{"id":4635,"date":"2020-12-20T11:28:20","date_gmt":"2020-12-20T08:28:20","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-sonntag-22-771-neue-corona-infektionen-in-deutschland\/"},"modified":"2020-12-20T11:28:20","modified_gmt":"2020-12-20T08:28:20","slug":"corona-news-am-sonntag-22-771-neue-corona-infektionen-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-sonntag-22-771-neue-corona-infektionen-in-deutschland\/","title":{"rendered":"Corona-News am Sonntag: 22.771 neue Corona-Infektionen in Deutschland"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/9ccd5e03-bd29-412a-87f5-8c1bead79a51_w948_r1.77_fpx37.34_fpy50.jpg\" title=\"Corona-Mahnung auf dem Boden vor einer Apotheke in Hannover: Deutschland muss Abstand halten\" alt=\"Corona-Mahnung auf dem Boden vor einer Apotheke in Hannover: Deutschland muss Abstand halten\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Corona-Mahnung auf dem Boden vor einer Apotheke in Hannover: Deutschland muss Abstand halten<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Moritz Frankenberg \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<h3><strong>Lauterbach warnt vor Mutationen: \u00bbEin Teufelskreis\u00ab<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.28 Uhr:<\/strong> Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt vor Mutationen des Coronavirus. \u00bbEs ist sehr wahrscheinlich, dass Mutationen die Ansteckungsgefahr erh\u00f6hen\u00ab, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. \u00bbDas ist ein weiterer Grund daf\u00fcr, dass die zweite Welle nicht so stark werden darf. Je mehr Ansteckungen man zul\u00e4sst, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit, dass noch gef\u00e4hrlichere Mutationen folgen. Das ist quasi ein Teufelskreis: Mehr Ansteckungen f\u00fchren zu mehr Mutationsgelegenheiten und damit zu mehr Mutationen. Diese wiederum f\u00fchren zu mehr Ansteckungen. So geht es dann immer weiter.\u00ab<\/p>\n<h3>Merz zu bevorstehenden Impfungen: Politiker mit Vorbildfunktion<\/h3>\n<p><strong>09.08 Uhr:<\/strong> CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat sich gegen\u00fcber den bevorstehenden Impfungen gegen Corona daf\u00fcr ausgesprochen, unter anderem Politiker fr\u00fchzeitig impfen zu lassen. \u00bbSobald es die Kapazit\u00e4ten hergeben, sollten auch Vertreter des \u00f6ffentlichen Lebens geimpft werden\u00ab, sagte er. Es gebe viele Menschen, die Zweifel an den Impfungen h\u00e4tten. \u00bbDenen muss man die Angst und die Bef\u00fcrchtungen nehmen.\u00ab<\/p>\n<h3>Bolsonaro h\u00e4lt Eile bei Corona-Impfung f\u00fcr \u00bbnicht gerechtfertigt\u00ab<\/h3>\n<p><strong>07.21 Uhr:<\/strong> Der brasilianische Pr\u00e4sident Jair Bolsonaro hat Eile bei Kauf und Verteilung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus als unbegr\u00fcndet bezeichnet. \u00bbDie Eile ist nicht gerechtfertigt\u00ab, sagte Bolsonaro in einem Internet-Video, das eines seiner S\u00f6hne, der Abgeordnete Eduardo Bolsonaro, am Samstag in den sozialen Netzwerken verbreitete. \u00bbMan mischt sich damit in das Leben der Menschen ein.\u00ab<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident, der das Virus von Anfang an verharmlost, hatte erst am Donnerstag die Unternehmen Pfizer und Biontech kritisiert und m\u00f6gliche Kollateralsch\u00e4den ihres Impfstoffs herangezogen. \u00bbIm Vertrag ist klar geregelt, dass Pfizer nicht f\u00fcr Nebenwirkungen verantwortlich ist. Wenn Du Dich in einen Kaiman verwandelst, ist es Dein Problem\u00ab, sagte Bolsonaro und lachte.<\/p>\n<p>In Brasilien \u2013 dem gr\u00f6\u00dften Land Lateinamerikas \u2013 sind inzwischen mehr als sieben Millionen Menschen infiziert. Der 210-Millionen-Einwohner-Staat steuert auf 200.000 Tote zu und meldet nahezu t\u00e4glich weitere H\u00f6chstwerte. Bolsonaro sagte jedoch, die Pandemie gehe in Brasilien zu Ende.<\/p>\n<h3>Wegen Corona-Krise bis Oktober 155 Millionen weniger Flugpassagiere in Deutschland<\/h3>\n<p><strong>06.39 Uhr:<\/strong> Wegen der Corona-Krise sind zwischen Januar und Oktober dieses Jahres in Deutschland 155 Millionen weniger Passagiere geflogen als im Vorjahreszeitraum. Dies entspreche einem R\u00fcckgang von 72 Prozent, berichtet die &quot;Bild am Sonntag&quot; unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Die Zahl der Fl\u00fcge sei um 1,1 Millionen und damit um 63 Prozent zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<h3>Hilfsorganisation f\u00fcrchtet R\u00fcckgang der Weihnachtsspenden<\/h3>\n<p>05.30 Uhr: Die Hilfsorganisation <strong>Brot f\u00fcr die Welt <\/strong>bef\u00fcrchtet wegen der Beschr\u00e4nkungen in der Corona-Krise einen deutlichen Einbruch bei den Spenden zur Weihnachtszeit. \u00bbWegen des harten Lockdowns werden dieses Jahr deutlich weniger Menschen die Weihnachtsgottesdienste besuchen. Wir bef\u00fcrchten daher auch einen drastischen R\u00fcckgang bei den Weihnachtskollekten \u2013 einem wichtigen Teil unserer j\u00e4hrlichen Einnahmen\u00ab, sagte Pr\u00e4sidentin Cornelia F\u00fcllkrug-Weitzel der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Die <strong>Weihnachtskollekten <\/strong>fehlten dann ausgerechnet in einem Jahr, in dem die Not weltweit massiv gestiegen sei und die Partnerorganisationen Hoffnung auf Hilfe setzten.<\/p>\n<p>\u00bbF\u00fcr die Kinder ist in diesem Jahr die Zukunft unsicherer geworden \u2013 f\u00fcr die Kinder hier, vor allem aber f\u00fcr die Kinder in vielen L\u00e4ndern des S\u00fcdens\u00ab, beklagte sie. \u00bbViele Eltern in \u00e4rmeren Regionen haben durch Lockdowns und Ausgangsbeschr\u00e4nkungen ihr Einkommen verloren. Und die wirtschaftliche Situation wird sich 2021 weiter versch\u00e4rfen. Eine soziale Absicherung gibt es meistens nicht. Die Vereinten Nationen sch\u00e4tzen, dass die Pandemie schon jetzt 150 Millionen Kinder zus\u00e4tzlich in Armut gest\u00fcrzt hat.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Ratschl\u00e4ge f\u00fcr <strong>sinnvolles Spenden <\/strong>finden Sie hier: Wie Sie mit Ihrem Geld Gutes tun<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Praxis\u00e4rzte erwarten \u00dcbernahme von Impfungen vermutlich im Sommer<\/h3>\n<p><strong>05.15 Uhr: <\/strong>Nach dem geplanten Start in regionalen Impfzentren rechnen die Kassen\u00e4rzte mit einer \u00dcbernahme der Corona-Impfungen in der Fl\u00e4che einige Monate sp\u00e4ter. \u00bbWir gehen derzeit davon aus, dass die Praxen vermutlich im Sommer impfen werden\u00ab, sagte der Chef der Kassen\u00e4rztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, der Deutschen Presse-Agentur. Der Impfstoff, der jetzt als Erstes zur Verf\u00fcgung stehe, m\u00fcsse bei minus 70 Grad gelagert werden, was in den Praxen so nicht handhabbar sei. Wenn dann aber ein Impfstoff da sei, der nicht so extrem gek\u00fchlt sein m\u00fcsse, k\u00f6nne es direkt losgehen.<\/p>\n<h3>Corona-Krise wird L\u00e4nderhaushalte \u00fcber Jahrzehnte belasten<\/h3>\n<p><strong>05.10 Uhr:<\/strong> Dabei gibt es gro\u00dfe regionale Unterschiede: Die zwei bev\u00f6lkerungsreichsten Bundesl\u00e4nder \u2013 Bayern und Nordrhein-Westfalen \u2013 haben sich allein bis zu 65 Milliarden Euro an neuen Schulden genehmigt. Das ist mehr als die \u00fcbrigen 14 L\u00e4nder zusammen. Das zeigt eine dpa-Umfrage unter den 16 L\u00e4nderfinanzministerien.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Spitzenreiter ist <strong>Bayern <\/strong>mit <strong>40 Milliarden Euro<\/strong> \u2013 also fast einem Drittel der von den Landesparlamenten genehmigten Neuverschuldung.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Auf Rang zwei folgt <strong>Nordrhein-Westfalen <\/strong>mit <strong>25 Milliarden Euro<\/strong>,<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>an dritter Stelle <strong>Baden-W\u00fcrttemberg<\/strong> mit knapp <strong>11 Milliarden Euro<\/strong>.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die tats\u00e4chliche Schuldenaufnahme in diesem Jahr ist bislang sehr viel niedriger, weil manche Bundesl\u00e4nder ihre Kredite f\u00fcr mehrere Jahre im Voraus planen. Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt wollten keine Wasserstandsmeldungen abgeben, die tats\u00e4chlich aufgenommenen neuen Kredite der \u00fcbrigen zw\u00f6lf summieren sich bislang auf gut 40 Milliarden Euro.<\/p>\n<h3>WHO mit britischen Beh\u00f6rden wegen Coronavirus-Variante in Austausch<\/h3>\n<p><strong>04.28 Uhr: <\/strong>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht mit Gro\u00dfbritannien wegen der Ausbreitung der neuen Variante des Coronavirus in engem Kontakt. Das twitterte die WHO in der Nacht zu Sonntag:<\/p>\n<p>Die britischen Beh\u00f6rden w\u00fcrden weiter Informationen und Ergebnisse ihrer Analysen und Studien teilen. \u00bbWir werden die Mitgliedstaaten und die \u00d6ffentlichkeit auf dem Laufenden halten, sobald wir mehr \u00fcber die Merkmale dieer Virusvariante und deren Auswirkungen erfahren.\u00ab Derweil werde geraten, weiter alle Schutzma\u00dfnahmen zu ergreifen, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern.<\/p>\n<h3>Fauci beruhigt Kinder: Ich habe den Weihnachtsmann pers\u00f6nlich geimpft<\/h3>\n<p>Der renommierte US-Virologe Anthony Fauci hat sich nach eigenen Angaben ganz pers\u00f6nlich um die Sicherheit des Weihnachtsmannes in der Corona-Pandemie gek\u00fcmmert. \u00bbIch bin zum Nordpol gereist und habe pers\u00f6nlich den Weihnachtsmann geimpft\u00ab, sagte der Corona-Experte am Samstag auf Fragen von Kindern w\u00e4hrend einer Fernsehsendung f\u00fcr Familien. \u00bbIch habe seine Immunit\u00e4t \u00fcberpr\u00fcft \u2013 er kann problemlos reisen.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbDer Weihnachtsmann kann kommen, er kann Geschenke bringen, Ihr m\u00fcsst Euch keine Sorgen machen\u00ab, beruhigte Fauci die jungen Fragesteller. Er \u00e4u\u00dferte sich wenige Tage nach dem Impfstart in den USA, dem am schwersten von der Corona-Pandemie betroffenen Land der Welt.<\/p>\n<p>Die Weltgesundheitsbeh\u00f6rde WHO hatte dem Weihnachtsmann bereits vergangene Woche Immunit\u00e4t bescheinigt: Er d\u00fcrfe \u00fcberall auf der Welt die Kinder besuchen.<\/p>\n<h3>Corona-Lockdown in London: Millionen Menschen m\u00fcssen zu Hause bleiben<\/h3>\n<p><strong>04.00 Uhr:<\/strong> In London und anderen Gegenden in S\u00fcdostengland gilt seit der Nacht zum Sonntag wieder ein harter Shutdown mit Ausgangssperren. Grund ist die rasche Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus. Insgesamt sind etwa 16,4 Millionen Menschen von den Versch\u00e4rfungen betroffen, knapp ein Drittel der Bev\u00f6lkerung von England. Sie d\u00fcrfen auch \u00fcber Weihnachten keine Mitglieder anderer Haushalte treffen. \u00bbAls Premierminister ist es meine Pflicht, schwierige Entscheidungen zu treffen und zu tun, was getan werden muss, um die Menschen in diesem Land zu sch\u00fctzen\u00ab, betonte Regierungschef Boris Johnson am Samstagabend auf Twitter:<\/p>\n<p>Er hatte noch vor Kurzem Forderungen von Wissenschaftlern und der Opposition abgelehnt, h\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen \u00fcber die Feiertage in Kraft zu setzen. Nun m\u00fcssen Millionen Menschen doch allein feiern. \u00bbWir opfern die M\u00f6glichkeit, unsere Lieben dieses Weihnachten zu sehen, damit wir eine bessere Chance haben, ihr Leben zu sch\u00fctzen, damit wir sie an k\u00fcnftigen Weihnachten sehen k\u00f6nnen\u00ab, sagte Johnson.<\/p>\n<p>Der Premier warnte, die neue Variante VUI2020\/12\/01 des Coronavirus breite sich rasch aus. Die Mutation sei um bis zu 70 Prozent ansteckender als die bisher bekannte Form. Viele Kliniken in S\u00fcdostengland sind so gut wie vollst\u00e4ndig ausgelastet, vielerorts wurden nicht notwendige Operationen verschoben. Johnson betonte, es gebe aber weder Hinweise darauf, dass Impfstoffe weniger effektiv gegen die neue Corona-Variante seien, noch darauf, dass die Krankheit schwerer verlaufe oder es mehr Todesf\u00e4lle gebe.<\/p>\n<h3>Laschet stellt wegen hoher Corona-Zahlen Weihnachtsgottesdienste infrage<\/h3>\n<p><strong>03.50 Uhr: <\/strong>Angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen hat sich der nordrhein-westf\u00e4lische Ministerpr\u00e4sident Armin Laschet skeptisch gezeigt, ob Weihnachtsgottesdienste tats\u00e4chlich in der bisher geplanten Form stattfinden k\u00f6nnen. \u00bbIn den n\u00e4chsten Tagen werde ich angesichts der aktuellen Lage noch einmal Gespr\u00e4che mit den Kirchen f\u00fchren\u00ab, k\u00fcndigte der CDU-Politiker im \u00bbTagesspiegel am Sonntag\u00ab an.<\/p>\n<p>Die evangelische Kirche in Westfalen habe bereits gesagt, dass sie Gottesdienste auch absagen werde, berichtete Laschet:<\/p>\n<p>Die Corona-Infektionszahlen legten nahe, \u00bbdass man noch vorsichtiger sein muss als wir es vor zwei Wochen dachten\u00ab, sagte Laschet weiter. Zugleich sei die Freiheit der Religionsaus\u00fcbung ein wichtiges Grundrecht der Verfassung. \u00bbWir haben daher in Nordrhein-Westfalen schon im M\u00e4rz gesagt, dass wir Kirchen und Synagogen als Staat nicht schlie\u00dfen, sondern dass wir auf die Freiwilligkeit der Kirchen und Religionsgemeinschaften setzen.\u00ab<\/p>\n<p>Laschet machte zudem klar, dass er nicht mit einem Ende des Lockdowns am 10. Januar rechnet. \u00bbIm Moment ist nicht mal der Hauch einer M\u00f6glichkeit daf\u00fcr da, dass man dar\u00fcber redet\u00ab, sagte er auf die Frage nach \u00d6ffnungen. \u00bbDie Kernfrage wird nach den Ferien sein: Wie geht es mit Schulen und Kitas weiter? Bis wir wieder Partys feiern, wird noch viel Zeit vergehen.\u00ab<\/p>\n<h3>Jeder zweite Deutsche f\u00fcr Verbot der Weihnachtsgottesdienste<\/h3>\n<p><strong>03.45 Uhr:<\/strong> Jeder zweite Deutsche ist angesichts der hohen Corona-Infektionszahlen f\u00fcr ein Verbot \u00f6ffentlicher Weihnachtsgottesdienste. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich 50 Prozent daf\u00fcr aus, Pr\u00e4senzgottesdienste zu untersagen, nur 35 Prozent sind f\u00fcr die Gottesdienste. 15 Prozent machten keine Angaben.<\/p>\n<p>Anders als w\u00e4hrend der ersten Corona-Welle zu Ostern hatten sich Bund und L\u00e4nder vergangene Woche trotz der jetzt noch deutlich h\u00f6heren Infektions- und Todeszahlen gegen ein Verbot von \u00f6ffentlichen Weihnachtsgottesdiensten w\u00e4hrend des harten Lockdowns entschieden. Allerdings gelten in den Kirchen strenge Regeln wie eine Maskenpflicht, ein Abstandsgebot und auch ein Gesangsverbot. Die gro\u00dfen christlichen Kirchen hatten mit gro\u00dfem Verst\u00e4ndnis auf die Einschr\u00e4nkungen reagiert.<\/p>\n<p>Nach den Ergebnissen der YouGov-Umfrage \u00fcberwiegt unter den Gl\u00e4ubigen aber die Ablehnung \u00f6ffentlicher Gottesdienste. Unter Katholiken und Protestanten sind jeweils 47 Prozent f\u00fcr ein Gottesdienstverbot und nur 38 beziehungsweise 39 Prozent dagegen. Von Angeh\u00f6rigen nicht-christlicher Glaubensrichtungen sprachen sich 42 Prozent f\u00fcr ein Verbot und 40 dagegen aus. Von den Befragten, die keiner Glaubensrichtung angeh\u00f6ren, pl\u00e4dierten 58 Prozent f\u00fcr ein Verbot und 30 Prozent dagegen.<\/p>\n<h3>Niederlande verbieten Fl\u00fcge aus Gro\u00dfbritannien wegen neuer Corona-Mutation<\/h3>\n<p><strong>02.33 Uhr:<\/strong> Nach der Entdeckung einer neuen Variante des Coronavirus in Gro\u00dfbritannien d\u00fcrfen aus dem K\u00f6nigreich kommende Passagiermaschinen nicht mehr in den Niederlanden landen. Diese Regelung gelte von Sonntagmorgen bis zum 1. Januar, erkl\u00e4rte die Regierung in Den Haag. Sie teilte zudem mit, dass ein Fall der neuen Mutation auch in den Niederlanden entdeckt worden sei.<\/p>\n<p>Das Flugverbot aus Gro\u00dfbritannien sei vom Kabinett von Regierungschef Mark Rutte \u00bbvorsichtshalber\u00ab beschlossen worden, erkl\u00e4rte das Gesundheitsministerium am fr\u00fchen Sonntagmorgen. Es solle um 06.00 Uhr in Kraft treten und bis zum 1. Januar gelten. M\u00f6gliche Regeln f\u00fcr andere Verkehrswege w\u00fcrden derzeit \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die ausf\u00fchrliche Meldung zum Landeverbot finden Sie hier: Niederlande verbieten Fl\u00fcge aus Gro\u00dfbritannien<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Ex-Verfassungsrichter: Bundestag h\u00e4tte \u00fcber Impfreihenfolge abstimmen m\u00fcssen<\/h3>\n<p><strong>01.02 Uhr: <\/strong>Nach Ansicht des fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten des Bundesverfassungsgerichts, <strong>Hans-J\u00fcrgen Papier<\/strong>, h\u00e4tte der Bundestag \u00fcber die Reihenfolge bei der Corona-Impfung abstimmen m\u00fcssen. \u00bbDie grunds\u00e4tzliche Entscheidung, nach welchen Kriterien die f\u00fcr den Schutz des Lebens und der Gesundheit zurzeit nur begrenzt zur Verf\u00fcgung stehenden Behandlungen erm\u00f6glicht werden, ist so wesentlich f\u00fcr den verfassungsrechtlich geforderten Schutz des Lebens und der Gesundheit gleichberechtigt f\u00fcr jedermann, dass diese nicht dem alleinigen Ermessen der Regierung oder des Ministers \u00fcberantwortet sein kann\u00ab, sagte Papier den Zeitungen der Funke Mediengruppe.<\/p>\n<p>Nur das vom Volk unmittelbar gew\u00e4hlte Parlament verf\u00fcge \u00fcber die f\u00fcr solch schicksalhafte Entscheidungen notwendige demokratische Legitimation. Die Abgrenzungen der Personengruppen im Detail h\u00e4tten seiner Ansicht nach aber durchaus per Ministerverordnung geregelt werden k\u00f6nnen. Papier betonte zudem, dass eine Entscheidung des Bundestags eine erh\u00f6hte Rechtssicherheit geboten h\u00e4tte, \u00bbweil ein Gesetz anders als eine Ministerverordnung eine besondere Bestandskraft hat und nur vom Verfassungsgericht verworfen werden k\u00f6nnte.\u00ab<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die ausf\u00fchrliche Meldung lesen Sie hier.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Corona-Mahnung auf dem Boden vor einer Apotheke in Hannover: Deutschland muss Abstand halten Foto:\u2002Moritz Frankenberg \/ dpa Lauterbach warnt vor Mutationen: \u00bbEin Teufelskreis\u00ab 09.28 Uhr: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4636,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4635","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4635","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4635"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4635\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4636"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4635"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}