{"id":32433,"date":"2026-07-14T23:06:30","date_gmt":"2026-07-14T20:06:30","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/iranische-drohungen-verfangen-trump-agiert-wie-von-angst-getrieben\/"},"modified":"2026-07-14T23:06:30","modified_gmt":"2026-07-14T20:06:30","slug":"iranische-drohungen-verfangen-trump-agiert-wie-von-angst-getrieben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/iranische-drohungen-verfangen-trump-agiert-wie-von-angst-getrieben\/","title":{"rendered":"Iranische Drohungen verfangen: Trump agiert wie von Angst getrieben"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Iranische Drohungen verfangenTrump agiert wie von Angst getrieben<\/h2>\n<p>14.07.2026, 18:54 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Frauke-Niemeyer-article21397208.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/4047465\/1744363629\/Img_1_1\/36\/Unbenannt.webp\" alt=\"Unbenannt\"\/>Von Frauke Niemeyer<\/a>Artikel anh\u00f6ren(12:13 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/07\/TTSART_31085469_20260714185437-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 12:13<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/31085524\/1784050907\/Img_16_9\/1024\/CHIPPEWA-COUNTY-WISCONSIN-JUNE-05-U-S-President-Donald-Trump-gets-in-an-armored-SUV-after-landing-at-Chippewa-Valley-Regional-Airport-in-Air-Force-One-on-June-05-2026-in-Chippewa-County-Wisconsin-President-Trump-traveled-to-Wisconsin-to-attend-a-roundtable-highlighting-his-administration-s-agricultural-policies.webp\" alt=\"CHIPPEWA-COUNTY-WISCONSIN-JUNE-05-U-S-President-Donald-Trump-gets-in-an-armored-SUV-after-landing-at-Chippewa-Valley-Regional-Airport-in-Air-Force-One-on-June-05-2026-in-Chippewa-County-Wisconsin-President-Trump-traveled-to-Wisconsin-to-attend-a-roundtable-highlighting-his-administration-s-agricultural-policies\"\/><figcaption>Pr\u00e4sident Donald Trump steigt in einen gesch\u00fctzten SUV. (Foto: Getty Images)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Morgen treffen iranische Marschflugk\u00f6rper zwei Tanker der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) vor der K\u00fcste des Oman. Das Verteidigungsministerium der VAE meldet ein Todesopfer und mehrere Schwerverletzte. Freie Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus? Das scheint eher westliches Wunschdenken gewesen zu sein. Der Iran wiederum meldet Angriffe auf US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in Bahrain und Jordanien und droht US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem Tod. Entsteht hier ein Krieg, der die bisherigen Dimensionen noch \u00fcbertreffen k\u00f6nnte? Antworten auf die wichtigsten Fragen.<\/p>\n<p>Erst wollte US-Pr\u00e4sident Donald Trump unbedingt eine Waffenruhe. Warum wird jetzt noch aggressiver gek\u00e4mpft?<\/p>\n<p>Das Waffenruhe-Abkommen zwischen den USA und dem Iran zeigte sehr deutlich, wie sehr die US-Seite nach fast vier Monaten Krieg unter Druck stand. Nicht nur von den Demokraten, auch aus den Reihen der eigenen Partei hagelte es Kritik f\u00fcr die 14 Paragrafen, die den Forderungen des Iran in vielen Punkten entgegenkommen, jedoch noch keinerlei konkrete Einigungen mit Blick auf das iranische Atomprogramm beinhalten. Von vielen wurde das Abkommen als deutlich schlechter gewertet, als das vom damaligen US-Pr\u00e4sidenten Barack Obama abgeschlossene Atom-Abkommen JCPOA aus dem Jahr 2015. Dieses Abkommen hatte Trump h\u00e4ufig als f\u00fcr die USA peinlich und inakzeptabel bezeichnet.<\/p>\n<p>Diese Einigung auf eine Waffenruhe hatte also nicht den gew\u00fcnschten Effekt einer Beruhigung der innenpolitischen Debatte in den USA, wo der Iran-Krieg auf immer gr\u00f6\u00dfere Ablehnung stie\u00df und die Zustimmungswerte f\u00fcr Trump sich nicht erholten. F\u00fcr Trumps j\u00fcngste Entscheidung, die H\u00e4rte der Angriffe auf den Iran nochmals deutlich zu erh\u00f6hen, vermutet der Terrorismus- und Nahostexperte Peter R. Neumann im Podcast Ronzheimer als weiteres Motiv die Erkenntnis des Pr\u00e4sidenten, &quot;dass der Iran wahrscheinlich versucht, ihn umzubringen&quot;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Iran-Krieg-Entgegen-Eindruck-geht-es-kontrolliert-zu-id31076828.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"KoelnNews_342057264_13501\"\/>Politologe erkl\u00e4rt US-DilemmaIran-Krieg: &quot;Entgegen Eindruck geht es kontrolliert zu&quot;<\/a><\/p>\n<p>Der kurzfristige Flugzeugtausch auf der R\u00fcckreise aus Ankara in der vergangenen Woche kann als ein Beleg f\u00fcr Trumps ver\u00e4ndertes Bedrohungsgef\u00fchl gewertet werden. Der Pr\u00e4sident hatte den R\u00fcckflug aus der T\u00fcrkei in der von Katar geschenkten Air Force One anvisiert, entschied sich dann jedoch aus Sicherheitsgr\u00fcnden f\u00fcr eine andere Maschine. US-Medien berichteten, der israelische Geheimdienst Mossad habe die USA \u00fcber einen &quot;konkreten&quot; Plan des Iran zur Ermordung Trumps informiert.<\/p>\n<p>Flankierend dazu k\u00fcndigt das iranische Regime seit der Trauerfeier f\u00fcr Irans get\u00f6teten geistigen F\u00fchrer Ali Chamenei bei vielen Gelegenheiten an, Rache am Pr\u00e4sidenten zu nehmen, teils auf gro\u00dfen Transparenten w\u00e4hrend der Kundgebungen zu Chameneis Beerdigung. Zuletzt besagte eine Aussage, die Chameneis Sohn und Nachfolger Modschtaba zugeschrieben wird, Vergeltung sei der Wille der Nation. Die USA h\u00e4tten den iranischen Staatschef umgebracht, der Iran werde nun versuchen, den Staatschef der USA umzubringen. &quot;Ich glaube, diese Art von existenzieller Bedrohung hat Trump vielleicht abstrakt auf dem Schirm gehabt&quot;, sagt Neumann, &quot;aber nicht so konkret&quot;.<\/p>\n<p>Das Bedrohungsgef\u00fchl des Pr\u00e4sidenten dr\u00fcckt sich auch in einer Botschaft aus, die er am Sonnabend gegen den Iran richtete. 1000 Raketen seien scharf gemacht und auf den Iran gerichtet, falls die Regierung ihre Drohung wahrmachen sollte, den US-Pr\u00e4sident zu t\u00f6ten, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. So k\u00f6nnte die Motivation f\u00fcr die neuen, harten Angriffe in einer Mischung aus Verzweiflung und Furcht begr\u00fcndet liegen.<\/p>\n<p>Die Vereinbarung zwischen Iran und USA sollte die Bedingungen f\u00fcr Frieden schaffen. Warum gelingt das von Beginn an nicht?<\/p>\n<p>Als das iranische Regime erstmals mitteilt, die Stra\u00dfe von Hormus erneut zu schlie\u00dfen, ist die Einigung auf das Waffenruhe-Abkommen gerade mal vier Tage alt. Der Iran fordert bereits am 20. Juni Schiffsbesatzungen auf, sich der Stra\u00dfe von Hormus nicht zu n\u00e4hern. Sie ist ein wichtiger Schifffahrtsweg vor allem f\u00fcr \u00d6ltanker, die sich von den Golfstaaten aus in Richtung Asien auf den Weg machen. Als Grund f\u00fcr die Drohung geben die Iraner israelische Angriffe auf den Libanon an. Zudem h\u00e4tten die USA ihre Verpflichtungen aus der vereinbarten Waffenruhe nicht erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Dass die Lage zwischen Israel und der Hisbollah auch nach Unterzeichnung eines Abkommens schwer zu moderieren sein w\u00fcrde, haben viele Nahost-Experten vorausgesehen. Die Israelis weigern sich, aus dem S\u00fcden des Libanon abzuziehen, weil die Hisbollah immer wieder angreift. Die Hisbollah weigert sich, ihre Waffen abzugeben, solange die Israelis im Land sind. Zudem bringt die Waffenruhe Israel als Partner der USA keinen Schritt n\u00e4her an ihr eigenes Ziel heran, das Mullah-Regime in Teheran auszuradieren. Und mit ihm seinen unbedingten Willen, Israel zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Doch das Abkommen zwischen Washington und Teheran l\u00e4sst den iranischen Machtapparat eher st\u00e4rker dastehen als vor Beginn des Kriegs. Es hat trotz der gezielten T\u00f6tung des Ajatollahs Ali Chamenei und weiterer hochrangiger Amtstr\u00e4ger den Krieg \u00fcberstanden und seine Macht im Land stabil gehalten. Das Rahmenabkommen umfasst in den Paragrafen 6 und 7 ein Ende aller wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Iran, eine komplette Freigabe aller weltweit eingefrorenen Verm\u00f6genswerte im Wert von rund zw\u00f6lf Milliarden Dollar, sowie die Zusage, einen Plan \u00fcber 300 Milliarden Dollar Wiederaufbauhilfe aufzustellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Das-steht-im-Iran-USA-Abkommen-id30980973.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"June-17-2026-Paris-Ile-De-France-Region-France-The-President-of-the-Republic-Emmanuel-Macron-and-his-wife-Brigitte-Macron-hosted-the-President-of-the-United-States-of-America-Donald-Trump-at-the-Palace-of-Versailles-on-17-June-2026-to-mark-the-250th-anniversary-of-US-independence\"\/>Dokument im WortlautDas steht im Iran-USA-Abkommen<\/a><\/p>\n<p>Mit Blick auf die Verpflichtungen des iranischen Regimes bleibt Paragraf 5 des Abkommens deutlich ungenauer. F\u00fcr die sichere und unentgeltliche Durchfahrt von Handelsschiffen werde es &quot;nach ihren besten M\u00f6glichkeiten&quot; Vorkehrungen treffen. Der Verkehr von Handelsschiffen werde unverz\u00fcglich beginnen und der Iran werde &quot;in einen Dialog mit dem Sultanat Oman eintreten, um die k\u00fcnftige Verwaltung und maritime Dienste in der Stra\u00dfe von Hormus zu bestimmen&quot;, \u00fcbereinstimmend mit internationalen Gesetzen.<\/p>\n<p>Die Formulierungen sind recht vage gehalten, und das k\u00f6nnte der Grund sein, warum das Abkommen zwischen den gegnerischen Parteien \u00fcberhaupt zustande kam: Weil der Text in seinen Forderungen an das Mullah-Regime ungenau blieb, lie\u00df er sich im Iran recht gut als Erfolg verkaufen. Und er er\u00f6ffnete Spielraum f\u00fcr Interpretation.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die USA den Paragrafen 5 so verstehen, dass die Stra\u00dfe von Hormus ab sofort wieder frei befahrbar sein soll, interpretieren die Iraner den Text dahingehend, dass ihnen die Kontrollfunktion \u00fcber den Schifffahrtsweg zuf\u00e4llt &#8211; mit allen M\u00f6glichkeiten, den Frachtschiffen einen bestimmten Korridor f\u00fcr die Passage zuzuweisen und dar\u00fcber wom\u00f6glich auch neue Einnahmequellen zu generieren.<\/p>\n<p>Seit nun Frachtschiffe begonnen haben, die Wasserstra\u00dfe \u00fcber eine Route durch die Mitte oder in der N\u00e4he der omanischen K\u00fcste zu passieren, und damit weiter entfernt von der unmittelbaren iranischen Einflusszone, st\u00f6rt der Iran deren Durchfahrt. Er greift die Schiffe mit Drohnen oder auch von eigenen Booten aus an. Die Lage erscheint nicht sicher, was viele Reeder davon abh\u00e4lt, ihre Schiffe durch die Stra\u00dfe von Hormus zu schicken. Um das iranische Gebaren einzud\u00e4mmen, greifen die USA seit einigen Tagen wieder mit gr\u00f6\u00dferer H\u00e4rte Ziele im Iran an, was Teheran mit Angriffen auf US-St\u00fctzpunkte in den Golfstaaten beantwortet. Die Lage \u00e4hnelt mehr und mehr der Situation w\u00e4hrend des Krieges.<\/p>\n<p>Bleibt die Meerenge von Hormus nun dauerhaft Spielball der konkurrierenden Kr\u00e4fte?<\/p>\n<p>Davon muss man ausgehen. Denn das iranische Regime hat w\u00e4hrend des Krieges festgestellt: Die USA scheuen sich, die Stra\u00dfe von Hormus mit milit\u00e4rischer Gewalt zu befreien. Die Maxime, das zu tun, hatte Anfang der 1980er Jahre der damalige US-Pr\u00e4sident Jimmy Carter aufgestellt. Die sogenannte Carter-Doktrin besagte glaubhaft bis Anfang 2026: Wer den Persischen Golf schlie\u00dft, muss mit einem Angriff der USA rechnen. Diese Doktrin hat Trump, indem er den Iran gew\u00e4hren lie\u00df, als Bluff sichtbar gemacht.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Mullahs bedeutet das, dass sie Kontrolle \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus in ihr Portfolio an Angriffsm\u00f6glichkeiten aufnehmen k\u00f6nnen. Und nicht nur das: Schon das Drohen mit einer Schlie\u00dfung der Meerenge erzeugt beim verhassten Gegner USA eine bislang nie dagewesene Bereitschaft, Teheran bei seinen Forderungen entgegenzukommen.<\/p>\n<p>Die Machthaber im Iran k\u00f6nnen sich da einiges vorstellen: etwa statt einer offiziellen Maut eine Art &quot;Umweltgeb\u00fchr&quot; zu verlangen. Das w\u00fcrde dem klammen Regime Einnahmen ohne Gegenleistung garantieren. Zugleich widerspr\u00e4che es eklatant dem V\u00f6lkerrecht, das in internationalen Gew\u00e4ssern freie Fahrt garantiert.<\/p>\n<p>Das Abkommen birgt f\u00fcr den Iran viele handfeste Vorteile. Warum gef\u00e4hrdet das Regime den Erfolg durch sein Gebaren in der Stra\u00dfe von Hormus?<\/p>\n<p>Innerhalb des iranischen Machtapparats bestehen zwei Str\u00f6mungen. Die Pragmatiker, die auch die Verhandlungen f\u00fchrten &#8211; Leute um den Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf und Staatspr\u00e4sident Massud Peseschkian -, scheinen f\u00fcr eine Einigung mit den USA offen. Die Hardliner in Teheran hingegen verfolgen eine Ideologie des erbitterten, alles dominierenden Kampfes gegen Israel und gegen die USA. Auch wenn es dargestellt wird, als bestehe die Feindschaft schon ewig, entstand sie doch erst, als 1979 der Ajatollah Ruhollah Khomeini die Macht im Iran \u00fcbernahm. Zuvor, in den Jahren unter dem umstrittenen Schah Mohammed Reza Pahlavi, verstand sich der Iran westlich orientiert und f\u00fchrte normale Beziehungen zu Israel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Neue-Aufnahmen-zeigen-stundenlangen-US-Angriff-auf-Iran-id31082531.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"KoelnNews_342147652_79\"\/>Dritte Nacht in FolgeNeue Aufnahmen zeigen stundenlangen US-Angriff auf Iran<\/a><\/p>\n<p>Seit der Iran eine islamische Republik, ein Gottesstaat geworden ist, sind Israel und die USA Erzfeinde Teherans. Mit ihren Angriffen auf den Iran seit Februar, mit der T\u00f6tung des geistigen F\u00fchrers Ali Chamenei, aber auch mit den erfolgreichen Anschl\u00e4gen auf fast 60 weitere Mitglieder der staatlichen F\u00fchrung, darunter dem Chef des Geheimdienstes und dem Verteidigungsminister, haben Israel und die USA den schon bestehenden Hass der iranischen Hardliner weiter gesch\u00fcrt.<\/p>\n<p>Nahostexperte Neumann h\u00e4lt die iranische F\u00fchrung f\u00fcr &quot;wahrscheinlich noch traumatisiert von der Tatsache, dass so viele Menschen in der F\u00fchrung des Landes so einfach get\u00f6tet werden konnten&quot; und die gegnerische Seite &quot;so genau wusste, wo diese Leute sind und wie man sie treffen kann&quot;. Entsprechend verfestigt scheint die Ideologie bei den iranischen Revolutionsgarden und denjenigen, die Israel und die USA um jeden Preis bek\u00e4mpfen und zerst\u00f6ren wollen. Sie denken nicht in Vor- und Nachteilen, f\u00fcr diese Ideologen kommt ein Abw\u00e4gen, ein Kompromiss nicht in Frage. <\/p>\n<p>Der Hass auf Washington und Jerusalem ist nicht zu hinterfragen, an ihm orientiert sich jegliches strategisches Denken. Der Angriff Trumps und Netanjahus auf den Iran hat die Position der so denkenden Hardliner im Machtsystem erstarken lassen. Das bekommt Trump nun zu sp\u00fcren &#8211; st\u00e4rker wom\u00f6glich, als er erwartet hatte. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Iranische Drohungen verfangenTrump agiert wie von Angst getrieben 14.07.2026, 18:54 Uhr Von Frauke NiemeyerArtikel anh\u00f6ren(12:13 min)00:00 \/ 12:13 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Pr\u00e4sident Donald Trump steigt in<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32433","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32433","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32433"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32433\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}