{"id":4167,"date":"2020-11-29T00:16:51","date_gmt":"2020-11-28T21:16:51","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-samstag-auch-in-mecklenburg-vorpommern-offnen-die-hotels-an-weihnachten\/"},"modified":"2020-11-29T00:16:51","modified_gmt":"2020-11-28T21:16:51","slug":"corona-news-am-samstag-auch-in-mecklenburg-vorpommern-offnen-die-hotels-an-weihnachten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-samstag-auch-in-mecklenburg-vorpommern-offnen-die-hotels-an-weihnachten\/","title":{"rendered":"Corona-News am Samstag: Auch in Mecklenburg-Vorpommern \u00f6ffnen die Hotels an Weihnachten"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/aab54b26-0001-0004-0000-000001043639_w948_r1.77_fpx47.9_fpy54.98.jpg\" title=\"Das Schweriner Schloss, wo der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern tagt\" alt=\"Das Schweriner Schloss, wo der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern tagt\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Das Schweriner Schloss, wo der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern tagt<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Jens B\u00fcttner\/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Hotels in Mecklenburg-Vorpommern \u00f6ffnen an Weihnachten f\u00fcr Familienbesuch<\/h3>\n<p><strong>20.30 Uhr:<\/strong> Nach mehreren anderen Bundesl\u00e4ndern hat auch Mecklenburg-Vorpommern entschieden, dass Hotels \u00fcber die Feiertage \u00dcbernachtungen f\u00fcr Familienbesuche anbieten d\u00fcrfen. Konkret d\u00fcrften Hotels und Pensionen vom 23. Dezember bis 1. Januar f\u00fcr G\u00e4ste \u00f6ffnen, die ihre Familie besuchen, drei \u00dcbernachtungen seien erlaubt, teilte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Abend nach einem Treffen der Landesregierung mit Vertretern von Wirtschaft, Kommunen und Verb\u00e4nden mit.<\/p>\n<p>Kosmetiksalons d\u00fcrfen im Nordosten m\u00f6glicherweise schon vom 5. Dezember an wieder \u00f6ffnen, wenn die Corona-Infektionszahlen am Tag davor erkennbar nach unten weisen. Am n\u00e4chsten Freitag w\u00fcrden die Zahlen angeschaut, dann werde \u00fcberlegt, ob es f\u00fcr diesen Bereich zum zweiten Adventswochenende Lockerungen geben k\u00f6nne, sagte Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig (SPD).<\/p>\n<p>Mecklenburg-Vorpommern ist nicht das erste Bundesland, das von der j\u00fcngsten Bund-L\u00e4nder-Vereinbarung zur Pandemie-Bek\u00e4mpfung abweicht. Auch Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hessen und Berlin k\u00fcndigten bereits an, \u00fcber die Festtage Hotel\u00fcbernachtungen f\u00fcr Familienbesuche zu erlauben \u2013 entgegen einer Empfehlung aus dem Kanzleramt. In anderen Bundesl\u00e4ndern dauerten Beratungen noch an.<\/p>\n<h3>Positive Testergebnisse im Trainer- und Betreuerteam von Union Berlin<\/h3>\n<p><strong>19.28 Uhr:<\/strong> Vier Mitarbeiter aus dem Trainer- und Betreuerteam des Fu\u00dfball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin sind in der vergangenen Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der Verein nach der Partie gegen Eintracht Frankfurt mitteilte, konnten alle Betroffenen fr\u00fchzeitig vom Team isoliert werden und befinden sich derzeit in h\u00e4uslicher Quarant\u00e4ne.<\/p>\n<p>Alle anderen Mitarbeiter und die Spieler der Lizenzspielerabteilung wurden negativ getestet und unterliegen dem Club zufolge keinen weiteren Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<h3>Mehr als 60 Festnahmen bei Protesten gegen Corona-Ma\u00dfnahmen in London<\/h3>\n<p><strong>17.55 Uhr: <\/strong>In London ist es bei Protesten gegen die Corona-Ma\u00dfnahmen zu Zusammenst\u00f6\u00dfen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Mehr als 60 Menschen seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit, unter anderem wegen Versto\u00dfes gegen die Auflagen zum Schutz vor einer Ansteckung. Tausende Demonstranten waren in der britischen Hauptstadt aus Protest gegen die Corona-Beschr\u00e4nkungen auf die Stra\u00dfe gegangen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien verzeichnet mit mehr als 57.000 Corona-Toten die h\u00f6chsten Opferzahlen in Europa. Am Dienstag endet in England nach vier Wochen ein zweiter Lockdown. F\u00fcr Millionen Menschen im Land bleiben jedoch strikte Beschr\u00e4nkungen bestehen. Mehrere Gro\u00dfst\u00e4dte wie Birmingham, Leeds, Manchester und Sheffield fallen unter die h\u00f6chste Warnstufe eines Drei-Stufen-Plans der Regierung. Dort bleiben Gastronomie und Freizeiteinrichtungen auch nach dem Ende des Lockdowns geschlossen.<\/p>\n<h3><strong>Brexit-Verhandlungen werden pers\u00f6nlich fortgesetzt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>17.00 Uhr:<\/strong> Nach einer einw\u00f6chigen Corona-Quarant\u00e4ne kehrt EU-Unterh\u00e4ndler Michel Barnier zur\u00fcck an den Verhandlungstisch. Die Zeit bis zu einem m\u00f6glichen harten Brexit wird knapp \u2013 und es gibt noch immer Differenzen. Lesen Sie hier den Artikel:<\/p>\n<h3>Im Kreis G\u00f6rlitz drohen Ausgangsbeschr\u00e4nkungen<\/h3>\n<p><strong>16.15 Uhr:<\/strong> Nachdem der 7-Tage-Inzidenzwert auf 240 gestiegen ist, ist der Landkreis G\u00f6rlitz nach der S\u00e4chsischen Corona-Schutz-Verordnung dazu angehalten, sch\u00e4rfere Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie zu ergreifen. Dies betrifft unter anderem eine weitergehende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung im \u00f6ffentlichen Raum und Ausgangsbeschr\u00e4nkungen, wenn daf\u00fcr keine triftigen Gr\u00fcnde vorliegen. \u00bbDie entsprechende Allgemeinverf\u00fcgung ist in Vorbereitung und wird am Montag, 30. November 2020, auf der Internetseite des Landkreises bekannt gegeben, sodass die Ma\u00dfnahmen zum 1. Dezember 2020 wirksam werden\u00ab, teilte der Landkreis G\u00f6rlitz mit.<\/p>\n<h3><strong>Auch Kraft positiv: Weitere Corona-F\u00e4lle bei \u00d6sterreichs Skispringern<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.30 Uhr:<\/strong> Die \u00f6sterreichischen Skispringer und Zimmerkollegen Stefan Kraft und Michael Hayb\u00f6ck sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Gesamtweltcup-Gewinner Kraft und Hayb\u00f6ck waren nach den positiven Tests ihrer Teamkollegen Gregor Schlierenzauer und Philipp Aschenwald sowie von Cheftrainer Andreas Widh\u00f6lzl bereits in Quarant\u00e4ne gewesen und nicht zum Weltcup ins finnische Lahti gereist. Beide haben keine Symptome, wie die \u00f6sterreichische Nachrichtenagentur APA am Samstag unter Berufung auf den \u00d6sterreichischen Skiverband (\u00d6SV) berichtet.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Weltcup im russischen Nischni Tagil am kommenden Wochenende fallen sie ebenfalls aus. Bei der Skiflug-WM in Slowenien vom 10. bis zum 13. Dezember wollen Kraft und Hayb\u00f6ck wieder dabei sein. In Lahti tritt der \u00d6SV mit einem B-Team an.<\/p>\n<h3>Gro\u00dfbritannien bekommt einen Impfstoffminister<\/h3>\n<p><strong>15.00 Uhr:<\/strong> Der britische Premierminister Boris Johnson ernennt einen Impfstoffminister. Nadhim Zahawi sei mit der Organisation der Impfstoffausgabe beauftragt worden, teilt Johnsons B\u00fcro mit. Zahawi berichte an Gesundheitsminister Matt Hancock. Das Amt sei befristet, werde es aber bis mindestens n\u00e4chsten Sommer geben. Bislang ist Zahawi Staatssekret\u00e4r im Wirtschaftsministerium.<\/p>\n<h3><strong>Trotz Corona: Schlittschuhbahnen \u00f6ffnen in Moskau<\/strong><\/h3>\n<p><strong>14.25 Uhr: <\/strong>Trotz massiv steigender Corona-Zahlen in Russland sind in der Hauptstadt Moskau Schlittschuhbahnen in die Wintersaison gestartet. Mehr als 20.000 Quadratmeter gro\u00df ist die Eisfl\u00e4che etwa auf dem riesigen Ausstellungsgel\u00e4nde WDNCh, wie die Veranstalter mitteilten. Auch in vielen anderen Parks k\u00f6nnen die Moskauer in den n\u00e4chsten Wochen Eislaufen. Wegen der Corona-Pandemie seien die Regeln aber versch\u00e4rft worden, hie\u00df es.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen Tickets nur noch online gekauft werden, um einen Andrang vor den Kassen zu vermeiden und die Zahl der Schlittschuhl\u00e4ufer zu steuern. Vor Betreten der Eisbahn wird die Temperatur gemessen. Wer Fieber hat, wird nicht aufs Eis gelassen. Mund-Nasen-Schutz muss demnach aber nur in der Umkleidekabine getragen werden.<\/p>\n<h3><strong>Demonstration gegen Corona-Ma\u00dfnahmen an polnischer Grenze begonnen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>14.00 Uhr:<\/strong> Begleitet von einem Gro\u00dfaufgebot der Polizei hat am Samstag in Frankfurt (Oder) an der Grenze zu Polen eine Demonstration von Gegnern der Corona-Einschr\u00e4nkungen begonnen. Zu der Demo der Initiative \u00bbQuerdenken\u00ab waren nach Angaben der Polizei 1500 Teilnehmer angemeldet. Zwei Gegendemonstrationen sind vorgesehen. Ein Sprecher der Stadt Frankfurt (Oder) rief die B\u00fcrger in der \u00bbM\u00e4rkischen Oderzeitung\u00ab dazu auf, zu Hause zu bleiben.<\/p>\n<p>Die Polizei hatte darauf hingewiesen, dass bei Demos der Mindestabstand eingehalten und Maske getragen werden muss. Die Teilnehmer der Demo von Corona-Gegnern standen an der B\u00fchne teils dicht beieinander, ein Gro\u00dfteil trug keine Maske. In Slubice auf der polnischen Seite waren nur vier Kundgebungen mit je f\u00fcnf Teilnehmern erlaubt. Die Beamten gingen davon aus, dass auch Teilnehmer aus Polen nach Frankfurt (Oder) kommen.<\/p>\n<h3><strong>Gewandhausorchester gibt Konzert im offenen Bus<\/strong><\/h3>\n<p><strong>13.40 Uhr:<\/strong> Das Orchester des Gewandhauses in Leipzig hat am Samstagmorgen eine ungew\u00f6hnliche Konzertreihe gestartet. Auf einem angemieteten doppelst\u00f6ckigen Sightseeingbus spielten vier Hornisten Weihnachtslieder an \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen und Pflegeeinrichtungen in Leipzig. \u00bbAn sechs Orten brachten die Musiker ein wenig festliche Stimmung unter die Menschen\u00ab, sagte der Sprecher des Gewandhausorchesters, Dirk Steiner.<\/p>\n<p>\u00bbAufgrund der K\u00e4lte k\u00f6nnen die Musiker lediglich bis zu sechs St\u00fccke auf dem ge\u00f6ffneten Oberdeck des Busses spielen\u00ab, erl\u00e4uterte Steiner. Nach drei Stunden endete die Tour am Mittag wieder am Augustusplatz. Weitere Termine sind am 5., 12. und 19. Dezember geplant. Die Orte sollen zuvor auf der Homepage des Gewandhausorchester ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<h3><strong>Experten: Corona-Lage und Wintersport in Italien nicht vereinbar<\/strong><\/h3>\n<p><strong>13.20 Uhr: <\/strong>Angesichts der Corona-Infektionszahlen in Italien haben Experten des Gesundheitsministeriums die Aussicht auf Wintersport und ein normales Weihnachten getr\u00fcbt. Es werde ein anderes Weihnachten werden, sagte der Pr\u00e4sident des Gesundheitsrates, Franco Locatelli. Die aktuellen Zahlen seien zudem \u00bbnicht mit einer \u00d6ffnung des Wintersportbetriebs vereinbar\u00ab. Auch ein Silvester und Neujahr wie gewohnt seien in diesem Jahr unvorstellbar.<\/p>\n<p>Laut des aktuellen Lageberichts signalisieren die Corona-Daten, dass die Ma\u00dfnahmen der vergangenen Wochen zwar Wirkung zeigen. Die Zahl der t\u00e4glichen Neuinfektionen sei aber immer noch signifikant hoch. In vielen Regionen gelte weiter ein hohes Risiko.<\/p>\n<p>Am Freitag meldeten die italienischen Gesundheitsbeh\u00f6rden mehr als 820 Menschen, die binnen eines Tages mit dem Coronavirus starben, und etwas mehr als 28.300 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der Corona-Toten lag damit bei etwa 53.700 und die der Infektionen bei rund 1,538 Millionen Corona-F\u00e4llen.<\/p>\n<h3>Bald wird geimpft \u2013 was muss ich wissen?<\/h3>\n<p><strong>12.45 Uhr: <\/strong>Die Zulassung der ersten Impfstoffe gegen Covid-19 steht bevor. Wer wird wann und wo geimpft? Wie sicher ist das Serum? Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten? SPIEGEL-Redakteurin Nina Weber kl\u00e4rt auf. Hier geht es zum Video:<\/p>\n<h3><strong>Mehr als 1300 positive Coronatests in Gro\u00dfbritannien ung\u00fcltig<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.20 Uhr:<\/strong> In Gro\u00dfbritannien ist mehr als 1300 Menschen f\u00e4lschlicherweise ein positives Corona-Testergebnis ausgestellt worden. 1311 B\u00fcrgern aus mehr als 100 Kommunen, die sich zwischen dem 19. und 23. November h\u00e4tten testen lassen, sei ein positives Ergebnis ausgestellt worden, das jedoch ung\u00fcltig sei, teilte die britische Gesundheitsbeh\u00f6rde mit. Es habe Probleme mit den verwendeten Chemikalien gegeben. Die Betroffenen w\u00fcrden benachrichtigt und sollten sich einem weiteren Test unterziehen.<\/p>\n<p>Es ist nicht die erste Panne des britischen Test- und Nachverfolgungssystems: Im Oktober waren Tausende positive F\u00e4lle zun\u00e4chst nicht in die Statistik eingegangen, da sie nicht korrekt in eine Excel-Tabelle \u00fcbertragen worden waren.<\/p>\n<p>Mittlerweile z\u00e4hlt Gro\u00dfbritannien mehr als 1,5 Millionen best\u00e4tigte Corona-Infektionen. Bei mehr als 72.000 Todesf\u00e4llen ist Covid-19 auf dem Totenschein erw\u00e4hnt.<\/p>\n<h3>Belgien kritisiert deutsche Corona-Weihnachtsregeln<\/h3>\n<p><strong>12.00 Uhr: <\/strong>Belgiens Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke hat die in Deutschland geplanten Lockerungen der Corona-Regeln \u00fcber Weihnachten kritisiert. \u00bbWenn es etwas gibt, was das Virus mag, dann sind das Feste, vor allem mit wechselnden Teilnehmern, das m\u00fcssen wir unbedingt vermeiden\u00ab, sagte Vandenbroucke. \u00bbDeshalb finde ich, dass unsere Nachbarl\u00e4nder nicht das tun, was angebracht w\u00e4re.\u00ab<\/p>\n<p>Belgien hatte sich trotz sinkender Corona-Zahlen entschieden, bis mindestens Mitte Januar und auch \u00fcber Weihnachten strikte Kontaktbeschr\u00e4nkungen aufrechtzuerhalten. Haushalte d\u00fcrfen nur eine weitere Person einladen. Nur Alleinstehende d\u00fcrfen an den Feiertagen zwei Freunde oder Verwandte gleichzeitig empfangen. In Deutschland sollen an Weihnachten bis zu zehn Personen zusammen feiern d\u00fcrfen, plus Kinder.<\/p>\n<p>Belgien hatte zeitweise pro Kopf die h\u00f6chsten Corona-Fallzahlen in Europa und verh\u00e4ngte deshalb Anfang November scharfe Auflagen. Am Freitag einigten sich Regierung und Regionen auf geringf\u00fcgige Lockerungen: Ab Dienstag d\u00fcrfen alle Gesch\u00e4fte wieder \u00f6ffnen, statt nur Lebensmittelh\u00e4ndler und L\u00e4den mit unbedingt notwendigen Waren. Auch Museen und Schwimmb\u00e4der d\u00fcrfen wieder aufmachen. Lokale, Kinos und Veranstaltungss\u00e4le bleiben jedoch geschlossen, ebenso Friseure und andere Gesch\u00e4fte mit K\u00f6rperkontakt. \u00dcber Neujahr gilt ein landesweites B\u00f6llerverbot.<\/p>\n<h3><strong>Merkel ruft Bev\u00f6lkerung zur Einhaltung der Regeln auf<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.40 Uhr: <\/strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert an die Bev\u00f6lkerung, sich auch in der Adventszeit, an Weihnachten und zum Jahreswechsel an die Auflagen im Kampf gegen das Coronavirus zu halten. So werde man gemeinsam st\u00e4rker sein als das Virus, sagt sie in ihrer w\u00f6chentlichen Videobotschaft. \u00bbWir sind in einer entscheidenden Phase der Pandemiebek\u00e4mpfung.\u00ab Gerade die zweite Welle sei sehr anspruchsvoll und auch sehr schmerzhaft. Zuversichtlich zeigt sich Merkel hinsichtlich der Entwicklung von Impfstoffen. \u00bbWir k\u00f6nnen annehmen, dass ein oder mehrere Impfstoffe nicht am Sankt Nimmerleinstag, sondern in absehbarer Zeit zur Verf\u00fcgung stehen k\u00f6nnen.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>27.100 Neuinfektionen und 510 weitere Tote in Russland<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.25 Uhr: <\/strong>In Russland melden die Beh\u00f6rden 27.100 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Allein in der Hauptstadt Moskau wurden 7320 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Insgesamt wurden mehr als 2,24 Millionen Ansteckungsf\u00e4lle nachgewiesen. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus starben, steigt um 510 auf 39.068.<\/p>\n<h3>Altmaier h\u00e4lt Shutdown bis ins Fr\u00fchjahr f\u00fcr m\u00f6glich<\/h3>\n<p><strong>11.00 Uhr: <\/strong>Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier h\u00e4lt eine Verl\u00e4ngerung der Beschr\u00e4nkungen des \u00f6ffentlichen Lebens bis ins n\u00e4chste Jahr f\u00fcr m\u00f6glich. \u00bbWir haben drei bis vier lange Wintermonate vor uns\u00ab, sagt der CDU-Politiker der \u00bbWelt\u00ab. \u00bbDeshalb kann man leider keine Entwarnung geben: Es kann sein, dass die Beschr\u00e4nkungen auch in den ersten Monaten 2021 bestehen bleiben.\u00ab Solange es in gro\u00dfen Teilen Deutschlands Inzidenzen von \u00fcber 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner gebe, sei die Pandemie nicht unter Kontrolle.<\/p>\n<h3><strong>Inzidenzwert in Hildburghausen unter Marke von 600 \u2013 aber weiterhin \u00bbpink\u00ab<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.50 Uhr:<\/strong> Im Th\u00fcringer Corona-Hotspot-Landkreis Hildburghausen ist der Inzidenzwert wieder unter die Marke von 600 gefallen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche am Samstag bei 595 (Vortag: knapp 630).<\/p>\n<p>Der Wert ist damit erstmals seit L\u00e4ngerem nicht weiter gestiegen, sondern hat sich etwas abgeschw\u00e4cht. Dennoch leuchtet der S\u00fcdth\u00fcringer Kreis an der bayerischen Landesgrenze auf der Corona-Karte des RKI weiterhin als einzige Region in Deutschland pink.<\/p>\n<p>Im Kreis Hildburghausen gelten seit Wochenmitte strenge Ausgangsbeschr\u00e4nkungen, alle Schulen und Kindertagesst\u00e4tten sind geschlossen. Derzeit laufen die Vorbereitungen f\u00fcr eine bundesweit einzigartige Testaktion, bei der ab fr\u00fchestens kommenden Dienstag die Infektionsh\u00e4ufigkeit unter den Kindergarten- und Schulkindern kontrolliert werden soll.<\/p>\n<p>Ziel der freiwilligen Tests ist eine baldige R\u00fcckkehr der Kitas und Schulen in den eingeschr\u00e4nkten Regelbetrieb. Daf\u00fcr stehen 11.000 Antigen-Tests bereit. Die Bundeswehr leistet nach eigenen Angaben ab Montag mit mehr als 20 Soldaten Amtshilfe.<\/p>\n<h3><strong>Uefa plant mit vier Szenarien bei EM \u2013 Entscheidung am 5. M\u00e4rz<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.45 Uhr:<\/strong> Die Europ\u00e4ische Fu\u00dfball-Union Uefa plant f\u00fcr die Europameisterschaft im n\u00e4chsten Jahr mit vier verschiedenen Corona-Szenarien f\u00fcr ihre zw\u00f6lf Spielorte. Wie die Uefa am Freitagabend nach einem Bericht von sportschau.de best\u00e4tigte, basiert das erste Szenario auf der Annahme, das Coronavirus so weit im Griff zu haben, dass im Sommer in vollen Stadien gespielt werden kann.<\/p>\n<p>Das zweite Szenario sieht eine Stadionauslastung von 50 bis 100 Prozent vor. Bei der dritten Variante d\u00fcrfte rund ein Drittel der Zuschauerpl\u00e4tze besetzt werden. Das vierte Szenario beinhaltete den kompletten Zuschauerausschluss, es k\u00e4me zu \u00bbGeisterspielen\u00ab.<\/p>\n<p>Am 5. M\u00e4rz soll eine definitive Regelung getroffen werden, wie viele Zuschauer an den Spielst\u00e4tten in die einzelnen EM-Stadien d\u00fcrfen. Dann will die Uefa festlegen, an welchem der zw\u00f6lf Spielorte welches Szenario zum Einsatz kommt. Jede Gastgeberstadt, unter anderem auch M\u00fcnchen, werde zusammen mit der Uefa zwei bis drei Szenarien ausw\u00e4hlen und in den kommenden Wochen entsprechende Pl\u00e4ne entwickeln, teilte der Verband auf Anfrage mit.<\/p>\n<h3><strong>Niedersachsens Finanzminister lehnt Corona-Soli ab<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.30 Uhr:<\/strong> Der nieders\u00e4chsische Finanzminister Reinhold Hilbers spricht sich gegen einen Corona-Soli aus. Er halte dies \u00bbnicht f\u00fcr zielf\u00fchrend\u00ab, sagt der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. Dagegen pl\u00e4diert Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) f\u00fcr einen Corona-Soli, um zus\u00e4tzliche Gesundheitskosten in der Pandemie abzufedern. Hilbers \u00e4u\u00dfert sich auch skeptisch zum Vorsto\u00df von Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus, dass ab Januar die L\u00e4nder sich an den Kosten f\u00fcr Schlie\u00dfungen etwa der Gastronomie beteiligen m\u00fcssten. \u00bbWir zahlen erheblich. &#8230;Auch wir L\u00e4nder engagieren uns.\u00ab Keine Ebene d\u00fcrfe sich auf Kosten einer anderen sanieren.<\/p>\n<h3><strong>Europa \u00fcberschreitet Marke von 400.000 Corona-Toten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.15 Uhr:<\/strong> In Europa ist die Marke von 400.000 Corona-Toten \u00fcberschritten worden. Der Kontinent ist mit insgesamt 400.649 Todesf\u00e4llen nach Lateinamerika der am zweitst\u00e4rksten von der Corona-Pandemie betroffene Kontinent, wie eine Z\u00e4hlung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Beh\u00f6rdenangaben ergab. Allein in der vergangenen Woche wurden mehr als 36.000 Todesf\u00e4lle verzeichnet \u2013 die h\u00f6chste Zahl an Todesopfern binnen sieben Tagen seit Beginn der Pandemie.<\/p>\n<p>Bislang wurden mehr als 17,6 Millionen Infektionsf\u00e4lle registriert. Die meisten Toten gibt es in Gro\u00dfbritannien (57.551), Italien (53.677), Frankreich (51.914), Spanien (44.668) und Russland (39.068) zu beklagen.<\/p>\n<h3>Strenge Ausgangsbeschr\u00e4nkungen in Passau haben begonnen<\/h3>\n<p><strong>09.35 Uhr:<\/strong> Angesichts der stark gestiegenen Zahl von Corona-Infektionen gelten in Passau seit Samstag strenge Ausgangsbeschr\u00e4nkungen. Die Ma\u00dfnahmen sollen zun\u00e4chst eine Woche dauern, wie Oberb\u00fcrgermeister J\u00fcrgen Dupper (SPD) am Freitag angek\u00fcndigt hatte.<\/p>\n<p>Passauer d\u00fcrfen ihre Wohnung nur noch aus triftigem Grund verlassen, beispielsweise um zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen zu gehen. Au\u00dferdem gilt ein Alkoholverbot auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen. Die Stadt verordnet Wechselunterricht f\u00fcr die Jahrgangsstufen 7 bis 11 \u2013 mit Ausnahme von Abschlussklassen an Mittel- und Realschulen. Wer einen Angeh\u00f6rigen in einem Altenheim besuchen will, muss vorher einen Schnelltest machen und damit nachweisen, dass er nicht infiziert ist.<\/p>\n<p>Passau hatte am Freitag einen Corona-Inzidenzwert von knapp 440 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen erreicht. Fr\u00fchestens bei dem R\u00fcckgang der Infektionszahlen auf eine Inzidenz von 300 k\u00f6nnten die Beschr\u00e4nkungen wieder gelockert werden, sagte Dupper.<\/p>\n<h3><strong>St\u00e4dtetag: L\u00e4nder sollen gen\u00fcgend Personal f\u00fcr Impfungen stellen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.20 Uhr: <\/strong>Der Deutsche St\u00e4dtetag hat die L\u00e4nder aufgefordert, rasch gen\u00fcgend medizinisches Personal f\u00fcr Corona-Impfungen bereitzustellen. \u00bbWenn der Impfstoff da ist, d\u00fcrfen die Impfungen nicht an fehlendem Personal scheitern\u00ab, sagte St\u00e4dtetagspr\u00e4sident Burkhard Jung (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet damit, dass im Dezember ein erster Impfstoff zugelassen wird. Nach dem aktuellen ZDF-\u00bbPolitbarometer\u00ab will sich gut die H\u00e4lfte der B\u00fcrger (51 Prozent) impfen lassen, 29 Prozent sind sich da noch nicht sicher, und 20 Prozent wollen das definitiv nicht.<\/p>\n<p>\u00bbBund, L\u00e4nder und Kommunen wollen gemeinsam, dass die Impfungen ein Erfolg werden\u00ab, betonte Jung. Sie seien ein entscheidender Baustein, um die Corona-Pandemie zu bek\u00e4mpfen. \u00bbDie St\u00e4dte unterst\u00fctzen selbstverst\u00e4ndlich tatkr\u00e4ftig den Aufbau und Betrieb der Impfzentren. Sie sind in der Lage, z\u00fcgig die notwendigen organisatorischen Vorbereitungen zu treffen. Das hei\u00dft zum Beispiel Geb\u00e4ude anmieten und ausstatten.\u00ab Die Kosten, die den Kommunen entst\u00fcnden, m\u00fcssten Bund, L\u00e4nder und Krankenkassen ausgleichen.<\/p>\n<p>Die Impfungen selbst seien Aufgabe der kassen\u00e4rztlichen Vereinigungen und ihrer niedergelassenen \u00c4rztinnen und \u00c4rzte, so der Leipziger Oberb\u00fcrgermeister. \u00bbDas medizinische Personal der Gesundheits\u00e4mter bleibt durch die Pandemie auf absehbare Zeit voll ausgelastet und kann nicht zus\u00e4tzlich auch noch die Impfungen \u00fcbernehmen. Wir fordern die L\u00e4nder auf, sich gemeinsam mit den kassen\u00e4rztlichen Vereinigungen jetzt schnell um gen\u00fcgend medizinisch-pflegerisches Personal f\u00fcr die Impfzentren und die mobilen Impfteams zu k\u00fcmmern.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Brinkhaus bezweifelt Lockerung von Corona-Auflagen \u00fcber Silvester<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.00 Uhr:<\/strong> Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) bef\u00fcrchtet, dass die j\u00fcngsten Beschl\u00fcsse zur Eind\u00e4mmung des Coronavirus noch einmal versch\u00e4rft werden m\u00fcssen. \u00bbDa steckt viel Gutes drin. Aber ich habe Zweifel, dass sie ausreichen, um die Corona-Welle nachhaltig zu brechen\u00ab, sagte Brinkhaus der \u00bbPassauer Neuen Presse\u00ab.<\/p>\n<p>Fraglich sei aus Sicht von Brinkhaus vor allem, ob die geplanten Lockerungen \u00fcber die Feiertage auch f\u00fcr Silvester gelten sollten. Weihnachten sei vielen Menschen sehr wichtig, als Fest der Familie, als christliches Hochfest. \u00bbSilvester ist vor allem Party \u2013 das ist auch wichtig, aber nicht so wichtig wie Weihnachten. Wir d\u00fcrfen nicht durch eine ausgelassene Partynacht einrei\u00dfen, was zwei Monate lang hart erarbeitet wurde\u00ab, sagte er. Auch bei der Strategie f\u00fcr die Schulen sei noch Luft nach oben: \u00bbWom\u00f6glich muss man im Dezember noch einmal nachsch\u00e4rfen.\u00ab<\/p>\n<h3>Spahn: \u00bbRechnen mit Impfstoffzulassung Mitte Dezember\u00ab<\/h3>\n<p><strong>06.30 Uhr:<\/strong> Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geht nach jetzigem Stand davon aus, dass der erste Corona-Impfstoff Mitte Dezember zugelassen wird. \u00bbDas macht mich schon auch stolz, dass mit Biontech eine deutsche Entwicklung ganz vorne ist und vor allem nicht nur vorne, sondern auch sicher und wirksam\u00ab, sagte Spahn dem Bayerischen Rundfunk im Interview der Woche auf B5 aktuell.<\/p>\n<p>Entscheidend sei, dass das auch in Studien mit Zigtausenden Probanden bewiesen sei. Dennoch hat Deutschland sich nach Angaben von Spahn Impfdosen von unterschiedlichen Herstellern gesichert. Man wolle auf Nummer sicher gehen und nicht nur auf einen Impfstoffkandidaten setzen.<\/p>\n<p>Das Angebot an die Besch\u00e4ftigten in Krankenh\u00e4usern und Pflegeheimen, als Erste geimpft zu werden, wird nach Angaben von Spahn unterschiedlich aufgenommen. Die einen reagierten eher z\u00f6gerlich und sagten, sie wollten nicht unbedingt die Ersten sein. F\u00fcr die anderen sei dagegen klar, dass sie an der Front seien und zuerst geimpft werden wollten. Das sei ein Angebot, so Spahn, und jeder k\u00f6nne f\u00fcr sich entscheiden, ob er es annimmt. Als Ziel habe er jedoch die Erwartung und die Bitte, \u00bbdass die allermeisten, die im Gesundheitswesen arbeiten, sich auch impfen lassen\u00ab. Es gehe nicht nur darum, sich selbst zu sch\u00fctzen, sondern auch die, die man pflegt.<\/p>\n<h3>Mehr als 21.600 Neuinfektionen in Deutschland<\/h3>\n<p><strong>05.20 Uhr: <\/strong>In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 21.600 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Das Robert Koch-Institut (RKI) teilte am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheits\u00e4mter mit, dass binnen 24 Stunden 21.695 neue Ansteckungsf\u00e4lle erfasst wurde. Das sind 1.111 F\u00e4lle weniger als am Vortag.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Neuinfektionen ist nur bedingt mit denen der Vorwochen vergleichbar, da unter anderem das RKI die Empfehlungen f\u00fcr Corona-Tests angepasst hat, wer noch getestet werden soll. Der Schritt war n\u00f6tig, da immer mehr Labors an die Belastungsgrenze gerieten. Doch die Entscheidung k\u00f6nnte neben der Zahl der Neuinfektionen auch den Anteil der positiven Tests beeinflussen. Lesen Sie hier mehr dazu.<\/p>\n<p>Laut den j\u00fcngsten Zahlen des Instituts stieg die Zahl der Corona-Toten in Deutschland um 379 auf 15.965. Insgesamt wurden seit dem Beginn der Pandemie in Deutschland nach RKI-Angaben 1.028.089 Infektionsf\u00e4lle registriert. Die Zahl der Genesenen lag bei 711.000.<\/p>\n<p>Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Freitagabend bei 0,93 (Vortag: 0,90). Das hei\u00dft, dass 100 Infizierte rechnerisch 93 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der Wert f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.<\/p>\n<p>Am Vortag wurde in Deutschland die Marke von einer Million Corona-Infektionen durchbrochen.<\/p>\n<h3>Taxiverband: \u00bbDen Unternehmen geht die Luft aus\u00ab<\/h3>\n<p><strong>05.20 Uhr: <\/strong>Die Lage in der Taxibranche spitzt sich nach Verbandsangaben wegen des Teil-Lockdowns in der Coronakrise zu. \u00bbDerzeit verlieren wir massenhaft Unternehmen, etliche Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und damit ihre wirtschaftliche Existenz\u00ab, hei\u00dft es in einem Brief von Vorstand und Pr\u00e4sidium des Bundesverbands Taxi und Mietwagen an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD).<\/p>\n<p>Allein in Berlin seien 2020 bereits mehr als tausend Taxis dauerhaft abgemeldet worden. Bis zum Februar gab es laut Verband rund 8100 Taxis in Berlin. Ohne zus\u00e4tzliche Hilfen rechnet der Verband in dem Brief bis Ende 2021 bundesweit mit einem Verlust von 12.000 Unternehmen und etwa 80.000 Arbeitspl\u00e4tzen \u2013 bei bisher rund 55.000 Firmen mit etwa 250.000 Jobs.<\/p>\n<p>Das Schreiben lag der dpa vor. Darin hei\u00dft es, die Branche unterst\u00fctze die Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Pandemie und arbeite mit strikten Hygienekonzepten. Das Taxi- und Mietwagengewerbe lebe aber von der Mobilit\u00e4t der Menschen. \u00bbDerzeit kann es davon aber nicht mehr leben.\u00ab<\/p>\n<p>Wirtschaftliche Hilfen der Politik k\u00e4men aus verschiedenen Gr\u00fcnden beim Taxigewerbe nicht an, hei\u00dft es. So werde beim staatlichen Programm der \u00dcberbr\u00fcckungshilfen die Fahrzeugfinanzierung nicht als Teil der Kosten anerkannt, obwohl dies einer der wichtigsten Faktoren der Unternehmen sei. Die fehlende Ber\u00fccksichtigung von Unternehmerlohn sei f\u00fcr die Kleinunternehmen im Gewerbe dramatisch, weil der Unternehmer in der Regel selbst Taxi fahre.<\/p>\n<p>Die Taxibranche bekomme au\u00dferdem keine Novemberhilfen \u2013 diese richten sich vor allem an direkt betroffene Firmen etwa aus der Gastronomie, die wegen beh\u00f6rdlicher Anordnungen dichtmachen mussten.<\/p>\n<p>\u00bbWir waren lange sehr geduldig und auch leidensf\u00e4hig\u00ab, hei\u00dft es in dem Schreiben an die Minister. \u00bbAber den Unternehmen geht die Luft aus. Bitte sorgen Sie daf\u00fcr, dass diese Hilfen auch ankommen.\u00ab<\/p>\n<h3>Frankreich lockert ab Samstag Corona-Auflagen<\/h3>\n<p><strong>05.05 Uhr:<\/strong> Wegen deutlich gesunkener Infektionszahlen lockert Frankreich ab Samstag seine strengen Corona-Auflagen: Alle Gesch\u00e4fte d\u00fcrfen wieder \u00f6ffnen. Zudem werden die Ausgangsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr die B\u00fcrger gelockert. Restaurants, Bars und Caf\u00e9s sowie Sport- und Kultureinrichtungen bleiben aber geschlossen.<\/p>\n<p>Frankreich Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte die Lockerungen diese Woche angek\u00fcndigt. Die Ausweitung des Virus sei &quot;gebremst&quot;, sagte er. Es seien jedoch weitere Anstrengungen n\u00f6tig, um eine dritte Welle zu verhindern. Die Zahl der Todesf\u00e4lle hatte zuvor die Marke von 50.000 \u00fcberschritten. Mitte Dezember und zu Weihnachten sind weitere Lockerungen in Frankreich geplant.<\/p>\n<h3>Sch\u00e4uble: \u00bbEine Impfpflicht wird es nicht geben\u00ab<\/h3>\n<p><strong>04.10 Uhr:<\/strong> Bundestagspr\u00e4sident Wolfgang Sch\u00e4uble schlie\u00dft eine Impfpflicht aus. \u00bbWir brauchen die Bereitschaft der Menschen, sich impfen zu lassen\u00ab, sagte der CDU-Politiker der \u00bbAugsburger Allgemeinen\u00ab. \u00bbAber eine Impfpflicht wird es nicht geben. Das will niemand, der Verantwortung tr\u00e4gt.\u00ab<\/p>\n<p>Sch\u00e4uble zeigt sich zuversichtlich, dass schon bald verschiedene Impfstoffe zur Verf\u00fcgung stehen werden. \u00bbUnd so werde ich wie viele andere vermutlich relativ bald in Abw\u00e4gung der Risiken und m\u00f6glicher Nebenwirkungen sagen k\u00f6nnen: Ja, ich bin froh, wenn ich die Impfung bekommen kann.\u00ab<\/p>\n<h3>Bezirk Los Angeles versch\u00e4rft Corona-Auflagen<\/h3>\n<p><strong>03.30 Uhr:<\/strong> F\u00fcr die rund zehn Millionen Einwohner des Bezirks Los Angeles im US-Westk\u00fcstenstaat Kalifornien werden ab Montag noch strengere Corona-Auflagen gelten. Alle B\u00fcrger werden aufgefordert, \u00bbso viel wie m\u00f6glich zu Hause zu bleiben\u00ab, wie es in einer Verf\u00fcgung vom Freitag hie\u00df. Wer sein Haus verlasse, m\u00fcsse jederzeit eine Maske tragen, die Mund und Nase abdecke. Alle \u00f6ffentlichen und privaten Versammlungen mit Menschen aus einem anderen Haushalt sind verboten. Ausnahmen gelten nur f\u00fcr Gottesdienste und Demonstrationen, die von der Verfassung besonders gesch\u00fctzt sind, wie es weiter hie\u00df.<\/p>\n<p>Die neuen Auflagen sollen zun\u00e4chst f\u00fcr drei Wochen gelten. Restaurants und Bars d\u00fcrften auch weiterhin nur Speisen und Getr\u00e4nke zum Mitnehmen anbieten, hie\u00df es. In Gesch\u00e4ften gelten zudem Obergrenzen f\u00fcr die Auslastung. In Superm\u00e4rkten etwa d\u00fcrfen demnach nur gut ein Drittel der normalerweise maximal zugelassenen Kunden einkaufen, in Einkaufszentren sogar nur ein F\u00fcnftel.<\/p>\n<p>Der Bezirk Los Angeles, zu dem auch die gleichnamige Stadt geh\u00f6rt, meldete zuletzt pro Tag im Schnitt 4750 Corona-Neuinfektionen. Knapp 1900 Menschen seien derzeit wegen Covid-19 im Krankenhaus in Behandlung, ein Viertel davon auf Intensivstationen, hie\u00df es.<\/p>\n<h3><strong>Wo die Corona-Lage in Deutschland besonders bedenklich ist<\/strong><\/h3>\n<p><strong>03.10 Uhr:<\/strong> Im Fr\u00fchjahr waren Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg am st\u00e4rksten von der Pandemie betroffen. Das hat sich nun ge\u00e4ndert. Wo die Dynamik aktuell sehr problematisch ist und woran das liegen k\u00f6nnte. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3>Bischofskonferenz regt bundesweiten Corona-Gedenktag an<\/h3>\n<p><strong>02.45 Uhr:<\/strong> Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg B\u00e4tzing, schl\u00e4gt einen bundesweiten Corona-Gedenktag vor. \u00bbDas k\u00f6nnte in Zukunft der Tag sein, an dem die ersten Impfungen begonnen haben\u00ab, sagt B\u00e4tzing den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. \u00bbEs w\u00e4re ein Tag f\u00fcr das Gedenken an die vielen Corona-Toten.\u00ab Zugleich spricht B\u00e4tzing von einer \u00bbhohen Verantwortung\u00ab der Kliniken und Pflegeeinrichtungen. \u00bbIm ersten Lockdown mussten zum Teil Menschen ohne ihre Angeh\u00f6rigen sterben\u00ab, sagt er. \u00bbEine Situation, dass ein Mensch alleine sterben muss \u2013 das darf nicht wieder vorkommen.\u00ab<\/p>\n<h3>\u00d6sterreich will Milliardenausgleich bei Schlie\u00dfung von Skigebieten<\/h3>\n<p><strong>01.15 Uhr:<\/strong> \u00d6sterreich pocht auf Kompensationszahlungen, sollte die EU-Kommission einen europaweiten Verzicht auf Skiurlaub empfehlen. F\u00fcr eine Schlie\u00dfung von Skigebieten bis zum 10. Januar setzt sich etwa die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ein.<\/p>\n<p>\u00bbDer aktuelle Vorschlag bedeutet f\u00fcr \u00d6sterreich empfindliche wirtschaftliche Einbu\u00dfen\u00ab, sagte der \u00f6sterreichische Finanzminister Gernot Bl\u00fcmel der Zeitung \u00bbWelt\u00ab. \u00bbAusgehend vom Umsatzersatz, wie er bei uns bereits in Auszahlung ist, sind das zwei Milliarden Euro. Wenn die EU eine Vorgabe macht, dass die Skigebiete geschlossen bleiben m\u00fcssen, erwarten wir uns Kompensationszahlungen.\u00ab Ihm zufolge k\u00f6nnte das entweder eine Reduktion des \u00f6sterreichischen Mitgliedsbeitrags um diesen Betrag oder mehr Geld aus dem Wiederaufbaufonds sein.<\/p>\n<p><strong>WHO besetzt Corona-Expertengruppe \u2013 ohne <\/strong><strong>Christian Drosten<\/strong><\/p>\n<p><strong>00.30 Uhr:<\/strong> Die WHO will Fachleute nach China schicken, die den Ursprung des Coronavirus ergr\u00fcnden. Nun stellte sie ihr zehnk\u00f6pfiges Team f\u00fcr die Mission vor \u2013 zur \u00dcberraschung eines bekannten deutschen Experten. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3>USA: Bereits mehr als 13 Millionen best\u00e4tigte Corona-Infektionen<\/h3>\n<p><strong>00.25 Uhr: <\/strong>In den USA sind seit dem Beginn der Pandemie bereits mehr als 13 Millionen best\u00e4tigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das ging am Freitag aus Daten der Universit\u00e4t Johns Hopkins (JHU) in Baltimore hervor. Die Zahl der bekannten Infektionen nahm damit innerhalb von nur sechs Tagen um eine Million zu. Mehr als 264.000 Menschen starben der Universit\u00e4t zufolge bislang im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Der Erreger Sars-CoV-2 kann die Krankheit Covid-19 ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>In den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, gibt es mehr best\u00e4tigte Infektionen und Todesf\u00e4lle als in jedem anderen Staat. Zuletzt meldeten die US-Beh\u00f6rden im Schnitt pro Tag mehr als 160.000 Neuinfektionen. F\u00fcr Donnerstag, den landesweiten Feiertag Thanksgiving, waren nur 110.000 Infektionen gemeldet worden. Experten begr\u00fcndeten dies mit feiertagsbedingten Verz\u00f6gerungen der Meldungen, nicht durch eine pl\u00f6tzliche Verbesserung der Infektionslage.<\/p>\n<h3>Rotterdams B\u00fcrgermeister schlie\u00dft Gesch\u00e4fte im Zentrum<\/h3>\n<p><strong>00.15 Uhr:<\/strong> Rotterdams B\u00fcrgermeister Ahmed Aboutaleb hat wegen \u00dcberf\u00fcllung des Stadtzentrums Gesch\u00e4fte vorzeitig schlie\u00dfen lassen. Das sei am Abend in Absprache mit den Ladenbesitzern geschehen, berichtete die niederl\u00e4ndische Nachrichtenagentur ANP.<\/p>\n<p>Wegen der Verkaufsaktion \u00bbBlack Friday\u00ab seien viele Menschen zum Shoppen gekommen. Appelle, nicht das Zentrum der niederl\u00e4ndischen Hafenmetropole aufzusuchen, h\u00e4tten nicht geholfen. Wie der Sender NOS berichtete, d\u00fcrfen Gesch\u00e4fte unter den Corona-Bestimmungen in der Regel bis 20 Uhr ge\u00f6ffnet haben.<\/p>\n<p>Die niederl\u00e4ndische Regierung hatte Mitte des Monats die Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Pandemie vorsichtig gelockert. Seit Mitte Oktober gilt ein Teil-Lockdown.<\/p>\n<h3>Zweite Coronawelle in Italien: Die Geisterbetten von Sizilien<\/h3>\n<p><strong>00.10 Uhr<\/strong>: Die erste Welle war ein Warnschuss \u2013 doch Italien ist es nicht \u00fcberall gelungen, die medizinische Versorgung zu modernisieren. Inzwischen scheint immerhin das Schlimmste \u00fcberstanden.<\/p>\n<h3>Mehrere EU-L\u00e4nder k\u00fcndigen Lockerungen ihrer Corona-Beschr\u00e4nkungen an<\/h3>\n<p><strong>00.05 Uhr:<\/strong> Mehrere EU-L\u00e4nder haben f\u00fcr die Adventszeit Lockerungen ihrer Corona-Beschr\u00e4nkungen angek\u00fcndigt. Die italienische Regierung will ab Sonntag drei bisher besonders betroffene \u00bbRote Zonen\u00ab zu \u00bbOrangefarbenen Zonen\u00ab erkl\u00e4ren, wie es in einem Erlass von Gesundheitsminister Roberto Speranza am Freitag hie\u00df. Auch in Irland und Belgien sollen Corona-Beschr\u00e4nkungen aufgehoben werden.<\/p>\n<p>In Italien d\u00fcrfen sich damit ab Sonntag die Bewohner der Lombardei sowie der Regionen Piemont und Kalabrien zwischen 5 und 22 Uhr wieder frei in ihrer Gemeinde bewegen. Dar\u00fcber hinaus d\u00fcrfen sie auch zwischen Orten innerhalb in ihrer Region reisen, etwa um zur Arbeit oder zum Arzt zu gehen oder ihre Kinder in die Schule zu bringen. Auch Einkaufszentren d\u00fcrfen in den Regionen wieder \u00f6ffnen Bars, Restaurants und B\u00e4ckereien m\u00fcssen dagegen weiter geschlossen bleiben.<\/p>\n<p>Als \u00bbRote Zonen\u00ab gelten nach dem Erlass noch das Aostatal, die Region Bolzano, die Toskana, die Abruzzen und Kampanien. In diesen Regionen d\u00fcrfen die Menschen ihr Zuhause nur unter bestimmten Voraussetzungen verlassen.<\/p>\n<p>Auch die irische Regierung will vor Weihnachten wieder mehr Unternehmen und Einrichtungen den Betrieb erlauben. Ab dem 1. Dezember sollen Gesch\u00e4fte, Museen, Galerien und B\u00fcchereien unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln wieder \u00f6ffnen. Ab dem 4. Dezember k\u00f6nnen auch Restaurants und Bars, die Essen anbieten, wieder betrieben werden.<\/p>\n<p>Die Lockerungen gingen so weit, \u00bbwie wir glauben, dass es m\u00f6glich ist, die beste Balance zwischen der Gesundheit, der Wirtschaft und sozialen \u00dcberlegungen zu erreichen\u00ab, sagte Irlands Regierungschef Micheal Martin bei einer Rede im Fernsehen.<\/p>\n<p>Auch in Belgien sollen ab dem 1. Dezember wieder die Gesch\u00e4fte \u00f6ffnen d\u00fcrfen, wie Ministerpr\u00e4sident Alexander De Croo bei einer Rede sagte. \u00bbDie Situation in unserem Land verbessert sich\u00ab, sagte De Croo. Trotzdem sei es wichtig, \u00bbden Kurs beizubehalten\u00ab. Der Teil-Lockdown gelte deshalb auch weiterhin.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Das Schweriner Schloss, wo der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern tagt Foto:\u2002Jens B\u00fcttner\/ dpa Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. 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