{"id":4616,"date":"2020-12-19T12:26:38","date_gmt":"2020-12-19T09:26:38","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-update-am-samstag-rki-meldet-mehr-als-31-000-corona-neuinfektionen-und-702-tote\/"},"modified":"2020-12-19T12:26:38","modified_gmt":"2020-12-19T09:26:38","slug":"corona-news-update-am-samstag-rki-meldet-mehr-als-31-000-corona-neuinfektionen-und-702-tote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-update-am-samstag-rki-meldet-mehr-als-31-000-corona-neuinfektionen-und-702-tote\/","title":{"rendered":"Corona-News-Update am Samstag: RKI meldet mehr als 31.000 Corona-Neuinfektionen und 702 Tote"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/89bdabca-6737-448f-9cfd-52393026ddbc_w948_r1.77_fpx54.27_fpy54.96.jpg\" title=\"Deutschland im Shutdown\" alt=\"Deutschland im Shutdown\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Deutschland im Shutdown<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Arne Dedert \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<h3><strong>Pflegekr\u00e4fte erkranken besonders h\u00e4ufig an Corona<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.25 Uhr: <\/strong>Pflegekr\u00e4fte erkranken besonders h\u00e4ufig an Corona. Das geht laut einem Bericht der Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) aus Berechnungen der Krankenkasse Barmer hervor, bei der Zahl und Ursachen von Krankmeldungen ausgewertet wurden. Demnach waren seit Beginn der Pandemie bis Mitte November 2,5 Prozent aller bei der Barmer versicherten Pflegekr\u00e4fte wegen Covid-19 krankgeschrieben.<\/p>\n<p>In absoluten Zahlen seien dies 6600 Pflegerinnen und Pfleger, hie\u00df es weiter. Bei allen Berufsgruppen lag der durchschnittliche Anteil der Covid-19-Kranken dagegen bei 1,6 Prozent. Demnach haben Pflegekr\u00e4fte ein um 56 Prozent h\u00f6heres Risiko, an Corona zu erkranken, als Berufst\u00e4tige insgesamt.<\/p>\n<p>\u00bbDie Corona-Pandemie spitzt sich immer weiter dramatisch zu. Wir k\u00f6nnen es uns also nicht leisten, dass so viele Pflegekr\u00e4fte an Corona erkranken und ausfallen\u00ab, sagte die leitende Medizinerin der Barmer, Ursula Marschall, den RND-Zeitungen. <\/p>\n<p>\u00bbDaher ist es sehr wichtig, dass das Pflegepersonal den Impfstoff gegen Covid-19 sehr fr\u00fch und mit der h\u00f6chsten Priorit\u00e4t erhalten kann\u00ab, sagte Marschall. Aktuell ist vorgesehen, dass zun\u00e4chst \u00fcber 80-J\u00e4hrige sowie Pflegeheimbewohner und deren Pflegekr\u00e4fte geimpft werden. Das medizinische Pflegepersonal, das in besonders sensiblen Bereichen arbeitet, soll danach dran sein.<\/p>\n<h3><strong>Scholz verteidigt Reihenfolge bei der Corona-Impfung<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.15 Uhr:<\/strong> Vizekanzler Olaf Scholz hat die Priorisierung bei der Corona-Impfung gegen Kritik verteidigt. \u00bbNat\u00fcrlich w\u00e4re es am besten, wenn alle sofort geimpft werden k\u00f6nnten. Da das nicht geht, muss man eine Reihenfolge festlegen nach klaren wissenschaftlichen Kriterien\u00ab, sagte der SPD-Kanzlerkandidat den Zeitungen der Funke Mediengruppe.<\/p>\n<p>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte die Impfpriorisierung am Freitag vorgestellt. \u00c4ltere \u00fcber 80 Jahre, Bewohner und Personal in Pflegeheimen sollen zuerst zum Zug kommen, wenn Impfungen wie geplant am 27. Dezember anlaufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00bbEs geht darum, das Infektionsrisiko so schnell und so effizient wie m\u00f6glich zu verringern\u00ab, sagte Scholz. Daher sei es richtig, dass zun\u00e4chst die geimpft w\u00fcrden, die Schutz ganz besonders n\u00f6tig h\u00e4tten. Scholz d\u00e4mpfte zugleich Hoffnungen auf schnelle Erfolge. Im Lauf der Monate w\u00fcrden in Deutschland \u00bbausreichend viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger geimpft sein, um die Pandemie einzuhegen\u00ab, sagte er. \u00bbDas wird sich aber hinziehen, weil eine hohe Zahl von Impfdosen hergestellt und verimpft werden muss.\u00ab<\/p>\n<p>Er selbst werde sich \u00bbganz sicher\u00ab impfen lassen, sagte Scholz, \u00bbund zwar gerne\u00ab.<\/p>\n<h3><strong>Abschlagszahlungen f\u00fcr Dezemberhilfen sollen ab Anfang Januar ausbezahlt werden<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.00 Uhr:<\/strong> Die Abschlagszahlungen f\u00fcr die Dezemberhilfen an von Corona-bedingten Schlie\u00dfungen betroffene Betriebe sollen ab Anfang Januar ausbezahlt werden. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mit. Auch erste Abschlagszahlungen f\u00fcr die sogenannte \u00dcberbr\u00fcckungshilfe III sollen demnach im Laufe des Januar flie\u00dfen. Die Abschl\u00e4ge haben eine maximale H\u00f6he von 50.000 Euro pro Unternehmen, f\u00fcr Soloselbstst\u00e4ndige sind es bis zu 5000 Euro.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Hilfen aufgrund der Schlie\u00dfungen im November seien bisher 227.508 Antr\u00e4ge gestellt worden, hie\u00df es weiter. Auf deren Grundlage seien Abschl\u00e4ge von 983 Millionen Euro gezahlt worden. Der Erkl\u00e4rung des Ministeriums zufolge wurden seit Beginn der Corona-Krise insgesamt bereits mehr als 71 Milliarden Euro an Hilfen f\u00fcr die Wirtschaft bewilligt.<\/p>\n<h3><strong>Mehr als 260.000 Neuinfektionen in USA<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.38 Uhr: <\/strong>In den USA sind einer Reuters-Z\u00e4hlung zufolge mehr als 260.000 Neuinfektionen gemeldet worden. Mindestens 261.887 Menschen wurden demnach am Freitag positiv auf das Coronavirus getestet, damit stieg die Zahl der Infektionen insgesamt auf 17,42 Millionen. Weitere 2947 Menschen starben der Z\u00e4hlung zufolge. Insgesamt stieg die Zahl der Todesf\u00e4lle in den USA auf 314.049.<\/p>\n<h3><strong>Abgeordnete anderer Parteien emp\u00f6rt \u00fcber Corona-Verst\u00f6\u00dfe der AfD<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.23 Uhr:<\/strong> Weil sie sich nicht an die Corona-Regeln halten, gef\u00e4hrden sie andere: Bundestagsabgeordnete aller Parteien zeigen sich entsetzt \u00fcber das Verhalten ihrer Kollegen von der AfD. Lesen Sie hier die ausf\u00fchrliche Meldung.<\/p>\n<h3>Scholz: Finanzhilfen so lange wie n\u00f6tig<\/h3>\n<p><strong>08.49 Uhr: <\/strong>Nach den Worten von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sollen die Finanzhilfen f\u00fcr die Wirtschaft gezahlt werden, so lange es n\u00f6tig ist. \u00bbFinanziell k\u00f6nnen wir den Lockdown lange durchhalten, weil wir \u00fcber eine robuste Volkswirtschaft mit sehr leistungsf\u00e4higen und international wettbewerbsf\u00e4higen Unternehmen verf\u00fcgen\u00ab, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. \u00bbWir tun, was n\u00f6tig ist, solange es n\u00f6tig ist.\u00ab Ziel sei es nun, die Infektionszahlen einzud\u00e4mmen. Was im Februar oder M\u00e4rz sei, k\u00f6nne man nicht sagen. Aber: \u00bbJeder wei\u00df, dass der 10. Januar nur eine Zwischenstation sein wird.\u00ab Der in Deutschland seit Mittwoch verh\u00e4ngte Lockdown gilt zun\u00e4chst bis zum 10. Januar.<\/p>\n<p>Der Chef der Wirtschaftsweisen sieht die Zahlungen der Regierung an Unternehmen kritisch: Er findet die Corona-Hilfen f\u00fcr H\u00e4ndler und Gastronomen teils zu hoch. \u00bbDie Gastronomen bekommen f\u00fcr November und Dezember 75 Prozent ihres Umsatzes vom Vorjahresmonat ersetzt\u00ab, sagte Lars Feld der \u00bbRheinischen Post\u00ab. Dabei laufe der Au\u00dfer-Haus-Verkauf weiter, das Onlinegesch\u00e4ft boome, und Verbraucher verschenkten teils Gutscheine zum Fest. Manche Gastronomen machten unterm Strich \u00bbbessere Gesch\u00e4fte als vor einem Jahr\u00ab, sagte Feld.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die ausf\u00fchrliche Meldung finden Sie hier: Wirtschaftsweiser findet Hilfen f\u00fcr den Handel zu hoch<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>In S\u00fcdkorea werden die Krankenhausbetten knapp<\/h3>\n<p><strong>08.08 Uhr: <\/strong>Die Beh\u00f6rden in S\u00fcdkorea melden 1053 neue Corona-Infektionen. Inzwischen werden die Krankenhausbetten knapp. Im Gro\u00dfraum der Hauptstadt Seoul mit fast 26 Millionen Einwohnern waren am Freitag Daten zufolge nur noch vier Intensivbetten verf\u00fcgbar. Laut Medien und Beh\u00f6rdenvertretern k\u00f6nnen Hunderte Patienten nicht aufgenommen werden, da Pl\u00e4tze in den Hospit\u00e4lern fehlen. S\u00fcdkorea galt in der Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie lange als musterg\u00fcltig: Die Sterblichkeit war niedrig, durch die strikte Kontaktverfolgung und viele Tests konnten lokale Ausbr\u00fcche schnell eingegrenzt werden. Dieses Vorgehen hatte die Belastung f\u00fcr die Krankenh\u00e4user in Grenzen gehalten, sie konnten sich auf die schwer kranken Patienten konzentrieren. Inzwischen handelt es sich aber nicht mehr um einzelne gr\u00f6\u00dfere Ausbr\u00fcche, sondern um weiter verbreitete Infektionen, deren Nachverfolgung schwieriger ist.<\/p>\n<h3>Bahn-Beauftragter der Regierung rechnet mit \u00fcber 13 Milliarden Euro Corona-Kosten<\/h3>\n<p><strong>06.44 Uhr:<\/strong> Der Deutschen Bahn werden nach Ansicht des Bahn-Beauftragten der Bundesregierung mehr als 13 Milliarden Euro Corona-Kosten entstehen. Ein Schaden von 13 bis 14 Milliarden Euro sei zu Beginn der Pandemie als schlechtestes Szenario errechnet worden, sagte Enak Ferlemann (CDU) der \u00bbWelt\u00ab. \u00bbInzwischen ist klar: Es wird nicht auf unser bestes Szenario hinauslaufen, sondern auf das schlechteste.\u00ab<\/p>\n<p>Sollte der Lockdown l\u00e4nger dauern, k\u00f6nne es auch noch teurer werden, warnte Ferlemann. \u00bbWenn wir auch den ganzen Januar, Februar und M\u00e4rz noch massive Einschr\u00e4nkungen haben sollten oder auch im n\u00e4chsten Herbst noch Ma\u00dfnahmen n\u00f6tig sein werden, dann m\u00fcssen wir pr\u00fcfen, welche Auswirkungen das hat.\u00ab<\/p>\n<h3>Mehr als zehn Millionen Corona-Infizierte in Indien<\/h3>\n<p><strong>06.39 Uhr:<\/strong> Als weltweit zweites Land nach den USA hat Indien die Grenze von zehn Millionen Coronavirus-Infizierten \u00fcberschritten. Das geht aus den am Samstag vom indischen Gesundheitsministerium ver\u00f6ffentlichten Daten hervor. Allerdings scheint sich der Anstieg sowohl bei der Zahl der Infizierten als auch der Todesopfer zu verlangsamen. Seit Freitag wurden den Angaben zufolge 27.022 neue Infektionen registriert \u2013 die Gesamtzahl stieg damit auf 10.004.893. Die Zahl der Todesf\u00e4lle stieg binnen 24 Stunden um 338 auf 144.789.<\/p>\n<h3>Bundesagentur: Derzeit keine Insolvenzwelle wegen Corona<\/h3>\n<p><strong>06.15 Uhr: <\/strong>Die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit sieht trotz der Schlie\u00dfung zahlreicher Unternehmen im Corona-Lockdown weiter keine Insolvenzwelle auf Deutschland zurollen. \u00bbUnsere Zahlen geben so etwas im Moment nicht her\u00ab, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, Detlef Scheele, in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Bis zum November 2020 seien knapp 1,2 Milliarden Euro an Insolvenzgeld gezahlt worden. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien es 723 Millionen Euro gewesen.<\/p>\n<p>In den 2020er Zahlen sei aber auch die Insolvenz einer gro\u00dfen Einzelhandelskette enthalten, die nicht pandemiebedingt gewesen sei. Gemeint sein d\u00fcrfte die Insolvenz von Galeria Kaufhof. Allerdings gingen 2020 auch mehrere gr\u00f6\u00dfere Unternehmen pleite, zu deren Schwierigkeiten die Corona-Problematik zumindest beitragen hat \u2013 darunter die Restaurantkette Vapiano und Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Friseurkette Klier.<\/p>\n<p>F\u00fcr pandemiebedingt \u00fcberschuldete Firmen bleibt die Pflicht zum Stellen eines Insolvenzantrags mindestens bis Ende Januar ausgesetzt \u2013 vor allem, weil sich die Auszahlung der staatlichen Corona-Hilfen verz\u00f6gert hat.<\/p>\n<h3>Nationalspieler R\u00fcdiger beschenkt Pflegekr\u00e4fte: \u00bbLeisten unglaubliche Arbeit\u00ab<\/h3>\n<p><strong>05.17 Uhr<\/strong>: Fu\u00dfballnationalspieler Antonio R\u00fcdiger hat mit einer besonderen Geste seine Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr das am Limit arbeitende Pflegepersonal auf Covid-19-Stationen gezeigt. Der 27-J\u00e4hrige spendierte in dieser Woche dem Pflegepersonal von 13 Kliniken ein Mittagessen. \u00bbDie Personen, die dort arbeiten, leisten eine unglaubliche Arbeit. F\u00fcr mich sind das alles Ehrenm\u00e4nner und Ehrenfrauen. Mit dieser Aktion m\u00f6chte ich vor allem Danke sagen\u00ab, sagte R\u00fcdiger im Gespr\u00e4ch mit Spox und Goal.<\/p>\n<p>\u00bbDanke an die vielen Krankenhausmitarbeiter, die sich und ihre Gesundheit selbst hinten anstellen, um anderen Menschen zu helfen. Mir ging es dabei vor allem um die Geste\u00ab, meinte der 27-J\u00e4hrige: \u00bbAllerdings sollte man sich nicht nur dieses Jahr bei den Mitarbeitern bedanken, sondern jedes Jahr \u2013 und nicht nur w\u00e4hrend einer weltweiten Pandemie.\u00ab<\/p>\n<p>Der Verteidiger des englischen Spitzenteams FC Chelsea w\u00e4hlte die Klinik nach Gro\u00dfst\u00e4dten und Regionen aus, die besonders hohe Inzidenzwerte aufweisen. Insgesamt erhielten 420 Krankenhausmitarbeiter eine von R\u00fcdiger spendierte Pizza und einen Dankesbrief.<\/p>\n<h3>Umfrage: Gro\u00dfe Mehrheit will sich Weihnachten an Corona-Regeln halten<\/h3>\n<p><strong>05.00 Uhr:<\/strong> Eine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen will sich an Weihnachten an die vorgegebenen Kontaktbeschr\u00e4nkungen zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie halten. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gaben 83 Prozent an, alle Regeln befolgen zu wollen. Nur jeder Zehnte will davon abweichen, 7 Prozent machten keine Angaben. Dabei nimmt mit dem Alter auch die Bereitschaft zu, die Beschr\u00e4nkungen einzuhalten. Bei den 18- bis 24-J\u00e4hrigen sind es 72 Prozent, bei den Menschen \u00fcber 55 sogar 91 Prozent.<\/p>\n<h3>Corona-Impfstoff von Moderna erh\u00e4lt Notfallzulassung in den USA <\/h3>\n<p><strong>01.46 Uhr: <\/strong>Die US-Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA hat dem <strong>Corona<\/strong>-Impfstoff des Pharmaunternehmens Moderna eine Notfallzulassung erteilt. Das teilte die FDA am Freitag mit. Anfang n\u00e4chster Woche k\u00f6nne mit dem Einsatz des Pr\u00e4parats begonnen werden, hatten Regierungsbeamte in den vorangegangenen Tagen erkl\u00e4rt. Sie rechneten damit, dass nach der Zulassung sofort knapp sechs Millionen Impfdosen im Land verteilt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die ausf\u00fchrliche Meldung zur Zulassung des Impfstoffs lesen Sie hier.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Harter Lockdown in Italien vom 21. Dezember bis 6. Januar<\/h3>\n<p><strong>00.47 Uhr:<\/strong> Angesichts der rasant steigenden Corona-Zahlen verh\u00e4ngt die italienische Regierung einen erneuten harten Lockdown f\u00fcr das gesamte Land. Dieser gelte vom 21. Dezember bis 6. Januar, k\u00fcndigte Ministerpr\u00e4sident Giuseppe Conte in der Nacht zum Samstag an.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Alle nicht f\u00fcr den t\u00e4glichen Bedarf notwendigen Gesch\u00e4fte sowie alle Restaurants bleiben seinen Angaben zufolge geschlossen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Reisen zwischen verschiedenen Regionen sind verboten.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Die eigene Wohnung darf nur noch begrenzt verlassen werden.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Conte \u00e4u\u00dferte sich nach einer Kabinettssitzung, bei der die neuen Regeln beschlossen wurden. Ausnahmen von den Regeln sollen de facto nur aus beruflichen oder gesundheitlichen Gr\u00fcnden m\u00f6glich sein. Religi\u00f6se Feste sind bis 22.00 Uhr gestattet.<\/p>\n<p>Allerdings soll der harte Lockdown vom 28. bis 30. Dezember sowie am 4. Januar etwas gelockert werden. Dann sollen Gesch\u00e4fte kurzzeitig \u00f6ffnen k\u00f6nnen und die Fortbewegung ohne Angaben von Gr\u00fcnden m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Deutschland im Shutdown Foto:\u2002Arne Dedert \/ dpa Pflegekr\u00e4fte erkranken besonders h\u00e4ufig an Corona 10.25 Uhr: Pflegekr\u00e4fte erkranken besonders h\u00e4ufig an Corona. 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