{"id":3402,"date":"2020-10-24T13:10:01","date_gmt":"2020-10-24T10:10:01","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/aufregung-um-joe-und-hunter-biden-echter-skandal-oder-viel-heise-luft\/"},"modified":"2020-10-24T13:10:01","modified_gmt":"2020-10-24T10:10:01","slug":"aufregung-um-joe-und-hunter-biden-echter-skandal-oder-viel-heise-luft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/aufregung-um-joe-und-hunter-biden-echter-skandal-oder-viel-heise-luft\/","title":{"rendered":"Aufregung um Joe und Hunter Biden: Echter Skandal oder viel hei\u00dfe Luft?"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/59d580e7-0680-449b-b65e-4b9aa53d127f_w948_r1.77_fpx48_fpy37.jpg\" title=\"Joe Biden (r.) und sein Sohn Hunter (Archivaufnahme von 2016)\" alt=\"Joe Biden (r.) und sein Sohn Hunter (Archivaufnahme von 2016)\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Joe Biden (r.) und sein Sohn Hunter (Archivaufnahme von 2016)<\/p>\n<p>  Foto:\u2002<\/p>\n<p>Teresa Kroeger<\/p>\n<\/figcaption><\/figure>\n<p>&quot;Vernichtende Enth\u00fcllungen&quot;, &quot;ein schlimmer Fall von Korruption&quot;, &quot;der wahre Skandal&quot; &#8211; seit Tagen sind US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seine treuesten Anh\u00e4nger wie der Fox-News-Moderator Lou Dobbs oder der Kommentator Dan Bongino in heller Aufregung.<\/p>\n<p>Der Anlass sind unter anderem Berichte des Blattes &quot;New York Post&quot; \u00fcber vertrauliche E-Mails, die mutma\u00dflich von einem Laptop von Joe Bidens Sohn Hunter stammen. Sie sollen, so die Lesart, aufzeigen, dass nicht nur Bidens Sohn, sondern der Pr\u00e4sidentschaftskandidat selbst in F\u00e4lle von Korruption verwickelt sein sollen.<\/p>\n<p>Die vermeintlichen Enth\u00fcllungen sorgen so kurz vor der Wahl naturgem\u00e4\u00df f\u00fcr politischen Z\u00fcndstoff. Die Demokraten sprechen von einer typischen &quot;Schmierenkampagne&quot; des Trump-Lagers. Trump-Anh\u00e4nger wiederum schimpfen, dass viele eher liberale Medien \u00fcber die Sache gar nicht oder nicht ausf\u00fchrlich genug berichten w\u00fcrden, weil sie Biden sch\u00fctzen wollten, sprich, parteiisch seien.<\/p>\n<p>Zugleich gibt es Vermutungen, dass es sich bei dem angeblichen Skandal um eine russische Desinformationskampagne handelt, um Joe Biden zu schaden und die Wiederwahl von Donald Trump zu sichern. Joe Biden selbst hat alle Vorw\u00fcrfe scharf dementiert. Und um das Durcheinander perfekt zu machen, spielen in der Angelegenheit auch noch das FBI und Trumps Vertrauter Rudolph &quot;Rudy&quot; Giuliani eine Rolle.<\/p>\n<h3><strong>Worum geht es eigentlich?<\/strong><\/h3>\n<p>Um die komplizierte Geschichte zu verstehen, muss man an ihren Ausgangspunkt gehen. Seit fast zwei Jahren versuchen Donald Trump und sein Vertrauter Giuliani, den Bidens im Zusammenhang mit dem ukrainischen Unternehmen Burisma Korruption nachzuweisen. Das Ziel von Trump und Giuliani ist es offenkundig, den politischen Rivalen auszuschalten, um Trumps Wahlchancen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Bidens Sohn Hunter war zeitweilig Berater des ukrainischen Energiekonzerns Burisma, als Joe Biden als Vizepr\u00e4sident f\u00fcr die Ukraine-Politik der US-Regierung zust\u00e4ndig war. Joe Biden hat stets angegeben, mit seinem Sohn nie \u00fcber dessen Gesch\u00e4fte gesprochen zu haben. Bislang haben zudem s\u00e4mtliche Untersuchungen in den USA und in der Ukraine kein Fehlverhalten der Bidens festgestellt.<\/p>\n<p>Vor einigen Tagen nun sind E-Mails aufgetaucht, die mutma\u00dflich von einem Laptop von Bidens Sohn Hunter stammen sollen. Die &quot;New York Post&quot;, ein Blatt, das sich im Besitz des Trump-Unterst\u00fctzers Rupert Murdoch befindet, legt den Verdacht nahe, dass sich Vater Joe Biden doch mit einem Berater von Burisma getroffen haben soll.<\/p>\n<p>Das Blatt zitiert aus einer E-Mail, die der Berater namens Vadym Pozharskyi an Hunter Biden geschickt haben soll. Darin bedankt er sich bei Hunter f\u00fcr die Gelegenheit, dessen Vater treffen zu k\u00f6nnen und einige Zeit miteinander zu verbringen.<\/p>\n<p>Sowohl Joe Biden als auch sein Sohn Hunter haben dementieren lassen, dass ein solches Treffen jemals stattgefunden hat. Der &quot;New York Times&quot; zufolge gab es sogar innerhalb der Redaktion der &quot;New York Post&quot; Zweifel an der Geschichte. Bruce Golding, Autor der Geschichte der &quot;New York Post&quot;, sei nicht bereit gewesen, seinen Namen unter dem Artikel zu ver\u00f6ffentlichen. Neben ihm h\u00e4tten sich zahlreiche andere Mitglieder der Belegschaft \u00fcber mangelnde \u00dcberpr\u00fcfung der Fakten bei der Geschichte beklagt, so die Zeitung unter Berufung auf zwei Quellen. &quot;Es h\u00e4tte ohnehin kein anderer genommen, und wenn, dann h\u00e4tten sie die ganze Zeit versucht, es zu widerlegen, bevor sie es ver\u00f6ffentlichen&quot;, so Giuliani.<\/p>\n<h3><strong>Was hat es mit dem Laptop auf sich?<\/strong><\/h3>\n<p>Wo kommt die angebliche E-Mail her, und was ist das f\u00fcr eine Sache mit dem Laptop von Hunter Biden? Ist es echt und\/oder wurden Inhalte wom\u00f6glich manipuliert, um den Bidens zu schaden?<\/p>\n<p>Am Familienwohnort der Bidens in Wilmington im Bundesstaat Delaware gibt es einen Computerladen, dessen Besitzer John Paul Mac Isaac angegeben hat, Hunter Biden habe bei ihm im Fr\u00fchjahr 2019 ein Laptop und eine externe Festplatte zur Reparatur abgegeben.<\/p>\n<p>Isaac erkl\u00e4rte gegen\u00fcber US-Medien, er sei blind. Er k\u00f6nne deshalb nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ob der Mann, der das Material ablieferte, Hunter Biden gewesen sei. Videoaufzeichnungen des Kamerasystems in seinem Laden von dem Moment der \u00dcbergabe gibt es auch nicht. Daf\u00fcr pr\u00e4sentierte Isaac einen Auftragszettel, der von Hunter Biden unterschrieben worden sein soll.<\/p>\n<p>Isaac erkl\u00e4rte weiter, der Mann habe den Laptop und die Festplatte nie abgeholt. Er habe daraufhin das Material selbst begutachtet. Gegen\u00fcber der &quot;New York Times&quot; sagte Isaac, es sei &quot;alarmierend&quot; und &quot;peinlich&quot; gewesen. Er habe daraufhin das FBI kontaktiert und eine Kopie des Materials angefertigt. Das FBI habe die Hardware kurze Zeit sp\u00e4ter beschlagnahmt. Dies wurde vom FBI zwischenzeitlich best\u00e4tigt. Die Beh\u00f6rde machte jedoch keine Angaben dar\u00fcber, warum sie das Material einsammelte. Es ist auch unklar, welche Ermittlungen die Fahnder danach anstellten.<\/p>\n<p>Der Computerladenbesitzer, der von sich selbst sagt, er habe 2016 f\u00fcr Donald Trump gestimmt, wunderte sich alsbald, was aus dem Laptop und dessen Inhalt in der Obhut des FBI werden w\u00fcrde. Er habe die Bef\u00fcrchtung gehabt, dass die Sache m\u00f6glicherweise von den Beh\u00f6rden vertuscht werden k\u00f6nnte, gab Isaac gegen\u00fcber der &quot;Times&quot; an.<\/p>\n<p>Ab da kamen dann offenbar &quot;Rudy&quot; Giuliani und die &quot;New York Post&quot; ins Spiel. Im September soll Isaac Kopien der Daten an einen Anwalt von Giuliani weitergegeben haben. Von dort aus wanderten sie dann an die &quot;New York Post&quot;, wobei bei dieser Transaktion zwischenzeitlich auch ein anderer Trump-Unterst\u00fctzer, Steve Bannon, eine Rolle gespielt haben soll. Die &quot;New York Post&quot; ver\u00f6ffentlichte seither nicht nur E-Mails und Chatnachrichten, die mutma\u00dflich von dem Laptop stammen, sondern auch private Bilder von Hunter Biden.<\/p>\n<h3><strong>Die Sache mit China<\/strong><\/h3>\n<p>Ein zweiter Strang der Geschichte, der in den vergangenen Tagen an Bedeutung gewonnen hat, dreht sich um angebliche Gesch\u00e4ftskontakte der Bidens zu China.<\/p>\n<p>Kurz vor der letzten TV-Debatte zwischen Trump und Joe Biden am vorigen Donnerstag pr\u00e4sentierte das Trump-Team einen fr\u00fcheren Gesch\u00e4ftspartner von Hunter Biden namens Anthony Bobulinski. Er behauptete, Vater Joe Biden sei im Jahr 2017, also nach seiner Zeit als Vizepr\u00e4sident, von seinem Sohn Hunter in den Versuch eingebunden worden, zusammen mit mehreren Partnern mit einem chinesischen Energieunternehmen ins Gesch\u00e4ft zu kommen. Es soll um Investitionen der Firma CEFC China Energy Co. in den USA und anderswo gegangen sein.<\/p>\n<p>Bobulinski gibt an, er habe an einem Treffen mit Joe, Hunter Biden sowie mit Joe Bidens Bruder James Biden in Los Angeles teilgenommen, bei dem \u00fcber die Familiengesch\u00e4fte der Bidens mit den Chinesen gesprochen worden sei. An dem geplanten Unternehmen sollten auch noch weitere Gesch\u00e4ftspartner teilhaben.<\/p>\n<p>Bobulinski pr\u00e4sentierte eine E-Mail, die mutma\u00dflich auflistet, wie die Anteile an dem neuen Unternehmen zwischen den Partnern aufgeteilt werden sollten. &quot;10 werden gehalten von H f\u00fcr den gro\u00dfen Mann?&quot; lautet dabei eine Formulierung. Das solle bedeuten, dass Hunter Biden im Namen seines Vaters Joe zehn Prozent der Anteile \u00fcbernehmen w\u00fcrde, so Bobulinski.<\/p>\n<p>Die E-Mail will Bobulinski von einem anderen Partner, James Gilliar, erhalten haben. Gilliar ging allerdings auf Distanz zu Bobulinski: Er sagte dem &quot;Wall Street Journal&quot;, Joe Biden sei nie an der Diskussion \u00fcber die geplante Struktur des Gesch\u00e4fts beteiligt gewesen. Er wisse insgesamt nichts dar\u00fcber, dass Joe Biden \u00fcberhaupt an irgendeinem Punkt in das Gesch\u00e4ft involviert gewesen sei.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich das Wahlkampfteam von Joe Biden. Der demokratische Kandidat habe keinerlei Beziehung zu dem geplanten Unternehmen und es sei auch nie geplant gewesen, dass er davon profitiere.<\/p>\n<p>Laut &quot;Wall Street Journal&quot; hat das geplante Unternehmen nie Gelder aus China erhalten, es seien auch keine Gesch\u00e4ftsabschl\u00fcsse get\u00e4tigt worden. Es gebe in den Gesch\u00e4ftsunterlagen zudem keine Hinweise auf eine Beteiligung von Biden an dem Unternehmen.<\/p>\n<p>Bobulinski bleibt derweil bei seiner Darstellung. Er wollte zum Ende der Woche s\u00e4mtliche Unterlagen und E-Mails dazu an die Republikaner im Senat weiterleiten, die derzeit das Gesch\u00e4ftsgebaren von Hunter Biden untersuchen.<\/p>\n<h3><strong>Die Sache mit Russland<\/strong><\/h3>\n<p>Seitdem die ersten Vorw\u00fcrfe in der &quot;New York Post&quot; gegen die Bidens laut wurden, stellt sich die Frage, ob hinter der ganzen Sache wom\u00f6glich eine fremde Macht stecken k\u00f6nnte. Russland zum Beispiel. Haben russische Agenten die ganze Geschichte mit Tricks und Kniffen ins Rollen gebracht, um Joe Biden kurz vor der Wahl zu schaden? Wollen sie Donald Trump so zum Sieg verhelfen?<\/p>\n<p>F\u00fchrende US-Medien berichten bereits seit einer Weile \u00fcber Warnungen der US-Geheimdienste, dass Russland versuchen wolle, die Wahl zu beeinflussen, etwa auch durch die Verbreitung von verf\u00e4lschten Informationen \u00fcber die Biden-Familie. Die Russen k\u00f6nnten dazu auch den Trump-Vertrauten Rudolph Giuliani nutzen, so die Geheimdienste. Es soll auch Hacker-Angriffe von russischer Seite gegeben haben, um belastendes Material, das ber\u00fcchtigte &quot;Kompromat&quot;, gegen die Bidens zu finden.<\/p>\n<p>Sowohl das FBI als auch Trumps Geheimdienstdirektor John Ratcliffe machten inzwischen deutlich, dass es bislang keine Hinweise darauf gebe, dass der Laptop Teil einer russischen Desinformationskampagne sei. Man habe auch keine russische Desinformation auf dem Laptop gefunden. Weitere Einzelheiten wollten sie zu den Vorg\u00e4ngen ansonsten nicht \u00f6ffentlich machen.<\/p>\n<h3><strong>Was folgt jetzt aus alledem?<\/strong><\/h3>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinen Anh\u00e4ngern l\u00e4uft die Zeit davon. Trump liegt in den Umfragen zur\u00fcck, der Wirbel um den mutma\u00dflichen Hunter-Biden-Laptop und die China-E-Mail sind f\u00fcr sie politisch gesehen eine willkommene Gelegenheit, um Joe Biden zu attackieren. Die Hoffnung ist, dass sie so einige W\u00e4hler doch noch davon \u00fcberzeugen, ihre Stimme nicht dem Vizepr\u00e4sidenten zu geben.<\/p>\n<p>Es ist letztlich die Wiederholung des Drehbuchs von 2016. Damals malten Trump und seine Getreuen Hillary Clinton als korrupte Politikerin, Trump sollte als mutiger Saubermann erscheinen, der &quot;den Sumpf in Washington&quot; trockenlegt.<\/p>\n<p>Wie damals ist f\u00fcr Trump und Co. auch diesmal der tats\u00e4chliche Wahrheitsgehalt der Vorw\u00fcrfe zweitrangig. Es geht f\u00fcr sie vor allem darum, Biden auf den letzten Metern mit ausreichend Dreck zu beschmei\u00dfen, damit m\u00f6glichst viel davon h\u00e4ngen bleibt. Sie wissen nur zu genau: Bis zur Wahl werden sich alle Einzelheiten der Sache ohnehin nicht endg\u00fcltig kl\u00e4ren lassen, so k\u00f6nnen sie getrost mit Verd\u00e4chtigungen in alle Richtungen hantieren.<\/p>\n<p>Von der angeblichen Hillary-Clinton-E-Mail-Aff\u00e4re, die 2016 von Trump und seinen Getreuen zur Staatsaff\u00e4re erkl\u00e4rt wurde, blieb am Ende nichts \u00fcbrig. Gleichwohl kostete der Wirbel darum Clinton wahrscheinlich den sicher geglaubten Wahlsieg.<\/p>\n<p>Das kann wieder funktionieren. Einiges spricht aber daf\u00fcr, dass die Sache diesmal f\u00fcr Trump und seine Strategen nicht ganz so einfach sein k\u00f6nnte. Trumps Versuche, das FBI oder seinen eigenen Justizminister William Barr dazu zu bewegen, mit gro\u00dfem Pomp die Einleitung von Ermittlungen gegen die Bidens zu verk\u00fcnden, blieben bislang erfolglos.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Demokraten ist es bislang zudem relativ leicht, die Sache politisch zu kontern. Sie verweisen einfach immer wieder auf die diversen undurchschaubaren Gesch\u00e4fte des Trump-Clans. Erst Anfang der Woche berichtete die &quot;New York Times&quot; \u00fcber ein bislang unbekanntes Gesch\u00e4ftskonto der Trumps in China.<\/p>\n<p>So oder so gilt: Die wichtigsten Themen, die die meisten Amerikaner umtreiben, sind Trumps Corona-Politik und seine Amtsf\u00fchrung in den letzten vier Jahren insgesamt. Sie werden vor allem die Wahl bestimmen.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Joe Biden (r.) und sein Sohn Hunter (Archivaufnahme von 2016) Foto:\u2002 Teresa Kroeger &quot;Vernichtende Enth\u00fcllungen&quot;, &quot;ein schlimmer Fall von Korruption&quot;, &quot;der wahre Skandal&quot; &#8211; seit Tagen sind US-Pr\u00e4sident<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3403,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3402","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3402"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3402\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}