{"id":4418,"date":"2020-12-10T12:47:44","date_gmt":"2020-12-10T09:47:44","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-nimmts-der-staat-gibts-studie-zu-einkommensverlusten\/"},"modified":"2020-12-10T12:47:44","modified_gmt":"2020-12-10T09:47:44","slug":"corona-nimmts-der-staat-gibts-studie-zu-einkommensverlusten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-nimmts-der-staat-gibts-studie-zu-einkommensverlusten\/","title":{"rendered":"Corona nimmt\u2019s, der Staat gibt\u2018s &#8211; Studie zu Einkommensverlusten"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/d26d3b30-7df1-4f35-9cd4-1a7fe5c0f2c1_w948_r1.77_fpx37_fpy75.jpg\" title=\"Gro\u00dfe Packhofstra\u00dfe in Hannover: Fast 90 Prozent der Einkommensverluste f\u00e4ngt der Staat im Schnitt auf\" alt=\"Gro\u00dfe Packhofstra\u00dfe in Hannover: Fast 90 Prozent der Einkommensverluste f\u00e4ngt der Staat im Schnitt auf\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Gro\u00dfe Packhofstra\u00dfe in Hannover: Fast 90 Prozent der Einkommensverluste f\u00e4ngt der Staat im Schnitt auf<\/p>\n<p>  Foto:\u2002<\/p>\n<p>Hauke-Christian Dittrich \/ DPA<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Pandemie hat die deutsche Wirtschaft tief abst\u00fcrzen lassen \u2013 doch der Sozialstaat hat die finanziellen Auswirkungen auf B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger extrem abgefedert. Mehr noch: Er hat daf\u00fcr gesorgt, dass die Ungleichheit nicht gestiegen ist \u2013 obwohl die Coronakrise Menschen mit kleinen Einkommen im Verh\u00e4ltnis deutlich st\u00e4rker getroffen hat als jene mit h\u00f6heren Einkommen. Das zeigt eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zumindest f\u00fcr die Zeit bis August 2020, also noch vor dem neuerlichen Shutdown ab Anfang November.<\/p>\n<p>Demnach sind die Brutto-Einnahmen der Menschen aus Erwerbsarbeit und Selbstst\u00e4ndigkeit, aber auch aus Vermietungen oder Kapitalanlagen in der Krise <strong>im Schnitt pro Kopf um 107 Euro im Monat gesunken<\/strong> \u2013 \u00d6konomen sprechen hier von den <strong>Markteinkommen<\/strong>. Wesentlich geringer sind die Verluste allerdings bei den <strong>verf\u00fcgbaren Einkommen<\/strong>, also dem Geld, das tats\u00e4chlich jeden Monat auf dem Konto landet, nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben und inklusive staatlicher Leistungen wie Rente, Kurzarbeitergeld, Grundsicherung oder Kindergeld. Diese <strong>verf\u00fcgbaren Einkommen<\/strong> sanken <strong>im Schnitt pro Kopf lediglich um zw\u00f6lf Euro im Monat<\/strong>. Insgesamt also, \u00fcber die ganze Bev\u00f6lkerung hinweg, kompensiert der Staat die Krisenverluste seiner B\u00fcrger fast vollst\u00e4ndig; von zehn verlorenen Euro gibt er ihnen fast neun wieder zur\u00fcck \u2013 im Schnitt.<\/p>\n<p>Doch so beruhigend der Blick aus der Vogelperspektive ist \u2013 wie verh\u00e4lt es sich bei n\u00e4herem Hinsehen, wenn sich Gut- und Schlechtverdiener, Selbstst\u00e4ndige und Arbeitnehmer, Eltern und Kinderlose unterscheiden lassen? Die Antwort ist deshalb von besonderer Relevanz, weil sich die soziale Frage in der aktuellen Krise wieder neu und mit Nachdruck stellt. Der h\u00e4ufig ge\u00e4u\u00dferte Schluss liegt nahe, dass Corona die Ungleichheit zwischen Armen und Reichen noch vergr\u00f6\u00dfert, dass es zuvorderst jene hart trifft, die \u00f6konomisch am verletzlichsten sind, und jene verschont werden, die ohnehin auf der Sonnenseite stehen.<\/p>\n<p>Das ist richtig und falsch zugleich, wie die Studie des IW zeigt. Denn in der Tat sind die Markteinkommen \u2013 also vor allem die ausgezahlten L\u00f6hne \u2013 in den <strong>unteren Einkommensgruppen<\/strong> im Vergleich zum Jahr 2019 massiv gesunken, in den oberen Gruppen weit weniger stark. Betrachtet man aber die verf\u00fcgbaren Einkommen \u2013 also das Geld, das die Menschen tats\u00e4chlich ausgeben k\u00f6nnen \u2013, verh\u00e4lt es sich andersherum: Die unteren Gruppen haben sogar etwas mehr Geld als im Vorjahr, die oberen etwas weniger.<\/p>\n<p>Wie kann das sein? Denn die These der krisenbedingt steigenden Ungleichheit erscheint ja durchaus plausibel. Im Shutdown leiden jene Branchen, in denen die Besch\u00e4ftigten ohnehin schlecht verdienen: Gastronomie, Kultur, Einzelhandel oder Tourismus. Die Wahrscheinlichkeit, im Homeoffice arbeiten \u2013 und damit weiter normal verdienen \u2013 zu k\u00f6nnen, steigt mit den L\u00f6hnen. Und f\u00fcr Alleinerziehende ist auch die m\u00f6gliche \u00f6konomische Belastung durch geschlossene Kitas und Schulen ungleich gr\u00f6\u00dfer als f\u00fcr Eltern in einer Paarbeziehung.<\/p>\n<p>Das Problem dabei: Es gibt bisher kaum belastbare Daten, um diese Vermutung zu \u00fcberpr\u00fcfen. Amtliche Statistiken wie der Mikrozensus oder die Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) \u2013 einer Langzeitbefragung Tausender Haushalte \u2013 werden erst in einigen Jahren Auskunft \u00fcber die exakte Wirkung der Krise geben. Wer fundiert herausfinden will, welche Personengruppen besonders hart von der Krise getroffen wurden, konnte bislang auf die SOEP-Sonderbefragung aus dem M\u00e4rz und April sowie die Erwerbst\u00e4tigenbefragung des gewerkschaftsnahen WSI-Instituts aus April und Juni zur\u00fcckgreifen. Demnach leiden Selbstst\u00e4ndige, Eltern und besonders Alleinerziehende am st\u00e4rksten unter der Krise. Bei Geringverdienern waren die Befunde nicht eindeutig. (Hier finden Sie eine detaillierte Analyse dieser Daten.)<\/p>\n<p>Nun pr\u00e4sentieren die IW-Verteilungsforscherin Judith Niehues und die IW-\u00d6konomen Martin Beznoska und Maximilian Stockhausen neue Daten: Sie lie\u00dfen im August mehr als 1200 Personen befragen \u2013 entsprechend sind die Effekte des neuerlichen Shutdowns ab November nicht enthalten. Die Ergebnisse verkn\u00fcpfte das Team mit SOEP-Daten \u2013 und erg\u00e4nzte es um eine wichtige Komponente: Sie berechneten die Effekte von Sozialleistungen, Steuern und Abgaben, also den Einfluss staatlicher Umverteilung.<\/p>\n<p>Dieser staatliche Einfluss d\u00e4mpft demnach nicht nur den Kriseneffekt steigender Ungleichheit, sondern kehrt ihn sogar um. Der <strong>Gini-Koeffizient<\/strong> \u2013 ein international gebr\u00e4uchliches Ma\u00df f\u00fcr Ungleichheit \u2013 ist den Berechnungen zufolge von 29,2 Prozent im Jahr 2019 auf nun 28,9 Prozent <strong>gesunken<\/strong>.<\/p>\n<p>Damit kommt das IW-Forscherteam zu einem anderen Ergebnis als die Forscher des gewerkschaftsnahen WSI-Instituts, die eine h\u00f6here Ungleichheit durch die Coronakrise konstatierten. Das kann daran liegen, dass das WSI ausschlie\u00dflich Erwerbspersonen befragte. Das IW befragte hingegen einen repr\u00e4sentativen Querschnitt der Bev\u00f6lkerung, also auch Rentner, die wiederum einen gro\u00dfen Anteil an den unteren Einkommensgruppen haben.<\/p>\n<p>Da die <strong>Renten <\/strong>in diesem Jahr stark gestiegen sind, kann das erheblich dazu beigetragen haben, dass die verf\u00fcgbaren Einkommen in den unteren Gruppen im Schnitt nicht gefallen sind. Allgemein sorgen die etablierten Systeme des Sozialstaats \u2013 allen voran das Kurzarbeitergeld \u2013 daf\u00fcr, dass das Gros der Einkommensverluste ausgeglichen wird.<\/p>\n<p>Einen weiteren Teil beigetragen haben Entscheidungen der Regierungen in Bund und L\u00e4ndern, die gezielt in der Pandemie getroffen wurden:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Die Anhebung des<strong> Kurzarbeitergelds<\/strong> bei l\u00e4ngerem Bezug,<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>der <strong>Kinderbonus <\/strong>von 300 Euro pro Kind,<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>der erheblich h\u00f6here <strong>Steuerfreibetrag f\u00fcr Alleinerziehende<\/strong>,<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>aber auch die Hilfen des Staates f\u00fcr Selbstst\u00e4ndige und der <strong>erleichterte Zugang zu Hartz IV<\/strong>.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Doch einige Effekte gehen auch auf <strong>\u00c4nderungen <\/strong>zur\u00fcck, die die Gro\u00dfe Koalition <strong>bereits vor der Krise<\/strong> zugunsten niedriger Einkommen beschlossen hatte und die zum Jahreswechsel wirksam wurden, etwa die Verbesserungen bei <strong>Wohngeld <\/strong>und <strong>Kinderzuschlag<\/strong>.<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt zum Teil die Unterschiede zwischen <strong>verschiedenen Haushaltstypen<\/strong>: Alleinerziehende etwa konnten ihr verf\u00fcgbares Einkommen im Schnitt trotz Krise steigern \u2013 w\u00e4hrend Paare mit einem Kind hingegen weniger Geld zur Verf\u00fcgung haben. F\u00fcr den Unterschied d\u00fcrften der erh\u00f6hte Steuerfreibetrag f\u00fcr Alleinerziehende sowie die Verbesserungen bei Wohngeld und Kinderzuschlag sorgen.<\/p>\n<p>Die IW-Studie enth\u00e4lt noch eine Reihe weiterer relevanter Befunde:<\/p>\n<h3>Selbstst\u00e4ndige \u2013 individuell hohe Verluste, doch mitunter nur etwas weniger Wohlstand<\/h3>\n<p>Auch in der IW-Befragung ist unter den Selbstst\u00e4ndigen <strong>der Anteil derer, die Einkommensverluste beklagen<\/strong>, mit 47 Prozent enorm hoch \u2013 damit werden die bestehenden Erhebungen best\u00e4tigt. Bei den Arbeitnehmern berichteten 18,5 Prozent \u00fcber Verluste. In beiden Gruppen gab nur ein sehr kleiner Teil an, ihr Einkommen trotz der Krise gesteigert zu haben. Bei den Menschen mit Verm\u00f6genseinkommen \u2013 also Kapitalanlagen, Unternehmensbesitz, Vermietungen und dergleichen \u2013 verzeichneten 41 Prozent ein Minus, aber auch 17 Prozent ein Plus. Minijobber waren im \u00dcbrigen mit einem Anteil von 45 Prozent fast so h\u00e4ufig von Einkommensverlusten getroffen wie Selbstst\u00e4ndige.<\/p>\n<p>Weniger drastisch sieht das Bild aber aus, wenn es um die Frage geht, <strong>wie stark<\/strong> der Lebensstandard von Selbstst\u00e4ndigen im Schnitt sank. Betrachtet man n\u00e4mlich das gesamte verf\u00fcgbare Einkommen eines Haushalts (und ber\u00fccksichtigt dabei auch die Zahl der Personen im Haushalt) verzeichneten Selbstst\u00e4ndige mit 3,2 Prozent zwar das h\u00f6chste Minus unter den Erwerbst\u00e4tigen \u2013 aber auf einem absolut gesehen recht niedrigen Niveau.<\/p>\n<p>Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer b\u00fc\u00dften 1,5 Prozent Einkommen ein, Minijobber 1,8 Prozent. Die einzige Berufsgruppe, die in der Krise im Schnitt zulegen konnte, waren mit plus 0,3 Prozent die Beamten.<\/p>\n<p>Ein anderer Aspekt: Das individuelle Einkommen muss nicht immer viel \u00fcber den tats\u00e4chlichen Lebensstandard aussagen \u2013 wenn Partnerin oder auch Eltern beziehungsweise Kinder entsprechend verdienen.<\/p>\n<p>So geh\u00f6rten zwar mehr als die H\u00e4lfte der Selbstst\u00e4ndigen, die in der IW-Befragung angaben, in der Krise \u00fcber ein Viertel ihres Bruttogewinns eingeb\u00fc\u00dft zu haben, zu der Gruppe mit ohnehin niedrigen Einnahmen aus ihrer T\u00e4tigkeit von weniger als 2000 Euro im Monat. Gleichzeitig lebten fast 60 Prozent von ihnen in einem Haushalt mit einem Nettoeinkommen von mehr als 3200 Euro im Monat.<\/p>\n<p>Folgende Grafik macht deutlich, dass Selbstst\u00e4ndige im Schnitt deutlich h\u00e4ufiger als der Durchschnitt der Gesamtbev\u00f6lkerung in Haushalten mit hohen Einkommen leben.<\/p>\n<p>Ein Teil der Selbstst\u00e4ndigen kann also auch hohe Verluste des eigenen Gesch\u00e4fts relativ gut verkraften, ohne den Lebensstandard stark einschr\u00e4nken zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist der Anteil von Selbstst\u00e4ndigen, die in Haushalten mit sehr niedrigen Einkommen bis 1300 Euro netto im Monat leben, mit elf Prozent mehr als f\u00fcnfmal so hoch wie bei Arbeitnehmern. Bei ihnen k\u00f6nnen andere Familienmitglieder die Einkommensverluste nicht kompensieren. Innerhalb der Gruppe der Selbstst\u00e4ndigen ist die Spreizung des Lebensstandards also hoch \u2013 und damit auch die Verletzlichkeit durch die Coronakrise sehr unterschiedlich. Laut den IW-Daten sind aber vor allem Selbstst\u00e4ndige mit h\u00f6heren Haushaltseinkommen von Krisenverlusten betroffen.<\/p>\n<h3>Die obere H\u00e4lfte verliert mehr Einkommen \u2013 aber merkt es weniger<\/h3>\n<p>Wenn es darum geht, wie gut jemand finanziell dasteht, ist Einkommen nur die eine Seite \u2013 die andere sind die Ausgaben. Das wird deutlich bei der subjektiven \u2013 also gef\u00fchlten \u2013 Ver\u00e4nderung der finanziellen Situation durch die Krise. Obwohl Haushalte mit h\u00f6heren Einkommen (unter Ber\u00fccksichtigung der Personenanzahl) objektiv im Schnitt h\u00f6here Einkommensverluste verzeichneten, gaben sie deutlich seltener an, ihre Situation habe sich verschlechtert. Im Gegensatz dazu hatten rund 30 Prozent der untersten Einkommensklassen dieses Gef\u00fchl \u2013 obwohl das verf\u00fcgbare Einkommen hier im Schnitt objektiv gestiegen ist.<\/p>\n<p>Das IW liefert keine Erkl\u00e4rung f\u00fcr diese Diskrepanz, aber es liegt nahe, dass gerade die reicheren Haushalte auch weniger ausgeben als vor der Krise. Kostspielige Auslandsreisen, gehobene Abendessen, Familienausfl\u00fcge in Freizeitparks \u2013 das alles geht in diesem Jahr seltener oder gar nicht. Das wird auch an der Sparquote deutlich, die in diesem Jahr wohl einen Rekordstand erreichen wird. Wer also zwar weniger Geld einnimmt als im vergangenen Jahr, die Ausgaben aber noch st\u00e4rker reduziert hat, empfindet die finanzielle Situation als gleich oder sogar besser als vor der Krise.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Gro\u00dfe Packhofstra\u00dfe in Hannover: Fast 90 Prozent der Einkommensverluste f\u00e4ngt der Staat im Schnitt auf Foto:\u2002 Hauke-Christian Dittrich \/ DPA Die Pandemie hat die deutsche Wirtschaft tief abst\u00fcrzen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4419,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4418","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4418","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4418"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4418\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4419"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4418"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4418"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4418"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}