{"id":4089,"date":"2020-11-25T12:48:40","date_gmt":"2020-11-25T09:48:40","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-mittwoch-teil-lockdown-verfehlt-laut-karl-lauterbach-erhoffte-wirkung\/"},"modified":"2020-11-25T12:48:40","modified_gmt":"2020-11-25T09:48:40","slug":"corona-news-am-mittwoch-teil-lockdown-verfehlt-laut-karl-lauterbach-erhoffte-wirkung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-mittwoch-teil-lockdown-verfehlt-laut-karl-lauterbach-erhoffte-wirkung\/","title":{"rendered":"Corona-News am Mittwoch: Teil-Lockdown verfehlt laut Karl Lauterbach erhoffte Wirkung"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/12fa2d0d-b508-4f0d-b15f-84c7353e3c8c_w948_r1.77_fpx48.67_fpy45.jpg\" title=\"Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ist f\u00fcr strengere Einschr\u00e4nkungen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Infektionen\" alt=\"Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ist f\u00fcr strengere Einschr\u00e4nkungen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Infektionen\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ist f\u00fcr strengere Einschr\u00e4nkungen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Infektionen <\/p>\n<p>  Foto:\u2002Oliver Berg \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Weselsky fordert bevorzugte <strong>Corona<\/strong>-Impfung von Bahnmitarbeitern<\/h3>\n<p><strong>09:45 Uhr: <\/strong>Der Chef der Lokf\u00fchrergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, hat sich f\u00fcr eine bevorzugte und kostenfreie Corona-Impfung von Bahnmitarbeitern ausgesprochen. Das gesamte direkte Personal der Eisbahnverkehrs- und Infrastrukturunternehmen sei \u00bbsystemrelevant\u00ab, sagte Weselsky der \u00bbRheinischen Post\u00ab. Dazu geh\u00f6rten auch Fahrdienstleiter und Werkstattmitarbeiter.<\/p>\n<h3>Kre<strong>tschmer warnt vor Klinik-\u00dcberlastung<\/strong><\/h3>\n<p><strong>09.39 Uhr: <\/strong>Wegen eines H\u00f6chststands bei den Corona-Todesf\u00e4llen in Deutschland warnt Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer vor einer \u00dcberlastung des Gesundheitswesens in den kommenden Wochen.<\/p>\n<p> \u00bbDie Lage in den Krankenh\u00e4usern ist besorgniserregend\u00ab, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenradio MDR Aktuell. \u00bbWir werden auf diesem hohen Niveau, was wir jetzt haben, nicht \u00fcber den Winter kommen.\u00ab Die medizinische Versorgung k\u00f6nne auf diesem hohen Niveau nicht gew\u00e4hrleistet werden. \u00bbKrankenh\u00e4user sind dann nicht mehr in der Lage, f\u00fcr einen Patienten mit Herzinfarkt oder Schlaganfall immer und zu jeder Zeit ein Intensivbett bereitzuhaben.\u00ab<\/p>\n<h3>\u00c4rztegewerkschaft h\u00e4lt Zahl der <strong>Corona<\/strong>-Tests in Deutschland f\u00fcr zu niedrig<\/h3>\n<p><strong>09.15 Uhr: <\/strong>Die \u00c4rztegewerkschaft Marburger Bund ist mit der Zahl der Corona-Tests in Deutschland unzufrieden. \u00bbPro eine Million Einwohner wird beispielsweise in Belgien und Spanien viel mehr, in Gro\u00dfbritannien sogar doppelt so viel getestet wie bei uns\u00ab, sagte die Vorsitzende Susanne Johna der \u00bbPassauer Neuen Presse\u00ab. \u00bbWir sch\u00f6pfen nicht alle M\u00f6glichkeiten aus, die es gibt, zum Beispiel PCR-Diagnostik in veterin\u00e4rmedizinischen Laboren\u00ab.<\/p>\n<p>Auch die Verf\u00fcgbarkeit von Antigen-Schnelltests lasse noch sehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Zwar gebe es hierzu seit mehr als einem Monat neue Vorschriften. \u00bbDennoch werden \u00c4rztinnen und \u00c4rzte in den Kliniken nur in sehr geringem Umfang getestet\u00ab, kritisierte Johna. \u00bbDas ist nicht nachvollziehbar und stellt eine potenzielle Gefahr f\u00fcr das Personal und die Patienten dar.\u00ab<\/p>\n<h3>Frankreich: Gesch\u00e4fte sollen an Adventssonntagen \u00f6ffnen<\/h3>\n<p><strong>08.55 Uhr: <\/strong>Der franz\u00f6sische Finanzminister Bruno Le Maire will die Gesch\u00e4fte an den Adventssonntagen \u00f6ffnen lassen. Damit k\u00f6nnten sie zumindest einen Teil der w\u00e4hrend des Teil-Lockdowns erlittenen Umsatzverluste wettmachen, sagte Le Maire dem Radiosender France Inter. \u00bbIch bin daf\u00fcr, jeden Sonntag bis Weihnachten Gesch\u00e4fte zu er\u00f6ffnen\u00ab, sagt er.<\/p>\n<h3>Handel warnt vor Hamsterk\u00e4ufen und langen Schlangen<\/h3>\n<p><strong>08.50 Uhr:<\/strong> Vor dem Bund\/L\u00e4nder-Gipfel und wegen weiterer Einschr\u00e4nkungsma\u00dfnahmen warnt der Handelsverband HDE vor Hamsterk\u00e4ufen und langen Warteschlangen vor den L\u00e4den. \u00bbWenn nur noch wenige Menschen gleichzeitig den Supermarkt oder das Modehaus in der Innenstadt betreten d\u00fcrfen, dann f\u00fchrt das zwangsl\u00e4ufig zu langen Schlangen vor den Gesch\u00e4ften und in den Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen\u00ab, sagt HDE-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stefan Genth. Das aber k\u00f6nnte den Kunden den Eindruck von erh\u00f6hter Nachfrage und Warenknappheit vermitteln und damit am Ende zu erneuten Hamsterk\u00e4ufen im Lebensmittelhandel f\u00fchren. Der HDE fordert, bei der aktuellen Regelung zu bleiben. Die jetzige Festlegung von zehn Quadratmetern pro Kunde sei die konsequente Umsetzung der Abstandsregel von 1,5 Metern und damit die Anwendung der Empfehlung des Robert Koch-Instituts. \u00bbDie Hygienekonzepte der Handelsunternehmen haben sich bew\u00e4hrt, es gibt keine Hotspots beim Einkaufen.\u00ab<\/p>\n<h3>Mehr als 2100 <strong>Corona<\/strong>-Tote an einem Tag in den USA<\/h3>\n<p><strong>08:54 Uhr:<\/strong> In den USA ist die Zahl der binnen eines Tages verzeichneten Corona-Toten auf den h\u00f6chsten Stand seit Anfang Mai gestiegen. Am Dienstag meldeten die Beh\u00f6rden 2146 Tote mit einer best\u00e4tigten Coronavirus-Infektion, wie aus Daten der Universit\u00e4t Johns Hopkins (JHU) in Baltimore von Mittwochmorgen (MEZ) hervorging. Am selben Tag der Vorwoche waren es 1692 gewesen. Der bislang h\u00f6chste Wert wurde am 15. April mit 2609 Toten an einem Tag erreicht.<\/p>\n<p>Zugleich gab es am Dienstag landesweit 172.935 neue Corona-F\u00e4lle. In der Vorwoche waren am gleichen Tag rund 160.500 Neuinfektionen gemeldet worden.<\/p>\n<h3>S\u00f6der warnt vor Lockerung \u00fcber Silvester<\/h3>\n<p><strong>08.21 Uhr: <\/strong>Der bayerische Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der hat sich vor den Beratungen der L\u00e4nderchefs mit der Bundeskanzlerin f\u00fcr strenge Kontaktbeschr\u00e4nkungen auch \u00fcber Silvester ausgesprochen \u2013 anders als von den meisten L\u00e4ndern angestrebt. \u00bbDenn Weihnachten ist das Fest der Familie, Silvester nat\u00fcrlich mehr das Fest der Freunde\u00ab, sagte der CSU-Chef im ARD-\u00bbMorgenmagazin\u00ab. Ihm sei lieber, dass man \u00fcber den Jahreswechsel konsequenter sei als \u00fcber Weihnachten.<\/p>\n<p>Die Ministerpr\u00e4sidenten der L\u00e4nder wollen an diesem Mittwoch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung der Corona-Regeln beraten.<\/p>\n<h3>Opel bietet Werksfl\u00e4chen f\u00fcr Corona-Impfzentren an<\/h3>\n<p><strong>08.20 Uhr: <\/strong>Der Autobauer Opel hat den L\u00e4ndern Hessen, Rheinland-Pfalz und Th\u00fcringen angeboten, in den Werken regionale Corona-Impfzentren aufzubauen. Fl\u00e4chen und Geb\u00e4ude st\u00fcnden daf\u00fcr bereit, sagte Opel-Chef Michael Lohscheller.<\/p>\n<p>\u00bbMit gro\u00dfen Werkshallen und Parkfl\u00e4chen sowie einer guten Anbindung an das \u00f6ffentliche Nahverkehrsnetz verf\u00fcgen unsere Standorte \u00fcber hervorragende logistische Voraussetzungen, um den Impfprozess gezielt zu unterst\u00fctzen und zu erleichtern, sobald ein Impfstoff verf\u00fcgbar sein wird\u00ab, so Lohscheller.<\/p>\n<p>Der Opel-Chef bezeichnete den Kampf gegen Covid-19 als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der alle mithelfen m\u00fcssten. Er sagte: \u00bbWir wollen unseren Beitrag leisten. Denn die Gesundheit der Menschen hat oberste Priorit\u00e4t.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Erste Kliniken in Bayern an den Grenzen <\/strong><\/h3>\n<p><strong>07.40 Uhr:<\/strong> In der zweiten Welle geraten erste Klinken im Freistaat laut der Bayerischen Krankenhausgesellschaft an ihre Belastungsgrenzen. Wie schon bei der ersten Welle im Fr\u00fchjahr seien die Kliniken jetzt auf Zusammenarbeit untereinander angewiesen, sagte der scheidende Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Krankenhausgesellschaft, Siegfried Hasenbein, der \u00bbAugsburger Allgemeinen\u00ab.<\/p>\n<p>Er sei dennoch zuversichtlich, dass Bayerns Kliniken auch die zweite Welle bew\u00e4ltigen k\u00f6nnten. \u00bbWenn man \u00fcber ganz Bayern blickt, haben die Krankenh\u00e4user ihre Grenzen noch nicht erreicht\u00ab, sagte Hasenbein.<\/p>\n<p>Die H\u00e4user unterst\u00fctzen sich ihm zufolge etwa, indem sie sich mit Personal aushelfen oder Patienten verlegen. Die entscheidende n\u00f6tige Ma\u00dfnahme in den kommenden Wochen werde sein, nicht notwendige Operationen zu verschieben, betonte Hasenbein. \u00bbNicht vergessen darf man aber bei diesem Punkt, dass den Krankenh\u00e4usern mit dem Wegfall von verschiebbaren Operationen auch viel Geld verloren geht.\u00ab<\/p>\n<h3>Drosten empfiehlt Menschen, auch bei Halskratzen zu Hause zu bleiben<\/h3>\n<p><strong>07.20 Uhr: <\/strong>Zum Vermeiden weiterer Corona-F\u00e4lle sollten Menschen auch bei Halskratzen schon daheim bleiben. Dazu hat der Virologe Christian Drosten in der am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Folge des \u00bbCoronavirus-Update\u00ab bei NDR-Info aufgerufen. Wer milde Erk\u00e4ltungssymptome hat, k\u00f6nne auch dann zu Hause bleiben, wenn der Hausarzt keinen Anlass f\u00fcr einen Test sieht: \u00bbMan soll nicht krank und auch nicht kr\u00e4nklich zur Arbeit gehen, selbst wenn der Hausarzt gesagt hat, das testen wir jetzt mal nicht.\u00ab Prinzipiell sollten Betroffene sich demnach in der aktuellen Phase der Pandemie auch schon mit einem Kratzen im Hals oder einer laufenden Nase nicht mehr in soziale Situationen begeben.<\/p>\n<p>Hintergrund sind auch k\u00fcrzlich ge\u00e4nderte Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI), die angesichts begrenzter Laborkapazit\u00e4ten auf den Einsatz von Tests vor allem bei Menschen mit deutlichen Symptomen wie Lungenentz\u00fcndung oder Geruchs- und Geschmacksverlust abzielen. Menschen, die trotz Symptomen nicht getestet werden k\u00f6nnen, sollen sich nach RKI-Empfehlung f\u00fcnf Tage zu Hause isolieren und dies erst nach weiteren 48 Stunden ohne Symptome beenden.<\/p>\n<h3>S\u00e4nger Maffay beklagt Umgang mit Kulturschaffenden<\/h3>\n<p><strong>06.45 Uhr: <\/strong>Deutschrock-Star Peter Maffay sieht die Kulturbranche wegen der Corona-Krise in h\u00f6chster Gefahr \u2013 und stellt den handelnden Politikern kein gutes Zeugnis aus. \u00bbEs wird hier mit zweierlei Ma\u00df gemessen\u00ab, sagt der 71-j\u00e4hrige S\u00e4nger und Gitarrist. W\u00e4hrend Autoindustrie oder Lufthansa mit staatlichen Milliardenzuwendungen gro\u00dfz\u00fcgig unterst\u00fctzt w\u00fcrden, verhungere der Kulturbetrieb am langen Arm der B\u00fcrokratie.<\/p>\n<p>\u00bbDie Gelder, die in Aussicht gestellt werden, flie\u00dfen viel zu langsam\u00ab, sagte Maffay der Nachrichtenagentur dpa. \u00bbEs m\u00fcsste alles viel schneller gehen, hier sind viele Existenzen bedroht.\u00ab Musiker seien offenbar nicht \u00bbsystemrelevant\u00ab, \u00e4rgerte sich der seit rund 50 Jahren erfolg- und einflussreiche K\u00fcnstler. Er habe am eigenen Leib erfahren, wie herabw\u00fcrdigend es sich anf\u00fchle, so bezeichnet zu werden: \u00bbIm ersten Lockdown wollte ich meine Tochter in der Kinderkrippe abgeben. Da hie\u00df es: Das geht nicht \u2013 ich sei ja nicht systemrelevant.\u00ab<\/p>\n<h3>RKI: 18.500 Neuinfektionen und 410 <strong>Corona<\/strong>-Todesf\u00e4lle binnen 24 Stunden<\/h3>\n<p><strong>06.05 Uhr: <\/strong>In Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen um 18.633 auf 961.320. Das geht aus Daten auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor.<\/p>\n<p>Das waren gut 1000 F\u00e4lle mehr als vor einer Woche. Am vergangenen Mittwoch hatte die Zahl gemeldeter Neuinfektionen bei 17.561 gelegen. Am Freitag war mit 23.648 gemeldeten F\u00e4llen ein H\u00f6chststand erreicht worden.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Neuinfektionen ist allerdings nur bedingt mit denen der Vorwochen vergleichbar, da unter anderem das RKI die Empfehlungen f\u00fcr Corona-Tests angepasst hat, wer noch getestet werden soll. Der Schritt war n\u00f6tig, da immer mehr Labors an die Belastungsgrenze gerieten. Doch die Entscheidung k\u00f6nnte neben der Zahl der Neuinfektionen auch den Anteil der positiven Tests beeinflussen. Lesen Sie hier mehr dazu.<\/p>\n<p>Bei den Todesf\u00e4llen in Zusammenhang mit Corona ist zudem ein trauriger H\u00f6chstwert erreicht worden: Binnen 24 Stunden sind 410 weitere Menschen an oder mit dem Virus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesf\u00e4lle stieg nach Angaben des Robert Koch-Institut (RKI) demnach auf 14.771. Der bislang h\u00f6chste Stand war Mitte April mit 315 gemeldeten Todesf\u00e4llen binnen eines Tages erreicht worden.<\/p>\n<p>Das sogenannte Sieben-Tage-R lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstagabend bei 0,97 (Vortag: 0,97). Das hei\u00dft, dass 100 Infizierte rechnerisch knapp 100 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.<\/p>\n<h3><strong>Erst die St\u00e4dte, jetzt das Land<\/strong><\/h3>\n<p><strong>04.20 Uhr: <\/strong>Wegen steigender Covid-Krankheitsf\u00e4lle sind Kliniken im l\u00e4ndlichen Mittleren Westen der USA v\u00f6llig \u00fcberlastet. R\u00e4cht sich nun die Trumpsche Fahrl\u00e4ssigkeit? Ein Video dazu sehen Sie hier.<\/p>\n<h3>Bahn soll Rekordverlust von 5,6 Milliarden Euro gemacht haben<\/h3>\n<p><strong>03.45 Uhr: <\/strong>Die zweite Corona-Welle versch\u00e4rft einem Zeitungsbericht zufolge die wirtschaftlichen Probleme der Deutschen Bahn massiv. Die Fernz\u00fcge seien derzeit im Schnitt nur noch zu 20 Prozent ausgelastet, die Regionalz\u00fcge zu 55 bis 60 Prozent, schreibt die \u00bbFrankfurter Allgemeine Zeitung\u00ab. Auch deshalb steuere der bundeseigene Konzern dieses Jahr auf einen Rekordverlust von 5,6 Milliarden Euro zu.<\/p>\n<p>Die Zahl gehe aus den Unterlagen f\u00fcr die Aufsichtsratssitzung am 9. Dezember hervor, berichtet das Blatt weiter. Zum Halbjahr hatte die Bahn ein Minus von 3,7 Milliarden Euro ausgewiesen.<\/p>\n<p>Um die Verluste auszugleichen, hat die Bundesregierung der Bahn im Konjunkturpaket vom Juni eine Aufstockung des Eigenkapitals um f\u00fcnf Milliarden Euro versprochen.<\/p>\n<h3>New Yorker Synagoge muss 15.000 Dollar Strafe wegen Hochzeit zahlen<\/h3>\n<p><strong>02.15 Uhr:<\/strong> Die New Yorker Beh\u00f6rden haben eine hohe Geldstrafe gegen eine Synagoge verh\u00e4ngt, weil dort trotz der Corona-Pandemie tausende G\u00e4ste gemeinsam eine Hochzeit feierten. Die Synagoge im Stadtteil Williamsburg m\u00fcsse 15.000 Dollar zahlen, sagte New Yorks B\u00fcrgermeister Bill de Blasio. Die Gemeinde habe trotz der geltenden Versammlungsbeschr\u00e4nkungen ohne Wissen der Beh\u00f6rden \u00fcber Mundpropaganda zu der Hochzeit am 8. November eingeladen.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung war durch ein in sozialen Medien zirkulierendes Video aufgeflogen, das tausende Menschen ohne Masken beim Singen und Tanzen zeigte. New York war im Fr\u00fchjahr das Epizentrum der Corona-Pandemie in den USA. Besonders betroffen waren auch Stadtteile, in denen orthodoxe Juden leben.<\/p>\n<h3>\u00bbEine Katastrophe f\u00fcr Menschen mit psychischen Vorerkrankungen\u00ab<\/h3>\n<p><strong>01.55 Uhr:<\/strong> Die Psychiaterin Sabine K\u00f6hler erkl\u00e4rt, wie sie ihren Patientinnen und Patienten durch die Coronakrise hilft, was ihr gro\u00dfe Sorge bereitet \u2013 und welchen Menschen es in der Pandemie sogar besser geht als sonst. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3>SPD-Chefin Esken f\u00fcr Wechselunterricht \u2013 Lehrer fordern klare Linie<\/h3>\n<p><strong>01.30 Uhr:<\/strong> Vor dem Corona-Spitzengespr\u00e4ch am Mittwoch fordert SPD-Chefin Saskia Esken eine Entlastung der Schulen durch Wechselunterricht \u2013 also Klassenteilung und abwechselndes Lernen zu Hause und in der Schule. Um dies zu erm\u00f6glichen, habe der Bund die L\u00e4nder bei der digitalen Ausstattung der Schulen, Sch\u00fcler und Lehrer unterst\u00fctzt, sagte Esken dem \u00bbTagesspiegel\u00ab. \u00bbAuch gestufte Anfangs- und Pausenzeiten sind empfehlenswert, gerade auch zur Entzerrung des Sch\u00fclertransports.\u00ab In den Schulbussen seien die Kinder und Jugendlichen \u00bbteils wie die Sardinen untergebracht\u00ab.<\/p>\n<p>Aus Sicht der Lehrergewerkschaft GEW besteht bei der Digitalisierung indes noch dringender Nachholbedarf. Die Anschaffung entsprechender Endger\u00e4te f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Sch\u00fcler m\u00fcsse beschleunigt werden, au\u00dferdem brauche es eine datenschutzkonforme digitale Infrastruktur und gen\u00fcgend IT-Systemadministratoren. Was den Wechselunterricht angehe, so br\u00e4uchten die Schulen \u00bbeine klare Ansage\u00ab von Bund und L\u00e4ndern, bei welcher Entwicklung des Infektionsgeschehens der Pr\u00e4senzunterricht einzuschr\u00e4nken sei, sagte Gewerkschaftschefin Marlis Tepe dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. \u00bbBisher hat die Politik leider nicht so gut vorgearbeitet, dass vom Pr\u00e4senzunterricht reibungslos in das digitale Lernen umgeschaltet werden kann.\u00ab<\/p>\n<h3><strong>Diese neuen Corona-Ma\u00dfnahmen planen Bund und L\u00e4nder<\/strong><\/h3>\n<p><strong>00.30 Uhr:<\/strong> Fr\u00fchere Weihnachtsferien, weniger Menschen im Supermarkt: Bund und L\u00e4nder wollen die Corona-Ma\u00dfnahmen versch\u00e4rfen \u2013 nur \u00fcber die Festtage gibt es Lockerungen. Hier sehen sie die Punkte im \u00dcberblick.<\/p>\n<h3>Macron will Wintersportorte erst im neuen Jahr \u00f6ffnen<\/h3>\n<p><strong>00.15 Uhr:<\/strong> Ungeachtet einer etwas verbesserten Corona-Lage in Frankreich hat sich Pr\u00e4sident Emmanuel Macron gegen eine rasche \u00d6ffnung von Wintersportorten ausgesprochen. Es laufe zwar dazu noch eine Abstimmung der Regierung, doch es erscheine ihm unm\u00f6glich, eine \u00d6ffnung f\u00fcr die Feiertage am Jahresende ins Auge zu fassen. Das sagte der Staatschef am Dienstagabend in einer Fernsehansprache.<\/p>\n<p>Eine Wiederer\u00f6ffnung im Januar unter guten Bedingungen sei vorzuziehen. \u00bbWir werden uns zu diesem Thema mit unseren europ\u00e4ischen Nachbarn abstimmen\u00ab, so der 42-J\u00e4hrige. Frankreich hat wichtige Wintersportzentren in den Alpen und in den Pyren\u00e4en.<\/p>\n<p>Vor Macrons \u00c4u\u00dferungen hatte Italiens Vorsto\u00df f\u00fcr einen sp\u00e4teren Start der Wintersportsaison in der EU einen Streit unter den Alpenl\u00e4ndern ausgel\u00f6st. Italiens Ministerpr\u00e4sident Giuseppe Conte will Skigebiete mindestens bis zum 10. Januar geschlossen halten. \u00d6sterreich reagierte darauf mit vehementer Ablehnung.<\/p>\n<h3><strong>Das Weihnachtsfest als Superspreader-Event<\/strong><\/h3>\n<p><strong>00.05 Uhr: <\/strong>Ende des Jahres soll pl\u00f6tzlich erlaubt sein, was seit Wochen verboten ist: Treffen mit bis zu zehn Teilnehmern aus verschiedenen Haushalten. Ob das gut geht, h\u00e4ngt von einem wichtigen Faktor ab. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ist f\u00fcr strengere Einschr\u00e4nkungen zur Eind\u00e4mmung der Corona-Infektionen Foto:\u2002Oliver Berg \/ dpa Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4090,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4089","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4089","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4089"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4089\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4090"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4089"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4089"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4089"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}