{"id":32033,"date":"2026-05-12T14:56:44","date_gmt":"2026-05-12T11:56:44","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-afd-bleibt-weit-vorn-mehrheit-erwartet-vorzeitiges-koalitionsende\/"},"modified":"2026-05-12T14:56:44","modified_gmt":"2026-05-12T11:56:44","slug":"rtl-ntv-trendbarometer-afd-bleibt-weit-vorn-mehrheit-erwartet-vorzeitiges-koalitionsende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/rtl-ntv-trendbarometer-afd-bleibt-weit-vorn-mehrheit-erwartet-vorzeitiges-koalitionsende\/","title":{"rendered":"RTL\/ntv-Trendbarometer: AfD bleibt weit vorn, Mehrheit erwartet vorzeitiges Koalitionsende"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>RTL\/ntv-TrendbarometerAfD bleibt weit vorn, Mehrheit erwartet vorzeitiges Koalitionsende<\/h2>\n<p>12.05.2026, 13:05 Uhr <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30813983\/1778592087\/Img_16_9\/920\/image.webp\" alt=\"Video poster\"\/><video poster=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30813983\/1778592087\/Img_16_9\/920\/image.webp\" controls=\"true\"><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/05\/Trend_L_WEB_o_01_NI_122444125_20260512123054-prog.ism\/.mp4?filter=(trackName==&quot;video-web6&quot;||trackName==&quot;audio-web6&quot;)\" type=\"video\/mp4\"><\/source><source src=\"https:\/\/streaming.n-tv.de\/proxy\/abr\/2026\/05\/Trend_L_WEB_o_01_NI_122444125_20260512123054-abr.ism\/.m3u8\" type=\"application\/vnd.apple.mpegURL\"><\/source><\/video><\/p>\n<p>Eine Woche nach ihrem ersten Geburtstag traut eine Mehrheit der B\u00fcrger der schwarz-roten Koalition nicht zu, vier volle Jahre durchzuhalten. Im neuen Trendbarometer bleibt die AfD f\u00fcnf Prozentpunkte vor der Union, w\u00e4hrend das Ansehen des Kanzlers tief am Boden verharrt.<\/p>\n<p>Ein Jahr und sechs Tage ist das schwarz-rote Regierungsb\u00fcndnis alt und hat sich mit dem Aus der 1000-Euro-Pr\u00e4mie noch weiter besch\u00e4digt: Im neuen RTL\/ntv-Trendbarometer kann sich nur noch eine Minderheit von 43 Prozent vorstellen, dass die Koalition aus CDU, CSU und SPD bis zum Ende der Legislaturperiode Anfang 2029 h\u00e4lt. 53 Prozent erwarten, dass das B\u00fcndnis vorher auseinanderfliegt.<\/p>\n<p>Im August 2025 waren die Zahlen noch umgekehrt: 52 Prozent erwarteten ein Durchhalten, 43 Prozent ein vorzeitiges Aus. Immerhin: Zumindest unter denjenigen, die im Februar 2025 CDU, CSU oder SPD gew\u00e4hlt haben, erwarten weiter zwei Drittel der Befragten, dass die Koalition die volle Legislatur regiert. Die schlechte Stimmung zeigt sich auch in den f\u00fcr die Regierungsparteien unver\u00e4ndert schlechten Umfragewerten, denen zufolge die AfD weiter deutlich st\u00e4rkste Kraft ist. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Der-vorletzte-Sargnagel-fuer-Schwarz-Rot-ist-eingeschlagen-id30808663.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Wahl-des-Bundeskanzlers-am-06-05-2025-im-Plenarsaal-des-Reichstagsgebaeudes-in-Berlin-Das-Kabinett-Merz-sitzt-auf-der-Regierungsbank-Erste-Reihe-v-l-n-r-Dorothee-Baer-Bundesforschungsministerin-Bundesministerin-fuer-Forschung-Technologie-und-Raumfahrt-Katherina-Reiche-Bundeswirtschaftsministerin-Bundesministerin-fuer-Wirtschaft-und-Energie-Boris-Pistorius-Bundesverteidigungsminister-Bundesminister-fuer-Verteidigung-Johann-Wadephul-Bundesaussenminister-Bundesminister-des-Aeusseren-Alexander-Dobrindt-Bundesinnenminister-Bundesminister-des-Inneren-Lars-Klingbeil-Bundesfinanzminister-Bundesminister-der-Finanzen-Friedrich-Merz-Bundeskanzler-Zweite-Reihe-v-l-n-r-Nina-Warken-Bundesgesundheitsminister-Bundesministerin-fuer-Gesundheit-Carsten-Schneider-Bundesumweltminister-Bundesminister-fuer-Umwelt-Klimaschutz-Naturschutz-und-nukleare-Sicherheit-Patrick-Schnieder-Bundesverkehrsminister-Bundesminister-fuer-Verkehr-Karsten-Wildberger-Digitales-und-Staatsmodernisierung-Baerbel-Bas-Bundesarbeitsministerin-Bundesministerin-fuer-Arbeit-und-Soziales-Karin-Prien-Bundesbildungsministerin-Bundesministerin-fuer-Bildung-Familie-Senioren-Frauen-und-Jugend-Sefanie-Hubig-Bundesjustizministerin-Bundesministerin-fuer-Justiz-und-Verbraucherschutz-Throsten-Frei-Kanzleramtsminister-Bundesminister-fuer-besondere-Aufgaben-Dritte-Reihe-v-l-n-r\"\/>Pr\u00e4mien-Aus weckt ErinnerungenDer vorletzte Sargnagel f\u00fcr Schwarz-Rot ist eingeschlagen<\/a><\/p>\n<p>In der sogenannten Sonntagsfrage gibt es nur wenig Ver\u00e4nderungen: Wie in der Vorwoche rangiert die AfD 5 Prozentpunkte vor der Union, w\u00e4hrend CDU und CSU nur noch knapp \u00fcber der 20-Prozentmarke liegen. Auf Platz drei rangieren die Gr\u00fcnen, die mit nunmehr 15 Prozentpunkten einen Prozentpunkt abgeben m\u00fcssen. Die SPD bleibt knapp vor der Linken, die FDP hat die f\u00fcr den Bundestagseinzug wichtige 5-Prozent-H\u00fcrde weiter in Sicht, w\u00e4hrend das BSW mit einem Wert innerhalb der statistischen Fehlertoleranz vom Institut Forsa nicht gesondert ausgewiesen wird. Einzig zulegen kann die Gruppe der sonstigen Parteien, die auf einen Prozentpunkt mehr kommen als in der Vorwoche.<\/p>\n<p>W\u00fcrde heute gew\u00e4hlt, fielen die Zustimmungswerte der gemessenen Parteien wie folgt aus:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>AfD 26 Prozent (Bundestagswahl 2025: 20,8 Prozent)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>CDU\/CSU 26 Prozent (28,5 Prozent)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Gr\u00fcne 15 Prozent (11,6 Prozent)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>SPD 12 Prozent (16,4 Prozent)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Linke 11 Prozent (8,8 Prozent)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>FDP 4 Prozent (4,3 Prozent)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Sonstige 9 Prozent (4,6 Prozent)<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Anteil der Nichtw\u00e4hler und Unentschlossenen liegt mit 25 Prozent weiter deutlich \u00fcber dem Anteil der Nichtw\u00e4hler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).<\/p>\n<p>In der wichtigen Frage nach der politischen Kompetenz kann sich die Union mit einem Plus von zwei Prozentpunkten zumindest etwas erholen: Auf die Frage, welche Partei &quot;mit den Problemen in Deutschland am besten fertig&quot; wird, nennen 14 Prozent CDU und CSU. Damit liegen die Schwesterparteien gleichauf mit der weiter bei 14 Prozent liegenden AfD. <\/p>\n<p>Die SPD legt mit 6 Prozent um einen Punkt zu, die Gr\u00fcnen bleiben bei 8 Prozent, die Linke sinkt um einen Punkt auf 4 Prozent. Auf andere Parteien entfallen 2 Prozent der Stimmen und 52 Prozent der Befragten sprechen keiner Partei diese Kompetenz zu &#8211; nach 54 Prozent in der Vorwoche. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Merz-wird-beim-DGB-ausgebuht-ausgepfiffen-und-ausgelacht-id30812756.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Merz_DGB\"\/>Hitzige Stimmung beim DGBMerz schlagen Gel\u00e4chter, Pfiffe und Buh-Rufe entgegen<\/a><\/p>\n<p>Wie in den Vormonaten schon profitiert die Union nicht von dem Umstand, dass sie mit dem CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz den Bundeskanzler stellt. Ein Anteil von 14 Prozent der Befragten, die mit Merz&#039; Arbeit als Bundeskanzler zufrieden sind, bedeutet lediglich ein Plus von einem Punkt im Vergleich zur Vorwoche. Es ist ein im Vergleich zu seinen Vorg\u00e4ngern desastr\u00f6ser Wert nach rund zw\u00f6lf Monaten im Amt.<\/p>\n<p>Die minimale Bewegung deutet auch nicht auf einen Effekt der j\u00fcngsten Kommunikationsoffensive: Merz hatte sich anl\u00e4sslich seines ersten Dienstjubil\u00e4ums am 6. Mai gleich mehreren gro\u00dfen Interviews gestellt, die aber erkennbar nichts am Eindruck der Befragten ge\u00e4ndert haben. Auch unter den CDU\/CSU-Anh\u00e4ngern ist weiterhin nur eine Minderheit von 47 Prozent mit dem Bundeskanzler zufrieden und eine Mehrheit von 52 Prozent unzufrieden. <\/p>\n<p>Unter SPD-Anh\u00e4ngern liegt der Anteil der Unzufriedenen bei 81 Prozent, bei den Gr\u00fcnen sind es 89 Prozent. Bei denjenigen, die bei einer Bundestagswahl aktuell Linke oder AfD w\u00e4hlen w\u00fcrden, beurteilt mit 96 und 98 fast jeder und jede Befragte die Leistung von Merz negativ. <\/p>\n<p>Auch der allgemeine Stimmungsindikator &quot;Wirtschaftserwartungen&quot; f\u00e4llt weiterhin schlecht aus, wenn auch minimal besser als in der Vorwoche. Unver\u00e4nderte 66 Prozent der Befragten erwarten, dass sich die wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse in Deutschland in den kommenden Jahren verschlechtern werden.  Der Anteil derjenigen, die eine Verbesserung erwarten, steigt um zwei Punkte auf 14 Prozent, w\u00e4hrend mit 18 Prozent ein Punkt weniger auf die Antwortm\u00f6glichkeit &quot;unver\u00e4ndert&quot; entf\u00e4llt. <\/p>\n<p>Wichtigste Themen bleiben f\u00fcr die Befragten der Krieg im Nahen Osten, den 41 Prozent der Befragten aufz\u00e4hlen, gefolgt vom Zustand der Bundesregierung mit 26 Prozent. Auf Platz drei rangiert mit 33 Prozent die allgemeine wirtschaftliche Lage. Der Krieg in der Ukraine ist da mit einem Anteil von 15 Prozent schon weiter abgeschlagen. Auf jeweils 12 Prozent Nennung kommen die Reform der Krankenkassen und die Benzinpreise.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Erfolge-in-Bawue-NRW-Schleswig-Holstein-Ist-Koalition-aus-CDU-und-Gruenen-das-Erfolgsrezept-fuer-Deutschland-gegen-die-AfD-id30808088.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Baw\u00fc\"\/>&quot;Wir wissen nicht alles besser&quot;Ist Schwarz-Gr\u00fcn das Erfolgsrezept f\u00fcr Deutschland?<\/a><\/p>\n<p>Weitere gemessene Themen sind Kriege und Konflikte im Allgemeinen, die Situation in den USA, der zwischenzeitlich in der Ostsee gestrandete Buckelwal, die Rentendebatte und die AfD.<\/p>\n<p>Repr\u00e4sentative Umfrage | Die Daten zum RTL\/ntv-Trendbarometer wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 5. und 11. Mai erhoben. Datenbasis: 2501 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 2,5 Prozentpunkte. Die Sonderumfrage, ob die Koalition vier Jahre h\u00e4lt, wurde am 8. und 11. Mai erhoben. Datenbasis: 1004 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus\/minus 3 Prozentpunkte.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zu Forsa hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik RTL\/ntv-TrendbarometerAfD bleibt weit vorn, Mehrheit erwartet vorzeitiges Koalitionsende 12.05.2026, 13:05 Uhr Eine Woche nach ihrem ersten Geburtstag traut eine Mehrheit der B\u00fcrger der schwarz-roten Koalition nicht zu, vier volle<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32033","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32033"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32033\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}