{"id":423,"date":"2020-06-12T04:58:17","date_gmt":"2020-06-12T01:58:17","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/biden-warnt-vor-wahldiebstahl-durch-prasident-trump\/"},"modified":"2020-06-12T04:58:17","modified_gmt":"2020-06-12T01:58:17","slug":"biden-warnt-vor-wahldiebstahl-durch-prasident-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/biden-warnt-vor-wahldiebstahl-durch-prasident-trump\/","title":{"rendered":"Biden warnt vor \u201cWahldiebstahl\u201d durch Pr\u00e4sident Trump"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/999f9190-b7c0-48a0-af9b-398bb1c2dffb_w948_r1.77_fpx33.26_fpy49.99.jpg\" title=\"US-Demokrat Joe Biden: Friedliche Macht\u00fcbergabe garantieren\" alt=\"US-Demokrat Joe Biden: Friedliche Macht\u00fcbergabe garantieren\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">US-Demokrat Joe Biden: Friedliche Macht\u00fcbergabe garantieren <\/p>\n<p> JIM WATSON\/ AFP <\/figcaption><\/figure>\n<p>Die USA blicken den Wahlen am 3. November entgegen. Derzeit sehen die Umfragen landesweit, aber auch in den so wichtigen Swing States, den Demokraten Joe Biden vor Amtsinhaber Donald Trump. Vor allem im demokratischen Lager wird jedoch eine Frage immer lauter: Was passiert, wenn Trump eine Wahlniederlage nicht akzeptiert? Das w\u00e4re ein h\u00f6chst ungew\u00f6hnlicher Vorgang, aber an solchen war die bisherige Amtszeit von Trump durchaus nicht arm.<\/p>\n<p>Die Frage besch\u00e4ftigt auch den designierten demokratischen Pr\u00e4sidentschaftskandidaten Biden. Er hat nun erkl\u00e4rt, seine gr\u00f6\u00dfte Sorge sei, dass Trump die Wahl &quot;stehlen&quot; wolle. Das sagte Biden in der Fernsehsendung &quot;Daily Show&quot; von Moderator Trevor Noah. Er verwies auf \u00c4u\u00dferungen Trumps, der wiederholt die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit von Briefwahlstimmen in Zweifel gezogen hatte.<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob er jemals \u00fcber die M\u00f6glichkeit nachgedacht habe, dass Trump nach einer m\u00f6glichen Wahlniederlage einen Abgang verweigern k\u00f6nnte, sagte Biden: &quot;Ja, das habe ich.&quot; Er sei aber \u00fcberzeugt, dass das US-Milit\u00e4r in diesem Fall eine friedliche Macht\u00fcbergabe garantieren und Trump &quot;aus dem Wei\u00dfen Haus&quot; eskortieren w\u00fcrde.<\/p>\n<h3>Lager des Amtsinhabers weist die Spekulationen zur\u00fcck<\/h3>\n<p>Trumps Sprecherin Kayleigh McEnany bezeichnete die \u00c4u\u00dferungen des fr\u00fcheren Vizepr\u00e4sidenten im konservativen Nachrichtensender Fox News als &quot;l\u00e4cherlich&quot;. Die Demokraten w\u00fcrden &quot;Verschw\u00f6rungstheorien&quot; verbreiten. Der Amtsinhaber freue sich auf die Wahl. Trumps Wahlkampf-Team bezeichnete die Aussage Bidens als &quot;hirnlos&quot;, Trump werde der Ausgang der Wahl akzeptieren.<\/p>\n<p>Biden erkl\u00e4rte, er rechne damit, dass Trump ihn im weiteren Wahlkampf pers\u00f6nlich angreifen werde &quot;und Dinge \u00fcber mich, meine Familie, meine Kinder und alles sagt, die einfach nicht wahr sind&quot;. Er selbst habe Schw\u00e4chen und werde Fehler machen. &quot;Aber der Punkt ist, ich \u00fcbernehme Verantwortung f\u00fcr die Fehler&quot;, so Biden.<\/p>\n<h3>Immer wieder haltlose Behauptungen aus dem Wei\u00dfen Haus<\/h3>\n<p>Kritiker bef\u00fcrchten, dass Trump schon jetzt Vorbereitungen f\u00fcr eine Eskalation im Herbst treffen k\u00f6nnte. Der Pr\u00e4sident hat den Demokraten vorgeworfen, sie wollten die Pr\u00e4sidentschaftswahl &quot;manipulieren&quot;. Auch vor und nach der Wahl 2016 hatte er Theorien \u00fcber angebliche Beeinflussung und illegale Stimmabgaben verbreitet. In keinem der F\u00e4lle legt er Belege oder auch nur Indizien vor.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hat er wiederholt ohne jeden Beleg behauptet, bei Briefwahlen komme es zu massivem Betrug. In diesem Jahr d\u00fcrften wegen der Coronavirus-Pandemie besonders viele B\u00fcrger per Briefwahl abstimmen wollen, um den Gang in ein Wahlb\u00fcro zu vermeiden.<\/p>\n<p>F\u00fcr solche Aussagen war Trump auch von Twitter angegangen worden. In der Folge lieferte er sich einen offenen Disput mit dem Kurzmitteilungsdienst, der zu den wichtigsten Sprachkan\u00e4len des Pr\u00e4sidenten geh\u00f6rt.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern US-Demokrat Joe Biden: Friedliche Macht\u00fcbergabe garantieren JIM WATSON\/ AFP Die USA blicken den Wahlen am 3. November entgegen. 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