{"id":4772,"date":"2020-12-26T16:05:07","date_gmt":"2020-12-26T13:05:07","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-samstag-dritte-welle-wird-uber-uns-hereinbrechen\/"},"modified":"2020-12-26T16:05:07","modified_gmt":"2020-12-26T13:05:07","slug":"corona-news-am-samstag-dritte-welle-wird-uber-uns-hereinbrechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-samstag-dritte-welle-wird-uber-uns-hereinbrechen\/","title":{"rendered":"Corona-News am Samstag: \u00bbDritte Welle wird \u00fcber uns hereinbrechen\u00ab"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/563d750a-19c1-4995-9d1d-cbc0928b4c64_w948_r1.77_fpx40.67_fpy45.jpg\" title=\"\u00d6sterreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz\" alt=\"\u00d6sterreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">\u00d6sterreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz<\/p>\n<p>  Foto:\u2002photonews.at\/Georges Schneider \/ imago images\/photonews.at  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Ungarn startet mit Impfungen<\/h3>\n<p><strong>12.36 Uhr: <\/strong>Ungarn startet einen Tag fr\u00fcher als die meisten EU-L\u00e4nder mit der Impfung gegen das Coronavirus. \u00bbWir haben mit den Impfungen unter den Mitarbeitern des Gesundheitswesens nach einem zuvor festgelegten Plan begonnen\u00ab, sagte ein Regierungssprecher auf Anfrage von Reuters.<\/p>\n<h3>Mutierte Corona-Variante auch in Spanien nachgewiesen<\/h3>\n<p><strong>12.28 Uhr:<\/strong> Vier F\u00e4lle der Coronavirus-Variante, die als besonders ansteckend eingestuft wurde und k\u00fcrzlich in Gro\u00dfbritannien aufgetreten ist, wurden in der spanischen Stadt Madrid entdeckt. Das teilte die Regionalregierung mit. Alle vier Infizierten seien k\u00fcrzlich aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich eingereist.<\/p>\n<h3><strong>St\u00e4dtetag warnt vor \u00fcbertriebenen Erwartungen an Impfstart <\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.50 Uhr: <\/strong>Der Deutsche St\u00e4dtetag hat vor zu hohen Erwartungen an den Start der Corona-Impfungen am Sonntag gewarnt. \u00bbWir sind in den St\u00e4dten sehr erleichtert, dass jetzt mit den Impfungen begonnen werden kann. Es ist ein Anfang gemacht, aber der Spuk mit dem gef\u00e4hrlichen Coronavirus ist noch nicht vorbei\u00ab, sagte St\u00e4dtetagspr\u00e4sident Burkhard Jung den Zeitungen der Funke Mediengruppe. \u00bbDie Infektionslage ist aktuell weiterhin besorgniserregend.\u00ab<\/p>\n<p>Die Impfzentren seien eingerichtet und k\u00f6nnten innerhalb von einer Arbeitswoche hochgefahren werden. \u00bbWann in den Impfzentren geimpft werden kann, h\u00e4ngt aber stark von der Zahl der Impfdosen ab\u00ab, betonte Jung. \u00bbDie Zeit f\u00fcr Massenimpfungen ist noch nicht gekommen. Daf\u00fcr gibt es zun\u00e4chst viel zu wenig Impfstoff.\u00ab<\/p>\n<p>Die Menschen sollten \u00bberst dann mit den Impfzentren oder \u00c4rzten Kontakt aufnehmen, wenn gen\u00fcgend Impfstoff da ist und zur Terminvereinbarung aufgerufen wird\u00ab, appellierte der Leipziger Oberb\u00fcrgermeister und SPD-Politiker. \u00bbDie Mitarbeitenden an der zentralen Rufnummer 116117 sowie an den Corona-Hotlines der St\u00e4dte und Kreise d\u00fcrfen nicht durch Terminanfragen belastet werden, solange eine Terminvergabe mangels Impfdosen nicht m\u00f6glich ist.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Gesundheitsminister Spahn zum Impfstart<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.15 Uhr: <\/strong>Ab heute wird der Corona-Impfstoff bundesweit verteilt, morgen beginnen die Impfungen. Wie die Vorbereitungen laufen und welche Anlaufschwierigkeiten es geben k\u00f6nnte, erkl\u00e4rt Gesundheitsminister Jens Spahn hier.<\/p>\n<h3>Laumann: Anfang M\u00e4rz sollten alle Altenheime in NRW mit Impfstoff versorgt sein<\/h3>\n<p><strong>10.25 Uhr:<\/strong> Einen Tag vor dem Impfstart in Deutschland sind erste Lkw-Ladungen mit dem Vakzin auch in Nordrhein-Westfalen angekommen. \u00bbEs ist erst noch eine kleine Menge, die wird aber in den n\u00e4chsten Tagen aufgestockt\u00ab, sagte NRW-Ministerpr\u00e4sident Armin Laschet vor dem Impfzentrum in D\u00fcsseldorf. Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann k\u00fcndigte an, bis Ende des Jahres werde NRW knapp 300.000 Impfdosen erhalten. Bis Anfang M\u00e4rz k\u00f6nnten dann alle 2300 Altenheime in NRW mit einem Impfstoff versorgt sein, so der CDU-Politiker.<\/p>\n<h3>Iran: R\u00fcckgang der Fallzahlen nach Lockdown<\/h3>\n<p><strong>10.12 Uhr:<\/strong> In Iran hat der einmonatige Lockdown zu einem R\u00fcckgang der Corona-Fallzahlen gef\u00fchrt. \u00bbWir m\u00fcssen nun versuchen, zun\u00e4chst den Status quo zu stabilisieren und dann die Zahlen noch weiter zu senken\u00ab, sagte Pr\u00e4sident Hassan Ruhani. Seit dem landesweiten Lockdown Ende November sind die Todeszahlen von \u00fcber 480 pro Tag auf 130, die der Neuinfektionen von 14.000 auf 6000 gesunken. Bis zur \u00bbIdealsituation\u00ab sei es zwar noch ein langer Weg, aber die j\u00fcngsten Zahlen sowie Aussicht auf effiziente Impfstoffe machten Hoffnung, so der Pr\u00e4sident im Staatsfernsehen.<\/p>\n<p>Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie Ende Februar gab es in Iran \u00fcber 54.000 Todesf\u00e4lle und mehr als eine Million Infektionen. Trotz akuter Wirtschaftskrise hat die Zentralbank 200 Millionen Euro f\u00fcr die Einfuhr von Corona-Impfstoffen bereitgestellt. Au\u00dferdem arbeitet das Gesundheitsministerium auch an einem lokalen Impfstoff. Trotzdem ist es weiterhin unklar, wann und wie in Iran geimpft werden soll.<\/p>\n<h3>Golfstar Norman mit <strong>Corona-<\/strong>Infektion im Krankenhaus<\/h3>\n<p><strong>09.22 Uhr:<\/strong> Australiens Golfstar Greg Norman hat Weihnachten mit einer Corona<strong>&#8211;<\/strong>Infektion im Krankenhaus verbracht. Auf Instagram postete der 65-j\u00e4hrige Australier ein Foto mit medizinischem Equipment im Hintergrund und einer Maske der Pittsburgh Steelers vor Mund und Nase. \u00bbDas sagt alles. Mein Weihnachtstag\u00ab, schrieb der zweimalige Masters-Sieger aus seinem Krankenbett.<\/p>\n<p>Norman war am Dienstag in seinem Haus in Florida negativ getestet worden. Am Donnerstag klagte er \u00fcber leichtes Fieber, Husten, Unwohlsein und Kopfschmerzen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. \u00bbIch m\u00f6chte dieses Virus hinter mir lassen und nie wieder etwas damit zu tun haben\u00ab, schrieb er.<\/p>\n<h3><strong>\u00d6sterreich startet in den dritten Lockdown <\/strong><\/h3>\n<p><strong>08.33 Uhr: <\/strong>In \u00d6sterreich beginnt am Samstag der dritte Lockdown. Viele Gesch\u00e4fte m\u00fcssen drei Wochen schlie\u00dfen. Au\u00dferdem gelten bis mindestens Mitte Januar Kontakt- und Ausgangsbeschr\u00e4nkungen. Mit der Ma\u00dfnahme will das Land die Verbreitung des Coronavirus weiter eind\u00e4mmen. Zuletzt war das \u00f6ffentliche Leben von Mitte November bis Anfang Dezember heruntergefahren worden.<\/p>\n<h3>Russischer Impfstoff nun auch f\u00fcr Menschen \u00fcber 60 Jahren zugelassen<\/h3>\n<p><strong>08.26 Uhr:<\/strong> Russland hat Medienberichten zufolge seinen Covid-19-Impfstoff Sputnik V nun auch f\u00fcr die Anwendung bei Personen im Alter von \u00fcber 60 Jahren zugelassen. Das berichteten russische Nachrichtenagenturen unter Verweis auf das Gesundheitsministerium. In Russland waren Menschen \u00fcber 60 Jahre bislang vom nationalen Impfprogramm ausgeschlossen, da der Corona-Impfstoff f\u00fcr diese Altersgruppe separat getestet wurde. Russland hatte mit Sputnik V bereits im August als weltweit erstes Land einen Corona-Impfstoff zugelassen, allerdings, ohne dass vorher eine gro\u00df angelegte Studie stattgefunden h\u00e4tte.<\/p>\n<h3>Mehr als 84.000 Neuinfektionen in den USA<\/h3>\n<p><strong>07.15 Uhr: <\/strong>In den USA haben sich mindestens 84.221 Personen binnen 24 Stunden mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl steigt damit auf knapp 18,7 Millionen F\u00e4lle, wie aus einer Erhebung der Nachrichtenagentur Reuters auf Basis offizieller Daten hervorgeht. Die Zahl der Todesf\u00e4lle in Zusammenhang mit dem Virus erh\u00f6hte sich um 1168 auf insgesamt 330.311.<\/p>\n<h3><strong>Erster Fall von Corona-Mutation in Frankreich entdeckt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>07.01 Uhr: <\/strong>Die in Gro\u00dfbritannien entdeckte Coronavirus-Mutation ist erstmals auch in Frankreich nachgewiesen worden. Das Virus wurde bei einem zuvor aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich eingereisten Franzosen festgestellt, wie das Gesundheitsministerium in Paris in der Nacht zu Samstag mitteilte. Der Mann aus dem zentralfranz\u00f6sischen Tours sei am Samstag vergangener Woche aus London eingereist und am Montag positiv auf das Virus getestet worden. Untersuchungen h\u00e4tten am Freitag best\u00e4tigt, dass es sich um die mutierte Corona-Variante handelt.<\/p>\n<p>Der in Gro\u00dfbritannien lebende franz\u00f6sische Staatsangeh\u00f6rige zeige keine Symptome einer Corona-Erkrankung, erkl\u00e4rte das Ministerium weiter. Der Mann befinde sich in h\u00e4uslicher Quarant\u00e4ne.<\/p>\n<p>Zuvor hatten die franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden am Freitag mitgeteilt, dass binnen 24 Stunden insgesamt 20.262 neue Corona-F\u00e4lle bekannt geworden seien. Frankreich geh\u00f6rt zu den in Europa am st\u00e4rksten von der Pandemie betroffenen L\u00e4nder. Die Zahl der Corona-Todesf\u00e4lle stieg auf 62.427.<\/p>\n<p>Die britische Regierung hatte am vergangenen Wochenende dar\u00fcber berichtet, dass sich in Teilen Englands eine Variante von Sars-CoV-2 ausgebreitet habe, die deutlich ansteckender sein k\u00f6nnte als die bisherige Form. Dies hatte weltweit Besorgnis ausgel\u00f6st. Am Donnerstag war ein erster Fall der Virusmutation in Baden-W\u00fcrttemberg entdeckt worden.<\/p>\n<h3><strong>Der Impfstoff ist angekommen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>07.00 Uhr: <\/strong>Einen Tag vor Beginn der Corona-Impfungen in Deutschland sind die ersten Impfstoffdosen in einzelnen Bundesl\u00e4ndern eingetroffen. In Bayern nahmen Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie Huml (beide CSU) die Lieferung am Samstagmorgen in Erlangen in Empfang.<\/p>\n<p>Es handele sich um die H\u00e4lfte der f\u00fcr den Freistaat bestimmten ersten 9750 Impfdosen, sagte Huml. Die \u00fcbrigen Dosen sollten in M\u00fcnchen ankommen. Von M\u00fcnchen und Erlangen aus wird der Impfstoff regional verteilt, alle 99 Impfzentren in Bayern sollen damit versorgt werden. Am Sonntag sollen die ersten mobilen Impfteams ausr\u00fccken, um vor allem in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenh\u00e4usern zu impfen.<\/p>\n<p>Auch in Italien, \u00d6sterreich, Frankreich, Polen, Tschechien und der Niederlande sind die ersten Impfdosen eingetroffen.<\/p>\n<h3>Zahl der Ansteckungen in S\u00fcdkorea weiterhin hoch<\/h3>\n<p><strong>06.38 Uhr: <\/strong>Die Zahl der Neuansteckungen in S\u00fcdkorea bleibt weiter hoch. Es seien innerhalb von 24 Stunden 1132 Neuinfektionen registriert worden, teilt das Seuchenzentrum mit. Erst am Tag zuvor hatte das Land mit 1241 F\u00e4llen einen H\u00f6chstwert gemeldet. \u00bbDas Virus breitet sich aus, wann und wo immer es will\u00ab, sagte Gesundheitsminister Kwon Deok-cheol.<\/p>\n<h3>RKI meldet 14.455 Neuinfektionen<\/h3>\n<p><strong>05.43 Uhr: <\/strong>Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am zweiten Weihnachtsfeiertag 14.455 Corona-Neuinfektionen in Deutschland binnen 24 Stunden. Das sind weniger als die H\u00e4lfte als vor einer Woche, als 31.300 Neuinfektionen registriert wurden. Allerdings weist das Institut darauf hin, dass w\u00e4hrend der Feiertage und zum Jahreswechsel mit weniger Tests und Laboruntersuchungen sowie weniger \u00dcbermittlungen von Testergebnissen durch die Gesundheits\u00e4mter zu rechnen sei.<\/p>\n<p>Weitere 240 Menschen starben. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 170,7 von zuletzt 188,8. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen positiv getestet wurden. Insgesamt sind nun 1.627.103 Ansteckungen und 29.422 Todesf\u00e4lle best\u00e4tigt.<\/p>\n<h3>Lehrergewerkschaft fordert fr\u00fche Entscheidung \u00fcber Lockdown<\/h3>\n<p><strong>05.19 Uhr: <\/strong>Die Lehrergewerkschaft GEW fordert eine fr\u00fche Entscheidung dar\u00fcber, wie es nach den vielerorts verl\u00e4ngerten Ferien an den Schulen weitergehen soll. \u00bbEs ist abzusehen, dass die Lockdown-Ma\u00dfnahmen \u00fcber den 10. Januar hinaus verl\u00e4ngert werden m\u00fcssen\u00ab, sagte GEW-Chefin Marlis Tepe dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Deshalb br\u00e4uchten Lehrer, Sch\u00fcler und Eltern fr\u00fchzeitige Informationen.<\/p>\n<p>\u00bbAnsagen am Freitag, die am Montag umgesetzt sein sollen, darf es nicht mehr geben. Das hat in der Vergangenheit alle Beteiligten oft genug vor unl\u00f6sbare Probleme gestellt.\u00ab Tepe sprach sich auch f\u00fcr eine Umstellung auf Wechselunterricht aus.<\/p>\n<h3>Arzt in Boston reagiert allergisch auf Moderna-Impfstoff <\/h3>\n<p><strong>04.15 Uhr: <\/strong>Der Corona-Impfstoff des US-Konzerns Moderna hat einem Zeitungsbericht zufolge bei einem Arzt aus Boston zu einer ernsten allergischen Reaktion gef\u00fchrt. Der Onkologe vom Boston Medical Center, der gegen Schalentiere allergisch ist, berichtete in der \u00bbNew York Times\u00ab, er habe sich unmittelbar nach der Impfung am Donnerstag schwindelig gef\u00fchlt und Herzrasen bekommen.<\/p>\n<p>Ein Sprecher des Boston Medical Center sagte, der Arzt sei behandelt worden und mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen. \u00bbEs geht ihm gut.\u00ab Es ist der erste \u00f6ffentlich gewordene Fall einer allergischen Reaktion auf den Moderna-Impfstoff, der seit einer Woche in den USA zugelassen ist.<\/p>\n<h3>20 neue Corona-F\u00e4lle in China<\/h3>\n<p><strong>03.20 Uhr:<\/strong> China hat f\u00fcr Freitag 20 neue Corona-F\u00e4lle gemeldet, nach 14 am Vortag. Von den Neuinfektionen seien 12 bei eingereisten Personen festgestellt worden, teilte die staatliche Gesundheitsbeh\u00f6rde mit. Von den acht im Inland \u00fcbertragenen Infektionen seien sechs in der nord\u00f6stlichen Provinz Liaoning und zwei in Peking aufgetreten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem seien 19 Menschen ohne Symptome positiv auf Covid-19 getestet worden. China nimmt diese asymptomatischen F\u00e4lle nicht in die Statistik mit auf. Insgesamt gab es in China den Angaben zufolge 86.933 Corona-F\u00e4lle und 4634 Todesf\u00e4lle.<\/p>\n<h3>Tests zeigen 50 bis 90 Prozent Wirksamkeit bei chinesischem Impfstoff<\/h3>\n<p><strong>03.07 Uhr: <\/strong>Der von dem chinesischen Biotechunternehmen Sinovac entwickelte Corona-Impfstoff CoronaVac hat in Tests mit rund 13.000 Freiwilligen in Brasilien eine Wirksamkeit zwischen 50 und 90 Prozent gezeigt. Das sagte ein Vertreter der Gesundheitsbeh\u00f6rde in Sao Paulo.<\/p>\n<p>Die genauen Ergebnisse der Studie will das staatliche Butantan Institut, das das Mittel als Partner von Sinovac in Brasilien produziert, sp\u00e4testens am 7. Januar ver\u00f6ffentlichten.<\/p>\n<p>Bei Studien in der T\u00fcrkei hatte der Impfstoffkandidat vorl\u00e4ufigen Daten zufolge einen Schutz vor dem Coronavirus von 91,25 Prozent gezeigt. Brasilien verzeichnete bis Freitag insgesamt rund 7,5 Millionen best\u00e4tigte Corona-F\u00e4lle. Durch oder mit dem Virus starben 190.488 Menschen.<\/p>\n<h3>Virusmutation auch in Frankreich nachgewiesen<\/h3>\n<p><strong>02.05 Uhr: <\/strong>Die in Gro\u00dfbritannien entdeckte Coronavirus-Mutation ist erstmals auch in Frankreich nachgewiesen worden. Das Virus wurde bei einem zuvor aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich eingereisten Franzosen festgestellt, wie das Gesundheitsministerium in Paris in der Nacht zu Samstag mitteilte. Der Mann aus dem zentralfranz\u00f6sischen Tours sei am Samstag vergangener Woche aus London eingereist und am Montag positiv auf das Virus getestet worden. Untersuchungen h\u00e4tten am Freitag best\u00e4tigt, dass es sich um die mutierte Corona-Variante handelt.<\/p>\n<p>Der in Gro\u00dfbritannien lebende franz\u00f6sische Staatsangeh\u00f6rige zeige keine Symptome einer Corona-Erkrankung, erkl\u00e4rte das Ministerium weiter. Der Mann befinde sich in h\u00e4uslicher Quarant\u00e4ne.<\/p>\n<p>Zuvor hatten die franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden am Freitag mitgeteilt, dass binnen 24 Stunden insgesamt 20.262 neue Corona-F\u00e4lle bekannt geworden seien. Frankreich geh\u00f6rt zu den in Europa am st\u00e4rksten von der Pandemie betroffenen L\u00e4ndern. Die Zahl der Corona-Todesf\u00e4lle stieg auf 62.427.<\/p>\n<p>Die britische Regierung hatte am vergangenen Wochenende dar\u00fcber berichtet, dass sich in Teilen Englands eine Variante von Sars-CoV-2 ausgebreitet habe, die deutlich ansteckender sein k\u00f6nnte als die bisherige Form. Dies hatte weltweit Besorgnis ausgel\u00f6st. 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