{"id":4374,"date":"2020-12-08T10:26:42","date_gmt":"2020-12-08T07:26:42","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-dienstag-karl-lauterbach-fordert-vier-wochen-weihnachtsferien\/"},"modified":"2020-12-08T10:26:42","modified_gmt":"2020-12-08T07:26:42","slug":"corona-news-am-dienstag-karl-lauterbach-fordert-vier-wochen-weihnachtsferien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-dienstag-karl-lauterbach-fordert-vier-wochen-weihnachtsferien\/","title":{"rendered":"Corona-News am Dienstag: Karl Lauterbach fordert vier Wochen Weihnachtsferien"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/9fadd5bd-4a67-49fb-a062-9eb0a5363944_w948_r1.77_fpx50_fpy59.jpg\" title=\"Verl\u00e4ngerte Corona-Ferien \u00fcber Weihnachten: Karl Lauterbach verlangt in der Bek\u00e4mpfung der Pandemie h\u00e4rtere Schritte\" alt=\"Verl\u00e4ngerte Corona-Ferien \u00fcber Weihnachten: Karl Lauterbach verlangt in der Bek\u00e4mpfung der Pandemie h\u00e4rtere Schritte\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Verl\u00e4ngerte Corona-Ferien \u00fcber Weihnachten: Karl Lauterbach verlangt in der Bek\u00e4mpfung der Pandemie h\u00e4rtere Schritte<\/p>\n<p>  Foto:\u2002<\/p>\n<p>Michael Weber \/ imago images<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Weltcup-Programm im Eisschnelllauf verk\u00fcrzt<\/h3>\n<p><strong>07.56 Uhr:<\/strong> Die ohnehin stark reduzierte Weltcup-Saison der Eisschnelll\u00e4ufer wird weiter verk\u00fcrzt. An den beiden Wettkampf-Wochenenden im niederl\u00e4ndischen Heerenveen (22. bis 24. und 29. bis 31. Januar) entfallen der Teamsprint und die jeweils l\u00e4ngste Strecke bei Frauen und M\u00e4nnern (5000 m\/10.000 m).<\/p>\n<p>In Zeiten von Corona sind in Heerenveen aktuell die einzigen Weltcups des Winters geplant. Die urspr\u00fcnglich in Peking angesetzten Weltmeisterschaften sollen vom 11. bis 14. Februar ebenfalls dort stattfinden. Die f\u00fcr diese Wettk\u00e4mpfe in Heerenveen entworfene \u00bbCorona-Blase\u00ab wird bis zum Ende des Jahres bei verschiedenen nationalen Meisterschaften getestet.<\/p>\n<h3>Umfrage: Viele Menschen bereit zum Corona-Regelbruch an Weihnachten<\/h3>\n<p><strong>06.45 Uhr:<\/strong> Viele Menschen sind einer Umfrage zufolge bereit, die eigentlich f\u00fcr gut befundenen Corona-Regeln an Weihnachten zu brechen. Mehr als drei Viertel der Befragten bef\u00fcrworte die Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie, ergab die Studie im Auftrag der Universit\u00e4t der Bundeswehr M\u00fcnchen. 42 Prozent sagten aber auch, sie wollten sich unter Umst\u00e4nden \u00fcber geltende Regeln hinwegsetzen. Die Schnittmenge zwischen beiden Gruppen liege bei 25 Prozent.<\/p>\n<p>Die Bereitschaft zum Regelbruch sei besonders dann gegeben, wenn Menschen die Regeln f\u00fcr \u00fcbertrieben hielten oder sicher seien, dass nichts passieren k\u00f6nne, hei\u00dft es in einer Mitteilung. \u00bb\u00dcberdurchschnittlich viele Menschen glauben f\u00e4lschlicherweise, dass Sie eine Situation wie diese im Gegensatz zu anderen Menschen \u00fcberdurchschnittlich gut einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen \u2013 weshalb sie Verbote f\u00fcr andere Menschen guthei\u00dfen, sich selbst aber dar\u00fcber hinwegsetzen\u00ab, erl\u00e4utert Philipp Rauschnabel von der Professur f\u00fcr digitales Marketing und Medieninnovation. \u00bbZum anderen ist es sehr wahrscheinlich, dass mehr Menschen die Regeln missachten, wenn sie bemerken, dass andere Menschen das auch machen.\u00ab<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich blickt die Mehrheit der insgesamt 1137 online Befragten optimistisch auf das Fest. So stimmten mehr als zwei Drittel der Aussage \u00bbWir machen das Beste draus!\u00ab zu. Einige k\u00f6nnen der Pandemie zu Weihnachten sogar etwas Positives abgewinnen. 28 Prozent glauben demnach, dass die Coronakrise als Ausrede f\u00fcr unliebsame Verpflichtungen herhalten k\u00f6nne, ein Viertel glaubt, dass es dieses Jahr weniger Streit geben wird, und 45 Prozent geben an, weniger Vorweihnachtsstress zu haben.<\/p>\n<h3>Gro\u00dfbritannien beginnt mit Impfungen gegen Corona<\/h3>\n<p><strong>05.44 Uhr:<\/strong> Vor allen EU-Staaten will Gro\u00dfbritannien am Dienstag mit fl\u00e4chendeckenden Impfungen gegen Corona beginnen. Zuerst sollen \u00fcber 80-J\u00e4hrige, Mitarbeiter in Pflegeheimen sowie besonders gef\u00e4hrdetes medizinisches Personal das Mittel des Mainzer Herstellers Biontech und dessen US-Partners Pfizer erhalten. 50 Kliniken sollen als Impfzentren dienen. Die logistische Herausforderung ist gro\u00df, weil das Mittel bei minus 70 Grad Celsius gek\u00fchlt werden muss.<\/p>\n<p>Als erstes europ\u00e4isches Land hatte Russland am Samstag in Moskau mit gro\u00df angelegten Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Auch in China wird bereits geimpft. Dabei werden zun\u00e4chst jeweils Impfstoffe heimischer Hersteller verwendet.<\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien erhalten Geimpfte eine Impfkarte als Nachweis, die gleichzeitig als Erinnerung an den zweiten Impftermin rund drei Wochen nach dem ersten erinnern soll. F\u00fcr die meisten Menschen werde es jedoch noch weit bis ins neue Jahr dauern, bis sie geimpft werden k\u00f6nnten, hie\u00df es vom nationalen Gesundheitsdienst NHS.<\/p>\n<p>Der britische Premierminister Boris Johnson hat den Start fl\u00e4chendeckender Corona-Impfungen in seinem Land als \u00bbriesigen Schritt vorw\u00e4rts\u00ab gelobt. \u00bbIch bin sehr stolz auf die Wissenschaftler, die den Impfstoff entwickelt haben, auf B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die an den Versuchen teilgenommen haben, und auf den (nationalen Gesundheitsdienst) NHS, der unerm\u00fcdlich die Auslieferung vorbereitet hat.\u00ab<\/p>\n<h3>Trend zum Homeoffice dr\u00fcckt Umsatz der B\u00fcrom\u00f6belhersteller<\/h3>\n<p><strong>05.32 Uhr: <\/strong>Die deutschen B\u00fcrom\u00f6belhersteller stehen aufgrund von Corona und Homeoffice unter Druck. Von Januar bis Oktober 2020 schrumpfte der Umsatz der Branche mit ihren 14.000 Besch\u00e4ftigten um 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der Branchenverband IBA auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. \u00bbWir gehen davon aus, dass sich die Situation zum Jahresende trotz des weiteren Teil-Lockdowns \u00e4hnlich darstellen wird\u00ab, sagte Verbandssprecherin Barbara Schwaibold. Dann l\u00e4ge das Produktionsvolumen der B\u00fcrom\u00f6belindustrie f\u00fcr 2020 bei etwa 2,1 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Nach einem guten Start im ersten Quartal seien die Ums\u00e4tze mit dem Teil-Lockdown im Fr\u00fchjahr abgest\u00fcrzt. Allerdings beobachtet der Verband seit August eine stabile Nachfrage nach Beratung. \u00bbGrund daf\u00fcr ist, dass vor allem die gr\u00f6\u00dferen Unternehmen sehr fr\u00fch begonnen haben, sich Gedanken \u00fcber die k\u00fcnftige Organisation der Arbeit in ihren Unternehmen zu machen und in diesem Zug auch die Arbeitsplatzkonzepte hinterfragt haben.\u00ab<\/p>\n<h3>14.054 F\u00e4lle: Corona-Neuinfektionen leicht \u00fcber Vorwochenniveau<\/h3>\n<p><strong>05.31 Uhr: <\/strong>Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bleibt in Deutschland auf hohem Niveau. Die Gesundheits\u00e4mter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 14.054 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet, wie aus Zahlen des RKI vom Dienstagmorgen hervorgeht. In der Vorwoche waren es am Dienstag 13.604 neue F\u00e4lle. Der bisherige H\u00f6chststand war am 20. November mit 23.648 gemeldeten F\u00e4llen erreicht worden. Binnen eines Tages sind au\u00dferdem 423 neue Todesf\u00e4lle gemeldet worden. In der Vorwoche lag dieser Wert noch bei 388.<\/p>\n<p>In der Tendenz war die Zahl der t\u00e4glichen Todesf\u00e4lle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen erwartet wurde. Der bisherige H\u00f6chststand von 487 gemeldeten Todesf\u00e4llen binnen eines Tages wurde am vergangenen Mittwoch erreicht. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 19.342.<\/p>\n<h3>DIW-Studie: Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung wirkt<\/h3>\n<p><strong>05.18 Uhr: <\/strong>Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung zur Abfederung der Coronakrise zeigt einer Studie zufolge Wirkung. Es stabilisiere bereits jetzt die Wirtschaftslage und d\u00fcrfte mittelfristig das Wachstum anschieben, hei\u00dft es in einer Untersuchung des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des Finanzministeriums, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.<\/p>\n<p>Die schwarz-rote Koalition hatte sich im Sommer auf ein mehr als 130 Milliarden Euro schweres Paket unter anderem mit geringerer Mehrwertsteuer, Hilfen f\u00fcr Kommunen und Zusch\u00fcssen f\u00fcr Familien verst\u00e4ndigt. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaftsleistung dadurch in diesem Jahr um 1,3 und im kommenden Jahr um 1,5 Prozent h\u00f6her liegt als in einem Szenario ohne Konjunkturpaket.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung geht derzeit davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2020 deutlich schrumpft, im kommenden Jahr aber wieder Fahrt aufnimmt. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geht f\u00fcr 2020 von einem Einbruch um 5,5 Prozent aus.<\/p>\n<h3>Spahn: H\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen bei anhaltend hohen Infektionszahlen n\u00f6tig<\/h3>\n<p><strong>05.17 Uhr:<\/strong> Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) h\u00e4lt sch\u00e4rfere Kontaktbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr notwendig, sollten die hohen Corona-Infektionszahlen nicht zeitnah zur\u00fcckgehen. \u00bbDer Ansatz, kurz und umfassender, um wirklich einen Unterschied zu machen, ist wahrscheinlich der erfolgreichere. Wenn wir nicht hinkommen mit der Entwicklung der n\u00e4chsten ein, zwei Wochen bis Weihnachten, dann m\u00fcssen wir das diskutieren\u00ab, sagte Spahn am Montag dem Fernsehsender Phoenix. H\u00e4rtere Ma\u00dfnahmen f\u00fcr einen k\u00fcrzeren Zeitraum w\u00fcrden auch eher von den B\u00fcrgern verstanden \u00bbals eine Seitw\u00e4rtsbewegung der Infektionszahlen mit wahnsinnig viel Erm\u00fcdung\u00ab.<\/p>\n<p>Der Minister schloss nicht aus, dass es auch einen erneuten Lockdown im Einzelhandel geben k\u00f6nnte. \u00bbWir m\u00fcssen das abh\u00e4ngig machen von den n\u00e4chsten Tagen, ob es uns gelingt, die Zahlen runterzubringen.\u00ab<\/p>\n<h3>320 Millionen Sch\u00fcler m\u00fcssen wegen Corona zu Hause bleiben<\/h3>\n<p><strong>04.14 Uhr: <\/strong>Wegen im Zuge der Corona-Pandemie geschlossener Schulen m\u00fcssen seit dem 1. Dezember rund 320 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit zu Hause bleiben. Das berichtete das Kinderhilfswerk Unicef am Dienstag in New York unter Berufung auf Daten der Unesco. Damit sei fast jedes f\u00fcnfte Schulkind weltweit betroffen. Im Vergleich zum 1. November stieg die Zahl der von Schulschlie\u00dfungen betroffenen Jungen und M\u00e4dchen noch einmal um fast 90 Millionen. Unicef monierte, durch die Schlie\u00dfungen litten die Kinder unter den verheerenden Auswirkungen auf ihr Lernen, ihr geistiges und k\u00f6rperliches Wohlbefinden, ihre Ern\u00e4hrung und ihre Sicherheit.<\/p>\n<p>Der f\u00fcr Bildung zust\u00e4ndige Unicef-Chef Robert Jenkins sagte, es sei erwiesen, dass Schulen nicht die Hauptursache f\u00fcr die Pandemie seien. \u00bbDennoch sehen wir einen alarmierenden Trend, dass Regierungen wieder einmal Schulen als Erste und nicht als letzte M\u00f6glichkeit schlie\u00dfen. In einigen F\u00e4llen geschieht dies landesweit und nicht Gemeinde f\u00fcr Gemeinde.\u00ab Die Vorteile, die sich daraus erg\u00e4ben, Schulen offenzuhalten, \u00fcberw\u00f6gen bei Weitem die Kosten f\u00fcr ihre Schlie\u00dfung. \u00bbLandesweite Schlie\u00dfungen von Schulen sollten um jeden Preis vermieden werden.\u00ab Es m\u00fcssten Schritte unternommen werden, Schulen vor Covid-19 zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Japans Premier Suga k\u00fcndigt weiteres Hilfspaket \u00fcber 708 Milliarden Dollar an<\/h3>\n<p><strong>03.36 Uhr: <\/strong>Japan will am Mittwoch ein neues Konjunkturpaket zur Bek\u00e4mpfung der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie auf den Weg bringen. Staatschef Yoshihide Suga k\u00fcndigte neue Hilfen in H\u00f6he von 708 Milliarden Dollar an. Die Finanzspritze solle \u00bbneues Wirtschaftswachstum\u00ab antreiben, sagte Suga bei einem Treffen der Regierungspartei am Dienstag. Das Paket wird voraussichtlich Subventionen und Anreize umfassen, um umweltfreundliche Investitionen und Ausgaben f\u00fcr die Digitalisierung der Unternehmen anzukurbeln, zwei erkl\u00e4rte Ziele des japanischen Premierministers.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Japan bereits mit zwei Hilfspaketen mit insgesamt 2,2 Billionen Dollar versucht, die Auswirkungen der Pandemie f\u00fcr Haushalte und Unternehmen abzufedern. Japan scheint j\u00fcngsten Wirtschaftsdaten zufolge auf dem Weg aus der Krise: Das BIP ist im dritten Quartal st\u00e4rker gewachsen, als zuerst angenommen.<\/p>\n<h3>Montgomery fordert \u00bbharte Ausgangsbeschr\u00e4nkungen\u00ab<\/h3>\n<p>Frank Ulrich Montgomery hat sich f\u00fcr strenge Ausgangsbeschr\u00e4nkungen zur Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie ausgesprochen. \u00bbWir brauchen \u00fcberall in Deutschland, wo die Infektionszahlen hoch sind, bis Weihnachten harte Ausgangsbeschr\u00e4nkungen, bei denen die Menschen nur noch aus triftigem Grund das Haus verlassen d\u00fcrfen\u00ab, sagte der Vorsitzende des Welt\u00e4rztebundes der \u00bbRheinischen Post\u00ab. \u00bbZur Arbeit, Schule, Kita, in den Supermarkt und zum Arzttermin sollen die Menschen nat\u00fcrlich gehen d\u00fcrfen, alles andere sollte aber f\u00fcr die kommenden zwei Wochen verboten und sanktioniert werden.\u00ab<\/p>\n<p>Nur so k\u00f6nne die anhaltend hohe Zahl der Corona-Neuinfektionen gesenkt werden. \u00bbDas ist wichtig, damit die Intensivstationen die n\u00e4chsten Wochen arbeitsf\u00e4hig bleiben. Geht es so weiter wie jetzt, droht ihnen kurz nach dem Jahreswechsel der Kollaps\u00ab, sagte Montgomery. Er lobte die vom bayerischen Ministerpr\u00e4sidenten Markus S\u00f6der (CSU) angek\u00fcndigte Versch\u00e4rfung der Corona-Ma\u00dfnahmen in dem Freistaat. \u00bbEr ist derzeit einer der wenigen Ministerpr\u00e4sidenten, die verstanden haben, was aus den Infektionsausbr\u00fcchen \u00fcberall im Land folgen muss.\u00ab<\/p>\n<p>Das bayerische Kabinett hatte am Sonntag weitreichende Ausgangsbeschr\u00e4nkungen beschlossen und den Katastrophenfall ausgerufen. Auch auf Lockerungen an Silvester soll nach dem Willen der Landesregierung verzichtet werden. S\u00f6der will seine Ma\u00dfnahmen am Dienstag im Landtag zur Abstimmung stellen, sie sollen am Mittwoch in Kraft treten. Damit w\u00fcrden in Bayern die strengsten Corona-Regeln bundesweit gelten.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Verl\u00e4ngerte Corona-Ferien \u00fcber Weihnachten: Karl Lauterbach verlangt in der Bek\u00e4mpfung der Pandemie h\u00e4rtere Schritte Foto:\u2002 Michael Weber \/ imago images Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4375,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4374","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4374"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4374\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}