{"id":3571,"date":"2020-11-01T11:38:32","date_gmt":"2020-11-01T08:38:32","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-gegen-joe-biden-diese-gruppen-werden-die-wahl-entscheiden\/"},"modified":"2020-11-01T11:38:32","modified_gmt":"2020-11-01T08:38:32","slug":"donald-trump-gegen-joe-biden-diese-gruppen-werden-die-wahl-entscheiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/donald-trump-gegen-joe-biden-diese-gruppen-werden-die-wahl-entscheiden\/","title":{"rendered":"Donald Trump gegen Joe Biden: Diese Gruppen werden die Wahl entscheiden"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/8081aae9-7ab4-4452-93d3-c6055a26daa9_w948_r1.77_fpx44_fpy62.jpg\" title=\"Biden-Anh\u00e4nger in der Pension\u00e4rssiedlung The Villages in Florida: 2016 stimmten Rentner mehrheitlich f\u00fcr Donald Trump\" alt=\"Biden-Anh\u00e4nger in der Pension\u00e4rssiedlung The Villages in Florida: 2016 stimmten Rentner mehrheitlich f\u00fcr Donald Trump\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Biden-Anh\u00e4nger in der Pension\u00e4rssiedlung The Villages in Florida: 2016 stimmten Rentner mehrheitlich f\u00fcr Donald Trump<\/p>\n<p>  Foto:\u2002CHANDAN KHANNA \/ AFP  <\/figcaption><\/figure>\n<p>Wird Joe Biden der 46. Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten? In Umfragen liegt er teils deutlich vorn. Doch auf die Werte verlassen werden der Ex-Vizepr\u00e4sident und seine Demokraten sich nicht.<\/p>\n<p>Oder sichert sich Donald Trump bei der Wahl am 3. November eine zweite Amtszeit? Seine Basis h\u00e4lt nach wie vor zu ihm. Doch das allein wird f\u00fcr die Wiederwahl nicht gen\u00fcgen; Trump muss weitere W\u00e4hlerkreise erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ob sich am Ende der Amtsinhaber oder sein Herausforderer Biden durchsetzt, k\u00f6nnte auf das Wahlverhalten bestimmter Gruppen ankommen. Auf diese lohnt es sich besonders zu achten:<\/p>\n<h3>Vorstadtfrauen<\/h3>\n<p>Wei\u00dfe Vorstadtfrauen waren 2016 mitverantwortlich f\u00fcr Donald Trumps Einzug ins Wei\u00dfe Haus, laut einer Studie des Pew Research Center w\u00e4hlten 47 Prozent der wei\u00dfen Frauen im Jahr 2016 Trump, nur 45 Prozent gaben ihre Stimme Hillary Clinton. Vorstadtfrauen sind eine umk\u00e4mpfte W\u00e4hlergruppe. Fr\u00fcher w\u00e4hlten sie mehrheitlich republikanisch, das hat sich gedreht: Laut einer Umfrage der &quot;Washington Post&quot; wollen 62 Prozent der Vorstadtfrauen Biden w\u00e4hlen. Bei ihren M\u00e4nnern ist das anders: 54 Prozent wollen am 3. November Trump w\u00e4hlen, nur 43 Prozent wollen f\u00fcr Biden stimmen. Ergibt einen Gender Gap von 19 Prozentpunkten.<\/p>\n<p>Die Vorstadt ist kein monolithischer Block mehr. Das h\u00e4ngt auch mit der demografischen Entwicklung zusammen. Seit 2000 ist der Anteil wei\u00dfer Vorstadtbewohner um acht Prozentpunkte gesunken, inzwischen sind 32 Prozent der Bev\u00f6lkerung nicht wei\u00df. Den gr\u00f6\u00dften Grund f\u00fcr die Entfremdung der Vorstadtfrauen von den Republikanern sehen Experten aber in Trumps Pers\u00f6nlichkeit. &quot;Sie m\u00f6gen Donald Trumps Stil nicht; sie finden, er ist ein Grobian, sie denken, er ist spaltend&quot;, sagte die demokratische Strategin Celinda Lake der News-Plattform &quot;Vox.com&quot;. Vorstadtfrauen hassten Chaos, sie wollten Stabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>In allen Swing States sind die Vorstadtfrauen eine wichtige W\u00e4hlergruppe. Sie k\u00f6nnten die Wahl entscheiden.<\/p>\n<h3>Schwarze W\u00e4hler<\/h3>\n<p>In diesem Jahr k\u00f6nnten so viele schwarze Amerikanerinnen und Amerikaner an die Urne gehen wie nie zuvor: 30 Millionen sind wahlberechtigt. Mehr als ein Drittel von ihnen lebt in neun Bundestaaten, die f\u00fcr das Ergebnis entscheidend sein k\u00f6nnten: Arizona, Florida, Georgia, Iowa, Michigan, North Carolina, Ohio, Pennsylvania und Wisconsin. Trump gewann all diese Staaten 2016 \u2013 allerdings teilweise mit einer hauchd\u00fcnnen Mehrheit.<\/p>\n<p>Die Schwarzen k\u00f6nnten dieses Mal den Wandel bringen, denn eine Mehrheit von ihnen favorisiert Joe Biden. Mehr als 90 Millionen US-B\u00fcrger haben laut dem &quot;United States Elections Project&quot; bereits im Rahmen des &quot;Early Voting&quot; ihre Stimme abgegeben. Unter Schwarzen zeichnet sich dabei eine hohe Wahlbeteiligung ab \u2013 vor allem in Staaten wie North Carolina und Georgia.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte Biden zugute kommen, obwohl der Demokrat an sich nicht f\u00fcr Euphorie in dieser W\u00e4hlergruppe sorgt. Einer Umfrage vom Sommer zufolge waren vor allem junge Schwarze unentschieden. Viele von ihnen m\u00f6gen demnach Trump nicht, k\u00f6nnen sich aber ebenso wenig f\u00fcr Biden begeistern.<\/p>\n<h3>Wei\u00dfe Frauen ohne College-Abschluss<\/h3>\n<p>Wei\u00dfe ohne h\u00f6here Bildung w\u00e4hlten 2016 mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit Donald Trump. 64 Prozent stimmten f\u00fcr ihn, nicht einmal ein Drittel der Wei\u00dfen ohne College-Abschluss w\u00e4hlte Hillary Clinton. Wei\u00dfe M\u00e4nner ohne College-Abschluss unterst\u00fctzen mehrheitlich immer noch Trump.<\/p>\n<p>Bei wei\u00dfen Frauen ohne College-Abschluss aber deutet sich eine Abkehr von Trump an: 47 Prozent dieser W\u00e4hlergruppe wollen laut einer NPR-Umfrage von Anfang Oktober Biden ihre Stimme geben, und 50 Prozent m\u00f6chten Trump w\u00e4hlen. Wei\u00dfe Frauen ohne h\u00f6here Bildung machten 2016 circa 20 Prozent der W\u00e4hlerschaft aus. Sollten sich diese Umfragen bewahrheiten, wird es f\u00fcr Trump schwer, die Wahl zu gewinnen.<\/p>\n<h3>Latinos<\/h3>\n<p>Latinos d\u00fcrften in diesem Jahr erstmals die gr\u00f6\u00dfte nicht wei\u00dfe W\u00e4hlergruppe bilden. Vor allem in den &quot;Battleground States&quot; Florida und Arizona d\u00fcrfte ihr Wahlverhalten entscheidend werden.<\/p>\n<p>Die wachsende Bedeutung ist nicht nur ein Ausdruck der zunehmenden Diversit\u00e4t im Land; Latinos sind ihrerseits eine \u00e4u\u00dferst vielf\u00e4ltige Gruppe. Die Heterogenit\u00e4t zeigt sich auch in ihren politischen Pr\u00e4ferenzen: Eine Umfrage des Pew Research Center aus dem Jahr 2018 kam zu dem Ergebnis, dass W\u00e4hler mit puerto-ricanischen und mexikanischen Wurzeln zu den Demokraten tendierten (65 beziehungsweise 59 Prozent), w\u00e4hrend Kubaner (57 Prozent) eher Republikaner w\u00e4hlten.<\/p>\n<p>Nirgends ist das in diesem Jahr deutlicher sichtbar als in Florida. Die Kubaner, die den gr\u00f6\u00dften Latino-W\u00e4hlerblock im Staat bilden, ziehen Trump vor. Dieses Defizit will Biden wettmachen, in dem er Puerto-Ricaner von sich \u00fcberzeugt. Sie bilden die zweitgr\u00f6\u00dfte Gruppe und sind traditionell den Demokraten zugetan; Begeisterung f\u00fcr Biden wollte sich unter ihnen zuletzt dennoch nicht einstellen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich scheint die Lage in Texas: Einer Umfrage der &quot;New York Times&quot; und des Siena College zufolge werden Bidens Zuw\u00e4chse unter wei\u00dfen Vorstadtbewohnern im fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dften Bundesstaat zum Teil dadurch relativiert, dass sein Vorsprung unter Latinos nicht so gro\u00df ist wie der Clintons vor vier Jahren. Demnach k\u00f6nnten gerade Hispanics Trump helfen, die gef\u00e4hrdete einstige Bastion der Republikaner zu halten. Allerdings waren Umfragen in Texas in den vergangenen Jahren besonders volatil.<\/p>\n<p>Landesweit liegt Biden der j\u00fcngsten Pew-Erhebung zufolge unter Latinos 34 Prozentpunkte vor Trump. 2016 hatte Clinton sich noch mit 38 Punkten Vorsprung in der Gruppe durchgesetzt. Befragungen der &quot;New York Times&quot; zeigen eine besonders gro\u00dfe &quot;gender gap&quot; unter Latinos: W\u00e4hrend Biden demnach unter Frauen mit 59 zu 25 Prozentpunkten f\u00fchrt, betr\u00e4gt sein Vorsprung unter M\u00e4nnern nur acht Punkte.<\/p>\n<p>Eine spannende Frage wird auch die nach der Wahlbeteiligung sein. Eine Anfang Oktober durchgef\u00fchrte Pew-Befragung kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der sehr motivierten W\u00e4hler unter Latinos geringer ist als in der US-Bev\u00f6lkerung insgesamt.<\/p>\n<h3>Rentner<\/h3>\n<p>Bei der Pr\u00e4sidentschaftswahl 2016 waren mehr als ein Viertel aller W\u00e4hler \u00e4lter als 65 Jahre: Die Rentner sind eine der wichtigsten W\u00e4hlergruppen in den USA. Damals stimmte eine Mehrheit von ihnen f\u00fcr Donald Trump, er gewann mit 53 zu 44 Prozent. Auch in diesem Jahr sind die Rentner m\u00e4chtig, vor allem in Staaten wie Florida, in denen sich viele von ihnen zur Ruhe gesetzt haben und wo das Ergebnis oft knapp ist.<\/p>\n<p>Offenbar haben sich viele Senioren in den vergangenen Jahren aber von Trump abgewandt: Bei den Midterm-Wahlen 2018 schnitten die Republikaner deutlich schlechter ab unter den \u00e4lteren W\u00e4hlern als zwei Jahre zuvor. Umfragen zufolge erw\u00e4gt eine Mehrheit der \u00fcber 65-J\u00e4hrigen inzwischen sogar, f\u00fcr Biden zu stimmen. Viele kritisieren vor allem Trumps Umgang mit dem Coronavirus, das f\u00fcr \u00e4ltere Menschen besonders gef\u00e4hrlich ist. Dass Trump das Virus immer wieder herunterspielte, empfinden einige als Verh\u00f6hnung ihrer Sorgen.<\/p>\n<h3>Evangelikale<\/h3>\n<p>Donald Trump ist mehrfach geschieden, hatte eine Aff\u00e4re mit einer Pornodarstellerin. Fr\u00fcher wollte er Frauen die Entscheidung dar\u00fcber \u00fcberlassen, ob sie ein Kind austragen wollen. Alles Gr\u00fcnde, die ihn f\u00fcr Evangelikale eigentlich unw\u00e4hlbar machen m\u00fcssten. Trotzdem haben bei der Wahl vor vier Jahren 77 Prozent der evangelikalen wei\u00dfen W\u00e4hler ihre Stimme Trump gegeben. Noch immer sind seine Zustimmungswerte in dieser Gruppe besonders hoch, zuletzt lagen sie bei wei\u00dfen Evangelikalen bei 72 Prozent, trotz der Coronakrise, die bisher mehr als 225.000 Menschen in den USA das Leben kostete.<\/p>\n<p>Dabei mag Trump Evangelikale offenbar nicht besonders. Der republikanische Senator Ben Sasse erz\u00e4hlte seinen W\u00e4hlern, der Pr\u00e4sident mache sich hinter verschlossenen T\u00fcren \u00fcber Evangelikale lustig. Michael Cohen, der fr\u00fchere Anwalt des Pr\u00e4sidenten, erz\u00e4hlte, Trump habe nach einem Treffen mit Evangelikalen, die mit ihm beteten und ihre H\u00e4nde auf ihn legten, gesagt: &quot;Kannst du diesen Bullshit glauben?&quot; Sie halten zu ihm, vor allem wegen der Besetzung von Richterposten. Noch kurz vor der Wahl beriefen Trump und die Republikaner die ultrakonservative Richterin Amy Coney Barrett an den Supreme Court, dem h\u00f6chsten Gericht der USA. Evangelikale hoffen, dass jetzt das liberale Abtreibungsrecht beschnitten und die Legalisierung der Ehe f\u00fcr schwule und lesbische Paare r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht wird.<\/p>\n<h3>Wei\u00dfe M\u00e4nner<\/h3>\n<p>Wei\u00dfe M\u00e4nner, vor allem jene ohne College-Abschluss, waren 2016 ein Hauptgarant f\u00fcr Trumps Wahlsieg. Einer Auswertung des Pew Research Center zufolge betrug sein Vorsprung vor Hillary Clinton in der Gesamtgruppe, die immerhin ein Drittel der ganzen W\u00e4hlerschaft ausmachte, 30 Prozentpunkte. Bei jenen ohne College-Abschluss waren es sogar 50.<\/p>\n<p>In diesem Jahr ist Trumps Vorsprung Umfragen zufolge immer noch deutlich, allerdings l\u00e4ngst nicht so gro\u00df wie vor vier Jahren. In der j\u00fcngsten Pew-Umfrage f\u00fchrt der Pr\u00e4sident unter wei\u00dfen M\u00e4nnern mit zw\u00f6lf Punkten Vorsprung. Unter solchen ohne College-Abschluss liegt er 26 Punkte vor Biden: ein gutes Ergebnis aus Trumps Sicht, aber bei Weitem nicht so gut wie bei der vergangenen Wahl.<\/p>\n<p>Biden f\u00fchrt laut Pew dagegen deutlich unter wei\u00dfen M\u00e4nnern mit College-Abschluss: 21 Punkte betr\u00e4gt sein Vorsprung. Damit erzielt er ein etwas besseres Ergebnis als Clinton, deren Vorsprung in dieser Gruppe vor vier Jahren 17 Punkte betrug.<\/p>\n<h3>Junge W\u00e4hler<\/h3>\n<p>Unter jungen Menschen ist die Wahlbeteiligung traditionell niedrig. In diesem Jahr wird das, glaubt man j\u00fcngeren Umfragen, anders sein. Eine acht Tage vor der Wahl ver\u00f6ffentlichte Harvard-Umfrage kam zu dem Schluss, dass das Interesse an der Wahl unter 18- bis 29-J\u00e4hrigen in diesem Jahr so gro\u00df ist wie noch nie in der 20-j\u00e4hrigen Geschichte der Befragung. 63 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie &quot;definitiv w\u00e4hlen werden&quot;.<\/p>\n<p>Vor vier Jahren waren es 49 Prozent \u2013 der Wert kam der nach der Wahl ermittelten tats\u00e4chlichen Beteiligung sehr nahe: Diese lag einer Brookings-Auswertung zufolge bei 50 Prozent.<\/p>\n<p>In der j\u00fcngsten Harvard-Befragung f\u00fchrte Biden unter den 18- bis 29-J\u00e4hrigen, die wahrscheinlich abstimmen werden, mit 63 zu 25 Prozentpunkten vor Trump. Unter allen Menschen dieser Altersgruppe kam er auf 50 Prozentpunkte, Trump auf 26.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Biden-Anh\u00e4nger in der Pension\u00e4rssiedlung The Villages in Florida: 2016 stimmten Rentner mehrheitlich f\u00fcr Donald Trump Foto:\u2002CHANDAN KHANNA \/ AFP Wird Joe Biden der 46. 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