{"id":32203,"date":"2026-06-09T01:57:52","date_gmt":"2026-06-08T22:57:52","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisners-blick-auf-die-front-mit-ki-erleben-wir-einen-evolutionsschritt-im-krieg\/"},"modified":"2026-06-09T01:57:52","modified_gmt":"2026-06-08T22:57:52","slug":"reisners-blick-auf-die-front-mit-ki-erleben-wir-einen-evolutionsschritt-im-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisners-blick-auf-die-front-mit-ki-erleben-wir-einen-evolutionsschritt-im-krieg\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: &#8220;Mit KI erleben wir einen Evolutionsschritt im Krieg&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Reisners Blick auf die Front&quot;Mit KI erleben wir einen Evolutionsschritt im Krieg&quot;<\/h2>\n<p>08.06.2026, 19:57 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Frauke-Niemeyer-article21397208.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/4047465\/1744363629\/Img_1_1\/36\/Unbenannt.webp\" alt=\"Unbenannt\"\/>Von Frauke Niemeyer<\/a>Artikel anh\u00f6ren(11:17 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/06\/TTSART_30943035_20260608195748-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 11:17<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30943948\/1780941232\/Img_16_9\/1024\/KHARKIV-REGION-UKRAINE-APRIL-7-A-portrait-of-a-soldier-from-the-Taifun-unmanned-aerial-vehicle-unit-holding-a-new-model-Marsianin-attack-drone-on-April-7-2026-in-Kharkiv-region-Ukraine-After-years-of-developing-systems-and-know-how-to-fend-off-Russia-s-drone-attacks-Ukraine-is-now-offering-its-hard-won-expertise-and-counter-drone-technology-to-other-countries-In-recent-weeks-Ukrainian-President-Volodymyr-Zelensky-has-been-visiting-Gulf-states-who-are-confronting-a-wave-of-relatively-cheap-kamikaze-drones-launched-by-Iran-as-it-lashes-out-neighboring-countries-after-the-joint-U-S-Israeli-attack.webp\" alt=\"KHARKIV-REGION-UKRAINE-APRIL-7-A-portrait-of-a-soldier-from-the-Taifun-unmanned-aerial-vehicle-unit-holding-a-new-model-Marsianin-attack-drone-on-April-7-2026-in-Kharkiv-region-Ukraine-After-years-of-developing-systems-and-know-how-to-fend-off-Russia-s-drone-attacks-Ukraine-is-now-offering-its-hard-won-expertise-and-counter-drone-technology-to-other-countries-In-recent-weeks-Ukrainian-President-Volodymyr-Zelensky-has-been-visiting-Gulf-states-who-are-confronting-a-wave-of-relatively-cheap-kamikaze-drones-launched-by-Iran-as-it-lashes-out-neighboring-countries-after-the-joint-U-S-Israeli-attack\"\/><figcaption>KI-Software macht ukrainische Drohnen wesentlich resistenter gegen russische Flugabwehr. (Foto: Getty Images)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie schafft es die Ukraine, die Russen an der Front in Schach zu halten und weit entfernt davon russische Infrastruktur f\u00fcr Erd\u00f6lexport zu treffen? Mit KI, sagt Oberst Reisner, und erkl\u00e4rt ntv.de, warum im Krieg nun eine neue Phase beginnt.  <\/p>\n<p>ntv.de: Herr Reisner, beim Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg stiegen m\u00e4chtige Rauchwolken \u00fcber der Stadt auf. Dort, wo Wladimir Putin vor internationalen G\u00e4sten russische Wirtschaftskraft inszenieren wollte, haben die Ukrainer russische Abwehrschw\u00e4che vorgef\u00fchrt. Wie konnte das gelingen? <\/p>\n<p>Markus Reisner: Wenn zu viele anfliegende Langstreckendrohnen gleichzeitig auftauchen, dann \u00fcberfordern sie das regional vorhandene Fliegerabwehrdispositiv der Russen. Man hat dann Schwierigkeiten zu entscheiden, welche Ziele abzuschie\u00dfen sind und ob \u00fcberhaupt alle abgeschossen werden k\u00f6nnen. Der entscheidende Unterschied zu den vergangenen Jahren: Die Ukraine schafft es inzwischen mit Unterst\u00fctzung der Europ\u00e4ischen Union, eine kritische Masse an Drohnen zu erzeugen, die nun t\u00e4glich eingesetzt werden k\u00f6nnen. Und das auch in gezielten Luftkampagnen wie letzte Woche, als mehr als 1200 Drohnen \u00fcber mehrere Tage Richtung Sankt Petersburg geflogen sind. Zwischen 70 und 90 Prozent werden die Russen abgeschossen haben, aber diejenigen, die durchkommen, treffen ihre Ziele. <\/p>\n<p>Spielt K\u00fcnstliche Intelligenz dabei schon eine Rolle? <\/p>\n<p>Eine ganz erhebliche, und zwar auf beiden Seiten. Schauen wir uns zun\u00e4chst die Ukraine an: Auf der operativen Ebene, also am Frontg\u00fcrtel, sehen wir seit einigen Wochen, dass ukrainische Mittelstreckendrohnen dank KI in der Lage sind, St\u00f6rsysteme der Russen im elektromagnetischen Spektrum zu \u00fcberwinden. Sie erkennen zudem Ziele selbst\u00e4ndig und st\u00fcrzen sich auf sie. Diese F\u00e4higkeit und der Angriff hunderter Drohnen setzen die Logistik der Russen zur Versorgung ihrer Truppen im S\u00fcden und in Richtung der Halbinsel Krim inzwischen enorm unter Druck. <\/p>\n<p>Das hei\u00dft also, das Jammen, also St\u00f6ren gegnerischer Drohnen mittels St\u00f6rsender, hat nun weniger Bedeutung? Darin waren die Russen ja mal ziemlich versiert. <\/p>\n<p>Korrekt. 2022 hatten die Russen diese Mittel noch kaum im Einsatz, aber ab 2023 f\u00fchrten sie viele Systeme der elektronischen Kampff\u00fchrung an die Front. Das hat der Ukraine ihren Drohneneinsatz unglaublich erschwert. Auf taktischer Ebene entstand dieses Katz-und-Maus-Spiel, woraufhin man dann schlie\u00dflich vor einem Jahr auf beiden Seiten Drohnen mit Glasfaser-Dr\u00e4hten einf\u00fchrte, um den St\u00f6rern zu entgehen. Glasfaser ist jetzt vor allem auf taktischer Ebene im Einsatz. Die k\u00fcnstliche Intelligenz wendet hingegen das Blatt auf operativer Ebene erneut, und zwar zugunsten der Ukraine. <\/p>\n<p>War das vorhersehbar? <\/p>\n<p>In der Expertenszene wurde in den letzten Jahren in sechs bis zw\u00f6lf Monatszyklen immer wieder dar\u00fcber diskutiert, was wohl der n\u00e4chste gro\u00dfe Entwicklungsschritt in diesem Krieg sein w\u00fcrde. Die weitl\u00e4ufige Meinung, und das war auch meine, sah als n\u00e4chsten Schritt einen Moment, in welchem K\u00fcnstliche Intelligenz die Drohne voll autonom steuern w\u00fcrde, also ohne menschliches Zutun. Es gibt keine Verbindung mehr,also kein Up- und Downlink. . Die Drohne bzw. ihre Steuersoftware wird vom Menschen programmiert, sie erh\u00e4lt einen Auftrag, fliegt in einen definierten Raum, und ab einem bestimmten Zeitpunkt f\u00fchrt sie ihren Auftrag selbst\u00e4ndig durch. Das sehen wir nun, wenn die Ukraine versucht, die russische Versorgung auf die Krim und im S\u00fcden des Landes zu unterbrechen. Hier machen vollautonome Drohnen Jagd auf russische Versorgungs-LKW.<\/p>\n<p>Und wie greift die KI auf der strategischen Ebene ein, also etwa bei Angriffen wie der Kampagne auf Sankt Petersburg? <\/p>\n<p>Die Ukrainer setzen inzwischen im gro\u00dfen Stil auf Anbieter wie zum Beispiel das US-Unternehmen Palantir. Deren Software Maven und Prisma machen es m\u00f6glich, Angriffe sehr gezielt durchzuf\u00fchren. Das beginnt bereits in der Vorbereitungsphase eines Angriffes, also bei der Zielaufkl\u00e4rung. Die KI analysiert Satellitenaufnahmen und identifiziert potenzielle Angriffsziele. Sie erkennt all diese kleinen Unterschiede und Bewegungen, die Stationierung eines Flugabwehrsystems zum Beispiel. Die KI markiert seinen Fund und schl\u00e4gt es dann als ein Ziel vor, das der Mensch anklickt und damit einer Drohne dieses Ziel zuweist. <\/p>\n<p>Aber nicht alles, was nach einem scharfen Abwehrsystem aussieht, ist auch eins. <\/p>\n<p>Genau diesen Unterschied erkennt die KI. Nehmen wir als Beispiel Flugabwehrgesch\u00fctze auf Hochh\u00e4usern in Moskau. Wenn man diese dort sieht, hat man noch keine Gewissheit: Ist es ein echtes System oder ein Mockup, also eine Attrappe? Man schickt dann die ersten Drohnen los. Um diese zu erkennen und abzuschie\u00dfen, m\u00fcssen die Abwehrsysteme kurz ihren Radar einschalten und damit die einfliegende Drohne erfassen. Dieses kurze Einschaltsignal erkennt die ukrainische KI \u00fcber die als Lockvogel agierende Drohne. Die einfliegende Drohne kann zudem anschlie\u00dfend entweder sofort auf das System angesetzt werden. Sie st\u00fcrzt sich darauf und macht so den Weg f\u00fcr einen nachfolgenden Drohnenschwarm frei. Oder sie kann ausweichen und au\u00dferhalb des Radius des Abwehrsystems vorbeifliegen. So entstehen Routen, entlang derer nachfolgende Drohnen fliegen k\u00f6nnen, um die erkannte russische Abwehr zu umgehen. <\/p>\n<p>Aber diese Drohne, die das Flugabwehrsystem angreift, kann die nicht auch vom System selbst abgewehrt werden? <\/p>\n<p>Das ist durchaus m\u00f6glich. Wenn es aber nicht nur eine Drohne ist, sondern zehn gleichzeitig, dann wird auch hier das einzelne Flugabwehrsystem \u00fcbers\u00e4ttigt und l\u00e4sst anfliegende Drohnen durch. Diese F\u00e4higkeit, die russische Fliegerabwehr mittels KI zu umgehen oder aber gezielt anzugreifen, hat in den letzten Wochen so enorm zugenommen, dass der Ukrainekrieg eine neue technologische Phase beschreitet. Eine Phase, in der KI ein ma\u00dfgebliches Werkzeug im Angriffs- und Verteidigungssystem der Ukraine ist, um sich gegen die angreifenden Russen zu wehren. Auch, indem die KI erkennt, welche der angreifenden russischen Drohnen, Marschflugk\u00f6rper und Raketen eine wirkliche Bedrohung darstellen. Anhand der Flugbahn jedes Flugk\u00f6rpers berechnet sie, ob er in einem Ziel einschlagen w\u00fcrde oder im freien Gel\u00e4nde herunterkommen. Nur die wirklich bedrohlichen Raketen sollen so abgeschossen werden, was Munition spart. Das ist nicht einfach, denn auch die Russen greifen oft mit mehreren Wirkmitteln ein Ziel an.<\/p>\n<p>L\u00e4sst sich einsch\u00e4tzen, wieviel Zeit der Ukraine noch bleibt, bis die Russen aufschlie\u00dfen? Die werden ja mit Hochdruck an einer eigenen KI-L\u00f6sung arbeiten. <\/p>\n<p>Ja, das ist die spannende Frage. Wir erleben hier einen Evolutionsschritt im Krieg, durch die Zusammenarbeit mit Palantir hat die Ukraine momentan die \u00dcberhand. Bislang hat die Gegenseite immer etwa sechs bis zw\u00f6lf Monate gebraucht, um sich an einen vergleichbaren technologischen Vorsprung anzupassen und wieder aufzuschlie\u00dfen. Gehen wir daher einmal auf eine h\u00f6here Perspektive und blicken aus der Distanz auf die Situation. Versuchen wir so Muster und Trends zu erkennen<\/p>\n<p>Nur zu.  <\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Oesterreichischen-Bundesheer-und-Leiter-des-Institutes-fuer-Offiziersgrundausbildung-an-der-Theresianischen-Militaerakademie-Wissenschaftlich-arbeitet-er-u-a-zum-Einsatz-von-Drohnen-in-der-modernen-Kriegsfuehrung-Jeden-Montag-bewertet-er-fuer-ntv-de-die-Lage-an-der-Ukraine-Front\"\/><figcaption>Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front. (Foto: privat)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Falls die Russen nicht schnell eine Antwort auf die ukrainische KI finden, wird es ihnen auch in der Sommeroffensive schwerfallen, Fortschritte zu machen. Im Gegenteil man wird auf operativer Ebene in die Defensive gedr\u00e4ngt werden. Zudem wird die russische Wirtschaft unter den strategischen Angriffen leiden, wenn die Ukraine weiterhin so massive Attacken gegen Anlagen der Erd\u00f6lindustrie in Russland fliegt. Putin wei\u00df also, er hat nur noch begrenzt Zeit, vielleicht ein halbes Jahr. Den Ukrainern geht es aber \u00e4hnlich. <\/p>\n<p>Ihnen st\u00fcnde sonst der n\u00e4chste Kriegswinter bevor? <\/p>\n<p>Die Russen werden sp\u00e4testens im Winter wieder beginnen, die kritische Infrastruktur der Ukraine anzugreifen. Sie haben eine konstante Produktionsrate ballistischer Raketen von bis zu 130 St\u00fcck im Monat. Hinzu kommen Drohnen und Marschflugk\u00f6rper. Alleine dieses Jahr planen die Russen den Bau von 130.000 Geran-2 Drohnen. Letztes Jahr waren es 70.000. Den Ukrainern w\u00fcrden also die n\u00e4chsten Luftangriffswellen im Herbst und Winter bevorstehen, wieder ohne gen\u00fcgend Fliegerabwehrsysteme und -raketen. Also besteht auch hier nur ein begrenztes Zeitfenster. Beide Seiten setzen daher inzwischen Signale, dass der Krieg Ende des Jahres eingefroren sein sollte oder vielleicht sogar endet. Wladimir Putin hat das f\u00fcr die russische Seite mehrfach gesagt, Aussagen von Wolodymyr Selenskyj deuten auch f\u00fcr die Ukraine auch in diese Richtung. Warum? Weil beide wissen: Ihnen l\u00e4uft die Zeit davon. <\/p>\n<p>Gehen Sie davon aus, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump in den Gesch\u00e4ftsverbindungen zwischen Palantir und den Ukrainern eine Rolle spielt? <\/p>\n<p>Wenn Sie genau hinschauen, l\u00e4sst sich an so trivialen Dingen wie dem Bau des neuen Ballsaals f\u00fcr das Wei\u00dfe Haus ermessen, wie eng die Verbindungen zwischen der US-Regierung und privaten Investoren derzeit sind. Diese spenden gro\u00dfz\u00fcgig f\u00fcr den neuen Bau und erhalten Zuschl\u00e4ge f\u00fcr staatliche Auftr\u00e4ge &#8211; siehe Lockheed Martin aus der R\u00fcstungsindustrie oder eben ein Unternehmen wie Palantir. Ich spekuliere jetzt: Es k\u00f6nnte sein, dass ein ungeduldiger Trump den sogenannten Tech-Bros signalisiert hat, jetzt seid ihr dran. Probiert mal aus, was ihr k\u00f6nnt. Mir erscheint das sehr realistisch. Elon Musk und er sind ja zum Beispiel wieder gute Freunde. Und man wei\u00df, dass Alex Karp, der CEO von Palantir, und Trump dieselben sicherheitspolitischen Interessen teilen.<\/p>\n<p>Und die Ukrainer wiederum werden vermutlich auch schon an eigenen Systemen basteln, um Palantir langfristig wieder zu ersetzen, oder? <\/p>\n<p>Ohne Zweifel. Palantir wird es nicht zulassen, dass die Ukraine selbst ma\u00dfgeblich Softwarever\u00e4nderungen vornimmt. Aber Palantir lernt nat\u00fcrlich selbst von dem, was die Ukraine tut. Der KI-Hersteller kann aus den Vorg\u00e4ngen auf dem realen Schlachtfeld in der Ukraine lernen, auch als Spielfeld f\u00fcr eine m\u00f6gliche zuk\u00fcnftige Konfrontation mit China. Man kann jetzt Dinge testen, die sp\u00e4ter in den US-Streitkr\u00e4ften als bew\u00e4hrt eingef\u00fchrt werden, und die USA k\u00f6nnen China zeigen, wozu sie in der Lage sind. In der Hoffnung, dass es sie abschreckt und wir nicht einen Krieg um Taiwan erleben. <\/p>\n<p>Mit Markus Reisner sprach Frauke Niemeyer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Reisners Blick auf die Front&quot;Mit KI erleben wir einen Evolutionsschritt im Krieg&quot; 08.06.2026, 19:57 Uhr Von Frauke NiemeyerArtikel anh\u00f6ren(11:17 min)00:00 \/ 11:17 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x KI-Software<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32203","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32203","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32203"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32203\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32203"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32203"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32203"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}