{"id":32395,"date":"2026-07-08T11:26:26","date_gmt":"2026-07-08T08:26:26","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/job-kahlschlag-in-der-autobranche-produzieren-chinesen-bald-in-deutschen-werken\/"},"modified":"2026-07-08T11:26:26","modified_gmt":"2026-07-08T08:26:26","slug":"job-kahlschlag-in-der-autobranche-produzieren-chinesen-bald-in-deutschen-werken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/job-kahlschlag-in-der-autobranche-produzieren-chinesen-bald-in-deutschen-werken\/","title":{"rendered":"Job-Kahlschlag in der Autobranche: Produzieren Chinesen bald in deutschen Werken?"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft<\/p>\n<h2>Job-Kahlschlag in der AutobrancheProduzieren Chinesen bald in deutschen Werken?<\/h2>\n<p>08.07.2026, 07:39 Uhr <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Diana DittmerArtikel anh\u00f6ren(07:28 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/07\/TTSART_31058177_20260708074004-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 07:28<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30894440\/1780649852\/Img_16_9\/1024\/Dunkle-Wolken-ziehen-ueber-das-Markenhochhaus-von-Volkswagen-auf-dem-Gelaende-vom-VW-Stammwerk-hinweg.webp\" alt=\"Dunkle-Wolken-ziehen-ueber-das-Markenhochhaus-von-Volkswagen-auf-dem-Gelaende-vom-VW-Stammwerk-hinweg\"\/><figcaption>Die China-Option: Kann sie deutsche Autowerke retten? (Foto: picture alliance\/dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Porsche streicht weitere Tausende Stellen, bei Volkswagen ber\u00e4t der Aufsichtsrat \u00fcber den Sparkurs. Doch Personalabbau allein l\u00f6st die Krise nicht. Hinter den Kulissen gewinnt deshalb eine Idee an Gewicht, die lange undenkbar schien: Chinesische E-Autos k\u00f6nnten k\u00fcnftig in deutschen Fabriken gebaut werden.<\/p>\n<p>Der Druck auf Oliver Blume w\u00e4chst. Am Donnerstag muss der Vorstandschef von Volkswagen dem Aufsichtsrat erkl\u00e4ren, wie Europas gr\u00f6\u00dfter Autobauer aus seiner tiefsten Krise seit Jahrzehnten kommen soll. Nach den j\u00fcngsten Hiobsbotschaften von Porsche f\u00fcrchten Arbeitnehmervertreter weitere Einschnitte. Stellenabbau gilt inzwischen als gesetzt.<\/p>\n<p>Doch genau darin liegt das Problem: Sparprogramme verbessern zwar die Bilanz. Sie beantworten aber nicht die entscheidende Frage, wie die Werke k\u00fcnftig ausgelastet werden sollen.<\/p>\n<p>Wie gro\u00df der Druck inzwischen ist, zeigt ausgerechnet Porsche. Der Sportwagenbauer, lange die Ertragss\u00e4ule des Volkswagen-Konzerns, will laut &quot;Handelsblatt&quot; weitere rund 4000 Stellen abbauen. Damit summiert sich der angek\u00fcndigte Stellenabbau Medienberichten zufolge inzwischen auf fast 8000 Arbeitspl\u00e4tze. Parallel wird \u00fcber eine st\u00e4rkere Verlagerung einzelner Modellreihen diskutiert. Porsche steht damit exemplarisch f\u00fcr eine Branche, deren bisheriges Erfolgsmodell ins Wanken geraten ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/BMW-springt-bei-E-Auto-Zulassungen-in-Deutschland-auf-Rang-zwei-id31060516.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"10-09-2025-Messe-Muenchen-IAA-Mobility-2025-in-Muenchen-im-Messegelaende-Riem-Am-Stand-von-BMW-steht-eine-aktelle-Neuentwicklung-der-iX3-das-Fahrzeug-darf-nicht-besichtigt-werden-und-ist-strengstens-abgeschirmt-Detail-der-traditionellen-Niere-an-der-Front\"\/>Drei Pl\u00e4tze gutgemachtBMW springt bei E-Auto-Zulassungen in Deutschland auf Rang zwei<\/a><\/p>\n<p>Die Probleme sind l\u00e4ngst bekannt: Die Nachfrage nach Elektroautos entwickelt sich schw\u00e4cher als erwartet. Auf dem chinesischen Markt verlieren deutsche Hersteller seit Jahren Marktanteile an die heimische Konkurrenz. Gleichzeitig lasten milliardenschwere Investitionen in Elektromobilit\u00e4t und Software auf den Bilanzen. Werke in Deutschland sind vielerorts nicht mehr ausgelastet.<\/p>\n<h2>Stellenabbau ist noch keine Strategie<\/h2>\n<p>Vor diesem Hintergrund hat sich die Diskussion grundlegend ver\u00e4ndert. Pl\u00f6tzlich steht nicht mehr Wachstum im Mittelpunkt, sondern Auslastung. Und damit gewinnt ein Szenario an Bedeutung, das noch vor wenigen Jahren als Tabu galt: Deutsche Werke k\u00f6nnten k\u00fcnftig Fahrzeuge chinesischer Hersteller oder chinesisch entwickelte Modelle produzieren.<\/p>\n<p>Den Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Debatte lieferte nicht zuletzt Volkswagen selbst. Konzernchef Blume hatte im Fr\u00fchjahr offen dar\u00fcber gesprochen, ob eine Fertigung chinesischer Fahrzeuge in europ\u00e4ischen VW-Werken grunds\u00e4tzlich denkbar sei. Der Konzern relativierte diese \u00dcberlegungen sp\u00e4ter zwar wieder. VW-Markenchef Thomas Sch\u00e4fer erkl\u00e4rte damals, Exporte chinesischer Modelle nach Europa ergeben derzeit keinen Sinn, da sie f\u00fcr den chinesischen Markt entwickelt worden seien. Doch die wirtschaftliche Realit\u00e4t versch\u00e4rft den Handlungsdruck.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Saechsischer-Minister-sucht-Partner-fuer-kriselndes-VW-Werk-id30807344.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Dirk-Panter-SPD-Wirtschaftsminister-von-Sachsen-spricht-vor-einem-zerlegten-VW-ID-3-Der-Autobauer-Volkswagen-will-ab-2030-jaehrlich-bis-zu-15-000-Fahrzeuge-am-Standort-Zwickau-zerlegen-und-aufbereiten-Dazu-wird-Volkswagen-den-Angaben-zufolge-bis-zu-90-Millionen-Euro-investieren-und-1-000-Arbeitsplaetze-sichern-Das-Land-Sachsen-foerdert-das-Vorhaben-mit-rund-10-8-Millionen-Euro\"\/> China eine Chance f\u00fcr Zwickau?S\u00e4chsischer Minister sucht Partner f\u00fcr kriselndes VW-Werk<\/a><\/p>\n<p>Auch die Politik h\u00e4lt den Gedanken inzwischen f\u00fcr diskussionsw\u00fcrdig. Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident und VW-Aufsichtsrat Olaf Lies sprach sich daf\u00fcr aus, die Produktion chinesischer Fahrzeuge in deutschen Werken zumindest zu pr\u00fcfen. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter mit Blick auf die VW-Standorte im Freistaat. Dahinter steht eine einfache \u00dcberlegung: Bevor Fabriken geschlossen werden, k\u00f6nnten freie Kapazit\u00e4ten mit neuen Produkten ausgelastet werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Autoindustrie-muss-ihr-Spiel-komplett-neu-erfinden-id31044864.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Brichta\"\/>Krise trifft nicht nur VW&quot;Autoindustrie muss ihr Spiel komplett neu erfinden&quot;<\/a><\/p>\n<h2>Das Tabu br\u00f6ckelt<\/h2>\n<p>F\u00fcr Autoexperte Ferdinand Dudenh\u00f6ffer ist das ein realistischer Ansatz. &quot;Bei VW k\u00f6nnte ich mir vorstellen, dass das funktioniert&quot;, sagt er im Gespr\u00e4ch mit ntv.de. Preis und Technologie seien wettbewerbsf\u00e4hig. Vor allem die Zusammenarbeit mit dem jungen chinesischen Elektroautohersteller Xpeng er\u00f6ffne Volkswagen neue M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/volkswagen+vz-110067\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><figcaption>VOLKSWAGEN VZ 74,28<\/figcaption><\/a><\/p>\n<p>VW und Xpeng entwickeln gemeinsam Software und Fahrzeugarchitekturen f\u00fcr Elektroautos. Sollte diese Kooperation weiter vertieft werden, k\u00f6nnten perspektivisch auch Fahrzeuge f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt in bestehenden VW-Werken gebaut werden. Standorte wie Zwickau oder Emden bek\u00e4men damit eine neue Zukunftsperspektive.<\/p>\n<p>F\u00fcr Dudenh\u00f6ffer w\u00e4re das mehr als eine \u00dcbergangsl\u00f6sung. Die Produktion chinesischer Modelle k\u00f6nne helfen, industrielle Arbeitspl\u00e4tze zu erhalten, obwohl Entwicklung und ein gro\u00dfer Teil der Wertsch\u00f6pfung weiterhin in China blieben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/auto\/XPeng-P7-laedt-so-schnell-wie-sonst-keiner-in-dieser-Klasse-id30658280.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Mit-einer-Laenge-von-etwas-ueber-fuenf-Metern-das-derzeit-groesste-Modell-im-Portfolio-ist-der-P7-ausgelegt-auf-Raum-Reisen-und-Relaxen\"\/>In Graz gebaute China-LimousineXPeng P7+ l\u00e4dt so schnell wie sonst keiner in dieser Klasse<\/a><\/p>\n<p>Gleichzeitig macht der Autoexperte keinen Hehl daraus, wie stark sich die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse inzwischen verschoben haben. Chinesische Hersteller seien bei Batterietechnik, Software, digitalen Bedienkonzepten und Infotainment inzwischen vielfach f\u00fchrend. &quot;In den chinesischen Modellen steckt mehr Technologie&quot;, sagt Dudenh\u00f6ffer. Gerade bei den digitalen Funktionen entschieden heute immer h\u00e4ufiger Software und Nutzererlebnis \u00fcber den Erfolg eines Autos.<\/p>\n<p>Dass Entwicklungskompetenz zunehmend in China liegt, ist nicht neu. Deutsche Hersteller arbeiten schon lange eng mit chinesischen Partnern zusammen. Das klassische Verst\u00e4ndnis von &quot;Made in Germany&quot; habe sich dadurch bereits grundlegend ver\u00e4ndert, so Dudenh\u00f6ffer. &quot;Deutsche Ingenieurskunst und Made in Germany gibt es nicht mehr.&quot;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Massiver-Jobabbau-bei-VW-Die-Zahl-soll-Angst-machen-id31017270.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"VW-Mitarbeiter-montieren-ein-Reisemobil-Volkswagen-California-6-1-in-der-California-Fertigung-in-Hannover-Das-Reisemobil-darf-nach-dem-Ende-des-Basismodells-T6-1-noch-zwei-Monate-weiter-gebaut-werden\"\/>Pl\u00e4ne werden so nicht kommenMassiver Jobabbau bei VW: &quot;Die Zahl soll Angst machen&quot;<\/a><\/p>\n<h2>Deutschland ist zu teuer<\/h2>\n<p>Als Allheilmittel f\u00fcr Deutschland taugt das Modell jedoch nicht. Ob gro\u00dfe chinesische Hersteller wie beispielsweise BYD hierzulande produzieren werden, bezweifelt Dudenh\u00f6ffer. BYD baut bereits ein Werk in Ungarn und errichtet eine weitere Fabrik in der T\u00fcrkei. Deutschland sei wegen seiner hohen Kosten als Produktionsstandort kaum konkurrenzf\u00e4hig. &quot;Die Chinesen brauchen keine deutschen Standorte, sie brauchen europ\u00e4ische Standorte&quot;, sagt Dudenh\u00f6ffer. Werke in Spanien oder der Slowakei h\u00e4tten deshalb deutlich bessere Chancen. <\/p>\n<p>Die Opel-Mutter Stellantis wird ihren n\u00e4chsten Elektro-Opel mit chinesischer Technologie von seinem chinesischen Partner Leapmotor in Spanien produzieren.  <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/auto\/Opel-entwickelt-mit-Leapmotor-ein-E-SUV-id30808077.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Gemeinsam-mit-Leapmotor-entwickelt-Opel-ein-neues-Elektro-SUV-dessen-Produktion-2028-starten-soll\"\/>Neues Modell mit Hilfe aus ChinaOpel entwickelt mit Leapmotor ein E-SUV<\/a><\/p>\n<p>Gerade deshalb steht Volkswagen besonders unter Druck. Der Konzern verf\u00fcgt \u00fcber Fabriken, Fachkr\u00e4fte und industrielle Kompetenz \u2013 was fehlt, ist jedoch die Auslastung. Genau dort setzt die Debatte \u00fcber chinesische Fahrzeuge aus deutschen Werken an.<\/p>\n<p>Ob Oliver Blume diesen Weg einschlagen will, ist offen. Fest steht nur: Der angek\u00fcndigte Stellenabbau allein wird die Zukunftsfrage des Konzerns nicht beantworten. Wenn der VW-Aufsichtsrat am Donnerstag \u00fcber den n\u00e4chsten Sparkurs ber\u00e4t, geht es deshalb um mehr als um weitere Einsparungen. Es geht um die Frage, welches Gesch\u00e4ftsmodell Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Autobauer k\u00fcnftig \u00fcberhaupt noch verfolgt. Dudenh\u00f6ffer vermisst bislang eine \u00fcberzeugende Antwort. &quot;Ich muss ein Ziel haben und nicht nur sagen: Heute bauen wir 50.000 Stellen ab, morgen 100.000 und \u00fcbermorgen 150.000. Das ist keine Strategie.&quot;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Job-Kahlschlag in der AutobrancheProduzieren Chinesen bald in deutschen Werken? 08.07.2026, 07:39 Uhr Von Diana DittmerArtikel anh\u00f6ren(07:28 min)00:00 \/ 07:28 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Die China-Option: Kann sie<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32395","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32395"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32395\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}