{"id":4275,"date":"2020-12-04T00:05:36","date_gmt":"2020-12-03T21:05:36","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-warum-pcr-tests-zuverlassig-sind\/"},"modified":"2020-12-04T00:05:36","modified_gmt":"2020-12-03T21:05:36","slug":"corona-warum-pcr-tests-zuverlassig-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-warum-pcr-tests-zuverlassig-sind\/","title":{"rendered":"Corona: Warum PCR-Tests zuverl\u00e4ssig sind"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/80196334-d607-4820-8c3a-4f0e400cb38a_w948_r1.77_fpx52_fpy42.jpg\" title=\"PCR-Tests: \u00bbDie jetzigen Zahlen mit schwer Kranken und vielen Toten f\u00fchren diese Diskussion doch ad absurdum\u00ab\" alt=\"PCR-Tests: \u00bbDie jetzigen Zahlen mit schwer Kranken und vielen Toten f\u00fchren diese Diskussion doch ad absurdum\u00ab\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">PCR-Tests: \u00bbDie jetzigen Zahlen mit schwer Kranken und vielen Toten f\u00fchren diese Diskussion doch ad absurdum\u00ab<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Thomas Lohnes \/ Getty Images  <\/figcaption><\/figure>\n<p>Geschlossene Restaurants, maue Auftragslage, Besuchsverbot im Krankenhaus: Die Coronakrise verlangt allen Menschen in Deutschland immens viel ab, \u00c4rztinnen, Eltern, Politikerinnen, Pflegern, Kurzarbeitern. Je nach Bundesland, Uhrzeit oder Stra\u00dfe gelten andere Regeln. Und nicht selten ist das, was gestern noch galt, morgen \u00fcberholt. Das strengt an. Immer wieder muss die Politik und jeder einzelne Mensch in Deutschland austarieren, wie viel Freiheit gerade noch geht, welche Kontakte unbedingt n\u00f6tig sind und was zu viel ist \u2013 damit alle die bestm\u00f6gliche medizinische Versorgung bekommen k\u00f6nnen, sollten sie sich infizieren.<\/p>\n<p>Umso berechtigter ist es, Ma\u00dfnahmen kritisch zu hinterfragen. Warum werden ausgerechnet Restaurants geschlossen? Warum muss in bestimmten F\u00e4llen nur ein Elternteil in Quarant\u00e4ne, wenn das Kind m\u00f6glicherweise Corona hat? Dar\u00fcber kann man diskutieren. Doch nicht jede Diskussion ist zielf\u00fchrend.<\/p>\n<p>Eine Grundlage fast aller politischen Entscheidungen zu den Einschr\u00e4nkungen ist das aktuelle Infektionsgeschehen, also die Zahl der t\u00e4glich neu gemeldeten Corona-Infizierten. Diese werden vom Robert Koch-Institut (RKI) aufgrund der von den Laboren \u00fcbermittelten Ergebnisse der Corona-Tests erfasst. Die Tests sind damit ein wichtiges Messinstrument der Pandemiebek\u00e4mpfung.<\/p>\n<p>Immer wieder fachen ein harter Kern von Corona-Kritikern und Online-Plattformen Diskussionen um die Zuverl\u00e4ssigkeit der sogenannten PCR-Tests (englisch <em>polymerase chain reaction, <\/em>Polymerase-Kettenreaktion) an, die eine Corona-Infektion nachweisen k\u00f6nnen. Die Kritik verbreitet sich besonders in sozialen Netzwerken, auch, weil sie zum Teil von Wissenschaftlerinnen und \u00c4rzten kommt. Eine Auswahl der Argumente \u2013 und was \u00fcber sie bekannt ist.<\/p>\n<h3>Kann der PCR-Test eine Corona-Infektion \u00fcberhaupt verl\u00e4sslich nachweisen?<\/h3>\n<p>Der PCR-Test reagiert auf bestimmte Abschnitte im Erbmaterial des Virus, die <strong>nur<\/strong> bei dem Coronavirus Sars-CoV-2 vorkommen, das die aktuelle Pandemie verursacht. Die meisten Tests weisen <strong>zwei verschiedene Abschnitte des Genoms<\/strong> nach, einige sogar drei. Dass die Tests f\u00e4lschlicherweise auch auf andere Coronaviren reagieren, ist deshalb extrem unwahrscheinlich. Dass sie absichtlich so angelegt sein sollen, auf andere Viren zu reagieren, ist falsch.<\/p>\n<p>Auch <strong>wenn nur Genabschnitte nachgewiesen werden, ist der Test zuverl\u00e4ssig<\/strong>. Denn wo Teile des Erregers sind, hat sich sehr wahrscheinlich auch das ganze Virus ausgebreitet. Auf der Seite des Robert Koch-Instituts (RKI) steht eindeutig: \u00bbDie Feststellung einer akuten Infektion mit dem SARS-CoV-2 erfolgt <strong>mittels direktem Erregernachweis<\/strong> (z.B. Genomnachweis mittels PCR, Antigennachweise, Virusisolierung).\u00ab<\/p>\n<h3>Haben die Kritiker also unrecht?<\/h3>\n<p>Hinter der Diskussion um den Nachweis einer Infektion steckt Wortklauberei. Das Gesetz definiert eine Infektion als \u00bbAufnahme eines Krankheitserregers und seine <strong>nachfolgende Entwicklung<\/strong> <strong>oder Vermehrung<\/strong> im menschlichen Organismus\u00ab. Weil PCR-Tests nicht anzeigen, ob die nachgewiesenen Virenbestandteile noch Zellen befallen k\u00f6nnen oder nicht mehr infekti\u00f6s sind, argumentieren die Kritiker, dass die Tests streng genommen nicht eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nachweisen k\u00f6nnen. Als Beleg daf\u00fcr wird oftmals angef\u00fchrt, dass sogar der Berliner Senat in einer Antwort auf die Anfrage eines Abgeordneten dies best\u00e4tigt haben soll.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich stand in der Antwort, dass PCR-Tests nicht nachweisen k\u00f6nnen, ob jemand ansteckend ist. Das ist aber kein Geheimwissen, das dort preisgegeben wurde, sondern bekannt. Die Tests k\u00f6nnen nicht sicher anzeigen, ob jemand ansteckend ist. Eine Infektion weisen sie aber sehr wohl nach.<\/p>\n<p> \u00bbWenn die PCR anschl\u00e4gt, dann hat sich der Erreger vermehrt. Ob er das im Moment der Probenentnahme noch tut, ist irrelevant\u00ab, sagte Virologe Friedemann Weber, Direktor am Institut f\u00fcr Virologie der Justus-Liebig-Universit\u00e4t in Gie\u00dfen dem Recherchezentrum Correctiv. Auch laut RKI reicht ein positiver PCR-Test auf das Coronavirus, um von einer akuten Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes auszugehen.<\/p>\n<p>Das sieht auch der Berliner Senat so. Auf die Frage, warum er seine Corona-Ma\u00dfnahmen gegen die Corona-Pandemie von PCR-Tests abh\u00e4ngig macht, antwortete der Senat: \u00bbWeil mit dem PCR-Test das Vorhandensein von SARS-CoV-2 Viren nachgewiesen wird. Das Vorhandensein dieser Viren korreliert mit einer Infektion mit diesen Viren. Diese Infektion ist relevant f\u00fcr die \u00dcberlegungen zum Infektionsschutz.\u00ab<\/p>\n<h3>Wie wichtig sind PCR-Tests f\u00fcr Entscheidungen \u00fcber Quarant\u00e4ne?<\/h3>\n<p>Ob jemand ansteckend ist oder nicht, l\u00e4sst sich im Labor nur schwer nachweisen. Wissenschaftler k\u00f6nnen zwar untersuchen, ob Viren aus bestimmten Proben Zellen befallen k\u00f6nnen \u2013 allerdings nur unter Laborbedingungen. Das ist aufwendig und ob sich die Viren auch in der Realit\u00e4t ausbreiten w\u00fcrden, ist nicht sicher.<\/p>\n<p>Beobachtungsstudien von Ausbr\u00fcchen haben jedoch gezeigt, dass <strong>Infizierte den Erreger schon weitergeben k\u00f6nnen, ehe sie selbst krank werden<\/strong>. Das ist auch der Grund, warum eine Maskenpflicht f\u00fcr alle sinnvoll ist. Denn niemand kann wissen, ob sie oder er in einigen Tagen krank werden wird. Jeder kann das Virus in sich tragen und sollte andere deshalb sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Nach Auftreten der Symptome bleiben Infizierte im Schnitt noch acht Tage ansteckend. Umso wichtiger ist es, zu Hause zu bleiben, sobald man nur den Verdacht hat, infiziert zu sein oder Symptome hat, die auf eine Infektion hindeuten. Und <strong>nicht erst auf ein positives Testergebnis zu warten<\/strong>.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Anordnung einer Quarant\u00e4ne ist ein positiver PCR-Test ohnehin nicht zwingend erforderlich. Generell sollte jeder in Quarant\u00e4ne, der mindestens 15 Minuten lang mit einem nachweislich Infizierten Kontakt hatte. Und das RKI empfiehlt allen, die Symptome einer Atemwegserkrankung haben, f\u00fcr mindestens f\u00fcnf Tage zu Hause bleiben. Wer getestet werden sollte, k\u00f6nnen Sie hier nachlesen. K\u00fcrzlich hat das RKI die Zeit der Quarant\u00e4ne f\u00fcr Kontaktpersonen von Corona-Infizierten zudem auf zehn Tage verk\u00fcrzt, wenn ein negativer Test vorliegt.<\/p>\n<h3>Sind die meisten positiv Getesteten gar nicht ansteckend?<\/h3>\n<p>PCR-Tests k\u00f6nnen auch dann noch positiv ausfallen, wenn die Betroffenen noch nicht oder nicht mehr ansteckend sind. Einige argumentieren deshalb, die hohe Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen sage nur wenig aus, weil die <strong>meisten positiv Getesteten<\/strong> ohnehin nicht ansteckend seien. Sie berufen sich auf den sogenannten Ct-Wert. Er gibt an, wie h\u00e4ufig die Bestandteile des Virengenoms im Labor vervielf\u00e4ltigt werden mussten, ehe der Test anschlug. Ist in der Probe viel Virenmaterial, reichen wenige solcher Kopier-Zyklen.<\/p>\n<p>Muss eine Probe dagegen mehr als 30 dieser Zyklen durchlaufen, enth\u00e4lt sie wahrscheinlich keine Viren, die unter Laborbedingungen Zellen infizieren k\u00f6nnen, zeigen erste Analysen. Das kann bedeuten, dass der Betroffene nur eine geringe Virenlast hatte und andere wom\u00f6glich nicht anstecken kann. In den USA lag der Anteil der Tests mit so hohen Ct-Werten bei bis zu 90 Prozent, berichtet die \u00bbNew York Times\u00ab. Von 963 in Schleswig-Holstein ausgewerteten positiven Tests hatten laut der \u00bbS\u00fcddeutschen Zeitung\u00ab zwischenzeitlich immerhin fast die H\u00e4lfte so hohe Ct-Werte.<\/p>\n<p>Kritiker behaupten, die Tests seien bei so hohen Ct-Werten nicht aussagekr\u00e4ftig. Labormitarbeiter suchten so lange nach dem Virengenom in den Proben, bis die Tests positiv ausfielen. Das stimmt so jedoch nicht. \u00dcblicherweise werden h\u00f6chstens 45 Kopierrunden durchgef\u00fchrt. Und: Ein hoher Ct-Wert hei\u00dft<strong> nicht automatisch, dass der Mensch nicht ansteckend ist<\/strong>, von dem die Probe stammt:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Schon die <strong>Probenentnahme kann den Ct-Wert erheblich<\/strong> beeinflussen. Wenn nur wenig Material aus Rachen oder Nase auf dem Tupfer landet, ist es keine \u00dcberraschung, wenn sich nur wenig Virengenom nachweisen l\u00e4sst.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Zudem sagt der Ct-Wert nur etwas \u00fcber den <strong>Moment der Probenentnahme<\/strong> aus. Ob jemand davor infekti\u00f6s gewesen sein k\u00f6nnte oder es noch wird, ist deshalb unklar. Einen nachweislich Infizierten aufgrund eines niedrigen Ct-Wertes aus der Isolation zu entlassen, h\u00e4lt das RKI allenfalls dann f\u00fcr gerechtfertigt, wenn die Probe zehn Tage nach dem Beginn der Symptome genommen wurde und es dem Betroffenen in den zwei Tagen vor dem Test deutlich besser ging.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00bbDie wissenschaftliche Auswertung der Entwicklung von Ct-Werten ist aktuell Inhalt verschiedener Datenauswertungen\u00ab, teilte Labormediziner Jan Kramer dem SPIEGEL auf Anfrage mit. \u00bbEine Ableitung im Hinblick auf die Bewertung der Pandemie-Entwicklung erscheint mir verfr\u00fcht und nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich zu sein\u00ab, so der Vorstand des Verbands Akkreditierter Labore in der Medizin.<\/p>\n<h3>Welche Rolle spielen falsch-positive Ergebnisse?<\/h3>\n<p>Einzelne Mediziner und Corona-Skeptiker argumentieren, PCR-Tests lieferten in ein bis zwei Prozent der F\u00e4lle falsch-positive Ergebnisse. Dadurch w\u00fcrden Gesunde f\u00e4lschlicherweise zu Infizierten erkl\u00e4rt. Tats\u00e4chlich d\u00fcrften PCR-Tests deutlich zuverl\u00e4ssiger sein. So fiel in Neuseeland von Ende Mai bis Mitte Juni kein einziger Test positiv aus, obwohl t\u00e4glich bis zu 4000 Menschen in dem Land auf eine Infektion hin untersucht wurden. (Mehr dazu lesen Sie hier.) Wenn wirklich bis zu zwei Prozent der Tests anschlagen, obwohl keine Infektion vorliegt, h\u00e4tten zumindest einige Ergebnisse positiv sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich ist jedoch kein Test absolut fehlerfrei. So fielen in einem Augsburger Labor kurzzeitig auffallend viele PCR-Tests positiv aus. Sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass das Labor wahrscheinlich wegen Lieferengp\u00e4ssen ungeeignete Reagenzien verwendet hatte. Dennoch: \u00bbDie Methode der PCR ist in der molekularen Diagnostik eine etablierte und seit vielen Jahrzehnten routinem\u00e4\u00dfig eingesetzte Methode\u00ab, betonte die Gesellschaft f\u00fcr Virologie k\u00fcrzlich in einer Stellungnahme. \u00bbDie vom RKI gemeldeten Daten zum Infektionsgeschehen spiegeln medizinische Befunde und keine rohen Testergebnisse wider\u00ab, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung weiter.<\/p>\n<h3>Warum richtet sich die Kritik immer wieder gegen Christian Drosten?<\/h3>\n<p>Das Forschungsteam um Christian Drosten von der Charit\u00e9 war das Erste, das ein Testverfahren auf das Coronavirus zur Verf\u00fcgung gestellt hatte. Der PCR-Test konnte nur entwickelt werden, weil in China Geninformationen des Virus ver\u00f6ffentlicht worden waren. Das Forschungsteam glich die Daten mit bereits entwickelten Tests gegen das Sars-Coronavirus und Coronaviren bei Flederm\u00e4usen ab.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend testeten die Forscher Patientenproben, die sich nachweislich mit anderen Coronaviren und generell Erk\u00e4ltungsviren infiziert hatten. Alle Ergebnisse blieben negativ. Der Test reagierte also nur auf das neue Coronavirus.<\/p>\n<p>Rein theoretisch k\u00f6nnte der Test auch bei dem Sars-Coronavirus oder bei Fledermaus-Coronaviren anschlagen, sagte Drosten im NDR-Podcast. Das Sars-Virus gebe es aber schon seit 16 Jahren nicht mehr beim Menschen. Auch die Fledermaus-Viren k\u00e4men beim Menschen nicht vor. \u00bbDieser Test reagiert gegen kein anderes Coronavirus des Menschen\u00ab, sagte Drosten.<\/p>\n<p>Ein harter Kern von Kritikern zweifelt weiterhin an dem Test. Ein aktueller Bericht geht besonders ins Detail und wirft dem Team um Drosten unter anderem vor, an einigen Stellen der Studie die Einheit Nanometer nicht korrekt abgek\u00fcrzt zu haben. Insgesamt, so der Vorwurf, m\u00fcsse die Studie zur\u00fcckgezogen werden.<\/p>\n<p>Wer sich bei Experten umh\u00f6rt, bekommt den Eindruck: Sie sind die st\u00e4ndigen Diskussionen leid.<strong> Kaum ein Labor benutze noch den vom Forschungsteam um Drosten entwickelten PCR-Test in der Form vom Januar<\/strong>. Firmen haben l\u00e4ngst eigene Tests entwickelt, die schnell und in gro\u00dfer Zahl durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Nur so sind \u00fcberhaupt so viele Tests m\u00f6glich. Die ganze Diskussion sei \u00fcberfl\u00fcssig. \u00bbDie jetzigen Zahlen mit schwer Kranken und vielen Toten f\u00fchren diese Diskussion doch ad absurdum\u00ab, teilte Virologe Ulf Dittmer vom Universit\u00e4tsklinikum Essen mit. \u00bbWie kann man da jetzt noch diskutieren, dass die PCR nur falsche Ergebnisse liefert?\u00ab<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern PCR-Tests: \u00bbDie jetzigen Zahlen mit schwer Kranken und vielen Toten f\u00fchren diese Diskussion doch ad absurdum\u00ab Foto:\u2002Thomas Lohnes \/ Getty Images Geschlossene Restaurants, maue Auftragslage, Besuchsverbot im Krankenhaus:<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4276,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4275","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4275","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4275"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4275\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4276"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}