{"id":31573,"date":"2026-02-26T23:46:05","date_gmt":"2026-02-26T20:46:05","guid":{"rendered":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kriegsgefangene-besuchen-schuler-die-russen-entluden-ihre-taser-an-uns\/"},"modified":"2026-02-26T23:46:05","modified_gmt":"2026-02-26T20:46:05","slug":"kriegsgefangene-besuchen-schuler-die-russen-entluden-ihre-taser-an-uns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/nachrichten\/kriegsgefangene-besuchen-schuler-die-russen-entluden-ihre-taser-an-uns\/","title":{"rendered":"Kriegsgefangene besuchen Sch\u00fcler: &#8220;Die Russen entluden ihre Taser an uns&#8221;"},"content":{"rendered":"<p class=\"caps\">Politik<\/p>\n<h2>Kriegsgefangene besuchen Sch\u00fcler&quot;Die Russen entluden ihre Taser an uns&quot; <\/h2>\n<p>26.02.2026, 21:13 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Frauke-Niemeyer-article21397208.html\" rel=\"noreferrer\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/4047465\/1744363629\/Img_1_1\/36\/Unbenannt.webp\" alt=\"Unbenannt\"\/>Von Frauke Niemeyer<\/a>Artikel anh\u00f6ren(10:32 min)<audio src=\"https:\/\/mp3.n-tv.de\/2026\/02\/TTSART_30409894_20260226211353-radleg2.mp3\"><\/audio>00:00 \/ 10:32<\/p>\n<ul>\n<li>0.5x<\/li>\n<li>0.8x<\/li>\n<li>1.0x<\/li>\n<li>1.2x<\/li>\n<li>1.5x<\/li>\n<li>2.0x<\/li>\n<\/ul>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/30409942\/1772140460\/Img_16_9\/1024\/Ruslan-Huan-und-Gennadiy-befreit-aus-russischer-Gefangenschaft-Sie-haben-aus-allem-Folter-gemacht.webp\" alt=\"Ruslan-Huan-und-Gennadiy-befreit-aus-russischer-Gefangenschaft-Sie-haben-aus-allem-Folter-gemacht\"\/><figcaption>Ruslan, Huan und Gennadiy &#8211; befreit aus russischer Gefangenschaft. &quot;Sie haben aus allem Folter gemacht.&quot; (Foto: Frauke Niemeyer \/ ntv.de)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Drei Ukrainer erz\u00e4hlen deutschen Sch\u00fclern aus ihrer Kriegsgefangenschaft in Russland. Die Berichte von Schl\u00e4gen, von Hungern, Verbr\u00fchen, Frieren m\u00fcssen ersch\u00fcttern. Doch die Soldaten k\u00f6nnen sie nicht schonen und die Teenager wollen nicht geschont werden. <\/p>\n<p>Es ist ein sonniger Morgen, als drei ukrainische Soldaten in die Gesichter von 50 deutschen Jugendlichen blicken. Die Ukrainer sind f\u00fcr zwei Stunden zu Besuch, einige Sch\u00fcler haben Kekse gebacken. Man m\u00f6chte sprechen \u00fcber das, was der Krieg mit den Dreien gemacht hat, vor allem aber \u00fcber das, was die Russen mit ihnen gemacht haben: Gennadiy, Huan und Ruslan gerieten im Kampf in Gefangenschaft. <\/p>\n<p>Schwer zu sagen, woran man es festmachen k\u00f6nnte, aber etwas spricht aus den drei Gesichtern, schon bevor sie die ersten Worte an die deutschen Teenager richten. Eine Erfahrung, die auf ihnen lastet. Eine Sorge wohl auch, ob die jungen Leute, die da in sechs Stuhlreihen vor ihnen sitzen, verstehen k\u00f6nnen, worum es ihnen geht. &quot;Dieses Treffen mit euch stresst mich mehr als ein Termin mit Politikern im Parlament&quot;, sagt Petro, der die drei durch Deutschland begleitet: &quot;Weil es unsere Kinder sind, f\u00fcr die wir k\u00e4mpfen.&quot;<\/p>\n<p>Damit hat der Ukrainer den Ton gesetzt f\u00fcr diese Begegnung zweier sehr unterschiedlicher Lebenswelten: Was immer auch zur Sprache kommen wird, es soll auf Augenh\u00f6he stattfinden. In den kommenden zwei Stunden wird man in dem kleinen Festsaal der Schule kein St\u00f6rger\u00e4usch vernehmen. Niemand wird tuscheln, niemand wird unruhig werden, einige der Teenager tippen Antworten der M\u00e4nner in ihre Tablets oder machen sich per Hand Notizen. Wenn die Schulglocke zur Pause l\u00e4utet, wird das keine Rolle spielen.<\/p>\n<h2>Dreieinhalb Jahre in Gefangenschaft<\/h2>\n<p>Ruslan entschuldigt sich als erstes &#8211; f\u00fcr sein Englisch und f\u00fcr seine Nervosit\u00e4t. &quot;Ein Publikum wie euch bin ich nicht gewohnt&quot;, sagt er. Am 24. Februar vor vier Jahren wurde er von seinem Sohn geweckt. &quot;Papa, die machen komisches Feuerwerk am Himmel&quot;, sagte der um 5 Uhr fr\u00fch, als russische Raketen den Gro\u00dfraum Kiew erreichten. Ruslan brachte seine Familie weiter nach Westen und stie\u00df im M\u00e4rz zur Armee. Im Dezember nahmen die Russen ihn gefangen.<\/p>\n<p>Gennadiy freut sich sehr, hier an der Schule zu sein, sagt er. &quot;In meinem fr\u00fcheren Leben vor dem Krieg war ich Lehrer.&quot; Der j\u00fcngste der Drei ist Huan, dessen Vater aus Kuba in die Ukraine einwanderte. &quot;Als 2014 der Krieg begann, war ich 16, so alt wie ihr jetzt&quot;, sagt er. Vier Jahre sp\u00e4ter ging er zur Armee. Als im Mai 2022 die ukrainischen Einheiten im Asow-Stahlwerk Mariupol nach Wochen der Belagerung kapitulierten, war Huan unter ihnen. Eine Freilassung binnen vier Monaten wurde ihm und seinen Kameraden damals versprochen, die Vereinten Nationen hatten vermittelt. &quot;Ich bin seit einem halben Jahr frei&quot;, sagt Huan. &quot;Seit August 2025.&quot;<\/p>\n<p>Die Jugendlichen haben Fragen vorbereitet, aber die Ukrainer wollen noch einiges loswerden. &quot;Zwei von uns sind Lehrer&quot;, sagt Ruslan. &quot;Und das bedeutet: Wenn der Krieg jemals hierherkommen sollte, dann werden eure Lehrer zur Armee gehen. Denn wir sind auch ganz normale Leute. Meine Frau macht zuhause gerade einen Kurs f\u00fcr Scharfsch\u00fctzen.&quot; Jedes Haus, jede Wohnung, jeder einzelne Stein in der Ukraine sei heute eine Festung, sagt Ruslan. Jeder wisse, wie man Erste Hilfe leistet, wenn der Nachbar getroffen wird. &quot;Das alles passiert einen Tag Zugfahrt von euch entfernt.&quot;<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"CHERNIHIV-UKRAINE-FEBRUARY-5-Ukrainian-prisoners-of-war-and-civilians-released-from-Russian-captivity-arrive-in-Ukraine-following-a-prisoner-exchange-between-Ukraine-and-Russia-on-February-5-2026-in-the-Chernihiv-region-of-Ukraine-The-swap-was-carried-out-with-the-mediation-of-international-partners-as-part-of-ongoing-humanitarian-negotiations-Ukrainian-authorities-confirmed-that-dozens-of-Ukrainians-were-returned-home-in-the-exchange-while-Russia-also-received-its-citizens-amid-the-continuing-war-following-Russia-s-full-scale-invasion-of-Ukraine\"\/><figcaption>Gefangenenaustausch am 5. Februar, Ukrainer kommen in Charkiw an. (Foto: Getty Images)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die erste Frage der Teenager tastet sich langsam an das schwere Thema heran. Das M\u00e4dchen bedankt sich bei den M\u00e4nnern und m\u00f6chte wissen, was sie heute noch immer zum L\u00e4cheln bringt, wenn sie an die Zeit vor ihrer Gefangenschaft denken. &quot;Das kann ich beantworten&quot;, beeilt sich Gennadiy und erz\u00e4hlt, wie er in der Armee einen ehemaligen Sch\u00fcler wiedertraf, der damals ein furchtbarer Hooligan gewesen war. Und wie sie Kameraden wurden und gelacht hatten \u00fcber jene alten Zeiten.<\/p>\n<p>Ein Sch\u00fcler fragt, wie die Ukrainer als Soldaten an Informationen kamen. Sie schauen sich belustigt an. &quot;Internet?&quot;, sagt Ruslan, auch die Kinder lachen. Huan will noch einmal zur ersten Frage zur\u00fcck. &quot;F\u00fcr mich war es anders als f\u00fcr die anderen. Sie hatten schon ein ganzes Leben gelebt, als sie gefangen wurden&quot;, sagt er. Statt Sport zu machen, Youtube zu schauen, lustige Memes zu suchen, habe er trainiert, wie man Molotow-Cocktails baut. &quot;Wenn ich an fr\u00fchere Zeiten denke, w\u00fcnsche ich mir, ich h\u00e4tte eine Kindheit gehabt.&quot;<\/p>\n<p>Falls es den drei G\u00e4sten m\u00f6glich sei, sagt ein M\u00e4dchen mit ruhiger Stimme, so k\u00f6nnten sie vielleicht die Zeit im Gef\u00e4ngnis genauer beschreiben? Huan macht den Anfang. Als Nato-Ausbilder in der ukrainischen Armee hassten die Russen ihn besonders. &quot;Sie haben mich gefoltert, weil ich behaupten sollte, ich sei ein S\u00f6ldner gewesen.&quot; Jeder Ukrainer habe eigene Erfahrungen, aber manches war allen gemein: die st\u00e4ndigen Schl\u00e4ge, mehrfach am Tag, die Stromst\u00f6\u00dfe mit Tasern. &quot;Die Russen haben an uns ihre Taser entladen, bis der Akku alle war, einfach zum Spa\u00df.&quot;<\/p>\n<h2>Einige sind vor Hunger gestorben<\/h2>\n<p>Viele seiner Kameraden seien gestorben in der Gefangenschaft, erz\u00e4hlt Huan. &quot;Der Mensch ist nicht daf\u00fcr gemacht, solche Qualen auszuhalten.&quot; Besonders litt er unter den stundenlangen Verh\u00f6ren, von Folter begleitet, weil es so unfassbar war zu erleben, was ein Mensch einem anderen Menschen antun kann. &quot;Sie haben uns hungern lassen, manche von uns sind verhungert&quot;, sagt er. &quot;Sie wollten aus uns Primitive machen, die nur noch an ihre einfachsten Bed\u00fcrfnisse denken, an Brotkrumen. F\u00fcr die nichts H\u00f6heres mehr z\u00e4hlt, kein Kampf, keine Moral, keine Liebe, keine Familie.&quot; Einige seiner Kameraden h\u00e4tten sich lieber aufgeh\u00e4ngt, als diesen Zustand l\u00e4nger zu ertragen.<\/p>\n<p>Es gibt nichts zu besch\u00f6nigen oder abzumildern. &quot;Ihr seid die Zukunft eures Landes&quot;, hat einer der Vier am Anfang zu den deutschen Jugendlichen gesagt. Sie sollen wissen, worum es geht, falls sie jemals in einen Krieg mit Russland geraten.<\/p>\n<p>&quot;Am schlimmsten war f\u00fcr mich die Folter durch K\u00e4lte&quot;, sagt Huan. Irgendwo in den russischen Bergen bei 30 Grad minus und einem weit ge\u00f6ffneten Fenster in der Zelle. &quot;Ich h\u00e4tte mich lieber besinnungslos schlagen lassen, als \u00fcber Stunden dieser K\u00e4lte ausgesetzt zu sein.&quot; Die Russen fragten ihn nicht, ob ihm eine andere Art der Folter lieber sei. Im Gegenteil: Sehr h\u00e4ufig wurden Gefangene von einem Lager in ein anderes verlegt, damit man sich nicht an eine Art der Behandlung gew\u00f6hnen sollte und wom\u00f6glich einen Weg finden, sie auszuhalten. Neues Lager, neues Folterregime. 18 verschiedene Methoden deklarieren die Vereinten Nationen als Folter. Nach den Berichten der drei Ukrainer lassen die Russen in ihren Gef\u00e4ngnissen keine aus.<\/p>\n<p>Petro hat einige Fotos mitgebracht. Eines zeigt eine gro\u00dfe Bauchnarbe nach einer Operation, durch die ein russischer Arzt dem gezeigten ukrainischen Soldaten das Leben gerettet habe. Neben der gro\u00dfen Narbe sind weitere kleine Narben, sie bilden kyrillische Buchstaben. &quot;Nach der OP hat der Arzt dem Ukrainer &#039;Hoch lebe Russland&#039; mit seinem Skalpell in den Bauch geritzt.&quot;<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"CHERNIHIV-UKRAINE-FEBRUARY-5-Family-members-hold-photos-of-their-captured-relatives-as-Ukrainian-prisoners-of-war-and-civilians-released-from-Russian-captivity-arrive-in-Ukraine-following-a-prisoner-exchange-between-Ukraine-and-Russia-on-February-5-2026-in-the-Chernihiv-region-of-Ukraine-The-swap-was-carried-out-with-the-mediation-of-international-partners-as-part-of-ongoing-humanitarian-negotiations-Ukrainian-authorities-confirmed-that-dozens-of-Ukrainians-were-returned-home-in-the-exchange-while-Russia-also-received-its-citizens-amid-the-continuing-war-following-Russia-s-full-scale-invasion-of-Ukraine\"\/><figcaption>Eine Frau hofft in Charkiw auf die R\u00fcckkehr eines geliebten Soldaten. (Foto: Getty Images)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ruslan hatte mehr als 50 Kilo Gewicht verloren, als er aus der Gefangenschaft kam. &quot;Die Russen haben aus allem eine Folter gemacht, was es gab&quot;, erz\u00e4hlt er. Auch aus den Mahlzeiten. &quot;Wir hatten zwei Minuten zum Essen, dann wurde abger\u00e4umt. Das Essen wurde kochend serviert.&quot; Die Kombination zwang die Ukrainer dazu, sich bei jeder Mahlzeit den Mund zu verbrennen. Ebenso verlief das Duschen ab: &quot;Daf\u00fcr hatte man 30 Sekunden und das Wasser kam 90 Grad hei\u00df direkt aus dem Boiler.&quot;<\/p>\n<p>Auch aus Verlegungen, sogar aus Freilassungen l\u00e4sst sich eine Folter generieren. Die Russen waren kreativ. &quot;Sie haben gesagt, &#039;Pack Deine Sachen, Du kommst heute frei&#039;, w\u00e4hrend der Gefangenentransporter wartete. Nach stundenlanger Fahrt erreichte man das n\u00e4chste, meistens schlimmere Lager. Die l\u00e4ngste Zeit verbrachte Ruslan in einer Zelle mit acht Gefangenen. &quot;Wir hatten ein Klo und ein kleines Waschbecken, eine winzige Ration Seife f\u00fcr zwei Wochen.&quot; Ein Bett gab es nicht. Post gab es auch nicht. &quot;Erst hinterher erfuhr ich von meiner Familie, dass sie mir 80 Briefe geschrieben hatten.&quot; Ruslan bekam keinen einzigen in die Hand.<\/p>\n<h2>&quot;Leider hat Gott dreieinhalb Jahre gebraucht&quot;<\/h2>\n<p>Nach einem m\u00f6glichen Ratschlag f\u00fcr das &quot;fr\u00fchere Ich&quot; fragt ein M\u00e4dchen. &quot;Mit dem Wissen, das Sie heute \u00fcber den Krieg haben. Was w\u00fcrden Sie Ihrem fr\u00fcheren Ich raten?&quot; Eine gute Frage, dar\u00fcber habe er noch nie nachgedacht, sagt Huan. &quot;H\u00e4rter zu werden&quot;, sagt er schlie\u00dflich. Was ihm Hoffnung gegeben habe w\u00e4hrend der Gefangenschaft? &quot;Ich wusste, dass ich nichts Falsches getan hatte. Keine Grenze \u00fcberschritten, niemanden \u00fcberfallen, nur meine Familie, meine Landsleute verteidigt. Ich war bei den Guten.&quot; Er habe jeden Tag zu Gott gebetet, dass er freigelassen w\u00fcrde. &quot;Leider hat Gott dreieinhalb Jahre daf\u00fcr gebraucht.&quot;<\/p>\n<p>Die Ukrainer schonen die Jugendlichen nicht. Die wissen diese Haltung zu sch\u00e4tzen. Die Fragen werden vorsichtig, oft leise vorgetragen &#8211; manchmal weniger als Frage, eher als Angebot: Wenn Sie dar\u00fcber reden wollen, w\u00fcrden wir zuh\u00f6ren. Ein Morgen, der allen im Saal etwas abverlangt, w\u00e4hrend durch die Fenster freundlich die Sonne scheint.<\/p>\n<p>In diesem Licht werden die jungen Gastgeber und ihre G\u00e4ste sp\u00e4ter ein Gruppenfoto schie\u00dfen, in gel\u00f6ster Stimmung. Viele bedanken sich pers\u00f6nlich bei den Ukrainern f\u00fcr die Zeit und Offenheit, die sie mitgebracht hatten. In der Sch\u00fclerzeitung soll ein Bericht erscheinen. Die Kriegsgefangenen haben sp\u00e4ter am Tag noch einen Termin mit Politikern in Berlin. Aber das wird &#8211; verglichen mit dieser Begegnung &#8211; ja keine Herausforderung mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik Kriegsgefangene besuchen Sch\u00fcler&quot;Die Russen entluden ihre Taser an uns&quot; 26.02.2026, 21:13 Uhr Von Frauke NiemeyerArtikel anh\u00f6ren(10:32 min)00:00 \/ 10:32 0.5x 0.8x 1.0x 1.2x 1.5x 2.0x Ruslan, Huan und Gennadiy<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-31573","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31573"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31573\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/onlinetranslators.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}