{"id":5288,"date":"2021-01-18T22:46:22","date_gmt":"2021-01-18T19:46:22","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-diese-acht-fachleute-beraten-bundesregierung-und-landerchefs\/"},"modified":"2021-01-18T22:46:22","modified_gmt":"2021-01-18T19:46:22","slug":"coronavirus-diese-acht-fachleute-beraten-bundesregierung-und-landerchefs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-diese-acht-fachleute-beraten-bundesregierung-und-landerchefs\/","title":{"rendered":"Coronavirus: Diese acht Fachleute beraten Bundesregierung und L\u00e4nderchefs"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/486c8324-694a-4dea-b87b-47ae79b4f60e_w948_r1.77_fpx51_fpy53.jpg\" title=\"Bundeskanzleramt in Berlin: Hier treffen sich die Chefinnen und Chefs der Bundesl\u00e4nder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Corona-Krisengipfel\" alt=\"Bundeskanzleramt in Berlin: Hier treffen sich die Chefinnen und Chefs der Bundesl\u00e4nder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Corona-Krisengipfel\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Bundeskanzleramt in Berlin: Hier treffen sich die Chefinnen und Chefs der Bundesl\u00e4nder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Corona-Krisengipfel<\/p>\n<p>  Foto:\u2002<\/p>\n<p>Andreas Gora \/ imago images<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Dienstag steht der n\u00e4chste Corona-Krisengipfel bevor. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird gemeinsam mit den Chefinnen und Chefs der Bundesl\u00e4nder \u00fcber das weitere Vorgehen sprechen. Zur Debatte steht, den derzeitigen Shutdown bis Mitte Februar zu verl\u00e4ngern und eventuell zu versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Strengere Kontaktbeschr\u00e4nkungen, Ausgangssperren und eine bundesweite FFP2-Maskenpflicht k\u00f6nnten dann zu den bisherigen Regelungen hinzukommen. Auch eine Homeoffice-Pflicht f\u00fcr Besch\u00e4ftigte, die nicht im Unternehmen vor Ort sein m\u00fcssen, um arbeiten zu k\u00f6nnen, wird derzeit diskutiert.<\/p>\n<p>Hintergrund der Forderungen ist die Sorge, dass neue, deutlich ansteckendere Viruslinien die Eind\u00e4mmung des Virus zus\u00e4tzlich erschweren k\u00f6nnten, wenn sie sich in Deutschland ausbreiten. Nach SPIEGEL-Informationen sollen acht Expertinnen und Experten die Regierenden am Montagabend \u00fcber den Sachstand informieren.<\/p>\n<p>Das Gremium im \u00dcberblick:<\/p>\n<h3>Lothar Wieler, Chef des Robert Koch-Instituts (RKI)<\/h3>\n<p>Wieler ist Tiermediziner und Chef des RKI. Er gilt als Deutschlands oberster Seuchensch\u00fctzer. Er ber\u00e4t die Regierung seit Beginn der Pandemie und \u00e4u\u00dfert sich regelm\u00e4\u00dfig auf Pressekonferenzen. Am vergangenen Donnerstag pl\u00e4dierte er dabei f\u00fcr h\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen gegen die Virusausbreitung.<\/p>\n<p>\u00bbDiese Ma\u00dfnahmen, die wir jetzt machen \u2013 f\u00fcr mich ist das kein vollst\u00e4ndiger Lockdown\u00ab, sagte er. Es gebe noch immer zu viele Ausnahmen und die Vorgaben w\u00fcrden nicht stringent durchgef\u00fchrt. Mit Blick auf die ansteckenderen Corona-Mutationen aus Gro\u00dfbritannien und S\u00fcdafrika \u00e4u\u00dferte er sich besorgt: \u00bbEs besteht die M\u00f6glichkeit, dass sich die Lage noch verschlimmert.\u00ab<\/p>\n<p>Zwar deutet die Zahl der Menschen, die in Deutschland mit Covid-19 auf Intensivstationen behandelt werden, derzeit auf eine leichte Besserung der Situation hin. Klar ist jedoch auch, dass es bislang nicht gelungen ist, die Infektionsraten so stark zu senken, dass es wieder m\u00f6glich ist, die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren.<\/p>\n<h3>Christian Drosten, Chef der Virologie an der Charit\u00e9<\/h3>\n<p>Drosten ist Mediziner mit dem Fokus auf Viruserkrankungen. Er hat als junger Forscher erstmals das Sars-1-Virus entschl\u00fcsselt, das sich in den Jahren 2002 und 2003 in zahlreichen Staaten ausgebreitet hat. Als einer der weltweit f\u00fchrenden Spezialisten f\u00fcr Coronaviren ber\u00e4t er die Bundesregierung seit Beginn der Pandemie.<\/p>\n<p>Drosten ging fr\u00fch davon aus, dass die Corona-Mutation aus Gro\u00dfbritannien schon in Deutschland ist. Gleichzeitig verwies er immer wieder darauf, dass die bekannten Gegenma\u00dfnahmen, sprich Kontaktreduktionen, auch helfen, um die Ausbreitung der neuen Viruslinien zu reduzieren.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit mehr als 300 Forscherinnen und Forschern hat Drosten eine Forderung im Fachblatt \u00bbLancet\u00ab unterzeichnet, die Fallzahlen in ganz Europa drastisch zu senken (mehr dazu lesen Sie hier). Auch Wieler und Michael Meyer-Hermann haben unterschrieben.<\/p>\n<h3>Michael Meyer-Hermann, Abteilungsleiter System-Immunologie am Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung (HZI)<\/h3>\n<p>Meyer-Hermann ist Physiker und modelliert den Verlauf der Corona-Pandemie im Computer. Im Mai hat er gemeinsam mit dem Pr\u00e4sidenten des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, einen Leitfaden zur Eind\u00e4mmung der Pandemie erarbeitet, in dem auch wirtschaftliche Interessen ber\u00fccksichtigt wurden. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass zu viele Lockerungen zu erh\u00f6hten gesamtwirtschaftlichen Kosten und zu substanziell mehr Covid-19-Toten f\u00fchren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Am Freitag interpretierte Meyer-Hermann im \u00bbDeutschlandfunk\u00ab die aktuellen Fallzahlen: \u00bbIm Moment sind die Hinweise eher darauf, dass sie sich auf einem horizontalen Niveau mit leicht abfallender Tendenz bewegen, was dann daf\u00fcr sprechen w\u00fcrde, dass der Lockdown in der jetzigen St\u00e4rke noch nicht stark genug ist, um unsere Fallzahlen in absehbarer Zeit tats\u00e4chlich zu senken.\u00ab<\/p>\n<h3>G\u00e9rard Krause, Leiter der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung (HZI)<\/h3>\n<p>Der 56 Jahre alte deutsche Arzt war lange am Robert Koch-Institut in Berlin t\u00e4tig, ehe er nach Niedersachsen wechselte. Krause besch\u00e4ftigt sich intensiv mit der Ausbreitung von Viren und den dahinter liegenden Mechanismen. Er hat eine Software entwickelt, um die Ebola-Ausbr\u00fcche in Westafrika vor einigen Jahren besser \u00fcberwachen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Krause gilt als Verfechter von sehr zielgerichteten Ma\u00dfnahmen. Er hat sich mehrfach kritisch zu breiten Strategien zur Eind\u00e4mmung der Pandemie ge\u00e4u\u00dfert. So forderte er immer wieder besser Konzepte zum Schutz von Risikogruppen wie alten Menschen. Dazu fehlte ihm ein klares Bekenntnis, sagte er im Oktober \u2013 kurz nachdem Bund und L\u00e4nder die einschneidendsten Ma\u00dfnahmen seit dem gro\u00dfen Lockdown im Fr\u00fchjahr beschlossen hatten.<\/p>\n<p>Krause schlug damals vor, in Pflegeheimen fl\u00e4chendeckende Antigen-Schnelltests durchzuf\u00fchren oder FFP2-Masken zur Verf\u00fcgung zu stellen. Erst k\u00fcrzlich betonte er erneut in der \u00bbTagesschau\u00ab die h\u00f6here Wirksamkeit von FFP2-Masken. Im Oktober hatte er auch die Sinnhaftigkeit von Sperrstunden in der Gastronomie infrage gestellt. \u00bbWir arbeiten uns an Schulklassen und kleinen Betrieben ab, statt uns den Herausforderungen zum direkten Schutz der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung zu stellen\u00ab, sagte er dem SPIEGEL.<\/p>\n<p>Zudem geh\u00f6rte Krause auch sehr fr\u00fch zu den Kritikern des inzwischen gesetzlich verankerten Inzidenzwerts von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Der Wunsch nach einem verbindlichen Schwellenwert sei zwar verst\u00e4ndlich, aber er habe keine wissenschaftliche Grundlage. Tats\u00e4chlich hatte die Bundesregierung den Wert festgelegt, weil die Gesundheits\u00e4mter bis zu dieser Schwelle gerade noch in der Lage sind, Kontakte nachzuverfolgen. Laut Krause sei es aber wichtiger, andere Indikatoren einzubeziehen, wie etwa die Zahl der freien Intensivbetten oder st\u00e4rker auf die Altersverteilung der Erkrankten zu schauen.<\/p>\n<h3>Cornelia Betsch, Psychologieprofessorin an der Universit\u00e4t Erfurt im Bereich Gesundheitskommunikation<\/h3>\n<p>Betsch ist die Meinungsexpertin in Deutschland, wenn es um Corona geht. Sie besch\u00e4ftigt sich seit Jahren mit Themen wie Impfskepsis und Impfgegnerschaft. Zusammen mit Partnern wie beispielsweise dem Robert Koch-Institut und der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung betreibt sie die \u00bbCosmo\u00ab-Umfragen. Dabei werden regelm\u00e4\u00dfig die Meinungen der Deutschen rund um Corona ausgewertet.<\/p>\n<p>In der Pandemie kommt Betsch eine wichtige Funktion zu, denn die Datenauswertungen ihres Teams zur Impfbereitschaft geben Aufschluss dar\u00fcber, wie schnell die Impfungen in Deutschland durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnten und wie erfolgreich die Impfkampagne ist.<\/p>\n<p>Auch \u00fcber das Vertrauen der Deutschen in die Sicherheit der Impfstoffe sagen ihre Umfragewerte etwas aus. Gut m\u00f6glich, dass sich die Kanzlerin und die Ministerpr\u00e4sidenten von Betsch Antworten auf die Frage erhoffen, welche Ma\u00dfnahmen wie gut von der Bev\u00f6lkerung akzeptiert werden.   <\/p>\n<h3><strong>Rolf Apweiler<\/strong>, Direktor des Europ\u00e4ischen Instituts f\u00fcr Bioinformatik (EMBL-EBI)<\/h3>\n<p>Apweiler ist in Deutschland im Verlauf der Pandemie bisher h\u00f6chstens Fachleuten ein Begriff gewesen. Bei den Beratungsgespr\u00e4chen d\u00fcrften ihm nicht nur die Politiker, sondern auch die Kolleginnen und Kollegen aus der Wissenschaft gespannt zuh\u00f6ren. Der Deutsche arbeitet in Gro\u00dfbritannien und leitet dort zusammen mit einem Kollegen eines der weltweit wichtigsten molekularbiologischen Zentren.  <\/p>\n<p>Das Team im Institut in Hinxton in der N\u00e4he von Cambridge kennt sich bestens mit Big Data aus. Das hei\u00dft, es erstellt, verwaltet und analysiert gro\u00dfe Datens\u00e4tze mit Genomsequenzen oder Proteinen \u200b\u2013 seit April auch zur Entwicklung der Pandemie. Apweiler ist Biochemiker und hat an der Universit\u00e4t Heidelberg promoviert. Unter seiner F\u00fchrung betreibt das EMBL-EBI eine europ\u00e4ische Covid-19-Datenplattform, die Wissenschaftlern diese Daten zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n<p>Apweiler d\u00fcrfte bei den Beratungen vor allem Erkenntnisse zur Verbreitung der Mutation B.1.1.7 vortragen. In dieser Funktion hat er vergangene Woche Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron mit Informationen versorgt. Die genetisch ver\u00e4nderte Variante des Virus sorgt Epidemiologen derzeit sehr, da sie sich vermutlich schneller verbreitet und in Gro\u00dfbritannien sowie Irland nach bisherigen Erkenntnissen zu sprunghaften Anstiegen der Fallzahlen gef\u00fchrt hat. Wie stark die Ausbreitung der bereits hierzulande nachgewiesenen Mutation verlaufen k\u00f6nnte, sind Fragen, die Apweiler beantworten soll.<\/p>\n<h3>Melanie Brinkmann, Professorin f\u00fcr Virologie an der TU Braunschweig<\/h3>\n<p>Eine weitere renommierte Virologin in dem Expertengremium ist Melanie Brinkmann. Seit 2010 ist sie Leiterin der Forschungsgruppe \u00bbVirale Immunmodulation\u00ab am Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung, seit 2018 Professorin am Institut f\u00fcr Genetik an der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig.<\/p>\n<p>In der ARD-Sendung \u00bbAnne Will\u00ab sprach sich Brinkmann zuletzt f\u00fcr sch\u00e4rfere Ma\u00dfnahmen im Berufsleben aus. Der Arbeitsplatz sei ein Bereich, wo noch mehr Kontakte eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnten. Derzeit gebe es noch viel weniger Menschen im Homeoffice als im Fr\u00fchjahr.<\/p>\n<p>Wichtig sei, zu verhindern, dass sich Menschen bei der Arbeit tr\u00e4fen und vielleicht noch zusammen essen gingen oder im Pausenraum die Masken abn\u00e4hmen. \u00bbDas sind Ma\u00dfnahmen, die sind jetzt ganz, ganz wichtig\u00ab, so Brinkmann. \u00bbWir m\u00fcssen wirklich noch mal richtig dolle draufhauen\u00ab, appellierte die Virologin. \u00bbUnd je doller und schneller wir Virus\u00fcbertragungen jetzt unterbrechen k\u00f6nnen, desto besser.\u00ab<\/p>\n<p>Brinkmann geh\u00f6rt auch zu einer Gruppe Forschern, die zuletzt f\u00fcr eine \u00bbZero Covid\u00ab-Strategie warb. Dabei sollen die Ansteckungsraten so weit gesenkt werden, dass h\u00f6chstens noch einige wenige F\u00e4lle auftreten \u2013 die Inzidenzwerte sinken praktisch auf nahezu null. Das soll mit einem sehr strengen Lockdown erreicht werden, bei dem die Wirtschaft \u00fcberall dort, wo es m\u00f6glich ist, f\u00fcr eine Zeit lang stillgelegt wird. Die Virologin wird also bei den Beratungsgespr\u00e4chen sehr wahrscheinlich f\u00fcr sch\u00e4rfere Ma\u00dfnahmen eintreten.<\/p>\n<h3>Kai Nagel, Professor f\u00fcr Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik an der TU Berlin<\/h3>\n<p>Nagel ist der Verkehrsexperte bei derMPK. Der Physiker hat zusammen mit einem Kollegen ein bekanntes Modell zur Simulation des Stra\u00dfenverkehrs entwickelt, das Nagel-Schreckenberg-Modell. Seit der Pandemie besch\u00e4ftigt sich Nagel mit der Mobilit\u00e4t der Deutschen und \u00fcbertr\u00e4gt Daten zur Ausbreitung des Virus auf Verkehrs- und Bewegungsmodelle. Dazu verwendet er beispielsweise anonymisierte Mobilfunkdaten.  <\/p>\n<p>Im April, w\u00e4hrend des Fr\u00fchjahrslockdowns, hatte Nagel und sein Team beispielsweise Simulationen mit verschiedenen Wiederer\u00f6ffnungsszenarien f\u00fcr Berlin erstellt. Daf\u00fcr entwarfen die Forscher ein Modell, das auch anschlie\u00dfend weiterentwickelt wurde. Sie ber\u00fccksichtigen beispielsweise, welchen Einfluss die \u00d6ffnung von Kinderg\u00e4rten und Schulen damals hatten und warnten: Laut ihren Simulationen w\u00fcrde das Infektionsgeschehen wieder aufflammen, sollte man diese Institutionen vollst\u00e4ndig und ohne weitere erg\u00e4nzende Gegenma\u00dfnahmen \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Er hatte regelm\u00e4\u00dfig Berichte an die Bundesregierung geliefert. Bereits im letzten Report von Anfang Dezember \u00e4u\u00dferte er sich skeptisch zu den Folgen von Weihnachten und Silvester. Selbst wenn die Bev\u00f6lkerung weitgehend auf private Treffen an den Feiertagen verzichten w\u00fcrde, werde es mindestens bis zum Fr\u00fchjahr dauern, bis die Kontaktnachverfolgung wieder in vollem Umfang greift. Ob Nagel f\u00fcr die aktuelle Situation zu \u00e4hnlichen Einsch\u00e4tzungen kommen wird, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p><em>Anmerkung: In einer fr\u00fcheren Version des Textes war von sieben Expertinnen und Experten die Rede. Tats\u00e4chlich sind es acht. Wir haben Melanie Brinkmann in der \u00dcbersicht erg\u00e4nzt.<\/em><\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Bundeskanzleramt in Berlin: Hier treffen sich die Chefinnen und Chefs der Bundesl\u00e4nder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Corona-Krisengipfel Foto:\u2002 Andreas Gora \/ imago images Am Dienstag steht der<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5289,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5288","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5288","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5288"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5288\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5288"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5288"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5288"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}