{"id":32368,"date":"2026-07-03T20:56:27","date_gmt":"2026-07-03T17:56:27","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/wer-zahlt-wer-profitiert-welchen-anteil-an-der-steuerlast-spitzenverdiener-wirklich-tragen\/"},"modified":"2026-07-03T20:56:27","modified_gmt":"2026-07-03T17:56:27","slug":"wer-zahlt-wer-profitiert-welchen-anteil-an-der-steuerlast-spitzenverdiener-wirklich-tragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/wer-zahlt-wer-profitiert-welchen-anteil-an-der-steuerlast-spitzenverdiener-wirklich-tragen\/","title":{"rendered":"Wer zahlt, wer profitiert?: Welchen Anteil an der Steuerlast Spitzenverdiener wirklich tragen"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Wirtschaft<\/p>\n<h2>Wer zahlt, wer profitiert?Welchen Anteil an der Steuerlast Spitzenverdiener wirklich tragen<\/h2>\n<p>03.07.2026, 19:16 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Max-Borowski-article24123147.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/2395543\/1713526202\/Img_1_1\/36\/maxaufdach.webp\" alt=\"maxaufdach\"\/>Von Max Borowski<\/a>Artikel anh\u00f6ren(09:19 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/07\/TTSART_31045000_20260703191705-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:19<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/31045833\/1783095264\/Img_16_9\/1024\/ARCHIV-Champagner-steht-am-21-01-2012-in-Berlin-beim-Gala-Fashion-Brunch-im-Rahmen-der-Fashion-Week-Berlin-im-Hotel-Ellington-fuer-Gaeste-bereit-Klirrende-Champagnerglaeser-funkelnder-Schmuck-an-gebraeunten-Handgelenken-und-Gelaechter-auf-Luxus-Jachten-viele-haben-dieses-Bild-vom-exklusiven-Club-der-Superreichen-Doch-deutsche-Milliardaere-sind-meist-gar-nicht-so-protzig-und-leben-auch-nicht-voellig-abgeschottet-wie-andere-Foto-Jens-Kalaene-dpa-zu-dpa-Wie-superreiche-Deutsche-leben-Machtbewusst-aber-nicht-protzig-vom-08-03.webp\" alt=\"ARCHIV-Champagner-steht-am-21-01-2012-in-Berlin-beim-Gala-Fashion-Brunch-im-Rahmen-der-Fashion-Week-Berlin-im-Hotel-Ellington-fuer-Gaeste-bereit-Klirrende-Champagnerglaeser-funkelnder-Schmuck-an-gebraeunten-Handgelenken-und-Gelaechter-auf-Luxus-Jachten-viele-haben-dieses-Bild-vom-exklusiven-Club-der-Superreichen-Doch-deutsche-Milliardaere-sind-meist-gar-nicht-so-protzig-und-leben-auch-nicht-voellig-abgeschottet-wie-andere-Foto-Jens-Kalaene-dpa-zu-dpa-Wie-superreiche-Deutsche-leben-Machtbewusst-aber-nicht-protzig-vom-08-03\"\/><figcaption>Tragen Reiche wirklich mehr zum Gemeinwesen bei als Einkommensschwache? Das Bild ist bei n\u00e4herem Hinsehen kompliziert. (Foto: picture alliance \/ dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenige Reiche tragen einen Gro\u00dfteil des Einkommensteueraufkommens und d\u00fcrfen nicht noch st\u00e4rker belastet werden, argumentieren die einen. Die Spitzenverdiener beteiligen sich aber kaum an den Sozialversicherungen, wenden die anderen ein. Ein Versuch einer umfassenden Betrachtung: <\/p>\n<p>Die aktuelle Debatte um die Einkommensteuerreform hat auch eine \u00e4ltere, grundlegende Diskussion wieder losgetreten: Wer tr\u00e4gt bisher \u00fcberhaupt wie viel zur Finanzierung des Gemeinwesens in Deutschland bei? Eine h\u00e4ufig zitierte Antwort darauf ist, dass 7,4 Prozent der Steuerzahler so viel verdienen, dass ein Teil ihres Einkommens mit dem sogenannten Spitzensteuersatz belegt wird. Diese 3,2 Millionen Menschen mit einem zu versteuernden Einkommen &#8211; nicht zu verwechseln mit ihrem Gesamteinkommen &#8211; von mehr als 58.597 Euro im Jahr zahlten im Jahr 2023 189 Milliarden Euro oder nahezu die H\u00e4lfte des gesamten Einkommensteueraufkommens in Deutschland. <\/p>\n<p>Gut 140.000 oder 0,3 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler fallen mit ihrem Jahreseinkommen \u00fcber 277.826 Euro unter den als Reichensteuer bekannten H\u00f6chststeuersatz von 45 Prozent. Sie allein zahlen 15,3 Prozent des gesamten Einkommensteueraufkommens. Diese Zahlen sind f\u00fcr viele konservative und liberale Politiker Beweis daf\u00fcr, dass Spitzenverdiener einen sehr gro\u00dfen Anteil der Steuerlast tragen und bei einer Reform nicht noch mehr belastet werden d\u00fcrften. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Erleichterung-fuer-Pflegekraefte-Elektriker-und-Busfahrer-So-soll-die-Steuerreform-die-Buerger-entlasten-id31040457.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Lars-Klingbeil-Markus-S-der-Friedrich-Merz-und-B-rbel-Bas-bei-der-Pressekonferenz-press-conference-zu-den-Ergebnissen-des-Koalitionsausschusses-im-Garten-des-Bundeskanzleramts-Berlin-02-07\"\/>Eckdaten zur SteuerreformWas das Reformpaket mit dem Geldbeutel macht<\/a><\/p>\n<p>Doch diese Zahlen geben nur ein unvollst\u00e4ndiges Bild. Politisch aussagekr\u00e4ftig sind sie nur, wenn sie in mehreren Schritten ins Verh\u00e4ltnis gesetzt werden: zum Anteil dieser Spitzenverdiener am Einkommen, zum Anteil der Einkommensteuer und anderer Steuern und Abgaben, bei denen Spitzenverdiener weniger belastet sind, der Finanzierung des Staates und zu staatlichen Zahlungen, die etwa in der Form von Kinder- und Elterngeld oder Renten- und Pensionen auch die oberen Einkommensgruppen erhalten. Jeder dieser Schritte vervollst\u00e4ndigt das Bild von der Lastenverteilung und ver\u00e4ndert es teilweise stark. <\/p>\n<p>Laut dem Statistischen Bundesamt entfallen auf die 3,2 Millionen Spitzensteuersatzzahler etwa 30 Prozent und auf die 140.000 Zahler der Reichensteuer etwa 7,3 Prozent der Gesamteink\u00fcnfte der Bev\u00f6lkerung. Das relativiert die Belastung dieser Gruppen etwas, best\u00e4tigt aber die Annahme, dass sie deutlich \u00fcberproportional zu ihren Eink\u00fcnften zum Einkommensteueraufkommen beitragen. Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zur Finanzierung des Staates zahlt das reichste Prozent der Deutschen etwa 30 Prozent ihres Haushaltseinkommens an Einkommensteuern. Haushalte mit einem Medianeinkommen dagegen nur 8,5 Prozent. <\/p>\n<p>Ganz anders f\u00e4llt jedoch die Belastung bei anderen Steuern aus. Indirekte Steuern wie Mehrwert- und Energiesteuer sowie Alkohol-, Tabak- und Wettsteuer richten sich nicht nach dem Einkommen. In Euro gemessen zahlen auch die reicheren Haushalte mehr als solche mit mittlerem oder niedrigem Einkommen. Die Belastung durch solche Steuern ist allerdings f\u00fcr die \u00e4rmeren ungleich h\u00f6her. So m\u00fcssen die f\u00fcnf Prozent der Haushalte am unteren Ende der Einkommensverteilung mehr als 20 Prozent ihrer Eink\u00fcnfte f\u00fcr indirekte Steuern aufwenden, f\u00fcr die reichsten f\u00fcnf Prozent sind es dagegen weniger als sieben Prozent ihrer Einkommen. <\/p>\n<h2>Nur schwache Progession bei den Abgaben<\/h2>\n<p>Zum Sozialversicherungssystem dagegen tragen die Spitzenverdiener nicht nur relativ zum Einkommen, sondern auch in absoluten Zahlen weniger bei als weniger reiche Haushalte. Den IW-Zahlen zufolge zahlte das reichste Prozent der Haushalte etwa 7730 Euro an Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung. Das ist genauso viel wie die Haushalte auf der 70. Perzentile. Die Perzentile beschreibt, wo ein Wert in einer Verteilung nach Prozent liegt. In diesem Fall, dass 69 Prozent der Haushalte geringere und 30 Prozent h\u00f6here Einkommen haben. Die h\u00f6chste Belastung durch die Sozialversicherungsabgaben mit durchschnittlich zw\u00f6lf Prozent der Eink\u00fcnfte oder mehr bleibt bei den mittleren Einkommensgruppen. F\u00fcr die Spitzenverdiener fallen diese Abgaben mit 2,5 Prozent an ihren Eink\u00fcnften kaum ins Gewicht. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/panorama\/Steuern-Reformen-Baeckereien-diese-Aenderungen-kommen-id31044651.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Berlin-Deutschland-Bundeskanzleramt-Pressekonferenz-nach-Koalitionsausschuss-L-R-Bayerns-Ministerpraesident-Markus-Soeder-CSU-Bundesministerin-fuer-Arbeit-und-Soziales-Baerbel-Bas-SPD-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-Bundesminister-der-Finanzen-Lars-Klingbeil-SPD\"\/>Ma\u00dfnahmenpaket ver\u00e4ndert AlltagSteuern, Reformen, B\u00e4ckereien &#8211; diese \u00c4nderungen kommen<\/a><\/p>\n<p>Rechnet man die gesamte Abgaben- und Steuerbelastung zusammen, ergeben sich zwischen allen Einkommensgruppen nur vergleichsweise geringe Unterschiede. Die geringste Belastung mit 29,8 Prozent gemessen an den Eink\u00fcnften haben die Haushalte der 17. Perzentile. Dann steigt die Steuer- und Abgabenlast mit zunehmendem Einkommen langsam an auf 39,3 Prozent f\u00fcr die Haushalte der 97. Perzentile. F\u00fcr die drei Prozent der bestverdienenden Haushalte ist die Belastung etwas geringer. Diese Belastungsquoten sind deutlich geringer, als Steuer- und Abgabenquoten von 50 Prozent und mehr, die oft genannt werden, wenn es um die hohen Lohnnebenkosten in Deutschland geht. Letztere beziehen sich meist auf die Belastung von steuerpflichtigen Arbeitseink\u00fcnften, w\u00e4hrend es bei den zitierten Zahlen des IW um alle Arten von Eink\u00fcnften geht. <\/p>\n<p>Die Aussage, dass hohe Einkommensbezieher auch h\u00f6here Lasten f\u00fcr das Gemeinwesen tragen, gilt bei einer Betrachtung \u00fcber alle Steuern und Abgaben also nur eingeschr\u00e4nkt. Dieses Bild ver\u00e4ndert sich aber noch einmal erheblich, wenn nicht nur Zahlungen an, sondern auch vom Staat betrachtet werden. Dazu geh\u00f6ren unter anderem Leistungen aus der Sozialversicherung, wie die gesetzliche Rente, und das B\u00fcrgergeld (inzwischen Grundsicherung), Wohngeld, Kinder- und Elterngeld. Haushalte aller Einkommensgruppen erhalten solche Leistungen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Bei-den-Reichen-waere-mehr-zu-holen-id31041300.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Schaufenster-mit-Schriftzug-Logo-und-Rolex-Uhren-Allgaeu-Bayern-Deutschland\"\/>Reform der EinkommensteuerBei den Reichen w\u00e4re mehr zu holen <\/a><\/p>\n<p>Das \u00e4rmste Prozent aller Haushalte bezieht knapp 4.600 Euro pro Jahr vom Staat, das reichste Prozent etwa 3.280 Euro. Die Haushalte der unteren Mittelschicht etwa vom 25. bis 40. Perzentil kommen mit durchschnittlich knapp \u00fcber 15.000 Euro auf die h\u00f6chsten staatlichen Zahlungen. Den Gro\u00dfteil davon machen gesetzliche Rentenzahlungen aus. Als Anteil an den Einkommen fallen die staatlichen Leistungen bei den Spitzenverdienern jedoch kaum ins Gewicht, w\u00e4hrend sie bei den \u00c4rmsten mehr als zwei Drittel der Eink\u00fcnfte ausmachen. <\/p>\n<h2>Nur die obere H\u00e4lfte leistet Nettobeitrag<\/h2>\n<p>Zieht man die erhaltenen Zahlungen von den gezahlten Abgaben und Steuern ab, l\u00e4sst sich eine Aussage dar\u00fcber treffen, wie hoch die Nettobelastung, beziehungsweise der relative Beitrag zur Finanzierung des Staates ist. Das Ergebnis: Die Belastung steigt tats\u00e4chlich nahezu kontinuierlich an von den niedrigsten Einkommensgruppen, die netto stark von staatlichen Zahlungen profitieren, \u00fcber die mittleren Perzentile, die etwa denselben Anteil ihrer Eink\u00fcnfte vom Staat erhalten, wie sie auch als Steuern und Abgaben entrichten, bis zu den Spitzenverdienern, die netto knapp 40 Prozent von ihren Eink\u00fcnften abf\u00fchren m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Haushalte mit hohen Eink\u00fcnften tragen also tats\u00e4chlich einen deutlich h\u00f6heren Betrag, w\u00e4hrend fast die gesamte untere H\u00e4lfte der Einkommensverteilung mehr von Staat einnimmt, als sie an ihn zahlt. Einschr\u00e4nkend bleibt allerdings zu beachten, dass die Menschen im Land nicht nur finanziell vom Staat profitieren oder zum Gemeinwesen beitragen. Jeder, auch wenn er keinerlei staatliche Zahlungen erh\u00e4lt, nutzt die Infrastruktur und profitiert von einer funktionierenden Verwaltung und Justiz, wie auch vom Bildungswesen. Umgekehrt kann auch der Beitrag von Menschen zum Gemeinwesen positiv sein, wenn sie Netto-Empf\u00e4nger von Transferleistungen sind. Rentner und Pension\u00e4re, auf die ein Gro\u00dfteil der staatlichen Zahlungen entf\u00e4llt, haben in der Regel zuvor jahrzehntelang in die Sozial- und Steuerkassen eingezahlt. <\/p>\n<p>Gar nicht ber\u00fccksichtigt an dieser Stelle sind die Verm\u00f6gen. W\u00e4hrend Deutschland Eink\u00fcnfte und dabei insbesondere Arbeitseink\u00fcnfte im internationalen Vergleich stark mit Steuern und Abgaben belastet, werden Verm\u00f6gen nur sehr gering besteuert. Dadurch kann sich gerade die kleine Gruppe von Superreichen, mit wachsenden Verm\u00f6gen von Hunderten Millionen oder Milliarden Euro, einer angemessenen Beteiligung an der Finanzierung des Staates entziehen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Wer zahlt, wer profitiert?Welchen Anteil an der Steuerlast Spitzenverdiener wirklich tragen 03.07.2026, 19:16 Uhr Von Max BorowskiArtikel anh\u00f6ren(09:19 min)00:00 \/ 09:19 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Tragen Reiche<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32368\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}