{"id":50,"date":"2020-04-24T02:43:16","date_gmt":"2020-04-23T23:43:16","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-freitag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19\/"},"modified":"2020-04-24T02:43:16","modified_gmt":"2020-04-23T23:43:16","slug":"coronavirus-news-am-freitag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-freitag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19\/","title":{"rendered":"Coronavirus News am Freitag: Die wichtigsten Entwicklungen zu Sars-CoV-2 und Covid-19"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Die Zahl der Corona-Toten in den USA n\u00e4hert sich der Marke von 50.000, auch in Kalifornien versch\u00e4rft sich die Lage. Und: Das Land bekommt ein weiteres Hilfspaket &#8211; f\u00fcr 484 Milliarden Dollar. Der \u00dcberblick.  <\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Infiziertenzahlen in Equador doppelt so hoch wie angenommen<\/h3>\n<p>01.39 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-F\u00e4lle in Ecuador ist doppelt so hoch wie bislang angenommen. Rund 11.000 neue Infektionen seien wegen verz\u00f6gerter Testergebnisse zu den bisher bereits gemeldeten 11.183 F\u00e4llen hinzugekommen, sagt Gesundheitsminister Juan Carlos Zevallos. Die Zahl der Todesopfer wird mit 560 angegeben.<\/p>\n<h3>St\u00e4dtetag fordert klare Perspektive f\u00fcr Lockerung der Beschr\u00e4nkungen<\/h3>\n<p>01.20 Uhr: Der Deutsche St\u00e4dtetag hat vor zu gro\u00dfer Z\u00f6gerlichkeit bei der Lockerung der Corona-Beschr\u00e4nkungen gewarnt. &quot;Es stimmt, dass wir nicht zu forsch sein d\u00fcrfen&quot;, sagte St\u00e4dtetagspr\u00e4sident Burkhard Jung den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &quot;Wir brauchen aber auch eine klare Perspektive&quot;, etwa f\u00fcr die \u00d6ffnung von Spielpl\u00e4tzen. Am Donnerstag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ger\u00fcgt, manche Bundesl\u00e4nder seien &quot;zu forsch&quot; bei der Lockerung der Schutzma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Jung sagte, die Lockerungsdebatte m\u00fcsse gef\u00fchrt werden, weil die Einschr\u00e4nkungen stark seien. &quot;Wir sp\u00fcren in unseren St\u00e4dten, dass die gro\u00dfe Mehrheit der Menschen geduldig ist, aber sich auch nach einer stufenweisen R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t sehnt.&quot; F\u00fcr jeden Schritt der Lockerung m\u00fcsse es eine G\u00fcterabw\u00e4gung zwischen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Gr\u00fcnden geben, forderte Jung, der auch Oberb\u00fcrgermeister von Leipzig ist. &quot;Wenn Bund und L\u00e4nder sich f\u00fcr bestimmte Lockerungen oder dagegen entscheiden, m\u00fcssen sie konkret sagen, an welchen Zielen und Ma\u00dfst\u00e4ben sie sich dabei orientieren.&quot;<\/p>\n<h3>Auch Sozialverband nennt Laptop-Zuschuss f\u00fcr Sch\u00fcler unzureichend<\/h3>\n<p>01.00 Uhr: Der Sozialverband VdK hat den von der gro\u00dfen Koalition geplanten 150-Euro-Zuschuss f\u00fcr Sch\u00fcler zur Anschaffung von Computern als unzureichend bem\u00e4ngelt. F\u00fcr dieses Geld gebe es &quot;kein Notebook oder Tablet&quot;, sagte VdK-Pr\u00e4sidentin Verena Bentele der D\u00fcsseldorfer &quot;Rheinischen Post&quot; (Freitagsausgabe). Um sicherstellen, dass alle bed\u00fcrftigen Kinder am Digitalunterricht w\u00e4hrend der Coronakrise teilnehmen k\u00f6nnten, sei dieser Zuschuss &quot;zu wenig&quot;.<\/p>\n<p>Bentele nannte es sinnvoller, &quot;bed\u00fcrftigen Kindern gleich ein digitales Endger\u00e4t leihweise zur Verf\u00fcgung zu stellen, statt einen Zuschuss, der hinten und vorne nicht reicht&quot;. Das j\u00fcngste Ma\u00dfnahmenpaket der Koalition zur Coronakrise sieht vor, dass der Bund zus\u00e4tzlich 500 Millionen Euro f\u00fcr den Unterricht zu Hause bereitstellt. Dazu geh\u00f6rt der Zuschuss von jeweils 150 Euro an bed\u00fcrftige Sch\u00fcler f\u00fcr die Anschaffung von Ger\u00e4ten.<\/p>\n<p>Am Donnerstag hatte bereits der Verband Bildung und Erziehung (VBE) den 150-Euro-Zuschuss als &quot;blanken Hohn&quot; bezeichnet. <\/p>\n<h3>\u00dcber 48.000 Todesf\u00e4lle in den USA &#8211; Kalifornien meldet neuen H\u00f6chstwert<\/h3>\n<p>00.30 Uhr: In den USA hat die Zahl der Todesf\u00e4lle nach Daten der Nachrichtenagentur Reuters die Marke von 48.000 \u00fcberschritten. Demnach kommen t\u00e4glich etwa 2000 hinzu. Insgesamt bekannt sind demnach fast 850.000 Infektionen, wobei noch Angaben aus mehreren Bundesstaaten fehlen.<\/p>\n<p>Kaliforniens Gouverneur hat die bislang h\u00f6chste Totenzahl an einem Tag in seinem Bundesstaat gemeldet. Es seien 115 Todesopfer verzeichnet worden, sagt Gavin Newsom. Dagegen sei die Zahl der Krankenhausf\u00e4lle und Behandlungen auf der Intensivstation leicht gefallen.<\/p>\n<p>Zuvor wurde bekannt, dass in der US-Metropole New York sich einer Untersuchung zufolge wom\u00f6glich schon jeder f\u00fcnfte Bewohner mit dem Coronavirus infiziert hat. Bei einer gro\u00dfangelegten Studie wurden bei 21 Prozent der New Yorker Antik\u00f6rper gegen den Erreger nachgewiesen, wie Gouverneur Andrew Cuomo am Donnerstag sagte. Im gesamten Bundesstaat New York waren es knapp 14 Prozent.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte Cuomo zufolge bedeuten, dass rund 2,7 Millionen Menschen im Bundesstaat New York bereits eine Infektion mit dem Virus \u00fcberstanden haben. Der Gouverneur betonte allerdings, die Zahlen seien vorl\u00e4ufig und beruhten nur auf der relativ kleinen Testgruppe von 3000 Menschen, die zudem nicht diejenigen beinhalte, die derzeit das Haus nicht verlie\u00dfen. F\u00fcr die Studie seien rund 3000 Menschen, die in 40 Superm\u00e4rkten in 19 Landkreisen einkauften, zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlt und auf Antik\u00f6rper getestet worden.<\/p>\n<p>Die US-Regierung sieht hingegen Fortschritte bei der Eind\u00e4mmung der Epidemie in den Vereinigten Staaten. Es gebe vielversprechende Zeichen des Fortschrittes, sagte US-Vizepr\u00e4sident Mike Pence am Donnerstagabend (Ortszeit) im Wei\u00dfen Haus in Washington. &quot;Wir glauben, dass wir bis zum Fr\u00fchsommer als Nation deutlich besser dastehen k\u00f6nnten &#8211; mit einem Gro\u00dfteil dieser Coronavirus-Epidemie hinter uns.&quot;<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagte ebenfalls, die Daten zeigten gro\u00dfe Fortschritte. In vielen Bundesstaaten gehe die Zahl best\u00e4tigter neuer Infektionen zur\u00fcck. Auch er mahnte jedoch, alle B\u00fcrger m\u00fcssten wachsam bleiben und weiter soziale Distanz wahren. Auch wenn das Land schrittweise zur Normalit\u00e4t zur\u00fcckkehren werde, d\u00fcrfe man die Deckung nicht aufgeben, sondern m\u00fcsse den &quot;unsichtbaren Feind&quot; weiter genau im Auge behalten.<\/p>\n<h3>Medienbericht: Johnson will offenbar ab Montag wieder regieren<\/h3>\n<p>00.20 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson will einem Medienbericht zufolge ab Montag wieder die Regierungsgesch\u00e4fte aufnehmen. Wie die Tageszeitung &quot;Telegraph&quot; berichtet, wolle der 55-j\u00e4hrige Politiker zum Wochenauftakt zu seinem Amtsitz in der Londoner Downing Street Nr. 10 zur\u00fcckkehren. Johnson habe bereits f\u00fcr die kommende Woche Besprechungen mit einzelnen Kabinettministern vereinbart. Eine offizielle Best\u00e4tigung gab es zun\u00e4chst nicht. <\/p>\n<p>Johnson war an Covid-19 erkrankt. W\u00e4hrend seines mehrt\u00e4tigen Aufenthalts im Krankenhaus und seiner Erholung in Checkers, dem Landsitz der britischen Regierung, f\u00fchrte Au\u00dfenminister Dominic Raab die Regierung. Zuletzt hatte Johnson von Chequers aus einen Teil seiner Regierungsarbeit telefonisch gef\u00fchrt, berichtet die Agentur PA. Unter anderem habe er mit der Queen und US-Pr\u00e4sident Donald Trump telefoniert.<\/p>\n<h3>80 Staaten begrenzen Ausfuhr von Schutzmasken<\/h3>\n<p>00.10 Uhr: Nach Angaben der Welthandelsorganisation (WTO) haben 80 Staaten und Zollgebiete die Ausfuhr von Masken und andere Schutzausr\u00fcstung eingeschr\u00e4nkt oder ganz gestoppt. Darunter seien 72 WTO-Mitglieder, von denen jedoch nur 13 wie vorgeschrieben die Organisation \u00fcber diese Schritte unterrichtet h\u00e4tten. Die fehlende Zusammenarbeit k\u00f6nne dazu f\u00fchren, dass einige Staaten von dringend ben\u00f6tigten Lieferungen abgeschnitten w\u00fcrden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahl der Corona-Toten in den USA n\u00e4hert sich der Marke von 50.000, auch in Kalifornien versch\u00e4rft sich die Lage. 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