{"id":3484,"date":"2020-10-28T09:04:52","date_gmt":"2020-10-28T06:04:52","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-mittwoch-emmanuel-macron-kundigt-fernsehansprache-an\/"},"modified":"2020-10-28T09:04:52","modified_gmt":"2020-10-28T06:04:52","slug":"coronavirus-news-am-mittwoch-emmanuel-macron-kundigt-fernsehansprache-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/coronavirus-news-am-mittwoch-emmanuel-macron-kundigt-fernsehansprache-an\/","title":{"rendered":"Coronavirus-News am Mittwoch: Emmanuel Macron k\u00fcndigt Fernsehansprache an"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/7375ee81-a97a-4dd9-97f9-e41a80dccfd6_w948_r1.77_fpx49_fpy44.jpg\" title=\"Emmanuel Macron besuchte vor wenigen Tagen ein Krankenhaus, am Mittwoch will er wohl neue Corona-Regeln verk\u00fcnden\" alt=\"Emmanuel Macron besuchte vor wenigen Tagen ein Krankenhaus, am Mittwoch will er wohl neue Corona-Regeln verk\u00fcnden\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Emmanuel Macron besuchte vor wenigen Tagen ein Krankenhaus, am Mittwoch will er wohl neue Corona-Regeln verk\u00fcnden<\/p>\n<p>  Foto:\u2002LUDOVIC MARIN \/ AFP  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3>Irans Parlamentspr\u00e4sident nach positivem Corona-Test in Quarant\u00e4ne<\/h3>\n<p><strong>06.30 Uhr: <\/strong>Der iranische Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf hat sich nach einem positiven Corona-Test in h\u00e4usliche Quarant\u00e4ne begeben. Dies gab der 58-J\u00e4hrige am Mittwoch auf Twitter bekannt. Er hoffe jedoch, dass er auch in Quarant\u00e4ne seine Arbeit weiterf\u00fchren k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Ghalibaf ist seit Ende Mai Pr\u00e4sident des von Hardlinern und Erzkonservativen gef\u00fchrten Parlaments. In den letzten Wochen war er trotz Warnungen von Gesundheitsexperten viel auf Reisen. Seine Anh\u00e4nger lobten seine Courage sowie Volksn\u00e4he und kritisierten im Gegenzug Pr\u00e4sident Hassan Ruhani, weil der sich an die Corona-Vorschriften h\u00e4lt und an vielen Terminen nicht pers\u00f6nlich teilnimmt.<\/p>\n<p>Wegen der immer weiter steigenden Fallzahlen im Iran mussten in mehreren Gro\u00dfst\u00e4dten erneut Lockdowns eingef\u00fchrt werden. In der Hauptstadt Teheran wurden seit Anfang der Woche mehr als 50 Prozent der Beamten ins Homeoffice geschickt. Die Gesamtzahl der Corona-Toten seit dem Ausbruch der Pandemie Ende Februar liegt laut Gesundheitsministerium bei mehr als 33.000, die der Infizierten bei mehr als 580.000.<\/p>\n<h3>Tennis: &quot;Superblase&quot; f\u00fcr die Australian Open<\/h3>\n<p><strong>06.05 Uhr: <\/strong>Die deutsche Frauentennis-Chefin Barbara Rittner h\u00e4lt die Austragung der Australian Open Anfang des Jahres 2021 f\u00fcr machbar. Aktuell drehe sich in den Planungen f\u00fcr die neue Saison &quot;alles&quot; um das erste Grand-Slam-Turnier in Melbourne, sagte Rittner in einem Interview der &quot;S\u00fcddeutschen Zeitung&quot;. Dort solle es &quot;diese Superblase geben: Alle Sportler und ihre Teams m\u00fcssen zwei Wochen vorher da sein, dann werden sie in drei verschiedene Resorts eingeteilt, machen praktisch Training in Quarant\u00e4ne, alle werden bei der Ankunft getestet und danach alle drei Tage&quot;, so die Chefin der Frauen im Deutschen Tennis Bund und betonte: &quot;Ich kann mir vorstellen, dass das gut funktionieren wird.&quot;<\/p>\n<p>Die Australian Open sind vom 18. bis 31. Januar 2021 geplant.<\/p>\n<h3>Patientensch\u00fctzer fordern gleiche Ma\u00dfst\u00e4be<\/h3>\n<p><strong>05.45 Uhr:<\/strong> Patientensch\u00fctzer fordern bei neuen Schritten gegen die stark zunehmenden Corona-Infektionen einheitliche Ma\u00dfst\u00e4be in ganz Deutschland. &quot;Damit weiterhin m\u00f6glichst viele mitmachen, braucht es bei gleicher Lage auch die gleichen Beschr\u00e4nkungen&quot;, sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, der Deutschen Presse-Agentur. Daran kranke das bisherige Vorgehen von Bundeskanzlerin und L\u00e4nderchefs. N\u00f6tig seien bundesweit einheitliche Ma\u00dfnahmen nicht nur bei 35 und 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner \u00fcber sieben Tage in einem Kreis, sondern auch f\u00fcr 100, 200 und 300.<\/p>\n<p>Dies sei dann konsequent einzuhalten und endlich zu kontrollieren, sagte Brysch. &quot;Denn es gilt, einen nationalen Lockdown wie im Fr\u00fchjahr zu verhindern.&quot; Bevor ein \u00f6rtlicher Lockdown verh\u00e4ngt werde, m\u00fcssten Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige, Heimbewohner und Krankenhauspatienten stehen. Dazu geh\u00f6rten der Infektionsgrundschutz, eine l\u00fcckenlose Kontaktdokumentation und regelm\u00e4\u00dfige PCR-Tests sowie auch t\u00e4glich zus\u00e4tzliche Schnelltests und lokale &quot;Taskforces&quot;.<\/p>\n<h3>Deutsche Exporte in der Coronakrise: Am Horizont die zweite Welle<\/h3>\n<p><strong>05.20 Uhr:<\/strong> USA, Frankreich, Italien: Viele Handelspartner von Deutschland verzeichnen einen starken Anstieg der Corona-Zahlen. Nach kurzem Aufschwung f\u00fcrchten deutsche Exporteure einen erneuten Einbruch.<\/p>\n<h3>Habeck fordert 1200 Euro Unternehmerlohn f\u00fcr Veranstaltungsbranche<\/h3>\n<p><strong>05.05 Uhr: <\/strong>Um die Veranstaltungswirtschaft in der Coronakrise zu unterst\u00fctzen, fordert Gr\u00fcnen-Chef Robert Habeck einen sogenannten Unternehmerlohn in H\u00f6he von 1200 Euro f\u00fcr die Solo-Selbstst\u00e4ndigen in der Branche. &quot;Es geht um eine Million Jobs. Wir m\u00fcssen jetzt handeln, sonst wird es nach Corona einen gro\u00dfen Teil der Kulturschaffenden nicht mehr geben&quot;, sagte Habeck der Deutschen Presse-Agentur vor einer f\u00fcr Mittwoch in Berlin geplanten Demo der Branche. Diese Gruppe falle bei den Hilfen bisher durchs Raster. &quot;Dieser Unternehmerlohn sollte pauschal und r\u00fcckwirkend gezahlt werden&quot;, forderte Habeck. F\u00f6rderbetr\u00e4ge und der Maximalbetrag f\u00fcr mittlere Unternehmen m\u00fcssten angehoben werden.<\/p>\n<p>&quot;Die Branche war eine der ersten, die von den Corona-Ma\u00dfnahmen betroffen war und wird eine der letzten sein, die wieder in ihren Berufsalltag zur\u00fcckkehren kann&quot;, erkl\u00e4rte der Gr\u00fcnen-Vorsitzende. &quot;Ein Teil unserer kulturellen Vielfalt und Infrastruktur ist in akuter Gefahr und droht dauerhaft verloren zu gehen. Das d\u00fcrfen wir als Gesellschaft nicht zulassen.&quot;<\/p>\n<p>Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat Freiberuflern und Selbstst\u00e4ndigen Hoffnung auf einen &quot;Unternehmerlohn&quot; gemacht. Dazu m\u00fcsse in der Koalition aber noch eine Einigung gefunden werden, hatte er nach einer Beratung mit Wirtschaftsverb\u00e4nden vergangene Woche erkl\u00e4rt. Solo-Selbstst\u00e4ndigen solle besser geholfen werden. Einen Unternehmerlohn fordert etwa auch die Gastro-Branche.<\/p>\n<h3>Lauterbach sieht Akzeptanz der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr Corona-Politik<\/h3>\n<p><strong>04.45 Uhr: <\/strong>Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach setzt auf die R\u00fcckendeckung der Bev\u00f6lkerung im Kampf gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen. &quot;Wir sind ethisch und politisch in der Verantwortung, die breite Bev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen. Und die meisten Menschen verstehen das und erwarten das auch von der Politik&quot;, sagte der Sozialdemokrat der Deutschen Presse-Agentur.<\/p>\n<p>Lauterbach warnte au\u00dferdem davor, sich von Maskenverweigerern und sogenannten Corona-Verharmlosern &quot;die Politik bestimmen&quot; zu lassen. Angst vor solchen Gruppen, die der SPD-Politiker als kleine Minderheit betrachtet, sei kein guter Ratgeber.<\/p>\n<p>Im Kampf gegen die steigenden Infektionszahlen wirbt der Gesundheitsexperte f\u00fcr einen zweiw\u00f6chigen &quot;Wellenbrecher-Shutdown&quot;. Dabei gehe es um ein Konzept, &quot;bei dem man \u00fcber zwei Wochen hinweg mit Ank\u00fcndigung &#8211; in der Regel mit einer Woche Vorlauf &#8211; bundesweit Einrichtungen schlie\u00dft: Restaurants, Bars, Kneipen, alle Kulturst\u00e4tten, Fitnessstudios, Vereine. Offen bleiben aber Schulen, Kitas und essenzielle Gesch\u00e4fte.&quot; Private Treffen m\u00fcssten auf ein absolutes Minimum reduziert werden. In Betrieben sollte so viel Homeoffice gemacht werden wie m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Bars sollen schlie\u00dfen, Schulen offen bleiben: Bund dringt auf drastische Corona-Ma\u00dfnahmen im November<\/h3>\n<p><strong>04.05 Uhr: <\/strong>Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen ber\u00e4t Angela Merkel mit den Ministerpr\u00e4sidenten heute \u00fcber neue Beschr\u00e4nkungen. Offenbar plant der Bund, das \u00f6ffentliche Leben in den kommenden Wochen herunterzufahren. Lesen Sie hier die Kernpunkte des Beschluss-Entwurfs.<\/p>\n<h3>SPD-Chef Walter-Borjans warnt vor Wertlosigkeit von Anti-Corona-Kurs ohne Akzeptanz<\/h3>\n<p><strong>03.35 Uhr: <\/strong>Unmittelbar vor den Beratungen neuer Anti-Corona-Ma\u00dfnahmen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat SPD-Chef Norbert Walter-Borjans davor gewarnt, dass die Schritte nicht greifen k\u00f6nnten. &quot;Wir m\u00fcssen die Dynamik des Virus aufhalten und mit vereinten Kr\u00e4ften alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreifen&quot;, sagte Walter-Borjans der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. &quot;Alle Corona-Ma\u00dfnahmen m\u00fcssen gut begr\u00fcndet, einheitlich, klar und verst\u00e4ndlich sein. Denn ohne Akzeptanz bei den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sind auch die besten Rezepte gegen das Coronavirus wertlos.&quot;<\/p>\n<p>Deutschland befinde sich in einer Entwicklung des exponentiellen Wachstums der Pandemieinfektionen, die ein &quot;Weiter so&quot; nicht zulasse. Die SPD erwarte von der bevorstehenden Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz (MPK) klare Ma\u00dfnahmen, damit m\u00f6glichst viele Menschen gesund bleiben und das Gesundheitssystem nicht \u00fcberlastet wird. &quot;Die MPK darf nicht zur Profilierungsb\u00fchne im Kampf um politische \u00c4mter missbraucht werden&quot;, sagte der SPD-Chef.<\/p>\n<p>Die SPD-Regierungschefs w\u00fcssten, dass eine Beschr\u00e4nkung von Kontakten auch gro\u00dfe Opfer verlange und wirtschaftliche H\u00e4rten bedeuten k\u00f6nne, sagte Walter-Borjans. &quot;Wir wollen die Einbu\u00dfen soweit wie m\u00f6glich abfedern, um Betriebe und Besch\u00e4ftigte durch die Krise zu bringen.&quot; Verhindert werden m\u00fcsse eine erneute Schlie\u00dfung von Schulen und Kitas. Kranke und Pflegebed\u00fcrftige d\u00fcrften nicht isoliert werden.<\/p>\n<h3>Neuanfang in der Coronakrise: Welche Kompetenzen brauchen wir jetzt?<\/h3>\n<p><strong>02.45 Uhr: <\/strong>Viele Menschen denken in der Coronakrise \u00fcber einen beruflichen Neuanfang nach &#8211; weil sie es wollen oder m\u00fcssen. Welche F\u00e4higkeiten sind in Zeiten des Umbruchs gefragt? Antworten einer Psychologin.<\/p>\n<h3>\u00d6konom Fuest spricht sich gegen Lockdown aus<\/h3>\n<p><strong>02.00 Uhr:<\/strong> Der Pr\u00e4sident des Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (Ifo) Clemens Fuest spricht sich gegen einen erneuten bundesweiten Lockdown aus. &quot;Regionale Lockdown-Ma\u00dfnahmen, angepasst in ihrem Ausma\u00df an die Infektionslage vor Ort, sind die bessere L\u00f6sung&quot;, sagt er in einem Interview mit der Zeitung &quot;Mannheimer Morgen&quot;. &quot;Wir haben ja auch aus den Erfahrungen mit dem ersten bundesweiten Lockdown gelernt&quot;, so der \u00d6konom.<\/p>\n<p>Der Schutz der Gesundheit habe Vorrang, die Ma\u00dfnahmen m\u00fcssten aber verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein. Die wachsenden Infektionszahlen belasten nach Fuests Einsch\u00e4tzung die Wirtschaft sehr stark, selbst wenn es keinen staatlich verordneten Lockdown geben sollte. &quot;Die Pandemie ist das Problem und nicht die Reaktion des Staates auf das Virus&quot;, sagt Fuest.<\/p>\n<h3>St\u00e4dtetag fordert einheitliche Corona-Regeln<\/h3>\n<p><strong>01.30 Uhr:<\/strong> Vor der Konferenz der Ministerpr\u00e4sidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch dringt der Deutsche St\u00e4dtetag auf eine bundeseinheitliche Versch\u00e4rfung der Corona-Regeln. &quot;Trotz be\u00e4ngstigend steigender Zahlen m\u00fcssen wir einen zweiten vollst\u00e4ndigen Lockdown wie im Fr\u00fchjahr verhindern&quot;, sagt St\u00e4dtetagspr\u00e4sident Burkhard Jung den Zeitungen der &quot;Funke Mediengruppe&quot;. Die Zahl der Infektionen m\u00fcsse deutlich runtergehen, ohne dass Schulen und Kitas geschlossen werden m\u00fcssen. &quot;Die Menschen sollen weiter einkaufen gehen k\u00f6nnen. Und die wirtschaftliche Erholung darf nicht abgew\u00fcrgt werden.&quot;<\/p>\n<p>Dazu sollten alle L\u00e4nder die gleichen Ma\u00dfnahmen ergreifen, wenn die Grenze von 35 oder 50 Infektionen je 100.000 Einwohner \u00fcberschritten werde, fordert Jung. &quot;Dann blicken die Menschen besser durch und wir haben nicht dauernd die \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber einen Flickenteppich.&quot;<\/p>\n<h3>Italien: Tausende protestieren gegen Corona-Regeln<\/h3>\n<p><strong>01.00 Uhr: <\/strong>In Italien sind aus Protest gegen die versch\u00e4rften Ma\u00dfnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie erneut Tausende Menschen auf die Stra\u00dfe gegangen. In mehreren St\u00e4dten demonstrierten sie am Dienstagabend mit &quot;Freiheit&quot;-Rufen gegen die fr\u00fche Sperrstunde f\u00fcr Restaurants und andere Gesch\u00e4fte. Die Polizei setzte Tr\u00e4nengas ein. Die Regierung in Rom k\u00fcndigte unterdessen Wirtschaftshilfen in H\u00f6he von \u00fcber f\u00fcnf Milliarden Euro f\u00fcr die am st\u00e4rksten von der Pandemie betroffenen Bereiche an.<\/p>\n<p>Die Mittel w\u00fcrden in einem &quot;einfachen und schnellen Verfahren&quot; ausgezahlt, versprach Wirtschaftsminister Roberto Gualtieri. Bis Mitte November solle das Geld auf den Konten der Betroffenen sein. Es sei unter anderem f\u00fcr Restaurants, Taxifahrer und die Unterhaltungsbranche gedacht.<\/p>\n<p>Seine Regierung habe das Dekret im Wettlauf gegen die Zeit verabschiedet, teilte Ministerpr\u00e4sident Giuseppe Conte mit. &quot;Es gibt Menschen, die leiden und nicht l\u00e4nger warten k\u00f6nnen&quot;, sagte er.<\/p>\n<h3>Biden wirft Trump erneut Kapitulation vor Coronavirus vor<\/h3>\n<p><strong>00.20 Uhr:<\/strong> Pr\u00e4sidentschaftskandidat Joe Biden hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump erneut vorgeworfen, vor dem Coronavirus zu kapitulieren. &quot;Donald Trump hat die wei\u00dfe Flagge geschwenkt, unsere Familien im Stich gelassen und sich dem Virus ergeben&quot;, sagte Biden bei einer Wahlkampfveranstaltung in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia. &quot;Aber das amerikanische Volk gibt nicht auf.&quot; Biden k\u00fcndigte f\u00fcr den Fall seines Sieges an: &quot;Ich werde einen Plan zur verantwortungsvollen Bek\u00e4mpfung dieser Pandemie aufstellen, der dieses Land zusammenf\u00fchren wird.&quot; Er warf Trump vor, nicht auf die Wissenschaft zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>In den USA sind bislang mehr als 226.000 Corona-Infizierte gestorben.<\/p>\n<h3>Macron k\u00fcndigt Fernsehansprache an &#8211; Bericht \u00fcber Lockdown-Plan<\/h3>\n<p><strong>00.15 Uhr: <\/strong>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat f\u00fcr Mittwochabend eine Fernsehansprache angek\u00fcndigt. Das teilte sein B\u00fcro mit. Worum es in Macrons Rede gehen wird, war zun\u00e4chst nicht bekannt. In den vergangenen Monaten hat Macron Fernsehansprachen aber genutzt, um neue Coronavirus-Regeln zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<p>In den vergangenen Tagen f\u00fchrte Macron einige Gespr\u00e4che, um die aktuelle Lage in der Coronakrise zu er\u00f6rtern. Der franz\u00f6sische Nachrichtensender BFM TV berichtete, die franz\u00f6sische Regierung erw\u00e4ge einen erneuten landesweiten Lockdown. Dieser k\u00f6nne ab Mitternacht am Donnerstag greifen, dann w\u00fcrden jedoch weniger strenge Einschr\u00e4nkungen gelten als im ersten Lockdown, der ab M\u00e4rz f\u00fcr zwei Monate gegolten hatte. Wie der Fernsehsender berichtet, k\u00f6nnten bei einem erneuten Lockdown Schulen ge\u00f6ffnet bleiben.<\/p>\n<p>Die franz\u00f6sischen Beh\u00f6rden registrierten am Dienstag 523 neue Todesf\u00e4lle in Verbindung mit dem Coronavirus. Zudem wurden in Frankreich zuletzt 33.417 Neuinfektionen verzeichnet.<\/p>\n<p>Abgeordnete berichteten von einem Gespr\u00e4ch mit Ministerpr\u00e4sident Jean Castex, in dem er vor einer \u00dcberf\u00fcllung der Krankenh\u00e4user gewarnt habe, wenn keine neuen Ma\u00dfnahmen ergriffen w\u00fcrden. Die Situation sei ernst, sagte Andre Chassaigne nach dem Treffen. &quot;Wenn wir die Kurve nicht abflachen k\u00f6nnen, k\u00f6nnen unsere Krankenh\u00e4user in 15 Tagen keine Patienten mehr behandeln.&quot; Ministerpr\u00e4sident Castex twitterte, neue Ma\u00dfnahmen seien unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<h3>Bars in Melbourne \u00f6ffnen nach monatelangem Lockdown<\/h3>\n<p><strong>00.10 Uhr:<\/strong> In der australischen Stadt Melbourne haben zahlreiche Menschen unter speziellen Corona-Regeln die Wiederer\u00f6ffnung von Bars nach dem monatelangen Lockdown gefeiert. Die Ausgangssperre in der Metropole wurde am Mittwoch um Mitternacht aufgehoben. Der am schwersten von der Pandemie betroffene Bundesstaat Victoria hatte zuvor einen &quot;doppelten Donut&quot;, also null Neuinfektionen und null Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.<\/p>\n<p>&quot;Wir haben sehr lange darauf gewartet&quot;, sagte der Barbetreiber Greg Sanderson der Nachrichtenagentur AFP. Seine Bar sei rund 60 Prozent des Jahres geschlossen gewesen. Sobald die Beh\u00f6rden die \u00d6ffnung der Bar erlaubten, habe er Reservierungen f\u00fcr eine Champagnerparty entgegengenommen.<\/p>\n<p>Victorias Premierminister Daniel Andrews sagte, zum ersten Mal seit Monaten seien nun wieder Besuche in anderen Haushalten erlaubt. Auch Sch\u00f6nheitssalons und Einzelhandelsgesch\u00e4fte d\u00fcrfen wieder Kunden empfangen. Fitnessstudios bleiben noch bis 8. November geschlossen.<\/p>\n<p>Anhand der zahlreichen Corona-Tests habe die Regierung eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie stark das Virus noch im Umlauf sei, so Andrews. In ganz Victoria gibt es derzeit noch 87 aktive Coronavirus-F\u00e4lle und eine Handvoll Corona-Patienten im Krankenhaus. Melbourne liegt in Victoria und ist mit etwa f\u00fcnf Millionen Einwohnern die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Australiens.<\/p>\n<p>In Australien gab es bisher rund 27.500 Corona-Infektionen und 905 Todesf\u00e4lle bei einer Einwohnerzahl von 25 Millionen.<\/p>\n<h3>Insgesamt fast 158.000 Tote in Brasilien<\/h3>\n<p><strong>00.01 Uhr: <\/strong>Das Coronavirus breitet sich in Brasilien weiter aus. Das Gesundheitsministerium meldete 29.787 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Damit stieg die Gesamtzahl der Ansteckungen auf mehr als 5,4 Millionen. Die Zahl der Todesf\u00e4lle legte binnen 24 Stunden um 549 auf fast 158.000 zu. Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA und Indien weltweit die meisten Infektionen und Todesf\u00e4lle auf.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Emmanuel Macron besuchte vor wenigen Tagen ein Krankenhaus, am Mittwoch will er wohl neue Corona-Regeln verk\u00fcnden Foto:\u2002LUDOVIC MARIN \/ AFP Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. 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