{"id":5175,"date":"2021-01-13T18:17:24","date_gmt":"2021-01-13T15:17:24","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/schule-in-der-pandemie-unser-ziel-ist-es-nicht-die-prufungen-abzusagen\/"},"modified":"2021-01-13T18:17:24","modified_gmt":"2021-01-13T15:17:24","slug":"schule-in-der-pandemie-unser-ziel-ist-es-nicht-die-prufungen-abzusagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/schule-in-der-pandemie-unser-ziel-ist-es-nicht-die-prufungen-abzusagen\/","title":{"rendered":"Schule in der Pandemie: \u00bbUnser Ziel ist es nicht, die Pr\u00fcfungen abzusagen\u00ab"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/9d9f85cd-c1d2-4eba-93aa-011b82cc7603_w948_r1.77_fpx36_fpy35.jpg\" title=\"Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einer Abschlussklasse in Niedersachsen\" alt=\"Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einer Abschlussklasse in Niedersachsen\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einer Abschlussklasse in Niedersachsen<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Hauke-Christian Dittrich \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Frau Ernst, am Montag beschloss die Kultusministerkonferenz (KMK) einen Dreistufenplan zur R\u00fcckkehr in den Pr\u00e4senzunterricht, am Dienstag einigten sich Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpr\u00e4sidenten auf Schulschlie\u00dfungen bis Ende Januar. Am Mittwoch verk\u00fcndete die Bildungsministerin in Baden-W\u00fcrttemberg den Start des Pr\u00e4senzunterrichts f\u00fcr den 18. Januar, in Sachsen dagegen geht es erst am 8. Februar weiter. Zerlegt sich die KMK gerade selbst?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>De facto ist es doch so, dass die KMK sehr geschlossen auftritt \u2013 wir wissen, wie wichtig diese Einigkeit gerade jetzt ist. Das pr\u00e4gte auch die Sitzung vergangene Woche, in der wir sehr einm\u00fctig diskutiert und einen einstimmigen Beschluss gef\u00e4llt haben. Insofern teile ich Ihre Einsch\u00e4tzung nicht.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Aber ist dieser Beschluss nicht ziemlich zahnlos, weil konkrete Inzidenzwerte fehlen, ab denen die Ma\u00dfnahmen, etwa die Aussetzung des Pr\u00e4senzunterrichts, greifen sollen? Sie folgen auch nicht den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI), das sagt: Ab Inzidenz 50 sollten Lerngruppen verkleinert werden.<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Die KMK hat sich w\u00e4hrend des gesamten Lockdowns dagegen gewehrt, Schulschlie\u00dfungen an bestimmte Inzidenzen zu binden. Wir hatten Situationen mit lokalen Hotspots in Alten- und Pflegeheimen, in Krankenh\u00e4usern und Schlachtereibetrieben. Die hatten mit Schulen nichts zu tun. Deshalb haben wir immer betont, dass kein Automatismus von einer Inzidenz zu einer Schulschlie\u00dfung f\u00fchren darf. Da herrscht bei uns absolute Einigkeit.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Und die RKI-Empfehlungen?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Pr\u00e4senzunterricht ist auch bei bester Technik durch Distanz- und Wechselformate nicht zu ersetzen. Wenn wir Schulen schlie\u00dfen, verlieren wir Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die nicht eigenverantwortlich arbeiten und hinter denen keine Elternh\u00e4user stehen. Deshalb sind wir in der Abw\u00e4gung zu anderen Entscheidungen als das RKI gekommen \u2013 einm\u00fctig.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Von au\u00dfen sieht das eher nach Widerspr\u00fcchen aus. Ihre Ministerkollegin in Bremen fordert die Eltern auf, ihre Kinder in die Schulen zu schicken, sie \u00fcbernehme die Verantwortung daf\u00fcr. Die Bildungsministerin in Schleswig-Holstein dagegen bittet die Kinder kurz vor Weihnachten, nicht in die Schulen zu kommen, obwohl sie da noch ge\u00f6ffnet waren.<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Wenn man genauer hinschaut, dann bewegen wir uns alle im Rahmen der KMK-Beschl\u00fcsse. Das war auch im vergangenen Jahr schon so. Da haben wir uns klar verst\u00e4ndigt, dass das Abitur durchgef\u00fchrt wird. Und trotz geschlossener Schulen haben wir das erfolgreich organisiert und den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern zu einem verdienten Abschluss verholfen. Unterschiede zwischen L\u00e4ndern haben meist ihre Ursachen in aktuellen Infektionszahlen oder verschiedenen Ferienzeiten, aber auch im Schulsystem. Mal geht die Grundschule bis zur vierten Klasse, mal bis zur sechsten. Das f\u00fchrt nat\u00fcrlich zu unterschiedlichen Strategien \u2013 alles andere w\u00e4re auch falsch.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Zumindest bei den Schulabschl\u00fcssen sollte es aber keine Abstriche bei der Einigkeit geben. Trotzdem verk\u00fcnden einige L\u00e4nder im Alleingang, dass sie die schriftlichen Abschlusspr\u00fcfungen beim Mittleren Schulabschluss nach zehn Schuljahren streichen. Warum gibt es da keinen gemeinsamen Beschluss?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Da m\u00fcssen Sie schon etwas genauer hinschauen: Der mittlere Abschluss ist l\u00e4ngst nicht so normiert wie das Abitur. Es gibt L\u00e4nder, die haben \u00fcberhaupt keine Pr\u00fcfung beim Mittleren Schulabschluss, andere haben welche. Und denen steht es selbstverst\u00e4ndlich frei, unter diesen Rahmenbedingungen zu entscheiden, ob und wie sie pr\u00fcfen. Die Ausgangslage beim Mittleren Schulabschluss ist einfach zu heterogen.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Hei\u00dft das im Umkehrschluss, dass beim Abitur, wo es einheitliche Standards gibt, die Abschlusspr\u00fcfungen 2021 auf gar keinen Fall gestrichen werden?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Das werden wir beraten. Ziel ist, dass wir \u2013 wie im vergangenen Jahr \u2013 eng zusammenstehen. Das Problem ist, dass wir jetzt, Mitte Januar, noch nicht genau wissen, in welcher Situation die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in den Pr\u00fcfungen tats\u00e4chlich sein werden. Wir tun im Moment alles, um gute Rahmenbedingungen f\u00fcr die Abschlussklassen aufrechtzuerhalten. Diese Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler kommen als Erste wieder in den Pr\u00e4senzunterricht, dar\u00fcber herrscht Einigkeit. Und wir werden, genau wie im letzten Jahr, einen einheitlichen Rahmen f\u00fcr das Abitur finden. Die Beratungen dazu haben wir noch nicht final gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Sch\u00fclervertreter sind fassungslos. In wenigen Monaten stehen die Pr\u00fcfungen an \u2013 und es herrscht keinerlei Klarheit dar\u00fcber, wie die aussehen werden.<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Das ist f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler wirklich eine schwierige Situation. Aber unsere Linie ist klar: Solange es geht, halten wir an den normalen Rahmenbedingungen fest. Das ist unsere Maxime. Nicht zu wissen, wie es in ein paar Wochen aussieht \u2013 damit m\u00fcssen wir leider leben, so schwer das auch sein mag. Aber Sie k\u00f6nnen sicher sein, dass wir uns auf alle Eventualit\u00e4ten vorbereiten \u2013 auch, wenn wir erst einmal versuchen, am Plan A festzuhalten.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Aber es gibt einen Plan B?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Es gibt noch keinen endg\u00fcltigen Plan B, es wird aber daran gearbeitet.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Und bis wann gibt es den? Wann ist der letztm\u00f6gliche Zeitpunkt zu entscheiden: Wir sagen die Pr\u00fcfungen ab?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Auch das wird beraten. Unser Ziel ist es ja nicht, die Pr\u00fcfungen abzusagen. Wir wollen, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Abschl\u00fcsse machen k\u00f6nnen und keine Nachteile haben, wenn sie sich an den Universit\u00e4ten bewerben.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Man kann den Eindruck gewinnen, Sie klammerten sich an eine Normalit\u00e4t, die es nicht mehr geben wird. Blickt die KMK zu wenig auf den Unterricht der Zukunft und zu viel zur\u00fcck in die Zeit vor den Schulschlie\u00dfungen?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Nat\u00fcrlich w\u00fcnschen wir uns Normalit\u00e4t im Sinne des Pr\u00e4senzunterrichts zur\u00fcck. Die Pandemie hat ja gezeigt, dass das die beste Form des Unterrichtens ist und nur so sichergestellt wird, dass wirklich alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erreicht werden. Wir haben aber auch gelernt, dass sich bei der Digitalisierung ganz viel bewegen muss.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL:<\/strong> Was konkret?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Niemand bestreitet, dass die technische Ausstattung der Schulen zu Beginn der Pandemie nicht so war, wie wir uns das f\u00fcr ein modernes Bildungssystem w\u00fcnschen. Wir sind in einer Aufholjagd, insbesondere durch den Digitalpakt \u2013 auch, wenn der noch hier und da stockt. Aber die Pandemie hat beschleunigend gewirkt: Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, insbesondere die \u00e4lteren, haben gelernt, eigenverantwortlicher zu arbeiten. Die Lehrkr\u00e4fte haben sich unglaublich viel beigebracht und Erfahrungen gesammelt mit dem Distanzlernen. Da sind wir alle zusammen schlauer geworden und werden nach Corona in eine neue Normalit\u00e4t mit neuem Pr\u00e4senzunterricht gehen. Ich bin sicher: Es wird einen Sprung nach vorne gegeben haben bei den Kompetenzen der Lehrkr\u00e4fte und der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Aktuell sieht es anders aus: Die digitalen Endger\u00e4te f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und die angek\u00fcndigte Bildungsflatrate f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lassen weiter auf sich warten, weil es noch keine Bund-L\u00e4nder-Vereinbarung gibt. Warum geht das so langsam?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Zun\u00e4chst einmal finde ich es sehr gut, dass der Bund in der Krisensituation noch mal geschaut hat, wo er finanziell helfen kann. Die Endger\u00e4te f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind auf dem Weg. Die Bescheide sind alle raus. Trotzdem dauert es manchmal eben mehrere Wochen, bis diese Ger\u00e4te geliefert werden. Beim Internet-Bildungstarif m\u00fcssen wir noch mal nacharbeiten. Mein Stand ist, dass es ihn gibt, er den Schultr\u00e4gern angeboten wird und dort umgesetzt werden m\u00fcsste. Daran sehen Sie aber auch, warum es manchmal nicht so rasend schnell geht: Wir m\u00fcssen immer diese Schnittstelle zwischen innerer und \u00e4u\u00dferer Schulverwaltung ber\u00fccksichtigen. Also: Die Schultr\u00e4ger sind f\u00fcr die Ausstattung zust\u00e4ndig und nach unserer Auffassung auch f\u00fcr die Endger\u00e4te der Lehrkr\u00e4fte. Die Bildungsministerien und die Bildungsverwaltung sind f\u00fcr den Unterricht und das Personal zust\u00e4ndig. Und diese Schnittstelle, die bereitet uns in Deutschland manchmal Probleme.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Dann k\u00f6nnte man ja, wie Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) im SPIEGEL vorgeschlagen hat, eine neue F\u00f6deralismusreform in Angriff nehmen. Karliczek hatte als Termin daf\u00fcr 2024 vorgeschlagen.<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Bildungspolitik ist L\u00e4ndersache, und das ist gut so. Aber es stimmt, diese Schnittstelle muss betrachtet werden. Und sie muss nicht nur zwischen Bund und L\u00e4ndern betrachtet werden, sondern auch zwischen den L\u00e4ndern und den Kommunen als Schultr\u00e4gern. Dort m\u00fcssen wir zu strukturell anderen Kooperationsbeziehungen kommen. Finanzielle Hilfe des Bundes ist da sehr wichtig und auch willkommen \u2013 aber auch das muss dauerhaft anders gel\u00f6st werden. Denn wenn es sich nur um eine einmalige Unterst\u00fctzung handelt, sind damit l\u00e4ngst nicht alle Probleme sofort gel\u00f6st. Die Frage ist doch: Wer finanziert dauerhaft die Endger\u00e4te f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte \u2013 und wer wartet sie?<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL:<\/strong> Und? Haben Sie schon eine Antwort?<\/p>\n<p><strong>Ernst:<\/strong> Wir brauchen verbindliche Kooperationen und Verabredungen. Nicht nur f\u00fcr den Moment, sondern auf Dauer.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Was steht noch auf Ihrer Agenda als KMK-Pr\u00e4sidentin?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Ich w\u00fcnsche mir, dass wir uns in diesem Jahr nicht nur mit Corona-Management besch\u00e4ftigen. Es gibt ausreichend andere und wichtige Themen: die st\u00e4ndige wissenschaftliche Kommission, die ihre Arbeit aufnimmt; die Frage nach gutem Unterricht in Zeiten der digitalen Transformation. Wir d\u00fcrfen nicht aus den Augen verlieren, dass es bei der Bildungspolitik im Kern um guten Unterricht geht, der allen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern gerecht wird und der sie individuell bestens f\u00f6rdert. Und ich w\u00fcnsche mir, dass wir nicht nur \u00fcber Ausstattungsfragen sprechen, sondern auch dar\u00fcber, wie exzellenter, guter Unterricht mit digitalen Medien besser gestaltet werden kann.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL: <\/strong>Was antworten Sie Eltern, die wissen wollen, wie es n\u00e4chste Woche oder n\u00e4chsten Monat mit der Schule weitergeht? Die nicht so weit vorausschauen k\u00f6nnen oder wollen?<\/p>\n<p><strong>Ernst: <\/strong>Ich wei\u00df, dass die Eltern sehr schwierige Wochen hinter und vor sich haben. Wir tun vieles, um das abzumildern, aber es gibt niemanden, f\u00fcr den die Pandemie keine Folgen hat. Das ist ja nicht b\u00f6ser Wille der Bildungspolitik, sondern ein nationaler Notstand, in dem wir uns befinden. Damit m\u00fcssen wir umgehen. Wir haben die Bildungswege der Kinder im Blick, aber auch die Betreuungssorgen der Eltern bis hin zu den Lohnersatzleistungen. Nur: Ohne Einschr\u00e4nkung geht es im Moment leider nicht.<\/p>\n<p><strong>SPIEGEL:<\/strong> Das klingt nicht sehr ermutigend.<\/p>\n<p><strong>Ernst:<\/strong> Vielleicht hilft es, mal auf die Qualit\u00e4t unseres Bildungssystems zu schauen. Viele Lehrkr\u00e4fte mussten ja total umdenken und dazulernen \u2013 und haben das sehr gut gemacht. Trotz der technischen Rahmenbedingungen, die nicht \u00fcberall perfekt waren. Und daf\u00fcr, finde ich, haben wir uns alle wacker geschlagen.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einer Abschlussklasse in Niedersachsen Foto:\u2002Hauke-Christian Dittrich \/ dpa SPIEGEL: Frau Ernst, am Montag beschloss die Kultusministerkonferenz (KMK) einen Dreistufenplan zur R\u00fcckkehr in den Pr\u00e4senzunterricht, am<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5176,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5175","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5175"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5176"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5175"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5175"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}