{"id":5403,"date":"2021-01-24T13:29:39","date_gmt":"2021-01-24T10:29:39","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-sonntag-scharfere-corona-kontrollen-am-frankfurter-flughafen\/"},"modified":"2021-01-24T13:29:39","modified_gmt":"2021-01-24T10:29:39","slug":"corona-news-am-sonntag-scharfere-corona-kontrollen-am-frankfurter-flughafen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-sonntag-scharfere-corona-kontrollen-am-frankfurter-flughafen\/","title":{"rendered":"Corona-News am Sonntag: Sch\u00e4rfere Corona-Kontrollen am Frankfurter Flughafen"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/0104db7e-59b5-4f79-87ef-db8fd87879f4_w948_r1.77_fpx54_fpy27.jpg\" title=\"Zwei Polizisten gehen durch das Terminal 1 am Flughafen Frankfurt\" alt=\"Zwei Polizisten gehen durch das Terminal 1 am Flughafen Frankfurt\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Zwei Polizisten gehen durch das Terminal 1 am Flughafen Frankfurt<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Andreas Arnold \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>77 Ansteckungen mit S\u00fcdafrika-Virus-Mutation in Gro\u00dfbritannien<\/h3>\n<p><strong>10.54 Uhr: <\/strong>In Gro\u00dfbritannien sind nach Angaben von Gesundheitsminister Matt Hancock 77 Ansteckungen mit der in S\u00fcdafrika aufgetretenen Virusvariante registriert worden. Alle Infizierten st\u00fcnden mit Reisen aus S\u00fcdafrika in Verbindung und st\u00fcnden unter genauer Beobachtung. Mit einer in Brasilien aufgetretenen Virusvariante h\u00e4tten sich neun Personen angesteckt.<\/p>\n<h3><strong>Britisch<\/strong>e Regierung doch nicht sicher bei t\u00f6dlicher Virus-Variante<\/h3>\n<p><strong>10.21 Uhr: <\/strong>Nach \u00fcberraschenden Aussagen des britischen Premierministers \u00fcber eine m\u00f6gliche h\u00f6here Sterblichkeit mit einer Coronavirus-Variante rudert die Regierung nun etwas zur\u00fcck. Es sei \u00bbnicht wirklich sicher, wie t\u00f6dlich\u00ab die Mutation B.1.1.7 ist, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock dem Sender Sky News. Studien h\u00e4tten unterschiedliche Daten ergeben. Das Risiko bestehe aber, dass mehr Menschen wegen der zuerst in S\u00fcdostengland entdeckten Variante sterben. Erwiesen sei, dass diese sich schneller \u00fcbertrage.<\/p>\n<p>Boris Johnson hatte am Freitag gesagt, es gebe \u00bbeinige Hinweise\u00ab daf\u00fcr, dass die neue Variante mit einer h\u00f6heren Sterblichkeit verbunden sei. Dies betreffe M\u00e4nner in ihren Sechzigern. Wissenschaftler hatten sich \u00fcber Johnsons Aussagen verwundert gezeigt. Es l\u00e4gen noch nicht ausreichend Daten vor.<\/p>\n<p>Der stellvertretende medizinische Chefberater der Regierung f\u00fcr England, Jonathan Van-Tam, forderte auch geimpfte Menschen auf, sich weiter an die Corona-Regeln zu halten. Es sei noch nicht erwiesen, ob die Impfung auch die \u00dcbertragung des Virus verhindere. \u00bbWenn Sie ihr Verhalten \u00e4ndern, k\u00f6nnten Sie das Virus weitergeben, somit die Zahl der F\u00e4lle auf hohem Niveau halten und andere gef\u00e4hrden\u00ab, schrieb Van-Tam in der Zeitung \u00bbSunday Telegraph\u00ab. Mittlerweile erhalten jeden Tag Hunderttausende Menschen eine Dosis, insgesamt sind es bereits mehr als 5,8 Millionen der insgesamt 66 Millionen Einwohner.<\/p>\n<h3>Viele \u00c4mter setzten Homeoffice nicht um<\/h3>\n<p><strong>10.07 Uhr: <\/strong>Viele \u00c4mter in Deutschland setzen f\u00fcr ihre Besch\u00e4ftigten kein Homeoffice um. Eine Umfrage der \u00bbWelt am Sonntag\u00ab bei 14 gro\u00dfen St\u00e4dten und 16 Bundesbeh\u00f6rden ergab, dass dort teilweise weniger als die H\u00e4lfte der Innendienst-Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten kann.<\/p>\n<p>Am schlechtesten ist demnach die Kieler Stadtverwaltung in Corona-Zeiten f\u00fcr eine Arbeit am heimischen Schreibtisch aufgestellt. Dort k\u00f6nnen demnach lediglich 17 Prozent der Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Schlecht schneiden auch die Stadtverwaltungen von Erfurt (20,4 Prozent), Frankfurt am Main (28 Prozent), Rostock (bis zu 30 Prozent) und Leipzig (33 Prozent) ab. Die befragten Bundesbeh\u00f6rden sind insgesamt etwas besser f\u00fcr Heimarbeit aufgestellt, doch auch dort gibt es Ausrei\u00dfer wie etwa das Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge, wo 45 Prozent der Mitarbeiter derzeit von zu Hause arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Als Gr\u00fcnde f\u00fcr die Umsetzungsprobleme gaben die Verwaltungen und Beh\u00f6rden \u00fcberwiegend an, erst k\u00fcrzlich Arbeitsger\u00e4te wie Laptops und Server bestellt zu haben und nun vor Lieferengp\u00e4ssen zu stehen. Zudem seien viele Akten nach wie vor nicht digitalisiert, was Pr\u00e4senzarbeit notwendig mache.<\/p>\n<p>Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sprach von ernsten Vers\u00e4umnissen. \u00bbNat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir jetzt nicht in wenigen Tagen nachholen, was jahrelang bei der Digitalisierung verschlafen wurde\u00ab, sagte Heil der Zeitung. \u00bbAber was machbar ist, muss jetzt gemacht werden.\u00ab Die Arbeitsschutzregeln gelten gleicherma\u00dfen f\u00fcr \u00f6ffentliche Beh\u00f6rden und Wirtschaft.<\/p>\n<h3><strong>Spahn<\/strong> warnt vor Schuldzuweisungen in Corona-Pandemie<\/h3>\n<p><strong>09.30 Uhr: <\/strong>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat vor Schuldzuweisungen bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie gewarnt. \u00bbWir sollten aufpassen, dass 2021 nicht das Jahr der Schuldzuweisung wird. \u00dcber Fehler und Vers\u00e4umnisse reden ist wichtig. Aber ohne dass es unerbittlich wird. Ohne dass es nur noch darum geht, Schuld auf andere abzuladen\u00ab, sagte Spahn der \u00bbBild am Sonntag\u00ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr die hohen Infektionsraten und Todeszahlen in der zweiten Welle der Pandemie tragen nach Spahns Worten Politik und B\u00fcrger gemeinsam Verantwortung. \u00bbWir hatten alle zusammen das tr\u00fcgerische Gef\u00fchl, dass wir das Virus gut im Griff h\u00e4tten. Die Wucht, mit der Corona zur\u00fcckkommen k\u00f6nnte, ahnten wir, wollten es aber in gro\u00dfer Mehrheit so nicht wahrhaben.\u00ab Er r\u00e4umte ein, dass die Bundesregierung und die L\u00e4nder zu z\u00f6gerlich bei der Pandemie-Bek\u00e4mpfung waren: \u00bbWir haben dem Virus zu viel Raum gelassen. Wir h\u00e4tten schon im Oktober bei geringeren Infektionen h\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen ergreifen m\u00fcssen.\u00ab<\/p>\n<p>Die Aufhebung von Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr Geimpfte lehnte Spahn ab, bis es ein Impfangebot f\u00fcr alle B\u00fcrger gibt. Es gehe dabei um Solidarit\u00e4t. \u00bbWir haben ein Jahr lang solidarisch diese Pandemie durchgestanden. Jetzt k\u00f6nnen wir uns die Monate, bis jeder geimpft werden kann, auch noch alle an die Regeln halten.\u00ab<\/p>\n<h3>Sch\u00e4rfere Kontrollen am <strong>Frankfurt<\/strong>er Flughafen<\/h3>\n<p><strong>09.23 Uhr: <\/strong>Die Bundespolizei am gr\u00f6\u00dften deutschen Flughafen Frankfurt intensiviert seit Mitternacht die Kontrollen bei Fl\u00fcgen aus Hochrisikogebieten der Corona-Pandemie. Dabei werden auch die erforderlichen Einreisevoraussetzungen konsequent \u00fcberpr\u00fcft, teilte die Bundespolizeidirektion am Samstagabend in Frankfurt mit. Kontrolliert werden sollen vor allem die Einreiseanmeldungen und der Nachweis \u00fcber einen aktuellen, negativen Corona-Test. Auch am Flughafen M\u00fcnchen mobilisiert die Bundespolizei nach SPIEGEL-Informationen deutlich mehr Beamte, um alle landenden Passagiere \u00fcberpr\u00fcfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die \u00dcberpr\u00fcfungen finden nach Angaben der Bundespolizei in Frankfurt noch vor der eigentlichen Grenzkontrolle statt \u2013 und zwar direkt an den Flugzeugen. Am Sonntag sollen davon voraussichtlich 17 Fl\u00fcge aus f\u00fcnf L\u00e4ndern betroffen sein. Alle Ma\u00dfnahmen werden demnach in enger Abstimmung mit den Gesundheits\u00e4mtern, der Landespolizei Hessen sowie dem Flughafenbetreiber und den betreffenden Airlines vorgenommen.<\/p>\n<p>Sogenannte Hochinzidenzgebiete sind L\u00e4nder mit deutlich h\u00f6heren Infektionszahlen als Deutschland. Dazu z\u00e4hlen in der Regel L\u00e4nder mit einem Inzidenzwert \u00fcber 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und Woche (Deutschland derzeit: 115). Es k\u00f6nnen aber auch weitere L\u00e4nder unter dieser Marke unter bestimmten Bedingungen zu Hochinzidenzgebieten erkl\u00e4rt werden. In diese ab Sonntag geltende Kategorie fallen neben anderen L\u00e4ndern auch Spanien, Portugal, die USA, Tschechien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Nordmazedonien und \u00c4gypten.<\/p>\n<h3>CDU-Politiker bringt Neuauflage des <strong>Corona<\/strong>-Bonus ins Spiel<\/h3>\n<p><strong>09.12 Uhr: <\/strong>Der Vizevorsitzende der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, erw\u00e4gt, Corona-Bonuszahlungen von Arbeitgebern auch f\u00fcr die zweite Jahresh\u00e4lfte steuerfrei zu stellen. \u00bbEs gibt gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, eine solche Regelung auch in diesem Jahr wieder umzusetzen. Dar\u00fcber werden wir in der Koalition beraten\u00ab, sagte Jung der \u00bbWelt am Sonntag\u00ab. Der Steuerbonus bringe einen Anreiz, herausragenden Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Krise zu honorieren.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeit einer einmaligen steuerfreien Sonderzahlung von bis zu 1500 Euro pro Mitarbeiter hatte die Politik zu Beginn der Corona-Pandemie beschlossen. Die Frist f\u00fcr die Zahlung wurde inzwischen vom 31. Dezember 2020 auf Ende Juni 2021 verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>Der SPD-Fraktionsvize Achim Post sagte: \u00bbIch hoffe, dass bis dahin noch etliche weitere Arbeitgeber von der M\u00f6glichkeit Gebrauch machen. Dann werden wir Bilanz ziehen und im Lichte der Krisenentwicklung entscheiden, wie es weitergeht.\u00ab Der \u00bbWelt am Sonntag\u00ab zufolge hat fast die H\u00e4lfte der 30 Dax-Konzerne den Angestellten eine solche Pr\u00e4mie \u00fcberwiesen.<\/p>\n<h3>Erster inl\u00e4ndischer Corona-Fall in <strong>Neuseeland<\/strong> seit zwei Monaten registriert<\/h3>\n<p><strong>08.39 Uhr: <\/strong>In Neuseeland ist erstmals seit mehr als zwei Monaten wieder eine inl\u00e4ndische Corona-Infektion nachgewiesen worden. Wie die Gesundheitsbeh\u00f6rden des Landes mitteilten, wurde das Coronavirus bei einer 56-J\u00e4hrigen festgestellt, die vor knapp einem Monat von einer Europareise nach Neuseeland zur\u00fcckgekehrt war. Den Corona-Test nahm sie demnach zehn Tage nach dem Ende ihrer zweiw\u00f6chigen Pflicht-Quarant\u00e4ne nach der Einreise vor.<\/p>\n<p>Die 56-J\u00e4hrige war am 30. Dezember von einer viermonatigen Reise durch Europa zur\u00fcckgekehrt. Nach offiziellen Angaben hielt sie sich vor allem in Spanien und den Niederlanden auf. Nach ihrer Einreise sei sie f\u00fcr zwei Wochen in einem Quarant\u00e4ne-Hotel isoliert worden, das sie am 13. Januar verlassen habe. Zwei Corona-Tests an der Frau w\u00e4hrend ihrer Isolation seien negativ ausgefallen.<\/p>\n<p>Die Frau habe bereits Tage vor dem positiven Corona-Test Symptome gehabt, teilten die Beh\u00f6rden weiter mit. Nach ihrer Entlassung aus dem Quarant\u00e4ne-Hotel seien sie und ihr Mann zudem f\u00fcr mehrere Tage durch die n\u00f6rdlich von Auckland gelegene Region Northland gereist und h\u00e4tten rund 30 verschiedene Orte besucht. Die Kontaktverfolgung laufe nun auf Hochtouren.<\/p>\n<p>Ob nach dem Aufsp\u00fcren des Corona-Falls ein Lockdown n\u00f6tig sei, k\u00f6nne noch nicht entschieden werden, sagte Neuseelands Gesundheitsminister Chris Hipkins vor Journalisten. Der Ursprung der Infektion sowie der Virusstamm seien noch unklar. Gepr\u00fcft wird nach Beh\u00f6rdenangaben nun, ob sich die Frau m\u00f6glicherweise in dem Quarant\u00e4ne-Hotel angesteckt haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Zuletzt war in Neuseeland am 18. November eine inl\u00e4ndische Corona-Infektion nachgewiesen worden. Es ist erst das zweite Mal, dass ein Corona-Test bei einem Reiser\u00fcckkehrer in Neuseeland positiv ausfiel, nachdem dieser die zweiw\u00f6chige Pflichtquarant\u00e4ne in einem der daf\u00fcr vorgesehenen Hotels absolviert hat.<\/p>\n<p>Neuseeland gilt weltweit als eines der Vorbilder im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Seit dem Beginn der Pandemie wurden in dem Land mit f\u00fcnf Millionen Einwohnern weniger als 2000 Infektionen nachgewiesen, 25 Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19.<\/p>\n<h3>Mehr als 12.000 <strong>Corona<\/strong>-Neuinfektionen und 349 neue Todesf\u00e4lle gemeldet<\/h3>\n<p><strong>06.25 Uhr: <\/strong>Die deutschen Gesundheits\u00e4mter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 12.257 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Au\u00dferdem wurden 349 neue Todesf\u00e4lle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Morgen bekanntgab. Vergangenen Sonntag hatte das RKI 13.882 Neuinfektionen und 445 neue Todesf\u00e4lle binnen 24 Stunden verzeichnet.<\/p>\n<p>Am Wochenende fallen die Zahlen in der Regel niedriger aus, da nicht alle Gesundheits\u00e4mter ihre Zahlen an das RKI melden und auch weniger Tests vorgenommen und ausgewertet werden.<\/p>\n<p>Der H\u00f6chststand von 1244 neuen Todesf\u00e4llen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der h\u00f6chste Wert gemeldet worden \u2013 darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.<\/p>\n<p>Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Sonntagmorgen bei 111,1. Ihr bisheriger H\u00f6chststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Zahl schwankte danach und sinkt seit einigen Tagen wieder.<\/p>\n<p>Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Samstagabend bei 1,01 (Vortag: 0,97). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 101 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.<\/p>\n<h3><strong>Protestaktion: Tschechische Wirte widersetzen sich Corona-Shutdown<\/strong><\/h3>\n<p><strong>00.30: <\/strong>In Tschechien hatten am Samstag landesweit Kneipen und Restaurants aus Protest gegen die Shutdown-Bestimmungen ge\u00f6ffnet. Mitgemacht haben aber weniger als erwartet \u2013 die Polizei f\u00fchrte landesweit Kontrollen durch. Lesen Sie hier mehr dazu.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Zwei Polizisten gehen durch das Terminal 1 am Flughafen Frankfurt Foto:\u2002Andreas Arnold \/ dpa Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. 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