{"id":32425,"date":"2026-07-13T14:25:56","date_gmt":"2026-07-13T11:25:56","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/interview-mit-wolodymyr-fessenko-auch-bei-putin-befinden-wir-uns-oft-im-bereich-der-psychiatrie\/"},"modified":"2026-07-13T14:25:56","modified_gmt":"2026-07-13T11:25:56","slug":"interview-mit-wolodymyr-fessenko-auch-bei-putin-befinden-wir-uns-oft-im-bereich-der-psychiatrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/interview-mit-wolodymyr-fessenko-auch-bei-putin-befinden-wir-uns-oft-im-bereich-der-psychiatrie\/","title":{"rendered":"Interview mit Wolodymyr Fessenko: &#8220;Auch bei Putin befinden wir uns oft im Bereich der Psychiatrie&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Interview mit Wolodymyr Fessenko&quot;Auch bei Putin befinden wir uns oft im Bereich der Psychiatrie&quot;<\/h2>\n<p>13.07.2026, 11:23 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Denis-Trubetskoy-article23608040.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/2662381\/1672343891\/Img_1_1\/36\/5UbL9d25-400x400.webp\" alt=\"5UbL9d25-400x400\"\/>Interview: Denis Trubetskoy<\/a>Artikel anh\u00f6ren(09:24 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/07\/TTSART_31078719_20260713112426-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:24<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/31067974\/1783607439\/Img_16_9\/1024\/RUSSIA-JULY-3-EDITORIAL-USE-ONLY-MANDATORY-CREDIT-KREMLIN-PRESS-SERVICE-HANDOUT-NO-MARKETING-NO-ADVERTISING-CAMPAIGNS-DISTRIBUTED-AS-A-SERVICE-TO-CLIENTS-A-screen-grab-taken-from-a-video-shows-Russian-President-Vladimir-Putin-during-a-military-meeting-with-Chief-of-the-General-Staff-of-the-Russian-Armed-Forces-Valery-Gerasimov-and-senior-troop-commanders-at-a-command-center-of-the-Joint-Group-of-Forces-in-Russia-on-July-03-2026.webp\" alt=\"RUSSIA-JULY-3-EDITORIAL-USE-ONLY-MANDATORY-CREDIT-KREMLIN-PRESS-SERVICE-HANDOUT-NO-MARKETING-NO-ADVERTISING-CAMPAIGNS-DISTRIBUTED-AS-A-SERVICE-TO-CLIENTS-A-screen-grab-taken-from-a-video-shows-Russian-President-Vladimir-Putin-during-a-military-meeting-with-Chief-of-the-General-Staff-of-the-Russian-Armed-Forces-Valery-Gerasimov-and-senior-troop-commanders-at-a-command-center-of-the-Joint-Group-of-Forces-in-Russia-on-July-03-2026\"\/><figcaption>Putin inszeniert sich als Heerf\u00fchrer, nicht als Verhandler. (Foto: picture alliance \/ Anadolu)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der ukrainische Politologe Wolodymyr Fessenko sieht die Vergabe einer Produktionslizenz f\u00fcr Patriot-Abwehrraketen an die Ukraine als Meilenstein. Einen baldigen Waffenstillstand h\u00e4lt er f\u00fcr unwahrscheinlich: &quot;Putin will unbedingt als Sieger aus dieser Pattsituation rausgehen, in die er sich selbst gebracht hat. Die aktuelle Kriegsphase wird allerdings mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit keinen Sieger haben.&quot;<\/p>\n<p>ntv.de: Herr Fessenko, viele in Kiew sagen, das Treffen der Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump beim Nato-Gipfel in Ankara letzte Woche sei das beste gewesen, das es bisher zwischen den beiden gab. Teilen Sie diese Einsch\u00e4tzung?<\/p>\n<p>Wolodymyr Fessenko: Definitiv. Es war quasi das Gegenteil des ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Gespr\u00e4chs im Oval Office Anfang 2025. Dabei war vorher viel dar\u00fcber spekuliert worden, mit welcher Laune Trump in die T\u00fcrkei kommen und ob Selenskyj bei diesem Gipfel nicht eine v\u00f6llig untergeordnete Rolle spielen w\u00fcrde. Das Treffen hat am Ende sogar deutlich l\u00e4nger gedauert als von der ukrainischen Seite erwartet. Insgesamt wurden die ukrainischen Erwartungen an den Gipfel von Ankara \u00fcbertroffen. \u00dcbrigens auch bei dem, was die Zukunft der Nato angeht, was f\u00fcr die Ukraine strategisch wichtig ist.<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"wolodymyr-fessenko\"\/><figcaption>Wolodymyr Fessenko ist einer der f\u00fchrenden ukrainischen Politikexperten. Seit 2003 ist der Politikwissenschaftler Chef des Zentrums f\u00fcr angewandte politische Forschung (Penta) in Kiew. Fessenko ist auch als Politikberater t\u00e4tig. (Foto: privat)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Seit Mai versucht Russland, den Mangel an Abwehrraketen f\u00fcr Patriot-Systeme in Kiew auszunutzen und schie\u00dft deshalb verst\u00e4rkt ballistische Raketen auf die ukrainische Hauptstadt. Allein seit dem 2. Juni sind in Kiew 53 Zivilisten ums Leben gekommen. Welche Bedeutung hat Trumps Ank\u00fcndigung, der Ukraine eine Produktionslizenz f\u00fcr Patriot-Abwehrraketen zu gew\u00e4hrleisten?<\/p>\n<p>Aktuell z\u00e4hlt vor allem, dass die Ukraine in der n\u00e4chsten Zeit wohl mit Lieferungen von Abwehrraketen rechnen kann. Denn der Mangel ist wirklich kritisch. Bei den j\u00fcngsten Angriffen konnten die ballistischen Raketen gar nicht abgewehrt werden, weil keine Abwehrmunition f\u00fcr die Patriot-Systeme vorhanden war.<\/p>\n<p>Woran liegt das?<\/p>\n<p>Daf\u00fcr gibt es zwei Gr\u00fcnde. Zum einen werden weltweit monatlich weniger Patriot-Raketen der j\u00fcngsten PAC-3-Generation produziert als ballistische Raketen, die Russland auf die Ukraine abschie\u00dft. Zum anderen hat sich das Defizit durch die Lage rund um den Iran noch einmal versch\u00e4rft. Russische Ballistik wird daher weiterhin durchkommen. Doch jede zus\u00e4tzliche Abwehrrakete bedeutet zus\u00e4tzlichen Schutz f\u00fcr die Menschen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wie-Russland-seine-Armee-auffuellt-ohne-es-zuzugeben-id31058706.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Russian-Federation-Saint-Petersburg-The-inscription-is-Service-under-Contract-Service-in-the-armed-forces-Russian-Federation-Saint-Petersburg-The-inscription-is-Service-under-Contract-Service-in-the-armed-forces\"\/>Schattenmobilisierung des KremlWie Russland seine Armee auff\u00fcllt, ohne es zuzugeben<\/a><\/p>\n<p>Die m\u00f6gliche Vergabe der Produktionslizenz an die Ukraine ist aber ein Meilenstein, zumal die Chancen darauf immer als ziemlich gering eingesch\u00e4tzt wurden. Nun muss man sehen, wie schnell das umgesetzt werden kann. Im Fall von Deutschland und Japan haben wir gesehen, dass es dauern kann. Allerdings l\u00e4uft unter akuten Kriegsbedingungen vieles manchmal schneller als gedacht &#8211; und im Hintergrund hei\u00dft es in Kiew, dass der Prozess im politisch-b\u00fcrokratischen Bereich weiter ist als urspr\u00fcnglich angenommen. Es ist auch vor allem ein starkes strategisches Zeichen an Moskau: Das mit der Besetzung der Ukraine wird f\u00fcr euch auch \u00fcber die aktuellen Kampfhandlungen hinaus schwierig. Es ist ein Zeichen des Vertrauens aus Washington &#8211; auch in der Hinsicht, dass der Ukraine zugetraut wird, schwierige Prozesse schnell umzusetzen. Das haben wir im Laufe dieses Krieges mehrfach bewiesen.<\/p>\n<p>Finanzielle Hilfe und kostenlose Waffen aus Washington wird es f\u00fcr die Ukraine nicht geben, solange Donald Trump Pr\u00e4sident ist. Trotzdem hat sich Trumps Einstellung zur Ukraine sichtlich ver\u00e4ndert. Hat das mehr mit den ukrainischen Erfolgen zu tun oder mit Trumps Entt\u00e4uschung \u00fcber Putin?<\/p>\n<p>Bei Trump befinden wir uns stets im Bereich der Psychologie, wenn nicht der Psychiatrie. Da hilft eine politische Analyse nicht unbedingt weiter. Ich glaube aber, dass das Erstere die weit gr\u00f6\u00dfere Rolle spielt. Trump respektiert St\u00e4rke. Dass die ukrainische Armee Russland derart unter Druck setzt, sorgt bei ihm f\u00fcr Respekt, vor allem vor den ukrainischen Streitkr\u00e4ften selbst. Das hat man in Ankara gesehen, als der US-Pr\u00e4sident in der Entourage von Selenskyj dessen stellvertretenden B\u00fcrochef Pawlo Palissa erkannte und ihn vor Kameras als seinen &quot;Lieblingsmilit\u00e4r&quot; bezeichnete. Palissa ist als vergleichsweise junger, erfolgreicher Brigadekommandeur in die Pr\u00e4sidentenkanzlei gewechselt. Er wurde in den USA ausgebildet, spricht gut Englisch und wird wohl schon deshalb zu solchen Treffen mitgenommen, weil solche Milit\u00e4rs Trump besonders gefallen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Trump-verwechselt-Japan-mit-Iran-und-Selenskyj-mit-Putin-id31066087.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"U-S-President-Donald-Trump-meets-with-Ukraine-s-President-Volodymyr-Zelenskyy-on-the-sidelines-of-the-NATO-summit-in-Ankara-Turkey-Wednesday-July-8-2026\"\/>Kuriose VerwechslungenTrump leistet sich Wort-Pannen &#8211; und tut, als w\u00e4r&#039;s Absicht<\/a><\/p>\n<p>Meinen Sie nicht, dass eine gewisse Entt\u00e4uschung \u00fcber Putin doch eine Rolle spielt? Trump hat ihm immerhin ein Angebot gemacht, nach dem Motto: Schau mal, Wladimir, du steckst an der Front in einer Sackgasse, ich biete dir einen Ausweg an.<\/p>\n<p>Richtig. Grunds\u00e4tzlich passt es nicht zu Trumps Logik, dass Putin einem Stopp dieses sinnlosen Krieges gegen das Angebot von Sanktionsaufhebungen und wirtschaftlicher Zusammenarbeit nicht zustimmt. Hier trifft ein US-Immobilienunternehmer auf einen russisch-sowjetischen Geheimdienstler. Man muss aber gerade bei Putin in Sachen Trump sehr vorsichtig sein. Es mag banal klingen, doch was heute bei Trump gilt, gilt morgen nicht mehr. Einerseits ist seine Pr\u00e4sidentschaft ohnehin eine einzige, unendlich lange emotionale Achterbahnfahrt. Andererseits sehen wir auch beim Iran-Krieg, dass Trump dazu tendiert, Druck und Verhandlungen zu kombinieren. Dass er den Druck auf Russland aus\u00fcbt und nicht auf die Ukraine, ist ein Sieg f\u00fcr Kiew.<\/p>\n<p>Stichwort Druck: Mit ihren Luftangriffen trifft die Ukraine die russische \u00d6lwirtschaft hart. Die Versorgungslage rund um die besetzte Krim ist f\u00fcr Russland immer komplizierter. An der Front behalten die Russen zwar weiterhin die Initiative, kommen aber noch langsamer voran als sonst. R\u00fcckt vielleicht ein Waffenstillstand doch n\u00e4her?<\/p>\n<p>Mehr Druck auf Russland auszu\u00fcben, ist f\u00fcr die Ukraine alternativlos. Nur das kann eine Waffenruhe n\u00e4herbringen. Die Logik, die gerade beim Luftkrieg dahintersteckt, ist folgende: Russland kann mit seinen Angriffen zwar mehr Schaden anrichten, der Kreml muss seine Kriegsf\u00fchrung jedoch nahezu komplett selbst finanzieren. Der wirtschaftliche Schaden trifft Moskau schon hart. Hinzu kommt, dass v\u00f6llig unklar ist, wie Russland seine logistischen Schwierigkeiten um die Krim strategisch und nicht punktuell l\u00f6sen will. Die Versorgung der Halbinsel verlief schon nach der Annexion 2014, lange vor dem gro\u00dfen Krieg, nicht unproblematisch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Raketen-treffen-Wohngebiete-Videos-zeigen-Kiew-Angriffe-id31052084.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Angriff_Kiew\"\/>Feuerb\u00e4lle in der StadtRaketen treffen Wohngebiete &#8211; Videos zeigen Kiew-Angriffe<\/a><\/p>\n<p>Die Ukraine will all diese Faktoren nat\u00fcrlich ausspielen, damit Russland von seinen unrealistischen Forderungen f\u00fcr einen Waffenstillstand abr\u00fcckt. Es ist aus Kiewer Perspektive gerade unter aktuellen Umst\u00e4nden vollkommen absurd, dass Moskau weiterhin auf einem Abzug der ukrainischen Truppen aus der gesamten Donezk-Region besteht. Das ist realit\u00e4tsfern. Die Frage ist allerdings, ob Putin zumindest vorerst die Lage um die Krim nicht vielmehr als zus\u00e4tzliches Argument benutzt, um die Fortsetzung seiner &quot;Spezialoperation&quot; zu rechtfertigen. Daher bin ich f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit nicht sonderlich optimistisch. Im Gro\u00dfen und Ganzen w\u00fcrde mich jedoch nicht wundern, dass in absehbarer Zeit zwei Prozesse gleichzeitig laufen k\u00f6nnten, also Eskalation und Verhandlungen. Zumal die Delegationen Russlands und der Ukraine sich anfangs des Jahres grunds\u00e4tzlich geeinigt haben, wie ein Waffenstillstand irgendwann technisch aussehen k\u00f6nnte. Den politischen Willen zu einer ad\u00e4quaten und halbwegs fairen Waffenruhe sehe ich in Moskau Stand jetzt aber nicht.<\/p>\n<p>Wie erkl\u00e4ren Sie sich das? Ein Waffenstillstand h\u00e4tte zwar auch gewisse Risiken f\u00fcr den Kreml, darunter innenpolitische. Aber sind die Risiken f\u00fcr die Ukraine nicht gr\u00f6\u00dfer?<\/p>\n<p>Eigentlich ja. In der Ukraine m\u00fcssten dann Wahlen abgehalten werden, die innenpolitisch f\u00fcr Instabilit\u00e4t sorgen k\u00f6nnten. Die Frage der \u00d6ffnung der Grenzen f\u00fcr wehrpflichtige M\u00e4nner w\u00fcrde hei\u00df diskutiert. Und wenn die Grenze f\u00fcr M\u00e4nner ge\u00f6ffnet wird, wird auch die Wirtschaft noch st\u00e4rker leiden. Ohne konkrete Sicherheitsgarantien wird der Wiederaufbau schwierig. Ernsthaften Sicherheitsgarantien wird Russland aber keinesfalls zustimmen, was automatisch die T\u00fcr zu einer neuen Kriegsrunde er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Kurz: Es kann vieles passieren, was Russland in die H\u00e4nde spielt. Das Problem ist: Auch bei Putin befinden wir uns oft im Bereich der Psychiatrie. Das ist vielleicht ein noch gr\u00f6\u00dferes Problem als bei Trump. Putin will unbedingt als Sieger aus dieser Pattsituation rausgehen, in die er sich selbst gebracht hat. Die aktuelle Kriegsphase wird allerdings mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit keinen Sieger haben. Wir haben es vielmehr mit einem umk\u00e4mpften Unentschieden zu tun. Ob und wann Putin diese Realit\u00e4t akzeptiert, kann nur die Zeit zeigen.<\/p>\n<p>Mit Wolodymyr Fessenko sprach Denis Trubetskoy<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Interview mit Wolodymyr Fessenko&quot;Auch bei Putin befinden wir uns oft im Bereich der Psychiatrie&quot; 13.07.2026, 11:23 Uhr Interview: Denis TrubetskoyArtikel anh\u00f6ren(09:24 min)00:00 \/ 09:24 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32425","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32425","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32425"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32425\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32425"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32425"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32425"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}