{"id":31999,"date":"2026-05-06T19:05:58","date_gmt":"2026-05-06T16:05:58","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/eine-ungluckliche-ehe-am-abgrund-union-und-spd-zur-paartherapie-bitte-und-zwar-dalli\/"},"modified":"2026-05-06T19:05:58","modified_gmt":"2026-05-06T16:05:58","slug":"eine-ungluckliche-ehe-am-abgrund-union-und-spd-zur-paartherapie-bitte-und-zwar-dalli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/eine-ungluckliche-ehe-am-abgrund-union-und-spd-zur-paartherapie-bitte-und-zwar-dalli\/","title":{"rendered":"Eine ungl\u00fcckliche Ehe am Abgrund: Union und SPD zur Paartherapie, bitte &#8211; und zwar dalli!"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Kommentare<\/p>\n<h2>Eine ungl\u00fcckliche Ehe am AbgrundUnion und SPD zur Paartherapie, bitte &#8211; und zwar dalli!<\/h2>\n<p>06.05.2026, 17:37 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Sebastian-Huld-article20312245.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30014943\/1762975605\/Img_1_1\/36\/a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1.webp\" alt=\"a6d1097d-155c-4edc-b000-7806375dfbdb~1\"\/>Ein Kommentar von Sebastian Huld<\/a>Artikel anh\u00f6ren(09:36 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/05\/TTSART_30784799_20260506173820-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 09:36<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30792201\/1778074901\/Img_16_9\/1024\/DEU-Deutschland-Germany-Berlin-29-04-2026-Lars-Klingbeil-Bundesfinanzminister-und-Vizekanzler-SPD-und-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-rechts-vor-der-Kabinettssitzung-im-Berliner-Kanzleramt-Bundeskanzleramt-in-Berlin-Deutschland-en-Lars-Klingbeil-Federal-Finance-Minister-and-Vice-Chancellor-SPD-and-Chancellor-Friedrich-Merz-CDU-right-during-the-cabinet-meeting-in-the-Berlin-Chancellery-Federal-Chancellery-in-Berlin-Germany.webp\" alt=\"DEU-Deutschland-Germany-Berlin-29-04-2026-Lars-Klingbeil-Bundesfinanzminister-und-Vizekanzler-SPD-und-Bundeskanzler-Friedrich-Merz-CDU-rechts-vor-der-Kabinettssitzung-im-Berliner-Kanzleramt-Bundeskanzleramt-in-Berlin-Deutschland-en-Lars-Klingbeil-Federal-Finance-Minister-and-Vice-Chancellor-SPD-and-Chancellor-Friedrich-Merz-CDU-right-during-the-cabinet-meeting-in-the-Berlin-Chancellery-Federal-Chancellery-in-Berlin-Germany\"\/><figcaption>Sie duzen sich, sie zoffen sich, sie haben aber auch gemeinsame Erfolge: Lars Klingbeil und Friedrich Merz sind die Gesichter der dysfunktionalen Beziehung zwischen SPD und Union. (Foto: picture alliance \/ Ipon)<\/figcaption><\/figure>\n<p>An ihrem ersten Jahrestag reden Union und SPD mehr \u00fcbereinander als miteinander. Der Frust sitzt tief, die Streits sind heftig. Au\u00dfenstehende empfinden die Beziehung als eher unangenehm, wie Umfragen zeigen. H\u00f6chste Zeit, ein paar Methoden der Paarberatung zu beherzigen. <\/p>\n<p>Wenn eine Regierungskoalition eine Ehe auf Zeit ist, muss selbige von Beginn an als ohnehin \u00fcberschaubares Liebesgl\u00fcck verstanden werden. Das gilt umso mehr f\u00fcr Union und SPD, die mangels alternativer Mehrheiten im Bundestag in die Ehe gezwungen wurden. Nicht von verstockten Eltern wohlgemerkt, sondern vom eigenen Verantwortungsgef\u00fchl f\u00fcr Deutschland &#8211; sowie von der durchaus vorhandenen Lust der f\u00fchrenden Akteure auf ein Regierungsamt. Ein Jahr nach dem Beinahe-Desaster am Altar (Kanzlerwahl im zweiten Durchgang) zeigt sich: Dieser Partnerschaft fehlt momentan alles, was es zum Ehegl\u00fcck braucht. Keine Lust aufeinander, unerf\u00fcllte Erwartungen aneinander, keine gemeinsamen Ziele und Vorstellungen. Die Au\u00dfenstehenden merken&#039;s auch l\u00e4ngst: Nur 11 Prozent der Bundesb\u00fcrger sind mit Schwarz-Rot zufrieden. Die Ehe ist bislang gl\u00fccklos. Hilft jetzt nur noch Paartherapie? Einen Versuch ist es wert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/RTL-ntv-Trendbarometer-Union-und-SPD-verharren-im-Tief-die-AfD-fuehrt-die-Gruenen-legen-weiter-zu-id30787701.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"18-04-2026-Berlin-Eine-kuenstliche-Sonnenblume-steht-auf-dem-Landesparteitag-Berliner-Gruenen-Auf-der-Tagesordnung-steht-unter-anderem-die-Aufstellung-der-Landesliste-fuer-die-Wahl-zum-Berliner-Abgeordnetenhaus-am-20-September-2026\"\/>RTL\/ntv-TrendbarometerF\u00fcr Merz wird es schlimmer, die Gr\u00fcnen legen weiter zu<\/a><\/p>\n<p>Beide Partner m\u00fcssen zun\u00e4chst einzeln betrachtet werden: Wo kommen sie her, wo stehen sie, wo wollen sie hin? Die SPD ist die Partnerschaft als gebranntes Kind eingegangen; widerwillig und nach einer dem\u00fctigenden Wahlniederlage frei von Selbstwertgef\u00fchl. Eigentlich hatte sie sich 2021 aus der nicht enden wollenden Umklammerung der Union befreit geglaubt. Von der h\u00e4sslichen Raupe des ewigen Koalitionsjuniors hatte sich die SPD zu einem roten Schmetterling entpuppt. Sie war jetzt Kanzlerpartei, die in einer komplizierten, aber aufregenden m\u00e9nage \u00e0 trois (franz\u00f6sisch f\u00fcr Ampel) den Ton angab. Bald aber mussten die Sozialdemokraten erfahren, dass kein noch so gro\u00dfer Wahlerfolg, kein noch so m\u00e4chtiges Amt ihre innere Zerrissenheit und programmatische Leere f\u00fcllen konnte. Die strukturellen Probleme der SPD blieben, ihr Kanzlergl\u00fcck platzte. Schlie\u00dflich trottete sie zur\u00fcck in die Beziehung, aus der sie sich befreit zu haben glaubte &#8211; unf\u00e4hig zu lieben, auch weil es an Selbstliebe fehlte.<\/p>\n<p>Innere Leere und Zerrissenheit: Das kannte auch die Union nach 16 Jahren im Zeichen der Raute, glaubte aber im Fr\u00fchjahr 2025, zu sich selbst zur\u00fcckgefunden zu haben. Erstmals seit Jahren war die Union wieder l\u00e4ngere Zeit &quot;solo&quot; unterwegs, in der Opposition und daher mal so ganz ohne Verantwortung. Sie hatte endlich Zeit f\u00fcr ein wenig Selbstreflexion, konnte den Kopf neu sortieren, sich selbst starkreden &#8211; und sich an der dysfunktionalen Beziehung der anderen aufrichten. Ganz klar: Die n\u00e4chste Beziehung unter Unionsf\u00fchrung w\u00fcrde wieder richtig stark werden und das ganze Land w\u00fcrde wieder erkennen, was es an den beiden Schwesterparteien hat. Denn auch das wurde in der Berliner Rehaklinik &quot;Zur lauten Opposition&quot; aufgearbeitet: CDU und CSU traten nicht l\u00e4nger als gespaltene Pers\u00f6nlichkeit mit zwei zum Teilen widerstreitenden Gesichtern auf. <\/p>\n<h2>Beide f\u00fchlen sich als Gebende<\/h2>\n<p>Damit aber war ein Teil des Ungl\u00fccks auch schon angelegt: Die SPD wollte sich in einer Beziehung berappeln, auf die sie von Beginn an keine Lust versp\u00fcrte. Die Union wollte sich in selbiger Beziehung endlich wieder austoben und sie selbst sein k\u00f6nnen, und war es dann nicht einen Tag lang. F\u00fcr seinen Platz im Kanzleramt zahlte Friedrich Merz mit seiner Zustimmung zu einer gigantischen Neuverschuldung, damit auch die Sozialdemokraten in die Ehe einwilligten. Manchem in der Union schien es, als m\u00fcsse hier der Br\u00e4utigam die Mitgift zahlen. Seither f\u00fchlte sich die Unionsseite des \u00d6fteren \u00fcber den Tisch gezogen und ihre Zweifel wuchsen &#8211; an der Koalition genauso wie am Kanzler und CDU-Vorsitzenden Merz, der all das mit sich machen lie\u00df. Typisch ungl\u00fcckliche Partnerschaft: Auch die andere Seite hat den Eindruck, dass immer nur sie etwas geben muss.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ein-Jahr-Merz-es-war-nicht-alles-schlecht-id30791710.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-angekuendigten-Massnahmen-haben-die-Buerger-nicht-ueberzeugt\"\/>F\u00fcnf Punkte f\u00fcr Schwarz-RotEin Jahr Merz &#8211; es war nicht alles schlecht<\/a><\/p>\n<p>Zugleich wurde mit jeder weiteren Koalitionswoche deutlicher, dass beide Parteien mit unterschiedlichen Erwartungen in die Beziehung gestartet sind, weil ihre Vorstellungen vom guten und richtigen Leben ganz unterschiedlich sind. So unterschiedlich sogar, dass selbst ein schuldenfinanziertes Leben in Saus und Braus die Differenzen nicht zu \u00fcberdecken vermochte. Und das umso weniger, je mehr die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde &#8211; die Wirtschaftsflaute, Trumps Zollchaos und sein Krieg gegen den Iran &#8211; den Effekt der Sonderverm\u00f6gen auffra\u00dfen. Nun starren beide statt auf wachsende Konjunkturwerte nur auf einen wachsenden Schuldenberg. Und Geldsorgen sind Gift f\u00fcr ohnehin schon wacklige Beziehungen.<\/p>\n<h2>Der Ton wird rauer, die Debatten giftiger<\/h2>\n<p>Hat es Schwarz-Rot es schwerer als fr\u00fchere Regierungsb\u00fcndnisse? Nein, jede Ehe und jede Koalition hat ihre eigenen Herausforderungen. Aber: Nie zuvor drohte das Scheitern einer Beziehung unmittelbar so schwere Verwerfungen nach sich zu ziehen wie diesmal: Das Schreckgespenst der AfD dominiert die Umfragen, inzwischen gar mit deutlichem Vorsprung auf die \u00fcbrigen Parteien. Union und SPD f\u00fchlen sich gefangen in einer Beziehung, weil Neuwahlen in eine f\u00fcr sie noch schlimmere Situation f\u00fchren k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>Zudem nagt der Zuspruch zur AfD gleicherma\u00dfen an SPD und Union. Speist sich der Erfolg der Rechtsau\u00dfenpartei doch ma\u00dfgeblich aus dem Milieu fr\u00fcherer SPD-W\u00e4hler und kratzt zugleich am Selbstverst\u00e4ndnis der Union, alleinige Stimme rechts der Mitte im Lande zu sein. Und je mehr beide Partner an Selbstvertrauen verlieren, desto schneller liegen die Nerven blank. Der Ton wird rauer, die Debatten giftiger. Die Hemmungen, sich auch in aller \u00d6ffentlichkeit anzugehen, fallen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/politik_kommentare\/Nur-die-SPD-kann-Friedrich-Merz-noch-retten-aber-welche-id30788498.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Baerbel-Bas-und-Lars-Klingbeil-bei-einem-Pressestatment-zu-den-Beschluessen-nach-den-Gespraechen-der-Koalition-zur-Entlastung-der-Buerger-und-Unternehmer-im-Kanzleramt-Berlin-13-04\"\/>Bricht Koalition, wartet AfDNur die SPD kann Friedrich Merz noch retten &#8211; aber welche?<\/a><\/p>\n<p>Zuletzt war das immer h\u00e4ufiger zu beobachten. SPD-Chefin B\u00e4rbel Bas warnte mit Blick auf die Union vor einem &quot;menschenverachtenden&quot; Sozialabbau. Ihr Co-Vorsitzender Lars Klingbeil bekannte stolz, sich f\u00fcr den Erhalt von Arbeitnehmerrechten vom Bundeskanzler anschreien zu lassen. SPD-Fraktionschef Matthias Miersch sprach Merz mal eben die charakterliche Eignung f\u00fcr das Amt des Regierungschefs ab. Der wiederum ermahnte die SPD bei &quot;Caren Miosga&quot;, Kompromisse seien &quot;keine Einbahnstra\u00dfe&quot;. Die Unionsfraktion lie\u00df wissen, wie wenig sie von den nicht vorhandenen Sparbem\u00fchungen des Bundesfinanzministers Klingbeil h\u00e4lt. Und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat den Vizekanzler ohnehin gefressen.<\/p>\n<h2>Gebt euch die Liebe, die ihr sp\u00fcren wollt<\/h2>\n<p>Bekommt Schwarz-Rot nicht die Kurve, gehen CDU und SPD bei den Ostwahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern krachend unter. Was dann aus dem Regierungsb\u00fcndnis wird, vermag niemand seri\u00f6s vorherzusagen, au\u00dfer dass die Fliehkr\u00e4fte unweigerlich gr\u00f6\u00dfer werden. Am Montag nahmen sich Union und SPD die Zeit, als Fraktionen gemeinsam bei Bier und Beatwurst zusammenzukommen. Quality time in der Partnerschaft ist ja so wichtig! Kommende Woche macht Bundeskanzler Merz der SPD seine Aufwartung und im Sommer wollen die Fraktionsspitzen wieder zwei Tage am St\u00fcck verreisen. Nach W\u00fcrzburg im Sommer 2025 geht es diesmal nach M\u00fcnster, bestimmt auch wieder in ein sch\u00f6nes Hotel. Zeit f\u00fcreinander nehmen, miteinander reden, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Motive und Sorgen des anderen herstellen, auf gemeinsame Werte und Ziele verst\u00e4ndigen: Das sind klassische Ans\u00e4tze der Paartherapie. Die f\u00fchren zwar nicht immer zum sofortigen Stimmungsumschwung, k\u00f6nnen aber langfristig beide Partner einander n\u00e4herbringen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Die-Koalition-ist-genau-da-wo-sie-nie-hinwollte-id30764724.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Soeder-Friedrich-Merz-Baerbel-Bas-und-Lars-Klingbeil-bei-einem-Pressestatment-zu-den-Beschluessen-nach-den-Gespraechen-der-Koalition-zur-Entlastung-der-Buerger-und-Unternehmer-im-Kanzleramt-Berlin-13-04\"\/>Krise der GenervtenDie Koalition ist genau da, wo sie nie hinwollte<\/a><\/p>\n<p>Noch besser w\u00e4re, beide Seiten w\u00fcrden noch mehr Ans\u00e4tze aus der Paarberatung beherzigen. Etwa die Regel &quot;Keine S\u00e4tze mit &#039;immer&#039;&quot;. Die SPD blockiert immer. Die Union will immer nur die Armen knechten: Union und SPD m\u00fcssten dringend von solchen Erz\u00e4hlungen herunterkommen, weil diese ja doch nur die eigenen W\u00e4hler im Eindruck best\u00e4rken, die Koalition tauge nichts. Was dagegen wirklich hilft: Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Gegenseite zeigen. Anerkennen, wo sich die andere Seite bewegt, nachgegeben und Kompromisse erm\u00f6glicht hat. Das hilft gegen kommunikative Verh\u00e4rtungen. Denn im Kern wollen doch SPD und Union das Gleiche wie Menschen in einer Partnerschaft: gesehen, geliebt und f\u00fcr ihre Anstrengungen belohnt werden. Schaffen Union und SPD das im Umgang miteinander, muss das zweite Beziehungsjahr nicht das letzte sein. Wer wei\u00df, es k\u00f6nnte sogar noch richtig gut werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommentare Eine ungl\u00fcckliche Ehe am AbgrundUnion und SPD zur Paartherapie, bitte &#8211; und zwar dalli! 06.05.2026, 17:37 Uhr Ein Kommentar von Sebastian HuldArtikel anh\u00f6ren(09:36 min)00:00 \/ 09:36 0.5x 0.8x 1.0x<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31999","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31999"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31999\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}