{"id":32161,"date":"2026-06-01T22:16:55","date_gmt":"2026-06-01T19:16:55","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisners-blick-auf-die-front-der-druck-auf-die-russische-wirtschaft-ist-messbar-und-schmerzhaft\/"},"modified":"2026-06-01T22:16:55","modified_gmt":"2026-06-01T19:16:55","slug":"reisners-blick-auf-die-front-der-druck-auf-die-russische-wirtschaft-ist-messbar-und-schmerzhaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/reisners-blick-auf-die-front-der-druck-auf-die-russische-wirtschaft-ist-messbar-und-schmerzhaft\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: &#8220;Der Druck auf die russische Wirtschaft ist messbar und schmerzhaft&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Reisners Blick auf die Front&quot;Der Druck auf die russische Wirtschaft ist messbar und schmerzhaft&quot;<\/h2>\n<p>01.06.2026, 19:32 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Lea-Verstl-article23006163.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/2852517\/1639738243\/Img_1_1\/36\/verstl.webp\" alt=\"verstl\"\/>Interview: Lea Verstl<\/a>Artikel anh\u00f6ren(10:12 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/06\/TTSART_30880865_20260601193333-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 10:12<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30880382\/1780329880\/Img_16_9\/920\/image.webp\" alt=\"Video poster\"\/><video poster=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30880382\/1780329880\/Img_16_9\/920\/image.webp\" controls=\"true\"><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/06\/WVPOL_WEB_Reisner_IT_01_NI_154219016_20260601154437-prog.ism\/.mp4?filter=(trackName==&quot;video-web6&quot;||trackName==&quot;audio-web6&quot;)\" type=\"video\/mp4\"><\/source><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/06\/WVPOL_WEB_Reisner_IT_01_NI_154219016_20260601154437-abr.ism\/.m3u8\" type=\"application\/vnd.apple.mpegURL\"><\/source><\/video><\/p>\n<p>Im US-Fernsehen wirbt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che, weil der Zeitpunkt f\u00fcr die Ukraine g\u00fcnstig ist. Vor allem die Angriffe auf \u00d6ldepots setzten die Russen unter Druck, sagt Oberst Markus Reisner. Im Luftkrieg komme entscheidende Hilfe f\u00fcr Kiew aus Deutschland und Schweden.<\/p>\n<p>ntv.de: Selenskyj hat sich in einem US-Fernsehinterview f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che mit Russland vor dem Winter ausgesprochen. Er verwies auf eine verbesserte strategische Lage der Ukraine. Zwingt die Situation an der Front Wladimir Putin jetzt tats\u00e4chlich zu Friedensgespr\u00e4chen?<\/p>\n<p>Markus Reisner: Selenskyj sagt damit offen, dass der Krieg im Herbst oder Winter zumindest in einen Waffenstillstand, wenn nicht in Verhandlungen m\u00fcnden sollte. Wir haben in den vergangenen Wochen mehrere Indikatoren gesehen, die darauf hindeuten, dass beide Seiten grunds\u00e4tzlich zu einem l\u00e4nger anhaltenden Waffenstillstand und m\u00f6glicherweise auch zu Friedensverhandlungen bereit sein k\u00f6nnten. Putin hat bereits rund um den 9. Mai durchblicken lassen, dass der Krieg aus seiner Sicht bis Ende des Jahres zu Ende gehen k\u00f6nnte &#8211; das ist an sich schon bemerkenswert. <\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Oesterreichischen-Bundesheer-und-Leiter-des-Institutes-fuer-Offiziersgrundausbildung-an-der-Theresianischen-Militaerakademie-Wissenschaftlich-arbeitet-er-u-a-zum-Einsatz-von-Drohnen-in-der-modernen-Kriegsfuehrung-Jeden-Montag-bewertet-er-fuer-ntv-de-die-Lage-an-der-Ukraine-Front\"\/><figcaption>Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front. (Foto: privat)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hat Putin daf\u00fcr milit\u00e4rische Gr\u00fcnde?<\/p>\n<p>Auf strategischer Ebene sehen wir eine deutliche Eskalation des Luftkriegs auf beiden Seiten. Auf operativ-taktischer Ebene hat die Ukraine ein Patt erreicht. Mit einem regelrechten Drohnenwall, indem sie intelligent und sehr \u00fcberlegt autonome Systeme einsetzte, konnte sie die russischen Offensiven stoppen. Russland r\u00fcckt zwar punktuell vor, aber bei weitem nicht in dem Ausma\u00df, das man sich in Moskau wohl erhofft hatte. Und die russischen Truppen erleiden dabei schwere Verluste. Hinzu kommt der wachsende Druck auf die russische Logistik im S\u00fcden: Treibstoff wird im Gro\u00dfraum Krim, in den besetzten Teilen von Cherson und Saporischschja bereits reduziert oder rationiert.<\/p>\n<p>Wirtschaftliche Gr\u00fcnde fallen also st\u00e4rker ins Gewicht?<\/p>\n<p>Der Druck, den die ukrainischen Angriffe inzwischen auf die russische Wirtschaft aus\u00fcben, ist messbar und schmerzhaft. Am Wochenende attackierte die Ukraine wieder drei russische Einrichtungen: erstens die Raffinerie in Saratow, fast 600 Kilometer von der Grenze entfernt, zweitens das gro\u00dfe \u00d6ldepot Kurgan in der Region Rostow, circa 150 Kilometer von der Front entfernt, und drittens die Pipeline Lazarevo in der Region Kirow in einer Entfernung von \u00fcber 1000 Kilometer von der Front. Das hat eine Wirkung auf die russische Seite. Das Kalk\u00fcl der russischen F\u00fchrung ist, so vermute ich, Verhandlungen nicht deshalb zuzulassen, weil sie milit\u00e4risch am Rand einer Niederlage st\u00fcnde, sondern weil sie erkennt, dass die eigene Wirtschaft auf lange Sicht schwer besch\u00e4digt werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Deutschland hat ein weiteres Iris-T Fliegerabwehrsystem geliefert- Die Ukraine fordert mehr Munition und zus\u00e4tzliche Systeme. Die Ukraine hat mit Schweden eine Vereinbarung zur Beschaffung von schwedischen Kampfflugzeugen des Typs JAS 39 Gripen getroffen. Machen Iris-T und Gripen einen entscheidenden Unterschied f\u00fcr die Ukraine?<\/p>\n<p>Wenn wir uns die Luftkriegsf\u00fchrung der letzten Woche ansehen, wird klar, warum Iris-T und der Gripen f\u00fcr die Ukraine so wichtig sind. Russland hat in wenigen Tagen der letzten Woche rund 2.300 Angriffsdrohnen, dazu \u00fcber 100 Raketen und Marschflugk\u00f6rper sowie mehr als 1.500 Gleitbomben gegen Ziele in der Ukraine eingesetzt. Genau hier setzt Iris-T an: Dieses Luftverteidigungssystem erm\u00f6glicht der Ukraine, sich vor allem gegen Raketen und Marschflugk\u00f6rper deutlich besser zu sch\u00fctzen. Jede zus\u00e4tzliche Fliegerabwehrsystem bedeutet, dass mehr kritische Infrastruktur, St\u00e4dte und Frontabschnitte \u00fcberhaupt verteidigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und Gripen?<\/p>\n<p>Beim Gripen-Paket aus Schweden geht es nicht nur um das Flugzeug selbst, sondern vor allem um die Waffen, die es mitbringen k\u00f6nnte &#8211; insbesondere um Lenkwaffen wie die Meteor. Solche Luft-Luft-Abstandswaffen erm\u00f6glichen es der Ukraine, russische Kampfflugzeuge aus gro\u00dfer Entfernung anzugreifen &#8211; in einem Bereich von bis zu 200 Kilometern. Das ist entscheidend, weil Russland seine Jets derzeit weit hinter der Front einsetzt und von dort aus Gleitbomben abwirft, die selbst gro\u00dfe Distanzen \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Mit den Gripen-Jets kann die Ukraine die russische Luftwaffe auf Abstand halten und Gleitbombenangriffe st\u00f6ren. <\/p>\n<p>Eine russische Drohne ist in ein Wohnhaus in Rum\u00e4nien eingeschlagen. Die Nato spricht klar von einer russischen Drohne. Was steckt dahinter?<\/p>\n<p>Der Vorfall h\u00e4ngt mit den russischen Angriffen auf die ukrainischen Donauh\u00e4fen Reni und Ismajil zusammen. Beide H\u00e4fen liegen direkt an der Grenze zu Rum\u00e4nien. Wenn eine Drohne durch Flugabwehr oder elektronische St\u00f6rung getroffen und abgelenkt wird, kann sie ihren Kurs verlieren und auf rum\u00e4nisches Gebiet geraten. Das haben wir bereits mehrfach gesehen. Besonders an diesem Fall: Die Drohne hat dieses Mal ein Wohnhaus getroffen und zwei Zivilisten verletzt. Anhand der Tr\u00fcmmer der Drohne lie\u00df sich der russische Ursprung erkennen. Alles spricht daf\u00fcr, dass es sich nicht um einen geplanten Angriff auf Rum\u00e4nien, sondern um eine ungewollte Folge der Luftk\u00e4mpfe im Grenzgebiet handelt. Der Vorfall zeigt, wie die Eskalation des Luftkriegs das Risiko f\u00fcr an die Ukraine grenzende Nato-Staaten erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Sie haben vergangene Woche beschrieben, dass die Ukraine versucht, spiegelbildlich russische Versorgungswege abzuschneiden, ohne die eigene Front auszud\u00fcnnen. Wie gut gelingt Kiew diese Balance aktuell?<\/p>\n<p>Die Ukraine h\u00e4lt diese Balance seit Wochen bemerkenswert gut. Zum Einsatz kommt dabei ein neuer Typ ukrainischer Drohnen, &quot;Hornet&quot; genannt. Sie fliegen aus dem zentralen ostw\u00e4rtigem Teil der Ukraine in die besetzten Gebiete und sind mit k\u00fcnstlicher Intelligenz ausgestattet. Sie k\u00f6nnen im Endanflug Ziele erfassen, sich auf einzelne Fahrzeuge oder Konvois aufschalten und diese gezielt zerst\u00f6ren. Russische Kan\u00e4le berichten seit einiger Zeit von Angriffen auf Nachschubkolonnen und einzelne Fahrzeuge, und ukrainische Drohnenvideos best\u00e4tigen, dass Versorgungsrouten effektiv unterbrochen oder zumindest massiv gest\u00f6rt werden. <\/p>\n<p>Brigadegeneral Bilezkyj spricht davon, St\u00e4dte wie Luhansk, Starobilsk oder Altschewsk st\u00fcnden nun unter &quot;Drohnenkontrolle&quot; der Ukrainer. Wie belastbar sch\u00e4tzen Sie solche Angaben ein?<\/p>\n<p>Man muss hier etwas differenzieren. Grunds\u00e4tzlich stehen heute fast alle gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dte im Kriegsgebiet unter &quot;Drohnenkontrolle&quot; &#8211; aber von beiden Seiten. Russische Drohnen greifen regelm\u00e4\u00dfig ukrainische St\u00e4dte in Frontn\u00e4he an, etwa Charkiw, Sumy, den Festungsg\u00fcrtel von Slowjansk bis nach Kostjantyniwka. In Saporischschja und Cherson wird die ukrainische Bev\u00f6lkerung von der gegen\u00fcberliegenden Flussseite aus mit Drohnen terrorisiert.<\/p>\n<p>Und die Ukraine?<\/p>\n<p>Die Ukraine versucht, das spiegelbildlich in den besetzten Gebieten zu tun: St\u00e4dte wie Melitopol oder eben Luhansk und Starobilsk werden zunehmend von ukrainischen Drohnen angegriffen. Damit geraten wichtige russische Versorgungsrouten unter wachsenden Druck. Russland reagiert darauf unter anderem mit der Drohneneinheit Rubikon, die mit Abfangdrohnen ukrainische Systeme bek\u00e4mpft. Bisher ist deren Wirkung aber \u00fcberschaubar.<\/p>\n<p>Rund um Kostjantyniwka meldeten russische Quellen Teilerfolge und Einkesselungen, w\u00e4hrend die ukrainische Versorgung offenbar weiter in die Stadt hinein funktioniert. Gibt es dort neue Entwicklungen?<\/p>\n<p>Kostjantyniwka entwickelt sich zu einem Brennpunkt, wie wir ihn in diesem Krieg an anderen Orten schon mehrfach gesehen haben. Trotz des generellen Patts an vielen Frontabschnitten r\u00fccken russische Truppen im urbanen Raum langsam vor. Russland versucht dort ein Muster, das sich seit der ukrainischen Kursk-Offensive abzeichnet: St\u00e4dte sollen nicht nur frontal angegriffen werden. Sie werden auch durch Drohnen- und Artillerieeinsatz systematisch abgeriegelt, sodass kaum noch Versorgung hineinkommt und die Verteidiger quasi ausbluten. Die Ukraine h\u00e4lt dagegen und nutzt teilautonome Systeme &#8211; etwa Bodenroboter oder gr\u00f6\u00dfere Drohnen, die Nachschub abwerfen -, um die Versorgung aufrechtzuerhalten. <\/p>\n<p>Und sehen Sie noch weitere Hotspots der K\u00e4mpfe?<\/p>\n<p>Es gibt verst\u00e4rkte russische Aktivit\u00e4ten im Norden bei Charkiw und Sumy sowie im S\u00fcden im Raum Cherson und Saporischschja. Hintergrund ist, dass die russische Fr\u00fchjahrsoffensive ihre Ziele nicht erreicht hat, man aber dennoch an der Idee festh\u00e4lt, 2026 eine Sommeroffensive zu f\u00fchren. Das Kalk\u00fcl: Durch Druck im Norden und S\u00fcden soll die Ukraine gezwungen werden, Kr\u00e4fte aus dem Mittelabschnitt abzuziehen. Die Ukraine wiederum hat bei Saporischschja zuletzt eine kleine, lokal begrenzte Offensive gestartet und den Russen wieder etwas Gel\u00e4nde abgenommen &#8211; etwa im Gro\u00dfraumTokmak. Der Schwerpunkt bleibt derzeit aber eindeutig der Raum Kostjantyniwka, den Russland als &quot;T\u00fcr\u00f6ffner&quot; in den Festungsg\u00fcrtel \u00fcber Kramatorsk bis nach Slowjansk sieht.<\/p>\n<p>Mit Markus Reisner sprach Lea Verstl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Reisners Blick auf die Front&quot;Der Druck auf die russische Wirtschaft ist messbar und schmerzhaft&quot; 01.06.2026, 19:32 Uhr Interview: Lea VerstlArtikel anh\u00f6ren(10:12 min)00:00 \/ 10:12 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32161","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32161"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32161\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}