{"id":32131,"date":"2026-05-27T19:36:35","date_gmt":"2026-05-27T16:36:35","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/muss-merz-fur-wust-weichen-ein-wildes-gerucht-treibt-die-hauptstadt-um\/"},"modified":"2026-05-27T19:36:35","modified_gmt":"2026-05-27T16:36:35","slug":"muss-merz-fur-wust-weichen-ein-wildes-gerucht-treibt-die-hauptstadt-um","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/muss-merz-fur-wust-weichen-ein-wildes-gerucht-treibt-die-hauptstadt-um\/","title":{"rendered":"Muss Merz f\u00fcr W\u00fcst weichen?: Ein wildes Ger\u00fccht treibt die Hauptstadt um"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Muss Merz f\u00fcr W\u00fcst weichen?Ein wildes Ger\u00fccht treibt die Hauptstadt um<\/h2>\n<p>27.05.2026, 18:02 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Sebastian-Huld-article20312245.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30014943\/1762975605\/Img_1_1\/36\/a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1.webp\" alt=\"a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1\"\/>Von Sebastian Huld<\/a>Artikel anh\u00f6ren(08:52 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/05\/TTSART_30863337_20260527180308-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 08:52<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30864338\/1779904399\/Img_16_9\/1024\/NRW-Ministerpraesident-Hendrik-Wuest-CDU-und-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-bei-der-Eroeffnung-der-Rahmedetalbruecke-auf-der-A45-fuer-den-Verkehr-Die-Bruecke-bildet-ein-Bindeglied-in-der-Sauerlandlinie-und-musste-nach-einer-Sprengung-2023-erneuert-werden-Luedenscheid-22-12.webp\" alt=\"NRW-Ministerpraesident-Hendrik-Wuest-CDU-und-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-bei-der-Eroeffnung-der-Rahmedetalbruecke-auf-der-A45-fuer-den-Verkehr-Die-Bruecke-bildet-ein-Bindeglied-in-der-Sauerlandlinie-und-musste-nach-einer-Sprengung-2023-erneuert-werden-Luedenscheid-22-12\"\/><figcaption>NRW-Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst und Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Er\u00f6ffnung der Rahmedetalbr\u00fccke auf der A45. (Archivbild) (Foto: picture alliance \/ Panama Pictures)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein Ger\u00fccht aus der Kategorie &quot;Quatsch mit Folgen&quot;: In der CDU denkt man laut &quot;Stern&quot; laut \u00fcber einen Wechsel an der Regierungsspitze nach. Hendrik W\u00fcst, Ministerpr\u00e4sident von Nordrhein-Westfalen, k\u00f6nnte demnach Friedrich Merz als Bundeskanzler ersetzen. <\/p>\n<p>Viel hat es nicht gebraucht, um das politische Berlin in Aufruhr zu versetzen: \u00dcber einen &quot;Reservekanzler&quot; schreibt der &quot;Stern&quot;. Und: &quot;Je mehr Drama diese Berliner Koalition produziert, desto lauter wird auch \u00fcber ein bisher undenkbares Szenario diskutiert: einen Kanzlertausch&quot;. Nicht irgendwo wird diskutiert, wohlgemerkt, sondern in der CDU. Deren Vorsitzender ist Bundeskanzler, hei\u00dft Friedrich Merz und ist nach einem Jahr so unbeliebt, dass es kaum noch schlimmer geht. Weil auch jenen, die es gut meinen mit Merz und seiner schwarz-roten Koalition, die Fantasie f\u00fcr eine grundlegende Trendwende fehlt, richten sich offenbar immer mehr Blicke Richtung D\u00fcsseldorf. Dort f\u00fchrt einer der beliebtesten Politiker der Republik die Staatskanzlei, CDU-Politiker Hendrik W\u00fcst.<\/p>\n<p>Was im &quot;Stern&quot;-Portr\u00e4t \u00fcber W\u00fcst nur angedeutet wird, best\u00e4tigt die &quot;Bild&quot; am Mittwoch: Unter &quot;Mitgliedern der obersten F\u00fchrungsgremien der CDU sowie anderen prominenten Christdemokraten&quot; sei diese M\u00f6glichkeit besprochen worden, berichtet das Blatt. Konkrete Planungen in gro\u00dfer Runde gebe es noch nicht. Wie auch? Merz m\u00fcsste f\u00fcr solch ein Szenario selbst den Posten r\u00e4umen oder seine eigene Partei m\u00fcsste ihn zum R\u00fcckzug dr\u00e4ngen &#8211; sprich: ihn st\u00fcrzen. Kein leicht zu orchestrierendes Unterfangen, das f\u00fcr die CDU mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/AfD-bleibt-deutlich-vor-Union-Gruene-legen-leicht-zu-id30857314.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Alice-Weidel-AfD-gemeinsam-mit-Tino-Chrupalla-AfD-im-Plenum-bei-der-80-Sitzung-des-Deutschen-Bundestag-in-Berlin-21-05\"\/>RTL\/ntv-TrendbarometerAfD bleibt deutlich vor Union, Gr\u00fcne legen leicht zu<\/a><\/p>\n<p>Verzicht oder Sturz: Anders kann es nicht funktionieren, dass die Fraktionen von CDU, CSU und SPD mit ihrer knappen 12-Stimmen-Mehrheit inmitten der Legislaturperiode den Regierungschef wechseln. Neu w\u00e4re der Vorgang nicht: Als Bundeskanzler Willy Brandt 1974 wegen seines als DDR-Spion enttarnten Vertrauten G\u00fcnter Guillaume zur\u00fccktrat, w\u00e4hlte die sozialliberale Koalition an Brandts Stelle den Bundesfinanzminister Helmut Schmidt zum neuen Regierungschef. Doch gesucht wird diesmal kein Spion, gesucht w\u00e4re ein Thronfolger &#8211; sowie einflussreiche Akteure, die ihm den Weg bereiten.<\/p>\n<h2>Regiert seit 2021 &#8211; und ist immer noch beliebt<\/h2>\n<p>W\u00fcsts Name f\u00e4llt so wenig zuf\u00e4llig, wie es wahrscheinlich ist, dass er tats\u00e4chlich den CDU-Vorsitzenden Merz pro-aktiv aus dem Kanzleramt jagt. Seit viereinhalb Jahren f\u00fchrt der 50-j\u00e4hrige Ministerpr\u00e4sident von Nordrhein-Westfalen eine schwarz-gr\u00fcne Regierungskoalition an, die vor allem dadurch auff\u00e4llt, selten negativ aufzufallen. Dabei sind die Herausforderungen im bev\u00f6lkerungsreichsten Bundesland immens: Abbau von Industriearbeitspl\u00e4tzen, die mit hohen Kosten verbundene Energiewende, beinahe und tats\u00e4chlich insolvente Kommunen, Probleme bei Kitas und an Schulen. Kein Thema in der Bundesrepublik, das man nicht auch in NRW kennt. <\/p>\n<p>Obwohl W\u00fcst also mit \u00e4hnlichen Problemen zu k\u00e4mpfen hat wie Merz, rangiert W\u00fcst im Politikerranking des RTL\/ntv Trendbarometers zuverl\u00e4ssig auf Rang zwei, stabil zwischen Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD und dem gr\u00fcnen Ministerpr\u00e4sidenten Cem \u00d6zdemir. 60 Prozent der Befragten in Nordrhein-Westfalen halten W\u00fcst f\u00fcr den besseren Bundeskanzler als den Sauerl\u00e4nder Merz. Nur 24 Prozent glauben das nicht. <\/p>\n<p>Im Bundesschnitt ist das Bild weniger eindeutig: 39 Prozent der bundesweit Befragten halten W\u00fcst f\u00fcr den Geeigneteren, 36 Prozent widersprechen und 25 Prozent haben keine Meinung. Die Zahlen weisen zumindest nicht eindeutig auf einen m\u00f6glichen Befreiungsschlag durch einen Personalwechsel hin. Auch wenn es B\u00e4nde spricht, dass W\u00fcst nach mehreren Jahren Regierungszeit noch immer gesch\u00e4tzt wird in seinem Bundesland, w\u00e4hrend Merz nach nicht einmal einem Jahr schon unten durch war beim Wahlvolk.<\/p>\n<h2>Warum sollte W\u00fcst das machen?<\/h2>\n<p>Doch die Summe der Gegenargumente spricht B\u00e4nde: Nordrhein-Westfalen w\u00e4hlt in etwas weniger als einem Jahr einen neuen Landtag. Die CDU liegt in Umfragen stabil bei \u00fcber 30 Prozent. Die Regierungsf\u00fchrung in NRW, wo rund ein Viertel aller Bundesb\u00fcrger lebt, auch nur zu riskieren, w\u00e4re schon ziemlicher Irrsinn. Und das nur, um W\u00fcst an der Spitze einer offensichtlich dysfunktionalen Regierungskoalition im Bund zu installieren? Was sollte den Ministerpr\u00e4sidenten dazu treiben? <\/p>\n<p>Sollte W\u00fcst wirklich eines Tages nach Berlin wollen, kann er die n\u00e4chste regul\u00e4re Bundestagswahl abwarten. Mindestens, denn der Mann ist noch jung. Die Debatte \u00fcber eine Zukunft in Berlin besch\u00e4digt ihn eher im anstehenden Landtagswahlkampf. Die Wettbewerber werden W\u00fcst gen\u00fcsslich unter die Nase reiben, er habe ohnehin schon die Umzugskisten f\u00fcr die Bundeshauptstadt halb gepackt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wuest-ist-die-groesste-Bedrohung-fuer-Merz-id30814514.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Hendrik-Wuest-CDU-Ministerpraesident-des-Landes-Nordrhein-Westfalen-Nathanael-Liminski-CDU-Minister-fuer-Bundes-und-Europaangelegenheiten-Internationales-sowie-Medien-und-Chef-der-Staatskanzlei-des-Landes-Nordrhein-Westfalen-Deutschland-Berlin-1065-Sitzung-des-Bundesrates-am-8\"\/>Kanzler im Wartestand?W\u00fcst ist die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr Merz<\/a><\/p>\n<p>Zum anderen h\u00e4tten in dem Szenario auch CSU und SPD ein W\u00f6rtchen mitzureden, die den &quot;Reservekanzler&quot; von der Reservebank D\u00fcsseldorf ins Amt w\u00e4hlen m\u00fcssten. W\u00fcst und CSU-Chef Markus S\u00f6der harmonieren dabei in etwa so gut wie K\u00f6lsch und Wei\u00dfwurst. Beides zusammen ist nicht undenkbar, aber irgendwie passt es zwischen den beiden nicht. Und auch die SPD hat die Koalition auf der Gesch\u00e4ftsgrundlage &quot;Merz als Bundeskanzler&quot; geschlossen. Merz aus dem Amt zu dr\u00e4ngen und zugleich die SPD-Spitze auf W\u00fcst verpflichten? Die Gedankenspiele, die die CDU laut &quot;Stern&quot; umtreiben, werden ziemlich schnell ziemlich wild.<\/p>\n<p>Das Umfeld des amtierenden Bundeskanzlers Merz reagiert dennoch ziemlich scharf und l\u00e4sst \u00fcber die Nachrichtenagentur dpa verbreiten, die Gedankenspiele zeugten &quot;von einer gef\u00e4hrlichen Lust an der Z\u00fcndelei&quot; und &quot;bemerkenswerter Unkenntnis der Verfassung und der politischen Realit\u00e4t&quot;. Wer solche Spekulationen anstelle, &quot;betreibt das Gesch\u00e4ft der AfD und raubt der politischen Mitte die Autorit\u00e4t&quot;. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/AfD-verliert-leicht-Gruene-gewinnen-dazu-id30858774.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"tb\"\/>RTL\/ntv-TrendbarometerAfD verliert leicht, Gr\u00fcne gewinnen dazu<\/a><\/p>\n<p>Die harschen Worte sind verst\u00e4ndlich. Die Merz\/W\u00fcst-Debatte ist ja vor allem Ausdruck einer sich in der CDU breitmachenden Panik oder Hoffnungslosigkeit, dass der Amtsinhaber das Ruder noch einmal herumgerissen bekommen k\u00f6nnte. Hinzu kommt, dass der geschickte Taktiker W\u00fcst im Auftreten das Gegenteil des Bundeskanzlers ist: kein Bauchmensch, kein Polterer. W\u00fcst scheint mehr Projektionsfl\u00e4che einer nachvollziehbaren Sehnsucht als realistische Option zu sein. Dennoch schw\u00e4chen die Gedankenspiele und die Berichte dar\u00fcber den Kanzler weiter.<\/p>\n<h2>&quot;Personaldebatten, die uns derzeit nicht weiterbringen&quot;<\/h2>\n<p>L\u00e4ngst ist das Thema auch aus der bundespolitischen Berichterstattung aus Berlin hin\u00fcbergeschwappt nach NRW. Politiker und Parteien im Land fragen sich, ob das sein k\u00f6nnte, dass den Ministerpr\u00e4sidenten pl\u00f6tzlich der Ruf nach Berlin ereilt? Im Herbst etwa, wenn CDU und SPD bei den drei Landtagswahlen im September baden gehen sollten?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/AfD-in-Sachsen-Anhalt-Joschka-Fischer-warnt-CDU-vor-Koalition-id30853555.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Joschka-Fischer-beim-Talk-auf-der-Stage-2-auf-der-Digitalmesse-re-publica-2026-in-der-Station-Berlin-Berlin-20-05\"\/>&quot;Spinnen die Deutschen wieder?&quot;Joschka Fischer warnt die CDU vor einer AfD-Koalition<\/a><\/p>\n<p>Der in Umfragen abgeschlagenen NRW-SPD m\u00fcsste das eigentlich Recht sein, wenn Amtsinhaber W\u00fcst mit seinen hohen Zustimmungswerten vorzeitig das Feld r\u00e4umt. Dennoch sagt Jochen Ott, designierter SPD-Spitzenkandidat bei der n\u00e4chsten Landtagswahl, zu ntv.de, die Bundesregierung solle sich lieber auf gemeinsame Projekte verst\u00e4ndigen, statt Personal\u00fcberlegungen anzustellen.<\/p>\n<p>Ott denkt dabei an die steuerliche Entlastung von Familien sowie an ein Gutscheinsystem f\u00fcr haushaltsnahe Dienstleistungen. &quot;Wenn Kinder und Familien zu den Gewinnerinnen und Gewinnern der Reformen werden, erledigen sich auch die Personaldebatten, die uns derzeit nicht weiterbringen&quot;, sagt Ott. Den letzten Halbsatz w\u00fcrden die meisten verantwortlichen Akteure wohl unterschreiben, in Berlin und in D\u00fcsseldorf. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Muss Merz f\u00fcr W\u00fcst weichen?Ein wildes Ger\u00fccht treibt die Hauptstadt um 27.05.2026, 18:02 Uhr Von Sebastian HuldArtikel anh\u00f6ren(08:52 min)00:00 \/ 08:52 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x NRW-Ministerpr\u00e4sident Hendrik<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32131","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32131\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}