{"id":4977,"date":"2021-01-04T22:41:19","date_gmt":"2021-01-04T19:41:19","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-corona-impfungen-julian-assange-donald-trump\/"},"modified":"2021-01-04T22:41:19","modified_gmt":"2021-01-04T19:41:19","slug":"news-des-tages-corona-impfungen-julian-assange-donald-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/news-des-tages-corona-impfungen-julian-assange-donald-trump\/","title":{"rendered":"News des Tages: Corona-Impfungen, Julian Assange, Donald Trump"},"content":{"rendered":"<h3><strong>1. <\/strong>Mit klarem Kopf in die Impf-Warteschlange<\/h3>\n<p class=\"caps\">Nat\u00fcrlich gibt es gute Argumente daf\u00fcr, dass sich viele Menschen gerade schrecklich aufregen \u00fcber angeblich nicht rechtzeitig gelieferte Impfstoffe und das z\u00f6gerliche Anlaufen des Impfens in Deutschland \u00fcberhaupt \u2013 die t\u00e4glich gemeldeten Zahlen von Corona-Neuinfektionen und am Virus Gestorbenen zum Beispiel. Ich habe am Wochenende mit einem befreundeten Arzt telefoniert, der an einem Klinikum in S\u00fcddeutschland viele \u00e4ltere Risikopatienten behandelt. Aus diesem Grund geh\u00f6rte er zu den ersten Medizinern, die sich in seinem Haus den Impfstoff der Unternehmen Biontech und Pfizer spritzen lassen durften. Er sprach von seiner Erleichterung dar\u00fcber, dass der Impfstoff ihn h\u00f6chstwahrscheinlich in einigen Tagen sch\u00fctzen werde. So k\u00f6nne er weitgehend ohne Angst vor Ansteckung arbeiten. Und er sagte, dass er die aktuelle Emp\u00f6rung mancher Menschen \u00fcber vorgebliche Fehler der Politik beim Bestellen und Verteilen der Impfungen f\u00fcr stark \u00fcbertrieben halte: \u00bbIch finde, alle Verantwortlichen bem\u00fchen sich redlich darum, dass wir bald in ganz Deutschland ausreichend Impfstoff haben werden\u00ab, sagte mein Medizinerfreund.<\/p>\n<p>Einen \u00e4hnlichen Eindruck hat auch unser Kolumnist Nikolaus Blome, der mit seinen Ansichten oft provoziert, heute aber \u00e4u\u00dferst gelassen und \u00fcberzeugend mit Zahlen argumentiert. \u00bbEs ist gewiss \u00e4rgerlich, dass Deutschland aktuell wom\u00f6glich langsamer impft als andere Staaten und mancherorts der Nachschub nicht in den erhofft \u00fcppigen Mengen ankommt\u00ab, schreibt Blome. \u00bbAber wenn die Bundesregierung nicht gelogen hat, waren am Jahresende rund 1,3 Millionen Impfdosen an die Bundesl\u00e4nder ausgeliefert, doch mit Stand Sonntag, 3.1., erst knapp 240.000 davon verbraucht.\u00ab Es sehe nicht so aus, als w\u00fcrde in ganz Deutschland massiv Impfstoff fehlen, \u00bbdie beklagten Verz\u00f6gerungen m\u00fcssten rasch aufzuholen sein.\u00ab Statt sich \u00fcber die Politik insgesamt, die EU oder den Bundesgesundheitsminister zu emp\u00f6ren, sollten sich die Deutschen auf eine Ent-Emotionalisierung der Impfdebatte besinnen und sich der Propaganda irrationaler Impfgegner mit klarem Kopf entgegenstellen. \u00bbErst impfen, dann feiern\u00ab, steht auf einem Zettel, den der Kolumnist Blome an einer Veranstaltungstafel vor der Berliner Columbiahalle entdeckt hat. Die Halle, in der sonst oft Konzerte stattfinden, ist jetzt ein Impfzentrum.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die Kolumne von Nikolaus Blome: Die gro\u00dfe Angst vorm Impfen<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><em>(Sie m\u00f6chten die \u00bbLage am Abend\u00ab per Mail bequem in Ihren Posteingang bekommen? <\/em><\/strong><strong><em>Hier<\/em><\/strong><strong><em> bestellen Sie das t\u00e4gliche Briefing als Newsletter.)<\/em><\/strong><\/p>\n<h3><strong>2. <\/strong>Julian Assange darf hoffen \u2013 vorerst<\/h3>\n<p>Seit vielen Monaten ist Julian Assange, der in Australien geborene Mitbegr\u00fcnder der Whistleblowing-Plattform WikiLeaks, im Belmarsh-Gef\u00e4ngnis am Rande von London inhaftiert, einem Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis, in dem auch M\u00f6rder und Terroristen eingesperrt sind. Nun hat eine Londoner Richterin entschieden, dass der 49-J\u00e4hrige nicht aus Gro\u00dfbritannien in die USA ausgeliefert werden soll. Die US-Beh\u00f6rden haben aber bereits angek\u00fcndigt, dass sie gegen die Entscheidung Berufung einlegen werden.<\/p>\n<p>Man muss den Menschen Assange nicht unbedingt sympathisch finden. Vorgeworfen wird ihm unter anderem die Beteiligung am Verrat US-amerikanischer Staatsgeheimnisse, aber auch eine auf Hillary Clinton gezielte Desinformationskampagne, die Donald Trump 2016 zum Wahlsieg verholfen haben k\u00f6nnte. Ich habe Assange unter anderem bei einer Theaterauff\u00fchrung in Hamburg erlebt, bei der er in Videoeinspielungen aus seinem Exil in der Londoner Botschaft Ecuadors zu sehen war. Damals und auch in diversen Dokumentationen \u00fcber ihn machte er einen sowohl seelisch als auch k\u00f6rperlich zerr\u00fctteten Eindruck. \u00bbIch glaube an den Menschen, ich glaube an seine Vernunft! Ohne diesen Glauben w\u00fcrde ich nicht die Kraft haben, am Morgen aus meinem Bett aufzustehen\u00ab, sagt der Titelheld in Bertolt Brechts \u00bbLeben des Galilei\u00ab. Offenbar hatte Assange zwischenzeitlich den Glauben an die Kraft der Vernunft nahezu verloren.<\/p>\n<p>Der Kollege Michael Sontheimer analysiert das Londoner Urteil. Er sagt: \u00bbAm Mittwoch k\u00f6nnte der WikiLeaks-Gr\u00fcnder frei sein. Doch die fast sieben Jahre Asyl in der ecuadorianischen Botschaft und bald zwei Jahre im Hochsicherheitsgef\u00e4ngnis haben ihre Spuren hinterlassen.\u00ab Assange sei \u00bbersch\u00f6pft und deprimiert\u00ab. Immerhin, so Michael: \u00bbZu Hause warten seine Verlobte Stella Moris und seine beiden kleinen S\u00f6hne auf ihn.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>WikiLeaks-Gr\u00fcnder wird nicht ausgeliefert: Richterin sieht bei Assange Suizidgefahr<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>3. <\/strong>Trump ist immer noch zum F\u00fcrchten<\/h3>\n<p>Wie viele andere Menschen habe ich in den vergangenen Wochen eher am\u00fcsiert-fassungslos als ernsthaft besorgt um die Zukunft der amerikanischen Demokratie verfolgt, wie sich der abgew\u00e4hlte US-Pr\u00e4sident Donald Trump der Realit\u00e4t und dem Eingest\u00e4ndnis seiner Wahlniederlage verweigert. Dass nun alle zehn noch lebenden ehemaligen US-Verteidigungsminister Trump dazu aufgerufen haben, das Wahlergebnis zu respektieren und bitte nicht das Milit\u00e4r f\u00fcr seine Zwecke einzusetzen, empfinde ich aber doch als stark beunruhigend. Unter den \u2013 offensichtlich aus tats\u00e4chlich empfundener Not \u2013 vereinten Autoren des Appells sind so umstrittene ehemalige Minister wie Donald Rumsfeld und Dick Cheney, denen ihrerseits viele Kritikerinnen und Kritiker moralisch bedenkliche Umtriebe in ihrer Vergangenheit ankreiden.<\/p>\n<p>Ein bisschen erinnert die aktuelle Konstellation in den USA an Stanley Kubricks ber\u00fchmten Film \u00bbDr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben\u00ab aus dem Jahr 1964. Nur sind es bei Kubrick die Milit\u00e4rs, die sich \u00fcber alle Gesetze und ethischen Grunds\u00e4tze hinwegzusetzen anschicken \u2013 und der von Peter Sellers gespielte amerikanische Pr\u00e4sident tut sein Bestes, um einen besonders durchgeknallten Soldaten in Zaum zu halten. In der Realit\u00e4t hei\u00dft es in dem an Trump gerichteten Text der Ex-Minister: \u00bbDie US-Streitkr\u00e4fte in die L\u00f6sung von Wahlstreitigkeiten einzubeziehen, w\u00fcrde uns in gef\u00e4hrliches, ungesetzliches und verfassungswidriges Gebiet f\u00fchren.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Nach verlorener Wahl: Ehemalige US-Verteidigungsminister warnen Trump vor Missbrauch des Milit\u00e4rs<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute sonst noch wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>Iran setzt s\u00fcdkoreanischen \u00d6ltanker in der Stra\u00dfe von Hormus fest: <\/strong>In der Stra\u00dfe von Hormus hatte Iran bereits ein britisches Frachtschiff beschlagnahmt. Nun haben Sicherheitskr\u00e4fte einen s\u00fcdkoreanischen Tanker gestoppt \u2013 wegen angeblicher Umweltvergehen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Mutma\u00dfliche Anschlagsserie \u2013 Sprengsatz detoniert vor polnischem Supermarkt: <\/strong>Es ist bereits der vierte Anschlag dieser Art binnen wenigen Wochen: Unbekannte haben im niederl\u00e4ndischen Tilburg einen Supermarkt mit polnischen Waren mit einem Sprengsatz schwer besch\u00e4digt.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Svensson wird neuer Trainer in Mainz: <\/strong>Bo Svensson soll den FSV Mainz 05 als neuer Cheftrainer aus der Krise f\u00fchren, das hat der Klub bekannt gegeben. Der D\u00e4ne war bis 2019 bereits Jugendcoach beim Tabellenvorletzten.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Schauspielerin Tanya Roberts ist tot: <\/strong>Sie war Bond-Girl an der Seite von Roger Moore, einer von Charlies Engeln und die gutherzige Nachbarin Midge aus \u00bbDie wilden Siebziger\u00ab. Nun ist Tanya Roberts gestorben.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>Auch nach Jahren nicht abgeholt \u2013 gewaltiger Lottogewinn verf\u00e4llt: <\/strong>die Summe: 11,3 Millionen Euro. Der oder die Gl\u00fcckliche: unbekannt. In Baden-W\u00fcrttemberg wird ein Lottogewinn aus dem Jahr 2017 nicht ausbezahlt. Warum das Geld nie abgeholt wurde, bleibt ein R\u00e4tsel.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Meine Lieblingsgeschichte heute:<\/h3>\n<p>Der Kollege Nils Minkmar, den ich als klugen Kopf in kulturkritischen und politischen Fragen sch\u00e4tze, besch\u00e4ftigt sich im Text \u00bbKapuzenpulli statt Hemd und Bluse. Wie uns das Homeoffice ver\u00e4ndert\u00ab mit topaktuellen, nur scheinbar unwichtigen Modegewohnheiten. Viele Menschen, die im Homeoffice arbeiten, auch ich, haben sich an eher lockere Kleidung im t\u00e4glichen Arbeitsstress gew\u00f6hnt. Nils beschreibt, dass das Verwischen von privater und \u00f6ffentlicher Sph\u00e4re bewusstseinsver\u00e4ndernd wirkt \u2013 nicht unbedingt mit erfreulichen Ergebnissen. Dazu erz\u00e4hlt er eine herrlich lehrreiche Geschichte aus dem Kulturbetrieb. \u00bbAls Marcel Reich-Ranicki als freier Literaturkritiker arbeitete\u00ab, schreibt Nils, \u00bbbegann er seinen Arbeitstag in seiner Wohnung immer mit dem Binden der Krawatte, auch wenn seine Gesellschaft ausschlie\u00dflich aus B\u00fcchern bestand. Nun begann der Arbeitstag, die stille Verfertigung der Kritik in einem \u00f6ffentlichen Aufzug. Die Krawatte markierte f\u00fcr ihn, wo die private Sph\u00e4re endet und die \u00f6ffentliche beginnt.<\/p>\n<p>Reich-Ranicki war ein Vorreiter, denn er nutzte ein Homeoffice, aber er kleidete sich nicht so.\u00ab Ab morgen setze ich mich vielleicht mal wieder im Jackett an den Computer.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Kapuzenpulli statt Hemd und Bluse: Wie uns das Homeoffice ver\u00e4ndert<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Was wir heute bei SPIEGEL+ empfehlen<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p><strong>\u00bbIch wurde schon alles M\u00f6gliche genannt: \u203aTrottel\u2039, \u203aSt\u00fcck Schei\u00dfe\u2039\u00ab: <\/strong>Steffen Korell, B\u00fcrgermeister aus Gersfeld in der Rh\u00f6n, klagt \u00fcber den Massenansturm von Schneetouristen: Einige halten keinen Abstand, pinkeln in Vorg\u00e4rten. Wie gehen die Einheimischen damit um?<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbHomeoffice hindert Frauen am Karrieremachen\u00ab: <\/strong>Jutta Allmendinger sagt, die Krise werfe Frauen auf dem Weg zur Gleichberechtigung um Jahrzehnte zur\u00fcck. Nun fordert sie ein anderes Elternzeitmodell.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p><strong>\u00bbAls k\u00f6nne Deutschland die Weltprobleme l\u00f6sen\u00ab: <\/strong>Der Historiker wundert sich \u00fcber das Sendungsbewusstsein der Deutschen und weist dem Protestantismus eine ma\u00dfgebliche Rolle bei der Moralisierung der Politik zu. Wie kommt er darauf?<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was heute nicht so wichtig ist<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<p>Der Musiker <strong>Gerry Marsden<\/strong> ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Dass Marsden jetzt vor allem als Erfinder der Fu\u00dfballhymne \u00bbYou&#039;ll never walk alone\u00ab gefeiert wird, empfinde ich als ein wenig ungerecht. Er war mit seiner Band Gerry and the Pacemakers, die schon im Jahr 1959 zusammenfand, eine gro\u00dfer britischer Popheld der Sechzigerjahre, zeitweise fast so angehimmelt wie John Lennon und Paul McCartney. Angeblich nahm der als Beatles-Manager ber\u00fchmt gewordene Brian Epstein Marsden als zweiten K\u00fcnstler \u00fcberhaupt unter Vertrag. Ich verehre Marsden vor allem als S\u00e4nger und Autor der Hits \u00bbFerry Cross The Mersey\u00ab und \u00bbDon&#039;t Let the Sun Catch You Crying\u00ab. Beide kann man sentimental oder sogar kitschig finden. F\u00fcr mich sind sie nicht blo\u00df der Inbegriff des sogenannten Merseybeat, sondern wunderbare, zeitlose Sehnsuchtsges\u00e4nge, deretwegen ich bei jedem Anh\u00f6ren eigentlich sofort die Koffer packen und nach Gro\u00dfbritannien reisen m\u00f6chte.<br \/>Zum Tod von Gerry Marsden: Wie \u00bbYou&#039;ll Never Walk Alone\u00ab zur Fu\u00dfball-Universalhymne wurde<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Tippfehler des Tages<\/strong>, inzwischen korrigiert: \u00bbDas abgelegene Areal am Golf von Mexiko k\u00f6nnte neben den Weltraumbahn\u00f6fen Cape Canaveral (US-Bundesstaat Florida) und Vandenberg (US-Bundesstaat Kalifornien) der dritte Startplatz der wiederverwendbaren Falcon-Raketen der Firma werden.\u00ab<\/p>\n<p><strong>Cartoon des Tages: <\/strong>Der Impfstart<\/p>\n<h3>Und heute Abend?<\/h3>\n<p>In der Arte-Mediathek ist nur noch heute \u00bbDer gl\u00fccklichste Tag im Leben des Olli M\u00e4ki\u00ab abrufbar. Der finnische Regisseur Juho Kuosmanen erz\u00e4hlt in diesem vielfach preisgekr\u00f6nten Schwarz-Wei\u00df-Film aus dem Jahr 2016 eine hinrei\u00dfende Boxer- und Liebesgeschichte, die Anfang der Sechzigerjahre spielt und nahezu wahr ist. Meine Kollegin Hannah Pilarczyk fand zwar, man sollte diesen Film nur im Kino sehen. Aber wegen der Zeitumst\u00e4nde darf man das Werk, das Hannah einen \u00bbwunderbaren Film \u00fcber Liebe, Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung\u00ab nennt, hoffentlich ausnahmsweise auch zu Hause gucken.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Filmrezension: Auf die Fresse und mitten ins Herz<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Einen sch\u00f6nen Abend. Herzlich<br \/><em>Ihr Wolfgang H\u00f6bel<\/em><\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnen Sie die \u00bbLage am Abend\u00ab per Mail bestellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Mit klarem Kopf in die Impf-Warteschlange Nat\u00fcrlich gibt es gute Argumente daf\u00fcr, dass sich viele Menschen gerade schrecklich aufregen \u00fcber angeblich nicht rechtzeitig gelieferte Impfstoffe und das z\u00f6gerliche Anlaufen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4977","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4977"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4977\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}