{"id":4765,"date":"2020-12-26T07:27:29","date_gmt":"2020-12-26T04:27:29","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-freitag-virus-mutation-auch-in-frankreich-festgestellt\/"},"modified":"2020-12-26T07:27:29","modified_gmt":"2020-12-26T04:27:29","slug":"corona-news-am-freitag-virus-mutation-auch-in-frankreich-festgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-freitag-virus-mutation-auch-in-frankreich-festgestellt\/","title":{"rendered":"Corona-News am Freitag: Virus-Mutation auch in Frankreich festgestellt"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/a6619097-96ab-462f-bae5-dee4b2ed3042_w948_r1.77_fpx50.67_fpy50.jpg\" title=\"Virus-Mutation bei Franzosen in Tours, Frankreich (Symbolbild)\" alt=\"Virus-Mutation bei Franzosen in Tours, Frankreich (Symbolbild)\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Virus-Mutation bei Franzosen in Tours, Frankreich (Symbolbild)<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Francois Mori \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Millionen Amerikanern droht ab Samstag Verlust von Corona-Hilfen<\/h3>\n<p><strong>22.22 Uhr:<\/strong> Millionen Amerikanern droht der Verlust von Arbeitslosen-Hilfen, weil der scheidende US-Pr\u00e4sident Donald Trump das vom US-Kongress nach monatelangen Verhandlungen beschlossene Corona-Hilfspaket nicht billigen will. Ohne die Unterschrift des Pr\u00e4sidenten wird am Samstag f\u00fcr rund 14 Millionen B\u00fcrger das Anrecht auf die Hilfen auslaufen. Trump hatte die Unterzeichnung des Gesetzentwurfes am Dienstag \u00fcberraschend abgelehnt, nachdem das Wei\u00dfe Haus zuvor eine Zustimmung signalisiert hatte. Der Entwurf liegt derzeit in Trumps Resort Mar-a-Lago in Florida zur Unterschrift bereit. Der Pr\u00e4sident spielte am Freitag Golf im West Palm Beach Club: Eine Person, die mit seinen Aktivit\u00e4ten vertraut ist, erkl\u00e4rte, Trump sei zusammen mit seinem engen Verb\u00fcndeten Senator Lindsey Graham auf dem Golfplatz gewesen.<\/p>\n<h3>Saudi-Arabiens Kronprinz vor laufender Kamera gegen Corona geimpft<\/h3>\n<p><strong>20.48 Uhr:<\/strong> Vor laufender Kamera hat sich Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman, faktischer Herrscher des W\u00fcstenstaats, als Erster im K\u00f6nigreich gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Video wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA via Twitter verbreitet. Saudi-Arabien hatte den Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer Mitte des Monats zugelassen.<\/p>\n<p>In dem W\u00fcstenstaat mit rund 34 Millionen Einwohnern wurden bisher rund 360.000 Infektionen gemeldet. Die Impfungen sollen f\u00fcr Staatsb\u00fcrger und ausl\u00e4ndische Bewohner des K\u00f6nigreichs kostenlos sein. Das Gesundheitsministerium strebt an, bis Ende des kommenden Jahres 70 Prozent der Bev\u00f6lkerung geimpft zu haben.<\/p>\n<h3>T\u00fcrkei verlangt negativen Coronatest von allen Einreisenden<\/h3>\n<p><strong>20.00 Uhr:<\/strong> Die T\u00fcrkei fordert von kommendem Montag an den Nachweis eines negativen Coronavirus-Tests von allen Einreisenden. Passagiere ohne Test d\u00fcrften nicht an Bord von Flugzeugen mit Ziel T\u00fcrkei kommen, erkl\u00e4rte Gesundheitsminister Fahrettin Koca. Zudem m\u00fcssten sich Passagiere aus Gro\u00dfbritannien, S\u00fcdafrika und D\u00e4nemark dar\u00fcber hinaus nach ihrer Ankunft in Quarant\u00e4ne begeben.<\/p>\n<h3>Niederlande erkl\u00e4ren Deutschland zum Risikogebiet<\/h3>\n<p><strong>19.45 Uhr<\/strong> Die Niederlande erkl\u00e4ren Deutschland nach Angaben des Ausw\u00e4rtigen Amtes zum Risikogebiet. Ab dem 29. Dezember 2020 m\u00fcssen alle Flugreisenden beim Einchecken einen negativen PCR-Test vorweisen, wenn sie in die Niederlande fliegen wollen. Gleiches gilt f\u00fcr Reisende per Zug, Bus oder Schiff. In den Niederlanden angekommen, wird dringend empfohlen, sich in eine zehnt\u00e4gige Hausquarant\u00e4ne zu begeben.<\/p>\n<h3>Erste Corona-Impfstoffdosen in Griechenland angekommen<\/h3>\n<p><strong>19.35 Uhr <\/strong>Die ersten 9700 Impfstoffdosen gegen das Coronavirus sind am Freitagabend in Griechenland eingetroffen. Sie kamen mit einem Lastwagen aus Bulgarien, wie das staatliche Fernsehen vom Grenz\u00fcbergang bei Kulata\/Promachon berichtete. Die Polizei sollte den Transport bis ins rund 600 Kilometer entfernte Athen begleiten.<\/p>\n<p>Der Impfstoff der Hersteller Biontech\/Pfizer wurde in einem Krankenhaus der griechischen Hauptstadt erwartet. Als Erste sollen dann an diesem Sonntag eine Krankenschwester eines Athener Covid-Krankenhauses und ein Mann in einem Altersheim geimpft werden. Zudem sollen am Sonntag die Staatspr\u00e4sidentin, Ekaterini Sakellaropoulou, und der griechische Regierungschef, Kyriakos Mitsotakis, geimpft werden, berichtete das Staatsfernsehen weiter.<\/p>\n<h3>Venezuela kritisiert Impfpl\u00e4ne Kolumbiens scharf<\/h3>\n<p><strong>19.25 Uhr<\/strong> Venezuelas Vizepr\u00e4sidentin Delcy Rodr\u00edguez hat die Entscheidung Kolumbiens kritisiert, dass venezolanische Gefl\u00fcchtete dort kein Anrecht auf eine Corona-Impfung haben sollen. Sie nannte diese Anordnung des kolumbianischen Staatschefs Iv\u00e1n Duque schrecklich und barbarisch. Weiter sagte sie nach einem Treffen mit Vertretern des Uno-Hochkommissariats f\u00fcr Menschenrechte im Fernsehsender VTV, Duques Entscheidung sei fremdenfeindlich, rassistisch und verletze die Rechte der Migranten.<\/p>\n<p>Anfang der Woche hatte Duque deutlich gemacht, dass venezolanische Gefl\u00fcchtete, die in Kolumbien keinen offiziellen Aufenthaltsstatus oder nicht die doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft haben, nicht die \u2013 von Februar an geplante \u2013 Impfung f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung bekommen w\u00fcrden. Duque wurde daf\u00fcr auch in Kolumbien, unter anderem von dem fr\u00fcheren Gesundheitsminister Alejandro Gaviria und Ex-Pr\u00e4sident Andr\u00e9s Pastrana, heftig kritisiert. Millionen Menschen haben Venezuela verlassen, das einst reiche s\u00fcdamerikanische Land steckt in einer tiefen Krise. Kolumbien hat offiziell 1,8 Millionen Gefl\u00fcchtete aus dem Nachbarland aufgenommen, mehr als jedes andere Land. Mehr als die H\u00e4lfte von ihnen lebt illegal dort.<\/p>\n<h3><strong>Corona<\/strong>-Impfstoff wird an die Bundesl\u00e4nder verteilt<\/h3>\n<p><strong>17.40 Uhr: <\/strong>Einen Tag vor Beginn der Corona-Impfungen in Deutschland kommt am Samstag der Impfstoff in den einzelnen Bundesl\u00e4ndern an. Der Bund l\u00e4sst mehrere Zehntausend Dosen der Firma Biontech an insgesamt 27 Standorte liefern. Von dort werden sie dann an Impfzentren und mobile Teams verteilt, die dann am Sonntag die ersten Impfungen verabreichen sollen. Zuerst sollen Menschen \u00fcber 80 sowie Pflegekr\u00e4fte und besonders gef\u00e4hrdetes Krankenhauspersonal immunisiert werden.<\/p>\n<p>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wird am Samstag auf einer Pressekonferenz (11 Uhr) in Berlin \u00fcber die Impfaktion informieren. Er hat die Bev\u00f6lkerung bereits auf m\u00f6gliche Anlaufschwierigkeiten eingestellt: \u00bbEs wird am Anfang ruckeln.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Italien meldet mehr als 19.000 Neuinfektionen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>17.32 Uhr:<\/strong> Italien hat 19.037 neue Corona-F\u00e4lle binnen einem Tag registriert. Nach Angaben des italienischen Gesundheitsministeriums starben weitere 459 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus. Erst am Donnerstag hatte Italien als achtes Land der Welt die Schwelle von zwei Millionen Infizierten \u00fcberschritten.<\/p>\n<h3><strong>Corona<\/strong>virus-Mutation aus Gro\u00dfbritannien in Irland nachgewiesen<\/h3>\n<p><strong>16.46 Uhr:<\/strong> In Irland wird die hochinfekti\u00f6se, in Gro\u00dfbritannien entdeckte Variante des Coronavirus nachgewiesen. Es w\u00fcrden in den kommenden Tagen und Wochen weitere Tests vorgenommen, um Klarheit \u00fcber die Verbreitung der Mutation zu bekommen, k\u00fcndigt der Leiter des Gesundheitswesens, Tony Holohan, an.<\/p>\n<h3>Weihnachtsansprache der <strong>Queen<\/strong>: \u00bbSie sind nicht allein\u00ab<\/h3>\n<p><strong>16.45 Uhr: <\/strong>Die britische K\u00f6nigin Elizabeth II. hat bei ihrer traditionellen Weihnachtsansprache betr\u00fcbten und trauernden Menschen Mut zugesprochen. \u00bbSie sind nicht allein\u00ab, sagte die Monarchin in der \u00fcbertragenen Ansprache.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele sei die Weihnachtszeit von Tr\u00fcbsal und Trauer um geliebte Menschen gef\u00e4rbt, andere vermissten Freunde und Familie, die wegen der Coronavirus-Pandemie nicht bei ihnen sein k\u00f6nnten, so die 94-J\u00e4hrige. Dabei sei das einzige, das sie sich wirklich an Weihnachten w\u00fcnschten eine Umarmung oder ein H\u00e4ndedruck. \u00bbWenn Sie zu diesen Menschen geh\u00f6ren, dann sind Sie nicht allein und meine Gedanken und Gebete sind Ihnen sicher\u00ab, sagte die Queen.<\/p>\n<h3>Patientensch\u00fctzer bem\u00e4ngeln fehlenden \u00dcberblick zur <strong>Corona<\/strong>-Lage in Pflegeheimen<\/h3>\n<p><strong>16.06 Uhr: <\/strong>Die Stiftung Patientenschutz hat das Fehlen einer deutschlandweiten beh\u00f6rdlichen \u00dcbersicht \u00fcber die Corona-Situation in den Pflegeheimen kritisiert. \u00bbSelbst auf kommunaler Ebene fehlt ein solches Monitoring zur Weihnachtszeit\u00ab, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur AFP. Angeh\u00f6rige m\u00fcssten sich immer pers\u00f6nlich in der Einrichtung \u00fcber die aktuellen Besuchsregelungen erkundigen.<\/p>\n<p>\u00bbImmer wieder kommt es vor, dass Bestimmungen, die noch vormittags gegolten haben, am Nachmittag anders aussehen\u00ab, sagte Brysch. Eigene Recherchen h\u00e4tten ergeben, dass rund ein Drittel der Heime gar nicht betreten werden k\u00f6nnten, weil Pflegekr\u00e4fte oder Pflegebed\u00fcrftige infiziert seien. \u00bbAuch ist es Angeh\u00f6rigen oftmals nicht m\u00f6glich, ein aktuelles Testergebnis vorzulegen\u00ab, sagte der Patientensch\u00fctzer. \u00bbEs fehlt schlichtweg an Testkapazit\u00e4ten.\u00ab<\/p>\n<h3>Lkw-Stau rund um Dover l\u00f6st sich allm\u00e4hlich auf<\/h3>\n<p><strong>14.32 Uhr: <\/strong>Nach der Wiederaufnahme des Reise- und Frachtverkehrs zwischen Gro\u00dfbritannien und Frankreich l\u00f6st sich der Stau rund um Dover allm\u00e4hlich auf. Hunderte Lkw kamen am Freitag in der franz\u00f6sischen K\u00fcstenstadt Calais an, nachdem sie tagelang in der Gegend um die britische Hafenstadt gestrandet waren.<\/p>\n<p>Am ersten Weihnachtsfeiertag seien es bis 10 Uhr (MEZ) 550 Lastwagen aus Gro\u00dfbritannien gewesen. Wenn dieses Tempo so anhalte, werde sich der Stau bis Samstag aufl\u00f6sen. Insgesamt waren bis zu 10.000 Fernfahrer gestrandet, nachdem Frankreich am Sonntag strikte Reise- und Verkehrsbeschr\u00e4nkungen verh\u00e4ngt hatte.<\/p>\n<h3><strong>Britische Virusmutation auch in Japan entdeckt <\/strong><\/h3>\n<p><strong>13.38 Uhr<\/strong>: Auch in Japan ist die in Gro\u00dfbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation erstmals festgestellt worden. Die deutlich infekti\u00f6sere Virusform sei bei f\u00fcnf Passagieren entdeckt worden, die mit dem Flugzeug aus Gro\u00dfbritannien eingereist seien, teilt Gesundheitsminister Norihisa Tamura mit. Am selben Tag wurden 3748 Neuinfektionen festgestellt \u2013 ein H\u00f6chstwert.<\/p>\n<p>Am Donnerstag war das mutierte Virus erstmals auch in Deutschland nachgewiesen worden. Dabei handelte es sich um eine Frau, die aus Gro\u00dfbritannien f\u00fcr einen Besuch bei Angeh\u00f6rigen eingereist war.<\/p>\n<h3><strong>Corona<\/strong>-Impfstoff in Italien angekommen<\/h3>\n<p><strong>13.15 Uhr: <\/strong>In Italien sind die ersten Corona-Impfstoffe angekommen. Das best\u00e4tigte das italienische Gesundheitsministerium am Freitag. 9750 Dosen von Pfizer-Biontech aus Belgien h\u00e4tten die Staatsgrenze in der norditalienischen Ortschaft Brenner passiert, berichteten mehrere Medien, darunter auch die italienischen Nachrichtenagenturen Ansa und ADNKronos. Der Transport wurde von Polizeiautos der Carabinieri eskortiert, wie auf einem Video zu sehen war, das das Gesundheitsministerium verbreitete. Die Impfdosen seien auf dem Weg nach Rom.<\/p>\n<p>Am 27. Dezember will Italien in der Hauptstadt die ersten Impfstoffe gegen Corona verabreichen.<\/p>\n<h3>Vier <strong>Corona<\/strong>-F\u00e4lle bei Manchester City vor Boxing Day<\/h3>\n<p><strong>13.11 Uhr:<\/strong> Wegen positiver Corona-Tests muss der Vizemeister der Premier League, Manchester City, vorerst auf seine Profis Gabriel Jesus und Kyle Walker verzichten. Wie der Klub am ersten Weihnachtsfeiertag weiter mitteilte, sind auch zwei Mitglieder des Betreuerstabs positiv getestet worden und haben sich in Selbstisolation begeben.<\/p>\n<p>Offensivspieler Jesus und Verteidiger Walker fehlen dem Team des ehemaligen Bayern-Trainers Pep Guardiola damit an diesem Samstag (21.00 Uhr; TV: Sky) am traditionellen Spieltag zum Boxing Day. Der Tabellenachte erwartet am zweiten Weihnachtsfeiertag Newcastle United, bereits am Montag folgt die Partie beim FC Everton.<\/p>\n<h3><strong>Lech<\/strong> Walesa hat kein Geld f\u00fcr Weihnachtsgeschenke<\/h3>\n<p><strong>11.23 Uhr: <\/strong>Wegen der Coronakrise musste der ehemalige polnische Pr\u00e4sident seine Vortragsreisen ins Ausland absagen. Nun steht er nach eigenen Angaben vor dem Bankrott. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3>Papst fordert Impfzugang f\u00fcr alle<\/h3>\n<p><strong>12.31 Uhr: <\/strong>In seiner Weihnachtsbotschaft hat Papst Franziskus f\u00fcr Frieden und ein Ende des Leids auf der Welt gebetet und den Gl\u00e4ubigen den p\u00e4pstlichen Segen \u00bbUrbi et orbi\u00ab gespendet. \u00bbWir sitzen alle im gleichen Boot\u00ab, sagte der 84-J\u00e4hrige in der Benediktionsaula des Apostolischen Palasts. Die Feier musste wegen der Corona-Beschr\u00e4nkungen dorthin verlegt werden. An Ostern hatte Franziskus den Segen noch im Petersdom gesprochen. Impfstoffe sollten allen und vor allem den Verletzlichsten zug\u00e4nglich gemacht werden, forderte er.<\/p>\n<h3><strong>Briten ben\u00f6tigen Corona-Test f\u00fcr Einreise in USA <\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.12 Uhr: <\/strong>Passagiere aus Gro\u00dfbritannien m\u00fcssen ab Montag vor ihrem Abflug in die USA einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser d\u00fcrfe nicht \u00e4lter als 72 Stunden sein, teilte die US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC am Donnerstag (Ortszeit) mit. Die Ma\u00dfnahme diene dem Schutz der US-Bev\u00f6lkerung und solle \u00bbverantwortungsvolles Reisen\u00ab sicherstellen, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien kursiert eine neue Variante des Coronavirus, die ansteckender sein k\u00f6nnte als ihre Vorg\u00e4nger. Aus diesem Grund haben bereits eine Reihe von L\u00e4ndern Reisebeschr\u00e4nkungen verf\u00fcgt.<\/p>\n<h3>Queen und <strong>Prinz<\/strong> Philip verbringen Weihnachten in Windsor<\/h3>\n<p><strong>10.47 Uhr: <\/strong>Die britische K\u00f6nigin Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip verbringen Weihnachten ohne ihre Familienangeh\u00f6rigen auf Schloss Windsor. Das best\u00e4tigte ein Palastsprecher am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in London. Am Nachmittag sollte die mit Spannung erwartete Weihnachtsansprache der Queen ausgestrahlt werden (16 Uhr MEZ).<\/p>\n<p>Das k\u00f6nigliche Paar war in diesem Jahr erstmals seit Jahrzehnten nicht in das ostenglische Sandringham gereist. Normalerweise kommen dort \u00fcber die Weihnachtstage die britischen Royals zusammen. Hunderte Schaulustige versammeln sich jedes Jahr am ersten Weihnachtsfeiertag, um die Queen und ihre Verwandten beim traditionellen Kirchgang zu beobachten. Doch in diesem Jahr ist wegen der Coronavirus-Pandemie alles anders, best\u00e4tigte der Palastsprecher: Keine Besuche, kein \u00f6ffentlicher Kirchgang. Die Queen werde stattdessen einen kleinen privaten Gottesdienst in einer Kapelle auf dem Gel\u00e4nde von Schloss Windsor besuchen, hie\u00df es.<\/p>\n<h3><strong>CDU-Politiker fordern Lockerung des Datenschutzes bei Corona-Warn-App <\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.11 Uhr:<\/strong> Angesichts der hohen Infektionszahlen fordern CDU-Politiker, die strengen Datenschutzvorgaben bei der Corona-Warn-App zu lockern. \u00bbIm ganzen Land gelingt es Gesundheits\u00e4mtern nicht mehr, Infektionsketten nachzuverfolgen\u00ab, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Tino Sorge dem \u00bbFokus\u00ab. \u00bbEs ist h\u00f6chste Zeit, sie zu unterst\u00fctzen \u2013 nicht nur mit Soldaten, sondern auch mit Daten.\u00ab Nach Ansicht des Gesundheitsexperten sollten App-Nutzer k\u00fcnftig zumindest freiwillig Informationen mit den Beh\u00f6rden teilen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch der Hamburger CDU-Chef und Bundestagsabgeordnete Christoph Plo\u00df pl\u00e4dierte f\u00fcr einen besseren Datenzugriff der \u00c4mter. \u00bbDadurch k\u00f6nnen Leben gerettet und Unternehmen vor Schlie\u00dfungen gesch\u00fctzt werden\u00ab, sagte er. Ein Update sollte daher noch vor dem geplanten Ende des Shutdowns am 10. Januar bereitstehen.<\/p>\n<p>Die Corona-Warn-App ist seit Mitte Juni verf\u00fcgbar und wurde seitdem 24,2 Millionen Mal heruntergeladen. Wie viele Nutzer \u00fcber Risikokontakte informiert wurden, ist nicht bekannt, weil die Daten dezentral gespeichert sind.<\/p>\n<h3>Gesch\u00e4fte in D\u00e4nemark weitgehend geschlossen<\/h3>\n<p><strong>10.01 Uhr: <\/strong>Im Kampf gegen hohe Corona-Infektionszahlen bleibt der Gro\u00dfteil des Einzelhandels in D\u00e4nemark von nun an f\u00fcr mehrere Tage geschlossen. Seit dem ersten Weihnachtstag und vorl\u00e4ufig bis zum 3. Januar m\u00fcssen Warenl\u00e4den im n\u00f6rdlichsten deutschen Nachbarland weitgehend dicht bleiben, darunter auch Gesch\u00e4fte mit einer Fl\u00e4che von weniger als 5000 Quadratmetern. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<p>Seit dem Herbst ist die Zahl der t\u00e4glichen Neuinfektionen in D\u00e4nemark konstant auf immer neue H\u00f6chstst\u00e4nde angestiegen. Im europ\u00e4ischen Vergleich ist die Neuinfektionszahl zuletzt auf die Einwohnerzahl heruntergerechnet fast doppelt so hoch gewesen wie in Deutschland.<\/p>\n<h3>Wieder fast 30.000 Neuinfektionen in Russland<\/h3>\n<p><strong>09.35 Uhr:<\/strong> Russland verzeichnet wieder fast 30.000 Neuinfektionen. Die Zahl der best\u00e4tigten Ansteckungen steigt binnen einem Tag um 29.018 auf \u00fcber 2,99 Millionen, wie die Beh\u00f6rden am Freitag mitteilen. Zudem starben 563 weitere Menschen mit oder an dem Virus. Die Gesamtzahl der Todesf\u00e4lle erh\u00f6hte sich damit auf 53.659. Am Vortag hatte es mit 29.935 Neuinfektionen und 635 Todesf\u00e4llen neue H\u00f6chstwerte gegeben. Bei den Infektionszahlen liegt Russland weltweit hinter den USA, Indien und Brasilien an vierter Stelle.<\/p>\n<h3>Vor Teil-Lockdown: <strong>Israel<\/strong> mit H\u00f6chststand seit drei Monaten<\/h3>\n<p><strong>09.32 Uhr:<\/strong> Kurz vor Beginn eines dritten Teil-Lockdowns in Israel sind die Corona-Zahlen in dem Land auf den h\u00f6chsten Stand seit fast drei Monaten geklettert. Das Gesundheitsministerium teilte am Freitag mit, binnen 24 Stunden seien 3958 neue F\u00e4lle gemeldet worden \u2013 so viele hatte es in dem Mittelmeerland seit Anfang Oktober nicht mehr gegeben.<\/p>\n<p>Zum Vergleich: In Deutschland, das etwa neunmal mehr Einwohner hat als Israel, wurden nach Angaben vom Freitag 25.533 Corona-Neuinfektionen gemeldet.<\/p>\n<p>Angesichts der steigenden Zahlen soll in Israel ab Sonntagnachmittag ein dritter Teil-Lockdown verh\u00e4ngt werden. Dieser soll f\u00fcr mindestens zwei Wochen gelten, es wird jedoch schon mit einer Verl\u00e4ngerung um zwei oder drei weitere Wochen gerechnet.<\/p>\n<h3><strong>Ober-\u00bbQuerdenker\u00ab Ballweg will monatelang pausieren<\/strong><\/h3>\n<p><strong>08.57 Uhr: <\/strong>Das Verbot der Demo in Berlin wird akzeptiert \u2013 und auch sonst soll es in den kommenden Monaten keine Gro\u00dfkundgebung von \u00bbQuerdenken\u00ab mehr geben. Das hat Initiator Michael Ballweg per Videobotschaft bekannt gegeben. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3><strong>Robert Koch-Institut meldet mehr als 25.000 Neuinfektionen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>08.25 Uhr: <\/strong>Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus. Die Gesundheits\u00e4mter haben an Heiligabend 25.533 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet. In Sachsen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz weiter \u00fcber 400. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3>Mehr als 188.000 Neuinfektionen und 2810 weitere Tote in den USA<\/h3>\n<p><strong>07.32 Uhr<\/strong>: In den USA ist die Zahl der best\u00e4tigten Coronavirus-Infektionen binnen 24 Stunden um mindestens 188.680 neue F\u00e4lle auf 18,61 Millionen gestiegen. Das ergibt eine Reuters-Erhebung auf Basis offizieller Daten. Die Zahl der Todesf\u00e4lle erh\u00f6hte sich um 2810 auf 329.143.<\/p>\n<h3><strong>Zwei Drittel der Deutschen wollen sich gegen Corona impfen lassen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>07.00 Uhr: <\/strong>Etwa zwei Drittel der Deutschen wollen sich laut einer Umfrage gegen das Coronavirus impfen lassen. In der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gaben 32 Prozent der Befragten an, sich so schnell wie m\u00f6glich impfen lassen zu wollen. Weitere 33 Prozent sind zwar ebenfalls dazu entschlossen, wollen aber trotzdem erst einmal m\u00f6gliche Folgen der Impfung bei anderen abwarten. 19 Prozent haben sich gegen eine Impfung entschieden, 16 Prozent sind noch unentschlossen.<\/p>\n<p>Eine deutliche Mehrheit von 57 Prozent hat aber auch Angst vor Nebenwirkungen der Impfung. Nur ein Drittel hat solche Bef\u00fcrchtungen nicht. 10 Prozent machten dazu keine Angaben.<\/p>\n<h3>Experte: \u00bbDas Impfen wird die Epidemie vorerst nicht beeinflussen\u00ab<\/h3>\n<p><strong>06.00 Uhr: <\/strong>Der Corona-Impfstart am Sonntag in ganz Deutschland wird nach Einsch\u00e4tzung des Kieler Infektionsmediziners Helmut Fickenscher \u00bbdie Epidemie vorerst nicht beeinflussen\u00ab.<\/p>\n<p>\u00bbDies liegt daran, dass wir einfach viel zu viele Leute zu impfen haben und noch l\u00e4ngere Zeit nicht gen\u00fcgend Impfstoff zu Verf\u00fcgung haben werden\u00ab, sagte Fickenscher der Deutschen Presse-Agentur. Er ist Direktor des Instituts f\u00fcr Infektionsmedizin des Universit\u00e4tsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und Pr\u00e4sident der Deutschen Vereinigung zur Bek\u00e4mpfung der Viruskrankheiten.<\/p>\n<p>Eine g\u00fcnstige Corona-Entwicklung 2021 h\u00e4ngt laut Fickenscher davon ab, ob die weitgehende Durchimpfung der Bev\u00f6lkerung \u2013 seien es nun 60 oder 80 Prozent \u2013 vor dem Winter 2021\/2022 abgeschlossen ist. Vor Ostern rechnet Fickenscher nicht mit deutlichen Lockerungen der Corona-Auflagen. Vielleicht k\u00f6nnten einige Branchen vorher schon wieder \u00f6ffnen. Aber eine relevante Lockerung im Alltag erwarte er erst, wenn es deutlich w\u00e4rmer wird. Daher w\u00fcnsche er sich, dass der Fr\u00fchling warm und fr\u00fchzeitig beginne.<\/p>\n<h3>Minister M\u00fcller f\u00fcr h\u00f6heren Beitrag von Milliard\u00e4ren zur Finanzierung der <strong>Corona<\/strong>-Folgen<\/h3>\n<p><strong>02.55 Uhr:<\/strong> Entwicklungsminister Gerd M\u00fcller fordert einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag von Milliard\u00e4ren zur Finanzierung der Corona-Folgen. \u00bbIch f\u00e4nde es angemessen, wenn sich superreiche Krisengewinner jetzt freiwillig an der Finanzierung der Krisenbew\u00e4ltigung beteiligen\u00ab, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. \u00bbMein Vorschlag ist, dass sie in einen Solidarit\u00e4tsfonds einzahlen \u2013 etwa bei den Vereinten Nationen. Oder sie unterst\u00fctzen direkt die globale Impfplattform Covax oder das Weltern\u00e4hrungsprogramm.\u00ab Damit k\u00f6nnten fehlende Mittel erbracht werden, etwa f\u00fcr die globale Covid-19-Impfkampagne oder die Ern\u00e4hrungssicherung in Fl\u00fcchtlingslagern.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Virus-Mutation bei Franzosen in Tours, Frankreich (Symbolbild) Foto:\u2002Francois Mori \/ dpa Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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