{"id":32171,"date":"2026-06-03T15:17:35","date_gmt":"2026-06-03T12:17:35","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/forum-in-sankt-petersburg-diese-rolle-spielen-deutsche-in-putins-schauspiel\/"},"modified":"2026-06-03T15:17:35","modified_gmt":"2026-06-03T12:17:35","slug":"forum-in-sankt-petersburg-diese-rolle-spielen-deutsche-in-putins-schauspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/forum-in-sankt-petersburg-diese-rolle-spielen-deutsche-in-putins-schauspiel\/","title":{"rendered":"Forum in Sankt Petersburg: Diese Rolle spielen Deutsche in Putins Schauspiel"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Forum in Sankt PetersburgDiese Rolle spielen Deutsche in Putins Schauspiel <\/h2>\n<p>03.06.2026, 14:03 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Frauke-Niemeyer-article21397208.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/4047465\/1744363629\/Img_1_1\/36\/Unbenannt.webp\" alt=\"Unbenannt\"\/>Von Frauke Niemeyer<\/a><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30886486\/1780479836\/Img_16_9\/920\/image.webp\" alt=\"Video poster\"\/><video poster=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30886486\/1780479836\/Img_16_9\/920\/image.webp\" controls=\"true\"><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/06\/ONEVID_09_Ukraine_01_NI_093128036_20260603093242-prog.ism\/.mp4?filter=(trackName==&quot;video-web6&quot;||trackName==&quot;audio-web6&quot;)\" type=\"video\/mp4\"><\/source><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/06\/ONEVID_09_Ukraine_01_NI_093128036_20260603093242-abr.ism\/.m3u8\" type=\"application\/vnd.apple.mpegURL\"><\/source><\/video><\/p>\n<p>Kurz vor dem Start von Putins Wirtschaftsforum ersch\u00fcttert ein Drohnenangriff Sankt Petersburg. Dabei wollte der Pr\u00e4sident Russland m\u00e4chtig inszenieren. Deutsche Unternehmer helfen dabei &#8211; erstmals wieder seit Kriegsbeginn. <\/p>\n<p>Eigentlich ist das Sankt Petersburger Internationale Wirtschaftsforum eine von Wladimir Putins Lieblingsb\u00fchnen mit Strahlkraft nach innen wie nach au\u00dfen: Es ist &quot;der Ort f\u00fcr den russischen Pr\u00e4sidenten, um seine politischen und wirtschaftlichen Botschaften zu setzen&quot;, sagt ntv-Korrespondent Rainer Munz. &quot;Wenn sich Putin im Rahmen des Forums allj\u00e4hrlich mit den Chefs der internationalen Nachrichtenagenturen trifft, dann kann er sicher sein, dass seine Message weltweit maximale Aufmerksamkeit erh\u00e4lt.&quot; Entsprechend pr\u00e4sentiert sich der Pr\u00e4sident dort in bester Stimmung &#8211; normalerweise.<\/p>\n<p>Dieses Jahr tr\u00fcbt ein kr\u00e4ftiger Drohnenangriff der Ukrainer nicht nur den Himmel \u00fcber der Hafenstadt, sondern vermutlich auch die Laune des Pr\u00e4sidenten merklich ein. Statt Russland als modernen, internationalen Player vorzuf\u00fchren, wird Putin selbst vorgef\u00fchrt: Seiner Fliegerabwehr ist es nicht gelungen, den russischen Ort zu sch\u00fctzen, auf den die Augen der Welt sich in dieser Woche richten sollen. Das tun sie nun schon einen Tag vor Putins gro\u00dfem Auftritt &#8211; mit Staunen im Blick \u00fcber die Schw\u00e4che der russischen Abwehrkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident wird einiges auffahren m\u00fcssen, um seine Erz\u00e4hlung vom unaufhaltsamen Aufstieg der russischen F\u00f6deration trotzdem zu platzieren. Was ihm zumindest helfen k\u00f6nnte: Erstmals seit Beginn der Vollinvasion im Nachbarland kann Putin wieder deutsche Unternehmer auf der Konferenz begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>&quot;Nicht zuletzt f\u00fcr den Moment nach einem Waffenstillstand wollen wir wie andere gro\u00dfe westliche L\u00e4nder die wirtschaftliche Br\u00fccke nach Russland erhalten und die mehr als 100 Milliarden deutscher Verm\u00f6genswerte in Russland sch\u00fctzen&quot;, erkl\u00e4rte der Chef der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, Matthias Schepp, der Nachrichtenagentur dpa.<\/p>\n<p>Einer, der einiges an Verm\u00f6genswerten in Russland zu sch\u00fctzen hat, ist Thomas Bruch. Der Familienunternehmer aus dem Saarland will am Abend in Sankt Petersburg auf einem Panel auftreten. Er leitete \u00fcber viele Jahre die Globus-Holding. In Deutschland ist sie f\u00fcr gro\u00dffl\u00e4chige Baum\u00e4rkte bekannt, in Russland betreibt eine Gesellschaft, an der die Globus-Holding beteiligt ist, Hyperm\u00e4rkte f\u00fcr Lebensmittel. Bis Anfang 2025 geh\u00f6rten diese noch direkt zu Globus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Munz-perplex-ueber-Zeitungsartikel-nicht-mehr-abrufbar-id30886552.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Munz\"\/>\u00c4ndert sich Stimmung in Russland?Munz &quot;perplex&quot; \u00fcber Zeitungsartikel &#8211; &quot;nicht mehr abrufbar&quot;<\/a><\/p>\n<p>Bruchs Teilnahme diene &quot;der Pflege wirtschaftlicher Kontakte sowie dem Austausch mit Vertretern aus Wirtschaft und Institutionen&quot;, sagte die Globus-Holding dem &quot;Handelsblatt&quot;. Dass Bruchs Auftritt Putins \u00d6ffentlichkeitsarbeit unterf\u00fcttert &#8211; f\u00fcr das Unternehmen offenbar kein relevantes Gegenargument.<\/p>\n<p>Mit seinem Auftritt bei Putins Konferenz steht Bruch als deutscher Unternehmer vielleicht noch allein da &#8211; als in Russland aktiver Unternehmer jedoch nicht. Auf 1600 Firmen sch\u00e4tzt die Deutsch-Russische Handelskammer, die es weiterhin gibt, die Zahl deutscher Unternehmen, die in und mit Russland Gesch\u00e4fte machen. Darunter viele Mittelst\u00e4ndler, aber auch Konzerne wie eben Globus oder der Schokoladenhersteller Ritter Sport.<\/p>\n<p>Als russische Truppen v\u00f6lkerrechtswidrig in die Ukraine einmarschierten, drehten zwar gro\u00dfe Autokonzerne wie VW, BMW und Mercedes, Renault aus Frankreich und die Japaner Toyota und Nissan dem Land den R\u00fccken zu. Und mit Blick auf die Wirtschaftskraft f\u00e4llt der Weggang gro\u00dfer Player wie Siemens, Bosch, Ikea und der Autokonzerne stark ins Gewicht. Doch rein zahlenm\u00e4\u00dfig blieben viele deutsche Firmen vor Ort, nach Daten der Kiew School of Economics 88 Prozent der 2022 ans\u00e4ssigen Unternehmen.<\/p>\n<h2>Eine M\u00f6glichkeit, Gesch\u00e4fte zu machen<\/h2>\n<p>&quot;Russland ist ein Schwellenland auf relativ niedrigem Entwicklungsniveau verglichen mit Westeuropa. Die dort aktiven Firmen sehen einen gro\u00dfen Markt mit einem hohen Wachstumspotential&quot;, sagt Vasily Astrov, Russland-Experte beim Wiener Institut f\u00fcr Internationale Wirtschaftsvergleiche. &quot;Man sieht die M\u00f6glichkeit, Gesch\u00e4fte zu machen.&quot;<\/p>\n<p>Zugleich hatten viele deutsche Firmen in der Vergangenheit, also vor 2022, stark in Russland investiert, Vertriebsstrukturen oder auch Produktionswerke aufgebaut. Diese Investitionen stecken in Russland fest, lassen sich nur schwer herausl\u00f6sen oder verkaufen. &quot;Darum wartet oder vielleicht auch wettet eine ganze Reihe deutscher Firmen darauf, dass irgendwann der Krieg endet und die Sanktionen wieder aufgehoben werden&quot;, sagt der \u00d6konom Michael Rochlitz, der an der Universit\u00e4t Oxford unter anderem zur Wirtschaft Russlands forscht.<\/p>\n<p>Andere Firmen hoffen, dass ihre G\u00fcter gar nicht erst sanktioniert werden. &quot;Sie halten in Russland einen Fu\u00df in der T\u00fcr, auch weil die Gefahr besteht, dass sonst China, die T\u00fcrkei oder andere Staaten den Markt \u00fcbernehmen&quot;, sagt Rochlitz.<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"In-weiten-Teilen-der-Millionenstadt-an-der-Newa-waren-nach-dem-ukrainischen-Angriff-Rauchschwaden-zu-sehen\"\/><figcaption>In weiten Teilen der Millionenstadt an der Newa waren nach dem ukrainischen Angriff Rauchschwaden zu sehen. (Foto: Ulf Mauder\/dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Automobilsektor ist das schon jetzt der Fall. Auf die sowjetischen Autos, die noch vor 15 Jahren auf russischen Stra\u00dfen rollten, folgten europ\u00e4ische, koreanische und japanische Marken, darunter Renault, Volkswagen, BMW und Mercedes. &quot;Seit dem R\u00fcckzug vieler westlicher Hersteller nach 2022 haben chinesische Marken in nur wenigen Jahren einen gro\u00dfen Teil des Marktes \u00fcbernommen&quot;, so Rochlitz.<\/p>\n<p>Wirtschaftliche Erw\u00e4gungen mit Blick auf den Absatz in Russland sind das eine. Zugleich m\u00fcssen die Firmen auch ihr Image in der Heimat im Blick haben. Der Schokoladenhersteller Ritter Sport etwa verurteilt den russischen Angriffskrieg, verkauft aber seine Produkte weiterhin in Russland, denn es sei &quot;nach Deutschland unser wichtigster, das hei\u00dft gr\u00f6\u00dfter Markt&quot;, hei\u00dft es auf der Internetseite der Firma. &quot;Als ein im globalen Wettbewerb vergleichsweise kleines Unternehmen k\u00f6nnten wir den Verlust unseres wichtigsten Auslandsmarktes nicht so ohne weiteres auffangen.&quot; Laut Unternehmen w\u00e4ren bei einem Weggang aus Russland bis zu 200 deutsche Arbeitspl\u00e4tze in Gefahr.<\/p>\n<p>Das Unternehmen flankiert seine Haltung damit, dass die Gewinne aus dem Russlandgesch\u00e4ft vollst\u00e4ndig an Ukraine-Unterst\u00fctzer gespendet werden. Dennoch steht der Schokoladenhersteller f\u00fcr sein Russlandgesch\u00e4ft seit 2022 in der \u00f6ffentlichen Kritik.<\/p>\n<h2>Russen k\u00f6nnen auch Milka essen<\/h2>\n<p>Der schwedische Konkurrent Marabou hatte im eigenen Land mit noch massiverer Kritik zu k\u00e4mpfen. Seine Produkte wurden von einigen schwedischen Supermarktketten zeitweise aus dem Sortiment genommen. Der Mutterkonzern, Mondelez, zu dem auch Milka und Oreo geh\u00f6ren, h\u00e4lt jedoch am Engagement in Russland fest. Russen k\u00f6nnen also neben Ritter Sport auch Milka-Schokolade und Oreo-Kekse kaufen.<\/p>\n<p>Versto\u00dfen diese Unternehmen damit nicht gegen europ\u00e4ische Sanktionen? Derzeit verschn\u00fcrt die Europ\u00e4ische Union doch in Br\u00fcssel schon das 21. Sanktionspaket gegen Russland. Doch die EU fokussiert ihre Sanktionen auf Produkte, die den Russen die Weiterf\u00fchrung ihres Krieges erm\u00f6glichen k\u00f6nnen: Technologien f\u00fcr die Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Chipherstellung &#8211; oftmals sogenannte Dual-Use-G\u00fcter, die man f\u00fcr zivile Produkte, aber auch f\u00fcr Waffenbau verwenden kann.<\/p>\n<p>&quot;Ganz bewusst hat die EU nie den pharmazeutischen Sektor sanktioniert&quot;, sagt Rochlitz. &quot;Weil man dann auch die russische Bev\u00f6lkerung treffen w\u00fcrde.&quot; D\u00fcngemittel, Hygieneprodukte f\u00fcr den t\u00e4glichen Bedarf, medizinische Ausr\u00fcstung und Lebensmittel &#8211; wie Schokolade &#8211; fallen ebenfalls nicht unter die Sanktionen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Altkanzler-Schroeder-zu-Besuch-in-Moskau-id30883456.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"MOSCOW-RUSSIA-OCTOBER-2-2019-Nord-Stream-2-Board-Chairman-former-German-Chancellor-Gerhard-Schroeder-ahead-of-the-plenary-session-titled-Energy-Partnership-for-Sustainable-Growth-as-part-of-the-Russian-Energy-Week-2019-international-forum-at-the-Manege-Central-Exhibition-Hall\"\/>Im &quot;Kempinski&quot; gesichtetAltkanzler Schr\u00f6der zu Besuch in Moskau<\/a><\/p>\n<p>Darauf beruft sich die Globus-Holding. Sie verteidigt ihre Beteiligung an den Hyperm\u00e4rkten als einen Beitrag zur Grundversorgung der russischen Zivilbev\u00f6lkerung. Sie sieht ihr Gesch\u00e4ft im Einklang mit den Beschl\u00fcssen der EU und Deutschlands mit Blick auf Sanktionierung bestimmter Handelsbeziehungen mit Russland. Die Zivilbev\u00f6lkerung soll verschont werden.<\/p>\n<p>Neben dem Wohlergehen der Bev\u00f6lkerung haben die EU-Staaten jedoch auch unverhohlen ihre nationalen Wirtschaften im Blick. &quot;Als mehrere russische Banken vom Swift-System, das internationale Zahlungen abwickelt, getrennt wurden, da wurden westliche Banken pl\u00f6tzlich enorm wichtig&quot;, erkl\u00e4rt Experte Astrov. &quot;Allein die Raiffeisen-Bank, so wird gesch\u00e4tzt, \u00fcbernahm in den ersten Kriegsmonaten etwa die H\u00e4lfte aller grenz\u00fcberschreitenden Zahlungen zwischen Russland und Europa. Damit hat Raiffeisen Milliarden an Gewinn eingefahren.&quot;<\/p>\n<p>Hei\u00dft das aber, dass die EU-Sanktionen nichts bringen? Sie machen es zumindest komplizierter und damit teurer f\u00fcr Russland, sich wichtige Produkte im Ausland zu kaufen. Das sieht man auch am Handelsvolumen mit Deutschland: Das umfasste kurz vor Beginn der russischen Vollinvasion noch knapp 60 Milliarden Euro. Bis zum Jahr 2025 schrumpfte es auf unter 10 Milliarden.<\/p>\n<h2>Es fehlt an Fachleuten und an Chips<\/h2>\n<p>Auch wegen der Sanktionen sieht Oxford-Experte Rochlitz die russische Wirtschaft derzeit stark unter Druck. Sie sei in den vergangenen Jahren viel staatslastiger geworden. &quot;Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur sind stark geschrumpft, w\u00e4hrend die vor 2022 angeh\u00e4uften Reserven ins Milit\u00e4r investiert werden. Das l\u00e4sst zwar das Bruttoinlandsprodukt ansteigen, doch wenn man Staatsgelder in Raketen steckt, die vier Wochen sp\u00e4ter in ukrainischen Wohnh\u00e4usern explodieren, f\u00f6rdert das die Wirtschaft nicht nachhaltig.&quot; Der Krieg macht sich vor allem in Zukunftsfaktoren bemerkbar, zum Beispiel bei der k\u00fcnstlichen Intelligenz. \u201cDort sind russische Firmen inzwischen abgeschlagen, weil es ihnen an Computerfachleuten ebenso fehlt wie an den n\u00f6tigen Chips.\u201d<\/p>\n<p>Damit weiterhin Geld reinkommt, um die Kriegswirtschaft zu betreiben, braucht der Kreml die Einnahmen aus dem Gesch\u00e4ft mit \u00d6l und Gas an China und Indien. Genau deshalb setzt die Ukraine an diesem Sektor an und schickt nachts ihre Drohnenschw\u00e4rme gegen russische Raffinerien. Inzwischen so erfolgreich, dass das russische Exportvolumen bei \u00d6l und Gas absackte, statt durch die weltweite Verknappung infolge des Irankriegs anzusteigen.<\/p>\n<p>Bei all dem Druck auf die russische Wirtschaft, w\u00e4re es f\u00fcr Putin umso dringender gewesen, Russland in Sankt Petersburg als modern und florierend darzustellen. Eine Inszenierung russischer St\u00e4rke, erstmals wieder mit deutschen Unternehmen &#8211; zwar nur in Nebenrollen, dies aber stellvertretend f\u00fcr Gesch\u00e4ftsbeziehungen vieler, die auch mit dem russischen Angriffskrieg nicht abbrachen. Umso \u00e4rgerlicher f\u00fcr Putin, dass ihm am ersten Tag der Konferenz eine russische Drohne in ein \u00d6lterminal und damit auch in seine sch\u00f6ne Kulisse crasht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Forum in Sankt PetersburgDiese Rolle spielen Deutsche in Putins Schauspiel 03.06.2026, 14:03 Uhr Von Frauke Niemeyer Kurz vor dem Start von Putins Wirtschaftsforum ersch\u00fcttert ein Drohnenangriff Sankt Petersburg. 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