{"id":32372,"date":"2026-07-04T13:16:13","date_gmt":"2026-07-04T10:16:13","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/dm-chef-im-interview-was-taugen-die-reformplane-der-koalition-herr-werner\/"},"modified":"2026-07-04T13:16:13","modified_gmt":"2026-07-04T10:16:13","slug":"dm-chef-im-interview-was-taugen-die-reformplane-der-koalition-herr-werner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/dm-chef-im-interview-was-taugen-die-reformplane-der-koalition-herr-werner\/","title":{"rendered":"dm-Chef im Interview: Was taugen die Reformpl\u00e4ne der Koalition, Herr Werner?"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft<\/p>\n<h2>dm-Chef im InterviewWas taugen die Reformpl\u00e4ne der Koalition, Herr Werner?<\/h2>\n<p>04.07.2026, 11:44 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Juliane-Kipper-article19968017.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/6564448\/1762777616\/Img_1_1\/36\/IMG_4708.webp\" alt=\"IMG_4708\"\/>Interview: Juliane Kipper<\/a>Artikel anh\u00f6ren(09:19 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/07\/TTSART_31045164_20260704114453-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:19<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30333026\/1783090875\/Img_16_9\/1024\/Christoph-Werner-Vorsitzender-der-Geschaeftsfuehrung-der-Drogeriemarktkette-dm-aufgenommen-vor-Beginn-der-Jahrespressekonferenz-des-Drogeriekonzerns-vor-einem-dm-Logo.webp\" alt=\"Christoph-Werner-Vorsitzender-der-Geschaeftsfuehrung-der-Drogeriemarktkette-dm-aufgenommen-vor-Beginn-der-Jahrespressekonferenz-des-Drogeriekonzerns-vor-einem-dm-Logo\"\/><figcaption>&quot;Ich finde es richtig, dass die Krankmeldung k\u00fcnftig nicht mehr per Telefon erfolgen kann&quot;, sagt Christoph Werner, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Drogeriemarktkette dm. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&quot;Die Ma\u00dfnahmen gehen in die richtige Richtung&quot;: Im Gespr\u00e4ch mit ntv.de blickt dm-Chef Christoph Werner positiv auf die geplanten Arbeitsmarktreformen der Koalition. Warum er l\u00e4ngere Befristungen nicht als Gefahr sieht und weshalb mehr Flexibilit\u00e4t die Experimentierbereitschaft der Firmen st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>ntv.de: Mit erleichterten Job-Befristungen, Steuervorteilen f\u00fcr Abfindungen und weniger K\u00fcndigungsschutz f\u00fcr Hochverdiener will die Koalition den Arbeitsmarkt flexibler machen. Wird das gelingen?<\/p>\n<p>Christoph Werner: Mit diesen Ma\u00dfnahmen will die schwarz-rote Regierung die Rahmenbedingungen so ver\u00e4ndern, dass Unternehmen Menschen schneller einstellen. Die Logik ist, dass mehr Flexibilit\u00e4t die Experimentierbereitschaft von Unternehmen erh\u00f6hen wird, weil sie so auch schneller reagieren k\u00f6nnen, falls sich die Erwartungen an die Konjunktur, den Unternehmenserfolg oder in die Leistungsf\u00e4higkeit der Eingestellten nicht erf\u00fcllen. Insofern glaube ich, dass die Ma\u00dfnahmen in die richtige Richtung gehen; sie k\u00f6nnen dazu beitragen, dass weniger Arbeitspl\u00e4tze abwandern und sich Zukunftsbranchen in Deutschland dynamischer entwickeln.<\/p>\n<p>Kanzler Friedrich Merz spricht davon, etwa mit der Ausweitung der Befristung auf vier Jahre die &quot;Fesseln der Unternehmen zu l\u00f6sen&quot;. Haben Sie bei dm in der Vergangenheit solche Fesseln gesp\u00fcrt?<\/p>\n<p>dm ist mit einem etablierten Gesch\u00e4ftsmodell in einer relativ stabilen Branche t\u00e4tig und wir kamen bisher gut zurecht. Aber gerade f\u00fcr neue Unternehmen und exportierende Unternehmen, die gr\u00f6\u00dferen konjunkturellen Schwankungen und internationalem Wettbewerb ausgesetzt sind, kann diese neue Regelung hilfreich sein. Daher w\u00fcrde ich der Aussage unseres Bundeskanzlers im Grundsatz zustimmen.<\/p>\n<p>Laufen Unternehmen bei einer solchen Flexibilisierung nicht Gefahr, im harten Wettbewerb um Fachkr\u00e4fte komplett leer auszugehen?<\/p>\n<p>Das reguliert sich durch Angebot und Nachfrage. Wenn ich als Unternehmen jemanden einstellen m\u00f6chte, denjenigen aber zu den aktuellen Konditionen nicht bekomme, muss ich bessere Konditionen bieten. Das kann bedeuten, dass ich das Arbeitsumfeld attraktiver gestalte, ein h\u00f6heres Einkommen in Aussicht stelle oder sonstige Zusagen mache. Als ich beispielsweise in den USA gearbeitet habe, gab es einen sogenannten Signing Bonus. Warum? Weil der Arbeitsmarkt dort damals so funktionierte und es sich am Ende f\u00fcr das Unternehmen ausgezahlt hat. Das zeigt doch: Der Markt regelt das.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Reformpaket-der-Bundesregierung-Rente-Steuern-Arbeit-diese-34-Reformen-plant-Schwarz-Rot-id31038668.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Soeder-CSU-l-r-Ministerpraesident-von-Bayern-und-CSU-Vorsitzender-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-Baerbel-Bas-SPD-Bundesministerin-fuer-Arbeit-und-Soziales-und-Lars-Klingbeil-SPD-Bundesminister-der-Finanzen-geben-im-Garten-des-Kanzleramtes-eine-Pressekonferenz-nach-der-Sitzung-des-Koalitionsausschusses-Die-Spitzen-von-Union-und-SPD-stellen-die-Reformvorhaben-der-Bundesregierung-vor\"\/>Arbeitgeberfreundliche Agenda Mit diesen 34 Ver\u00e4nderungen will Schwarz-Rot das Land auf Vordermann bringen <\/a><\/p>\n<p>Der Markt regelt das vielleicht f\u00fcr IT-Spezialisten. Aber gilt das auch f\u00fcr die Kassiererin oder den Logistikmitarbeiter bei dm? K\u00f6nnen Sie im Einzelhandel jedem neuen Mitarbeiter einen Signing Bonus zahlen, um das h\u00f6here Entlassungsrisiko auszugleichen?<\/p>\n<p>Da haben wir uns jetzt missverstanden: Es geht f\u00fcr Unternehmen auf allen Ebenen darum, gute Bewerbungen zu erhalten und nicht darum, ein Entlassungsrisiko grunds\u00e4tzlich abzusichern. Um Menschen f\u00fcr die von Ihnen genannten Aufgaben zu gewinnen, ist es im Interesse der Unternehmen, attraktivere Rahmenbedingungen zu bieten als vergleichbare Unternehmen, die ebenfalls Bewerber f\u00fcr diese Aufgaben suchen. Wenn gute Bewerbungen eingehen, ist dies ein Hinweis, dass das Angebot attraktiv ist.<\/p>\n<p>Schreckt das Risiko, erst einmal nur einen befristeten Vertrag zu bekommen, Bewerber nicht eher ab? Ein Handelsunternehmen, das Arbeitspl\u00e4tze mit so langer Unsicherheit anbietet, verliert doch massiv an Attraktivit\u00e4t auf dem Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>Wenn Sie recht haben sollten, wird man das sehr schnell an den Bewerbungseing\u00e4ngen sehen. Ich rechne jedoch nicht damit. Wenn ich mich bewerbe, w\u00e4ge ich die Bedingungen unterschiedlicher Stellenangebote gegeneinander ab. Unattraktiv w\u00e4re es, wenn ich mich aus einer ungek\u00fcndigten Stelle auf eine befristete Stelle bewerbe und nach dem Verlust des Arbeitsplatzes dann keinen neuen Job mehr finden werde. Wenn ich allerdings wei\u00df, dass ich leicht eine neue Stelle finden kann, dann bin ich bereit, mich in einer befristeten Stelle zu beweisen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Steuerreform-senkt-Bonus-Schwarzarbeit-koennte-zunehmen-id31045074.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"KoelnNews_341566149_2348\"\/>IW warnt vor FolgenSteuerreform senkt Bonus &#8211; Schwarzarbeit k\u00f6nnte zunehmen<\/a><\/p>\n<p>In der Praxis bedeutet eine vierj\u00e4hrige Befristung: Kein Kredit der Bank, extreme Probleme bei der Wohnungssuche und null Planungssicherheit f\u00fcr junge Familien. Ist das nicht ein massiver Standortnachteil im Wettbewerb um die besten K\u00f6pfe?<\/p>\n<p>Wenn diese Ma\u00dfnahme der Regierung dazu f\u00fchrt, dass insgesamt mehr Stellen angeboten werden und Unternehmen mehr in Deutschland investieren, entstehen f\u00fcr die Menschen und den Standort neue Entwicklungsperspektiven<\/p>\n<p>.Hochverdiener mit bis zu knapp 15.000 Euro im Monat sollen leichter gek\u00fcndigt werden d\u00fcrfen. Schaffen wir damit nicht ein Zwei-Klassen-Arbeitsrecht?<\/p>\n<p>Bei leitenden Angestellten ist das heute schon Praxis. Sie haben nicht denselben K\u00fcndigungsschutz wie nicht-leitende Angestellte, weshalb man dort eigentlich immer eine Abfindungsregelung findet. Es geht hier also nicht darum, dass jemand eiskalt vor die T\u00fcr gesetzt wird und von heute auf morgen kein Geld mehr bekommt. Es geht darum, sich durch eine Abfindungsregelung zu vertretbaren Bedingungen voneinander trennen zu k\u00f6nnen. Daf\u00fcr gibt es allgemeine Berechnungss\u00e4tze, die sich nach der Dauer der Betriebszugeh\u00f6rigkeit und dem Monatseinkommen richten. Was wegf\u00e4llt, ist die M\u00f6glichkeit, auf Wiedereinstellung zu klagen. Denn genau darin liegt f\u00fcr Unternehmen ein Risiko, das Einstellungen eher hemmt als f\u00f6rdert.<\/p>\n<p> W\u00fcrden Sie bei dm so ein Instrument nutzen?<\/p>\n<p>Das tun wir heute schon. Wenn es mit einem leitenden Angestellten nicht mehr passt, dann trennen wir uns und finden eine Aufhebungsvereinbarung. Und f\u00fcr die F\u00e4lle, in denen man sich nicht einigen kann, gibt es Arbeitsgerichte, die das dann ultimativ entscheiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Erleichterung-fuer-Pflegekraefte-Elektriker-und-Busfahrer-So-soll-die-Steuerreform-die-Buerger-entlasten-id31040457.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Lars-Klingbeil-Markus-S-der-Friedrich-Merz-und-B-rbel-Bas-bei-der-Pressekonferenz-press-conference-zu-den-Ergebnissen-des-Koalitionsausschusses-im-Garten-des-Bundeskanzleramts-Berlin-02-07\"\/>Eckdaten zur SteuerreformWas das Reformpaket mit dem Geldbeutel macht<\/a><\/p>\n<p>Die Bundesregierung plant offenbar auch steuerliche Anreize, um die Arbeit an Sonn- und Feiertagen attraktiver zu machen. Ist das ein sinnvoller Impuls?<\/p>\n<p>Soweit ich das \u00fcberblicke, greifen hier zwei Elemente: Zum einen soll der steuerbeg\u00fcnstigte H\u00f6chstbetrag erh\u00f6ht werden. Zum anderen sollen offenbar Unternehmen bevorzugt werden, die Tarifvertr\u00e4ge anwenden. Da stellt sich mir die Frage: Ist es richtig, dass die Bundesregierung auf die Entscheidung f\u00fcr oder gegen tarifvertragliche Bindungen Einfluss nimmt?<\/p>\n<p>Und? Ist es richtig?<\/p>\n<p>In Deutschland galt bisher die Tariffreiheit f\u00fcr Unternehmen. Indem der Staat mit dieser Regelung nicht tarifgebundene Unternehmen benachteiligt, greift er in diese Freiheit ein. Ordnungspolitisch finde ich das problematisch. Auf der anderen Seite: Wenn Arbeit an Sonn- und Feiertagen f\u00fcr die Menschen finanziell attraktiver wird, dann ist das per se erst einmal nicht verkehrt. Es bleibt die Frage, ob sich das \u00fcber Angebot und Nachfrage besser regeln w\u00fcrde als \u00fcber Eingriffe des Staates.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung rudert bei der telefonischen Krankschreibung zur\u00fcck. K\u00fcnftig sollen Arbeitnehmer wieder f\u00fcr jeden Infekt in die Praxis gehen. Au\u00dferdem soll schon am ersten Tag der Krankheit ein Attest f\u00e4llig werden. Begr\u00fc\u00dfen Sie den Schritt?<\/p>\n<p>Ich finde es richtig, dass die Krankmeldung k\u00fcnftig nicht mehr per Telefon erfolgen kann. Denn das wurde damals im Zuge von Corona eingef\u00fchrt, um die Einhaltung der Kontaktverbote zu erleichtern. Andere L\u00e4nder sind nach der Pandemie ebenfalls wieder zu den vorherigen Regelungen zur\u00fcckgekehrt. Gespr\u00e4che mit \u00c4rzten haben bei mir den Eindruck erweckt, dass auch hierzulande viel daf\u00fcr spricht.<\/p>\n<p>Glauben Sie, dass die besprochenen Ma\u00dfnahmen den Arbeitsmarkt wirklich dynamischer machen werden? <\/p>\n<p>Allein die Tatsache, dass es der Koalition gelungen ist, eine grunds\u00e4tzliche Vereinbarung zu treffen, ist begr\u00fc\u00dfenswert. Das Reformpaket ist der erste Schritt. Nun gilt es, die Pl\u00e4ne in die Tat umzusetzen. Meine Hoffnung ist, dass die Regierungskoalition nicht glaubt, sie habe nun alles getan, was sie in dieser Legislaturperiode tun sollte. Dieser erste Aufschlag ist jedenfalls ein wesentlich gr\u00f6\u00dferer Schritt als das, was wir in den letzten Jahren gesehen haben. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Schwarz-Rot-belastet-Aerzte-und-gaengelt-Patienten-id31039589.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Frau-liegt-mit-Erkaeltung-im-Bett-Woman-with-flu-lying-in-bed-Modellfreigabe-vorhanden\"\/>Neue Regeln zur KrankschreibungSchwarz-Rot belastet \u00c4rzte und g\u00e4ngelt Patienten<\/a><\/p>\n<p>Was fehlt Ihnen?<\/p>\n<p>Ich vermisse noch Ma\u00dfnahmen, die auf die Flexibilisierung der Arbeitszeiten abzielen. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen wir verhindern, dass sich der Druck bei den sogenannten Lohnnebenkosten und den Sozialabgaben weiter aufbaut, denn das wird die Arbeitskosten zunehmend erh\u00f6hen und in der Folge Arbeitspl\u00e4tze in unserem Land vernichten. Aber auch die Alterskohorte der Babyboomer, die jetzt in Rente geht, bereitet mir Sorgen. Wenn wir nicht sehr, sehr schnell das Renteneintrittsalter angehen, wird es mit der Finanzierung kritisch. Je l\u00e4nger wir warten, desto mehr Menschen werden im Rentenbezug sein, also \u00fcber das System finanziert werden, ohne selbst noch einzuzahlen. Momentan wird das Problem nur verschoben und f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen zu einer zunehmenden Hypothek.<\/p>\n<p>Mit Christoph Wener sprach Juliane Kipper<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft dm-Chef im InterviewWas taugen die Reformpl\u00e4ne der Koalition, Herr Werner? 04.07.2026, 11:44 Uhr Interview: Juliane KipperArtikel anh\u00f6ren(09:19 min)00:00 \/ 09:19 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x &quot;Ich finde es<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32372","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32372","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32372"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32372\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}