{"id":3975,"date":"2020-11-20T11:12:44","date_gmt":"2020-11-20T08:12:44","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/joe-biden-sieg-uber-donald-trump-im-wichtigen-bundesstaat-georgia-bestatigt\/"},"modified":"2020-11-20T11:12:44","modified_gmt":"2020-11-20T08:12:44","slug":"joe-biden-sieg-uber-donald-trump-im-wichtigen-bundesstaat-georgia-bestatigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/joe-biden-sieg-uber-donald-trump-im-wichtigen-bundesstaat-georgia-bestatigt\/","title":{"rendered":"Joe Biden: Sieg \u00fcber Donald Trump im wichtigen Bundesstaat Georgia best\u00e4tigt"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/d6f78731-c980-4c24-a0d3-da0686b35c32_w948_r1.77_fpx51.18_fpy45.jpg\" title=\"Joe Biden (am 1. November): Klare Worte in Richtung des Nochpr\u00e4sidenten\" alt=\"Joe Biden (am 1. November): Klare Worte in Richtung des Nochpr\u00e4sidenten\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Joe Biden (am 1. November): Klare Worte in Richtung des Nochpr\u00e4sidenten<\/p>\n<p>  Foto:\u2002KEVIN LAMARQUE \/ REUTERS  <\/figcaption><\/figure>\n<p>Es wurde per Hand nachgez\u00e4hlt. Das hat naturgem\u00e4\u00df etwas gedauert, doch nun liegt das Ergebnis aus Georgia vor. Joe Biden ist bei einer \u00dcberpr\u00fcfung als Sieger der Pr\u00e4sidentenwahl in dem Bundesstaat best\u00e4tigt worden. Sein Vorsprung vor Amtsinhaber Donald Trump betr\u00e4gt 12.284 Stimmen, wie der zust\u00e4ndige Staatssekret\u00e4r Brad Raffensperger am Donnerstagabend (Ortszeit) mitteilte.<\/p>\n<p>Vor Beginn der \u00dcberpr\u00fcfung der rund f\u00fcnf Millionen Stimmzettel lag Biden mit rund 14.000 Stimmen vorn. Der R\u00fcckgang kommt nicht \u00fcberraschend: Schon vor einigen Tagen wurde festgestellt, dass Wahlkommissionen in zwei von Republikanern beherrschten Bezirken vergessen hatten, mehrere Tausend ausgez\u00e4hlte Stimmen in die Rechnung aufzunehmen.<\/p>\n<p>Raffensperger betonte im \u00f6rtlichen Fernsehen, dass keine Anzeichen f\u00fcr Wahlbetrug gefunden worden seien. Trump kann allerdings immer noch eine Neuausz\u00e4hlung beantragen, weil der Abstand zwischen den Kandidaten unter 0,5 Prozentpunkten liegt.<\/p>\n<h3>Behauptungen aus dem Trump-Lager werden immer abstruser<\/h3>\n<p>Trump will das Wahlergebnis weiterhin nicht akzeptieren und schickt seine Anw\u00e4lte auf immer neue, immer absonderlichere Missionen. So behaupten seine Rechtsvertreter unter anderem, die Demokraten h\u00e4tten die Wahl mithilfe von Kommunisten aus Venezuela manipuliert. Au\u00dferdem beharren sie auf den mehrfach widerlegten Vorw\u00fcrfen, bei der Ausz\u00e4hlung verwendete Software habe Stimmen f\u00fcr Pr\u00e4sident Trump zugunsten Bidens umgewandelt.<\/p>\n<p>Zugleich verlor die Trump-Seite allein am Donnerstag in Verfahren vor Gerichten in den Bundesstaaten Georgia, Pennsylvania und Arizona. Bisher sammelte die Trump-Seite mehr als 30 Schlappen vor Gericht ein, mit einem kleinen Erfolg. Trumps langj\u00e4hriger Anwalt und Vertrauter Rudy Giuliani, stellte weitere Klagen in Aussicht.<\/p>\n<h3>Der Baldpr\u00e4sident attackiert den Nochpr\u00e4sidenten<\/h3>\n<p>Biden nannte Trumps Blockadehaltung \u00bbv\u00f6llig unverantwortlich\u00ab. Seine Weigerung, das Ergebnis der Wahl vom 3. November anzuerkennen, schade dem Ansehen der Demokratie. Mit Blick auf Trumps Bem\u00fchungen, das Wahlergebnis zu untergraben, sagte Biden, dieser komme als der \u00bbunverantwortlichste Pr\u00e4sident\u00ab Amerikas in die Geschichtsb\u00fccher.<\/p>\n<p>Trumps Anwaltsteam erkl\u00e4rte bei einer Pressekonferenz am Donnerstag zugleich, man k\u00f6nne Journalisten angesichts anstehender Verfahren keine Beweise f\u00fcr die Behauptungen pr\u00e4sentieren. Au\u00dferdem wollten wichtige Zeugen nicht vor die breite \u00d6ffentlichkeit treten.<\/p>\n<p>Alle Wahlbeh\u00f6rden best\u00e4tigten bisher, dass es keine Wahlf\u00e4lschung gab \u2013 oder gr\u00f6\u00dfere Fehler, die das Wahlergebnis infrage stellen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Joe Biden (am 1. November): Klare Worte in Richtung des Nochpr\u00e4sidenten Foto:\u2002KEVIN LAMARQUE \/ REUTERS Es wurde per Hand nachgez\u00e4hlt. 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