Bedienstete. Nach dem vermehrten Auftreten hochansteckender Mutationen wurde am Samstag \u00fcber die Hauptstadtregion ein Lockdown verh\u00e4ngt.<\/p>\n<h3>Brasilianische Stadt richtet Buslinie f\u00fcr Impfkandidaten ein<\/h3>\n<p><strong>19.08 Uhr: <\/strong>Die brasilianische Stadt Curitiba hat f\u00fcr Menschen, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen wollen und dabei auf \u00f6ffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, eine eigene Buslinie eingerichtet. Das berichten brasilianische Medien.<\/p>\n<p>Demnach wurde ein Veranstaltungszentrum in das Impfzentrum der Hauptstadt des Bundesstaates Paran\u00e1 umgewandelt. Das st\u00e4dtische Gesundheitssekretariat hob dem lokalen Nachrichtenportals \u00bbBanda B\u00ab zufolge hervor, dass kein B\u00fcrger wegen des Impfstoffs ein Krankenhaus oder einen Arzt aufsuchen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Die s\u00fcdbrasilianische Stadt gilt bei Stadtplanung und Nachhaltigkeit als Vorzeigemodell. Bereits in den 1970er-Jahren, als der Architekt Jaime Lerner B\u00fcrgermeister wurde, machte sich Curitiba als innovative und nachhaltige Stadt weltweit einen Namen. 1996 wurde sie auf dem Kongress der Stadtplaner in Istanbul zur innovativsten Stadt der Welt gek\u00fcrt.<\/p>\n<h3>Film-Festival von Cannes um zwei Monate verschoben<\/h3>\n<p><strong>19 Uhr: <\/strong>Das Film-Festival von Cannes, das eigentlich im Mai h\u00e4tte stattfinden sollen, wird um zwei Monate verschoben. Die Organisatoren k\u00fcndigten das Festival am Mittwoch f\u00fcr den Zeitraum vom 6. bis 17. Juli an. Nach den bisherigen Planungen h\u00e4tte das Festival in der s\u00fcdfranz\u00f6sischen Stadt vom 11. bis 22. Mai abgehalten werden sollen.<\/p>\n<p>2020 war das Festival von Cannes wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Die Organisatoren ver\u00f6ffentlichten lediglich eine Liste von 56 Spielfilmen, die sie zur offiziellen Auswahl rechneten. Bei einer reduzierten Veranstaltung wurden im Herbst vier Filme aus dieser Auswahl vorgef\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Corona-Verst\u00f6\u00dfe kosten Erzgebirge Aue 4000 Euro<\/h3>\n<p><strong>18.40 Uhr: <\/strong>Fu\u00dfball-Zweitligist Erzgebirge Aue muss nach Verst\u00f6\u00dfen gegen die Corona-Regeln eine Geldstrafe von 4000 Euro zahlen. Wie der Deutsche Fu\u00dfball-Bund mitteilte, verurteilte sein Sportgericht den Klub wegen unsportlichen Verhaltens und einem nicht ausreichenden Ordnungsdienst.<\/p>\n<p>Die Zweitliga-Partie gegen Fortuna D\u00fcsseldorf (0:3) hatten rund 40 bis 50 Personen von der Trib\u00fcne aus verfolgt. Sie sollten bei einsetzendem Schneefall den Platz r\u00e4umen, hatten aber keine Erlaubnis, sich auf der Trib\u00fcne aufzuhalten.<\/p>\n<p>Von dort feuerten die M\u00e4nner das Heimteam an. Sie verstie\u00dfen gegen die Abstandsregeln und trugen teilweise keinen Mund-Nasen-Schutz.<\/p>\n<h3>Portugal bittet Bundeswehr um Hilfe<\/h3>\n<p><strong>18.08 Uhr: <\/strong>Die Bundeswehr pr\u00fcft nach einem eindringlichen Notruf aus Portugal, wie man dem EU-Partnerland in der Corona-Krise helfen kann. Nach SPIEGEL-Informationen wandte sich die Regierung in Lissabon bereits am Wochenende direkt an Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer.<\/p>\n<p>Konkret bittet die portugiesische Regierung um die Errichtung eines Feldlazaretts zur Behandlung von Corona-Patienten, die Lieferung von Sanit\u00e4tsmaterial und die Aufnahme von portugiesischen Covid-Intensivpatienten in Deutschland. Die Bundeswehr hat deswegen bereits am Dienstag ein kleines Team mit Experten nach Portugal geschickt.<\/p>\n<h3>EU will Corona-Einreisestopp offenbar auf Japan ausweiten<\/h3>\n<p><strong>17.45 Uhr: <\/strong>Die Liste jener Staaten, aus denen Menschen problemlos in die EU einreisen k\u00f6nnen, k\u00f6nnte noch k\u00fcrzer werden. Wegen deutlich gestiegener Corona-Infektionszahlen soll auch f\u00fcr Japan keine Ausnahme der zu Beginn der Pandemie eingef\u00fchrten Einreisebeschr\u00e4nkungen mehr gelten.<\/p>\n<p>Darauf einigten sich die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch. Die Entscheidung muss bis zum Donnerstag noch offiziell von den Hauptst\u00e4dten im schriftlichen Verfahren best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p>Somit bleiben nur sechs L\u00e4nder weltweit, aus denen B\u00fcrger normal in die EU einreisen d\u00fcrfen: Australien, Neuseeland, Ruanda, Singapur, S\u00fcdkorea und Thailand. F\u00fcr alle anderen Staaten gelten drastische Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<h3>Schweden untersagt wegen Corona-Bedenken Nerzz\u00fcchtung 2021<\/h3>\n<p><strong>17.04 Uhr:<\/strong> In Schweden d\u00fcrfen in diesem Jahr keine neuen Nerze herangez\u00fcchtet werden. Im Fr\u00fchjahr d\u00fcrfen diesmal keine Jungtiere geboren werden, wie die schwedische Ministerin f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum, Jennie Nilsson, auf einer Pressekonferenz in Stockholm bekannt gab. Das bedeutet, dass die Nerzz\u00fcchter zwar ihre derzeit rund 90.000 Zuchttiere behalten, jedoch in der bevorstehenden Paarungszeit keine neuen heranz\u00fcchten d\u00fcrfen. Grund daf\u00fcr sind die Sorgen dar\u00fcber, dass Nerze besonders anf\u00e4llig f\u00fcr Coronaviren sein sollen und sie verbreiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><strong>Johnson<\/strong>: <strong>Schulen<\/strong> in England sollen ab 8. M\u00e4rz wieder \u00f6ffnen<\/h3>\n<p><strong>16.53 Uhr:<\/strong> Schulen in England sollen von der zweiten M\u00e4rzwoche an wieder schrittweise ge\u00f6ffnet werden. Das sagte der britische Premierminister Boris Johnson im Parlament in London. Das Datum ergebe sich aus dem Fortschritt des Impfprogramms. \u00bbWenn wir unser Ziel erreichen, jeden in den vier am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Gruppen bis 15. Februar mit einer ersten Dosis zu impfen (&#8230;), dann werden diese Gruppen drei Wochen sp\u00e4ter Immunit\u00e4t erlangt haben, das ist am 8. M\u00e4rz\u00ab, sagte Johnson.<\/p>\n<h3><strong>Israel<\/strong> schlie\u00dft nach internationalem Flughafen auch Landgrenzen<\/h3>\n<p><strong>16.51 Uhr:<\/strong> Nach dem internationalen Flughafen Ben Gurion schlie\u00dft Israel im Kampf gegen das Coronavirus vor\u00fcbergehend auch seine Landgrenzen. Dies k\u00fcndigte das Innenministerium am Mittwoch an. Die Ma\u00dfnahme soll von Donnerstagmorgen bis Ende Januar gelten. Davon betroffen sind insgesamt drei Grenz\u00fcberg\u00e4nge nach \u00c4gypten und Jordanien. Der \u00dcbergang Allenby-Br\u00fccke nach Jordanien bleibt f\u00fcr Bewohner des Westjordanlands ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<h3>Schweiz: Corona-Wirtschaftshilfen sollen verdoppelt werden<\/h3>\n<p><strong>16.37 Uhr:<\/strong> Der Schweizer Bundesrat will die Wirtschaftshilfen wegen der Coronavirus-Pandemie erneut aufstocken. Sie sollen auf insgesamt f\u00fcnf Milliarden Franken verdoppelt werden. Er beantragt im Parlament, die Gelder f\u00fcr H\u00e4rtef\u00e4lle auf f\u00fcnf Milliarden Franken zu verdoppeln. Weiter will er f\u00fcr Arbeitslose die Tagesgeldbezugsdauer um drei Monate verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p>Derzeit stehen f\u00fcr grunds\u00e4tzlich solide Unternehmen, die aufgrund der Corona-Ma\u00dfnahmen unverschuldet in Not gerieten, von Bund und Kantonen insgesamt 2,5 Milliarden Franken bereit. Der Bundesrat geht nach Hochrechnungen jedoch davon aus, dass das Geld nicht reicht, wenn alle betroffenen Unternehmen Hilfe in Anspruch nehmen oder falls die Gesundheitsma\u00dfnahmen Ende Februar nochmals verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n<h3>Puzzeln als Corona-Hobby<\/h3>\n<p><strong>16.05 Uhr:<\/strong> Kontaktbeschr\u00e4nkungen und geschlossene Restaurants lassen die Lust am Puzzeln wieder hochleben. Der Spielwarenhersteller Ravensburger profitiert davon. 28 Millionen Ravensburger Puzzles wurden im vergangenen Jahr verkauft \u2013 das sind rund 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz stiegt um 20 Prozent auf 632 Millionen Euro. Man sei gut durch das Krisenjahr gekommen, sagte Vorstandschef Clemens Maier. Laut Maier hat Corona einen kleinen Hype um das eher \u00bbstille Hobby\u00ab ausgel\u00f6st. Auch mit Gesellschaftsspielen konnte der Konzern punkten. Hier seien vor allem Klassiker gefragt gewesen. 25 Millionen Spiele des Herstellers seien weltweit verkauft worden.<\/p>\n<h3>Flugreisende aus Deutschland brauchen in die Schweiz negativen Test<\/h3>\n<p><strong>15.59 Uhr:<\/strong> Schweizreisende m\u00fcssen bei der Einreise per Flugzeug k\u00fcnftig einen negativen Corona-Test vorlegen. Das beschloss die Schweizer Regierung. Dies gilt auch f\u00fcr Reisende aus Deutschland. Die Tests w\u00fcrden vor dem Einsteigen gepr\u00fcft. Neu werden \u2013 \u00e4hnlich wie in Deutschland \u2013 auch die Kontaktdaten aller Einreisenden erfasst, egal, ob sie mit Flugzeug, Bus, Bahn oder Schiff ankommen.<\/p>\n<p>Die Regierung beschloss auch, mehr Tests durchzuf\u00fchren. K\u00fcnftig will der Bund unter bestimmten Umst\u00e4nden die Kosten daf\u00fcr auch bei Personen tragen, die keine Symptome haben.<\/p>\n<h3>Intensivmediziner Janssens: Problemviren d\u00fcrfen nicht importiert werden<\/h3>\n<p><strong>15.53 Uhr:<\/strong> Im Kampf gegen die Mutationen fordert auch Intensivmediziner Uwe Janssens Reisebeschr\u00e4nkungen. \u00bbDie \u00dcberlegung, was man mit solchen Fl\u00fcgen macht, ist im Augenblick unheimlich wichtig\u00ab, sagt das Vorstandsmitglied der deutschen Interdisziplin\u00e4ren Vereinigung f\u00fcr Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI e.V.) im Gespr\u00e4ch mit n-tv.<\/p>\n<p>Auch bei den aktuell sinkenden Infektionszahlen sei das wichtig: \u00bbJe niedriger wir kommen, je mehr spielt es eine Rolle, dass wir nicht von au\u00dfen zus\u00e4tzliche Problemviren importiert bekommen.\u00ab Janssens kritisierte die unterschiedliche Gewichtung von Ma\u00dfnahmen. Einerseits habe man Schulen geschlossen, aber Fl\u00fcge aus S\u00fcdafrika, Brasilien und England seinen ungebremst in unser Land hereingekommen. \u00bbDas ist schon erstaunlich wie da mit zweierlei Ma\u00df gemessen wird\u00ab, kritisierte er.<\/p>\n<h3>Kurz nach Bekanntwerden: Bremen will Hausbesuche von Friseuren nun doch verbieten<\/h3>\n<p><strong>15.41 Uhr:<\/strong> Das Bundesland Bremen will eine L\u00fccke in der Corona-Verordnung zum Hausbesuch von Friseuren schlie\u00dfen. Derzeit seien mobile Friseurbesuche erlaubt, sagte ein Sprecher des Gesundheitsressorts. \u00bbDas soll jetzt ge\u00e4ndert werden.\u00ab Im kleinsten Bundesland hatte zuvor eine Auskunft des Ordnungsamtes f\u00fcr \u00dcberraschung gesorgt: Friseursalons seien zwar geschlossen, Friseurinnen und Friseure d\u00fcrften ihre Kunden aber Zuhause bedienen (siehe Eintrag <strong>13.52 Uhr<\/strong>).<\/p>\n<h3>Habeck fordert notfalls verpflichtende Lizenzvergabe f\u00fcr Impfstoffproduktion<\/h3>\n<p><strong>15.21 Uhr: <\/strong>Der Gr\u00fcnenvorsitzende Robert Habeck hat die Bundesregierung aufgefordert, die Produktion von Impfstoffen deutlich zu erh\u00f6hen. \u00bbWir brauchen einen Kraftakt f\u00fcrs Impfen\u00ab, sagte Habeck der D\u00fcsseldorfer \u00bbRheinischen Post\u00ab. Die Produktion m\u00fcsse hoch, und die Bundesregierung sei gefordert, alles zu tun, was irgend geht. \u00bbAlle Pharmakonzerne m\u00fcssen unverz\u00fcglich in die Impfstoffproduktion einbezogen werden, und zwar von den Impfstoffen, die erwiesenerma\u00dfen erfolgreich sind oder noch eine schnelle Aussicht auf Erfolg haben\u00ab, sagte Habeck.<\/p>\n<p>Er brachte notfalls eine verpflichtende Lizenzvergabe ins Spiel. \u00bbDie Pharmaindustrie hat mit der historisch schnellen Entwicklung des Impfstoffes ihre Innovationskraft unter Beweis gestellt. Das soll und muss sich auszahlen\u00ab, sagte Habeck. \u00bbIn letzter Konsequenz jedoch h\u00e4tte die Bundesregierung \u00fcber verpflichtende Lizenzvergabe die M\u00f6glichkeit, die Beteiligten zu Kooperation zu zwingen. Jede Definition von Interesse der Allgemeinheit ist hier erf\u00fcllt\u00ab, so der Gr\u00fcnenchef.<\/p>\n<h3>Bundesregierung senkt Wachstumsprognose f\u00fcr 2021<\/h3>\n<p><strong>15.12 Uhr: <\/strong>Nach dem Einbruch der deutschen Wirtschaft in 2020 rechnet die Bundesregierung in diesem Jahr wieder mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 3,0 Prozent. Damit senkte die Regierung ihre Wachstumsprognose f\u00fcr 2021 \u2013 in ihrer Herbstprojektion war sie noch von einem Plus von 4,4 Prozent ausgegangen. Der Aufschwung gehe 2021 weiter, \u00bbwenn auch mit weniger Dynamik\u00ab, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bei der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts.<\/p>\n<h3>Bund will schnelle Regelung zu kostenlosen Masken f\u00fcr arme Menschen<\/h3>\n<p><strong>14.59 Uhr: <\/strong>Die Bundesregierung strebt eine schnelle Regelung f\u00fcr eine kostenfreie Abgabe von medizinischen Masken an arme Menschen an. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bereiteten eine entsprechende Sachleistung f\u00fcr Hilfsbed\u00fcrftige in der Grundsicherung vor, sagte eine Regierungssprecherin.<\/p>\n<p>\u00c4lteren und Risikopatienten waren bundesweit bereits kostenfreie Masken zur Verf\u00fcgung gestellt worden. In einzelnen Bundesl\u00e4ndern gibt es dar\u00fcber hinaus schon weitere Initiativen, so etwa in Bayern f\u00fcr Bed\u00fcrftige. Dort war die Maskenpflicht zuerst landesweit versch\u00e4rft worden.<\/p>\n<h3>In \u00d6sterreich sinkt die Zahl der Neuinfektionen nach einem Monat Lockdown kaum<\/h3>\n<p><strong>14.44 Uhr: <\/strong>In \u00d6sterreich sinkt die Zahl der Neuinfektionen nach einem Monat Lockdown kaum. Laut Gesundheits- und Innenministerium wurden binnen Tagesfrist 1641 neue Positiv-Tests registriert und damit etwa genauso viele wie vor einem Monat. \u00bbDer Lockdown wirkt, aber nicht so schnell wie wir uns das w\u00fcnschen w\u00fcrden\u00ab, sagt Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Bei den Todesf\u00e4llen und der Belegung der Krankenhausbetten zeigen sich hingegen deutliche R\u00fcckg\u00e4nge.<\/p>\n<p>Derzeit werden 1873 Personen aufgrund des Virus im Krankenhaus behandelt, davon 311 auf Intensivstationen. Landesweit sind 7564 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus verstorben. \u00d6sterreich hatte das \u00f6ffentliche Leben am 26. Dezember, wenige Tage nach dem Ende des zweiten Lockdowns, erneut heruntergefahren. Der Lockdown soll mindestens bis zum 8. Februar andauern.<\/p>\n<h3>Werk mit Produktion von AstraZeneca-Impfstoff teilweise evakuiert<\/h3>\n<p><strong>14.29 Uhr: <\/strong>In Wales wird ein Werk teilweise evakuiert, in dem der Impfstoff von AstraZeneca hergestellt wird. Hintergrund sei, dass dort am Morgen ein verd\u00e4chtiges Paket angekommen sei, teilt die Firma Wockhardt UK in Wrexham mit. Auf Anraten von Experten sei das Gel\u00e4nde teilweise ger\u00e4umt worden. Die Beh\u00f6rden seien sofort informiert worden. Die Polizei erkl\u00e4rt, sie sei mit dem Vorfall befasst. Die BBC berichtete, ein Sprengstoffr\u00e4umkommando der Polizei sei zu dem Gel\u00e4nde geschickt worden.<\/p>\n<h3>Bund startet 500-Millionen-Programm f\u00fcr Lehrer-Laptops<\/h3>\n<p><strong>14.07 Uhr: <\/strong>Die Bundesregierung hat ein 500 Millionen Euro schweres Programm zur Anschaffung von Laptops f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte gestartet. \u00bbDer Bund unterst\u00fctzt die L\u00e4nder in au\u00dfergew\u00f6hnlichem Ma\u00dfe dabei, das Distanzlernen zu erm\u00f6glichen\u00ab, sagte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU). Die n\u00f6tige Verwaltungsvereinbarung trete nun in Kraft, dann k\u00f6nne das Geld flie\u00dfen.<\/p>\n<p>Dem Programm liegt ein Beschluss des Koalitionsausschusses vom August des vergangenen Jahres zugrunde. Kritik wegen der Verz\u00f6gerung wies Karliczek zur\u00fcck. \u00bbDie letzte Unterschrift ist gestern eingetrudelt\u00ab, sagte die Bildungsministerin. Dass das Programm nun formal starten k\u00f6nne, sei \u00bbsicherlich ein gutes Signal\u00ab f\u00fcr die Schulen, jedoch: \u00bbWir m\u00fcssen in der Digitalisierung der Schulen wirklich schneller werden.\u00ab<\/p>\n<h3>In Bremen d\u00fcrfen Friseure zu ihren Kunden ins Haus kommen<\/h3>\n<p><strong>13.52 Uhr: <\/strong>Friseurinnen und Friseure d\u00fcrfen ihre Kunden in Bremen durchaus zu Hause besuchen und bedienen. Das Ordnungsamt habe diese Lesart der Corona-Verordnung best\u00e4tigt, teilte die \u00f6rtliche Handwerkskammer mit. Sie nannte diese Information \u00fcberraschend. Man sei seit Erlass der Verordnung am 16. Dezember \u00bbdavon ausgegangen, dass s\u00e4mtliche Dienstleistungen im Bereich der nichtmedizinischen K\u00f6rperpflege untersagt sind\u00ab.<\/p>\n<p>Die Kammer warnte die Friseure aber, jetzt eilig Auftr\u00e4ge f\u00fcr Hausbesuche anzunehmen. \u00bbBedenken Sie das gesundheitliche Risiko, wenn Sie sich in das private Umfeld des Kunden begeben\u00ab, mahnte die Kammer. Es sei auch unsicher, wie lange diese Ausnahmeregelung bestehen werde. Ziel sei eine allgemeine Wieder\u00f6ffnung der Salons.<\/p>\n<h3>Britische Regierung wird Grenzregeln versch\u00e4rfen<\/h3>\n<p><strong>13.45 Uhr: <\/strong>Der britische Premierminister Boris Johnson k\u00fcndigt an, die Regierung werde noch am Mittwoch strengere Grenzregeln zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie beschlie\u00dfen. Der Innenminister werde h\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen ergreifen f\u00fcr L\u00e4nder, die wegen der Ausbreitung der Corona-Mutanten auf der Roten Liste st\u00fcnden, sagt Johnson im Parlament. Dauerhafte Grenzschlie\u00dfungen seien aber keine L\u00f6sung. In Gro\u00dfbritannien ist die Zahl der an Covid-19 verstorbenen Menschen auf \u00fcber 100.000 gestiegen.<\/p>\n<h3>Finnland schr\u00e4nkt Reiseverkehr erneut ein<\/h3>\n<p><strong>13.20 Uhr: <\/strong>Aus Sorge vor einem Wiedererstarken des Coronavirus sowie der mutierten Virusvarianten hat Finnland seine Grenzen f\u00fcr die meisten Reisenden aus dem Ausland wieder geschlossen. Um Mitternacht in der Nacht zum Mittwoch traten die neuen Einreisebeschr\u00e4nkungen in Kraft. Ausl\u00e4nder werden nur noch in Ausnahmef\u00e4llen ins Land gelassen.<\/p>\n<p>Das gilt etwa f\u00fcr Arbeitskr\u00e4fte mit wichtigen Funktionen; famili\u00e4re Gr\u00fcnde k\u00f6nnen ebenfalls als Einreisegrund gelten. Alle Einreisenden werden zudem zu einem Corona-Test aufgefordert. Die Ma\u00dfnahmen gelten zun\u00e4chst bis zum 25. Februar.<\/p>\n<p>Finnische Staatsb\u00fcrger haben von Gesetz her ein Recht darauf, in ihr Heimatland zur\u00fcckzukehren. Das finnische Au\u00dfenministerium hat jedoch dringend darum gebeten, unn\u00f6tige Reisen sowie Reisen nach Gro\u00dfbritannien, Irland und S\u00fcdafrika zu vermeiden. Finnlands Corona-Zahlen z\u00e4hlen seit Langem zu den geringsten in Europa.<\/p>\n<h3>China testet per Anal-Abstrich auf Corona<\/h3>\n<p><strong>12.50 Uhr: <\/strong>China setzt zur Eind\u00e4mmung des Coronavirus auf neue Nachweismethoden. Einem Medienbericht zufolge nehmen die Beh\u00f6rden Corona-Tests nun auch per Anal-Abstrich vor. Diese Methode k\u00f6nne \u00bbdie Nachweisrate bei infizierten Personen erh\u00f6hen\u00ab, da das Virus im Anus l\u00e4nger nachweisbar sei als in den Atemwegen, sagte Li Tongzeng, ein leitender Arzt des You&#039;an Krankenhauses in Peking, dem staatlichen Fernsehsender CCTV. Dem Sender zufolge wird jedoch weiterhin gro\u00dfteils per Rachen- und Nasenabstrich getestet, da die Anal-Methode nicht sehr \u00bbangenehm\u00ab sei.<\/p>\n<p>Der Anal-Abstrich kommt demnach vor allem bei Menschen zum Einsatz, bei denen ein hohes Risiko einer Coronavirus-Infektion besteht. Vergangene Woche war dies laut CCTV bei Bewohnern mehrerer Viertel Pekings mit best\u00e4tigten Corona-Infektionen der Fall. Auch B\u00fcrger in Quarant\u00e4ne wurden demnach auf diese Weise getestet.<\/p>\n<p>In den vergangenen Wochen wurden wegen vereinzelter kleiner Ausbr\u00fcche mehrere St\u00e4dte im Norden Chinas abgeriegelt und Massentests vorgenommen. Wegen der weltweit steigenden Infektionszahlen hat China zudem seine Einreiseregeln versch\u00e4rft. Alle Reisenden m\u00fcssen bei ihrer Ankunft mehrere negative Testergebnisse vorweisen und sich mindestens 14 Tage in Quarant\u00e4ne begeben.<\/p>\n<h3>Scholz k\u00fcndigt mehr Corona-Hilfen f\u00fcr Kulturbranche an<\/h3>\n<p><strong>12.20 Uhr:<\/strong> Neue Hilfen sollen der Kulturszene mehr Sicherheit bei der Vorbereitung von Veranstaltungen nach der Coronakrise verschaffen. Nach der Pandemie sollten m\u00f6glichst schnell wieder kulturelle Aktivit\u00e4ten m\u00f6glich sein, deshalb brauche es mehr Planungssicherheit f\u00fcr die Branche, sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz in der aktuellen Ausgabe von \u00bbPolitik &amp; Kultur\u00ab des Deutschen Kulturrates. Scholz k\u00fcndigte daf\u00fcr einen Fonds an. \u00bbWir wollen kleinere Kulturveranstaltungen finanziell f\u00f6rdern, die aufgrund von Hygienevorgaben mit deutlich weniger Publikum stattfinden m\u00fcssen und sich sonst nicht rechnen w\u00fcrden\u00ab, sagte der SPD-Politiker.<\/p>\n<p>Zudem solle der Fonds als Absicherung f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Kulturveranstaltungen dienen. Dies sei f\u00fcr den Fall, dass eine Veranstaltung geplant und organisiert werde, wegen Corona dann aber wider Erwarten doch abgesagt werden m\u00fcsse. \u00bbSo sollen Kulturschaffende ermuntert werden, fr\u00fch genug zu planen, damit nach Ende der Pandemie Konzerte, Lesungen und Theater bald wieder stattfinden k\u00f6nnen\u00ab, erkl\u00e4rte Scholz.<\/p>\n<h3>Baden-w\u00fcrttembergische Kultusministerin fordert fr\u00fchere Impfung f\u00fcr Lehrerinnen und Lehrer<\/h3>\n<p><strong>12.05 Uhr:<\/strong> Die baden-w\u00fcrttembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat sich daf\u00fcr ausgesprochen, Lehrer und Erzieher fr\u00fcher zu impfen. \u00bbF\u00fcr mich spricht einiges daf\u00fcr, dass Lehrerinnen und Lehrer schneller geimpft werden, als die Pl\u00e4ne es derzeit vorsehen\u00ab, sagte Eisenmann der Wochenzeitung, \u00bbDie Zeit\u00ab laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Dies gelte gleicherma\u00dfen f\u00fcr Erzieherinnen und Erzieher.<\/p>\n<p>Eisenmann sprach sich au\u00dferdem f\u00fcr eine rasche R\u00fcckkehr zum Pr\u00e4senzunterricht in den Schulen aus. Nach dem ersten Lockdown sei es Konsens gewesen, Kitas und Schulen nie mehr zu schlie\u00dfen. Nun seien die Schulen wieder geschlossen. \u00bbDa frage ich mich, ob ich nicht noch mehr Druck f\u00fcr ge\u00f6ffnete Schulen h\u00e4tte machen m\u00fcssen.\u00ab<\/p>\n<p>Sie finde den Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Pandemie grunds\u00e4tzlich sehr gut, habe allerdings \u00bbeine andere Meinung dazu, ob man alle Schulen pauschal schlie\u00dfen\u00ab sollte, sagte Eisenmann. Es m\u00fcsse verhindert werden, dass die junge Generation f\u00fcr die Schulschlie\u00dfungen b\u00fc\u00dfen m\u00fcsse.<\/p>\n<h3>Nicht notwendige Belgienreisen nun verboten<\/h3>\n<p><strong>11.51 Uhr:<\/strong> Nicht notwendige Reisen aus und nach Belgien sind ab sofort verboten. Eine entsprechende Entscheidung der Regierungen von Land und Regionen trat nun in Kraft. Demnach sind Urlaubs- sowie Freizeitreisen bis zum 1. M\u00e4rz nicht mehr erlaubt. So soll verhindert werden, dass neue Corona-Infektionen nach Belgien getragen werden. Das Verbot soll im Stra\u00dfen-, Flug-, Schiffs- und Schienenverkehr kontrolliert werden.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es Ausnahmen. So soll der Warenverkehr weiter flie\u00dfen und auch Besuche bei einem Ehe- oder Lebenspartner, Reisen aus beruflichen oder Studiengr\u00fcnden sowie f\u00fcr Beerdigungen naher Verwandter bleiben erlaubt. \u00bbWir bauen keine Mauer um unser Land\u00ab, hatte Regierungschef Alexander De Croo nach der Entscheidung gesagt. Wer f\u00fcr sich eine der Ausnahmen in Anspruch nimmt, muss eine \u00bbehrenw\u00f6rtliche Erkl\u00e4rung\u00ab ausf\u00fcllen.<\/p>\n<h3>Peking versch\u00e4rft Corona-Auflagen vor Neujahrsfest und Parlamentssitzung<\/h3>\n<p><strong>11.46 Uhr:<\/strong> In Peking werden vor dem Neujahrsfest und der allj\u00e4hrlichen Parlamentssitzung die Corona-Auflagen versch\u00e4rft. Wer zwischen dem 28. Januar und dem 15. M\u00e4rz aus Gebieten mit niedrigem Infektionsrisiko in die chinesische Hauptstadt reisen will, muss einen negativen Virustest vorweisen. Au\u00dferdem m\u00fcssten Reisende zun\u00e4chst f\u00fcr 14 Tage zu Hause unter Beobachtung bleiben, sagt ein Sprecher der Stadtregierung. Am siebten und 14. Tag nach der Ankunft in Peking sei ein Corona-Test Pflicht. Das Neujahrsfest, das am Donnerstag beginnt, ist \u00fcblicherweise eine Hauptreisezeit. Die Sitzung des Nationalen Volkskongresses beginnt am 5. M\u00e4rz.<\/p>\n<h3>Londoner Covid-Patient nach 306 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen<\/h3>\n<p><strong>11.22 Uhr:<\/strong> Nach mehr als 300 Tagen im Krankenhaus ist ein 74 Jahre alter Covid-Patient in London nach Hause entlassen worden. \u00bbDas Beste am zu Hause sein ist, nicht im Krankenhaus zu sein\u00ab, sagte der Londoner Geoffrey Woolf nach seiner R\u00fcckkehr dem Sender BBC. \u00bbIch kann essen, wann und was ich will, und ich kann meine S\u00f6hne und Freunde sehen.\u00ab Woolf war im M\u00e4rz vergangenen Jahres schwer an Covid-19 erkrankt und danach \u00fcber zwei Monate lang k\u00fcnstlich beatmet und ins Koma versetzt worden.<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich gab es kaum noch Hoffnung \u2013 doch im Juli wachte Woolf unerwartet wieder auf. Es dauerte weitere Monate mit Sprechtraining und Physiotherapie, bis er sich von einem erlittenen Schlaganfall und seiner Erkrankung so weit erholt hatte, dass er nach insgesamt 306 Tagen in zwei verschiedenen Krankenh\u00e4usern nach Hause entlassen werden konnte. Heute sitzt der 74-J\u00e4hrige im Rollstuhl.<\/p>\n<h3>Schleswig-Holstein beauftragt Eventim mit Organisation der Impftermine<\/h3>\n<p><strong>10.34 Uhr:<\/strong> Termine f\u00fcr Corona-Schutzimpfungen werden in Schleswig-Holstein nicht zentral \u00fcber die Kassen\u00e4rztliche Vereinigung, sondern \u00fcber den Ticketing- und Konzertexperten Eventim vergeben. Grund f\u00fcr die Entscheidung sei die Erfahrung des Unternehmens aus Bremen gewesen, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Kiel.<\/p>\n<p>Viele Bundesl\u00e4nder hatten in den vergangenen Wochen mit \u00fcberforderten Buchungssystemen bei der Impfterminvergabe zu k\u00e4mpfen. In Hamburg oder Baden-W\u00fcrttemberg, die die Hotline der Kassen\u00e4rztlichen Vereinigung daf\u00fcr nutzen, gab es beispielsweise Beschwerden \u00fcber schlechte Erreichbarkeit und mangelnde Servicequalit\u00e4t. Am Montag war das System in NRW \u00fcberlastet, als die Buchung von Impfterminen f\u00fcr \u00fcber 80-J\u00e4hrige freigeschaltet wurde.<\/p>\n<h3>Habeck dringt auf mehr Tests<\/h3>\n<p><strong>10.07 Uhr:<\/strong> Gr\u00fcnenchef Robert Habeck dringt auf ein verst\u00e4rktes Testen auch mit Selbsttests, wie sie in \u00d6sterreich zugelassen seien. \u00bbWarum l\u00e4sst Deutschland Tests, die in \u00d6sterreich billig und schnell und in gro\u00dfen Massen durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, in Deutschland nicht zu?\u00ab, fragt er im ZDF. \u00bbUnerkl\u00e4rlich.\u00ab Das sei aber die viel wichtigere Debatte. Zum Vorsto\u00df von Innenminister Horst Seehofer, angesichts der Virusmutationen den Flugverkehr nach Deutschland massiv einzuschr\u00e4nken, sagt Habeck, der CSU-Politiker ziehe das Pferd von der falschen Seite auf. Es m\u00fcsse viel mehr getestet werden. Das k\u00f6nne man aber auch in Deutschland machen, etwa an den Schulen.<\/p>\n<h3>Mehr als 13.000 Neuinfektionen und 982 neue Todesf\u00e4lle in Deutschland<\/h3>\n<p><strong>09.45 Uhr:<\/strong> Die deutschen Gesundheits\u00e4mter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 13.202 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Au\u00dferdem wurden 982 neue Todesf\u00e4lle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Mittwochmorgen bekannt gab. Vergangenen Mittwoch hatte das RKI 15.974 Neuinfektionen und 1148 neue Todesf\u00e4lle binnen 24 Stunden verzeichnet.<\/p>\n<p>Der H\u00f6chststand von 1244 neuen Todesf\u00e4llen war am 14. Januar erreicht worden. Gez\u00e4hlt werden dabei sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung durch das Virus verstarben, als auch Menschen mit Vorerkrankungen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und bei denen sich die genaue Todesursache nicht abschlie\u00dfend nachweisen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Mittwochmorgen bei 101,0. Ihr bisheriger H\u00f6chststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Zahl schwankte danach und sinkt seit einigen Tagen wieder.<\/p>\n<h3>Drosten h\u00e4lt Reisebeschr\u00e4nkungen wegen Corona f\u00fcr sinnvoll<\/h3>\n<p><strong>09.41 Uhr:<\/strong> In der Debatte \u00fcber die Drosselung des touristischen Reiseverkehrs im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat der prominente Virologe Christian Drosten Einschr\u00e4nkungen als \u00bbaus wissenschaftlicher Sicht\u00ab sinnvoll bezeichnet. Angesichts sinkender t\u00e4glicher Corona-Fallzahlen in Deutschland \u00bbmuss man nat\u00fcrlich auf das achten, was von au\u00dfen kommt\u00ab, sagte der Leiter der Virologie an der Berliner Charit\u00e9 Berlin am Dienstagabend in den ARD-\u00bbTagesthemen\u00ab.<\/p>\n<p>Je st\u00e4rker die Ausbreitung des Coronavirus innerhalb Deutschlands gebremst werde, \u00bbdesto wichtiger wird das, was von au\u00dfen eingeschleppt wird\u00ab, sagte Drosten in Bezug auf die Sorge wegen der Ausbreitung von Virusmutanten.<\/p>\n<p>Der Virologe, der die Bundesregierung ber\u00e4t, riet zugleich in der Debatte \u00fcber m\u00f6gliche Lockerungen der derzeitigen Corona-Restriktionen zu Vorsicht: \u00bbWir werden zu irgendeinem Zeitpunkt so viele Menschen geimpft haben, dass das Virus sich nicht mehr von selbst verbreitet.\u00ab Die Frage sei nur, wie lang das dauere. Er sei sich nicht sicher, dass dies schon in n\u00e4chster Zeit geschehen werde. Wenn die Ma\u00dfnahmen jetzt einfach beendet w\u00fcrden, \u00bbdann werden wir sicherlich erleben, dass das Virus sich wieder ganz stark vermehrt\u00ab.<\/p>\n<p>Der aktuelle harte Shutdown in Deutschland gilt noch bis zum 14. Februar. FDP-Chef Christian Lindner verlangte am Dienstag eine klar definierte Perspektive f\u00fcr Lockerungen der Beschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<h3>Hongkong riegelt Stadtviertel ohne Vorwarnung wegen Corona ab<\/h3>\n<p><strong>09.20 Uhr<\/strong>: Angesichts eines sprunghaften Anstiegs der Corona-Infektionen haben die Beh\u00f6rden in Hongkong besonders betroffene Stadtviertel ohne Vorwarnung abgeriegelt. Die in den Vierteln lebenden Menschen werden obligatorisch auf das Coronavirus getestet, wie \u00f6rtliche Medien berichteten. In der Nacht zum Mittwoch riegelte die Polizei mehrere Mietsh\u00e4user in Yau Ma Tei ab, ohne die Bewohner vorher zu benachrichtigen.<\/p>\n<p>Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam erkl\u00e4rte, diese Vorgehensweise sei notwendig, um sicherzustellen, dass die Menschen ihre H\u00e4user nicht verlassen, um einem Corona-Test zu entgehen. \u00bbIch danke den Anwohnern im Sperrgebiet f\u00fcr ihre Kooperation\u00ab, schrieb sie am Mittwoch im Onlinenetzwerk Facebook.<\/p>\n<h3>Nur wenige Pflegeheime bitten Bundeswehr um Hilfe<\/h3>\n<p><strong>09.11 Uhr<\/strong>: Die Hilfe der Bundeswehr f\u00fcr Pflege- und Altenheime bei der Bek\u00e4mpfung der Pandemie wird von den Kommunen nach Ansicht von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer bislang nur zur\u00fcckhaltend eingefordert. Dies k\u00f6nne an einem Verst\u00e4ndnis der Kommunen liegen, dass sie daf\u00fcr selbst zahlen m\u00fcssten, sagte die CDU-Politikerin im ZDF-\u00bbMorgenmagazin\u00ab. Immer wieder komme das Argument, \u00bbes k\u00f6nnten Kosten entstehen\u00ab. Die Bundeswehr stelle aber keine Rechnungen, die Hilfe sei kostenlos f\u00fcr St\u00e4dte und Kommunen. \u00bbIch kann nur daf\u00fcr werben, dass jeder wirklich diese Hilfe in Anspruch nimmt, denn mit jeder Infektion, die nicht in ein Altenheim getragen wird, retten und sch\u00fctzen wir Leben\u00ab, sagte sie.<\/p>\n<h3>Mehr Fertiggerichte in der Pandemie<\/h3>\n<p><strong>09.01 Uhr<\/strong>: Verbraucher haben in der Coronakrise vermehrt zu Fertiggerichten gegriffen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis September 2020 in Deutschland rund 1,1 Millionen Tonnen Fertiggerichte hergestellt, knapp 50.300 Tonnen oder 4,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Homeoffice, Homeschooling sowie zeitweise geschlossene Restaurants und Kantinen trieben die Produktion in den ersten neun Monaten 2020 an.<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Zuwachs gab es in dem Zeitraum bei Gem\u00fcsefertiggerichten, wie die Beh\u00f6rde mitteilte. Gefragt waren auch Tiefk\u00fchlpizzen und -baguettes (plus 5,4 Prozent auf rund 480.000 Tonnen). Die Produktion von Fertiggerichten aus Teigwaren stieg um 4,6 Prozent auf 263.000 Tonnen.<\/p>\n<h3>Zweiter Shutdown l\u00e4sst Konsumklima erneut einbrechen<\/h3>\n<p><strong>08.00 Uhr<\/strong>: W\u00e4hrend des andauernden Shutdowns ist das Konsumklima in Deutschland erneut eingebrochen. \u00bbDie Anschaffungsneigung bricht regelrecht zusammen\u00ab, hei\u00dft es in einer Mitteilung des N\u00fcrnberger Konsumforschungsunternehmens GfK auf Grundlage einer Konsumklimastudie f\u00fcr den Februar 2021, die am Mittwoch ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>\u00bbDie Schlie\u00dfung von Gastronomie und weiten Teilen des Handels Mitte Dezember 2020 hat die Konsumneigung \u00e4hnlich hart getroffen wie beim ersten Lockdown im Fr\u00fchjahr des vergangenen Jahres\u00ab, sagte GfK-Konsumforscher Rolf B\u00fcrkl. Damals war das Konsumklima in historischer Weise auf einen Tiefpunkt gesunken.<\/p>\n<p>Der von GfK ermittelte Wert f\u00fcr das Konsumklima in Deutschland liegt normalerweise vergleichsweise stabil bei etwa +10. Im Fr\u00fchjahr 2020 sank er auf unter -20, erholte sich dann \u00fcber den Sommer auf nahe null und rutschte nun wieder auf -15,6 ab.<\/p>\n<h3>\u00c4rztekammer fordert schnelle Behebung der Impfstoffengp\u00e4sse<\/h3>\n<p><strong>07.25 Uhr<\/strong>: Die Bundes\u00e4rztekammer hat die Bundesregierung und die EU-Kommission aufgefordert, bei den Herstellern von Corona-Impfstoffen auf die Einhaltung der vertraglich zugesicherten Mengen und Termine zu dr\u00e4ngen. Die Ursachen der Lieferschwierigkeiten etwa bei AstraZeneca m\u00fcssten \u00bbumfassend gekl\u00e4rt und so schnell wie m\u00f6glich behoben werden\u00ab, sagte der Pr\u00e4sident der Bundes\u00e4rztekammer, Klaus Reinhardt, der D\u00fcsseldorfer \u00bbRheinischen Post\u00ab.<\/p>\n<p>Vor allem die besonders gef\u00e4hrdeten Bev\u00f6lkerungsgruppen und die Besch\u00e4ftigten in Kliniken und Pflegeeinrichtungen m\u00fcssten geimpft sein, \u00bbbevor sich die hochansteckende Virusvariante aus Gro\u00dfbritannien weiter in Deutschland ausbreitet\u00ab, so Reinhardt. \u00bbDa z\u00e4hlt buchst\u00e4blich jeder Tag.\u00ab Die mehr als 440 Impfzentren in Deutschland k\u00f6nnten laut Reinhardt l\u00e4ngst im Volllastbetrieb laufen, wenn gen\u00fcgend Impfstoffe zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden. Gleiches gelte f\u00fcr die Arztpraxen.<\/p>\n<p>Der britisch-schwedische Hersteller AstraZeneca hatte vor Kurzem Engp\u00e4sse bei der Belieferung der Europ\u00e4ischen Union mit der Vakzine bekannt gegeben. In der EU-Kommission gibt es den Verdacht, die Engp\u00e4sse k\u00f6nnten darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, dass der Hersteller Gro\u00dfbritannien und andere Nicht-EU-L\u00e4nder mit ungek\u00fcrzten Mengen des Impfstoffs beliefert. Der Konzern bestreitet dies.<\/p>\n<p>Der Chef von AstraZeneca, Pascal Soriot, sieht den langsamen Vertragsabschluss als Grund f\u00fcr Lieferengp\u00e4sse. Er sagte der \u00bbWelt\u00ab: \u00bbWir sind in Europa jetzt zwei Monate hinter unserem urspr\u00fcnglichen Plan.\u00ab Man habe auch Anfangsprobleme in Gro\u00dfbritannien gehabt. \u00bbAber der Vertrag mit den Briten wurde drei Monate vor dem mit Br\u00fcssel geschlossen. Wir hatten dort drei Monate mehr Zeit, um Pannen zu beheben.\u00ab<\/p>\n<h3>Musikfestivals in 2021: Gro\u00dfe Unsicherheit bei Veranstaltern<\/h3>\n<p><strong>06.00 Uhr<\/strong>: Bei der Planung der gro\u00dfen Sommerfestivals herrscht pandemiebedingt noch Unklarheit dar\u00fcber, ob und wenn ja in welcher Form sie stattfinden k\u00f6nnen. Man m\u00fcsse die konkreten Entwicklungen abwarten, hei\u00dft es etwa bei eventimpresents und Live Nation, den Veranstaltern von \u00bbRock am Ring\u00ab (N\u00fcrburgring) und \u00bbRock im Park\u00ab in N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Nach der Corona-bedingten Absage im vergangenen Jahr soll das Zwillingsfestival 2021 am zweiten Juniwochenende \u00fcber die B\u00fchne gehen. Auftritte von Bands wie Green Day oder Volbeat wurden auf dieses Jahr verlegt.<\/p>\n<p>\u00bbEs gibt noch viele Fragezeichen\u00ab, sagt auch Stephan Thanscheidt vom Veranstalter FKP Scorpio. \u00bbWir m\u00fcssen abwarten, wie sich die Infektionszahlen und die Verf\u00fcgbarkeit der Impfstoffe entwickeln.\u00ab Der Veranstalter organisiert das \u00bbHurricane\u00ab im nieders\u00e4chsischen Schee\u00dfel sowie das \u00bbSouthside\u00ab in Baden-W\u00fcrttemberg, das vom 18. bis 20. Juni geplant ist.<\/p>\n<p>\u00bbEs herrscht derzeit gro\u00dfe Unsicherheit in der Branche\u00ab, sagt der Pr\u00e4sident des Bundesverbands der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, Jens Michow. \u00bbF\u00fcr die Sommerfestivals werden wir sp\u00e4testens bis Mitte M\u00e4rz Entscheidungen ben\u00f6tigen, in welcher Form sie stattfinden k\u00f6nnen, weil sie eine Mindestzeit zur Vorbereitung ben\u00f6tigen.\u00ab<\/p>\n<h3>\u00c4rztekammer dr\u00e4ngt Regierung zur Aufkl\u00e4rung der Impfschwierigkeiten<\/h3>\n<p><strong>03.45 Uhr:<\/strong> Der Pr\u00e4sident der Bundes\u00e4rztekammer, Klaus Reinhardt, fordert die Bundesregierung und die EU-Kommission dazu auf, darauf zu dr\u00e4ngen, dass die vertraglich zugesicherten Impfstoffliefermengen und Liefertermine eingehalten werden. \u00bbF\u00fcr den breiten Einsatz in den Praxen brauchen wir Impfstoffe, die unkompliziert zu transportieren und ohne spezielle K\u00fchltechnik gelagert werden k\u00f6nnen\u00ab, zitiert die \u00bbRheinische Post\u00ab den Mediziner in einem Vorabbericht. \u00bbDiese Voraussetzungen scheint das Vakzin von AstraZeneca zu erf\u00fcllen. Solche Impfstoffe sind unerl\u00e4sslich, um das Ziel der Herdenimmunit\u00e4t bis zum Sommer zu erreichen.\u00ab Die Ursachen der jetzt bekannt gewordenen Lieferschwierigkeiten m\u00fcssten deshalb umfassend gekl\u00e4rt und so schnell wie m\u00f6glich behoben werden. Vor allem die besonders gef\u00e4hrdeten Bev\u00f6lkerungsgruppen und die Besch\u00e4ftigten in Kliniken und Pflegeeinrichtungen m\u00fcssten geimpft sein, bevor sich die erstmals in Gro\u00dfbritannien aufgetauchte Virusvariante weiter in Deutschland ausbreite. \u00bbDa z\u00e4hlt buchst\u00e4blich jeder Tag.\u00ab<\/p>\n<h3>Offenbar hohe Inanspruchnahme von Notbetreuung in Kitas<\/h3>\n<p><strong>02.40 Uhr: <\/strong>Trotz des harten Corona-Lockdowns in Deutschland besucht laut einem Zeitungsbericht derzeit etwa jedes dritte Kitakind eine Notbetreuung. Ungeachtet der Appelle der Regierungen der Bundesl\u00e4nder an die Eltern, die Kinder m\u00f6glichst selbst zu Hause zu betreuen, sei die Inanspruchnahme der Notbetreuung seit Jahresbeginn gestiegen, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).<\/p>\n<p>Das RND hatte Daten zur Notbetreuung aus allen 16 Bundesl\u00e4ndern angefragt. Zw\u00f6lf L\u00e4nder lieferten den Zeitungen entsprechende Angaben. Baden-W\u00fcrttemberg, Brandenburg, Bremen und Hessen \u00fcbermittelten dem RND zufolge keine solchen Daten.<\/p>\n<p>Unter den L\u00e4ndern, die Daten lieferten, seien teilweise deutliche Unterschiede in der Inanspruchnahme der Notbetreuung zu erkennen, berichten die RND-Zeitungen. So sei in Hamburg im Lockdown knapp die H\u00e4lfte der Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren in der Notbetreuung der Kitas, in Bayern seien es hingegen nur knapp 20 Prozent.<\/p>\n<h3>Seniorin \u00fcber das Leben in der Pandemie: \u00bbGegen Impfgegner hilft nur Sarkasmus\u00ab<\/h3>\n<p><strong>02.20 Uhr:<\/strong> Im M\u00e4rz fragten wir Annegret Ptach, ob sich die Menschen in ihrem Hamburger Seniorentreff vor Corona f\u00fcrchten \u2013 und ob sich jemand infiziert hat. Jetzt haben wir sie wieder angerufen. Lesen Sie hier das Interview.<\/p>\n<h3>Kubicki warnt vor drastischer Einschr\u00e4nkung des Reiseverkehrs<\/h3>\n<p><strong>02.05 Uhr: <\/strong>FDP-Parteivize Wolfgang Kubicki hat die Bundesregierung vor einer drastischen Einschr\u00e4nkung des Reiseverkehrs in der Corona-Pandemie gewarnt. \u00bbEs helfen in der aktuellen Situation keine Flug- oder Reiseverbote, zumal ohnehin jeder Tests durchlaufen muss, sondern deutlich schnelleres Impfen\u00ab, sagte Kubicki den Zeitungen der Funke Mediengruppe. \u00bbDas ist der verl\u00e4sslichste und einzige Weg aus dieser Pandemie.\u00ab Diese Bundesregierung verschleiere ihr Versagen und ersetze wirkliche L\u00f6sungen durch Symbolpolitik, meinte Kubicki.<\/p>\n<p>Zuvor hatte die \u00bbBild\u00ab berichtet, dass die Bundesregierung angesichts der Risiken durch Mutationen des Coronavirus \u00fcber weitere Einschr\u00e4nkungen im grenz\u00fcberschreitenden Verkehr nachdenkt. \u00bbDie Gef\u00e4hrdung, die von den zahlreichen Virusmutationen ausgeht, verlangt von uns, dass wir auch drastische Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen und in der Bundesregierung diskutieren\u00ab, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zu \u00bbBild\u00ab. Dazu geh\u00f6rten \u00bbdeutlich sch\u00e4rfere Grenzkontrollen\u00ab, besonders an den Grenzen zu Hochrisikogebieten, \u00bbaber auch die Reduzierung des Flugverkehrs nach Deutschland auf nahezu null\u00ab.<\/p>\n<h3><strong>Die Kritik am AstraZeneca-Impfstoff \u2013 und was wirklich dahintersteckt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>01.20 Uhr:<\/strong> Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca und der Uni Oxford wirkt bei Senioren angeblich kaum, berichtete das \u00bbHandelsblatt\u00ab. Wom\u00f6glich ein Irrtum \u2013 trotzdem lohnt ein n\u00e4herer Blick. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3>Irland verl\u00e4ngert Lockdown bis Anfang M\u00e4rz<\/h3>\n<p><strong>01.05 Uhr: <\/strong>Irland verl\u00e4ngert seinen derzeitigen Corona-Lockdown bis zum 5. M\u00e4rz. Damit bleiben die Schulen, die f\u00fcr die Versorgung der B\u00fcrger nicht wesentlichen Gesch\u00e4fte sowie die Restaurants und Pubs bis zu diesem Datum geschlossen, wie Regierungschef Miche\u00e1l Martin am Dienstag mitteilte. Die Botschaft an die B\u00fcrger sei sehr einfach, sagte er: \u00bbBleiben Sie zu Hause, verreisen Sie nicht!\u00ab<\/p>\n<p>Erstmals verh\u00e4ngt Irland auch eine generelle Quarant\u00e4nepflicht f\u00fcr Reisende, die aus dem Ausland eintreffen, wie Vizeregierungschef Leo Varadkar erg\u00e4nzte. Die meisten Einreisenden k\u00f6nnen die Zeit der Isolation zu Hause oder anderen Orten ihrer Wahl verbringen. Einreisende aus S\u00fcdafrika und Brasilien sollen hingegen in von der Regierung festgelegten Unterk\u00fcnften isoliert werden. In diesen beiden Staaten sind Mutanten des Virus aufgetreten, von denen angenommen wird, dass sie besonders ansteckend sind.<\/p>\n<p>Irland hat zuletzt einen starken Anstieg der Corona-Infektionszahlen erlebt. In dem F\u00fcnf-Millionen-Einwohner-Land wurden bislang insgesamt rund 3000 Todesopfer im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen verzeichnet.<\/p>\n<h3>Biden-Regierung bestellt 200 Millionen zus\u00e4tzliche Impfdosen<\/h3>\n<p><strong>0.15 Uhr:<\/strong> Die US-Regierung bestellt zus\u00e4tzliche 200 Millionen Corona-Impfdosen. Wie der neue US-Pr\u00e4sident Joe Biden sagte, sollen 100 Millionen Dosen des Biontech-Pfizer-Impfstoffes und 100 Millionen Impfdosen des US-Pharmaunternehmens Moderna gekauft werden. Damit k\u00f6nnten bis zum Ende des Sommers 300 Millionen Menschen geimpft werden \u2013 nahezu die gesamte US-Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Mit den neuen Bestellungen w\u00e4chst die Zahl der insgesamt bestellten Impfdosen von bislang 400 Millionen um 50 Prozent auf 600 Millionen, wie Biden sagte. Fest sind die Bestellungen seinen Angaben zufolge aber noch nicht. Bei den beiden bislang in den USA zugelassenen Corona-Impfstoffen sind jeweils zwei Impfdosen n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Der Kampf gegen die Pandemie ben\u00f6tige eine Anstrengung wie in \u00bbKriegszeiten\u00ab, sagte Biden. Der Demokrat, der das Pr\u00e4sidentenamt am Mittwoch vergangener Woche angetreten hatte, hat die Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie zu seiner dringlichsten Aufgabe erkl\u00e4rt. In den USA sind schon mehr als 25,4 Millionen Corona-Infektionen best\u00e4tigt worden, mehr als 424.000 Menschen starben an den Folgen einer Ansteckung. Das sind die mit Abstand h\u00f6chsten Zahlen weltweit.<\/p>\n<h3><strong>Mehr als 100 Millionen best\u00e4tigte Corona-Infektionen weltweit<\/strong><\/h3>\n<p><strong>0.05 Uhr:<\/strong> Innerhalb nur eines Monats ist die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus weltweit um 20 Millionen gestiegen. Die meisten F\u00e4lle gibt es weiterhin in den USA. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Impfdosen von Biontech Foto:\u2002Matthias Bein \/ dpa Das waren die Corona-News am Mittwoch. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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