{"id":3231,"date":"2020-10-16T16:52:39","date_gmt":"2020-10-16T13:52:39","guid":{"rendered":"http:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-freitag-harzklinikum-zeigt-coronapositive-besucherin-an\/"},"modified":"2020-10-16T16:52:39","modified_gmt":"2020-10-16T13:52:39","slug":"corona-news-am-freitag-harzklinikum-zeigt-coronapositive-besucherin-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/corona-news-am-freitag-harzklinikum-zeigt-coronapositive-besucherin-an\/","title":{"rendered":"Corona-News am Freitag: Harzklinikum zeigt coronapositive Besucherin an"},"content":{"rendered":"<figure>     <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cdn.prod.www.spiegel.de\/images\/732b3135-7497-4a16-b8e9-36a918751e9c_w948_r1.77_fpx41_fpy59.jpg\" title=\"Unerw\u00fcnschter Krankenhausbesuch (Symbolbild)\" alt=\"Unerw\u00fcnschter Krankenhausbesuch (Symbolbild)\"\/>      Icon: vergr\u00f6\u00dfern<figcaption>\n<p class=\"caps\">Unerw\u00fcnschter Krankenhausbesuch (Symbolbild)<\/p>\n<p>  Foto:\u2002Britta Pedersen \/ dpa  <\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren <\/em><em>Coronavirus-Newsletter<\/em><em>.<\/em><\/p>\n<h3><strong>NRW-Kliniken nehmen Covid-Patienten aus Niederlanden auf<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.35 Uhr: <\/strong>Kliniken in Nordrhein-Westfalen wollen erneut schwerkranke Covid-19-Patienten aus den Niederlanden aufnehmen. Noch am Freitag oder am Samstag rechne man mit dem oder den ersten Patienten f\u00fcr die Intensivstation der Uniklinik in M\u00fcnster, sagte eine Sprecherin. Das Klinikum koordiniert die landesweite Hilfe.<\/p>\n<p>Schon im Fr\u00fchjahr waren 58 schwerkranke Patienten aus dem Nachbarland in NRW behandelt worden. Nun werden die Intensivbetten in den Niederlanden wieder knapp und NRW will erneut helfen. \u00dcberall im Land seien zahlreiche Kliniken bereit zur Aufnahme, schilderte die Sprecherin. Ende September habe die niederl\u00e4ndische Regierung eine entsprechende Anfrage an das NRW-Gesundheitsministerium gerichtet.<\/p>\n<p>In den Niederlanden steigt die Zahl der an Covid-19 Erkrankten deutlich an, mehr als 1500 Patienten werden dort bereits station\u00e4r behandelt. Das Land verf\u00fcgt \u00fcber sieben Intensivbetten pro 100.000 Einwohner, in Deutschland sind es 34 Betten<\/p>\n<h3><strong>Wie schlechte Gesundheit das Leben verk\u00fcrzt &#8211; und das Corona-Risiko steigert<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.20 Uhr:<\/strong> Chronische Erkrankungen und gesundheitliche Risikofaktoren nehmen weltweit zu, zeigt eine gro\u00dfe Studie. Forscher sehen die steigende Lebenserwartung deswegen an einem Wendepunkt.<\/p>\n<h3><strong>Warum jetzt droht, was alle ausgeschlossen haben<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.10 Uhr:<\/strong> Albtraum Lockdown: Mit den steigenden Infektionszahlen droht ein zweiter Stillstand des Landes. Wie konnte es dazu kommen &#8211; und welche Ma\u00dfnahmen helfen im Kampf gegen die Pandemie? Die SPIEGEL-Titelstory.<\/p>\n<h3><strong>Fast 8000 Neuinfektionen in den Niederlanden<\/strong><\/h3>\n<p><strong>15.00 Uhr:<\/strong> In den Niederlanden hat die Zahl der Neuinfektionen mit fast 8000 erneut einen Rekordwert erreicht. Binnen 24 Stunden seien 7984 neue Ansteckungsf\u00e4lle nachgewiesen worden, teilt das Nationale Institut f\u00fcr \u00d6ffentliche Gesundheit mit.<\/p>\n<h3><strong>EU-Gipfel in Berlin abgesagt<\/strong><\/h3>\n<p><strong>14.40 Uhr:<\/strong> Die Europ\u00e4ische Union hat ihren f\u00fcr November geplanten Gipfel in Berlin zur China-Politik angesichts der dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen abgesagt. &quot;Im Sinne der Kontakte ist das glaube ich eine notwendige Botschaft&quot;, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs der Europ\u00e4ischen Union wollten sich am 16. November zu einem Sondergipfel zur China-Politik in Berlin treffen. Der Termin war erst beim letzten EU-Gipfel Anfang Oktober beschlossen worden.<\/p>\n<h3><strong>Mehr als 1100 Bundespolizisten in Quarant\u00e4ne<\/strong><\/h3>\n<p><strong>14.25 Uhr:<\/strong> Bei der Bundespolizei befinden sich aktuell 1127 Beamte in Quarant\u00e4ne. Unter ihnen sind 94 mit dem Coronavirus infiziert, wie eine Sprecherin des Bundespolizeipr\u00e4sidiums in Potsdam am Freitag best\u00e4tigte. Zuvor hatte die Funke Mediengruppe \u00fcber die Zahlen berichtet. Zu Auswirkungen auf die Arbeitsf\u00e4higkeit der Bundespolizei durch die Ausf\u00e4lle wollte die Sprecherin keine Auskunft geben.<\/p>\n<p>Die Bundespolizei hat rund 51.000 Mitarbeiter und ist unter anderem f\u00fcr die Sicherheit an Flugh\u00e4fen und Bahnh\u00f6fen zust\u00e4ndig. Aktuell helfen Bundespolizisten vermehrt dabei, die Maskenpflicht in Z\u00fcgen der Deutschen Bahn durchzusetzen.<\/p>\n<h3><strong>Steigende Corona-Zahlen beim Giro: &quot;Wir f\u00fchlen uns nicht sicher&quot;<\/strong><\/h3>\n<p><strong>14.15 Uhr:<\/strong> Einige Fahrer sind verunsichert, ein Team fordert offenbar den Abbruch der Italienrundfahrt. Auch Thomas De Gendt w\u00fcrde lieber nicht mehr starten und stellt die Glaubw\u00fcrdigkeit der Organisatoren infrage.<\/p>\n<h3>Corona-Folgen sind auch Thema beim Integrationsgipfel<\/h3>\n<p><strong>13.44 Uhr:<\/strong> Bundeskanzlerin Angela Merkel will am Montag mit Vertretern von rund 40 Migrantenverb\u00e4nden \u00fcber die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Integration beraten. Die Teilnehmer des 12. Integrationsgipfels &quot;werden Antworten auf die wichtige Frage er\u00f6rtern, wie wir auch in Zeiten von Corona die Integration st\u00e4rken k\u00f6nnen, da viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte besonders hart betroffen sind&quot;, sagte Vizeregierungssprecherin Fietz.<\/p>\n<p>Eingeladen zu dem Gipfel, der digital abgehalten wird, seien etwa 130 Vertreter von Bund, L\u00e4ndern, Kommunen, Zivilgesellschaft und Migrantenorganisationen.<\/p>\n<h3>Hessen will Beherbergungsverbot abschaffen<\/h3>\n<p><strong>13.34 Uhr:<\/strong> Hessen plant die Abschaffung des Beherbergungsverbots f\u00fcr Reisende aus innerdeutschen Corona-Hotspots. Das k\u00fcndigte die Staatskanzlei in einer Mitteilung vom Freitag an. Die geplante Abschaffung stehe auf der Tagesordnung f\u00fcr eine Sitzung des Corona-Kabinetts am kommenden Montag. Das Gremium der Landesregierung werde auch \u00fcber die konkrete Umsetzung der Beschl\u00fcsse der Ministerpr\u00e4sidentinnen und Ministerpr\u00e4sidenten mit der Bundeskanzlerin diese Woche beraten.<\/p>\n<p>&quot;Das bestehende und gut funktionierende hessische Eskalationsstufenkonzept soll dazu erg\u00e4nzt und angepasst werden&quot;, teilte die Staatskanzlei mit. In Hessen gibt es seit Juli ein Beherbergungsverbot. Mehrere L\u00e4nder hatten die Regel zuletzt gekippt.<\/p>\n<h3>Bundesregierung kann sich Abriegelung von Corona-Hotspots vorstellen<\/h3>\n<p><strong>13.22 Uhr:<\/strong> Die Bundesregierung h\u00e4lt die von RKI-Chef Lothar Wieler ins Gespr\u00e4ch gebrachte Abriegelung von Gebieten mit hohen Corona-Zahlen grunds\u00e4tzlich f\u00fcr ein m\u00f6gliches Mittel im Kampf gegen die Pandemie. &quot;Die Beschr\u00e4nkungen von Ein- und Ausreisen kann rein epidemologisch gesehen eine M\u00f6glichkeit sein, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern&quot;, sagte Vize-Regierungssprecherin Martina Fietz am Freitag vor Journalisten in Berlin auf eine entsprechende Frage.<\/p>\n<p>Von konkreten Pl\u00e4nen in diese Richtung konnte Fietz aber nicht berichten. &quot;Unser Ziel ist es, so viel wie m\u00f6glich vom \u00f6ffentlichen und privaten Leben aufrecht zu erhalten&quot;, sagte Fietz. &quot;Deshalb ist es wichtig, dass wir die Ma\u00dfnahmen entschieden einhalten und die Bev\u00f6lkerung daran mitwirkt.&quot;<\/p>\n<h3><strong>Giffey sieht keinen Grund f\u00fcr pr\u00e4ventive Kita-Schlie\u00dfungen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>13.05 Uhr: <\/strong>Trotz bundesweit steigender Infektionszahlen sieht Bundesfamilienministerin Franziska Giffey keinen Grund f\u00fcr vorbeugende Schlie\u00dfungen von Kindertagesst\u00e4tten. &quot;Kinder sind keine Infektionsherde, Kinder sind keine Infektionstreiber&quot;, sagt die SPD-Politikerin in Berlin.<\/p>\n<p>Bis zum 12. Oktober seien seit Beginn der Pandemie 79 Virus-Ausbr\u00fcche in Kindertagesst\u00e4tten und Horten gemeldet worden. Schlie\u00dfungen h\u00e4tten weniger als ein Prozent der bundesweit \u00fcber 56.000 Kitas betroffen. Der Regelbetrieb solle daher aufrechterhalten werden.<\/p>\n<h3><strong>Neuansteckungen in der Schweiz erreichen neuen H\u00f6chststand<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.50 Uhr:<\/strong> In der Schweiz sind innerhalb eines Tages erstmals mehr als 3000 Coronavirus-Infektionen gemeldet worden. Die Zahl der Neuansteckungen klettert am Freitag auf 3105 von 2613 am Vortag, wie das Gesundheitsamt BAG mitteilt. Zudem starben f\u00fcnf weitere Menschen in Zusammenhang mit dem Virus.<\/p>\n<p>In dem Land ist die Zahl der Neuinfektionen gemessen an der Bev\u00f6lkerungszahl in den vergangenen Tagen schneller gestiegen als in den meisten anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Am Vortag hatte das deutsche Au\u00dfenministerium weitere Kantone zu Risikogebieten erkl\u00e4rt, darunter Z\u00fcrich, Zug und Schwyz.<\/p>\n<h3><strong>Finnische Regierungschefin verl\u00e4sst EU-Gipfel nach Corona-Kontakt <\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.35 Uhr: <\/strong>Die finnische Ministerpr\u00e4sidentin Sanna Marin hat wegen eines Corona-Falls in ihrer Umgebung den EU-Gipfel in Br\u00fcssel verlassen. Sie kehre unverz\u00fcglich in ihr Heimatland zur\u00fcck, lasse sich dort testen und werde sich in freiwillige Quarant\u00e4ne begeben, teilte der finnische Staatsrat am Freitag mit.<\/p>\n<p>Marin habe den schwedischen Ministerpr\u00e4sidenten Stefan L\u00f6fven gebeten, Finnland bei der Abschlusssitzung in Br\u00fcssel zu vertreten. Der Mitteilung zufolge war die 34 Jahre alte Regierungschefin Anfang der Woche im Parlament in der N\u00e4he des Abgeordneten Tom Packalen gewesen, der positiv auf Corona getestet wurde.<\/p>\n<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel wird nach Angaben einer Regierungssprecherin weiter an dem EU-Gipfel teilnehmen und im Anschluss danach auch ihre geplante Pressekonferenz abhalten. Am Donnerstag musste bereits EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen die Beratungen verlassen und sich in Quarant\u00e4ne begeben.<\/p>\n<h3><strong>Coronapositive besucht Tochter in Klinik &#8211; Anzeige erstattet<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.20 Uhr:<\/strong> Das Harzklinikum hat Anzeige gegen eine coronapositive Frau erstattet, die trotz Symptomen und Quarant\u00e4ne ihre operierte Tochter besucht hat. Auf der Erkl\u00e4rung, die alle Patienten und Besucher des Klinikums ausf\u00fcllen m\u00fcssen, habe die Frau angegeben, keine Symptome zu haben, teilte das Harzklinikum am Freitag in Quedlinburg mit. Dabei habe sie kurz zuvor wegen solcher Symptome eine Fieberambulanz aufgesucht und sich testen lassen. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses habe sie zu Hause bleiben sollen. Einen Tag nach dem Krankenbesuch habe das Gesundheitsamt dem Klinikum mitgeteilt, dass bei der Frau das Virus nachgewiesen wurde.<\/p>\n<p>Das kommunale Klinikum hat die Frau nun wegen vors\u00e4tzlicher Gef\u00e4hrdung von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern angezeigt, wie es hie\u00df. Auch die falschen Angaben auf der Patienten- und Besuchererkl\u00e4rung w\u00fcrden ihr zur Last gelegt. Eine lange geplante Operation einer Patientin, die sich das Zimmer mit der Tochter der Besucherin geteilt hat, musste abgesagt werden.<\/p>\n<h3><strong>RKI: Wieder mehr Corona-Ausbr\u00fcche in Altenheimen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.10 Uhr:<\/strong> In Deutschland werden laut Robert Koch-Institut (RKI) wieder vermehrt Corona-Ausbr\u00fcche in Alten- und Pflegeheimen gemeldet. &quot;Da sich wieder vermehrt \u00e4ltere Menschen anstecken, nimmt die Anzahl der schweren F\u00e4lle und Todesf\u00e4lle zu&quot;, schreibt das RKI in seinem Lagebericht von Donnerstagabend. Im Fr\u00fchjahr gab es mehrere gro\u00dfe Corona-Ausbr\u00fcche in Altenheimen. Senioren gelten generell als anf\u00e4lliger f\u00fcr einen schweren Verlauf von Covid-19. Die Zahl der Neuinfektionen insgesamt hat in Deutschland einen H\u00f6chstwert erreicht. So meldeten die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland nach RKI-Angaben vom Freitag 7334 neue F\u00e4lle binnen eines Tages.<\/p>\n<h3><strong>Covid-19-Impfstoff f\u00fcr Probanden an Hamburger Uniklinik<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.05 Uhr:<\/strong> Am Universit\u00e4tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben erste Probanden bei einer klinischen Phase-I-Studie einen Impfstoff gegen Covid-19 erhalten. Bereits am vergangenen Freitag sei einer Frau der Impfstoff MVA-SARS-2-S injiziert worden, teilte das UKE am Freitag mit. Danach sei f\u00fcnf weiteren Probandinnen und Probanden der sogenannte Vektor-Impfstoff verabreicht worden. Insgesamt n\u00e4hmen 30 Menschen im Alter von 18 bis 55 Jahren an der Studie teil. Der Impfstoff wurde den Angaben zufolge vom Deutschen Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung (DZIF) und der IDT Biologika GmbH entwickelt und wird nun am UKE auf seine Sicherheit, Vertr\u00e4glichkeit und spezifische Immunantwort gegen den Erreger untersucht.<\/p>\n<p>Rund um den Globus werden bereits mehr als 40 Impfstoff-Kandidaten an Menschen getestet. Einige sind bereits in der entscheidenden Testphase III. Dabei wird an Tausenden Menschen untersucht, ob das Mittel tats\u00e4chlich vor einer Infektion sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die Probandinnen und Probanden in Hamburg erhalten den Angaben zufolge zwei Impfungen im Abstand von vier Wochen und werden danach jeweils einige Stunden \u00e4rztlich \u00fcberwacht. Im Anschluss m\u00fcssen sie sich \u00fcber sechs Monate immer wieder untersuchen lassen, um m\u00f6gliche Nebenwirkungen sowie die Immunantwort anhand von Blutuntersuchungen und Befragungen festzustellen. Parallel dazu wird die Bildung von Antik\u00f6rpern und T-Zellen im K\u00f6rper gemessen und mit der Immunreaktion von genesenen Covid-19-Patienten verglichen.<\/p>\n<h3><strong>S\u00f6der oder Laschet &#8211; wessen Corona-Strategie ist erfolgreicher?<\/strong><\/h3>\n<p><strong>12.00 Uhr:<\/strong> Der eine prescht vor, der andere w\u00e4gt ab: Ein Team von SPIEGEL-Redakteuren hat analysiert, wie sich die Ma\u00dfnahmen in Bayern und NRW auf die Zahl der Erkrankten und die Wirtschaft auswirken.<\/p>\n<h3><strong>Maskenpflicht ab Montag in Baden-W\u00fcrttemberg auch im Unterricht<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.45 Uhr:<\/strong> Angesichts stark steigender Infektionszahlen in Baden-W\u00fcrttemberg wird die Maskenpflicht dort an weiterf\u00fchrenden Schulen ab kommender Woche auch auf den Unterricht ausgeweitet. &quot;Die Erweiterung der Maskenpflicht ab Klasse 5 auf den Unterricht gilt ab einer landesweiten 7-Tages-Inzidenz von \u00fcber 35&quot;, teilte eine Sprecherin des Kultusministeriums am Freitag mit. &quot;Wir werden heute die Schulen dar\u00fcber informieren, dass dies dann ab kommenden Montag zu beachten ist.&quot;<\/p>\n<h3><strong>Gericht kippt Berliner Sperrstunde<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.40 Uhr:<\/strong> Das Berliner Verwaltungsgericht hat die wegen der Corona-Pandemie vom Senat beschlossene Sperrstunde in der Hauptstadt gekippt. In Bayern l\u00e4uft indes das Beherbergungsverbot aus.<\/p>\n<h3><strong>H\u00f6chststand seit August: mehr als 63 000 neue Corona-F\u00e4lle in USA<\/strong><\/h3>\n<p><strong>11.35 Uhr: <\/strong>Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen in den USA hat erneut einen H\u00f6chststand seit Mitte August erreicht. Am Donnerstag (Ortszeit) verzeichnete die Johns Hopkins Universit\u00e4t in Baltimore binnen 24 Stunden rund 63.600 Neuinfektionen, rund 4000 mehr als am Vortag. \u00c4hnlich hoch waren die Zahlen zuletzt am 14. August gewesen, als rund 64.600 neue F\u00e4lle gemeldet wurden.<\/p>\n<p>Besonders stark war der Anstieg in einigen Bundesstaaten des Mittleren Westens wie North Dakota, South Dakota und Missouri. Die Zahl der neuen Todesf\u00e4lle blieb relativ stabil bei 904.<\/p>\n<p>Die bislang h\u00f6chste Anzahl der Coronavirus-Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden verzeichnete die Universit\u00e4t am 16. Juli mit mehr als 77 300. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie in den USA mehr als 7,9 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, rund 217 700 starben. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer an Infektionen aus. In den USA leben rund 330 Millionen Menschen.<\/p>\n<h3>Was Beherbergungsverbote f\u00fcr Reisende bedeuten<\/h3>\n<p><strong>11.15 Uhr: <\/strong>Kann ich meinen Urlaub kostenlos stornieren, wenn mein Reiseziel ein Beherbergungsverbot ausspricht? Wenn der Heimatort zur Risikoregion wird, gibt es viele rechtliche Fragen. Ein \u00dcberblick.<\/p>\n<h3><strong>Elf Corona-F\u00e4lle bei Schweizergarde &#8211; &quot;Vorsicht im Umgang mit Papst&quot; gefordert<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.50 Uhr:<\/strong> Elf Mitglieder der Schweizergarde sind an Covid-19 erkrankt und isoliert worden. Ein gr\u00f6\u00dferer Corona-Ausbruch unter den Gardisten k\u00f6nnte auch f\u00fcr den Papst gef\u00e4hrlich werden &#8211; er geh\u00f6rt zur Risikogruppe.<\/p>\n<h3><strong>Weitere Corona-F\u00e4lle beim Verfassungsschutz<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.35 Uhr:<\/strong> Beim Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz hat das Coronavirus die ganze Beh\u00f6rdenspitze erfasst. Wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurden neben dem Pr\u00e4sidenten Thomas Haldenwang inzwischen auch die beiden Vizechefs sowie einige wenige Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet. <\/p>\n<p>Die komplette F\u00fchrungsriege f\u00fchrt die Amtsgesch\u00e4fte nun aus dem Homeoffice. Au\u00dfentermine nimmt ein erfahrener Abteilungsleiter wahr. Das Amt sei voll arbeitsf\u00e4hig, versichert der Verfassungsschutz.<\/p>\n<h3>Deutschland stehe &quot;am Beginn einer wirklich gro\u00dfen zweiten Welle&quot;<\/h3>\n<p><strong>10.30 Uhr:<\/strong> Die Bundesregierung geht von einem weiteren Anwachsen der ohnehin schon hohen Corona-Infektionszahlen aus. &quot;Wir erwarten nicht, dass die Zahlen morgen geringer werden, sondern dass sie weiter steigen&quot;, sagte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) am Freitag den Sendern RTL und n-tv. Deutschland stehe &quot;am Beginn einer wirklich gro\u00dfen zweiten Welle&quot;, und diese Welle &quot;m\u00fcssen wir jetzt unterbrechen&quot;, sagte Braun.<\/p>\n<p>Die Lage sei derzeit &quot;deutlich ernster&quot; als w\u00e4hrend der ersten Corona-Welle im Fr\u00fchjahr, sagte der Minister. &quot;Jetzt merken wir, dass wir gerade in einem steilen Anstieg sind.&quot; Wie hoch die Zahlen noch stiegen, h\u00e4nge von den Ma\u00dfnahmen ab, die nun ergriffen w\u00fcrden. &quot;Wir m\u00fcssen jetzt sehr entschieden handeln, weil sonst steigen sie immer weiter.&quot;<\/p>\n<p>Braun forderte Kommunal- und Landespolitiker auf, schnell zu reagieren. Das Motto m\u00fcsse lauten: &quot;Vorsicht sofort!&quot; Wenn in einem Landkreis die Infektionszahlen deutlich stiegen, m\u00fcsse umgehend gehandelt werden &#8211; und zwar schon bevor der Inzidenzwert die Schwelle von 50 Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern \u00fcbersteige.<\/p>\n<h3><strong>In Sri Lanka droht Maskenverweigerern Gef\u00e4ngnis<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.25 Uhr:<\/strong> Maskenverweigerern droht im s\u00fcdasiatischen Inselstaat Sri Lanka k\u00fcnftig eine Haftstrafe. Wer sich im Kampf gegen das Coronavirus in der \u00d6ffentlichkeit nicht an Abstandsregeln halte, k\u00f6nne ebenfalls mit bis zu sechs Monaten Haft sowie umgerechnet 46 Euro Geldbu\u00dfe bestraft werden, teilten die Beh\u00f6rden am Freitag mit. &quot;Die Gesetze sind ein Schutz f\u00fcr Gesundheitsmitarbeiter und f\u00fcr die Polizei bei der Umsetzung von Richtlinien zur Eind\u00e4mmung des Virus&quot;, sagte der stellvertretende Polizeichef Ajith Rohana.<\/p>\n<p>Mit den sch\u00e4rferen Regeln reagiert die Tropeninsel im Indischen Ozean auf die zweite Welle der Pandemie. Bislang hatte das Land mit seinen rund 22 Millionen Einwohnern nach offiziellen Zahlen vergleichsweise wenige F\u00e4lle: Etwa 3500 Corona-Infektionen und 13 Todesf\u00e4llen wurden gemeldet.<\/p>\n<p>Seit dem 3. Oktober seien aber knapp 1800 Menschen positiv auf das Virus getestet worden, darunter etwa 1500 in einer Textilfabrik au\u00dferhalb Colombos. Landesweit wurden rund 10.000 Einwohner seither in Quarant\u00e4nezentren untergebracht. Rund um die Hauptstadt gilt f\u00fcr 19 Gebiete eine Ausgangssperre.<\/p>\n<h3><strong>Lehrer in Nordrhein-Westfalen f\u00fcr Maskenpflicht im Unterricht bis zum Fr\u00fchjahr<\/strong><\/h3>\n<p><strong>10.00 Uhr:<\/strong> Der nordrhein-westf\u00e4lische Lehrerverband fordert an den Schulen des einwohnerst\u00e4rksten Bundeslands eine Maskenpflicht im Unterricht nach dem Beispiel Bayerns. &quot;Es gibt ein probates Mittel, um einen verl\u00e4sslichen Schulunterricht in den kommenden sechs Monaten anzubieten: die Maske&quot;, sagte Verbandspr\u00e4sident Andreas Bartsch der &quot;Rheinischen Post&quot; (Freitagsausgabe).<\/p>\n<p>Bartsch f\u00fcgte hinzu, den R\u00fcckmeldungen bei dem Lehrerverband zufolge habe das Gros der Sch\u00fcler &quot;auch \u00fcberhaupt kein Problem damit, Mund-Nasen-Schutz im Unterricht zu tragen. Das ist gelernt.&quot;<\/p>\n<p>Der Verbandschef r\u00e4umte zwar ein, dass es sich bei einer solchen Maskenpflicht um einen Grundrechtseingriff handele. &quot;Aber es geht um eine Abw\u00e4gung. Wir k\u00f6nnen doch kein Interesse daran haben, dass wir reihenweise die Schulen wieder schlie\u00dfen m\u00fcssen. Und das wird ohne Maskenpflicht im Unterricht auf uns zukommen.&quot;<\/p>\n<h3>Neuer H\u00f6chstwert auch in Russland<\/h3>\n<p><strong>09.40 Uhr:<\/strong> Die russischen Beh\u00f6rden haben mitgeteilt, dass in den vergangenen 24 Stunden 15.150 neue Coronaf\u00e4lle im Land registriert wurden &#8211; ein neuer H\u00f6chstwert. Davon entfielen allein 5049 auf die Hauptstadt Moskau. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.369.313 in Russland registriert.<\/p>\n<p>Die Zahl der Toten stieg um 232 auf 23.723.<\/p>\n<h3>7334 neue Corona-Infektionen in Deutschland<\/h3>\n<p><strong>09.20 Uhr:<\/strong> Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen 7334 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Am Vortag war mit 6638 neuen F\u00e4llen der bis dato h\u00f6chste Wert seit Beginn der Pandemie in Deutschland registriert worden. In der vergangenen Woche meldete das RKI am Freitag 4516 Neuinfektionen. Die jetzigen Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Fr\u00fchjahr vergleichbar, weil mittlerweile wesentlich mehr getestet wird &#8211; und damit auch mehr Infektionen entdeckt werden.<\/p>\n<p>Bei den intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Patienten zeichnet sich ein deutlicher Anstieg ab. Laut RKI-Lagebericht wurden am Donnerstag 655 Corona-Infizierte intensivmedizinisch behandelt, 329 davon wurden beatmet. Eine Woche zuvor (8.10.) hatte der Wert noch bei 487 (239 beatmet) gelegen, in der Woche davor (1.10.) bei 362 (193 beatmet).<\/p>\n<h3>Olympische Spiele &quot;um jeden Preis&quot; austragen<\/h3>\n<p><strong>09.05 Uhr:<\/strong> Japan setzt fest darauf, die wegen der Pandemie in das kommende Jahr verschobenen Olympischen Spiele dann auch auszutragen. Die Spiele sollten 2021 &quot;um jeden Preis&quot; stattfinden, sagt Ministerpr\u00e4sident Yoshihide Suga. Dazu w\u00fcrden das Nationale Olympische Komitee seines Landes und das Internationale Olympische Komitee eng zusammenarbeiten. Eigentlich sollten die Spiele vom 24. Juli bis 9. August dieses Jahres in Tokio ausgetragen werden. Wegen der Pandemie waren sie aber im M\u00e4rz verschoben worden. Jetzt soll es sie vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 geben.<\/p>\n<h3>Angst vor Corona-Ansteckung nimmt zu<\/h3>\n<p><strong>08.25 Uhr: <\/strong>Die Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus hat laut einer Umfrage zugenommen. 43 Prozent der Menschen in Deutschland haben &quot;sehr gro\u00dfe&quot; oder &quot;eher gro\u00dfe Angst&quot;; im Juli waren es 40 Prozent gewesen. Knapp die H\u00e4lfte der Befragten gab an, keine Angst zu haben. Das geht aus dem aktuellen YouGov-Covid-19-Tracker hervor, der am Freitag ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>72 Prozent glauben zudem, dass die Coronavirus-Lage in Deutschland derzeit schlimmer wird. Auch die globale Krise sehen die meisten noch nicht beendet. 75 Prozent der Befragten glauben an eine Verschlechterung &#8211; gegen\u00fcber 66 Prozent Ende Juli.<\/p>\n<h3>Australien lockert Einreisebestimmungen f\u00fcr Neuseeland<\/h3>\n<p><strong>7.39 Uhr:<\/strong> Neuseel\u00e4nder aus von Corona unbelasteten Landesteilen d\u00fcrfen erstmals wieder quarant\u00e4nefrei ins Nachbarland Australien reisen. Ein Flugzeug aus Auckland mit 200 Passagieren an Bord landete am Freitag in Sydney. Es ist das erste Mal seit Ende M\u00e4rz, dass internationale G\u00e4ste keine 14 Tage in Corona-Isolation m\u00fcssen. Voraussetzung ist, dass sich die Besucher in den zwei Wochen zuvor nicht in einem Covid-19-Hotspot in ihrer Heimat aufgehalten haben. Zwei weitere Fl\u00fcge sollten im Laufe des Tages landen.<\/p>\n<p>In Australien k\u00f6nnen Neuseel\u00e4nder nun die australischen Bundesstaaten New South Wales mit der Metropole Sydney und dem Badeort Byron Bay sowie das Northern Territory mit dem Berg Uluru (Ayers Rock) besuchen. Andere Regionen bleiben noch gesperrt.<\/p>\n<p>Umgekehrt soll die Regel aber derzeit noch nicht gelten: Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern betont, Reisen ohne jegliche Isolierung seien weiter zu risikoreich. Neuseel\u00e4nder, die nach Australien reisen, m\u00fcssen bei ihrer R\u00fcckkehr weiterhin in Quarant\u00e4ne.<\/p>\n<h3>Finanzielle Situation: Deutsche unzufrieden, aber ohne Sorgen<\/h3>\n<p><strong>7.00 Uhr:<\/strong> Trotz der Folgen der Corona-Pandemie sieht in Deutschland nicht einmal jeder zehnte B\u00fcrger Grund zur Sorge \u00fcber seine Finanzen. Eine neue Erhebung im Rahmen des sogenannten Global Trends Report &#8211; The Economy zeigt, dass nur neun Prozent der Befragten hierzulande ihre finanzielle Situation pessimistisch oder sehr pessimistisch sehen. In europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern liegt dieser Wert h\u00f6her: In Frankreich sind es 13 Prozent und in Gro\u00dfbritannien 12 Prozent der Befragten, die ihre finanzielle Situation derart schlecht einsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig gaben 42 Prozent der deutschen Befragten an, die wirtschaftliche Lage allgemein als pessimistisch oder sehr pessimistisch zu sehen. In Frankreich liegt dieser Wert nur bei 36 Prozent und in Gro\u00dfbritannien bei 40 Prozent.<\/p>\n<p>Die Studie, die n\u00e4chste Woche ver\u00f6ffentlicht wird, basiert auf der Befragung von \u00fcber 9500 Personen in neun L\u00e4ndern weltweit &#8211; davon mehr als 1000 in Deutschland. Die Daten wurden Ende August und Anfang September in Onlineumfragen \u00fcber das Marktforschungsunternehmen Dynata erhoben.<\/p>\n<h3>S\u00f6der verspricht Ende des Beherbergungsverbots<\/h3>\n<p><strong>6.15 Uhr:<\/strong> Das umstrittene Beherbergungsverbot f\u00fcr Reisende aus Gegenden mit besonders hohen Infektionszahlen wird nach Ansicht von Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der demn\u00e4chst fallen. Die Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr Urlauber aus Corona-Hotspots seien im Kampf gegen die Seuche &quot;in der Tat nicht das Wichtige. Das wird jetzt auch St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck auslaufen&quot;, sagte der CSU-Chef am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung &quot;Markus Lanz&quot;.<\/p>\n<p>Das liege auch daran, dass Gerichte die Verbote teilweise kassieren. S\u00f6der sagte mit Blick auf Bayern: &quot;Auch bei uns wird das so sein, dass wir das St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck auslaufen lassen&quot; &#8211; Voraussetzung sei aber, dass die Menschen sich an die neuen, strengeren Beschr\u00e4nkungen hielten. Bisher d\u00fcrften Touristen aus Gegenden mit besonders hohen Corona-Zahlen nur in ein Hotel, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen k\u00f6nnen, der nicht \u00e4lter als 48 Stunden ist.<\/p>\n<p>S\u00f6der mahnte, Deutschland sei &quot;mitten in der zweiten Welle&quot;. Wenn Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sage, es brauche harte Ansagen, um das &quot;Unheil&quot; abzuwenden, spreche sie die richtige Sprache. Es gehe nun um die Frage: &quot;Wie sch\u00fctzen wir die Vern\u00fcnftigen vor den wenigen Unvern\u00fcnftigen.&quot; Bund und L\u00e4nder hatten eine Ausweitung der Maskenpflicht, eine Begrenzung der G\u00e4stezahl bei privaten Feiern, Kontaktbeschr\u00e4nkungen im \u00f6ffentlichen Raum und eine Sperrstunde f\u00fcr die Gastronomie beschlossen.<\/p>\n<h3>EU-Staaten versprechen sich intensivere Zusammenarbeit<\/h3>\n<p><strong>6.06 Uhr:<\/strong> Angesichts dramatisch steigender Corona-Infektionszahlen in ganz Europa haben die Staats- und Regierungschefs der EU eine intensivere Zusammenarbeit bei der Pandemiebek\u00e4mpfung vereinbart. In einer Erkl\u00e4rung nach dem ersten Tag des EU-Gipfels in Br\u00fcssel sprachen sie sich in der Nacht zu Freitag f\u00fcr eine bessere Koordination bei den Quarant\u00e4nevorschriften, der grenz\u00fcberschreitenden Kontaktverfolgung sowie bei Teststrategien, dem Aufbau von Impfkapazit\u00e4ten und Reisebeschr\u00e4nkungen aus. Die derzeitige Situation sei &quot;beispiellos&quot; und gebe &quot;Anlass zu ernsthafter Besorgnis&quot;.<\/p>\n<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte nach den Beratungen, es gehe darum, ein ungebremstes Wachstum der Infektionszahlen zu verhindern. Deshalb werde es k\u00fcnftig regelm\u00e4\u00dfigere Konsultationen auch \u00fcber Video geben. &quot;Die Frage, wie wir aus dieser Pandemie herauskommen, die entscheidet \u00fcber die Gesundheit von ganz vielen Menschen. Die entscheidet \u00fcber die Frage: Wie viele Menschen m\u00fcssen sterben? Und sie entscheidet auch \u00fcber unsere wirtschaftliche Leistungsf\u00e4higkeit&quot;, betonte die CDU-Politikerin.<\/p>\n<h3>Freibug-Trainer Streich: Corona-Bek\u00e4mpfung wichtiger als Bundesliga<\/h3>\n<p><strong>6.03 Uhr:<\/strong> Bundesliga-Trainer Christian Streich vom SC Freiburg h\u00e4lt Zwangspausen in der Fu\u00dfball-Bundesliga aufgrund der j\u00fcngsten Entwicklungen in der Corona-Pandemie nicht f\u00fcr ausgeschlossen. &quot;Ich habe schon Bef\u00fcrchtungen, dass es w\u00e4hrend der Saison zu Unterbrechungen kommt&quot;, sagte der 55-J\u00e4hrige, um gleich deutlich zu machen, dass die Bundesliga aus seiner Sicht derzeit nicht die h\u00f6chste Priorit\u00e4t besitzt.<\/p>\n<p>&quot;Aber mehr Sorgen mache ich mir um die Kinder, wenn wieder Schulen zugehen m\u00fcssen. Das w\u00e4ren dann verlorene Jahre und Monate f\u00fcr die Kleinen. Ich habe schon \u00f6fter gesagt, dass Corona uns noch lange besch\u00e4ftigen wird&quot;, sagte der dienst\u00e4lteste Bundesliga-Trainer: &quot;Wir sind dabei erst mal zweitrangig.&quot;<\/p>\n<h3>Gesundheitssenatorin in Berlin f\u00fcr Ausweitung der Maskenpflicht<\/h3>\n<p><strong>5.45 Uhr:<\/strong> Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat sich nach den Bund-L\u00e4nder-Beschl\u00fcssen f\u00fcr eine Ausweitung der Maskenpflicht auf bestimmte Orte im \u00f6ffentlichen Raum ausgesprochen. &quot;Es gibt Pl\u00e4tze und Stra\u00dfen in Berlin, wo wir wissen, dass es einfach eng wird&quot;, sagte die SPD-Politikerin der Nachrichtenagentur dpa.<\/p>\n<p>An solchen Stellen mache das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch im Freien Sinn: &quot;Unser Grundprinzip bei allen Ma\u00dfnahmen ist ja, dass dort, wo Abstand halten nicht m\u00f6glich ist, die Maske eingesetzt werden muss.&quot; Sie begr\u00fc\u00dfe es, dass es sich um eine differenzierte, also zeitlich und \u00f6rtlich begrenzte Ma\u00dfnahme handle &#8211; das sei weniger hart als in manchen anderen L\u00e4ndern, wo eine Mund-Nase-Bedeckung generell im Freien getragen werden m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Kalayci k\u00fcndigte an, die Ma\u00dfnahme bei der Senatssitzung am kommenden Dienstag vorzuschlagen. Eine Liste mit Orten, die f\u00fcr eine Maskenpflicht infrage kommen, k\u00f6nne man im Fall eines Beschlusses mit den Bezirken erstellen. Die Senatorin nannte als Beispiel etwa die Schlo\u00dfstra\u00dfe in Steglitz, wo sich \u00e4ltere Menschen und Familien dr\u00e4ngten. Eine Maskenpflicht gilt in Berlin unter anderem schon in Bussen und Bahnen, beim Einkaufen sowie in B\u00fcros &#8211; ausgenommen am eigenen Schreibtisch.<\/p>\n<p>Die Entwicklung der Pandemie wertete Kalayci als &quot;sehr, sehr dynamisch&quot;. &quot;Wir sind jetzt in einer kritischen Phase, wo wir tats\u00e4chlich nicht wissen, wie die Ma\u00dfnahmen, die wir zuletzt getroffen haben, wirken&quot;, sagte sie. Da sich Erfolge erst mit Verz\u00f6gerung von rund 14 Tagen in den Fallzahlen niederschlagen k\u00f6nnten, werde mit besonderem Interesse auf die gemeldeten Neuinfektionen ab dem n\u00e4chsten und \u00fcbern\u00e4chsten Wochenende geblickt, schilderte die Senatorin.<\/p>\n<p>Laut den Bund-L\u00e4nder-Beschl\u00fcssen vom Mittwoch soll bei steigenden Infektionszahlen und sp\u00e4testens ab 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen eine Maskenpflicht im \u00f6ffentlichen Raum \u00fcberall dort gelten, wo Menschen dichter oder l\u00e4nger zusammenkommen. In Berlin lag der Wert mit Stand Donnerstag bei 78,3.<\/p>\n<h3>Nukleartransport-Begleitung und verst\u00e4rkter Infektionsschutz &quot;nicht vereinbar&quot;: Polizeigewerkschaft<\/h3>\n<p><strong>5:00 Uhr<\/strong>: Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert, den geplanten Castortransport von der Wiederaufbereitungsanlage im britischen Sellafield ins s\u00fcdhessische Zwischenlager Biblis abzusagen. &quot;Wenn nun von der Polizei erwartet wird, dass sie die Corona-Auflagen und den Gesundheitsschutz st\u00e4rker durchsetzen soll, dann ist es aus unserer Sicht nicht vereinbar, dass Anfang November ein Nukleartransport von der Polizei quer durch Deutschland begleitet werden soll&quot;, sagte GdP-Vize J\u00f6rg Radek der Nachrichtenagentur dpa. &quot;Daf\u00fcr gibt es keinen zwingenden Grund.&quot; Polizeikr\u00e4fte, die dann zur Sicherung des Castortransportes im Einsatz w\u00e4ren, k\u00f6nne man nicht zeitgleich f\u00fcr den Infektionsschutz abstellen, sagte der GdP-Vize.<\/p>\n<p>Neben den Ordnungs\u00e4mtern hilft auch die Polizei bei der Durchsetzung der Corona-Regeln. Bund und L\u00e4nder wollen nach ihrem Beschluss vom Mittwoch zudem die Bundespolizei beim Gesundheitsschutz einsetzen. Der Transport der sechs Beh\u00e4lter mit hochradioaktivem M\u00fcll aus dem britischen Sellafield war zun\u00e4chst f\u00fcr das Fr\u00fchjahr geplant. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde er im M\u00e4rz aber auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Bundesinnenministerium hielt den notwendigen Polizeieinsatz nicht f\u00fcr verantwortbar. Atomkraftgegner rechnen damit, dass der Transport etwa Anfang November im Hafen im nieders\u00e4chsischen Nordenham ankommen wird.<\/p>\n<p>Bei vergangenen Castortransporten waren Tausende Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet im Einsatz. Radek erwartet, das dies auch beim n\u00e4chsten Transport wieder der Fall w\u00e4re. Er forderte eine Absage und betonte, der Gesundheitsschutz m\u00fcsse Priorit\u00e4t haben &#8211; schlie\u00dflich seien auch Polizistinnen und Polizisten von Ansteckung bedroht.<\/p>\n<p>Wann genau die Castoren nach S\u00fcdhessen gebracht werden sollen, ist nicht bekannt. Die beauftragte Gesellschaft f\u00fcr Nuklear-Service (GNS) hatte Ende September mitgeteilt, die Vorbereitungen f\u00fcr den Transport aus Gro\u00dfbritannien seien wiederaufgenommen worden. Die Transportgenehmigung f\u00fcr die Castoren gilt nach Angaben einer Sprecherin des Bundesamtes f\u00fcr die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) bis 31. Dezember 2020. Das Amt ist dem Bundesumweltministerium unterstellt, das die Federf\u00fchrung hat.<\/p>\n<h3>Beherbergungsverbot in Schleswig-Holstein bleibt bestehen<\/h3>\n<p><strong>04.30 Uhr:<\/strong> Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht hat einen Eilantrag gegen das Beherbergungsverbot in dem Bundesland abgelehnt. Eine Familie aus dem Kreis Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen), die ab Freitag auf Sylt Urlaub machen wollte, hatte den Antrag gestellt, wie das Gericht am Donnerstagabend mitteilte.<\/p>\n<p>W\u00fcrde der Vollzug des Beherbergungsverbotes jetzt ausgesetzt, k\u00f6nnten Menschen aus inl\u00e4ndischen Risikogebieten zu touristischen Zwecken unkontrolliert nach Schleswig-Holstein kommen, hie\u00df es in der Begr\u00fcndung der Richter. In Anbetracht der am Donnerstag ver\u00f6ffentlichten Zahlen \u00fcber den Anstieg der Neuinfektionen k\u00f6nne dies zu Gef\u00e4hrdungen f\u00fcr das \u00f6ffentliche Gesundheitswesen f\u00fchren, &quot;zumal eine Weiterverbreitung des Coronavirus oft unentdeckt und schwer kontrollierbar erfolge&quot;.<\/p>\n<p>In Baden-W\u00fcrttemberg und Niedersachsen hatten Verwaltungsrichter das Verbot am Donnerstag f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Die Richter in Schleswig betonten, angesichts des bundesweit rasanten Anstiegs der Infektionen sei die Landesregierung nicht gehalten, zu warten, bis sich die Situation in Schleswig-Holstein in \u00e4hnlicher Weise entwickele wie in den inl\u00e4ndischen Risikogebieten. Bei einer Gesamtbetrachtung \u00fcberwiege das Interesse der Gesamtbev\u00f6lkerung am Schutz vor einer Weiterverbreitung des Coronavirus gegen\u00fcber den Interessen der antragstellenden Familie an einer touristischen Reise. Denn diese habe es in der Hand, durch einen negativen Corona-Test den Urlaub auf Sylt &quot;zeitnah zu realisieren&quot;. Der Testung sei finanziell zumutbar, so die Richter des 3. Senats.<\/p>\n<h3>Studie der WHO zu Remdesivir: Kein substanzieller Einfluss auf die Heilung von Covid-19-Patienten<\/h3>\n<p><strong>02.24 Uhr: <\/strong>Das Medikament Remdesivir des US-Konzerns Gilead Sciences hat laut Ergebnissen aus der Solidarity-Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO keinen substanziellen Einfluss auf die Heilung von Covid-19-Patienten. Die klinische Studie befasste sich neben Remdesivir auch mit den Hydroxychloroquin-, Lopinavir- und Interferon-Therapien.<\/p>\n<p>Diese &quot;schienen nur geringe oder keine Auswirkungen auf Covid-19 im Krankenhaus zu haben, was durch die Gesamtmortalit\u00e4t, den Beginn der Beatmung und die Dauer des Krankenhausaufenthalts angezeigt wird&quot;, hie\u00df es in dem am Donnerstag ver\u00f6ffentlichen Bericht. F\u00fcr die vier ehemals erfolgversprechendsten Substanzen hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im M\u00e4rz eine gro\u00df angelegte Studienreihe unter dem Namen &quot;Solidarity&quot; in Gang gesetzt, an der \u00c4rztinnen und \u00c4rzte weltweit mit m\u00f6glichst wenig b\u00fcrokratischem Aufwand teilnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unter anderem US-Pr\u00e4sident Donald Trump war nach seiner Ansteckung mit dem Coronavirus mit Remdesivir behandelt worden. Nach einer Anfang dieses Monats ver\u00f6ffentlichten US-Studie verk\u00fcrzt Remdesivir die Genesung von Covid-19-Patienten im f\u00fcnf Tage im Vergleich zu Erkrankten, die die Arznei nicht bekommen haben.<\/p>\n<p>Das US-Unternehmen Gilead kritisierte die Studienergebnisse in einer Pressemitteilung als nicht &quot;schl\u00fcssig&quot;, da sie nicht nach einem Peer-Review-Verfahren &#8211; der Pr\u00fcfung von Fachartikeln durch unabh\u00e4ngige Gutachter &#8211; in einem akademischen Journal ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n<h3>USA verzeichnen mehr als acht Millionen Corona-F\u00e4lle<\/h3>\n<p><strong>01.50 Uhr:<\/strong> In den Vereinigten Staaten haben sich seit Beginn der Pandemie mehr als acht Millionen Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Die Marke wurde \u00fcberschritten, nachdem am Mittwoch weitere 60.000 F\u00e4lle hinzukamen, berichteten die Nachrichtenagentur Reuters und die &quot;New York Times&quot; \u00fcbereinstimmend unter Berufung auf eigene Z\u00e4hlungen.<\/p>\n<p>Es war laut Reuters der h\u00f6chste t\u00e4gliche Wert seit dem 14. August. Besonders betroffen ist derzeit der Mittlere Westen &#8211; auf die Region gingen allein 22.000 Neuinfektionen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Seit Beginn der Pandemie kamen in den USA bislang mehr als 217.000 Menschen mit Covid-19 ums Leben. Zuletzt kamen t\u00e4glich mehrere Hundert Todesf\u00e4lle hinzu.<\/p>\n<h3>Trump verbreitet weitere Falschaussagen zu Masken<\/h3>\n<p><strong>00.10 Uhr: <\/strong>Auch nach seiner inzwischen \u00fcberstandenen Covid-19-Erkrankung zieht US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Sinn von Masken im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Zweifel &#8211; mit falschen Aussagen. &quot;85 Prozent der Menschen, die eine Maske tragen, fangen es sich ein&quot;, sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt in Greenville im US-Bundesstaat North Carolina.<\/p>\n<p>Er verwies dabei f\u00e4lschlicherweise auf Daten der Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC. Tats\u00e4chlich hatten nach einer CDC-Untersuchung 85 Prozent einer Gruppe von Coronavirus-Infizierten im Juli angegeben, sie h\u00e4tten in den 14 Tagen zuvor oft oder immer eine Maske getragen.<\/p>\n<p>Stoffmasken sch\u00fctzen nach Einsch\u00e4tzung von Experten andere Personen vor infizierten Tr\u00e4gern eines Mund-Nasen-Schutzes &#8211; nicht die Tr\u00e4ger selbst. Beim Auftritt in Greenville trugen Trump und die gro\u00dfe Mehrheit seiner Anh\u00e4nger keinen Mund-Nasen-Schutz. &quot;Masken, keine Masken, Sie k\u00f6nnen alles tun, was sie wollen, aber sie brauchen trotzdem die Hilfe vom Boss&quot;, sagte der Pr\u00e4sident, der dabei in Richtung Himmel zeigte und sich offensichtlich auf Gott bezog.<\/p>\n<p>Trump verwies auf Aussagen des f\u00fchrenden US-Gesundheitsexperten Anthony Fauci, der zu Beginn der Pandemie nicht zum Tragen von Masken geraten hatte. Als Trump Faucis Namen nannte, kam es zu vereinzelten Buh-Rufen. &quot;Aber er ist ein netter Kerl, also behalte ich ihn in meiner Umgebung&quot;, sagte der Pr\u00e4sident.<\/p>\n<h3>Daimler meldet positives vorl\u00e4ufiges Quartalsergebnis<\/h3>\n<p><strong>0.00 Uhr: <\/strong>Der Autokonzern Daimler hat trotz der Corona-Krise f\u00fcr das dritte Quartal 2020 ein positives vorl\u00e4ufiges Ergebnis gemeldet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) liege bei 3,07 Milliarden Euro, teilte der Konzern mit.<\/p>\n<p>Die Zahlen l\u00e4gen \u00fcber den Markterwartungen und sogar \u00fcber dem Ergebnis vom Vorjahresquartal. Im zweiten Quartal hatte Daimler aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie einen Verlust von 1,68 Milliarden Euro hinnehmen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&quot;Die Resultate des dritten Quartals reflektieren eine sehr starke Leistung und beweisen, dass wir bei der Absenkung der Gewinnschwelle auf dem richtigen Weg sind&quot;, sagte Finanzvorstand Harald Wilhelm laut Mitteilung. Das Unternehmen erwartet demnach, &quot;dass diese positive Dynamik auch im vierten Quartal anh\u00e4lt&quot;. Endg\u00fcltige Zahlen legt Daimler am Freitag kommender Woche vor &#8211; zusammen mit einer aktualisierten Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr 2020, wie der Konzern ank\u00fcndigte.<\/p>\n<p> Icon: Der Spiegel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Icon: vergr\u00f6\u00dfern Unerw\u00fcnschter Krankenhausbesuch (Symbolbild) Foto:\u2002Britta Pedersen \/ dpa Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Nichts mehr verpassen: F\u00fcr die neuesten Entwicklungen und wichtigsten Hintergr\u00fcnde abonnieren Sie unseren Coronavirus-Newsletter. NRW-Kliniken nehmen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3232,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3231","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3231"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3231\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3231"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3231"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}