{"id":524,"date":"2020-06-17T09:35:42","date_gmt":"2020-06-17T06:35:42","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-mittwoch-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-4\/"},"modified":"2020-06-17T09:35:42","modified_gmt":"2020-06-17T06:35:42","slug":"coronavirus-news-am-mittwoch-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-mittwoch-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-4\/","title":{"rendered":"Coronavirus-News am Mittwoch: Die wichtigsten Entwicklungen zu Sars-CoV-2 und Covid-19"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\"><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Virologe rechnet nach Corona-Ausbruch in Peking nicht mit zweiter Pandemie-Welle<\/h3>\n<p><strong>08.01 Uhr<\/strong>: Die j\u00fcngsten F\u00e4lle von Corona-Infektionen in Peking sind nach Einsch\u00e4tzung des Virologen Jonas Schmidt-Chanasit nicht der Beginn der gef\u00fcrchteten zweiten Welle der Pandemie. &quot;Eine zweite Welle zu postulieren w\u00e4re jetzt \u00fcbertrieben&quot;, sagte Schmidt-Chanasit dem Radiosender Bayern 2. Ein Ausbruch, wie jetzt in China, k\u00f6nne jederzeit auftreten. &quot;Das hat mich nicht \u00fcberrascht. Aber wir sehen jetzt auch, wie gut China darauf reagiert&quot;, sagte der Virologe.<\/p>\n<p>Die in China ergriffenen Gegenma\u00dfnahmen wirkten \u00fcberzeugend. China versuche mit sehr strikten Ma\u00dfnahmen, den lokalen Ausbruch unter Kontrolle zu bringen. Das scheine gut zu funktionieren. Aufgrund dieser schnellen und strengen Ma\u00dfnahmen rechne er auch nicht mit einer zweiten Welle, sagte Schmidt-Chanasit. Dar\u00fcber hinaus sei der Ausbruch in Peking nicht \u00fcberraschend, da &quot;ein Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung in China nat\u00fcrlich wie bei uns noch nicht immun&quot; sei.<\/p>\n<p>Wie die Stadtverwaltung von Peking am Mittwoch mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 31 neue Coronavirus-Infektionsf\u00e4lle in der Stadt verzeichnet. Damit stieg die Gesamtzahl der Ansteckungsf\u00e4lle seit der Entdeckung des Neuausbruchs am Freitag auf 137. Zuvor waren in Peking \u00fcber zwei Monate hinweg keine neuen Coronavirus-F\u00e4lle festgestellt worden.<\/p>\n<h3>Australien will Grenzen wohl noch bis 2021 geschlossen halten<\/h3>\n<p><strong>07.42 Uhr<\/strong>: Australien wird seine Grenzen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Reisende wahrscheinlich nicht vor kommendem Jahr \u00f6ffnen, wie Handelsminister Simon Birmingham sagt. &quot;Das ist der Preis, den wir zahlen m\u00fcssen, wenn wir Covid-19 unter Kontrolle behalten wollen&quot;, sagte er in einer Rede vor dem National Press Club. Gepr\u00fcft werde aber eine Lockerung der Einreisevorgaben f\u00fcr Studenten und andere Langzeitbesucher.<\/p>\n<h3>Pr\u00e4sident von Honduras mit dem Virus infiziert<\/h3>\n<p><strong>06.59 Uhr<\/strong>: In Honduras gibt Pr\u00e4sident Juan Orlando Hernandez in einer Fernsehansprache seine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus bekannt. Die Diagnose sei erfolgt, nachdem er sich am Wochenende unwohl gef\u00fchlt habe. Er befinde sich in Behandlung und arbeite von zu Hause aus.<\/p>\n<h3>Merkel und die Ministerpr\u00e4sidenten beraten \u00fcber Corona-Folgen<\/h3>\n<p><strong>06.30 Uhr<\/strong>: Die Ministerpr\u00e4sidenten der L\u00e4nder beraten an diesem Mittwoch um 15.00 Uhr mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) \u00fcber die Umsetzung des von der gro\u00dfen Koalition beschlossenen Konjunkturprogramms und \u00fcber das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Zum ersten Mal seit einem Vierteljahr treffen sich die L\u00e4nderchefs und Merkel pers\u00f6nlich im Kanzleramt. Seit Mitte M\u00e4rz hatte es nur Video- und Telefonkonferenzen gegeben.<\/p>\n<p>Auch diesmal geht es wieder um Corona, aber die Beratungen drehen sich nicht mehr so sehr um den Umgang mit der Pandemie sondern mehr um die Bew\u00e4ltigung der Folgen. So werden die Ministerpr\u00e4sidenten und Merkel \u00fcber die organisatorische und finanzielle Umsetzung des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms sprechen, das Union und SPD Anfang des Monats vereinbart hatten. Dabei geht es etwa um die Frage, welchen Anteil Bund und L\u00e4nder bei einzelnen Ma\u00dfnahmen jeweils \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Die Kanzlerin hatte am Dienstag eindringlich vor m\u00f6glichen R\u00fcckschl\u00e4gen gewarnt. Die deutsche Wirtschaft erleide in ihrer gesamten Breite einen Riesen-Einbruch, sagte sie am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Teilnehmern in der Unionsfraktion im Bundestag. Noch wisse niemand, wie sich Konsumverhalten und Pandemie entwickelten. Es sei ein sehr angespannte Zeit, auch wenn derzeit meist die Sonne scheine.<\/p>\n<h3>Wie gef\u00e4hrlich sind \u00f6ffentliche Toiletten?<\/h3>\n<p><strong>05.59 Uhr<\/strong>: \u00d6ffentliche Toiletten k\u00f6nnten zu den Risikoorten f\u00fcr eine Corona-Ansteckung z\u00e4hlen. Das legt zumindest eine Studie chinesischer Wissenschaftler nahe, deren Ergebnisse im Fachblatt &quot;Physics of Fluids&quot; ver\u00f6ffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten, wie sich kleine Schwebeteilchen beim Sp\u00fclen einer Toilette in der Luft verteilen. Es sei m\u00f6glich, dass <strong>Virus-belastete Aerosol-Wolken<\/strong> von anderen Menschen eingeatmet werden, schlie\u00dfen sie. Studien zuvor hatten bereits gezeigt, dass der Stuhl von Infizierten Coronavirus-Material enthalten kann &#8211; lebende Viren wurden allerdings nur sehr selten gefunden.<\/p>\n<p>Die Physiker der Universit\u00e4t von Yangzhou nutzten detaillierte Computermodelle, um die Wasser- und Luftstr\u00f6mungen nachzuzeichnen, die beim Sp\u00fclen mit verschiedenen Toilettentypen entstehen. Demnach werden in der Toilette Wirbel erzeugt, die sich in Form von Aerosol-Wolken \u00fcber der Sch\u00fcssel fortsetzen &#8211; bis auf eine H\u00f6he von knapp einem Meter, wo sie eingeatmet werden oder sich auf Oberfl\u00e4chen absetzen k\u00f6nnten. Die L\u00f6sung sei einfach: <strong>Klodeckel vor dem Sp\u00fclen schlie\u00dfen<\/strong>.<\/p>\n<h3>Mehr als 1200 Fl\u00fcge wegen Ausbruch in Peking gestrichen<\/h3>\n<p><strong>05.37 Uhr<\/strong>: Wegen des neuen Coronavirus-Ausbruchs sind in Peking die Schutzma\u00dfnahmen weiter versch\u00e4rft worden. Mindestens 1250 Fl\u00fcge wurden am Mittwoch in der chinesischen Hauptstadt gestrichen, wie die staatliche &quot;Volkszeitung&quot; berichtete. Damit entfielen rund 70 Prozent aller geplanten Fl\u00fcge. Auch blieben die Schulen geschlossen.<\/p>\n<p>Zuvor hatten die Beh\u00f6rden bereits ein Reiseverbot gegen alle Bewohner von Pekinger Stadtvierteln mit &quot;mittlerem&quot; oder &quot;hohem&quot; Coronavirus-Risiko verh\u00e4ngt. Alle anderen Einwohner wurden aufgerufen, die Stadt nach M\u00f6glichkeit nicht zu verlassen. Wenn sie dies dennoch wollen, m\u00fcssen sie sich vorher einem Coronavirus-Test unterzogen haben.<\/p>\n<p>Fast 30 Wohnviertel in der 21-Millionen-Einwohner-Stadt waren in den vergangenen Tagen unter Quarant\u00e4ne gestellt worden. Zehntausende Menschen werden auf das Virus getestet. Den neuen Ausbruch des Erregers f\u00fchren die Beh\u00f6rden auf den Xinfadi-Markt zur\u00fcck, der nach ihren Angaben seit dem 30. Mai von rund 200.000 Menschen besucht wurde. In anderen chinesischen St\u00e4dten wurde bereits eine Quarant\u00e4ne-Pflicht f\u00fcr aus Peking kommende Reisende verh\u00e4ngt.<\/p>\n<h3>USA verl\u00e4ngern Grenzschlie\u00dfungen zu Mexiko<\/h3>\n<p><strong>05.15 Uhr<\/strong>: Aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus sollen die Grenzen der USA mit Kanada und Mexiko f\u00fcr einen weiteren Monat weitgehend geschlossen bleiben. Die Grenze solle nun erst nach dem 21. Juli wieder \u00f6ffnen, sagte Kanadas Premierminister Justin Trudeau am Dienstag, wie kanadische Medien berichteten. &quot;Das ist eine wichtige Entscheidung, die die Menschen in beiden L\u00e4ndern sch\u00fctzen wird&quot;, sagte Trudeau.<\/p>\n<p>Mexikos Au\u00dfenministerium teilte auf Twitter mit, dass auch die weitgehende Schlie\u00dfung der mexikanischen Grenze mit den USA um weitere 30 Tage verl\u00e4ngert werde. Das h\u00e4tten beide L\u00e4nder vereinbart. Die rund 3200 Kilometer lange Grenze bleibt damit f\u00fcr nicht wesentliche \u00dcbertritte geschlossen. Grenz\u00fcbertritte aus Handels- oder Arbeitsgr\u00fcnden bleiben aber erlaubt. Es gibt auch weiterhin Fl\u00fcge zwischen den beiden L\u00e4ndern.<\/p>\n<h3>345 registrierte Neuinfektionen in Deutschland<\/h3>\n<p><strong>04.36 Uhr<\/strong>: Innerhalb von 24 Stunden haben die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland dem Robert Koch-Institut (RKI) 345 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Corona-Krise 187.184 Menschen in Deutschland nachweislich mit Sars-CoV-2 angesteckt, wie das RKI am Mittwochmorgen meldete.<\/p>\n<p>8830 mit dem Virus infizierte Menschen starben nach RKI-Angaben in Deutschland &#8211; das bedeutet ein Plus von 30 im Vergleich zum Vortag. Etwa 173.600 Menschen haben die Infektion nach RKI-Sch\u00e4tzungen \u00fcberstanden. Das sind 500 mehr als noch einen Tag zuvor.<\/p>\n<h3>Bundesregierung stuft <strong>T\u00fcrkei<\/strong> als Corona-Risikogebiet ein<\/h3>\n<p><strong>03.50 Uhr<\/strong>: Die Bundesregierung hat die T\u00fcrkei zusammen mit 130 weiteren L\u00e4ndern als Corona-Risikogebiet eingestuft. Auf der Liste, die bereits am Montag zum ersten Mal vom Robert-Koch-Institut (RKI) ver\u00f6ffentlicht wurde und nun regelm\u00e4\u00dfig aktualisiert wird, stehen auch andere beliebte Urlaubsl\u00e4nder der Deutschen wie \u00c4gypten, Thailand und Marokko.<\/p>\n<p>Einreisende aus einem Risikogebiet m\u00fcssen damit rechnen, dass sie 14 Tage in Quarant\u00e4ne m\u00fcssen. F\u00fcr diese L\u00e4nder ist unter anderem deswegen eine Aufhebung der immer noch f\u00fcr mehr als 160 L\u00e4nder au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union geltende Reisewarnung nach jetzigem Stand kaum m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Vor allem die T\u00fcrkei, das drittbeliebteste Urlaubsland der Deutschen nach Spanien und Italien, dringt auf eine Aufhebung dieser Reisewarnung und wirbt um deutsche Touristen. Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Mevl\u00fct \u00c7avusoglu hatte sich vor wenigen Tagen entt\u00e4uscht \u00fcber die Beibehaltung der Reisewarnung gezeigt.<\/p>\n<h3>Jeder zweite Reisebus-Betrieb f\u00fcrchtet das Aus <\/h3>\n<p><strong>03.15 Uhr<\/strong>: Drei Monate nach Beginn der Kontakt- und Reisebeschr\u00e4nkungen stecken viele Reisebus-Betriebe in der Krise. Durchschnittlich liegt der Gesamtschaden je Unternehmen bei gut einer halben Million Euro, wie eine Branchenumfrage ergab, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Jeder zweiter Anbieter f\u00fcrchtet demnach das Aus. Weggebrochen seien vor allem Busreisen, Klassen- und Vereinsfahrten sowie Fahrten zu Konzerten.<\/p>\n<p>&quot;Die anrollende Pleitewelle im mittelst\u00e4ndischen Busgewerbe ist das Ergebnis einer bisher verfehlten Rettungspolitik&quot;, kritisierte Karl H\u00fclsmann, der Pr\u00e4sident des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer.<\/p>\n<p>Mit rund 1000 Reisebussen will die Branche am Mittwoch (10.00 Uhr) im Berliner Regierungsviertel protestieren. Bei einer Sternfahrt zum Brandenburger Tor wollen die Unternehmer mehr staatliche Hilfe fordern.<\/p>\n<h3>Steuerzahlerbund &quot;entsetzt&quot; \u00fcber neuen Nachtragshaushalt<\/h3>\n<p><strong>01.24 Uhr<\/strong>: Der Bund der Steuerzahler hat sich &quot;entsetzt&quot; \u00fcber den neuen Nachtragshaushalt von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) gezeigt. Scholz mache damit mehr Schulden als eigentlich notwendig, sagte Verbandspr\u00e4sident Reiner Holznagel der &quot;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&quot;. Zudem k\u00f6nne &quot;der Tilgungsplan ehrgeiziger sein, um die Schulden z\u00fcgiger zur\u00fcckzuzahlen&quot;.<\/p>\n<p>Das Bundeskabinett will den zweiten Nachtragshaushalt am Mittwoch verabschieden. Abgedeckt werden sollen damit vor allem Mehrausgaben f\u00fcr das Konjunkturpaket der Regierung zur Bew\u00e4ltigung der Corona-Krise sowie die durch die Pandemie bedingten Steuerausf\u00e4lle. Der neue Nachtragshaushalt sieht eine zus\u00e4tzliche Neuverschuldung von 62,5 Milliarden Euro vor. Sie kommt zu den bereits im ersten Nachtragshaushalt vom M\u00e4rz vorgesehenen neuen Krediten von 156 Milliarden Euro hinzu.<\/p>\n<p>Der Zuwachs an neuen Schulden des Bundes steige damit von 7177 Euro auf 9154 Euro pro Sekunde, sagte Holznagel. Er kritisierte, dass mit dem Konjunkturpaket dauerhafte Aufgaben wie die Digitalisierung und die Wasserstoffstrategie finanziert werden sollten. Damit werde das Programm, &quot;das eigentlich kurzfristige Impulse geben soll, missbraucht&quot;.<\/p>\n<p>Auch beanstandete der Steuerzahlerbund-Pr\u00e4sident, dass Sparma\u00dfnahmen im Kernhaushalt von der gro\u00dfen Koalition gar nicht erst diskutiert w\u00fcrden. Den Regierungspartnern gehe es bei dem neuen Nachtragshaushalt darum, &quot;sich vor der n\u00e4chsten Bundestagswahl ein finanzielles Polster anzulegen&quot;.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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