{"id":3627,"date":"2020-11-04T08:27:15","date_gmt":"2020-11-04T05:27:15","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/us-wahl-2020-joe-biden-gewinnt-arizona\/"},"modified":"2020-11-04T08:27:15","modified_gmt":"2020-11-04T05:27:15","slug":"us-wahl-2020-joe-biden-gewinnt-arizona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/us-wahl-2020-joe-biden-gewinnt-arizona\/","title":{"rendered":"US-Wahl 2020: Joe Biden gewinnt Arizona"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/297d7ac9-8a7c-4d00-88b1-b35510533093_w948_r1.77_fpx60.65_fpy50.96.jpg\" title=\"Biden-Anh\u00e4nger in Arizona\" alt=\"Biden-Anh\u00e4nger in Arizona\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Biden-Anh\u00e4nger in Arizona<\/p>\n<p>  Foto:\u2002EDGARD GARRIDO \/ REUTERS  <\/figcaption><\/figure>\n<p>Vor vier Jahren gewann Donald Trump den US-Bundesstaat Arizona deutlich. Dieses Jahr lieferte er sich ein enges Rennen mit dem demokratischen Herausforderer Joe Biden. Erste Prognosen des TV-Senders Fox News sehen nun Biden vorn.<\/p>\n<p>Mit dem Sieg in Arizona sichert sich Biden die Stimmen von elf Wahlleuten. Um Pr\u00e4sident zu werden, braucht ein Kandidat die Stimmen von mindestens 270 Wahlleuten.<\/p>\n<p>Fox News berichtet oft parteiisch und soll der Lieblingssender von Trump sein. Das Wahlanalyseteam des Senders gilt allerdings auch unter objektiven Beobachtern als zuverl\u00e4ssig. Zuvor hatte Fox News bereits den Sieg von Trump im besonders umk\u00e4mpften Florida verk\u00fcndet.<\/p>\n<h3>Trump laut Fox News in Ohio und Texas vorn<\/h3>\n<p>Bei den Wahlen zeichnet sich ein knappes Rennen ab. Laut ersten Prognosen von Fox News liegt Trump jedoch auch in Ohio (18 Wahlleute) und Texas (38 Wahlleute) vor Herausforderer Biden. Dieser wiederum hofft auf die Staaten Michigan, Pennsylvania und Wisconsin, wo die Ausz\u00e4hlung am Dienstagabend (Ortszeit) allerdings l\u00e4nger zu dauern schien. Landesweit sah es zun\u00e4chst jedenfalls nicht nach einem \u00fcberw\u00e4ltigenden Sieg f\u00fcr Biden aus, der in Umfragen vor der Wahl deutlich vorn gelegen hatte.<\/p>\n<p>Bis zum sp\u00e4ten Abend konnten beide Kandidaten die Stimmen der Wahlleute aus mehreren Bundesstaaten f\u00fcr sich verbuchen. Dabei gab es zun\u00e4chst keine \u00dcberraschungen: Trump und Biden sicherten sich jeweils die auch 2016 vom Kandidaten ihrer Partei gewonnenen Staaten.<\/p>\n<p>In vielen umk\u00e4mpften Bundesstaaten wie North Carolina, Georgia und Pennsylvania ist noch unklar, wer sich durchsetzen wird. Auch aus dem bev\u00f6lkerungsreichen Texas (38 Wahlleute) gibt es noch kein eindeutiges Ergebnis. In dem traditionell republikanischen Staat liegt jedoch Trump in F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Wegen der Corona-Pandemie ist es in diesem Jahr schwierig, den Ausz\u00e4hlungsstand w\u00e4hrend der Wahlnacht einzusch\u00e4tzen. Viele Biden-Anh\u00e4nger hatten erkl\u00e4rt, per Briefwahl abstimmen zu wollen. W\u00e4hler von Pr\u00e4sident Trump wollten eher am Wahltag ihr Votum abgeben. Die Bundesstaaten haben unterschiedliche Methoden daf\u00fcr, wann sie welche Stimmen ausz\u00e4hlen, sodass gro\u00dfe Umschw\u00fcnge im Laufe der Wahlnacht m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Biden-Anh\u00e4nger in Arizona Foto:\u2002EDGARD GARRIDO \/ REUTERS Vor vier Jahren gewann Donald Trump den US-Bundesstaat Arizona deutlich. 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