{"id":3932,"date":"2020-11-18T11:17:03","date_gmt":"2020-11-18T08:17:03","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-mittwoch-mehr-als-17-000-neuinfektionen-in-deutschland-gemeldet\/"},"modified":"2020-11-18T11:17:03","modified_gmt":"2020-11-18T08:17:03","slug":"corona-news-am-mittwoch-mehr-als-17-000-neuinfektionen-in-deutschland-gemeldet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-mittwoch-mehr-als-17-000-neuinfektionen-in-deutschland-gemeldet\/","title":{"rendered":"Corona-News am Mittwoch: Mehr als 17.000 Neuinfektionen in Deutschland gemeldet"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/5678b8f5-e01e-4f30-9cbc-b4b8f0d7f0bd_w948_r1.77_fpx67.8_fpy45.jpg\" title=\"Corona-Testcenter in Dresden\" alt=\"Corona-Testcenter in Dresden\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Corona-Testcenter in Dresden<\/p>\n<p>  Foto:\u2002MATTHIAS RIETSCHEL\/ REUTERS  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Unternehmen stellen mehr Desinfektionsmittel und Nudeln her<\/h3>\n<p><strong>08.45 Uhr: <\/strong>Desinfektionsmittel, Nudeln, zeitweise auch Toilettenpapier: Die Unternehmen in Deutschland haben die Produktion zahlreicher in der Corona-Pandemie gefragter Waren deutlich gesteigert. Die Herstellung von Desinfektionsmitteln etwa wuchs von Januar bis September 2020 um 80 Prozent zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Produktion lag bereits im Januar um 29 Prozent \u00fcber dem Vorjahresmonat und erreichte im April den bisherigen Jahresh\u00f6hepunkt: Mit 14.800 Tonnen Wirkstoffgewicht wurden 161 Prozent mehr produziert als ein Jahr zuvor.<\/p>\n<p>Obwohl die Restaurants zur Eind\u00e4mmung der Pandemie im M\u00e4rz den Verzehr vor Ort einstellen mussten, weiteten die Nudel-Hersteller hierzulande ihre Produktion kr\u00e4ftig aus. Im M\u00e4rz wurden gut 36.600 Tonnen hergestellt, 72 Prozent mehr als im Vormonat und 82 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Von Januar bis September insgesamt lag der Zuwachs bei rund 20 Prozent. &quot;Zur Bevorratung oder f\u00fcr die schnelle Zubereitung einer Mahlzeit wird h\u00e4ufig auf Nudeln zur\u00fcckgegriffen&quot;, erkl\u00e4rten die Statistiker den Boom.<\/p>\n<h3>Berliner Polizei erwartet &quot;Mammutaufgabe&quot; bei neuen <strong>Corona<\/strong>-Protesten<\/h3>\n<p><strong>08.32 Uhr: <\/strong>Die Polizei in Berlin stellt sich bei den Protesten von Gegnern der Corona-Politik an diesem Mittwoch auf einen schwierigen Einsatz ein. Der Sprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei, Benjamin Jendro, sagte dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, die j\u00fcngsten Demos in Leipzig und Frankfurt h\u00e4tten gezeigt, wie schnell solche Demonstrationen eskalieren und wie schnell es eine Hilflosigkeit der Polizei geben k\u00f6nne.<\/p>\n<p>&quot;Es wird eine Mammutaufgabe heute. Die Versammlung, \u00fcber die wir momentan reden, das sind andere Versammlungen, als die, mit denen die Berliner Polizei sonst zu tun hat&quot;, sagte Jendro. Deswegen werde es vor Ort sehr auf Improvisationstalent ankommen. Die Berliner Polizei sei erfahren genug, dass sie die Lage in den Griff bekommen werde.<\/p>\n<h3>Paul-Ehrlich-Institut bef\u00fcrwortet Wettbewerb bei Impfstoff-Entwicklung<\/h3>\n<p><strong>09.30 Uhr: <\/strong>Das Paul-Ehrlich-Institut bef\u00fcrwortet den Wettbewerb zwischen mehreren Pharmaunternehmen bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs. &quot;Wettkampf ist immer gut, denn Kompetition bewirkt, dass alle immer ihre H\u00f6chstleistungen bringen&quot;, sagte Instituts-Pr\u00e4sident Klaus Cichutek im ZDF-&quot;Morgenmagazin&quot;.<\/p>\n<p>Angesichts des gro\u00dfen Bedarfs an Impfstoffen weltweit sei es ohnehin notwendig, dass mehrere Hersteller einen Impfstoff zur Zulassung bringen. Auch mit Blick auf die verschiedene Wirkungsweise und die Lager- und Transportf\u00e4higkeit von Impfstoffen sei es sinnvoll, &quot;eine Variet\u00e4t zu haben&quot;, sagte Cichutek. Das Paul-Ehrlich-Institut ist in Deutschland f\u00fcr die Zulassung von Impfstoffen zust\u00e4ndig.<\/p>\n<h3>Corona-Pandemie stresst die Menschen<\/h3>\n<p><strong>07.32 Uhr: <\/strong>Die Corona-Pandemie zehrt offensichtlich an den Nerven: Vier F\u00fcnftel der deutschen Bev\u00f6lkerung litten einer neuen Umfrage zufolge in den vergangenen Monaten unter Stress. Das hat das Meinungsforschungsinstitut Yougov im Auftrag des Lebensversicherers Swiss Life ermittelt. Ein knappes Drittel (31 Prozent) der befragten 2158 B\u00fcrger sagte, dass sie sich seit Beginn der Epidemie deutlich h\u00e4ufiger gestresst f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Gefragt wurde bereits w\u00e4hrend des Sommers im August, als die Lage im Vergleich zur derzeitigen Situation vergleichsweise entspannt war. Auff\u00e4llig die Geschlechterdiskrepanz: 84 Prozent der Frauen bezeichneten sich als gestresst, aber nur 76 Prozent der M\u00e4nner. \u00dcberdurchschnittlich betroffen ist demnach das Personal in Krankenh\u00e4usern, Arztpraxen, Pflegeheimen und anderen medizinischen Einrichtungen, gut neun von zehn Befragten (91 Prozent) aus der Gesundheits- und Pflegebranche empfanden Stress.<\/p>\n<p>Hauptstressfaktor ist demnach die Arbeit: Berufst\u00e4tige Befragten nannten vor allem Zeitdruck (55 Prozent) und gro\u00dfe Aufgabenmenge (47 Prozent). Ein knappes Viertel von 23 Prozent nannte aber auch fehlenden Ausgleich wegen coronabedingt gestrichenen Urlaubs oder fehlender Freizeitaktivit\u00e4ten.<\/p>\n<h3>N\u00e4chster Corona-Fall bei Hoffenheim<\/h3>\n<p><strong>07.21 Uhr: <\/strong>Die TSG 1899 Hoffenheim hat ihren n\u00e4chsten Corona-Fall. St\u00fcrmer Sargis Adamyan wurde auf seiner L\u00e4nderspielreise mit Armenien positiv getestet, wie der Fu\u00dfball-Bundesligist am Mittwochmorgen mitteilte. Neben Adamyan, der zuletzt drei Tore am St\u00fcck f\u00fcr die TSG erzielt hatte, sind nach Angaben des armenischen Verbands weitere Spieler und Mitglieder aus dem Trainerstab mit dem Coronavirus infiziert. Beim 27 Jahre alten Adamyan waren Corona-Tests am 9., 10. und 13. November negativ ausgefallen.<\/p>\n<h3>Frankreich meldet mehr als zwei Millionen Corona-F\u00e4lle seit Beginn der Pandemie<\/h3>\n<p><strong>06.15 Uhr: <\/strong>Frankreich hat am Dienstag die Schwelle von zwei Millionen Corona-Infektionen \u00fcberschritten. Die Gesundheitsbeh\u00f6rden teilten mit, dass sich seit dem Beginn der Pandemie 2.036.755 Menschen mit dem neuartigen Virus angesteckt h\u00e4tten. Allein innerhalb der vergangenen 24 Stunden seien mehr als 45.500 neue F\u00e4lle hinzugekommen.<\/p>\n<p>Am Montag habe es au\u00dferdem mit 33.500 Menschen eine Rekordzahl von Corona-Patienten in Krankenh\u00e4usern gegeben. Auf dem H\u00f6hepunkt der Pandemie im Fr\u00fchjahr waren es etwas mehr als 32.000 Menschen. Bislang starben in Frankreich \u00fcber 46.000 Menschen an den Folgen einer Erkrankung mit dem Virus.<\/p>\n<h3>Menschenrechtsaktivisten warnen vor Corona-Ausbreitung in Syrien<\/h3>\n<p><strong>05.05 Uhr: <\/strong>Menschenrechtsaktivisten warnen vor einer massiven Ausbreitung des Coronavirus in Syrien. Nach offiziellen Angaben der Regierung haben sich in dem B\u00fcrgerkriegsland 6700 Menschen infiziert. Die Syrische Beobachtungsstelle f\u00fcr Menschenrechte spricht allerdings von 60.000 F\u00e4llen \u2013 fast zehnmal so viel. Sie beruft sich auf \u00bbverl\u00e4ssliche medizinische Quellen\u00ab in Gebieten, die von der Regierung kontrolliert werden. 3200 Menschen seien in Zusammenhang mit der Viruskrankheit gestorben.<\/p>\n<p>Nach mehr als neun Jahren B\u00fcrgerkrieg ist die Gesundheitsversorgung in Syrien sehr schlecht. Nur etwa die H\u00e4lfte aller Krankenh\u00e4user ist der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge voll funktionsf\u00e4hig. In einem Viertel fehlt es an Personal, Ausr\u00fcstung oder Medizin. Auf Corona getestet wird sehr wenig \u2013 auch deshalb gibt es Bef\u00fcrchtungen, dass die Zahl der Infektionen deutlich h\u00f6her liegt als es die Angaben der Regierung vermuten lassen.<\/p>\n<p>Krankenh\u00e4user h\u00e4tten Corona-Patienten abgewiesen wegen eines Mangels an Betten, Sauerstoffflaschen und Beatmungsger\u00e4ten, berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Einige mieteten die Flaschen und Ger\u00e4te aus Verzweiflung zu horrenden Preisen, berichtete Amnesty unter Berufung auf \u00c4rzte und Angeh\u00f6rige. \u00bbTausende Menschenleben, darunter die der medizinischen Angestellten, sind weiterhin in Gefahr\u00ab, hie\u00df es vergangene Woche.<\/p>\n<p>Auch in der letzten Rebellenhochburg Idlib im Nordwesten des Landes breitet sich das Virus aus. Dort seien vier \u00c4rzte nach einer Erkrankung mit Covid-19 gestorben, teilte die gemeinn\u00fctzige britische Organisation Syria Campaign auf Twitter mit. &quot;Wenn ein Arzt im Nordwesten Syriens verstirbt, gibt es keinen Weg, ihn zu ersetzen.&quot;<\/p>\n<h3>S\u00fcdaustralien wegen 22 Neuinfektionen im Lockdown<\/h3>\n<p><strong>04.30 Uhr: <\/strong>Nach einem Ausbruch des Virus im australischen Bundesstaat S\u00fcdaustralien mit 22 Infektionen wird ein sechst\u00e4giger harter Lockdown verh\u00e4ngt. \u00bbWir brauchen diese Unterbrechung, damit wir dem Virus immer einen Schritt voraus sind\u00ab, teilte Ministerpr\u00e4sident Steven Marshall mit.<\/p>\n<p>Schulen, Universit\u00e4ten und Restaurants bleiben ab Mitternacht geschlossen, Hochzeiten und Beerdigungen werden ausgesetzt. Pro Haushalt darf nur eine Person pro Tag f\u00fcr essenzielle Eink\u00e4ufe das Haus verlassen, der Reiseverkehr ist eingestellt.<\/p>\n<h3><strong>Moderna-Vorstand: \u00bbZun\u00e4chst sehr viel weniger Impfstoff als ben\u00f6tigt\u00ab<\/strong><\/h3>\n<p><strong>03.30 Uhr:<\/strong> Das US-Unternehmen Moderna hat einen Impfstoff entwickelt, der sehr wirksam vor Covid-19 sch\u00fctzen soll. Vorstand Juan Andres erkl\u00e4rt, wann und wie das sehnlich erwartete Mittel verteilt werden soll. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<h3>Justizministerin will Gewerbemieter in Corona-Notlage st\u00e4rken<\/h3>\n<p><strong>03.15 Uhr:<\/strong> Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) will mit einer \u00c4nderung des Mietrechts Gewerbetreibende in der Coronakrise unterst\u00fctzen. \u00bbIhnen fallen h\u00e4ufig Einnahmen weg, wenn sie durch coronabedingte, staatlich angeordnete Beschr\u00e4nkungen die angemieteten R\u00e4ume gar nicht mehr oder nur stark eingeschr\u00e4nkt nutzen\u00ab, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. \u00bbIch m\u00f6chte gesetzlich klarstellen, dass dies regelm\u00e4\u00dfig die St\u00f6rung der Gesch\u00e4ftsgrundlage f\u00fcr ein Mietverh\u00e4ltnis bedeutet.\u00ab Dadurch werde die Position des Gewerbemieters gest\u00e4rkt, \u00bbwenn er mit dem Vermieter \u00fcber eine neue Miet- beziehungsweise Pachth\u00f6he verhandeln m\u00f6chte\u00ab.<\/p>\n<p>Das w\u00fcrde nicht automatisch einen Anspruch auf Mietminderung bedeuten. \u00bbNat\u00fcrlich m\u00fcssen immer der Einzelfall und die konkreten vertraglichen Vereinbarungen gepr\u00fcft werden\u00ab, stellte Lambrecht klar. \u00bbNotfalls muss gerichtlich festgestellt werden, ob eine Anpassung des Vertrags verlangt werden kann. Damit schnell Rechtssicherheit erzielt wird, m\u00f6chte ich ebenfalls festschreiben, dass diese Verfahren von den Gerichten beschleunigt behandelt werden.\u00ab<\/p>\n<p>Eine solche Regelung sei auch im Sinne der Vermieter, sagte die Ministerin. Viele von ihnen h\u00e4tten schon jetzt mit ihren Mietern einvernehmliche L\u00f6sungen zur Reduzierung der Miete gefunden. \u00bbDenn nat\u00fcrlich haben sie mehr davon, wenn sie einen guten Mieter haben, der bleibt und dann im n\u00e4chsten Jahr auch wieder seine volle Miete bezahlen kann. Es gibt aber eben auch andere Vermieter, die bisher nicht zu Verhandlungen bereit sind\u00ab, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n<h3><strong>Der Covid-Simulator gibt Merkel recht<\/strong><\/h3>\n<p><strong>02.05 Uhr: <\/strong>W\u00e4hrend Politiker um die n\u00e4chsten Schritte im Kampf gegen das Virus ringen, befassen sich Forscher schon mit einer dritten Welle. Ein im Saarland entwickelter Simulator zeigt: Die derzeitigen Ma\u00dfnahmen reichen nicht. Mehr dazu sehen Sie hier.<\/p>\n<h3>Kinderschutzverb\u00e4nde kritisieren Beschr\u00e4nkungen<\/h3>\n<p><strong>01.43 Uhr: <\/strong>Kinderschutzverb\u00e4nde kritisieren die von Bund und L\u00e4ndern vorgeschlagene Einschr\u00e4nkung von Kontakten von Kindern und Jugendlichen. \u00bbSoziale Interaktion ist sehr wichtig, gerade f\u00fcr Jugendliche ist sie das zentrale Entwicklungsmoment\u00ab, sagte Holger Hofmann, Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Es sei v\u00f6llig unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig und kinderfeindlich, das auf einen Kontakt zu beschr\u00e4nken. Mit der Schlie\u00dfung von Sportvereinen, Kulturst\u00e4tten und Freizeitzentren werde Kindern und Jugendlichen ohnehin schon sehr viel zugemutet im Moment, so Hofmann weiter.<\/p>\n<p>Auch beim Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) sieht man den Vorsto\u00df mit Sorge. \u00bbEs ist furchtbar f\u00fcr das Kind, das sich zwischen seinen Freunden entscheiden soll und es ist furchtbar f\u00fcr jenes Kind, das im Zuge einer solchen Entscheidung vielleicht abgewiesen werden musste\u00ab, sagt Pr\u00e4sident Heinz Hilgers den Zeitungen.<\/p>\n<h3><strong>Jetzt stehen die L\u00e4nder unter Zugzwang<\/strong><\/h3>\n<p><strong>01.30 Uhr:<\/strong> Die Ministerpr\u00e4sidenten haben die von der Kanzlerin gew\u00fcnschte Versch\u00e4rfung der Corona-Regeln vorerst verhindert. Doch nun m\u00fcssen sie selbst einen Plan vorlegen. Kein leichtes Unterfangen. Lesen Sie hier mehr.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Corona-Testcenter in Dresden Foto:\u2002MATTHIAS RIETSCHEL\/ REUTERS Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. 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