{"id":5471,"date":"2021-01-27T13:02:35","date_gmt":"2021-01-27T10:02:35","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/heinz-christian-strache-geheim-videos-belasten-fpo-chef\/"},"modified":"2021-01-27T13:02:35","modified_gmt":"2021-01-27T10:02:35","slug":"heinz-christian-strache-geheim-videos-belasten-fpo-chef","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/heinz-christian-strache-geheim-videos-belasten-fpo-chef\/","title":{"rendered":"Heinz-Christian Strache: Geheim-Videos belasten FP\u00d6-Chef"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/6675c860-0001-0004-0000-000001428987_w948_r1.77_fpx28.01_fpy54.99.jpg\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern    <\/figure>\n<p class=\"caps\"><em>Der Artikel \u00bbGeheime Videos belasten FP\u00d6-Chef Strache \u2013 Ist \u00d6sterreichs Vizekanzler k\u00e4uflich?\u00ab aus dem SPIEGEL vom 17. Mai 2019 gewann im Dezember 2019 den <\/em><em>Reporterpreis<\/em><em>. Jetzt spricht der Detektiv, der die Videos aufnahm, <\/em><em>im SPIEGEL-Interview<\/em><em>. Aus diesem Anlass ver\u00f6ffentlichen wir den Artikel jetzt noch mal. F\u00fcr eine begrenzte Zeit ist dieser SPIEGEL+-Text auch ohne vierw\u00f6chiges kostenloses Probeabonnement zu lesen. Sollten Sie dennoch ein Probeabonnement abschlie\u00dfen wollen, k\u00f6nnen Sie dies <\/em><em>hier<\/em><em> tun.<\/em><\/p>\n<p>Der \u00f6sterreichische Vizekanzler und Vorsitzende der Freiheitlichen Partei \u00d6sterreichs (FP\u00d6), Heinz-Christian Strache, hat sich vor der letzten Nationalratswahl bereit gezeigt, als Gegenleistung f\u00fcr Unterst\u00fctzung im Wahlkampf \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge zu vergeben. Dies geht aus heimlich erstellten Videoaufnahmen hervor, die dem SPIEGEL und der \u00bbS\u00fcddeutschen Zeitung\u00ab (SZ) zugespielt wurden.<\/p>\n<p>Lesen Sie hier die ganze Geschichte bei SPIEGEL+.<\/p>\n<p>Sie dokumentieren ein Treffen Straches und seines Vertrauten, dem heutigen FP\u00d6-Fraktionsvorsitzenden Johann Gudenus, im Juli 2017 auf Ibiza mit der angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen. Die Frau gab an, rund eine Viertelmilliarde Euro in \u00d6sterreich investieren zu wollen und deutete mehrmals an, dass es sich dabei um Schwarzgeld handeln k\u00f6nnte. Trotzdem blieben Strache und Gudenus gut sechs Stunden lang bei dem Treffen sitzen und diskutierten \u00fcber Anlagem\u00f6glichkeiten in \u00d6sterreich. Das Treffen war offensichtlich als Falle f\u00fcr die FP\u00d6-Politiker organisiert worden.<\/p>\n<p>Ein Szenario, das die Runde auslotete, war die damals vermeintlich angedachte \u00dcbernahme der \u00bbKronen Zeitung\u00ab durch die Frau. \u00bbWenn sie die Kronen Zeitung \u00fcbernimmt drei Wochen vor der Wahl und uns zum Platz eins bringt, dann k\u00f6nnen wir \u00fcber alles reden\u00ab, sagte Strache der Frau laut den Videoaufnahmen. Konkret stellte der FP\u00d6-Chef ihr \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge im Stra\u00dfenbau in Aussicht, wenn sie der FP\u00d6 zum Erfolg verhelfe: \u00bbDann soll sie eine Firma wie die Strabag gr\u00fcnden. Alle staatlichen Auftr\u00e4ge, die jetzt die Strabag kriegt, kriegt sie dann.\u00ab Weiter sagte er: \u00bbDas Erste in einer Regierungsbeteiligung, was ich heute zusagen kann: Der Haselsteiner kriegt keine Auftr\u00e4ge mehr!\u00ab Gemeint ist Hans Peter Haselsteiner, der langj\u00e4hrige Vorstandsvorsitzende und Miteigent\u00fcmer des Baukonzerns Strabag.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem offenbarten Strache und Gudenus bei dem Treffen ein wom\u00f6glich illegales System der Parteifinanzierung, das die FP\u00d6 etabliert haben k\u00f6nnte. \u00bbEs gibt ein paar sehr Verm\u00f6gende. Die zahlen zwischen 500.000 und anderthalb bis zwei Millionen\u00ab, sagte Strache laut den Videoaufnahmen. Das Geld flie\u00dfe aber nicht an die FP\u00d6, sondern an einen Verein. \u00bbDer Verein ist gemeinn\u00fctzig, der hat auch nichts mit der Partei zu tun. Dadurch hast du keine Meldungen an den Rechnungshof.\u00ab Strache und Gudenus nennen auf dem Video mehrere Namen angeblicher Gro\u00dfspender, die bereits bezahlt oder zumindest eine Zusage gegeben h\u00e4tten. Diese dementierten auf Anfrage von \u00bbS\u00fcddeutscher Zeitung\u00ab und SPIEGEL, direkt oder indirekt an die FP\u00d6 gespendet zu haben.<\/p>\n<p>Die beiden Politiker r\u00e4umten die Zusammenkunft in der Villa auf Ibiza auf Anfrage ein. Es sei \u00bbein rein privates\u00ab Treffen in \u00bblockerer, ungezwungener und feuchtfr\u00f6hlicher Urlaubsatmosph\u00e4re\u00ab gewesen, teilte Strache schriftlich mit. \u00bbAuf die relevanten gesetzlichen Bestimmungen und die Notwendigkeit der Einhaltung der \u00f6sterreichischen Rechtsordnung wurde von mir in diesem Gespr\u00e4ch bei allen Themen mehrmals hingewiesen.\u00ab Das gelte auch f\u00fcr \u00bballenfalls in Aussicht gestellte Parteispenden bzw. Spenden an gemeinn\u00fctzige Vereine im Sinne der jeweiligen Vereinsstatuten\u00ab. Strache erg\u00e4nzt, er oder die FP\u00d6 h\u00e4tten \u00bbniemals irgendwelche Vorteile\u00ab von diesen Personen erhalten oder gew\u00e4hrt. \u00bbIm \u00dcbrigen\u00ab, schrieb Strache, \u00bbgab es neben dem Umstand, dass viel Alkohol im Laufe des Abends gereicht wurde, auch eine hohe Sprachbarriere.\u00ab<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten Fragen zum #StracheVideo:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was zeigen die Videoaufnahmen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Aufnahmen zeigen ein Treffen in einer Villa auf Ibiza, das am Abend des 24. Juli 2017 stattgefunden hat. Teilgenommen haben den Videos zufolge: Heinz-Christian Strache, Johann Gudenus, dessen Ehefrau sowie ein weiterer Mann, der Deutsch spricht, und eine Frau, die auf dem Video vor allem Russisch und Englisch spricht. Die Frau behauptet, eine reiche Russin zu sein und will auch die lettische Staatsangeh\u00f6rigkeit besitzen. In \u00d6sterreich wolle sie gro\u00dfe Summen Geld fragw\u00fcrdiger Herkunft investieren. Sie und ihr m\u00e4nnlicher Begleiter stellen in Aussicht, 50 Prozent der \u00f6sterreichischen \u00bbKronen Zeitung\u00ab kaufen zu wollen, was der FP\u00d6 nutzen k\u00f6nnte. Daf\u00fcr allerdings erwarten sie von Strache und Gudenus eine Gegenleistung.<\/p>\n<p>Sehen Sie hier kommentierte Ausschnitte aus dem Video.<\/p>\n<p><strong>Wie haben Strache und Gudenus reagiert?<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal brechen die beiden Politiker das Gespr\u00e4ch nicht ab, mehr als sechs Stunden lang diskutieren sie verschiedene Optionen. Beide betonen wiederholt, dass sie nichts Illegales tun werden, gleichzeitig werden der Frau verschiedene M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ihr Investment dargelegt, die mindestens fragw\u00fcrdig, wom\u00f6glich auch illegal sind. Zu einer konkreten Absprache kommt es bis zum Ende des mehrst\u00fcndigen Treffens nicht.<\/p>\n<p><strong>Welche m\u00f6glichen Gegenleistungen werden besprochen?<\/strong><\/p>\n<p>Strache erkl\u00e4rt unter anderem, dass die \u00f6sterreichische Baufirma Strabag im Falle einer FP\u00d6-Regierungsbeteiligung keine \u00f6ffentlichen Auftr\u00e4ge mehr bekommen solle. Stattdessen k\u00f6nnte der Zuschlag an eine noch nicht gegr\u00fcndete Firma der angeblichen Russin gehen.<\/p>\n<p>Strache erw\u00e4hnt zudem eine fragw\u00fcrdige Form der Parteispende \u2013 \u00fcber einen gemeinn\u00fctzigen Verein. Damit k\u00f6nne man die Meldungspflicht beim Rechnungshof umgehen. Parteispenden m\u00fcssen in \u00d6sterreich ab 50.000 Euro gemeldet werden. Spenden von Ausl\u00e4ndern d\u00fcrfen nur bis zu einer H\u00f6he von 2641 Euro angenommen werden. Strache ermuntert die angebliche Russin, auch sie k\u00f6nne ja Geld auf diesem Weg spenden. Schlie\u00dflich werden auch andere Optionen besprochen, etwa Staatsauftr\u00e4ge mit \u00bb\u00dcberpreis\u00ab, also offenbar mit einem Aufschlag zulasten des Steuerzahlers.<\/p>\n<p><strong>Wie haben Strache und Gudenus auf die Recherchen reagiert?<\/strong><\/p>\n<p>SPIEGEL und \u00bbS\u00fcddeutsche Zeitung\u00ab haben Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus am 15. Mai angeschrieben und die M\u00f6glichkeit zur Stellungnahme gegeben. Die beiden Politiker antworteten schriftlich \u00fcber WhatsApp und r\u00e4umten die Zusammenkunft in der Villa auf Ibiza ein. Es sei \u00bbein rein privates\u00ab Treffen in \u00bblockerer, ungezwungener und feuchtfr\u00f6hlicher Urlaubsatmosph\u00e4re\u00ab gewesen, teilte Strache mit. \u00bbAuf die relevanten gesetzlichen Bestimmungen und die Notwendigkeit der Einhaltung der \u00f6sterreichischen Rechtsordnung wurde von mir in diesem Gespr\u00e4ch bei allen Themen mehrmals hingewiesen.\u00ab Das gelte auch f\u00fcr \u00bballenfalls in Aussicht gestellte Parteispenden bzw. Spenden an gemeinn\u00fctzige Vereine im Sinne der jeweiligen Vereinsstatuten\u00ab. Strache erg\u00e4nzt, er oder die FP\u00d6 h\u00e4tten \u00bbniemals irgendwelche Vorteile\u00ab von diesen Personen erhalten oder gew\u00e4hrt. Fast wortgleich \u00e4u\u00dfert sich Johann Gudenus.<\/p>\n<p><strong>Woher kommt das Material?<\/strong><\/p>\n<p>Die Unterlagen und Dateien wurden der \u00bbS\u00fcddeutschen Zeitung\u00ab und dem SPIEGEL zugespielt. Aus Gr\u00fcnden des Quellenschutzes macht der SPIEGEL keine Angaben \u00fcber die Herkunft.<\/p>\n<p><strong>Wie hat der SPIEGEL die Echtheit der Aufnahmen \u00fcberpr\u00fcft?<\/strong><\/p>\n<p>SPIEGEL und \u00bbS\u00fcddeutsche Zeitung\u00ab haben die entscheidenden Passagen von einem gepr\u00fcften und zertifizierten Sachverst\u00e4ndigen f\u00fcr Foto-Forensik, Foto-Anthropologie und digitale Forensik pr\u00fcfen lassen. Laut seiner Analyse handelt es sich bei den Personen auf den Videos eindeutig um Strache, Gudenus und dessen Ehefrau. Hinweise auf eine Manipulation der Aufnahmen fand der Sachverst\u00e4ndige nicht. Ebenso wenig wie das Fraunhofer-Institut f\u00fcr Sichere Informationstechnologie SIT, das ein weiteres forensisches Gutachten erstellt hat.<\/p>\n<p>Teile der Unterhaltung, die ganz oder in Teilen auf Russisch gef\u00fchrt wurden, hat eine beeidigte Dolmetscherin ins Deutsche \u00fcbersetzt. Au\u00dferdem haben \u00bbS\u00fcddeutsche Zeitung\u00ab und SPIEGEL einem externen Anwalt die wichtigsten Passagen vorgespielt, der die verschriftlichten Zitate \u00fcberpr\u00fcft hat. Er kann bezeugen, dass die verschriftlichten Zitate mit den Videoaufnahmen \u00fcbereinstimmen. Die Dokumentationsabteilung des SPIEGEL hat wie \u00fcblich zus\u00e4tzlich den Text inklusive der genannten Zitate einer \u00dcberpr\u00fcfung unterzogen.<\/p>\n<p><strong>Hat der SPIEGEL f\u00fcr die Informationen gezahlt?<\/strong><\/p>\n<p>Nein. Es floss weder Geld, noch gab es andere geldwerte oder sonstige Gegenleistungen. Die \u00bbS\u00fcddeutsche Zeitung\u00ab hielt es nach eigenen Angaben genauso.<\/p>\n<p><strong>Wie kam es zur Kooperation des SPIEGEL mit der \u00bbS\u00fcddeutschen Zeitung\u00ab?<\/strong><\/p>\n<p>Der SPIEGEL und die \u00bbS\u00fcddeutsche Zeitung\u00ab wurden unabh\u00e4ngig voneinander \u00fcber die Existenz des Materials informiert. Die beiden Medienh\u00e4user haben davon erfahren und sich daraufhin zu einer Kooperation entschieden. Das Wiener Wochenmagazin \u00bbFalter\u00ab bekam die M\u00f6glichkeit, die Aufnahmen bereits vor der Ver\u00f6ffentlichung einzusehen.<\/p>\n<p><strong>Was war die Motivation der Personen, die die Aufnahmen gemacht haben?<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hat der SPIEGEL keine gesicherten Erkenntnisse und beteiligt sich deshalb nicht an Spekulationen \u00fcber die m\u00f6glichen Motive.<\/p>\n<p><strong>Warum druckt der SPIEGEL die Aussagen aus den heimlich aufgenommenen Videos?<\/strong><\/p>\n<p>Die Aussagen des heutigen Vizekanzlers \u00d6sterreichs und seines Vertrauten haben eine hohe politische Relevanz und sind von \u00f6ffentlichem Interesse. Daher hat sich der SPIEGEL zu einem Abdruck entschieden.<\/p>\n<p><strong>Wie ging es nach dem Treffen auf Ibiza weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber liegen dem SPIEGEL keine gesicherten Erkenntnisse vor. Beide Politiker behaupten, nach dem Treffen keinen Kontakt mehr zu der Frau gehabt zu haben. Die \u00bbKronen Zeitung\u00ab geh\u00f6rt weiterhin zu 50 Prozent der Familie Dichand. Die andere H\u00e4lfte geh\u00f6rte zur Zeit des Ibiza-Treffens \u00fcber die WAZ Ausland Holding der deutschen Funke Mediengruppe. Im Herbst 2018 kaufte die Signa-Gruppe des \u00f6sterreichischen Unternehmers Ren\u00e9 Benko 49 Prozent der WAZ Ausland Holding und wurde damit zum Miteigent\u00fcmer der \u00bbKronen Zeitung\u00ab. Dabei habe es sich um eine \u00bbrein unternehmerische Entscheidung\u00ab gehandelt, lie\u00df Benko \u00fcber einen Anwalt mitteilen.<\/p>\n<p>Bereits Mitte April hatte der Satiriker Jan B\u00f6hmermann in einem Videogru\u00dfwort f\u00fcr die Verleihung des \u00f6sterreichischen Fernsehpreises \u00bbRomy\u00ab gescherzt, er h\u00e4nge \u00bbgerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FP\u00d6-Gesch\u00e4ftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza\u00ab herum und verhandle \u00fcber die \u00dcbernahme der Kronen Zeitung.<\/p>\n<p><strong>Wusste B\u00f6hmermann also damals schon von den Aufnahmen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Umst\u00e4nde des Treffens auf Ibiza waren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt, bevor SPIEGEL und \u00bbS\u00fcddeutsche Zeitung\u00ab nun dar\u00fcber berichten.<\/p>\n<p><strong>Wird der SPIEGEL die Aufnahmen den Beh\u00f6rden zur Verf\u00fcgung stellen?<\/strong><\/p>\n<p>Nein, der SPIEGEL wird Beh\u00f6rden die Originalaufnahmen nicht zur Verf\u00fcgung stellen. Der ver\u00f6ffentlichte Zusammenschnitt ist nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Beh\u00f6rden abzurufen.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Der Artikel \u00bbGeheime Videos belasten FP\u00d6-Chef Strache \u2013 Ist \u00d6sterreichs Vizekanzler k\u00e4uflich?\u00ab aus dem SPIEGEL vom 17. Mai 2019 gewann im Dezember 2019 den Reporterpreis. 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