{"id":32309,"date":"2026-06-24T15:45:58","date_gmt":"2026-06-24T12:45:58","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/250-000-arbeitsplatze-weniger-okonomen-warnen-vor-hoheren-beitragssatzen-durch-rentenreform\/"},"modified":"2026-06-24T15:45:58","modified_gmt":"2026-06-24T12:45:58","slug":"250-000-arbeitsplatze-weniger-okonomen-warnen-vor-hoheren-beitragssatzen-durch-rentenreform","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/250-000-arbeitsplatze-weniger-okonomen-warnen-vor-hoheren-beitragssatzen-durch-rentenreform\/","title":{"rendered":"250.000 Arbeitspl\u00e4tze weniger?: \u00d6konomen warnen vor h\u00f6heren Beitragss\u00e4tzen durch Rentenreform"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>250.000 Arbeitspl\u00e4tze weniger?\u00d6konomen warnen vor h\u00f6heren Beitragss\u00e4tzen durch Rentenreform<\/h2>\n<p>24.06.2026, 13:52 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Sebastian-Huld-article20312245.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30014943\/1762975605\/Img_1_1\/36\/a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1.webp\" alt=\"a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1\"\/>Von Sebastian Huld<\/a>Artikel anh\u00f6ren(08:15 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/06\/TTSART_31005251_20260624135244-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 08:15<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/31005288\/1782291276\/Img_16_9\/1024\/Bauarbeiten-an-einer-Grossbaustelle-in-Ludwigshafen-am-Rhein.webp\" alt=\"Bauarbeiten-an-einer-Grossbaustelle-in-Ludwigshafen-am-Rhein\"\/><figcaption>Baustelle in Ludwigshafen am Rhein: Wie wirken sich h\u00f6here Beitragss\u00e4tze auf das Wirtschaftswachstum aus? (Foto: picture alliance \/ CHROMORANGE)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Um das Rentenniveau zu sichern, schl\u00e4gt die Rentenkommission der Bundesregierung den Aufbau eines Kapitalstocks vor. Die Top-\u00d6konomen Bofinger und Dullien warnen: Der beschleunigte Anstieg der Beitragss\u00e4tze werde Jobs und Wachstum kosten.<\/p>\n<p>Der von der Rentenkommission der Bundesregierung vorgeschlagene Aufbau eines Kapitalstocks in der gesetzlichen Rentenversicherung w\u00fcrde nach Einsch\u00e4tzung von \u00d6konomen die Beitragss\u00e4tze sp\u00fcrbar in die H\u00f6he treiben &#8211; zulasten von Kaufkraft, Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsmarkt. &quot;Der jetzt gew\u00e4hlte Weg bedeutet, dass in den kommenden Jahrzehnten Erwerbst\u00e4tige zun\u00e4chst doppelt bezahlen m\u00fcssen, einmal f\u00fcr die Rente der \u00c4lteren und einmal zum Aufbau des Kapitalstocks. Und das Geld fehlt dann f\u00fcr den Konsum&quot;, sagte Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts f\u00fcr Makro\u00f6konomie und Konjunkturforschung (IMK) in der gewerkschaftsnahen Hans-B\u00f6ckler-Stiftung. Einer IMK-Studie zufolge w\u00fcrde eine derart forcierte Betragssteigerung &quot;das deutsche Wirtschaftswachstum in den ersten Jahren ab 2028 n\u00e4herungsweise in der Summe um einen Prozentpunkt d\u00e4mpfen und zu etwa 250.000 weniger Jobs f\u00fchren&quot;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/magazine\/fruehstart\/Klose-Junge-Menschen-werden-hoehere-Renten-bekommen-id31005127.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"KoelnNews_341030731_1346\"\/>SPD-Politikerin im ntv Fr\u00fchstartKlose: Junge Menschen werden h\u00f6here Renten bekommen<\/a><\/p>\n<p>Sowohl Bundeskanzler Friedrich Merz als auch Bundesarbeitsministerin B\u00e4rbel Bas, die beide auch Vorsitzende ihrer Parteien CDU und SPD sind, haben sich f\u00fcr eine Umsetzung der am Vortag vorgelegten 33 Vorschl\u00e4ge ihrer Kommission ausgesprochen. Die Gruppe aus Wissenschaftlern und je einem Vertreter der Koalitionsparteien schl\u00e4gt vor, ab 2028 die Beitragss\u00e4tze parit\u00e4tisch um zwei Prozent anzuheben. Das Geld soll am Kapitalmarkt investiert werden, um die gesetzliche Rente nicht l\u00e4nger allein aus Renteneinzahlungen und Bundeszusch\u00fcssen zu finanzieren. Die Kommission hofft sogar langfristig, bei einer g\u00fcnstigen Renditeentwicklung auf ein Rentenniveau von 50 Prozent zu kommen &#8211; woran die IMK-\u00d6konomen ebenfalls zweifeln.<\/p>\n<h2>&quot;Das sind keine Peanuts&quot;<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Aufbau des Anlageverm\u00f6gens w\u00fcrden die Beitr\u00e4ge bis zum Jahr 2032 von derzeit 18,6 auf 22 Prozent steigen, errechnet das IMK. &quot;Ein enorm steiler Anstieg&quot;, befindet Dullien. &quot;Ohne den Aufbau des Kapitalstocks w\u00fcrde der Beitrag 2032 nur bei 20,4 Prozent liegen.&quot; \u00dcber den negativen Konjunktureffekt sagte Dullien: &quot;Das sind keine Peanuts, sondern das ist ein echter Wachstumsd\u00e4mpfer, den die deutsche Wirtschaft in ihrer aktuellen schwachen Situation eigentlich nicht gebrauchen kann.&quot; <\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrungskosten f\u00fcr ein Kapitaldeckungsverfahren f\u00fchrten zu einer Doppelbelastung der Erwerbst\u00e4tigen in den kommenden Jahrzehnten, die die Renten der \u00c4lteren und den Aufbau des Kapitalfonds bezahlen m\u00fcssen. Dabei w\u00e4ren eben jene, jetzt arbeitenden Menschen besser dran, w\u00fcrde das Rentenniveau weiter rein umlagefinanziert: Der Anstieg der Beitragss\u00e4tze fiele geringer aus, das verf\u00fcgbare Haushaltseinkommen w\u00e4re gr\u00f6\u00dfer. &quot;Wenn man unbedingt einen Kapitalstock aufbauen m\u00f6chte, h\u00e4tte man eine andere Art der Finanzierung w\u00e4hlen k\u00f6nnen&quot;, so Dullien.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Reichinnek-Gibt-einen-Systembruch-in-gesetzlicher-Rente-id31002704.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Heidi Reichinnek2\"\/>Linke kann Paket &quot;nur ablehnen&quot;Reichinnek: &quot;Gibt einen Systembruch in gesetzlicher Rente&quot;<\/a><\/p>\n<h2>Zweifel an Rendite und Anschubeffekt<\/h2>\n<p>Den Anschubeffekt f\u00fcr die deutsche Wirtschaft stellen die IMK-\u00d6konomen ebenfalls infrage: So habe die Kommission beim geplanten Kapitalstock bei den vorgeschlagenen Anlagemodellen mit einer Renditeentwicklung von 5 Prozent gerechnet. Das sei grunds\u00e4tzlich erstmal optimistisch. Auch der behauptete Kapitalmarktzufluss f\u00fcr die deutsche Wirtschaft sei fraglich: Einmal, weil das Geld in weltweit orientierte Fonds flie\u00dfen soll, die nur geringe Anteile an deutschen und europ\u00e4ischen Unternehmen halten. Zweitens, weil das den Unternehmen \u00fcber h\u00f6here Beitragss\u00e4tze entzogene Geld schwerer wiege als das zus\u00e4tzlich verf\u00fcgbare Investitionskapital, so Dullien. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Junge-legen-den-Alten-den-Ball-auf-den-Elfmeterpunkt-id31002964.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-M-und-der-Vorsitzende-der-Rentenkommission-Frank-Juergen-Weise-3-v-r-unterhalten-sich-vor-der-Pressekonferenz\"\/>Rentenreform soll kommen &#8211; echt!Junge legen den Alten den Ball auf den Elfmeterpunkt<\/a><\/p>\n<p>Eine enge Fokussierung des Anlageverm\u00f6gens auf den europ\u00e4ischen oder deutschen Markt wiederum w\u00fcrde zu erwartbar geringeren Renditen f\u00fchren. Das erwartbare Kapitalplus f\u00fcr die deutsche Wirtschaft sei &quot;hom\u00f6opathisch&quot;, sagte der fr\u00fchere Wirtschaftsweise und mit dem IMK verbundene \u00d6konom Peter Bofinger.<\/p>\n<p>Bofinger war Mitglied der 13-k\u00f6pfigen Rentenkommission. Er bezeichnete die geplante Kapitaldeckung dennoch als &quot;problematisch&quot;. Er schlage vor, zumindest Unternehmen sowie \u00f6ffentliche Hand von den Zusatzbeitr\u00e4gen zum Aufbau des Kapitalstocks  auszunehmen, wenn diese selbst eine solide Betriebsrente anbieten. &quot;Der \u00f6ffentliche Dienst leistet ja mit der Versorgungsanstalt des Bundes und der L\u00e4nder 7 Prozent Kapitaldeckung f\u00fcr seine Mitarbeiter&quot;, so Bofinger. &quot;Dazu legen wir noch zwei Punkte drauf: Das ist gerade in einer Situation, wo der \u00f6ffentliche Sektor eh Finanzprobleme hat, vielleicht nicht so gl\u00fccklich.&quot;<\/p>\n<h2>Mehr Bundesmittel, Beamtenpensionen bleiben <\/h2>\n<p>Auch an anderer Stelle wird der Bundeshaushalt durch den Vorschlag belastet: Bis der Kapitalstock \u00fcberhaupt ausreichend gro\u00df ist, um substanzielle Renditen zu erwirtschaften, dauert es. Um die bisherige Haltelinie von mindestens 48 Prozent Rentenniveau bis 2031 auch dar\u00fcber hinaus zu sichern, soll f\u00fcr die Rentnerjahrg\u00e4nge 2032 bis Mitte der 2040er Jahre der Bund einspringen. So muss zur Finanzierung dieses Zeitraums der Beitragssatz nicht zus\u00e4tzlich angehoben werden. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ist-die-Reform-des-Wohlfahrtsstaats-wirklich-so-draengend-id31003399.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Mit-lebenden-Plakattafeln-informierten-Aerzte-und-Zahnaerztverbaende-am-11-02-1977-ueber-ihre-Protestaktion-vor-dem-Hauptbahnhof-in-Hannover-Aus-Protest-gegen-das-von-der-Bundesregierung-geplante-Gesetz-die-Krankenversicherungskosten-zu-daempfen-wollten-die-Aerzte-und-die-Zahnaerzte-am-11-02-1977-in-Hannover-und-der-Umgebung-ihre-Praxen-schliessen\"\/>Vier neue Zw\u00e4ngeIst die Reform des Wohlfahrtsstaats wirklich so dr\u00e4ngend?<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr den klammen Bund mit seiner rasant steigenden Verschuldung und Zinslast bedeutet dieser sogenannte &quot;\u00dcbergangsfaktor&quot; aber eine erhebliche Belastung. Von &quot;Zusatzkosten in Milliardenh\u00f6he&quot; sprach Dullien. &quot;Der Aufbau des Kapitalstocks macht kurz- und mittelfristig die Stabilisierung des Rentenniveaus teurer, nicht billiger.&quot; Die Generation, die bis 2050 in Rente geht, werde nach seiner Einsch\u00e4tzung durch h\u00f6here Beitr\u00e4ge und das steigende Renteneinstiegsalter &quot;doppelt benachteiligt&quot;.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend etwa die Linke, aber auch die regierende SPD den Kreis der Einzahler gerne auf k\u00fcnftige Beamte erweitert s\u00e4hen, verwarf Bofinger das Ansinnen als zu teuer: W\u00fcrde beispielsweise ein neu eingestellter Lehrer nicht mehr verbeamtet, m\u00fcsste der Staat f\u00fcr diesen 40 Jahre lang in die Rentenkasse einzahlen. Erst danach werde eine Entlastung sp\u00fcrbar, weil &#8211; in dem Fall &#8211; das Bundesland nicht mehr f\u00fcr die Pension aufkommen m\u00fcsste. Der Kommissionsvorschlag, die Pension k\u00fcnftig am Einkommen der letzten f\u00fcnf bis zehn Jahre statt am letzten Gehalt zu orientieren, schaffe &quot;etwas mehr Gerechtigkeit&quot;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Was-ist-dieses-Rentenniveau-id30843697.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Eine-Seniorin-haelt-ihren-Rentenbescheid-in-der-Hand-Schlechten-Nachrichten-gibt-es-fuer-die-Rentner-in-Westdeutschland-Ihre-Renten-werden-nach-den-Prognosen-der-Deutschen-Rentenversicherung-2021-nicht-steigen-Lediglich-im-Osten-sei-im-Zuge-der-Rentenangleichung-zwischen-Ost-und-West-noch-mit-einem-kleinen-Plus-zu-rechnen\"\/>Abstrakte Zahl, handfester StreitWas ist dieses Rentenniveau?<\/a><\/p>\n<p>Weniger problematisch bewerteten die \u00d6konomen einen Wegfall der abschlagsfreien Rente nach 45 Berufsjahren. Schlie\u00dflich steige mit jedem weiteren Arbeitsjahr auch die H\u00f6he der Rentenanspr\u00fcche. Allerdings m\u00fcssten gleicherma\u00dfen faire wie gerichtsfeste L\u00f6sungswege f\u00fcr den Umgang mit Arbeitnehmern gefunden werden, die ihren Beruf altersbedingt nicht l\u00e4nger aus\u00fcben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bofinger und Dullien kritisierten allerdings die enge Themenbefassung und den knappen Zeitrahmen der Rentenkommission: M\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine Anhebung der Besch\u00e4ftigungsquote etwa bei Frauen oder f\u00fcr mehr qualifizierte Einwanderung seien au\u00dfen vor geblieben, obwohl mehr Einzahler in die gesetzliche Rente die wirksamste Ma\u00dfnahme gegen steigende Beitragss\u00e4tze und f\u00fcr den Erhalt des Rentenniveaus seien. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik 250.000 Arbeitspl\u00e4tze weniger?\u00d6konomen warnen vor h\u00f6heren Beitragss\u00e4tzen durch Rentenreform 24.06.2026, 13:52 Uhr Von Sebastian HuldArtikel anh\u00f6ren(08:15 min)00:00 \/ 08:15 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Baustelle in Ludwigshafen am<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32309","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32309","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32309"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32309\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32309"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32309"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32309"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}