{"id":31994,"date":"2026-05-05T22:45:53","date_gmt":"2026-05-05T19:45:53","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/was-ist-so-toll-an-tomahawk-trumps-absage-ist-gold-wert-fur-putin\/"},"modified":"2026-05-05T22:45:53","modified_gmt":"2026-05-05T19:45:53","slug":"was-ist-so-toll-an-tomahawk-trumps-absage-ist-gold-wert-fur-putin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/was-ist-so-toll-an-tomahawk-trumps-absage-ist-gold-wert-fur-putin\/","title":{"rendered":"Was ist so toll an Tomahawk?: Trumps Absage ist Gold wert f\u00fcr Putin"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Was ist so toll an Tomahawk?Trumps Absage ist Gold wert f\u00fcr Putin<\/h2>\n<p>05.05.2026, 18:57 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Frauke-Niemeyer-article21397208.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/4047465\/1744363629\/Img_1_1\/36\/Unbenannt.webp\" alt=\"Unbenannt\"\/>Von Frauke Niemeyer<\/a>Artikel anh\u00f6ren(10:30 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/05\/TTSART_30789375_20260505185818-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 10:30<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30789422\/1778003351\/Img_16_9\/1024\/September-18-2018-Philippine-Sea-ARCHIVE-PICTURE-NOT-THE-SIMULATED-MISSILE-TEST-180918-N-VG727-1129-PHILIPPINE-SEA-Sept-18-2018-A-tomahawk-cruise-missile-launches-from-the-Arleigh-Burke-class-guided-missile-destroyer-USS-Shoup-DDG-86-for-a-live-fire-exercise-during-Valiant-Shield-2018-Valiant-Shield-is-a-U-S-only-biennial-field-training-exercise-FTX-with-a-focus-on-integration-of-joint-training-in-a-blue-water-environment-among-U-S-forces-This-training-enable-real-world-proficiency-in-sustaining-joint-forces-through-detecting-locating-tracking-and-engaging-units-at-sea-in-the-air-on-land-and-in-cyberspace-in-response-to-a-range-of-mission-areas-U-S-Navy-Mass-Communication-Specialist-2nd-Class-William-Collins-III-STORY-COPY.webp\" alt=\"September-18-2018-Philippine-Sea-ARCHIVE-PICTURE-NOT-THE-SIMULATED-MISSILE-TEST-180918-N-VG727-1129-PHILIPPINE-SEA-Sept-18-2018-A-tomahawk-cruise-missile-launches-from-the-Arleigh-Burke-class-guided-missile-destroyer-USS-Shoup-DDG-86-for-a-live-fire-exercise-during-Valiant-Shield-2018-Valiant-Shield-is-a-U-S-only-biennial-field-training-exercise-FTX-with-a-focus-on-integration-of-joint-training-in-a-blue-water-environment-among-U-S-forces-This-training-enable-real-world-proficiency-in-sustaining-joint-forces-through-detecting-locating-tracking-and-engaging-units-at-sea-in-the-air-on-land-and-in-cyberspace-in-response-to-a-range-of-mission-areas-U-S-Navy-Mass-Communication-Specialist-2nd-Class-William-Collins-III-STORY-COPY\"\/><figcaption>Ein Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper ist reichweitenstark und hat hohe Sprengkraft. (Foto: imago images\/ZUMA Press)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Deutschland bekommt keine Tomahawk Marschflugk\u00f6rper. Die F\u00e4higkeitsl\u00fccke droht, weiter in Europa zu klaffen. Kann der Kreml also frohlocken?   <\/p>\n<p>Manchmal ist das Interessanteste an einer Aussage, was darin nicht gesagt wird. &quot;Dass die USA Truppen aus Europa und auch aus Deutschland abziehen w\u00fcrden, war absehbar&quot;, erkl\u00e4rte der Bundesverteidigungsminister am Samstag. Doch im Statement von Boris Pistorius fand sich kein Satz zum zweiten Teil der Mitteilung aus dem Wei\u00dfen Haus. W\u00e4hrend Deutschland noch schlief, k\u00fcndigte die US-Regierung nicht nur den Abzug von 5000 US-Soldatinnen und Soldaten an. Sie sagte auch die zugesagte Stationierung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern ab. Damit sollte eigentlich Russland abgeschreckt werden.<\/p>\n<p>In den Augen vieler Sicherheitsexperten war diese zweite Entscheidung aus den USA die gravierendere. Zu Recht?<\/p>\n<p>&quot;Die USA schlie\u00dfen mit dieser geplanten Stationierung eine F\u00e4higkeitsl\u00fccke der Europ\u00e4er, die derzeit noch nicht \u00fcber eigene Mittelstreckenwaffen verf\u00fcgen&quot;, so schrieb es die Bundeswehr auf ihrer Webseite im Juli 2024, kurz nachdem die damaligen Regierungschefs Olaf Scholz und Joe Biden sich beim Nato-Gipfel auf den Tomahawk-Plan geeinigt hatten.<\/p>\n<h2>Russland brach den Abr\u00fcstungsvertrag<\/h2>\n<p>Mittelstreckenraketen k\u00f6nnen mit einer Reichweite zwischen 1000 und etwa 5500 Kilometern theoretisch auch Ziele in Russland von der Mitte Europas aus treffen . Mit Waffen dieser Reichweite bedroht der Kreml Europa ganz konkret seit 2017. In jenem Jahr erhielten russische Einheiten neu entwickelte Mittelstreckenraketen des Typs SM729, der bis zu 2000 Kilometer weit fliegt.<\/p>\n<p>Russland brach damit den INF-Vertrag (Intermediate Range Nuclear Forces), auf den sich die Nato und die damalige Sowjetunion Ende der 1980er Jahre geeinigt hatten. Eine gute Vereinbarung zur Abr\u00fcstung: Auf ihrer Grundlage bauten beide Seiten ihre ballistischen Raketen und Marschflugk\u00f6rper mit Reichweiten zwischen 500 und 5500 Kilometern ab und versicherten, keine neuen zu entwickeln. Die Vereinbarung hielt viele Jahre, bis Russland in den 2010ern begann, wieder an Waffen dieser Reichweite zu arbeiten.<\/p>\n<p>Kreml-Chef Wladimir Putin belie\u00df es nicht bei der Produktion von SM729, sondern legte nach mit Waffen wie der Luft-Boden-Hyperschallwaffe Kinschal. Diese ist seit 2018 Teil des russischen Waffenarsenals und kann bis zu 2000 Kilometer weit fliegen. 2022 entschied Putin, russische Kampfjets mit den Kinschal-Hyperschallraketen nach Kaliningrad zu verlegen.<\/p>\n<p>Inzwischen stehen dort, an der Grenze zu Polen, neben weit fliegenden Kinschals auch nuklearf\u00e4hige Iskander-Raketen. Sie reichen nur etwa 500 Kilometer weit, also deutlich k\u00fcrzer als die Kinschal. Aber Kaliningrad ist von Berlin auch nur knapp 500 Kilometer entfernt. &quot;Die Kurzstreckenraketen des Iskander-Systems fliegen ziemlich schnell und erreichen das entfernteste Ziel in maximal f\u00fcnf Minuten&quot;, sagt der Sicherheitsexperte Fabian Hoffmann von der norwegischen Milit\u00e4rakademie. &quot;Damit kann man viele Hochwertziele in Europa und Deutschland sehr schnell erreichen.&quot;<\/p>\n<p>Eine Iskander-Rakete aus Kaliningrad w\u00e4re innerhalb von f\u00fcnf Minuten in Berlin, Kopenhagen oder Warschau. Eine Kinschal von dort aus abgefeuert k\u00f6nnte Paris, London oder Rom in zehn bis 20 Minuten erreichen. Auf diese Bedrohung Europas muss die Nato eine Antwort finden.<\/p>\n<p>Patriot ist das System der Wahl, um russische Mittelstreckenraketen abzuwehren. Das pr\u00e4zise agierende Luftverteidigungssystem aus den USA sch\u00fctzt die ukrainische Hauptstadt Kiew und manch entscheidende Versorgungsanlage seit 2022 recht verl\u00e4sslich gegen russische Luftangriffe. Es hat allerdings drei Nachteile:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Masala-Trump-Vorstoss-geht-weit-am-Ziel-vorbei-id30784200.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Masala\"\/>Lage an Hormus-Stra\u00dfe versch\u00e4rftMasala: Trump-Vorsto\u00df geht &quot;weit am Ziel vorbei&quot;<\/a><\/p>\n<p>Auch Patriots k\u00f6nnen von feindlichen Angriffen \u00fcberfordert werden. Muss das System zu viele Flugk\u00f6rper gleichzeitig abwehren, wird der Schutzschirm durchl\u00e4ssig. Zum zweiten ist die Nachfrage nach Patriotsystemen und der passenden Munition enorm gro\u00df. Sie sind rar und teuer, auch die Munition. Die Bundeswehr hat noch neun Systeme, acht weitere sind beim US-Hersteller Raytheon bestellt. Liefertermin ist aber erst 2029 &#8211; falls das \u00fcberhaupt klappt.<\/p>\n<p>Der dritte Nachteil ist grunds\u00e4tzlicher Natur: Denn das Risiko, dass ein Abwehrsystem durch eine Angriffswelle \u00fcbers\u00e4ttigt wird, ist immer gegeben. &quot;Man kommt darum mit Flugk\u00f6rperabwehr sehr schnell an den Punkt, wo sie weder kosteneffizient noch \u00fcberhaupt operativ machbar ist&quot;, sagt Hoffmann. &quot;Deutschland k\u00f6nnte die ersten Salven abfangen. Sobald der Krieg aber l\u00e4nger als zwei Wochen dauerte, w\u00fcrde es vermutlich sehr schwierig.&quot;<\/p>\n<h2>FYI: Wir schlagen zur\u00fcck.<\/h2>\n<p>Das Konzept Deterrence by Denial (Abschreckung durch Abwehr), also &quot;Wenn Ihr uns angreift, wehren wir das einfach ab&quot; st\u00f6\u00dft an seine Grenzen. Jetzt kommen die Tomahawks ins Spiel. Dieser Marschflugk\u00f6rper k\u00f6nnte gar keine Iskander oder Kinschal-Raketen abwehren, er ist eine Offensivwaffe. Mit Tomahawk greift man an. Die Entscheidung, US-Tomahawks in Deutschland zu stationieren, steht f\u00fcr ein anderes, moderneres Konzept der Abschreckung, n\u00e4mlich f\u00fcr Deterrence by Punishment (Abschreckung durch Bestrafung) &#8211; &quot;Wenn Ihr uns angreift, schlagen wir zur\u00fcck&quot;.<\/p>\n<p>ntv.de als bevorzugte Quelle bei Google<\/p>\n<p>Wer bei Google etwas sucht, bekommt neben den Suchergebnissen eine Box mit Schlagzeilen zum Thema angezeigt. <\/p>\n<p>Hinterlegen Sie ntv als bevorzugte Quelle. Nur dann bekommen Sie in dieser Schlagzeilen-Box regelm\u00e4\u00dfig unsere Inhalte -redaktionell gepr\u00fcft und verl\u00e4sslich.<\/p>\n<p>ntv.de als bevorzugte Quelle bei Google einstellen<\/p>\n<p>Die Nato droht einem potentiellen Kriegsgegner Russland nicht mit Abwehr, sondern mit Gegenangriff &#8211; etwa auf kritische Infrastruktur, Kommandozentralen, also Hochwertziele, auch tief in russischem Gebiet gelegen. F\u00fcr eine solche Strategie der Abschreckung eignet sich der Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper bestens. Er fliegt weit und schl\u00e4gt mit gro\u00dfer Sprengkraft ein.<\/p>\n<p>Gedacht war Tomahawk als Interims-L\u00f6sung, als zeitweise Unterst\u00fctzung, wie die Bundeswehr 2024 schrieb. Boris Pistorius sagte damals, mit der geplanten Stationierung &quot;holen wir das nach, was wir als F\u00e4higkeitsl\u00fccke beschreiben&quot;. Und weiter hei\u00dft es bei bundeswehr.de, die Europ\u00e4er &quot;wollen in f\u00fcnf bis sieben Jahren eigene Mittelstreckenwaffen entwickelt haben&quot;. Zitat Boris Pistorius: &quot;Wir sind selbst gefordert, solche Systeme zu entwickeln.&quot;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Oberst-Aufgabe-von-US-Stuetzpunkten-waere-voellig-falsch-id30783469.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus Reisner Ramstein\"\/>&quot;Ramstein zentral f\u00fcr Drohnenkriege&quot;Oberst: Aufgabe von US-St\u00fctzpunkten &quot;v\u00f6llig falsch&quot;<\/a><\/p>\n<p>Was ist seit diesem Satz passiert? Man hat ein Programm aufgesetzt mit Namen ELSA (European Long Range Strike Approach), in dem Deutschland, Frankreich, UK, Schweden, Polen, Italien und die Niederlande im Verbund eine weitreichende Waffe entwickeln wollen. Ein guter allererster Schritt, doch &quot;passiert ist seitdem nichts&quot;, sagt Hoffmann. &quot;Es wurde nur geredet, ansonsten hat man nichts gemacht.&quot;<\/p>\n<p>Ein zus\u00e4tzliches Abkommen zur Entwicklung einer weitreichenden Waffe schlossen die Deutschen mit den Briten. &quot;Da ist man sogar tendenziell ein bisschen weiter, weil nur zwei Staaten beteiligt sind und nicht sieben. Aber auch hier sind wir viele Jahre von der operativen F\u00e4higkeit entfernt.&quot;<\/p>\n<p>Die Zahl der Tomahawks, die in Deutschland stationiert werden sollten, war \u00fcberschaubar. Vier Startrampen samt etwa f\u00fcnf bis sechs Nachladungen an Munition. &quot;Dann w\u00e4ren 40 bis 50 Tomahawks nach Deutschland gekommen, keine gro\u00dfen Mengen.&quot; Den milit\u00e4rischen Effekt bewertet er als relativ gering. Trumps Absage sei &quot;nicht das Ende der Welt&quot;.<\/p>\n<h2>Die F\u00e4higkeitsl\u00fccke klafft weiter<\/h2>\n<p>Doch ohne die Tomahawks bleibt die von offizieller Seite mehrfach benannte F\u00e4higkeitsl\u00fccke in Deutschland und ganz Europa bestehen. Einmal mehr wird deutlich, dass die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten vermeintlichen klaren Worten und Pl\u00e4nen keine Taten folgen lie\u00dfen. Wo Europa tatenlos blieb, hat Donald Trump nun Fakten geschaffen: Der sehr konkreten Bedrohung durch russische Iskander und Kinschal-Raketen hat Europa nichts auf Augenh\u00f6he entgegenzusetzen. Das gilt noch f\u00fcr viele Jahre.<\/p>\n<p>Zudem hat Trumps Absage mit Blick auf die Tomahawks einen starken symbolischen Wert. Sie dokumentiert die laufende Abkehr der USA von der Verteidigung Europas gegen Russland. Auch das, so k\u00f6nnte man Boris Pistorius und andere Minister vielfach zitieren, war erwartbar. Vielfach wurde es &#8211; auch im Nato-Rahmen &#8211; von den USA angek\u00fcndigt und ist sogar in deren nationaler Sicherheitsstrategie nachzulesen, in der Russland kaum noch erw\u00e4hnt wird, schon gar nicht als nationale Bedrohung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Friedrich-Merz-Keine-Tomahawk-Raketen-unter-Donald-Trump-id30781879.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"KoelnNews_338419927_175\"\/>Deutschland ohne Tomahawks?Merz: Von Biden-Abmachung ist mit Trump keine Rede mehr<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr Wladimir Putin ist der Trumpsche Doppelbeschluss, 5000 Soldaten abzuziehen und keine Tomahawks zu stationieren, Gold wert. Er hat enorme Symbolkraft f\u00fcr Amerikas schwindendes Verantwortungsgef\u00fchl f\u00fcr seine Partner und die Schw\u00e4chung des Nato-B\u00fcndnisses. Russland kann sich im Ansinnen best\u00e4rkt f\u00fchlen, die europ\u00e4ische Sicherheitsordnung in seinem Sinne weiter umzukrempeln.<\/p>\n<p>Sehr weit h\u00e4tte man mit 50 Tomahawks gegen\u00fcber einem angreifenden Putin nicht eskalieren k\u00f6nnen. Aber Abschreckung mit Einschr\u00e4nkung ist weit besser als der jetzige Fall: gar nichts. Die Richtung, in die Trumps Gebaren weist, ist f\u00fcr Europa brandgef\u00e4hrlich. Sie kann aber daf\u00fcr sorgen, dass die Regierungen die Dramatik erkennen und Initiativen wie ELSA mit Leben f\u00fcllen. Zumal die Tomahawks im Fall eines Angriffs unter US-Kontrolle geblieben w\u00e4ren. Das Wei\u00dfe Haus h\u00e4tte entscheiden m\u00fcssen, von Deutschland aus russische Ziele zu beschie\u00dfen. H\u00e4tte Trump im Ernstfall dazu Ja gesagt? Die Entscheidung vom Wochenende verst\u00e4rkt die Zweifel daran. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Was ist so toll an Tomahawk?Trumps Absage ist Gold wert f\u00fcr Putin 05.05.2026, 18:57 Uhr Von Frauke NiemeyerArtikel anh\u00f6ren(10:30 min)00:00 \/ 10:30 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Ein<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31994","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31994","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31994"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31994\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31994"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31994"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31994"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}