{"id":32323,"date":"2026-06-26T12:47:45","date_gmt":"2026-06-26T09:47:45","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/vier-werke-auf-der-kippe-vw-management-will-weitere-zehntausende-jobs-streichen\/"},"modified":"2026-06-26T12:47:45","modified_gmt":"2026-06-26T09:47:45","slug":"vier-werke-auf-der-kippe-vw-management-will-weitere-zehntausende-jobs-streichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/vier-werke-auf-der-kippe-vw-management-will-weitere-zehntausende-jobs-streichen\/","title":{"rendered":"Vier Werke auf der Kippe: VW-Management will weitere Zehntausende Jobs streichen"},"content":{"rendered":"<p>Wirtschaft<\/p>\n<h2>Vier Werke auf der KippeVW-Management will weitere Zehntausende Jobs streichen<\/h2>\n<p>26.06.2026, 10:19 Uhr Artikel anh\u00f6ren(02:21 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/06\/TTSART_31016565_20260626103627-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 02:21<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/6638192\/1756386399\/Img_16_9\/1024\/512500448.webp\" alt=\"512500448\"\/><figcaption>Volkswagen steht vor intensiven Wochen. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Autokonzern Volkswagen plant, bis zu 100.000 Stellen zu streichen. In Deutschland k\u00f6nnten vier Werke geschlossen werden. <\/p>\n<p>Volkswagen steht vor einem weiteren massiven Stellenabbau. In den n\u00e4chsten Jahren sollten im Konzern weltweit bis zu 100.000 der aktuell rund 657.000 Arbeitspl\u00e4tze wegfallen, berichtete das &quot;Manager Magazin&quot; unter Berufung auf Insider. Das entspr\u00e4che einer Verdoppelung des bisherigen Abbauziels. Der &quot;FAZ&quot; zufolge sollen weltweit bis zu 60.000 Stellen abgebaut werden. Aufsichtsratskreise best\u00e4tigten ntv.de, dass es \u00dcberlegungen f\u00fcr einen gro\u00dfangelegten Jobabbau gibt. VW-Chef Oliver Blume habe seine Pl\u00e4ne f\u00fcr das Sanierungskonzept dem Vorstand vorgestellt.<\/p>\n<p>Zudem will das Management den Autobauer v\u00f6llig neu sortieren. So sollen sowohl die Kernmarke Volkswagen als auch die Komponententochter aus dem Konzernverbund herausgel\u00f6st und in eigene Gesellschaften eingebracht werden. In der Logik k\u00f6nnten auch einzelne abgespaltene Marken einfacher am Kapitalmarkt platziert werden. Laut &quot;Manager Magazin&quot; k\u00f6nnten mittelfristig vier Werke geschlossen werden &#8211; Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk Neckarsulm. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/volkswagen+vz-110067\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><figcaption>VOLKSWAGEN VZ 77,12<\/figcaption><\/a><\/p>\n<p>Ein VW-Sprecher erkl\u00e4rte, sein Unternehmen kommentiere interne, vertrauliche Unterlagen nicht. Die zu Grunde liegenden Sachverhalte w\u00fcrden in den zust\u00e4ndigen Gremien besprochen und verabschiedet. Diesem Prozess solle nicht vorgegriffen werden. &quot;Richtig ist, dass die gesamte Automobilindustrie und die Volkswagen Group eine tiefgreifende Transformation durchlaufen&quot;, erg\u00e4nzte er. Der gesamte VW-Konzern einschlie\u00dflich der Marken und Gesellschaften m\u00fcsse sich tiefgreifend ver\u00e4ndern. Der Konzernvorstand habe dazu in den vergangenen Monaten intensiv an einem Zukunftsplan f\u00fcr die Neuaufstellung des Unternehmens gearbeitet. &quot;Es geht darum, das Unternehmen insgesamt effizienter und schlanker aufzustellen sowie technologische Synergiepotenziale konsequent zu nutzen.&quot; Der Aufsichtsrat soll am 9. Juli \u00fcber das Thema beraten.<\/p>\n<p>Arbeitnehmervertreter k\u00fcndigten Widerstand an. &quot;Die erneuten Medienberichte verunsichern unsere Belegschaft und unsere Standortregionen zu Recht. Aber: Angriffe auf das VW-Gesetz, die Mitbestimmung und unsere Standorte sind unverantwortliche Drohungen. Sollten solche Pl\u00e4ne vorangetrieben werden, w\u00fcrden wir sie mit aller Macht verhindern&quot;, teilten IG Metall und Konzernbetriebsrat ntv mit. &quot;Statt blinden Aktionismus zu zeigen, sollte der Vorstand endlich seinen Job machen und sich auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren: wettbewerbsf\u00e4hige Produkte, Technologien, Konzernstrukturen und -synergien und damit auch sichere Besch\u00e4ftigung.&quot;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/wirtschaft\/Alarmglocken-bei-VW-Geht-nicht-mehr-nur-um-Autos-id30982372.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ReitzVW\"\/>Reitz sieht Kampf gegen die Zeit&quot;Alarmglocken bei VW: Geht nicht mehr nur um Autos&quot;<\/a><\/p>\n<p>Bis mindestens 2030 gilt an den deutschen Konzernstandorten eine Besch\u00e4ftigungssicherung, die mit der IG Metall vereinbart wurde. Volkswagen hat bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen bis 2030 angek\u00fcndigt, davon 35.000 bei der Kernmarke VW.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirtschaft Vier Werke auf der KippeVW-Management will weitere Zehntausende Jobs streichen 26.06.2026, 10:19 Uhr Artikel anh\u00f6ren(02:21 min)00:00 \/ 02:21 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Volkswagen steht vor intensiven Wochen. (Foto: picture alliance\/dpa) Der Autokonzern Volkswagen plant, bis zu 100.000 Stellen zu streichen. In Deutschland k\u00f6nnten vier Werke geschlossen werden. 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